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Proteste in Österreich gegen die beschlossene Impfpflicht für Gesundheitspersonal – 600 Menschen demonstrierten in Wels

Am 16.11.2021 haben sich 600 Menschen vor dem größten Ordensspital in Wels versammelt. Der nächste Protest ist für den 20.11.2021 in Wien angekündigt. Der Facharzt Dr. Lukas Trimmel, hat hierzu einen offenen Brief an den Gesundheitsminister verlesen und veröffentlicht. Auch die Ärztin Frau Dr. Rösch war vor Ort, ihr wurde die Zulassung als Ärztin entzogen.

In Österreich soll ab Ende Dezember eine Impfpflicht für Gesundheitspersonal eingeführt werden – dies wurde laut OÖN Nachrichten am Freitag beschlossen. Am 16.11.2021 hat deshalb eine Protestkundgebung der Krankenschwestern und -pfleger direkt vor dem Klinikum in Wels statt gefunden. Geschätzt werden 600 Menschen, was für die erste Kundgebung dieser Art sehr viel ist. Untersagt sei das Tragen der Dienstkleidung bei der Demonstration, laut dem Klinikum vor dem demonstriert wurde.

Das Klinikum Wels-Grieskirchen ist als größtes Ordensspital Österreichs eine Institution der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz und der Franziskanerinnen von Vöcklabruck.

SONY DSC von tkp.at
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(fam) OÖ Nachrichten

Auf Statements von Pflegekräften folgte eine Rede von Konstantina Rösch. Die steirische Medizinerin darf nicht mehr praktizieren, seitdem sie sich bei Demos wiederholt geäußert hat. Auf der Website liest man folgendes:

Mit heutigem Datum (22.02.2021) wurde mir, Dr. Konstantina Rösch, die Ausübung des ärztlichen Berufes untersagt. Nach wie vor hat sich an meiner Bereitschaft den Menschen zu helfen nichts geändert und ich fürchte nichts und niemanden.

Bei Fragen/Beschwerden ist die Ärztekammer unter folgenden Kontaktdaten erreichbar:

E-Mail: aek@aekstmk.or.at
Telefon: +43 (0) 316-8044-0

Konstantina Rösch Website

Auf tkp.at hat sich eine Gastautorin namens Andrea Drescher vor Ort mit 25 Menschen unterhalten:

Ich arbeite seit 2006 im Krankenhaus und bin hier, weil ich für meine Rechte kämpfe. Ich möchte mir nicht vom Staat Österreich vorschreiben lassen, was ich mit meinem Körper zu tun und zu lassen habe. Das möchte ich selbst entscheiden. Ich befolge alle Maßnahmen, befolge noch weitaus mehr Maßnahmen, die ich bei einer Pandemie-Bekämpfung für sinnvoll erachte. Ich lasse mir aber sicher nicht sagen, dass ich mir eine Impfung als Pflicht in meinen Körper injizieren lassen muss, obwohl es‚ zig Alternativen in der Behandlung von Corona gibt.

Ich bin auf der Demo, weil es nicht nachgewiesen ist, dass die Impfung wirklich so gut hilft. Ich möchte einen Totimpfstoff verimpft bekommen und will nicht Teil eines mRNA-Experimentes sein. Wenn der Staat nicht einlenkt und nicht andere Methoden zur Hilfe gegen das Virus einsetzt, dann muss ich leider überlegen, den Beruf bleiben zu lassen. Und das nachdem ich 17 Jahre in der Pflege tätig bin.

Als mobile Friseurin bin ich hier, weil ich nicht geimpft werden will und bereits natürliche Antikörper habe. Ich gehe davon aus, dass, wenn sie die Schwestern impfen, wir die nächsten als körpernahe Dienstleister sind.

Als Mitarbeiter vom Roten Kreuz – ca. zwei Jahre bin ich da jetzt aktiv – geht es mich an, was die Scheiß-Regierung aufführt. Zwangsimpfen werde ich mich sicher nicht lassen.

Ich bin seit 1990 Krankenschwester und bin definitiv gegen eine Impfpflicht. Eher würde ich meinen Beruf aufgeben, bevor ich mich impfen lasse, was leider dazu führt, dass der Pflegekräftemangel noch mehr zunehmen würde.

Ich war Krankenschwester, bin jetzt in Pension und werde damit der Impfpflicht nicht unterliegen. Aber ich unterstützte meine Töchter. Sie sind beide Krankenschwestern und ich stehe auch für die Zukunft meiner Enkelkinder. Eine Tochter würde eher ihren Job aufgeben, bevor sie sich impfen lässt. Die andere ist beim Roten Kreuz und ist leider schon geimpft. Sie lässt mich derzeit auch nicht mehr ins Haus, weil ich ungeimpft eine Gefahr bin, leider. Die Spaltung geht nicht nur durch die Gesellschaft, sondern auch durch die Familien.

Ich bin gegen die Impfpflicht. Ich habe mittlerweile zwei Enkel, die ja auch schon im Visier der Impffans stehen. Als Mitarbeiterin auf der Corona-Station kann man mich sicher nicht als einen typischen „Corona-Leugner“ bezeichnen. Sicher nicht. Ich stelle mich aber nicht nur gegen die Impfpflicht. Mein Protest richtet sich auch gegen dieses Auseinandersprengen der Gesellschaft und diesen sich abzeichnenden Faschismus, der sich jetzt einschleicht, was leider auch schon bis ins Krankenhaus zu spüren ist.

Ich bin jetzt 25 Jahre alt und möchte als angehende Krankenschwester gerne meinen Beruf ausüben, dafür aber nicht impfen müssen. Ich will mich nicht zwingen lassen. Es muss jedem freistehen, ob er sich impfen lässt oder nicht.

Ich arbeite auf eine Intensivstation und habe Corona-Patienten betreut. Es gibt so viele Gründe, dass ich gegen den Impfzwang bin, da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll, das ist einfach zu viel.

Ich will mich auf keinen Fall impfen lassen und möchte aber in der Pflege bleiben. Seit 1990 arbeite ich gerne in diesem Beruf. Ich bin gegen die Impfpflicht und für meine Freiheit. Ich habe das Gefühl, dass momentan auch die Freiheit verloren geht. Es gab ein Schreiben meines Hauses, dass wir erstens nicht in Dienstkleidung erscheinen dürfen, und zweitens, dass dies nicht unbedingt erwünscht ist. Die Verantwortlichen wollen die Impfung und nicht, dass wir jetzt hier stehen und sagen ’nicht impfen‘. Ich werde aber eher meinen Beruf aufgeben, als mich impfen zu lassen. Für mich kommt die Impfung auf gar keinen Fall in Frage.

Ich arbeite im Sozialdienst, war als Krankenschwester seit 40 Jahren im Krankenhaus und bin keine Gegnerin einer Impfung. Aber was die mir aufdrängen wollen ohne Belege, dass es wirklich was bringt, dass es auch langfristig wirkt. Da bin ich nicht dafür.

Warum wir da sind? Ganz einfach, wir sind hier, weil auch wir irgendwann zum Impfen gezwungen werden sollen. Ich bin im Kindergarten tätig. Jeder, der es will, soll es tun. Aber bitte keine Impfpflicht für das Gesundheitsgewerbe. Früher oder später trifft es dann auch uns.

Ich arbeite über ein Jahr beim Roten Kreuz und bin gegen eine Impfpflicht. Ich bin dafür, dass jeder freiwillig entscheiden soll, ich impfe oder nicht. Wenn ich gezwungen werde, muss ich beim Roten Kreuz leider aufhören.

Wir sind hier, um zu unterstützen, auch wenn wir nicht aus dem medizinischen Bereich kommen. Wir sind Pensionisten und sind gesund. Wir halten Abstand, umarmen uns nicht gegenseitig, sind vorsichtig. Seit ich in Pension bin, bewältige ich jeden Monat zu Fuß oder mit dem Rad 600 Kilometer. Ich bin gesund und werde mir den Rest meiner Gesundheit nicht nehmen lassen. Da ich Sie nicht näher kenne und die Reporter heutzutage nicht unbedingt nur positiv berichten, bitte ich Sie darum, meine Aussage nicht zu verfälschen.

Ich bin für meine Kinder, meine Freiheit, meine Grundrechte hier. Ich habe bereits zwei Arbeitsstellen verloren, die eine wegen der Masken, die andere wegen 2G. Jetzt gehe ich für Frieden und Freiheit auf die Straße.

Ich bin mit meinen drei Kindern hier, da ich Impfzwang ablehne. Die Off-Label Impfungen an Kindern sind mir völlig unbegreiflich. Die sind noch viel zu jung

Ich lasse mich nicht impfen. Das ist doch keine Impfung, ich lasse mich nicht spiken oder wie nennt man das? Für mich ist das Gift und ich will kein Gift in meinem Körper. Für mich ist die Impfung deutlich gefährlicher als die Krankheit.

Ich bin hier für Freiheit, dass wir einfach unsere Entscheidungsfreiheit behalten. Ich möchte für meinen Körper selber entscheiden können. Nach 19 Jahren im Pflegeberuf, den ich über alles liebe, bin ich total traurig, was gerade passiert. Auch viele andere Kolleginnen sind traurig, die jetzige Situation ist es kaum noch zum Aushalten. Wenn ich mich impfen lassen müsste, bin ich auf jeden Fall weg. Für mich gibt es keine Alternative. Der Mangel in der Pflege würde durch die Impfung enorm verschärft. Ich habe viele Kolleginnen, die genau so denken. Es versteht keiner, versteht keiner, was da gerade abläuft.

Ich stehe hier, weil ich ein freier Mensch bin, weil ich mich einfach nicht impfen will und einen Impfzwang nicht begrüße.

Ich komme aus dem pädagogischen Bereich und wehre mich gegen eine Impfpflicht. Das muss eine freie Entscheidung bleiben, ganz einfach. Es darf nicht sein, dass man gezwungen wird zu einer Impfung, die nicht sicher ist. Das ist in keiner Weise eine für mich überzeugende Impfung. Und wenn die Pfleger gezwungen werden, sind die Pädagogen als nächstes dran.

Ich arbeite seit 15 Jahren in der Altenfachbetreuung, wir sind genauso betroffen wie die Pfleger in den Kliniken. Ob ich meinen Beruf weiter ausüben kann, weiß ich nicht. Wenn ich gekündigt werde, bekomme ich kein Arbeitslosengeld und wahrscheinlich auch keinen neuen Job, wenn ich nicht geimpft bin. Impfen wäre für mich der letzte Ausweg.

Ich finde, dass die Krankenschwestern selber entscheiden dürfen, ob sie impfen oder nicht. Ich arbeite als Bilanzbuchhalter und in der Personalvermittlung, unterstütze aber das Pflegepersonal. Denn gerade die brauchen wir ja in den Krankenhäusern, wenn viele erkranken.

Wir sind aus Salzburg gekommen zu zweit und möchten den Menschen, die hier sind, Kraft geben und Danke sagen, dass sie den Mut finden aufzuzeigen, dass das, was hier abgeht, nicht in Ordnung ist.

Mein Papa war Baujahr 1922 und war als junger Mann leider in den Krieg eingezogen und in russischer Gefangenschaft. Er hat immer zu mir gesagt, Dirndl pass auf, du glaubst nicht zu was die Menschen fähig sind, ja, du glaubst nicht, wie schnell sich etwas spaltet, ich habe es nie verstanden, nie. Jetzt weiß ich es.

Ich bin diplomierte Krankenpflegerin und arbeite seit 1991 in dem Beruf – also 30 Jahre. Bei dem Gedanken meinen Beruf aufgeben zu müssen, kommen mir die Tränen in die Augen, weil ich das einfach nicht will. Es werden mehr, die protestieren, aber wir sind immer noch viel zu wenig. 20.11. in Wien sind es hoffentlich viel mehr.

Am Ende des Artikels steht folgende Anmerkung:
„Hoffen wir, dass es am 20.11. in Wien 300.000 bis 500.000 sind.“

Gerne möchten wir hier auch noch den Brief an den Gesundheitsminister aus Österreich von Dr. Lukas Trimmel wiedergeben

tkp.at schreibt dazu: „Der Facharzt für Physikalische Medizin u. Rehabilitation, Dr. Lukas Trimmel, hat am  Wochenende im Rahmen einer Demo des Gesundheitspersonals am Ballhausplatz gegen eine Impfpflicht einen offenen Brief an den Gesundheitsminister verlesen.“


Vernetzung – jetzt

Alle Menschen – unabhängig dessen ob sie in einem sozialen Beruf arbeiten – rufen wir dazu auf sich jetzt zu vernetzen. Sei es durch Initiativen denen man sich anschließt, Bürgeraktivitäten auf der Straße oder auch in einer Partei wie der Basis, welche einen regelmäßigen Austausch Gleichgesinnter in den einzelnen Regionen anbietet.
Man sollte jetzt bereits an morgen denken.
Über weitere Tipps zu Hilfsmöglichkeiten und Netzwerke freuen wir uns im Kommentarbereich.
Speziell für Menschen aus den sozialen Berufen empfehlen wir diese Telegram Kanäle zur Vernetzung:


Abonniert gerne den Telegram Kanal – Corona ist nicht das Problem, dort könnt ihr euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog informieren.

20 Antworten auf „Proteste in Österreich gegen die beschlossene Impfpflicht für Gesundheitspersonal – 600 Menschen demonstrierten in Wels“

Wohlan liebe Österreicher ! Das ist sehr gut, und wenn die Menschen jetzt noch begreifen würden von wem Kanzler Kurz, und der schiefnasige Schallenberg eingesetzt wurden, dann wäre es noch besser.

Wer verhängt diese gnadenlosen Terror u. Zerstörungsmaßnahmen, und Selbstmordpflichten gegen die Völker Europas ? Wer vergiftet sie mit den mRNA Giften aus seinen großen Pharmagiftküchen ?

Wer ist der Elefant im Raum, der Brunnenvergifter, der muss erkannt werden muss damit sich die Menschheit von ihm befreien kann? Seht euch zum Verständnis einfach mal die kurze Rede des farbigen afro-amerikanischen Pastors Ray Hagins bis zu Ende an. Wenn selbst diese Leute es begreifen, warum begreifen wir es in Europa immer noch nicht ?

Pastor Ray Hagins Exposes The Rothschild New World Order
https://archive.org/details/BlackLivesMatterAfricanHistorianRayHaginsExposesTheRothschildNewWorldOrder

Ehrlich , ich werd langsam stinkig . Ständig dieses „Vernetzt euch“ , super , ist ja auch ein Weg . Aber durch die vielen Einzelinitiativen wird doch Alles nur zu Stückwerk , was nur begrenzt , wenn überhaupt , gehört wird , vielleicht morgen , vielleicht nie . Wo bitte bleibt die konzertierte Aktion all dieser Einzelinitiativen . Was würde wohl passieren , wenn ALLE die hier https://corona-blog.net/initiativen-medien/ aufgeführt sind , zusammenarbeiten würde ? Wieviele Leute kämen da wohl zusammen ? Es könnte niemand mehr sagen : „Das sind einige Wenige “ . Wenn alle zusammen z.B. eine Petition einreichen würden , die Verantwortlichen zu verpflichten hier und bei anderen Initiativen gesammelte Daten und Nachweise öffentlich zu erläutern und zu erklären , bzw. alle Fakten offen zu legen , wie schnell käme da wohl die erforderliche Stimmanzahl von 50.000 zusammen .
Man kann parallel vorgehen :
https://changeverein.org/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zu-online-petitionen/#Was-ist-der-Unterschied-zwischen-Bundestagspetitionsausschuss-und-Change.org
Ich habe jetzt schon bei vielen dieser Einzelinitiativen diesen Vorschlag gemacht , auch bei Rene Gräber , aber scheinbar besteht kein Interesse , in dieser Art KONZERTIERT vorzugehen .

Hallo,
okay also jetzt müssen wir wirklich schmunzeln. Wie lange lesen Sie den Blog?
Vielleicht ist es gut, wenn man den eigenen Standpunkt schärft:
https://corona-blog.net/2021/05/31/schreibtischprotest-petitionen-als-geschaeftsmodell-von-privaten-plattformen-florieren/
Der Beitrag sollte dabei helfen.

Diese Initiativen sind zum Großteil gewiss schon miteinander vernetzt oder wie denken Sie hat es funktioniert, dass letztes Jahr so viele in Berlin waren.

Und wenn Sie sich nicht vernetzen wollen ist das Ihre ganz persönliche Sache, wir werden weiterhin dazu aufrufen, denn nur so erreichen wir was, als wie wenn jeder hier nur von Zuhause Kommentare schreibt.

Viele liebe Grüße
das Corona Blog Team

Immer dasselbe . Ist doch sch..egal wer dahintersteckt , ausserdem habe ich ja explizit auch von einer Bundestagspetition gesprochen , da braucht es mindestens 50.000 Stimmen um weiter zu kommen – wie lange würde das wohl dauern , WENN ALLE ZUSAMMEN ARBEITEN WÜRDEN . Und was letztes Jahr passiert ist , ist heute schon lange überholt , und viel schlimmer als das , was letztes Jahr im Raum stand . Es geht darum , Stimmen zu bündeln , nicht in vielen kleinen ungehörten Einzelinitiativen , sondern alle diese Einzelinitiativen mit einer Stimme . Aber scheinbar ist auch das nicht gewollt , denn mit immer wieder denselben Argumenten – siehe oben change org (die ich übrigens nur deshalb aufgeführt habe , weil dort alles schön erklärt ist) – wird eine konzertierte Aktion ALLER die bereits in kleinen Initiativen organisiert sind , madig gemacht . Immer alles schön verzettelt lassen , damit jeder was macht , aber keiner richtig weiter kommt . Ich bins leid . Leider habe ich nicht die Reichweite , um das in der gebotene Eile auf die Beine zu stellen , und die die es könnten …….

Guten Abend Bernd,

ich verstehe grundsätzlich Ihre Gereiztheit, und auch Ihr Engagement in allen Ehren, ABER wir müssen unsere noch verbleibende Zeit und alle Kraft sinnvoll einsetzen. Und ich sage Ihnen Petitionen, Klagen usw. das ist alles letztlich nutzlos. Das haben die Täter und Herren der Kabale schon damals in den Protokollen der Weisen v. Z*** ganz offen erklärt. Solange die Goyim ( also wir – die sog. „Menschenrinder“ , denn als solche betrachten uns diese Leute) nur rummaulen, protestieren, klagen und Petionen schreiben, machen die sich keinerlei Sorgen, erst wenn die Goyim “ die Feder gegen das Schwert austauschen, dann müssen wir beginnen uns Sorgen zu machen“ , so steht es sinngemäß dort drinn. Und das muss man wissen.
Die lachten sich krumm solange wir nur Briefe und Beschwerden schreiben, anstatt endlich diese Verbrecher physisch auszuschalten. Satanische Serien-Völkermörder lassen sich nicht von „Buhh-Rufen, Herzchen-Zeichen, Petitionen oder Klagen beeindrucken. Ganz im Gegenteil, die lachen sich scheckig darüber !

Wenn Sie wirklich etwas ändern wollen, und das gilt für Sie und für jeden Leser und jede Leserin hier, die wirklich ein Interesse daran hat diesen ganzen Corona-Wahnsinn hier in DE zu beenden, dann verinnerlicht das was in nachstehendem dt. Freiheitsgedicht von 1825 von Karl August Follen gesagt wird. Dort wird der einzig richtige und effektive Weg genannt wie wir diese Rothschild-Merkel Corona-Diktatur wieder loswerden. Alles andere ist Illusion und Kindergarten für Halbaufgewachte. Das Gedicht hatte hier noch jemand bereits gepostet, und es sagt uns – obwohl 200 Jahre alt – genau was wir tun müssen ! Freiheits-Gedicht von 1825 :

Brüder, so kann es nicht gehn
Lasst uns zusammen stehn
Duldets nicht mehr !

Freiheit, dein Baum fault ab
Alles am Bettelstab
Bricht, bricht ab ins Hungergrab
Volk ans Gewehr !

Dann wird´s, dann bleib´s nur gut
wenn du an Gut und Blut
Wagst Blut und Gut.

Nur wenn du Bogen und Axt,
Schlachtbeil und Sense packst,
Zwingherrn den Kopf ab hackst:
Brenn, alter Mut!

Brüder in Gold und Seid,
Brüder im Bauernkleid,
Reicht euch die Hand !

Allen ruft Teutschland’s Not
Allen des Herrn Gebot :
Schlagt eure Plager tot
Rettet das Land!

Das lieber Bernd ist es, was getan werden muss. Jeder der an der Wahrheit interessiert ist, muss sich mit ihr befassen, um nicht weiter in die Irre geführt zu werden. Wenn ihr auf bitchute.com geht und dort eintippt: “ Wie konnte die Welt so in die Irre geführt werden „, dann findet ihr dort die Rede eines farbigen Pastors namens Ray Hagins, hört sie euch an, und dann überlegt einmal, warum euch heute ein Schwarzer soetwas sagt, während ihr noch in Angst und reflexartiger anerzogener Abwehr euch unnötig schämt, anstatt endlich zu erkennen und die Fakten zu begreifen.

Wenn er, eine dunkelhäutiger afro-amerikanischer Pastor, offen darüber sprechen kann, dann solltet ihr, als die Nachkommen eurer Ahnen, ebenso diesen Mut besitzen und es erst recht tun. Und zwar ebenso aufrecht !

Lasst euch von den Medien nicht weiter belügen ! Erkennt die Wahrheit – dann versteht ihr auch das Corona nur die Spitze des Eisberges ist !

Und auch das mit den Erfolgen oder Nicht_Erfolgen der Petitionen habe ich gelesen . Aber was ihr dort schreibt , bestätigt doch genau das , was ich sage . Das waren Petitionen von Einzelpersonen , die eine heiden Zeit aufgewendet haben , um die nötigen Unterschriften zusammen zu bekommen . 50000 sind das Quorum das nötig ist , was glaubt ihr , wieviele Stimmen zusammen kommen würden , wenn alle dasselbe unterzeichnen ? Entweder kommen hier in kurzer Zeit hunderttausende Unterschriften zusammen , oder die Sache ist dann wohl doch nicht so wichtig . Und wenn eine Petition mit 50000 anghört wird , was kommt dann wohl dabei raus , wenn es 500.000 sind , da kann keiner mehr sagen , das sind kleine Gruppen die sich was zusammen meckern .

Entschuldigung , bitte gern in einen Kommentar zusammenfassen wenn nötig .
Das mit dem „auf die Strasse gehen“ ist auch alles schön und gut , aber man sieht doch , was dann passiert . Bekomm erst mal die Genehmigung für eine Demo , dann verhindere , dass Chaoten dazu kommen und das aus dem Ruder läuft . Was soll das , wir sind im Internetzeitalter . Eine solche Demo ist doch sofort unter „Querdenker“ „Recht-“ oder „Links“ abgestempelt . Und Argumente kannst du da auch nicht anbringen , sondern nur ein Motto , dann gehen alle wieder nach Hause , und haben was gemacht – Glühwein nicht vergessen .

Was schlagen Sie konkret vor?

Ich sehe das Problem, dass zu viele unterschiedliche Impulse und Ideen haben. Das können wir uns nicht leisten.
Ich denke, es bleibt erstmal nichts anderes übrig, als sich (mindestens) den Aufrufen der bekannteren Persönlichkeiten aus der Szene anzuschließen, weil hier schlicht und ergreifend die Chance am größten ist, dass es Gehör bei mehr als einer Handvoll findet.

Ansonsten hat halt jeder andere Ideen und Vorstellungen. Das ist das „Problem“ bei den Leuten, die (erfreulicherweise) ihr Hirn (selbst) verwenden. Sie sind eben eigenwilliger und weniger gewillt, anderen blind zu folgen.
Aber genau das ist dann halt wiederum auch eine Schwäche.

Ich habe das zuletzt in meinen kritischen Gruppen auch so erlebt. Ich habe mich in Toleranz geübt.
Es gibt halt schon auch viele unter „uns“, die einfach gerne viel Aufmerksamkeit haben wollen, vielleicht auch viele, die irgendwie scheinbar eine kleine „Macke“ haben,… aber ich versuche, da wirklich tolerant zu sein und mich etwas zurückzunehmen, denn wir können uns nicht leisten, hier jetzt auch noch Ego-Trips zu verfolgen. Es geht um zu viel.

Gut, das die Pfleger auf die Straße gehen.Es wird leider nichts bringen.Wie lange haben tausende Menschen in Frankreich demonstriert. Hat es was gebracht?Man muss dann einfach eine konsequente Entscheidung treffen.Aber selbst wenn Pflegekräfte kündigen würden,wo sollten sie dann arbeiten?Selbst als Reinigungsniskraft würde ein Impfstatus verlangt werden.Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass das Arbeitsamt nach den Impfststatus bald fragen darf .Und wenn du schlecht vermittelbar bist,weil du nicht geimpft bist,dann gibt es keine Kohle. So wird es kommen.Ach ja,und wir haben ja keine Impflicht, ist ja alles freiwillig.Das ist so unfassbar ungerecht.

Wir bräuchten „Wohlhabende“ aus der Szene, die Land zur Verfügung stellen.
Die, die alles verloren haben, könnten zumindest Gemüse anbauen und ansonsten die neu gewonnene Freiheit genießen.
Für mich wäre das ein Anfang einer Perspektive.

Wir müssen so autark wie möglich werden.
Aber das ist sehr schwer, besonders alleine und in großen Städten.

Schrebergärten wären wichtig.
Alle, die aktuell prekär beschäftigt sind oder eben jetzt wegen Impfzwang ihre Jobs verlieren, hätten hier dann eine Sicherheit an der Hand.
Ich weiß, das ist für viele erstmal unvorstellbar. Aber ich glaube, das wird mit der Zeit einen anderen Stellenwert bekommen, weil es immer mehr Menschen so gehen wird. Und weil es keine „Schande“ mehr sein wird, ohne Job zu sein, weil es nun ganz andere Gründe gibt (war früher ja im Grunde auch schon in sehr vielen Fällen so, dass das nicht „selbst verschuldet“ oder auf „Dummheit oder Faulheit“ zurückzuführen war, aber das Stigma hatte es bisher halt doch in weiten Teilen der Gesellschaft).
Zukünftig sind das vielleicht einfach die Vorreiter und Widerstandskämpfer. Die, die eine neue Gesellschaft von Grund auf aufbauen.

Ich habe keine Angst vor fehlender ärztlicher Versorgung.
Ich habe keine Angst vor fehlendem Zugang zu Schulen.

Aber ich habe natürlich Angst vor dem Zugriff der Behörden, des Staates. Sie werden die Kinder zur Schule zwingen, dadurch wiederum zur Spritze, usw.

Trotzdem. Eine andere Lösung sehe ich eigentlich aktuell nicht.

In Österreich darf man wenigstens noch Demonstrieren in D und anderen Ländern nicht mehr, außer man ist auf der “guten“ Seite. Ich hoffe das wird eine mega Demonstration in Wien. 😀

Noch einmal: Sehr wichtig: Glaubt nicht alle blind an die Totimpfstoffe. Informiert Euch unbedingt bei Dr. Wodarg (Corona-Ausschuss-Folge) über die Gentechnik, die auch dort wirkt und in die eigenen Körperzellen eindringt.
Es handelt sich um Augenwischerei! Fallt nicht drauf rein bitte.

Ich für meinen Teil lasse mich auf keinen Fall gegen Corona impfen. Egal welcher Impfstoff, ob tot oder nicht!

Ich vertraue meinem Immunsystem, wie bei jeder anderen Infektion auch: Entweder es ist stark genug, die Viren etc. abzuwehren oder eben nicht. Basta! Für mich gibt es hier keine Alternative.

Was ich dafür tue: nicht rauchen, kein Alkohol, viel Bewegung an der frischen Luft, Entspannungsübungen um Stress abzubauen und vielfältiges, gewürzintensives (Kurkuma etc.) Essen. Dazu einige kleine „Kuren“ mit z.B. Schwarzkümmelöl, Brennesselsamen usw. Und viel Ablenkung, z.B Weiterbildung, basteln, aktiver Einsatz für Naturthemen, viel lachen (Komödien gucken etc.). Auch wenn mir bei den aktuellen Entwicklungen eher zum Heulen ist…

So lebe ich aber nicht erst seit Corona.

Ich denke, mit ihren Impfungen haben sich die Leute so viel „kaputtgemacht“!!

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Impfungen. Auch ich bin gegen alles mögliche geimpft (Masern, Röteln… sogar – Zecken: dies`tue ich jedoch nicht mehr, die Zeckenimpfung war überflüssig m. M. nach und hat mir gesundheitlich nicht gut getan).
Aber: Ich halte z.B die Tetanusimpfung für sinnvoll, da ich viel im Wald bin und mich hin und wieder verletze oder schneide.

Aber das hier….!? DAS ist Irrsinn in meinen Augen! Eine riesen Geld-und Machtmaschinerie steckt hinter der ganzen Sache.

Besonders abstoßend empfinde ich, dass kaum Diskussionen auf Augenhöhe stattgefunden haben. Weltweit gefragte, erfahrene Wissenschaftler und ihre Beiträge wurden zensiert, sind auf einmal von der Bildfläche verschwunden.
Plötzlich habe ich Prof. Bhakdi nicht mehr gefunden auf Youtube… (glaube, heute ist er wieder freigegeben?).

Ich für meinen Teil glaube lieber den erfahrenen Wissenschaftlern, die sich seit Jahrzehnten mit der Thematik befassen als irgendwelchen RKI-Emporkömmlingen, die dauernd nur irgendwelche Panikmache verbreiten! Bei diesen Typen schalte ich schon seit Monaten um!

Prof. Bhakdi hat in einem seiner Videos auch für den Laien verständlich erklärt, warum er die Impfstoffe für gefährlich hält! Für mich absolut nachvollziehbar! Ich finde sein Engagement toll!

Am besten wäre es , jemanden zu finden , der bereits in der Politik ist und sich dort Gehör verschaffen kann , egal welcher Partei er angehört , ausser der AFD (dann wäre es wieder von vornherein ein verlorener Versuch) Wenn man jemanden überzeugen könnte , etwas zu unternehmen mit tausenden Stimmen im Rücken , dann würde ein Umdenken eingeleitet und die Fakten nicht mehr verdreht dargestellt werden können , denn tausende , auch hundertausende sollten bei all diesen Einzel – Initiativen wenn sie zusammenarbeiten zusammen kommen , könnten nicht ignoriert werden . Aiwanger , Sarah Wagenknecht oder irgendjemand den ihr vielleicht kennt , sprecht sie an , fragt nach , macht den Vorschlag einen Internetaufruf zu starten , wo man sich eintragen kann . Wenn da hunderttausende Stimmen zusammenkämen , dann sollt ihr mal sehen wie die rennen . Einen Versuch ist es wert .

Es geht mir nicht darum , eine Partei zu propagieren . Ich meinte einen Politiker , am Besten bereits im Bundestag , der sich traut , die Klappe auf zu machen und etwas zu tun . Wenn man so jemanden überzeugen könnte , mit den belegbaren Stimmen aller hier in den Einzelinitiativen versammelten Stimmen etwas an zu stoßen , dann würde man auch gehört . Wagenknecht hat es bei Will vorgeführt , Aiwanger – leider umgekippt – scheint wenigstens auf der richtigen Seite , so jemanden .

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