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Die Presse erklärt mittels eines DPA-Faktenchecks „Querdenker“ zu blinden Hühnern, die ihrem Bauchgefühl vertraut haben!

Die Initiative IDA (Initiative für Demokratie und Aufklärung) veröffentlicht den Brief von Dr. Kay Klapproth, den er an die Rhein-Neckar-Zeitung geschickt hat. In einem DPA Faktencheck heißt es nämlich: „Dieses Bild, auf das sich die Anhänger noch jetzt beziehen, sei aber nicht aufgrund von Fachkenntnis und der Prüfung von Fakten entstanden. Sondern rein aus einem Bauchgefühl. Wenn nun zufällig ein Ergebnis herauskommt, von dem sie zwei Jahre zuvor ausgegangen sind, dann ist das der Fall eines blinden Huhns, das auch mal ein Korn findet“. Nach dem Motto ‚Angriff ist die beste Verteidigung‘ versuchen die Täter sich zu rechtfertigen. Wie so oft kommen in solchen DPA-Faktenchecks selbst ernannte Spezialisten und Experten von irgendwelchen ominösen gemeinnützigen Vereinen, wie beispielsweise die „Cemas“, zu Wort. Sie haben keinerlei Expertise, wollen der Gesellschaft aber trotz fehlender Beweise erklären, wieso hinterfragen falsch sein soll. Ein DPA-Faktencheck von einem Journalisten (Sebastian Fischer), den niemand kennt, wird von 200 Zeitungen und Portalen veröffentlicht. Liebe Presse, die ihr mitverantwortlich für die Geschehnisse der letzten drei Jahre seid: es führt kein Weg daran vorbei, eine Aufarbeitung muss stattfinden.

Warum Querdenker meinen, recht gehabt zu haben

Ein Faktencheck, wie wir ihn bislang ein mal, nämlich zu unserer Auswertungen des 11. PEI Sicherheitsberichts erlebt haben. Inhaltlich konnte man nichts kritisieren, also versuchte man es über Umwege. In der Rhein-Neckar-Zeitung erscheint nun jüngst ein Artikel, der aufzeigen soll, dass „Querdenker“ gar nicht richtig gelegen hätten, weil sie es wussten, sondern weil sie eben auf ihr Bauchgefühl gehört haben. Getreu dem Motto „ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn“. Die Fehlerkultur in Deutschland scheint auch bei der Presse noch steigerungsfähig, dabei haben sie die Folgen – für diese Hofberichterstattung – komplett mit zu verantworten.

Dieses Bild, auf das sich die Anhänger noch jetzt beziehen, sei aber nicht aufgrund von Fachkenntnis und der Prüfung von Fakten entstanden, so Frühwirth. Sondern rein aus einem Bauchgefühl. „Wenn nun zufällig ein Ergebnis herauskommt, von dem sie zwei Jahre zuvor ausgegangen sind, dann ist das der Fall eines blinden Huhns, das auch mal ein Korn findet“, sagt die Cemas-Wissenschaftlerin.

RNZ

Dem Ganzen hat sich nun Dr. Kay Klapproth angenommen und einen offenen Brief an die Rhein-Neckar-Zeitung geschickt. Die Initiative IDA (Initiative für Demokratie und Aufklärung), welche diesen nun veröffentlicht hat, betreibt nicht nur eine eigene Website und einen Telegram Kanal, sie machen darüber hinaus hervorragende Aufklärungsarbeit – #SchützeDich ist die Ergänzung zu Lauterbachs neuer Impfkampagne.

Großangelegte Desinformationskampagne: „Warum Querdenker meinen, recht gehabt zu haben“ erscheint in Hunderten Zeitungen und Portalen gleichzeitig!

Warum wird ein Artikel wie dieser in über 200 Zeitungen & Portalen zeitgleich gedruckt?
Warum bekommt „Journalist“ Sebastian Fischer auf einen Schlag so eine Reichweite?
Warum ist Lea Frühwirth „Expertin“, obwohl ihre einzige Qualifikation ist, dass sie 1x mit einer Vereinsvorsitzenden ein paar Seiten über Desinformation während des Ukraine-Kriegs verfasst hat?
Was ist das für ein gemeinnütziger Verein mit dem Kürzel Cemas, der großzügig von der Landecker-Foundation für die Arbeit gegen Rechts unterstützt wird?
Was hat das mit Journalismus zu tun?

Wir sehen eine konzertierte Aktion, eine zentral gesteuerte Desinformationskampagne eines Systems, das mit dem Rücken zur Wand steht. Letzte Scheinargumente werden aufgeboten & die Medien drucken dankbar jeden Mist, weil sie die Angst im Nacken haben.

Die Aufarbeitung kommt!

Über Dr. Kay Klapproth haben wir hier auf dem Blog ebenfalls schon einmal berichtet: „Dr. Klapproth ist Immunologe – aus Protest verlässt er die Universität Heidelberg“. Auch bei der aktuellen Dokumentation „Können 100 Ärzte lügen?“ spricht er offen.

Wir haben hier zunächst den Faktencheck im Beitrag abgebildet, im Anschluss findet sich der Brief von Dr. Kay Klapproth zu diesem Faktencheck an die RNZ. Am Ende findet ihr noch die E-Mail Adresse und Telefonnummer um einmal freundlich bei der RNZ nachzufragen.

Der dpa Faktencheck

Berlin (dpa) – Nachrichten über das Coronavirus stehen schon lange nicht mehr täglich auf den Titelblättern der Zeitungen. Masken werden nur von wenigen noch in der Öffentlichkeit getragen, die Zahl neuer Impfungen scheint weitestgehend zu stagnieren. Nach mehr als drei Jahren Pandemie ist bei vielen die Sehnsucht nach einem Schlussstrich groß. Doch eine abschließende Aufarbeitung gab es bisher nicht.

In diese Bilanz-Leerstelle stoßen Querdenker und Impfgegner. Glaubt man ihrer Argumentation, dann wollen sie es etwa in Sachen Masken oder Impfungen schon immer richtig gewusst haben. Die am häufigsten gestreute Erzählung: Mit den Corona-Impfungen sei allen ein unberechenbares Medikament aufgezwungen worden. Sie selbst hätten hingegen schon immer gesagt, die Mittel – oft von ihnen als „Giftspritze“ oder „Genspritze“ bezeichnet – seien gefährlich bis tödlich. Sie behaupten: Was einst als Verschwörungsmythos gebrandmarkt worden sei, werde mittlerweile als Fakt anerkannt.

„Obwohl damals noch gar keine Daten vorlagen, hat sich dieses Milieu von Anfang an darauf eingeschossen, dass die Impfung des Teufels sei“, sagt die Psychologin Lea Frühwirth vom Center für Monitoring, Analyse und Strategie (Cemas). Das Institut untersucht Radikalisierungstendenzen und Verschwörungserzählungen im Netz.

Dieses Bild, auf das sich die Anhänger noch jetzt beziehen, sei aber nicht aufgrund von Fachkenntnis und der Prüfung von Fakten entstanden, so Frühwirth. Sondern rein aus einem Bauchgefühl. „Wenn nun zufällig ein Ergebnis herauskommt, von dem sie zwei Jahre zuvor ausgegangen sind, dann ist das der Fall eines blinden Huhns, das auch mal ein Korn findet“, sagt die Cemas-Wissenschaftlerin.

Anlässlich des International Fact-Checking Days hat die Deutsche Presse-Agentur (dpa) drei weit verbreitete Thesen aus dem Querdenken- und Impfgegner-Umfeld unter die Lupe genommen:

1. Behauptung: Überall habe es geheißen, die Corona-Impfung habe keine Nebenwirkungen. Das Gegenteil zeige sich nun an vielen Impfschäden.

Bewertung: Ungenau.

Fakten: Ja, es gab vereinzelt Stimmen wie die des damaligen SPD-Bundestagsabgeordneten und späteren Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach, die von „nebenwirkungsfreien Impfungen“ sprachen.

Doch Forscherinnen und Wissenschaftler haben grundsätzlich von Anfang an deutlich gemacht, dass es keine Mittel ohne Nebenwirkungen gibt. Auch liegt deren Wirksamkeit nicht bei 100 Prozent. Das ist zum Beispiel bei Grippe-Impfungen so – und eben auch bei Covid-Impfungen.

Der damalige Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, etwa sagte mehrere Wochen, bevor überhaupt der erste Piks gesetzt wurde: Nicht nur die Schutzwirkung der Impfung sei zu beobachten, sondern auch mögliche Nebenwirkungen.

Diese werden nicht etwa unter den Teppich gekehrt, sondern von Anfang an vom zuständigen Paul-Ehrlich-Institut (PEI) registriert und ausgewertet. Im jüngsten PEI-Bericht für den Zeitraum bis Ende Oktober 2022 ist von knapp 51.000 Verdachtsfällen auf schwere Nebenwirkungen nach einer der rund 188 Millionen Impfungen die Rede. Wichtig dabei ist aber: Verdachtsfälle sind keine nachgewiesenen Nebenwirkungen – und schon gar keine Impfschäden. Impfreaktionen stünden „oftmals im zeitlichen, nicht aber unbedingt im ursächlichen Zusammenhang mit einer Impfung“, so das PEI.

Nach Recherchen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sind bis Mitte März in 13 der 16 Bundesländer 6600 Anträge auf Versorgungsleistungen nach einem Corona-Impfschaden eingegangen. Davon anerkannt wurden demnach 284. Zu diesem Zeitpunkt hatten in diesen 13 Ländern knapp 62 Millionen Menschen mindestens eine Covid-Impfung erhalten.

Berichte über schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach einer Impfung sind durchaus wichtig, um die Aufmerksamkeit für das Thema zu erhöhen. Dabei darf aber nicht übersehen werden, wie selten solche Einzelfälle tatsächlich sind und wie sehr eine Impfung vor möglichen schweren Schäden nach einer Covid-Erkrankung schützt. „Unter dem Strich bleibt das sehr gute Nutzen-Risiko-Verhältnis zugunsten der Impfung bestehen“, erklärte etwa der Direktor der Klinik für Infektiologie der Berliner Charité, Leif Erik Sander, jüngst auf Twitter.

2. Behauptung: Eine Studie des renommierten Forschungsnetzwerks Cochrane beweist, dass Masken nicht gegen Corona schützen.

Bewertung: Falsch.

Fakten: Dies sei eine falsche und irreführende Interpretation der Überblicksstudie, schreibt Cochrane sogar selbst Mitte März. Richtig ist, dass die Studienmacher diverse wissenschaftliche Analysen zur Wirksamkeit bestimmter Maßnahmen betrachtet haben: Neben Quarantäne und Händewaschen war das auch das allgemeine Maskentragen in der Bevölkerung – aber eben nicht das individuelle Maskentragen, wenn man etwa einer covid-infizierten Person gegenübersteht.

Für dieses Szenario kommt schon Ende 2021 eine Studie des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation zu dem Schluss, dass Masken das Corona-Risiko erheblich senken können: Tragen eine infizierte und eine nicht-infizierte Person gut sitzende FFP2-Masken, beträgt das maximale Ansteckungsrisiko nach 20 Minuten demnach selbst auf kürzeste Distanz in einem Raum kaum mehr als ein Promille.

3. Behauptung: Die Impfung hat noch nie etwas genützt – auch nicht gegen schwere Covid-Verläufe.

Bewertung: Falsch.

Fakten: Es stimmt, dass sich auch Geimpfte mit dem Coronavirus infizieren, im Krankenhaus landen oder gar an Covid-19 sterben können. In der Zeit nach der letzten Impfung lässt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen die Schutzwirkung nach.

Das RKI schreibt Anfang März: Mehrere Monate nach einer Impfung könne eine Infektion oder milde Verlaufsform von Covid-19 „inzwischen nur noch in geringem Maße“ verhindert werden. Doch nach Auswertung der Corona-Fälle unter Einbeziehung des Impfstatus um den Jahreswechsel 2022/2023 sei festzustellen, „dass der kleine Anteil der ungeimpften Bevölkerung einen verhältnismäßig großen Teil der Covid-19-Fälle mit schwerem Verlauf stellt“. Wochenlang machten in der Vergangenheit Ungeimpfte die Mehrheit der Covid-Fälle auf Intensivstationen aus.

Konkret schreibt das RKI in einem Papier von Mitte Januar: Die Wirksamkeit der Grundimmunisierung (zwei Impfungen) gegen einen Krankenhausaufenthalt wegen Covid-19 liege im Schnitt bei gut 55 Prozent, nach einer dritten Dosis bei mehr als 81 Prozent und nach insgesamt vier Impfungen bei knapp 96 Prozent. Das gelte auch für die aktuell kursierende Omikron-Variante.

Warum klammern sich Querdenker an ihre Erzählung?

Seinerzeit musste die Politik immer wieder Entscheidungen treffen, als wissenschaftliche Daten und Erfahrungen zum Coronavirus noch knapp waren – der Zeitdruck aber extrem hoch war. Im Rückblick ist immer zu fragen: Gab es damals schon die Informationen, die heute vorliegen? Würden sie dazu führen, dass jetzt anders entschieden würde? Vom April 2020 in Erinnerung geblieben ist etwa die Aussage des früheren Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU), dass man einander in ein paar Monaten wahrscheinlich viel werde verzeihen müssen.

Die Querdenken-Szene hat hingegen früh darauf gepocht, exklusiver Träger der Wahrheit zu sein. Diejenigen, die wissenschaftliche Hinweise als elementar betrachteten, waren für sie „Schlafschafe“. Im Querdenken-Milieu hat sich eine Gruppenideologie mit sozialen Bindungen aufgebaut. In dieser Blase bekamen Anhänger ihre Bestätigung. Alte Freundschaften gingen womöglich in die Brüche.

Die Fallhöhe sei enorm hoch

„Die Fallhöhe, nun doch zugeben zu müssen, sich geirrt zu haben, ist enorm hoch“, sagt Cemas-Expertin Frühwirth im dpa-Gespräch. Auch habe die Gesellschaft diese Menschen als „Covidioten“ verlacht, was ein Umkehren zusätzlich erschwere. Wie solle man da gesichtswahrend herauskommen? „Also halten sie an ihrem Bild fest und schreiben notfalls alles um, damit sie am Ende doch irgendwie recht hatten.“

Das Festhalten an der Desinformation über Impfungen hält das Protestpotenzial in der Szene künstlich aufrecht. „Man darf nicht unterschätzen, wie wirkmächtig allein die Wiederholung dieser Narrative ist und wie emotional anschlussfähig“, sagt Frühwirth.

Dabei werden auch Misstrauen und Aggression geschürt – gegen Politik, Medien und Wissenschaft. Wut paart sich dann mit dem Gefühl von Hilflosigkeit gegenüber einer angeblichen Verschwörung. Mit der Erzählung, die Regierung wolle einen zu Tode spritzen, schaffe man eine Legitimation dafür, sich zu wehren. Darin liegt Frühwirth zufolge Gewaltpotenzial: „Ich würde das auf jeden Fall als gefährlich beurteilen, insbesondere auch, weil wir es lange einfach nicht ernst genommen haben.“

Mal wieder wissen es die FAKTENCHECKER und „RadikalisierungsEXPERTEN“ der „Qualitätsmedien“ besser:

„Obwohl damals noch gar keine Daten vorlagen, hat sich dieses Milieu (die „Querdenker“😉) von Anfang an darauf eingeschossen, dass die Impfung des Teufels sei“, sagt die Psychologin Lea Frühwirth vom Center für Monitoring, Analyse und Strategie (Cemas). Das Institut untersucht Radikalisierungstendenzen und Verschwörungserzählungen im Netz.

Dieses Bild, auf das sich die Anhänger noch jetzt beziehen, sei aber nicht aufgrund von Fachkenntnis und der Prüfung von Fakten entstanden, so Frühwirth. Sondern rein aus einem Bauchgefühl. „Wenn nun zufällig ein Ergebnis herauskommt, von dem sie zwei Jahre zuvor ausgegangen sind, dann ist das der Fall eines blinden Huhns, das auch mal ein Korn findet“.



Aufarbeitung kommt.

Die Initiative schreibt in ihrem Telegram Kanal: Am 2.4.23 erschien in der RNZ der Artikel „Warum Querdenker meinen, Recht gehabt zu haben“. Immunologe Dr. Kay Klapproth hat darauf mit einem Leserbrief reagiert, der nicht veröffentlicht wurde.

Natürlich hatten sie nicht recht, zumindest nicht aufgrund der Faktenlage, die damals gar nicht bekannt gewesen sei, sondern aufgrund eines Bauchgefühls. „Wie ein blindes Huhn, das auch mal ein Korn findet“.

RNZ

Sehr geehrte Redaktion der Rhein-Neckar-Zeitung,

vielen Dank für Ihren Artikel, in dem Sie uns erklären, dass Kritiker der Covid-19-„Impfungen“ blinden Hühnern gleichen, die hin und wieder ein Korn finden und deshalb jetzt das falsche Bild haben, im Recht gewesen zu sein.

In ihrem Artikel heisst es: „Dieses Bild, auf das sich die Anhänger noch jetzt beziehen, sei aber nicht aufgrund von Fachkenntnis und der Prüfung von Fakten entstanden, so Frühwirth. Sondern rein aus einem Bauchgefühl.“

Ich selbst bin als Biologe seit 20 Jahren in der immunologischen Forschung tätig und habe mir in dieser Zeit ein ausgeprägtes und differenziertes „Bauchgefühl“ erworben.

In dieser Pandemie hat mir mein „Bauchgefühl“ gesagt, dass die Entwicklung eines Impfstoffs auf Basis eines einzelnen viralen Proteins, das noch dazu als toxisch erkannt war, keine gute Idee sein dürfte, weil wir einerseits mit einem schnellen evolutionsbedingten Ausweichen der Viren vor der Immunantwort rechnen müssen und andererseits die speziellen Eigenschaften der Spike-Proteine zu unkalkulierbaren Nebenwirkungen führen könnten.

Dieses „Bauchgefühl“ hat mir gesagt, dass ein Präparat, welches wir in den Muskel injizieren, dort nicht bleiben wird, weil der Muskel durchblutet ist und die Lipidnanopartikel mit der mRNA in andere Regionen des Körpers gelangen werden, wo sie die Proteinexpression des Spike-Proteins induzieren und dadurch normale Funktionen der Zellen und des Immunsystems in gefährlicher Weise beeinträchtigen können.

Mein „Bauchgefühl“ hat mir gesagt, dass auch heute der Grundsatz in der Medizin und der Immunologie immer noch gilt: ein neuer Impfstoff benötigt umfassende und ausreichende vorklinische und klinische Tests, die seine Wirksamkeit und Sicherheit beweisen. Wenn man eine völlig neue Methode zur „Impfung“ bei Milliarden Menschen einsetzen will, darf man sich nicht auf die Angaben der Hersteller verlassen, sondern muss sicherstellen, dass insbesondere warnende Stimmen gehört werden, um zu verhindern, dass man die Gesundheit vieler Menschen in Gefahr bringt.

Mein „Bauchgefühl“ hat mir erklärt, dass nach unseren wissenschaftlichen Erfahrungen die intramuskuläre Verabreichung eines neuartigen „Impfstoffs“ auf Basis von Nukleinsäuren keine ausreichende Immunität an den Grenzflächen unseres Körpers (Schleimhäuten) schaffen wird und es daher extrem unwahrscheinlich ist, dass wir durch unsere „Impfung“ andere Menschen vor Infektionen schützen können. Mein Bauch dachte, der politische Druck auf „Ungeimpfte“ und ihre gesellschaftliche Ausgrenzung wären deshalb nicht gerechtfertigt und daher abzulehnen.

Mein „Bauchgefühl“ hat mich auch immer gewarnt, dass es zu riskant wäre, wenn man junge Menschen und Kinder, die praktisch nicht von Covid-19 bedroht sind, mit „Impfstoffen“ behandelt, deren Nebenwirkungen noch unzureichend erforscht sind.

Aber die „echten“ Wissenschaftler haben uns ja erklärt, was die Fakten sind: keine „Impfung“ wurde jemals so gut überwacht, „Langzeitfolgen“ gibt es nicht, durch diese „Impfung“ schützt man sich und andere, auch Kinder müssen „geimpft“ werden, damit sie geschützt sind und ohne „Impfung“ gibt es keine Rückkehr zur Normalität. Menschen, die sich dieser Sichtweise nicht angeschlossen haben, wurden von Ihnen als Querdenker, Coronaleugner, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker und schlimmeres abqualifiziert, denen man am besten gar nicht zuhören darf.

Ich hoffe, meine Kinder können an den Universitäten der Zukunft BAUCHGEFÜHL studieren, denn von Ihren sogenannten „wissenschaftlichen Fakten“ haben viele Menschen mittlerweile genug.

Freundliche Grüße,

Dr. Kay Klapproth

Vermeintlicher Faktencheck

Über euer sachliches Feedback, freut sich die Zeitung sicherlich:

E-Mail: online@rnz.de
Telefon: 06221 5190

176 Antworten auf „Die Presse erklärt mittels eines DPA-Faktenchecks „Querdenker“ zu blinden Hühnern, die ihrem Bauchgefühl vertraut haben!“

Ich halte mich strikt an die bestechend klare Aus- und Ansage von Ken Siyavash Jebsen, die er am 15.09.2023 als Podiumsgast Abgabe, den er spricht meine Worte 1:1 aus: „Wer glaubt, in der Sache mit Argumenten weiterzukommen, ist total naiv!“ Ken begründet das selbstverständlich auch.

Es wird NIEMALS eine Aufarbeitung oder Eingeständnis der Täter geben. Punkt. Der wer etwas von diesem Ausmaß und mit diesem Hintergrund tut, tut es aus Berechnung, mit Kalkül. Wer schaden will, entschuldigt sich nicht für den Erfolg seiner Bemühungen. Das wäre absurd.

Dass diese shitty Faktenleugner die BEWEISE von Dr. David E. Martin, einem Biowaffenspezialisten, der für die US Regierung tätig war und die ECHTEN FAKTEN kennt, unterschlagen, bezeugt juristisch eindeutig, in wessen Sinn, Auftrag und Interesse sie tätig sind.

Was vllt. verwundert ist deren Annahme, wie viele naive Schafe weltweit immer noch deren Narrativ fressen. Es dürften täglich weniger werden. Entweder weil sie sterben oder gestorben sind, oder weil ein Erkenntnisprozess genannt ZWINGENDE LOGIK AKA KAUSALITÄT offen zutage tritt, denn die Penner dachten doch nicht etwa ernsthaft, dass ihr treiben nicht „Reverse engineering“-mäßig reproduzierbar ist, ergo die SCHULD nachweisbar ist? Alles nur eine Zeitfrage!

Ich ganz persönlich habe solche „Faktenchecker“ von Beginn an abqualifiziert. Die militärtaktische wie militärstrategische Analyse ihres [beabsichtigten] Wirkungsvektors ist offenkundig. Da hilft solches billiges Gefasel von für die sachunkundige Öffentlichkeit abkommandierte PR-Heinos gar nichts. Es ist schlicht Kaspertheater für ein naives Publikum.

Michael Schauberger,

ich sah Ihre Antwort
https://corona-blog.net/2023/04/09/die-presse-erklaert-mittels-eines-dpa-faktenchecks-querdenker-zu-blinden-huehnern-die-ihrem-bauchgefuehl-vertraut-haben/#comment-78818

zufällig erst heute, weil ich aus technisch-org. Gründen keine Benachrichtigung über eingehende Reaktionen bekommen kann.
Sie haben gewonnen. 🙂
Ihr Verweis zu den Nachdenkseiten ist im obigen Zusammenhang sehr gut.

Das „Thema“ Borkenkäfer …, also vom Hölzchen auf’s Stöckchen kommen, ist leider nicht so einfach, wie hier viele immer noch meinen bzw. meinen müssen, wenn man keine Strafanzeige wegen angeblicher Verschwördingsbums bekommen will.

Beispiel zur Frage von Radio Eriwan:
Warum sollten sich Pandemievortäuschungskritiker auch für Ukraine, Nachdenkseiten, Gesinnungsjustiz und vieles mehr ausufernd interessieren?
Antwortversuch per Fremdkommentarbeispiel von O. E. Deler:
https://netzwerkkrista.de/2023/06/24/ist-die-trennlinie-vom-rechts-zum-gesinnungsstaat-schon-ueberschritten-pieter-schleiter-im-tv-berlin-interview-bei-silke-schroeder-vom-23-6-2023/#comment-4161

Übrigens: Der Spruch „ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn“ zeugt von einer gewaltigen Unwissenheit darüber wie Hühner ihr Futter finden. Dieser Spruch ist einfach nur dumm.

MFG

Unheimlich billig, dieser „Faktencheck“. Es wird überall sich das herausgesucht, was zur aktuellen Beeinflussungsagenda passt.
Angeblich hätte nie der allgemeine Eindruck herrschen können, dass „Impfungen“ nebenwirkungsfrei seien, angeblich hätte nie der Eindruck herrschen können, dass die „Impfungen“ sicher und dauerhaft schützen würde, angeblich, angeblich, angeblich, … und dazu sucht man sich die paar Körner, die das Blinde Faktencheckerhuhn irgendwo zwischen den Zeilen findet.

Es ist ja nur noch peinlich, was da abgeliefert wird. Das Problem ist und bleibt aber, dass immer noch viel zu viele Menschen diesen eingeschworenen Lügnern und Betrügern glauben schenken – weil die doch schließlich im Fernsehen kommen und wichtig tun … oder warum?

Im Osten Deutschlands ist man da anscheinend viel weiter und wir können von denen lernen.

Auch hier wurde inzwischen der Bogen weit überspannt, das allgemeine Vertrauen sinkt …

Ein blindes Huhn ist durchaus in der Lage Futter zu finden, ohne auf Glück oder Zufall angewiesen zu sein, denn es verfügt über einen ausgezeichneten Geruchssinn 🐔

Eine Studie des Max-Planck-Institutes für Ornithologie (neuer Name: Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz) aus dem Jahr 2008, bei der im Erbgut von 9 Vogelarten gezielt nach Genen gesucht wurde, die Geruchsrezeptoren codieren, konnte zeigen, dass der Geruchssinn bei verschiedenen Vogelarten zwar unterschiedlich stark, aber insgesamt bei allen Vogelarten viel besser entwickelte ist, als bis dahin angenommen. Und gerade das Haushuhn und sein wilder Urahn gehören in der Vogelwelt zu den absoluten Spürnasen.

Eine Studie aus 2021, die das Erbgut nach den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen noch genauer analysieren konnte, bestätigt erneut, dass bei der Geruchswahrnehmung der Vögel die Hühner einen Spitzenplatz einnehmen. Ca. 360 Gene sind beim Huhn für die Riechzellen zuständig, beim Menschen sind kaum mehr aktiv, beim Hund 800 Gene, bei Mäusen über 1.000 Gene 🐭
https://www.mpg.de/556906/geruchssinn-bei-voegeln
https://academic.oup.com/icb/article/61/4/1281/6310576

Der dpa-Artikel ist eine Kombination aus Werbung für die nächste Spritze und (besonders am Ende ab „Die Fallhöhe sei enorm hoch“) einer aggressiven, diffamierenden Kriegspropaganda.

Der letzte Satz wird dann zur Drohung: „Darin liegt Gewaltpotenzial. Ich würde das auf jeden Fall als gefährlich beurteilen, auch weil wir es lange nicht ernst genommen haben.“

Lea Frühwirth droht den Menschen, die beginnen könnten, die offizielle corona-Story zu hinterfragen, dass sie damit zu Feinden des „gesunden Volkskörpers“ werden. Und sie droht jedem, der am Nutzen der covid-Spritze zweifelt, als potenzieller Gewalttäter unschädlich gemacht zu werden (wie in der WHO-Diktatur geplant).

Ihre Vorstellung von Meinungsfreiheit hat Lea Frühwirth heute bei Twitter zum Ausdruck gebracht, Zitat:
„Ich vermute, dass schon die Annahme einer höheren Wahrscheinlichkeit von störenden (Accountsperre) bis schmerzhaften (Identitätsoffenlegung und Anzeige) Konsequenzen zu einer Verunsicherung bei (potenziellen) Täter:innen beiträgt. Das dürfte den einen oder die andere abhalten.“
https://twitter.com/LeaFruehwirth/status/1646058457089421313

Diesen Leuten geht es nicht darum, Opfer vor Mobbing zu schützen, sondern nur um die Unterdrückung anderer Meinungen. Vermutlich gibt es einen ICD-10 Vermerk in die digitale Patientenakte, wenn man „Verschwörung-Foren“ im Internet besucht 🕵️

„Ein blindes Huhn ist durchaus in der Lage Futter zu finden, ohne auf Glück oder Zufall angewiesen zu sein, denn es verfügt über einen ausgezeichneten Geruchssinn 🐔“

Ergibt irgendwie Sinn. So ehr wie die Massnahmen und die Propaganda gestunken haben, werden die mitdem besseren Geruchsinn den Gestank kaum ignoriert haben koennen …

@ Egal und andere

„Wer viele zugleich krank machen kann, ist der Mächtigste.“

Nachzulesen bei Nobelpreisträger Elias Canetti in seinem Buch:
„Masse und Macht“. 1995

Einfach bemerkenswert

Mich stört nur ein wenig das Herr Dr. Kay Klapproth „ironisch“ geantwortet hat ……….

Man geht ja davon aus, das normale Kinder Ironie erst ab 10 Jahren verstehen lernen ……….. Sind also „Zeitungsmitarbeiter“ in der Lage das zu verstehen und zu begreifen oder verstehen Sie es als Zustimmung zu Ihrer These :

„Man hat nur Recht wenn man aus den richtigen Gründen recht hat. Denn mit der falschen Gesinnung darf man kein recht haben!“

Schule 2030 in Deutschland:

Lehrer :
„Peter wieviel ist 2 +2 “
Peter :
„4“
Lehrer ( weiss das Peters Vater in der falschen Partei ist ) :
„falsch, Christine kannst Du Peter helfen?“
Christine (deren Eltern einen woken Bioladen betreiben und Vegan leben) :
„4“
Lehrer :
„richtig – Peter da kannst Du noch was lernen – aber das wird mit Dir eh nichts mehr“

Diese sogenannte ,,Impfung“ ist eine Biowaffe, entwickelt in den amerikanischen DARPA Laboren des Militärs, bereits Jahre zuvor. Mithilfe von China. Sie wurde entwickelt um Menschen weltweit zu dezimieren. Alles andere ist nur leeres Geschwafel, sprich Irreführung der Medien. Und ja, die sind alle irre geworden. Eine geimpfte Person produziert bis zum Ableben Spike-Proteine ohne Ende. Gibt diese auch an die Umwelt ab. Über den Atem und Körperflüssigkeiten, Hautausdünstungen. Sprich Shedding. Ungeimpfte können sich das einfangen und auch erkranken. Wer sich die Mrna einer frisch geimpften Person einfängt und nicht geimpft ist, ist auch geimpft. So schlägt man 2 Fliegen mit einer Klappe sozusagen. Die nächsten Jahre werden es zeigen, wieviele zugrunde gehen werden. Das war das Ziel. Vielleicht sollten die Faktenchecker einfach die Wahrheit schreiben. Finde den Fehler.
Wer sich schon vorher informiert war über die Machenschaften der Elite, benötigte kein Bauchgefühl. Einfache Intuition und klarer Menschenverstand hat gereicht um sich dieses Gift nicht spritzen zu lassen.
In meinem Umfeld sind viele Geimpfte an allen möglichen Krankheiten erkrankt. Auch hat das Piksen dazu geführt, dass unterschwellige Krankheiten, die bereits abgeheilt waren, bei denen zurückgekommen sind. Wer noch nicht gestorben ist, sieht leichenblass aus, hat einen bestimmten Husten, der von den Spike-Proteinen kommt. Geht raus in die Welt und hört es Euch an. Überall wird gehustet. Außerdem können die keinen Stress mehr ab, werden unwirsch bis garstig, das kommt von den Spike-Proteinen im Nervensystem. Es ist ein langsamer körperlicher Verfall. 2 bis 5 Jahre, maximal 10. Danach ist Schluss. Alles gute.

Naja, Ihre Beobachtungen kann ich beim besten Willen nicht teilen. Es gibt zwar vermehrt Krankenstände, aber die könnten auch mit dem nasskalten Wetter zusammenhängen. Ich bin nicht geimpft und bin wohl nur deshalb von einer Erkältung verschont geblieben, die sich schon ansatzweise bemerkbar machte, weil es mich im Oktober bereits erwischt hatte – volles Programm mit leichten Kopfschmerzen, Husten, Schnupfen und erhöhter Temperatur, die klassische „Freck“ wie man bei uns sagt – und ich bin ungeimpft. Von einer Bekannten, die im Krankenhaus arbeitet, wurde ich aufgeklärt, dass ich mit Sicherheit davon ausgehen könne, dass ich damals „Corona“ hatte. 😂 Ich kann jedem empfehlen, sich rechtzeitig zu erkälten – ist offensichtliche der beste Immunschutz für den Rest der Saison. 😉

„Es gibt zwar vermehrt Krankenstände, aber die könnten auch mit dem nasskalten Wetter zusammenhängen.“

Und aktuell ist es“nasskaelter“ als in den letzten 20 Jahren zuvor, wehsalb der Krankenstand hoeher als in den letzten 20 Jahren zuvor ist? Ich dachte, wir haben Klimawandel und deswegen ist es waermer als in den letzten 20 Jahren zuvor …

Die sozialistische Plan(miss)wirtschaft geht von statistischen Mittelwerten aus, und deshalb finden Wetterextreme – die die Gesellschaft seit jeher vor eine Zerreißprobe gestellt haben – keine Berücksichtigung mehr in der Planung, sondern stattdessen sieht man in scheißenden Rindviechern das Problem, weshalb man diesen das Scheißen verbieten will: „Vox populi, vox Rindvieh“ Der Rinderwahn hat wohl Tradition …

Martina sagt:
13. April 2023 um 9:11 Uhr
„Der Rinderwahn hat wohl Tradition “
*
Der Menschenwahn auch!
*
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
Das ist der Mensch in seinem Wahn.
Weh denen, die dem Ewigblinden
Des Lichtes Himmelsfackel leihn!
Sie strahlt ihm nicht, sie kann nur zünden
Und äschert Städt und Länder ein.
Friedrich Schiller 😭😨
*
„Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das Wahnsinnige daran.“ — John Lennon

😲😤

Irgendwas wandelt sich definitiv – das heißt nicht dass ich an das Co2- Menschen- Grünen- Theater glaube.

Es ist nasskalt. Ich vermisse 20 Grad+ Mitte März und T-Shirt, im Sommer dürfte es gerne heißer sein, gefühlt werden die Tage 30-35 Grad immer weniger und im Winter ist es gefühlt ein bisschen zu warm und ich würde Schnee von November bis Februar statt Regen bevorzugen. Das sind meine Beobachtungen. Wenn Menschen gemacht dann durch chemtrails.

Judith sagt:
13. April 2023 um 12:48 Uhr
*
Irgendwas wandelt sich definitiv – das heißt nicht dass ich an das Co2- Menschen- Grünen- Theater glaube. 🧐🧐👍👍
*
„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“
(Heraklit von Ephesus, 535-475 v. Chr.)
*
Wahnsinn, was die alten Griechen alles so wussten!

Sie können mit Sicherheit davon ausgehen, dass Sie eher Influenza B oder evtl. auch A hatten, oder eine der rund 200 anderen möglichen Atemwegserkrankungen.

Da ich die Erkältung schon Anfang Oktober hatte, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Corona-Viren beteiligt waren. Im Oktober wird normalerweise gegen Influenza geimpft. Die Impfung darf nicht zu früh erfolgen, damit der Impfschutz die ganze Saison anhält, aber auch nicht zu spät, damit nicht in eine laufende Infektionswelle hineingeimpft wird. Denn eine Impfung bei gleichzeitiger oder unmittelbar folgender Infektion ist lebensgefährlich. Warum diese Binsenweisheit im Fall der Impfung der Risikogruppen auf dem Höhepunkt der Infektionswelle ab Dezember 2021 völlig ignoriert wurde, habe ich bis heute nicht begriffen.

Corona-Viren sind aber nicht neu und „mischen in jeder Saison mit“ (Zitat Wodarg), was aber seit jeher bekannt ist: „Coronaviren lösen am zweithäufigsten nach Rhinoviren Erkältungen aus“, so zu lesen in einer Apothekerzeitschrift. Dem Immunsystem waren sie auch nicht neu, wofür die Tatsache, dass Kinder und Jugendliche damals nicht betroffen waren (sie werden sich schon im Oktober 2019 infiziert haben), sprach.

Grippewellen haben meistens ihren Höhepunkt in den Wintermonaten, und wohl nicht ganz zufällig in der 5. Jahreszeit, weshalb es mehr als wahrscheinlich sein dürfte, dass während der 1. Welle Corona-Viren und Influenza-infektionen, die für die Risikogruppen noch nie harmlos waren, zeitgleich auftraten. Dass Ärzte falsch therapierten, weil sie fälschlicherweise anfangs von einer Autoimmunerkrankung ausgingen, wurde von Anfang an nicht ausgeschlossen. Und auch später noch wurde Paracetamol verschrieben, obwohl dieses Medikament entzündungshemmend und fiebersenkend wirkt – in einem Wort immunsuppressiv. Aber hey, es ist doch gängige Praxis, ein Feuer mit Brandbeschleunigern zu löschen!

Tatsache ist, dass in meinem Bekanntenkreis zwei Arbeitskollegen im März 2020 nach einer anfänglich harmlosen Erkältung auf der Intensivstation landeten. Einer starb, der andere ist vollständig genesen. Das war auch der Grund, warum viele mit Panik reagierten, wenn der – für Erkältungen allerdings völlig normale – Husten hinzukam. Hier hätte man viel genauer hinschauen müssen.

Ich hatte in meinem Leben mehrmals Grippe, komischerweise überwiegend im Sommer. Lt. Dr. Bodo Schiffmann treten die Corona-Viren im Sommer so gut wie nicht auf. Ich denke, dass durch diese ganze Impferei diese Spikes in der ganzen Weltgeschichte verteilt worden sind, sogar auf der Antarktis-Station hatten die plötzlich Covid-19, und somit sind die jetzt ganzjährig präsent. Mein Mann und ich (ungeimpft und ungetestet) hatten im August 95% Covid-19-Symptome. Nach einer Antikörper-Bluttestung ca. sechs Wochen danach, war es bei mir Influenza A, mit minimalem SARS-CoV-2-Anteil. Bei meinem Mann Influenza A mit null SARS-CoV-2-Anteil, also nicht einmal die 20%, die Dr. Wodarg erwähnt. Hätten wir einen PCR-Test gemacht, wäre der ganz sicher positiv gewesen, und wir hätten diesen AK-Test nicht mehr gemacht. Übrigens haben wir uns daraufhin über die Influenza A-Symptome kundig gemacht; die sind im Grunde identisch mit Covid-19. Trau schau wem???

O-Ton Merkel: „Die Symptome von Corona lassen sich von denen einer Erkältung nicht unterscheiden.“ Das haute sie in einer Ansprache an die Bürger im Januar 2021 raus. Manchmal lohnt es sich zuzuhören, auch wenn es eher Zufall war. Man muss keine „Schwurbelmedien“ konsumieren, um genügend Fakten zusammenzutragen, mit denen die Politiker keinen Zweifel an der Volksverdummung lassen.

Von der Influenza schreibt die WHO, dass über 80% der Infizierten von einer Infektion nichts mitbekämen oder nur Erkältungssymptome hätten. Influenza A gilt ebenfalls als pandemisch.

Grundsätzlich kann man sich natürlich auch in den Sommermonaten erkälten („Sommergrippe“), aber es kommt nicht zu Epidemien wie in der Erkältungs-/Grippesaison. Der Name „Erkältung“ oder „Verkühlung“ (Österreich) besagt es ja schon: Ursache ist meistens eine nicht angepasste Kleidung, und plötzliche Wetterumstürze werden dann oft unterschätzt.

In sonnenverwöhnten Ländern wie Brasilien waren Atemwegserkrankungen, mit denen Kinder in Deutschland aufwachsen, sogar völlig unbekannt. Da können eingeschleppte Viren, an die das Immunsystem nicht gewöhnt ist, durchaus zu Problemen führen. Aber Unterschiede darf es in einer multikulturellen, glattgebügelten Weltbevölkerung wohl nicht mehr geben. Jetzt fehlt nur noch, dass wir uns gegen Malaria impfen lassen müssen, wenn in Afrika vermehrt Menschen an Malaria erkanken …

Im Oktober 2022 hatten wir noch die höchste Inzidenzrate in Deutschland. Zwei meiner Bekannten saßen in Quarantäne. Vielleicht hätten sie nicht zum Arzt gehen sollen. 😂 Eine andere hatte es nach ihrem Bekunden so schwer erwischt wie in ihrem ganzen Leben nicht. Sie war geimpft und überzeugt davon, dass es anders noch viel schlimmer gekommen wäre. Einer ihrer Bekannten war schwer erkrankt, einer sogar verstorben, aber dass das mit der Impfung zusammenhängen könne (letzterer war geimpft, der erste nicht), wies sie entrüstet von sich. Also alles in allem ging es im Herbst doch noch recht hoch her, und die Tatsache, dass davon in den Medien so gut wie nichts mehr berichtet wurde, dürfte wohl damit zusammenhängen, dass man schlafende Hunde oder Schafe nicht wecken wollte.

Dr. med. Köhnlein, Kiel, der in erster Linie Behandlungsfehler für schwere Erkrankungsverläufe verantwortlich sieht, brachte es kurz und knapp auf den Punkt, was eigentlich schon immer bekannt war: Eine Virusinfektion kann man nicht mit Medikamenten therapieren, nur die Symptome. Im Gegenteil wirken Virenhemmer und entzündungshemmende Mittel sogar immunsuppressiv. „Covid-19“ ist ursprünglich als „Amoklauf des Immunsystems“ (daher auch die gefürchteten Gewebsentzündungen der Lunge) in die Schlagzeilen gekommen, nicht wegen grippeähnlicher Beschwerden, und bis heute wird kein Unterschied gemacht zwischen zwei völlig unterschiedlichen Krankheitsbildern, die zudem eine entgegengesetzte Behandlung erforderlich machen.

Mein Fazit: Nicht die „Corona-Leugner“ verharmlosen „Corona“, die Gesellschaft verharmlost die Erkältung, da diese für die Risikogruppen schon immer nicht harmlos war. Meine Oma und mein Vater sind auch „mit Erkältung“ verstorben, aber das war bereits 1989 und 2011.

Solange die Faktenchecker und ihre ideologischen Spießgesellen vorschriftsmäßig geboostert sind, können diese vom Stapel lassen, was sie wollen, ich habe einen nicht einzuholenden Vorteil ihnen gegenüber: Ich bin ungestochen!

Die Borniertheit der DPA-Faktenchecker ist tragisch-komisch, denn letztlich gestehen sie offen ein, daß die kritisch denkenden Menschen im Bauchgefühl mehr Verstand und Vernunft haben als die Covidianer im Frontalhirn. Weiterhin attestieren die DPA-Faktenchecker den Coronamaßnahmen-Kritikern eine weitgehende Unbeeindruckbarkeit hinsichtlich der satanisch implementierten Überwältigungspropaganda, mit der die Menschen global von ihren Regimen tyrannisiert wurden.

Dort liegt nämlich der Hase im Pfeffer. Warum sind die herrschenden Pseudo-Eliten derart stinksauer auf die Ungestochenen bis heute? Antwort: Weil sie erleben mußten, daß trotz aller Demoralisierungsbemühungen eine recht stabile Anzahl von Bürgern sich gegen diesen Impfpropaganda-Orkan psychisch-seelisch zur Wehr gesetzt haben; mit Erfolg, obwohl der Preis dafür sehr hoch gewesen ist. Das verzeihen sie uns niemals. Daher treten sie selbst heute noch nach, obwohl der ganze Impfbudenzauber in sich zusammengebrochen ist.

PS: Ansonsten findet sich in dem DPA-Artikel natürlich die übliche Verdrehung von Tatsachen. Es zeigt sich mal wieder, daß die Narrativ-Gläubigen nicht an Wahrheit interessiert sind, auch wenn sie sich „Faktenchecker“ nennen. Natürlich wußte man bereits im Jahre 2020, also ein knappes Jahr bevor die Stecherei begann von der Schädlichkeit und dem unvernünftigen Risiko dieser sogenannten neuartigen „Impfstoffe“. Darauf machten viele Fachwissenschaftler aufmerksam. Im deutschsprachigen Raum waren dies vor allem Sucharit Bhakdi und Stefan Hockertz, die auf den damals drohenden Wahnsinn aufmerksam machten und Alarm schlugen.

„Das verzeihen sie uns niemals.“ – Das beruht auf Gegenseitigkeit! Mit dem Unterschied, dass die Gespiketen eine juristische Anklage noch erwartet.

Der größte geplante Massenmord in der niedergeschriebenen Menschheitsgeschichte, und diese Kröten schwafeln vom Bauchgefühl. Ungeheuerliches mutiert zur Gewöhnlichkeit, Perversion wird
zum Anspruch. Im Wahnsinn endlich angekommen, jubelt der Psychopath, bricht daraufhin dem daneben sein Genick; reine Lebenshilfe – „laß dir helfen“.

Was ist das Bauchgefühl?
Es beruht auf dem Wissen und den Erfahrungen, welche man täglich, oft unbewusst, sammelt und abspeichert.
Dieses Wissen und diese Erfahrungen werden von vielen Menschen unterdrückt; sie trauen sich selbst nicht.
Dieser Unfähigkeit geschuldet müssen sie zwangsläufig anderen vertrauen, blind vertrauen.
Ein Hoch auf alle Menschen, die sich selbst vertrauen und danach handeln.

All diejenigen, die jetzt herumtönen, das mit den Nebenwirkungen sei natürlich immer schon bekannt gewesen, sollen doch bitte einmal in sich gehen. Und genau prüfen, was sie wohl Ende 2021 einem „Impfzauderer“ gesagt hätten, der sich aus Angst vor Nebenwirkungen noch nicht den Stich hat geben lassen.

Ansonsten ist der ganze DPA-Artikel eine reine Projektion, wie alles, was zurzeit aus der medialen Giftküche nach draußen schwappt. Sie schreiben zwar „die Querdenker…“, meinen jedoch letztendlich sich selbst. „Also halten sie an ihrem Bild fest und schreiben notfalls alles um, damit sie am Ende doch irgendwie recht hatten.“ – Yep, so schaut’s aus.

„All diejenigen, die jetzt herumtönen, das mit den Nebenwirkungen sei natürlich immer schon bekannt gewesen, sollen doch bitte einmal in sich gehen.“

Done. Ich habe 2020 von Stefan Hockertz gehoert, dass er sich mit einem Kollegen darueber unterhalten hat, wie lange es wohl dauern wuerde, bis man einen mRNA Impfstoff sicher und durch eine regulaere Zulassung bekommen koenne. Stefan Hockertz hatte geschaetzt 8-10 Jahre, sein Kollege widersprach und sagte „so schnell wird das nicht gehen“. Beides waren Eperten fuerArzneimittelnebbenwirkungen und Arzneimittelzulasssungen (die Firma von Stefan Hockertz ist eine der renommiertesten, wenn nicht die renommierteste in Europa, die Pharmafirrmen bzgl. der Zulassung von Arzneimitteln beraet).

Als ich das hoerte, dachte ich mir, dass es einfach nichht sein kann, dass ein komplettt neuer „Impfstoff“ innerhalb eines Jahres entwickelt, getestet, fuer sicher befunden und auf den Markt gebracht werden kann, erst recht nicht, wenn dieseraufeienr kommplett neuen Technologie wie mRNA beruht. Das hatte fuer mich genuegt, um die Gefahr von voellig neuen, unkalkulierbaren und moeglicherweise auch schweren und langanhaltenden Nebenwirkungen nicht ausschliessen zu koennen. Das hat mir als Begruendunggereicht, um diese „Impfung“ abzulehnen. Und da wusste noch niemand etwas von den betruegerischen Machenschaften und der „kreativen Auswertung“ der Zulassungsstudien …

Genau dieser Fakt, dass es bis zur regulären Zulassung eines Impfstoffes viele Jahre dauert, hat uns gleich zu Beginn der Kampagnen misstrauisch werden lassen. Mit uns nicht, das ist bis heute so geblieben und siehe da; alles richtig gemacht!

Das sagen aber normalerweise nur diejenigen, die „die Gnade der späten Geburt“ hatten. Was auf Deutschlands Vergangenheit zutrifft, dürfte wohl schon immer Gültigkeit gehabt haben: „Wer aus dem Rathaus kommt, ist immer klüger.“ Und so bestand das größte Problem seit jeher in Zeitzeugen, die behaupteten, „nichts davon gewusst zu haben.“ Natürlich wussten sie davon! Aber sie GLAUBTEN es nicht: „Also schloss er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.“

Auf das Bauchgefühl hören und recht zu haben, ist immer noch besser, als auf das Bauchgefühl zu hören und falsch zu liegen. Oder noch schlimmer, sich einzureden, man würde eine rationale Kopfentscheidung treffen.

Ich denke, niemand wäre in der Lage, selbst Experten nicht, die Wirkungen der angeblichen Impfstoffe zu durchschauen und da ist es nur vernünftig, wenn man nach dem Prinzip „better safe than sorry“ handelt. Interessanterweise war das Prinzip legitim, als es darum ging, den ersten Lockdown zu rechtfertigen. Die Entscheider haben aber anschließend nicht Fakten und Daten gesammelt, um die Maßnahmen zu validieren. Otto-Normalverbraucher kann das nicht, denn er hat die Ressourcen dazu nicht und er hat auch nicht Beweispflicht. Das macht es zum Verbrechen.

Ich bin Informatiker, habe täglich mit Logik und Zahlen zu tun. Ich bin zahlenaffin. Die Fallsterblichkeit bei Covid beeindruckte mich nicht. Ich hatte zu keiner Zeit Angst vor dem Virus. Man begründete Schulschließungen anfangs auch, die Kinder könnten die Viren in die Familien zu Oma und Opa bringen. Es was common sense, dass Kinder und auch junge Erwachsene bis 50 so gut wie nicht betroffen sind, aber man schloss dennoch die Schulen. Und ich sah die logischen Widersprüche und mein Bauchgefühl sagte mir in diesem Moment, dass ich diesen Leuten nicht über den Weg trauen kann. Und sie lagen ja mit allem falsch. Ich wüsste nicht, was die richtig gemacht hätten.

Zu behaupten, dass die Geimpften rationale Entscheidungen getroffen haben, die anderen nicht, ist ja nichts weiter als eine Schmeichelei. Das Bauchgefühl hat zu Unrecht einen schlechten Ruf. Bauchgefühl ist Intuition, dahinter stecken Erfahrungswerte. Natürlich kann das auch in die Irre leiten, aber genauso kann das Ignorieren des Bauchgefühls gefährlich werden. Mich jedenfalls hat es bewahrt vor Investitionen beispielsweise in Wirecard. Mir ist eigentlich jeder Hype erstmal suspekt, weshalb natürlich auch substantielle Höhenflieger oft links liegen lasse, aber ich vor anderem (wie beispielsweise Wirecard) geschützt bin. Kostolany schrieb auch, dass das Bauchgefühl wichtig sei und dass Frauen bessere Investoren wären als Männer, weil Männer häufig eitel sind und glauben, sie könnten alles mit dem Kopf rational durchdringen. Genau diese Eitelkeit wurde und wird bei Geimpften bedient.

Das beobachte ja auch tatsächlich. Geimpfte Frauen in meinem Umfeld haben sich impfen lassen, weil sie Angst vor dem Virus hatten (also eine emotionale Sache), während ich geimpfte Männer kenne, die meinten, genau bescheid zu wissen und sie hätten da ein paar Paper gelesen. Sie glaubten ernsthaft, es durchdrungen zu haben. Beim Gruppenmoralismus sah ich keine großen Unterschiede.

Wenn ich nur die Männer betrachte, so sehe ich meinem Umfeld, wo viele Ingenieure, Mathematiker und Informatiker arbeiten, dass sie glaubten, rational zu handeln, während die Leute aus meiner Basketballmannschaft (praktisch keine MINTler, sondern einfache, bodenständige Leute) ungeimpft blieben, weil sie auf ihr Bauchgefühl hörten.

Meine Entscheidung beruhte nicht nur auf Intuition, sondern auch auf Rationalität. 1. Mir konnte keiner Erklären, warum ein Impfstoff basierend auf einer älteren Variante, gegen die neue Variante wirken solle, und warum man im Frühjahr 2021 Leute in meinem Alter gegen eine ein Jahr alte Variante impft, wenn die Mutation schon ins steht. 2. Wir war die Funktionsweise des neuen Impfstoffs bewusst und ich hielt sie für gefährlich. 3. Wir war bewusst, dass egal wie gut der Impfstoff auch sein kann, dass dieses Hochfahren der Produktion mit Qualitätseinbußen erkauft werden muss. 4. Ich überlegte mir auch, dass eine Impfung eine irreversible Sache ist, sodass die Entscheidung gegen die Injektion jene ist, die nicht endgültig und damit korrigierbar ist, sollte ich falsch liegen.

Dazu kam aber auch noch folgendes Gefühl: Man wollte unbedingt, dass ich mich impfen lasse, egal mit welchem der vier Säfte. Selbst Sputnik war anfangs noch gerne gesehen. „Hauptsache geimpft!“, genauso auch wie „Hauptsache, Lappen im Gesicht“, egal wie dreckig der auch sein mag. Man akzeptierte auch keine Immunitätstest, denn durch die stille Feiung hätte sie ja schon geschehen sein können. Auf mich wirkten die Propagandisten wie Versicherungsvertreter in der guten Stube, die einem eine unnötige Versicherung nach der anderen aufschwatzen wollen.

Johannes Schumann sagt:
10. April 2023 um 23:26 Uhr
*
„Und sie lagen ja mit allem falsch. Ich wüsste nicht, was die richtig gemacht hätten.“
*
Wenn zerstören ihr Ziel war, dann haben Sie alles richtig gemacht!
Ein zuverlässig funktionierendes Bauchgefühl, stellt sich nur ein, wenn wir über einen dialektischen Spürsinn verfügen.
*
Nebenbei bemerkt: Die Pandemie ist eine PLANDEMIE ! Wenn wir eine Plandemie voraussetzen, machen diese raffinierten Widersprüchlichkeiten einen Sinn!

Genau da gilt es an- und fortzusetzen! Radikal, wie immer im Sinne von konsequent!

Konkret
und ganz im Sinne des „Universalexperten“ Prof. Claus Oberhauser („Verschwörungstheorien? Frag doch einfach!“) nämlich so:

Servus, Claus O.!
Wenn dieser chronisch diffamierende Faktenprüfer-Dreck (Antideutsch: Fakten-Check oder noch falscher Faktencheck) keine Verschwörungspraxis bzw. Verschwörungstheoriebestätigung ist — bezüglich eines allmächtigen, extrem bis extremistisch hetzenden, antidemokratischen Tiefstaates aus Medien-, Pharma-, Politik- und Justizfilz-Seilschaften — was ist es dann?
Einfach nur chronisch manifestierte, unheilbare, alternativlose, obergrenzenlose Staatskriminalität?
So chronisch und obergrenzenlos wie Asyllüge und Bevölkerungsaustausch? Und / oder wie das chronisch zufällige Sterben des Mittelstandes? Oder das Bauernsterben? Oder das Waldsterben? Oder die Landvergiftung, O-Ton „Probleme mit ewigen Chemikalien“? Alles rein zufällig synergetisch bis synergistisch wirkende Great-Reset-Module kombiniert mit einem Ausbluten Mitteleuropas für den Ukra… (– darf man wegen angeblicher „Aggressor-Verherrlichung“ vermutlich nicht schreibn)?

Aktualisierter Nachholstoff für alle neu hinzugekommenen Plandemie-Einsteiger mit Grüßen aus der Demokratiesimulation:

https://auf1.tv/berlin-mitte-auf1/corona-plandemie-staendig-aktivierte-angst-ist-das-beste-herrschaftsmittel/

Wer oder was behindert die _ lückenlose _ ungeschönte _ Aufarbeitung der Corona-Politik?
// archive . md/44ioJ

Lücken … Lücken … da war doch was, ahhh, richtig PEGIDA: Lückenmedien = Lügenmedien!
Alles „brauner Rand“, Nahziehs oder „Pack“ — wie Stinkefinger-König und Vizekanzler-Vorbild Siggi Gabriel zu sagen pflegt(e).

Liebes Schnauze-voll- und Empörungspublikum, spüren Sie es endlich?
Die Maulkorbgesetze ( § 130 und mehr) müssen weg! Andernfalls treten wir immer und ewig auf der Stelle!

Hallo Ingo,

Sie haben vollkommen Recht, Ingo. Und ich möchte noch ergänzen, nicht nur die Maulkorbgesetze müssen weg, sondern ebenso die Akzeptanz der Menschen dieser Gesetze und die durch diese Gesetze entstandene Schere im Kopf, sowie die daraus oft resultiertende vorauseilende Selbstzensur und Gedankenarmut, d.h. die geistigen Schäden die durch die Gesetze verursacht wurden und noch werden, müssen erkannt, benannt und geheilt werden.

Und auch hier wieder müssen die Verursacher bzw. Täter und Mitläufer, welche diese „Gesetze“ durchdrückten aufs härteste bestraft werden. Standrechtlich wäre angemessen, allein schon als Abschreckung für die Zukunft, damit klar ist, dass es sich bei dererlei „Gesetzen“ um Verbrechen gegen die Menschlichkeit von schwerstem Kaliber handelt, und damit niemand je wieder derart satanische Wahrheitsverbote einzuführen versucht.

Leider ist die Tragweite besagter Maulkorb“gesetze“ vielen immer noch nicht gewahr, und sie wollen zwar (vorgeblich) Wahrheit, zucken aber zusammen und schreien „Nein“ und wollen bloß nichts mehr hören, sobald Ihnen jemand wirklich wahre Worte sagt. Weshalb viele die sich Wahrheitssuchende und Aufgewachte dünken, und sich aktuell noch in diesem Bereich tummeln, in Wahrheit oft Heuchler sind und nur die Wenigsten wirklich radikal genug sind um im Lichte der Wahrheit zu bestehen.

Wahrheit, ja super, ganz toll, aber bloß nicht zuviel – dann fallen besagte Heuchler sofort wieder zurück in ihre Gedankensperren, Schere im Kopf und Akzeptanz der Denk- und Sprechverbote und versuchen, genau wie die Regierung und deren Schergen, die wirklich wahrhaftigen Menschen mit aller Gewalt mundtot zu machen.

„Wasch mich, aber mach mich nicht naß – außer an den Fingern und hinter den Ohren“. Aber so funktioniert Waschen nunmal nicht.

Und genau so ist das mit dem Aufwachen und der Wahrheit auch.

Wer heute rumheult, weil er gesundheitliche Probleme hat seit der Spritzung… und der nun leider zu spät nach WAHRHEIT und Öffentlichkeit ruft, statt Vertuschung, Schweigen und Ignoranz zu betreiben, der sollte doch zuerst mal in seinen eigenen Arbeitsvertrag schauen:

Die Schweigepflichtsklauseln die man schon als Arbeitnehmer unterzeichnet, unterschreiben jenen Untergang des Geistes, der hier im Strang beschrieben wird!

“ Wahrheit, ja super, ganz toll, aber bloß nicht zuviel … wasch mich, aber mach mich …“

Ganz genau dies ist das pandemische, alle Einzelthemen verbindende Wurzelproblem.
Vermutlich auch bei so überdurchschnittlichen Anwälten wie Markus Haintz, der bei Report24.news am 10.04.23 sinngemäß sagte,

„… man kann darüber streiten, ob so ein Gesetz ins Strafgesetzbuch gehört …“

Besser wäre er würde sagen:

„Wir MÜSSEN die Schaden-Nutzen-Relation diverser Heulsusen- und Hyperempfindlichkeitsvortäuschungsgesetze beleuchten, da sich dabei mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit herausstellen wird, daß sie gemäß Volkswillen und Remonstrationspflicht weg müssen oder zumindest radikal verhältnismäßig gemacht werden müssen, z. B. so oder so ähnlich, wie es der § 130 1871 mal war.“

Das wäre echter Klartext und echte Zivilcourage.

https://archive.org/stream/Remonstrationspflicht/Remonstrationspflicht_djvu.txt

Hallo, Pottkieker,

noch ein Nachtrag zu 20:02 Uhr, kleines, aber „wunderschön“ demaskierendes Kontrastprogramm.

Ohne uns zu kennen, hat uns Dr. Paul Brandenburg am 13. April 2023 bestätigt. Die zwei Kernaussagen aus
// rtde . website/inland/167608-problemfall-impfschaeden-185-zivilklagen-in-ganz-deutschland/
hier sinngemäß und frei auf den Punkt gebracht, mit

Programm A

Vor Gericht dürfen Sie für Impfopfer / Impfschäden nicht die Statistik (Indizienlage) bemühen, sondern müssen (trotz Obduktionsverbot, trotz Inflation und unbezahlbarem Anwalt und trotz x anderer Klagehürden und Gerechtigkeitsbehinderungen) Einzelfall für Einzelfall einen ganz direkten, unmittelbaren Schaden und Zusammenhang nachweisen und beweisen … und dazu müssten zuerst diverse Gesetze geändert werden … und da dies niemand wagt und/oder niemand für realisierbar hält … werden die meisten Impfopfer in die Röhre gucken … so sieht sie aus, die real existierende Relativdemokratie. Daran wird vermutlich auch unser Film von 100Aerzte.com nichts (in den nächsten x Jahren) ändern.“

Kontrastprogramm B

„[…] ein Delikt konstruieren, welches keinen betroffenen Kläger [und keinerlei Schadensnachweis bzw. -beweis — I. N.] braucht, denn klägerbasiert könnten wir es niemals und unmittelbar bestrafen.“

Das Satzfragment ist mit Einfügung von mir wortgenau zitiert aus

„Plädoyer zur Abschaffung des Paragraphen 130 des deutschen Strafgesetzbuches, der Volksverhetzung“

Da ich

a) kein IT-Forensiker bin und
b) kein Jurist aber
c) weiß, daß auch ein offensichtlich und offenkundig
c.1.) der Zitatpflicht nachkommender und
c.2.) Unfriedenreduzierung fördernder

Hyperlink in der BRD als Straftat ausgelegt und verurteilt werden darf, wenn er sich auf die Zeit von 1933 bis 1945 bezieht oder entgegen der Rechtspflicht in dubio pro reo auf diese Zeit bezogen werden könnte, unterlasse ich die Link-Setzung zum Zitat und beschränke mich auf den Link der zu einem rechtsgültig aussehendem Impressum führt, welches derzeit dem obigen Zitat zugeordnet werden kann.
Ossip Groth aus Zerbst, laut
https://archive.org/details/bverg-impfungen-koronaverordnung

Schon allein nur der Absicherungsaufwand für diesen kleinen Kommentar macht den die Wahrheitsfindung und die Gesellschaft schädigenden Justizwahnsinn mit seiner obergrenzenlosen, von jeder Nachvollziehbarkeit, Nachweis- und Beweispflicht befreiten Gefühlsschmerzdeutungs- und Gefühlsschmerzbehauptungswillkür offensichtlich.

“Das Bauchgefühl hat zu Unrecht einen schlechten Ruf.” – Entschuldigung, es müsste heißen: “Dem Bauchgefühl wird zu Unrecht ein schlechter Ruf angedichtet.”

Wer seinem Bauchgefühl vertraute, hat als Mensch überlebt, der bringt nämlich all seine Talente zusammen, um das Beste für sich zu entscheiden.

Mein Verstand widersprach meinem Bauchgefühl damals nicht! Im Gegenteil es verstärkte es.

Nur weil diese Schwurbler-Faktenchecker das nicht akzeptieren, war es doch nicht anders.

Eine Fehlerkultur ist weder vorhanden, gewollt noch toleriert, denn dies setzt das Machen von Fehlern voraus. Hier wird uns ein X für ein U verkauft. Vor dem Hintergrund des „Event 201“ und des „Panik-Papiers“ des BMI ist das kein Fehler, dem jemand „aus versehen“ passiert ist, sondern volle Absicht gewesen. Siehe auch den sehr erhellenden Beitrag „Covid-19 und die Massenunterwerfung“ von Johannes Eisleben auf der Achse des Guten mit Datum vom 8.4.23. Eine größere deskriptive Diskrepanz kann ich mir selbst in meiner Phantasie nicht ausmalen. Die Medien, private wie öffentliche, sind die Haupttreiber der „PLANdemie“ gewesen, um das Kind beim Namen zu nennen. Ohne die mediale Flankierung, Dauerfeuer aus allen gleichgeschalteten Rohren, hat die Panik im Volk vor einem Virus, das ungleich tödlicher ist als die gemeine Grippe, gar nicht erst so richtig greifen können.

Besonders pikant mit dem Vergleich des „blinden Huhns, das auch mal ein Korn findet“ (was zudem mit dem „Bauchgefühl“ perfide umformuliert ist), ist die Tatsache, daß sich viele Menschen aus den Sitzungen der „Stiftung Corona-Ausschuß“ informierten, in denen gerade die renommiertesten Experten wie W. Wodarg, S. Bhakdi und M. Yeadon, aber auch J. Ioannidis zu Wort kamen oder ausführlich zitiert wurden. Blinde Hühner mit Expertenwissen sollen nun „zufällig“ in der einen oder anderen Sache richtig liegen? Ernsthaft? Das zeigt die Absurdität, mit der Argumente (sogar gegen ihren Willen) am nackten Haarschopf herbeigezerrt werden. Allein fehlen die minderbemittelten Menschen, die solch einen ausgemachten Unsinn glauben (sic!).

Cemas…warte mal…wieso erinnert mich das an NewsGuard? Siehe auch den Artikel „dpa-Faktenchecker schwurbeln im Abwehrkampf“ von Claudio Casula mit Datum vom 4.4.23.

Frau Frühwirth behauptet also, um nicht zu sagen: lügt, ohne rot zu werden, daß „keine Daten“ vorgelegen hätten, welche die Nebenwirkungen belegen könnten. Hat sie die Unterlagen zu den Notfallzulassungen nicht gelesen? Es wurde schon sehr früh bekannt, daß bei Pfizer & Co. etliche Ungereimtheiten in den Dokumenten zu finden waren, unter anderem auch, daß Probanden nach Injektion genau daran verstorben waren oder schwere Schäden davon trugen. Diese Frau ist unglaubwürdig und als „Expertin“ ungeeignet. Sie kann von mir aus mit einem Bein aufstampfen und geradewegs durch den Erdboden in der Hölle verschwinden.

Nach „Blinddarm“ werden jetzt die Kritiker der „Corona-Maßnahmen“ abermals als „blind“ bezeichnet…

Der totalitäre Character des Ganzen offenbart sich in einem oft wiederholten Satz:
„Ohne Impfung wird es keine Rückkehr zur Normalität geben.“
Gerne auch gepaart mit diesem hier:
„Diese Maßnahmen dürfen nicht hinterfragt werden.“

Schaut doch mal, von wem diese „Cemas“ ihr Geld erhält. „Folge dem Geld“, dann weißt Du, wer Agenden setzt, manipuliert, Propaganda betreibt und Leute gezielt hinters Licht führt, für den eigenen Vorteil. Das klappt natürlich auch mit der dpa und NewsGuard. Mich deucht, hier soll mittels Beleidigung provoziert & radikalisiert werden.

Selten hat ein Bericht so viel Heiterkeit bei uns ausgelöst. Wir übertrafen uns mit Ideen für Aufkleber/T-Shirts:
„Bauchgefühl – besser als Wissenschaft.“
„Bauchgefühl!“
Kind: „Mama, wenn ich groß bin, will ich auch Bauchgefühl studieren.“
Um nur einige zu nennen.
Aber ehrlich. Mir ist es so ziemlich egal, ob ich recht gehabt habe. Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Mit den Schäden, die angerichtet wurden, werden wir alle nun leben müssen. Die einen besser, die anderen schlechter. In welche Gruppe ich gehöre, dazu hat mein Bauchgefühl eine ziemlich eindeutige und – wie mir scheint – fundierte Meinung.

tja, falls es nun im weiteren den Dummen gelingt mittels ihrer Selbstverklärungen das biologische Leben auf diesem Planet zu zerstören …

… sind Sie genauso tot wie die.

Agenda 21 läuft unverändert. Ich wette auch in Ihrer näheren Umgebung ist Bauwahn an jeder Ecke zu beobachten: jedes Jahr endet mit MEHR betonierter Fläche.

Die wahren Naturschäden geht keiner an, sondern werden fortgesetzt.

Irgendwie muss Deutschland ja 3 Millionen Menschen unterbringen, da es der Überzeugung ist, sich mit den USA als Einwanderungsland vergleichen zu dürfen, und Scholz hatte auch schon angekündigt, dass jeden Tag 3-4 Windkraftanlagen bis 2030 gebaut werden müssen, um das „Klimaziel“ zu erreichen. Kann man wirklich noch deutlicher werden? Ich glaube nicht.

Es ist doch unerheblich wie Menschen zu der Erkenntnis kamen, dass sie das turbo entwickelte Zeug nicht in ihrer Blutbahn haben wollten. Ob sie diese Entscheidung aus rationalen Erwägungen, aus Intuition (Bauchgefühl) oder weil sie würfelten getroffen haben ist doch egal. Das Ergebnis zählt. Und das Ergebnis bedeutet null Nebenwirkungen für die nicht geimpften. Jetzt und auch in Zukunft. Glückwunsch!

Sagen wir mal so, eine Übertreibung der Stärke ist immer eine Schwäche, und als die Regierung die Impfpflicht gegen Masern einführte (bezeichnenderweise zum 1. März 2020), war mir schlagartig klar, dass Gesundheit niemals Sinn und Zweck der Impfungen sein konnte. Die Reaktion auf impfkritische Filme wie „Vaxxed“, ließ schon damals nichts Gutes für die Zukunft hoffen. Denn warum sollten Ärzte, Wissenschaflter und Eltern ein Interesse daran haben, eine Impfung abzulehnen, wenn sie ihrem Kind nur von Vorteil sein kann?

Wenn „das Kind in den Brunnen gefallen wäre“, würde nicht stillschweigend die „Normalität wieder einkehren bzw. die Regierung jetzt schon Pläne für die neue Pandemania machen können bzw. die größte Herausforderung darin sehen, genügend Atemschutzmasken vorzuhalten, damit – so wörtlich – Deutschland sich von Importen unabhängig mache. Und wie soll das erreicht werden? Bingo! Ankurbelung der Produktion in Deutschland.

Ich habe überhaupt nicht den Eindruck gewonnen, dass grundsätztlich das Vorgehen der Regierung in Frage gestellt wird. Am Nutzen der Maske wird selbst in medizinischen Einrichtungen kein Zweifel gelassen. Auch hinsichtlich des Themas Impfungen bewegen wir uns bestenfalls auf einer Einbahnstraße, da die Impfpflicht gegen Masern weiterhin besteht. Aber auch bei Masern (die ebenfalls durch RNS-Viren ausgelöst werden, denen mit Influenzaviren die coronatypischen Proteinspikes gemeinsam sind) handelt es sich um eine Krankheit, bei der mit den MÖGLICHEN Komplikationen eine Impfpflicht begründet wird. Die Ausnahme wurde zur Regel gemacht. Früher diagnostizierte man diese „Komplikationen“ allerdings als eigenständige Krankheit wie beispielsweise Hirnhautentzündung. Aber dass auch die Impfung in Ausnahmefällen zu Komplikationen führt, wird dann billigend in Kauf genommen, bzw. man ist ja noch nicht einmal daran interessiert, einen möglichen Zusammenhang zwischen neurologischen Auffälligkeiten und der Impfung zu sehen. Dass für die Einführung der Impfpflicht der Startschuss am 1. März 2020 fiel, kann ich beim besten Willen nicht mehr als Zufall sehen.

Und so gedenkt die Regierung, das Problem des Medikamentenmangels und zunehmender Antibiotikaresistenzen mit Atemschutzmasken und Impfungen in den Griff zu bekommen, denn wie wir alle wissen, retten Maske und Impfung Leben.

Spätestens jetzt sollte jeder hellhörig werden, denn unter einem „Ausschließlichkeitsmerkmal“ wird in der Werbung eine Eigenschaft verstanden, die das Produkt gar nicht hat. Aber in einer „freien Marktwirtschaft“ (die soziale Marktwirtschaft der einstigen BRD kann niemals gänzlich frei sein, sondern muss dort Grenzen ziehen, wo das Allgemeinwohl in Frage gestellt wird, weshalb die Infrastruktur in staatlicher Hand und weite Teile des Gesundheitswesens ebenfalls staatlich waren oder kirchliche Träger hatten) gehört wohl auch das Verbot des unlauteren Wettbewerbs zum Schnee von Gestern, jedenfalls solange die Regierung die Werbetrommel rührt …

Verstehe ich jetzt nicht. Irreführend ist höchsten die negative Bedeutung, die diesem Begriff von der Gesellschaft beigemessen wird. Unser Gehirn funktioniert nicht linear wie ein Computer, sondern ersetzt die Schnelligkeit der bereits vorprogrammierten Abläufe durch „Abkürzungen“, d. h. Verknüpfungen und chemische Botenstoffe. Im Gegenteil wurde das lineare Denken in Versuchsprojekten Studenten zum Verhängnis, die – anstatt die Lebensbedingungen eines Naturvolkes zu verbessern, auch das Naturvolk dem Untergang weihte, das bis dahin ohne Hilfe zurecht gekommen ist.

Doch eines sollten wir doch aus der Programmiertechnik gelernt haben: Ein Fehler wird in den seltensten Fällen dort sichtbar, wo er entsteht. Die Rechnung: Kein Coronavirus – keine Pandemanie, kann daher alleine schon deshalb nicht aufgehen, weil das Virus beliebig austauschbar ist, aber die Voraussetzungen, unter denen ein Virus gefährlich werden kann, gerade nicht.

Wir wissen, dass sowohl im Mikro- als auch im Makrokosmos mit genauester Präzision gearbeitet wird. Auf diese Weise hält der Körper eine gleichbleibende Körperwärme – ganz egal, ob die Außentemperatur 30 Grad plus oder 30 Grad minus beträgt. Abweichungen von der Norm haben daher immer eine Ursache, die aber nicht dem Zweck dienen, den Menschen krank zu machen, sondern die Krankmacher unschädlich zu machen. Und während ein kausaler Zusammenhang zwischen Krankheit und Patient von den Wissenschaftlern – vermutlich aus Angst, sich mit dem Odeur der Diskriminierung zu umgeben – harnäckig abgestritten wird, ja sie sogar nicht einmal mehr davor zurückschrecken, Gesunde ebenfalls zu „Kranken“ zu erklären, wird die Reduzierung des „Virus“ respektive „CO-2“ zum erklärten Ziel der „letzten Generation“ (nomen est omen 😆), ohne dabei auch nur im geringsten eine „Differentialdiagnose“ zuzulassen. Und während früher Ärzte im Fieber die Selbstheilungskräfte der Natur erkannten, interessiert es Ärzte und Wissenschaftler nicht mehr die Bohne, was sie anrichten, wenn sie der Natur ins Handwerk pfuschen und verschreiben stattdessen Immunsuppressiva …

Man könnte glatt auf die Idee kommen, dass irgendeine höhere Intelligenz die Selbstvernichtungssequenz aktiviert hat …

@Martina

Kann Ihrem Kommentar zustimmen, nur dem allerletzten Satz nicht, dort schrieben Sie: „Man könnte glatt auf die Idee kommen, dass irgendeine höhere Intelligenz die Selbstvernichtungssequenz aktiviert hat …“

Ich aber sage Ihnen, es ist eine NIEDERE Intelligenz die in der Tat eine Vernichtungssequenz aktiviert hat, aber aus deren Sicht eben keine Selbstvernichtungssequenz – eine die aber in letzter Konsequenz höchstwahrscheinlich eine Sequenz ist, die auch sie selber mitvernichten wird. Was eben zeigt, dass es sich nicht um eine „höhere Intelligenz“ sondern lediglich um eine niedere, die niedrigste (auch schwingungsmäßig) aber eben komplett gewissenlose, urböse parasitische Intelligenz handelt.

Nachstehend einmal Auszüge aus einer sehr alten Prophezeiung (Sajaha – Seherin v. Nebukadnezar II. – ca. 2600 Jahre alt) die die Welt im Corona-Impfwahn beschreibt – und wie die Menschen am glühenden Hamsterrad festhalten, bzw. ihr Leben wegwerfen und millionenfach (unwissentlich) Selbstmord begehen nur um nicht ihre Arbeit zu verlieren (a). Und dann noch (b) was kurz zuvor passiert und dann noch was danach passiert (beschreibt also die Jetztzeit und was noch kommt).

(a)

11. Etwas Seltsames sehe ich außerdem: Es ist wie ein glühendes Rad – riesenhaft groß. Und seine Speichen sind ineinander verkrallte Menschen, die kein Geschlecht haben. Krank sehen sie aus, Selbstsucht ist in ihrem Atem. Sklaven sind sie sich selbst und dem Rade. Diejenigen, die den glühenden Reif halten, verbrennen und schreien dabei. Doch die nächsten drängen gleich nach, obschon sie sich sträuben. Denn das Rades Mittelnabe ist gleichfalls aus Glut; und dort verbrennen die Menschen. Und so treiben sich immer mehr und immer neue Scharen dem Unheil entgegen, das von der Glutmitte her wirkt.

Dieses glühende Rad – riesenhaft anzuschauen – rollt über die Erde dahin. Feuer bringt es, entzündet Länder und Meere. Ein arges Lärmen klingt von Überall her – grausig und ohne Sinn. Das Rad aber rast weiter. Der Lärm, von versengten Menschen im Irrwitz erzeugt, treibt es an, macht es schneller und rasender. Im Wahn springen Tobende auf das Glutrad auf – und werden zu Rauch.

Nirgends ist mehr Stille, überall Schreien und Toben und Rasen. Die Menschen erkennen einander nicht mehr. Und keiner bremst des glühenden Rades gräßliches Rollen. Fern ist ein neuer König.

(Ende des, aus meiner Sicht, entscheidenden Stücks in Sajaha 9 bzgl. Corona-Zeit)

Und hier was kurz zuvor passierte und dann noch was danach passiert (beschreibt also die Jetztzeit und was noch kommt):

(b) (Auszug aus Sajaha 11)

1. Es wird zu jener Zeit eine große Flut über die hohen und einstmals hellen Gärten der Erde kommen; und es wird keine Wasserflut sein, sondern ein Odem von Fäulnis überall.

2. Und aus den niederen Gärten werden Schwärme von gierigen Käfern heraufkommen. Diese werden fressen und ihre Larven unter den blühenden Bäumen ablegen, und die Larven werden die Wurzeln der Bäume abfressen und daran eingehen. Die Blüten der Bäume aber verwelken – und auch ihre Blätter. Und noch immer kommen gefräßige Käfer. Sie haben keine Gedanken, sie kennen nicht ihren Sinn. Neue Larven legen sie ab. Kein Feuer wird geworfen, um sie zu verbrennen. So welken die Bäume dahin – und auch die Sträucher und auch das Gras.

3. Und alles wird verdorrt und überall schon kahl sein. An Hunger sterben viele der gierigen Käfer. Die Bewohner der hellen Gärten darben auch.

4. Es gibt bereits mehr von den Käfern, als es Menschen gibt. Und die hungrigen Käfer fressen dann viele Menschen auf.

5. Die Menschen haben nämlich ihr Denken und Verstehen verloren durch die Flut des fauligen Odems. Sie hätten sich und ihre Kinder vor dem Unheil schützen können. Da sie aber die Fähigkeit des Verstehens verloren hatten, taten sie nichts.

6. Und es war also vor der Flut der gefräßigen Käfer die Flut der Fäulnis in die hellen Gärten hineingekommen; und das eine bereitete des anderen Weg. Und so brachten die Menschen sich schließlich selbst ihr schlimmes Ende, weil sie duldeten.

7. Es wird also die erste Flut kommen und der zweiten den Weg bahnen, an dessen Ende die Auslöschung steht.

8. Dann verderben auch in den niederen Gärten die dort verbliebenen Käfer, denn ohne den Samen der Bäume von oben gedeiht ja nichts mehr. So stirbt diese Welt. Und die Menschen in den verschiedenen Ländern kennen einander nicht mehr. Feindschaft kommt durch das Weltsterben allerorten auf. So erschlagen die Allerletzten sich selbst.

9. Dies sah ich, dies ist [ein] kommendes Bild. Und doch ist es Warnung – nicht unabwendbares Schicksal. Wehret ab, ihr Menschen, schon die erste Flut! Versäumt ihr es, seid ihr alle verloren!

10. Damit ihr es erkennt, will ich euch die Bilder der ersten kommenden Flut, von der ich sprach, genauer zeigen. Bunt sind diese Bilder, merkwürdig und fremd. Zu deuten versteht sie der Kluge.

11. Ein weißer Vogel kreiste über dem Meer in der Nähe des Weltberges; edel und rein. Keinem mochte er ein Leid zufügen, Zorn ging niemals von ihm aus.

12. Es sind [da] aber zahlreiche andere Vögel – weniger edel und ohne das strahlende Weiß. Und diese beneideten den Weißen und rotteten sich gegen ihn zusammen, um ihn nicht mehr landen zu lassen, damit er vor Erschöpfung und Hunger sterben sollte und dann tot herabfallen aus den Wolken in die See, damit bald niemand mehr wisse, daß es je einen so weißen und edelen Vogel gegeben hat.

13. Der weiße Vogel zog lange seine Kreise, bis die Not ihn zwang, gegen alle die anderen zu kämpfen. Und viele von diesen stieß er nieder, blieb lange Sieger in diesem Kampf.

14. Da sammelten die anderen noch mehr Genossen und griffen den Weißen abermals an – nachdem sie ihn vorher wieder zu hungern gezwungen hatten.

15. Und es gab wieder viele schreckliche Kämpfe der Überzahl gegen den einen. Bis endlich der weiße Vogel blutend am Boden lag und sich nicht mehr wehren konnte.

16. Weil er aber doch nicht im Meer versunken war und deshalb noch immer [etwas] von seinem weißen Gefieder zu sehen war, rupften die anderen ihm alle Federn aus und verzehrten sein rohes Fleisch.

17. Nun gab es den weißen Vogel nicht mehr. Und bald schon sollte sich zeigen, daß er der Leiter des Sonnenlichts gewesen war und der Vater der weißen Wolken des Himmels. Und fortan gab es kein reines Licht mehr, und bloß noch graue Wolken, welche die Strahlen der Sonne aufhielten und ihre Wärme zwischen Himmel und Erde verschlangen.

18. Aber die zahlreichen unedelen Vögel, die den langen Kampf überlebt hatten, schrieen jetzt laut, weil es kalt und immer dunkeler auf der Erde wurde; und sie sagten, der weiße Vogel trage daran die Schuld und daß sie ihn deshalb ermordet hätten. Und sie verkehrten also, was gewesen war, und leugneten ihre Schuld.

19. Wie nun die Zeit weiter verging, da kamen mit der Dunkelheit böse Dämonen, die sich ja im Dunklen zuhause fühlen. Mit diesen aber kam auch die Krankheit der Geister – und – das Nicht-mehr-Verstehen.

20. Denn dunkle Dämonen gleichen dem Schein: Wesenlos wesenhaft sind sie, kennen kein Leid und keine Freude, haben weder Furcht noch sonst ein Gefühl. Was wesenhaft ist, verstehen sie nicht und kümmern sich auch nicht darum.

21. In ihrem Anhang aber kamen die finsteren Geister, um Bosheit auf diese Welt zu tragen. Und manch einer erkannte, daß der weiße Vogel auch Schutzschirm gegen die dunkle Macht gewesen war.

22. Was also licht gewesen war, zum Schutz vor der Finsternis, das hatten die neidischen Vögel geschlachtet.

23. Jetzt wurden sie alle Opfer des Herrn der Schatten.

Quelle: http://www.cracker.info/sites/der-dritte-sargon/

Ein Psychiater würde bei diesem Text sich vor Freud(e) die Hände reiben. 😂 Nehmen wir an, es handelt sich bei den Visionen tatsächlich um die Zukunft der Menschheit, dann würde das Szenario auch sehr gut auf die „kleine Eiszeit“ im Mittelalter und die Inquisition zutreffen, wobei wir allerdings niemals vergessen dürfen, dass Menschen immer die Ausnahme von der Regel im Gedächtnis bleibt. So ist schon lange bekannt, dass Sinneszellen ihre Funktionen bis zur Erblindung einstellen, wenn Reize immer gleich bleiben, womit Wissenschaftler das ständige Augenzittern erklären, das für den Menschen allerdings unbemerkt bleibt.

Wie wir die Welt wahrnehmen, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, aber eines ist sicher: Der Mensch hat nur ein holografisches Weltbild, das auf eigenen Erfahrungswerten beruht. Vielleicht sollten sich die Menschen wieder auf das 8. Gebot besinnen und Lügen bzw. das Verbreiten von erfundenen Geschichten als Tatsachenberichte oder von Fotos und Videos, die nichts mit der Pressemeldung zu tun haben, nicht nur dann strafrechtlich verfolgen, wenn sie „politisch nicht korrekt“ sind.

Allerdings verstehe ich nicht, warum die Bibel seit jeher zum Anlass genommen wurde, den Nächsten moralisch zu verurteilen, obwohl doch genau davor gewarnt wird: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.“ Und so wurden moralische Konstrukte rund um die Nächstenliebe aufgebaut, die mit Nächstenliebe so viel gemeinsam haben wie der balzende Gockel mit Liebe. Dass Jesus mit den Worten: „Ich war durstig, […] ich war hungrig […], ich war krank […], ich war im Gefängnis […]“ nicht den Bettler auf der Straße oder den Knastburder gemeint haben könnte, sondern die SEELE, das ist wohl in einer Gesellschaft, die im Ablasshandel den Weg in den Himmel sieht, unvorstellbar. Bei dem Bild des „weißen Vogels“ drängt sich doch sofort die „Seele“ auf, die durch das „Böse“ beschmutzt wird und ständigen Angriffen ausgesetzt ist, wodurch das „göttliche Licht“ nicht mehr durchdringen kann und die Dunkelheit Einkehr hält.

In Karikaturen wird der ewige Kampf zwischen „Gut“ und „Böse“ durch ein Engelchen und ein Teufelchen symbolsiert, die dem Menschen abwechselnd ins Ohr flüstern. Wenn ich mich recht erinnere, sitzt das Teufelchen auf der linken Seite und das Engelchen auf der rechten. 😂 Das sollte man allerdings auch kritisch sehen, denn wie Wodarg schon so treffend feststellte: „Der Teufel kämpft auf beiden Seiten.“ 😉


henning rosenbusch
@rosenbusch_
1h
Immunologe Dr. Kay Klapproth aus Heidelberg hat darauf mit einem Leserbrief reagiert, der natürlich von der Rhein-Neckar-Zeitung nicht veröffentlicht wurde.

Sehr geehrte Redaktion der Rhein-Neckar-Zeitung,

vielen Dank für Ihren Artikel, in dem Sie uns erklären, dass Kritiker der Covid-19-„Impfungen“ blinden Hühnern gleichen, die hin und wieder ein Korn finden und deshalb jetzt das falsche Bild haben, im Recht gewesen zu sein.
In ihrem Artikel heisst es: „Dieses Bild, auf das sich die Anhänger noch jetzt beziehen, sei aber nicht aufgrund von Fachkenntnis und der Prüfung von Fakten entstanden, so Frühwirth. Sondern rein aus einem Bauchgefühl.“

Ich selbst bin als Biologe seit 20 Jahren in der immunologischen Forschung tätig und habe mir in dieser Zeit ein ausgeprägtes und differenziertes „Bauchgefühl“ erworben.

In dieser Pandemie hat mir mein „Bauchgefühl“ gesagt, dass die Entwicklung eines Impfstoffs auf Basis eines einzelnen viralen Proteins, das noch dazu als toxisch erkannt war, keine gute Idee sein dürfte, weil wir einerseits mit einem schnellen evolutionsbedingten Ausweichen der Viren vor der Immunantwort rechnen müssen und andererseits die speziellen Eigenschaften der Spike-Proteine zu unkalkulierbaren Nebenwirkungen führen könnten.

Dieses „Bauchgefühl“ hat mir gesagt, dass ein Präparat, welches wir in den Muskel injizieren, dort nicht bleiben wird, weil der Muskel durchblutet ist und die Lipidnanopartikel mit der mRNA in andere Regionen des Körpers gelangen werden, wo sie die Proteinexpression des Spike-Proteins induzieren und dadurch normale Funktionen der Zellen und des Immunsystems in gefährlicher Weise beeinträchtigen können.
Mein „Bauchgefühl“ hat mir gesagt, dass auch heute der Grundsatz in der Medizin und der Immunologie immer noch gilt: ein neuer Impfstoff benötigt umfassende und ausreichende vorklinische und klinische Tests, die seine Wirksamkeit und Sicherheit beweisen. Wenn man eine völlig neue Methode zur „Impfung“ bei Milliarden Menschen einsetzen will, darf man sich nicht auf die Angaben der Hersteller verlassen, sondern muss sicherstellen, dass insbesondere warnende Stimmen gehört werden, um zu verhindern, dass man die Gesundheit vieler Menschen in Gefahr bringt.

Mein „Bauchgefühl“ hat mir erklärt, dass nach unseren wissenschaftlichen Erfahrungen die intramuskuläre Verabreichung eines neuartigen „Impfstoffs“ auf Basis von Nukleinsäuren keine ausreichende Immunität an den Grenzflächen unseres Körpers (Schleimhäuten) schaffen wird und es daher extrem unwahrscheinlich ist, dass wir durch unsere „Impfung“ andere Menschen vor Infektionen schützen können. Mein Bauch dachte, der politische Druck auf „Ungeimpfte“ und ihre gesellschaftliche Ausgrenzung wären deshalb nicht gerechtfertigt und daher abzulehnen.
Mein „Bauchgefühl“ hat mich auch immer gewarnt, dass es zu riskant wäre, wenn man junge Menschen und Kinder, die praktisch nicht von Covid-19 bedroht sind, mit „Impfstoffen“ behandelt, deren Nebenwirkungen noch unzureichend erforscht sind.

Aber die „echten“ Wissenschaftler haben uns ja erklärt, was die Fakten sind: keine „Impfung“ wurde jemals so gut überwacht, „Langzeitfolgen“ gibt es nicht, durch diese „Impfung“ schützt man sich und andere, auch Kinder müssen „geimpft“ werden, damit sie geschützt sind und ohne „Impfung“ gibt es keine Rückkehr zur Normalität. Menschen, die sich dieser Sichtweise nicht angeschlossen haben, wurden von Ihnen als Querdenker, Coronaleugner, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker und schlimmeres abqualifiziert, denen man am besten gar nicht zuhören darf.

Ich hoffe, meine Kinder können an den Universitäten der Zukunft BAUCHGEFÜHL studieren, denn von Ihren sogenannten „wissenschaftlichen Fakten“ haben viele Menschen mittlerweile genug.

Freundliche Grüße,
Dr. Kay Klapproth

Der Artikel „Warum Querdenker meinen, Recht gehabt zu haben“ erschien in mehr als 200 Zeitungen und Internetportalen nahezu gleichzeitig.

ida-hd.de/bauchgefuehle/“

https://nitter.net/rosenbusch_/

Ich möchte fragen: Woraus speist sich denn das Bauchgefühl?
Verbirgt sich dahinter auch ein Mensch, mit Augen im und Ohren am Kopf, einer gewissen Wahrnehmungsfähigkeit, mit persönlichen Erfahrungswerten und, was noch unerhörter zu sagen wäre, einem Ticken Denkfähigkeit?
Was erreicht was von den Informationen oder äußeren Eindrücken als allererstes?
Kognitive und Gefühlsentwicklung hängen bis zu einem gewissen Grad eng miteinander zusammen, und auf jeden Fall gibt es nicht nur kognitive Erkenntnis. Die intuitive ist oft sogar viel schneller und umfassender.
Objektiv betrachtet, (würde man sich soviel Luxus leisten, heißt das) bestünde also kein
Grund, das eine gegen das andere auszuspielen. Es passte jedoch auf einen gewissen Typus Intellektueller, wo der Kopf vom Körper quasi abgetrennt ist. -Denn merke: Die Unterstellung der plumpen Einseitigkeit in Richtung der „Verschwörungstheorektiker“ – bestenfalls – geht vor allem von dieser Seite aus!

(Dass das Ganze dann tatsächlich ab einem gewissen Zeitpunkt logisch absolut durchsichtig wurde als mehr als faules Spiel, wäre das andere.)

Ich möchte fragen: Woraus speist sich denn das Bauchgefühl?
Verbirgt sich dahinter auch ein Mensch, mit Augen im und Ohren am Kopf, einer gewissen Wahrnehmungsfähigkeit, mit persönlichen Erfahrungswerten und, was noch unerhörter zu sagen wäre, einem Ticken Denkfähigkeit?

Tatsächlich ist „Bauchgefühl“ eine Rückkopplung, wo unbewusstes Denken die Magenmuskulatur stimmuliert und anschliessend der bewusste Verstand die Rückmeldung der Nerven in Bauchgegend wahrnimmt … und falsch als „Gefühl“ interpretiert.

… wenn Sie sich am Arm kratzen merken Sie auch über die Haut wo Sie kratzen … GENAU so ist das auch.

Lange bekannt.

Es ist Desinformation, was dieses Wissen unverstanden macht.

Dass es sich beim „Solarplexus“ um ein dichtes Nervengeflecht handelt, wie man es ähnlich nur im Gehirn vorfindet, ist schon lange bekannt. Den Funktionsumfang dürften wir allerdings nur ansatzweise begriffen haben. Aber es spricht doch vieles dafür, dass das Gehirn nicht das Denken erfunden hatte, ebensowenig wie das Klavier die Musik erfunden hatte, sondern dass beides lediglich als „Instrumente“ gebraucht wurden. Was wissen wir denn wirklich um die Beschaffenheit des „Unterbewusstseins“? Bei Tieren vermutet man schon lange ein kollektives Unterbewusstsein. Sind wir „Borg“ und wissen es nur nicht? Einen Ansatz für diese Möglichkeit könnte man sogar in der Schöpfungsgeschichte finden.

ja, richtig. Magen und Darm zusammen sind unser evolutionäres „Urhirn“. Rückenmark und Stammhirn wurden erst viel später hinzugebaut.

Ist auch vollkommen logisch, denn erst wenn Stoffwechsel etabliert ist kann sich an der Lebensdauer was tun und das ist Vorbedingung für jegliche Entwicklung richtung „höher“.

Die Vermuter von kollektiven Bewusstsein sind mir bisher JEGLICHEN Beweis schuldig!

Die haben nichtmal ne THEORETISCH haltbare Erklärung. Also Vorsicht!

(in der Schöpfungsgeschichte hat noch NIE jemand Antworten gefunden. Kann nicht sein, weil da steht nur Verwirrung drin).

… unser Hirn etwa funktioniert nur so gut, weil die Raumzeit so gering ist. Dh. kurze Wege und hyperastronomisch viele Verbingungsmöglichkeiten bei geringen Energiebedarf. Und das wollen Sie jetzt „wireless“ haben? Ohne das es einer merkt? Oder messen kann?

Sie sehen doch wieviel Energie 5G braucht… (weniger als 4G LTE, pro Mast jedenfalls) … unser gesamter Körper hat nicht so viele Watts zum nebenbei versenden. Dafür müssten wir deutlich mehr essen.

Ich denke ALLE Probleme der Menscheit sind, WEIL KEIN kollektives Bewusstsein da ist.

ausserdem: Individuen sind beobachtbar in der Lage Probleme zu lösen; die Spezies Mensch hingegen hat beobachtbar noch nicht ein Problem gelöst!

(der Riesenhaufen, sie erinnern sich?)

Was die Wissenschaft nicht erklären kann, wird im Ordner „Metaphysik“ abgeheftet oder ist eine X-Akte. Aber nur, weil wir etwas nicht erklären können, heißt das doch noch lange nicht, dass es dies nicht gibt. Wenn wir jedoch davon ausgehen können, dass alles, was der Mensch jemals erfunden oder entdeckt hat (wenn auch nur als eines von Milliarden Individuen des Riesenhaufens) schon immer auf irgendeine Weise existent war („wie im Himmel so auf Erden“), dann liegt doch die Möglichkeit nahe, dass auch die Menschen wie Computer eine Verbindung zum Internet haben. Jedenfalls ließen sich so durchaus metaphysische Phänomene erklären.

Wenn Konditionierung jemals Menschen den Zugang zur Bibel verwehrt hatte, dann sind es doch die Interpretationen, mit denen wir aufgewachsen sind. Und so haben wir verlernt genau hinzuschauen. Doch was lesen wir da? „Ihr werdet keineswegs sterben, sondern ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist“ und: „Sie erkannten, dass sie nackt waren“. Was steht da nicht? „Ihr werdet allmächtig sein“ und „Ihr werdet weiterleben wie bisher“. Hatte die Schlange also wirklich gelogen? Das wird dem Leser suggeriert, aber tatsächlich sagt Eva doch nur: „Die Schlange hat mich betrogen.“ Und so wird Gott Richter wider Willen, denn „Wo kein Kläger, da kein Richter.“ Was wäre denn gewesen, wenn Adam sich nicht hätte auf Kosten Evas herausreden wollen? Stattdessen gab einer dem anderen die Schuld, und anstatt ihren Ungehorsam zu bereuen und ihre Schuld einzusehen, waren sie wie „der Dieb, der nicht bereut, dass er gestohlen hat, sondern dass er brummt“ (Mein Lieblingszitat aus „Vom Winde verweht“). Eigentlich ist das das klassische Szenario, wie es jedes Kind schon einmal erlebt haben könnte. Ein Vater verzeiht vieles, aber nicht die Rechtfertigungsversuche seines Sprösslings. Dann wird er sauer – und genauso liest sich für mich die entsprechende Stelle in der Bibel auch.

Wenn wir Unsterblichkeit nicht auf den sterblichen Körper beziehen, sondern davon ausgehen, dass alle Daten auch in der „Cloud“ gespeichert werden, dann sind auch Erinnerungen nicht mehr auf den popeligen Festspeicher „Gehirn“ beschränkt. Jetzt nehmen wir doch einfach mal an, dass Adam und Eva vor dem Sündenfall mit dem „Internet“ verbunden waren und alles Wissen der Welt für sie zugänglich war (auch wenn sie keine oder nur eingeschränkte „Schreibrechte“ hatten), dann könnten sie in ihrer Überheblichkeit (Stolz gilt im Christentum als Todsünde – evtl. ein Hinweis?) doch geglaubt haben, dass die Quelle, aus der sie schöpften, ihre eigene sei. Als Gott die Verbindung trennte, hatten sie dann den Salat. Sie wussten nichts mehr. Sie „waren nackt“. „Gut“ und „Böse“ gab es vorher nicht in ihrer Welt, weil eine göttliche Ordnung kein „Gut“ und „Böse“ kennt, aber zurückgeworfen auf das Indviduum lernten sie die Unterscheidung kennen – allerdings nicht von einer höheren Ebene aus, sondern aus ihrer eigenen Perspektive – und da ist böse eben grundsätzlich alles, was ihnen schadet, auch wenn es anderen nützt.

Was bleibt denn von unserer Technik, wenn wir wie „Atlantis“ untergehen sollten? Werden unsere Nachfahren dann auch wieder in ihren Erinnerungen von Pegasus, dem fliegenden Pferd sprechen, weil sie niemals ein Flugzeug kennengelernt haben? Werden sie von Sieben-Meilen-Stiefeln erzählen, weil sie sich nicht vorstellen können, wie eine solche Geschwindigkeit zu Fuß erzielt werden kann? Wie erklärt man einem Kind Dinge, die es nicht verstehen kann, weil es sie nicht kennt? Man behilft sich mit Bildern, die dem Kind geläufig sind.

(unten falsch gepostet)

tkp.at nach kommt dieses Ding über HUNDERTE Medienauslässe.

Das ist kein Wunder, denn praktisch alle Provinzblätter schreiben von dpa ab.

Euer Ansatz dieser Rhein-Neckar-Zeitung heimzuleuchten ist also FALSCH, weil nur ein Minikopf der Hydra.

Hier muss mindestens der Medienaufsicht NRW heimgeleuchtete werden. So richtig.

Wenn die in solch klarem Fall nichts machen ist deren Existenzrecht verwirkt.

(verzwickt euch doch nicht immer in Details)

„Hier muss mindestens der Medienaufsicht NRW heimgeleuchtete werden.“
Erwarten Sie, dass das JEMAND für Sie, in Ihrem Auftrag, tut oder haben Sie vor, sich selbst an die Medienaufsicht zu winden? Wenn nein, warum nicht?

Tue ich seit Jahren.

Auch in diesem Fall werden die wieder lesen müssen wie sehr sie versagt haben UND das dies hier nie passiert wäre, hätten die ihren Job gemacht.

@Bernd Klaus

Sie haben völlig Recht. Und auch viele andere hier, die wie Sie, in der Lage sind tiefgreifende Strukturen, Fehlentwicklungen und komplexe Zusammenhänge zu erkennen. Sie haben Recht. Man muss viel tiefer ansetzen, aber das wird von den hirngewaschenen Leuten, die es selber nicht merken (und auch hier leider immer noch die Mehrheit darstellen), immer wieder gezielt verhindert. Wodurch die ganze Zeit die Masse der Menschen immer nur Scheingefechte gegen Marionetten und Hologramme führt, anstatt den wirklichen Feind zu erkennen, geschweige denn ins Visier zu nehmen. Und das läuft so auf gleich mehreren Ebenen.

Man führt sie immer schön im Kreis herum und lässt sie sich an den Auswirkungen von Dingen abarbeiten und ihre Kraft und Zeit verschwenden, während man sie mit aller Raffinesse und Gewalt von der Erkenntnis der wirklichen Ursache und Täter fernhält.

Sei es nun bzgl. den sog. Impfstoffen, oder dem (UN)-Rechtssystem – und heutiger Juristerei ganz allgemein, sprich einem System, welches von den Bösewichten erschaffen wurde und dessen Regeln diese selber grundsätzlich nicht unterworfen sind, da diese ganzen Sachen (sog. Gesetze etc.) von vornherein nur für bzw. gegen uns erdacht wurden und dazu da sind um uns ruhig, unten und hilflos zu halten.

Es ist also von vornherein unmöglich diese außerhalb bzw. über dem Gesetz stehenden Leute, mit Hilfe des von ihnen gegen uns geschaffenen „Rechtssystems“ zur Rechenschaft zu ziehen. Eben weil dieses für sie sowieso nicht gilt. Aber noch nicht einmal das wird begriffen.

Es ist so als wolle man einen hungrigen Löwen der einen angreift um einen zu zerfleischen, nicht mit einer Waffe, oder gar den bloßen Händen besiegen, sondern man stattdessen so dumm ist und auch noch seine Bedingung akzeptiert, dass man ihn (den Löwen) „nur mit seinem eigenen Schwanz“ totschlagen darf. Resultat: Solange man sich an dieses Regelwerk des Löwen hält, ist es natürlich klar, dass man das Tier (was sowieso schon schwer zu besiegen ist) unmöglich wird besiegen können, sondern das Ganze glassklar von vornherein zum Scheitern verurteilt ist – sprich man dazu verurteilt ist den Kampf zu verlieren und gefressen zu werden.

Es ist daher unerlässlich, dass jeder der wirklich an die Ursachen ran will, um die Wahrheit zu sehen und das Böse zu beseitigen, er dessen Wesen versteht, und dessen Strategien begreift. Diese werden bspw. gerade in dt. Märchen wie Rumpelstielzchen, das tapfere Schneiderlein und Rotkäppchen im Detail erklärt. Wenn ihr genau hinschaut, seht ihr es. Man muss es nur sehen und erkennen können. Und sobald ihr das geschafft habt, werdet ihr auch die ganzen Gatekeeper im hier und jetzt entdecken, die euch ständig versuchen von den wirklich brisanten Fakten, Zusammenhängen, Erkenntnissen und letztlich echtem Widerstand abzuhalten.

Nachstehend mal zwei Artikel die ich diesbzgl. sehr interessant finde:

1.) Einfach um die Tragweite dessen womit wir es zu tun haben, und wogegen wir antreten,
nocheinmal jedem ins Gedächnis zu rufen.

https://coronistan.blogspot.com/2023/04/ricardo-delgado-bestatigt-graphen-in.html

2.) Und hier bei diesem zweiten Link, speziell das 4te Video (obwohl auch all die anderen dort extrem informativ und sehenswert sind). Ich empfehle aber vorab das 4te Video zu schauen, weil dort noch einmal im Detail erklärt wird, weshalb es geradezu dümmlich ist zu glauben man könne mit „Klagen oder Anzeigen egal welcher Art und vor welchen Gerichten auch immer“ die Psychopathenelite, die Ruling Class der NWO, die derzeit ihre Herrschaft immer weiter zementiert, zur Strecke bringen.

https://coronistan.blogspot.com/2023/04/ein-traum-der-menschheit-konnte-in.html

Auch kann ja jeder einmal überlegen wie schwierig es ist bzw. war „Impfwillige“ davon zu überzeugen, dass es keine Impfungen sind sondern Gift, und diese sich um Himmelswillen (in ihrem eigenen Interesse) dieses Gift nicht spritzen lassen sollen. Das galt für Fremde, wie ja sogar für eigene Familienangehörige. Das wisst ihr alle selber.

Und jetzt überlegt mal, wie lange die der medialen Corona-Propaganda ausgesetzt waren ? 1 Jahr, 2 Jahre , vieleicht 2,5 Jahre bis sie losstampften und sich trotz all unser Warnungen und Belege, sich dennoch das widerliche Gift spritzen ließen. Und das in den meisten fällen nicht nur einmal sondern teils bis zu viermal.

1- 2,5 Jahre Propaganda haben das bewirkt. Und jetzt stellt euch vor wie schwer jemand (oder gar ein Volk) aufzuwecken ist der/das seit 78 Jahren !!!!!!! unter einer solchen Propaganda steht !

(Was also für Leute die jünger sind bedeutet – zumindest von offizieller Seite her, lebenslang nichts anderes als Propaganda eingeflösst bekommen zu haben, die ihnen bereits so in Mark und Blut übergegangen ist, dass sie sie vielfach überhaupt nicht mehr als solche erkennen.)

Dann erst könnt ihr euch in etwa vorstellen, wie schwer es ist solche Leute aufzuwecken !
Wer also glaubt jemand anderes unterstelle ihm ungerechtfertigter Weise ‚immer noch zu schlafen‘ oder gehirngewaschen zu sein, der sollte dies immer im Hinterkopf haben, und bevor er verbal oder real wild um sich zu schlagen anfängt, einfach mal überlegen ob die betreffende Person ihm nicht wohlmöglich gar nichts unterstellen, sondern vieleicht wirklich nur helfen will wichtige Dinge zu sehen, welche ihm so noch gar nicht bewusst waren.

Es sind tatsächlich erheblich mehr als 78 Jahre.

… aber es wäre ein Anfang wenn wenigstens aus denen aufgewacht würde.

Gut geschrieben.

Ich erkenne darin auch ein bißchen Unsinn, aus zweierlei Sicht:

1.: Wer sich nicht wehrt — egal wie — der hat bereits verloren. Eine Erkenntnis ist zwar der erste wichtige Schritt, aber er sollte auf keinen Fall der letzte sein. Alles Andere ist Desillusionierung.

2.: Um es mit den Worten von Wilfried Schmitz zu sagen: Auch wenn der Erfolg einer Klage kaum aussichtsreich ist, so ist sie dennoch wichtig, um die Öffentlich darüber in Kenntnis zu setzen, sprich: dann gibt es einen erweiterten Personenkreis, der sich damit befaßt (einige sogar müssen), was dann wiederum Gesprächsthema unter den Leuten wird. Dadurch kommen weitere Informationen in die Bevölkerung, und letztendlich damit auch Zweifel daran, ob das staatliche Vorhaben vielleicht doch nicht so koscher ist, wie man uns zu suggerieren versucht.

Um bei Ihrem Vergleich zu bleiben, haben wir zwar immer noch einen Löwen, aber plötzlich nicht nur eine Person, sondern tausende — und die sind des Löwen sicherer Tod, wenn er sich nicht vorher zurückzieht. Er kann nicht alle fressen, ohne tödlichen Schaden zu nehmen.

Danke!
Frei zitiert nach Zentralratchef Josef Schuster:
Aufgeben ist keine Option.

Das Original vom Josef S. ist leider sehr mono-selektiv, gar nicht im Sinne des pluralistisch-lateralen Multi-Zeitgeistes, aber trotzdem eine prima Erinnerungshilfe (Antideutsch: Reminder) für fast alle Themen in der real existierenden Demokratiesimulation :
„Schweigen ist keine Option.“

Qui tacet, consentire videtur.
-Bonifatius VIII.

Ein Umstand, der mir übrigens auch schon bei Abstimmungen in diversen (Betriebsrats-)Gremien aufgefallen ist. Da gibt jemand eine Empfehlung ab, und wer nicht ausdrücklich widerspricht, stimmt dem automatisch zu. Das ist eine Unsitte, die abgeschafft gehört. Das ist keine Demokratie in meinen Augen.

In einem Wald stellen ehrenwerte Mitmenschen Orientierungsschilder auf, wenn es schon die zuständigen Beamten nicht tun.

Wer aber den Paragrafen-Dschungel sogar für Juristen zunehmend unbeherrschbar anschwellen läss, trotzdem seit Jahrzehnten von flachen Hierarchien, Wasserkopf-Kampf, Bürgernähe, Gesetzesreformen, Lean-Management, … faselt, der will keine Rechtssicherheit, keinen Respekt vor der Justiz, keine friedliche Gesellschaft, sondern genau das Gegenteil:

Brutale, eiskalte Herrschaft und Staatsapparat-Gewalt.

Und wenn dann die, welche den verdunkelten Abstimmungsautomatismus als täuschende Heimtücke kritisieren, von der Antibeleidigungsbranche als „Staatsverunglimpfer, Hetzer, Unfriedenermöglicher, …“ gejagt und verurteilt werden, dann ist die Selbstdemaskierung der Relativdemokratie schon so perfekt, wie im Märchen „Des Kaisers neue Kleider“.

Dazu gehört auch die Terminerinnerung zum Durchwinken der Patientenakte:

https://corona-blog.net/2023/03/08/prof-bhakdi-aeussert-sich-mit-dringendem-appell-zur-elektronischen-patientenakte-ab-2024-verpflichtend-ausser-man-widerspricht/

Für die Garnierung der jur. Selbstverteidigung:

https://justiz-und-recht.de/die-strategien-der-rechtsunsicherheit-teil-1-auftakt-und-die-drei-strategien/

Wenn es damals keine Daten gab, warum wurden dann Massnahmen ergriffen und gegen was und wie begründet? Womöglich aus dem Bauchgefühl? Oder aus dem Gefühl zur Mehrheit der Besserwisser gehören zu dürfen? Oder hießen und heißen die Motive gar Gier, Stolz und Hoffart?

Ihnen hat man wohl einfach noch nicht genug Panik bereitet 😉 Wir waren doch alle kurz vor dem Tod, die gesamte Menschheit bedroht. Bevor man erstickt, ist einem doch jede noch so riskante Experimentalspritze recht.
So denken die wohl.

Man konnte es halt nicht besser wissen.
Man musste eben handeln.
Schnell entscheiden.
Da entstehen eben auch Fehler.
Hinterher ist jeder schlauer.

„Wenn es damals keine Daten gab, warum wurden dann Massnahmen ergriffen und gegen was und wie begründet?“

Man muste ja etwas tun, denn wirs tandeen vor dem Abgrund … Also tat man etwas, naemlich einen grossen beherzten Schritt vorwaerts …
🙁

Es ist kein Bauchgefühl, dass die Pharmaindustrie sehr korrupt ist, es ist eine Tatsache. Pfizer war jahrelang in vielen Korruptionsskandalen verwickelt. 2009 musste Pfizer in den Vereinigten Staaten 2,3 Mrd. Dollar Strafe wegen unsauberer Marketingpraktiken zahlen. Die Mainstream-Medien haben damals davon berichtet.
Und auch über diesen Fall haben die MSM berichtet: 1996 testete Pfizer ein Medikament in Nigeria. Doch bei den Versuchen kamen Kinder ums Leben. Der Oberste Gerichtshof der USA hatte entschieden, dass nigerianische Familien Pfizer vor einem amerikanischen Gericht verklagen können.

Illegale Medikamententests in armen und unterentwickelten Ländern, Korruption, Missbrauch – das alles ist kein Bauchgefühl, es sind Tatsachen.
Und allein diese Tatsachen wären schon ein Grund gewesen, die Produkte der Big Pharma definitiv abzulehnen. An den Früchten erkennt man den Baum. Trotzdem haben die meisten nichts erkannt. Genauer genommen sie wollten nichts erkennen.

Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einer Bekannten, die sich am Anfang der „Impfkampagne“ für Pfizer/ Biontech Spritze entschieden hatte (im Nachhinein auch geboostert), irgendwann im Laufe des Gesprächs sagte sie: In Ungarn gibt es viel Korruption. Ich sagte dann, ach ja, die Korruption in anderen Ländern stört dich, aber du lässt dich mit dem Produkt eines sehr korrupten Konzerns spritzen, der wegen Korruption und Betrugs Milliarden Dollar Strafe zahlen musste? Korruption in Ungarn ist schlecht, aber in Deutschland gut? Welche Logik ist das? Sie schaute mich sehr verwirrt an und wusste nicht, was sie darauf antworten sollte. Da stand kein ÖRR-Mitarbeiter neben ihr, um ihr ins Ohr zu flüstern, was sie sagen sollte. Nach der dritten Giftspritze hat sie Probleme mit der Gesundheit bekommen. Lieber ein Huhn mit Bauchgefühl als jemand, der seine Gesundheit der „Wissenschaft“ und Big Pharma anvertraut, um als Ergebniss Myokarditis zu bekommen.

Seien Sie dankbar für Ihre Intuition.
Wahrscheinlich war die Bekannte damals bereits gespritzt? Wenn man es schon mal gemacht hat, fällt es schwer, den Zweiflern Gehör zu schenken. Aber Ihre Einwände waren ja eigentlich sehr überzeugend und hätte ich für an sich wirksam eingeschätzt.

Max Planck Institut für Dynamik und Selbstorganisation. Oh weh. War dort selbst mal.
Ist das dann vielleicht wieder die Viola gewesen?

So einen Müll lese ich nicht mehr. Es ist vergeudete Zeit. Ich verwende meine wertvolle Zeit damit, um in Gesprächen nach Lösungen und Möglichkeiten zu suchen, damit das in Zukunft nicht mehr passiert.
Wer so etwas liest oder glaubt lebt in einer Blase und die Verblendeten werden sie erst verlassen können, wenn diese platzt.

Lassen wir das mal mit dem blinden Huhn so stehen.
Unterm Strich bleibt also stehen, das es besser war sich nicht mit experimentellen Medikamenten spritzen zu lassen.
Also eine gesunde Skepsis und etwas Konservatismus sind nicht schlecht.
Zumal diese Skepsis durchaus faktenunterfüttert war.
Diese Fakten oder, da damals noch nicht hundertprozentig bewiesen, Hypothesen haben sich also als mehrheitlich richtig herausgestellt.
Da hat auch die Kriminalisierung und die Lächerlichmachung nicht geholfen.

Ich habe im Herbst 2021 mit der RKI-Bekanntmachung, wofür die Impfung gut sei, argumentiert. Ihr wisst schon, die war mehrfach geändert worden und das RKI selbst sprach nicht mal mehr von expliziter Schutzwirkung, sondern nur noch von „die Impfung ist indiziert…“, was für mein Bauchgefühl insbesondere aufgrund der mehrfachen Textänderungen so viel hieß wie „es könnte sein, wir wissen es nicht genau, wir hoffen es…“.
Und dies zu einer Zeit, in der die ganz große Erpressung (2G während des großen Lockdowns) erst noch kommen sollte, also der ein oder andere Bekannte durchaus noch zu retten gewesen wäre. Doch auch diese höchst-amtlichen Quellen wurden nicht gehört. Es war und ist eine Sekte!
Erinnert sich noch jemand (außer uns) an das tolle Wort TELESKOPIEREN?
Ja, mein Bauchgefühl hat mir bereits im Sommer 2020 alles über die kommende Impfung gesagt, was ich wissen musste. So wie wir alle wissen, dass uns der Gebrauchtwagenhändler über den Tisch zieht, wenn er uns nicht mal eine Probefahrt gewährt. Oder der Händler im Urlaub, der uns die günstigen Markenplagiate aufdrängen will. Die Indizien sind da.
Und Indizien hatten wir genug!
Ein Krankenhaus in Moers hatte bereits 2020(!) auf die fürchterliche Wirkung der maschinellen Beatmung bei Covid-Patienten hingewiesen. Minister Spahn wurde eingeladen, um die phantastischen Erfolge der Nutzung der Sauerstoffmasken (anstelle von Maschinen) zu erläutern. Diese Vorgehensweise rettete Leben. Was passierte? NICHTS!
Ich meine mich zu erinnern, dass jemand mal ausgerechnet hatte, wieviele Menschen gestorben sind, weil Spahn diese Beatmungspraxis nicht verändern ließ. Die Zahl war damals fünfstellig. Man könnte also sagen: Diese Menschen hat Spahn (durch Unterlassung) getötet!
Wenn man sich dann noch die berüchtigte Spahn-Verordnung ansieht, dann weiß man, was von dieser Regierung im Schulterschluss mir Pharma zu erwarten ist. RA Schmitz hat es in seiner Strafanzeige beim Namen genannt: Mord und Totschlag!
Mit der Betonung: Moers und Spahn-Verordnung fanden im Frühjahr 2020 statt!
Und hier habe ich nur ein paar wenige Indizien genannt. Füllmich, Fischer und Co. haben im Sommer 2020 mit ihrer Arbeit begonnen. Soll sich doch der Faktenchecker mal die ganzen Sendungen ansehen, ob er uns danach immer noch als blinde Hühner bezeichnen kann? Der Corona-Ausschuss kann ein ganzes Getreide-Silo voller Körner vorweisen.

Wenn icch mich recht erinnere, irrst du in einem Punkt: Die Behandlungsmethode mit Verzicht auf kuenstliche Beatmung und Inhalationen wurde am Bethanienkrankenhaus in Moers erst gegen Mitte des Jahres entwickelt (dersogenannte „Moerser Weg“). In diessen Videos erlaeutert Dr. Voshaar die Methode:

https://www.youtube.com/watch?v=Kj8CCECVez4
https://www.youtube.com/watch?v=SwfwER2D5eM
https://www.youtube.com/watch?v=TfjCaYN_Cyg
https://www.youtube.com/watch?v=wxtUcKUWfG4
https://www.youtube.com/watch?v=6t2znKxHK3w
https://www.youtube.com/watch?v=7xoSCjBjxek
https://www.youtube.com/watch?v=EhocqS8t2jA

Jens Spahn und Armin Laschet besuchten dann auch erst gegen Ende August die Klinik, um sich die Methode erlaeutern zu lassen:

https://www.bethanien-moers.de/aktuelles/blog/jens-spahn-und-armin-laschet-besuchten-die-stiftung-bethanien~a991

Obwohl sich Spahn und Laschet von den Behandlungserfolgen beeindruckt zeigten, wurden die Einzelheiten dieses „Moerser Wegs“ *bis* *heute* nicht in die Behandlungsempfehlungen des RKI aufgenommen. Der Besuch in der Bethanienklinik fnd aber dennocch deutlich vor der Verfuegbarkeit einer Impfung statt. Trotzdem wurde der Impfwahnsinn wider besseren Wissens durchgezogen einschliesslich der Noetigung zur Impfung durch 2G, „Duldungspflicht“ bei der Budneswehr und „Impfpflicht“ im Gesundheitswesen. Dr. Gunter Frank hat recht, wenn er in seinem Buch dieses Vorgehen als „Staatsverbrechen“ bezeichnet.

Ich korrigiere „Moers und Spahn-Verordnung fanden im Frühjahr 2020 statt!“ auf „Moers und Spahn-Verordnung fanden im Frühjahr/Sommer 2020 statt!“.
Es bleibt dabei „Ja, mein Bauchgefühl hat mir bereits im Sommer 2020 alles über die kommende Impfung gesagt, was ich wissen musste.“
Wir hatten alle rechtzeitig genug Daten.

RKI hat auch „schon“ nach ca. 1 Jahr Gen-Manipulation die Aspiration (also nach Stich erst ansaugen und gucken ob Blut kommt) aufgeführt:

Warum soll bei der Verabreichung der COVID-19-Impfung eine Aspiration erfolgen?
COVID-19-Impfstoffe dürfen ausschließlich intramuskulär und keinesfalls intravasal (d.h. in ein Blutgefäß) appliziert werden. Ziel der mit der 18. Aktualisierung der STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung erstmalig empfohlenen Aspiration bei den COVID-19-Impfungen ist es, eine unbemerkte intravasale Injektion zu vermeiden. Bei der Empfehlung der STIKO handelt es sich um eine zusätzliche Vorsichtsmaßnahme zur Erhöhung der Sicherheit der COVID-19-Impfungen, die möglicherweise dazu beitragen kann, das ohnehin geringe Risiko für eine Myo- und/oder Perikarditis nach COVID-19-Impfung weiter zu reduzieren. …
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

Aspiration? Mmh…darauf habe ich in meinem Familienkreis auch jemanden eindringlich hingewiesen, sich den Mist wenigstens nicht direkt ins Blut spritzen zu lassen, unter Nennung möglicher Komplikationen. Nach dem Artz-„Besuch“ dann die Frage, ob darauf geachtet wurde. Antwort: „Ich hab mich mit dem Arzt unterhalten und die Spritze gar nicht gemerkt!“

Da merkt man, wie wichtig einem das eigene Leben ist. Es muß erst was passieren, bis die Schafherde mal einen Ton von sich gibt.

Deshalb ist es wichtig KONSTRUKTIV & OPTIMISTISCH
immer wieder an https://neue-medien-portal.de/?S=HOME
zu erinnern, wo die Zombies spannenden Heilstoff zur Heilung ihrer Gehirnwasch-Schäden finden.

Aktuell zum Beispiel aus dem Kampf von Juden gegen bzw. für Juden. Ob mehr gegen oder mehr für J., bedarf einer linguistisch-philosophischen Beleuchtung, welche den Rahmen dieses Blogs sprengen würde.
Konkret sehen wir dort aktuell das Interview mit einem “Holocaust-Verharmloser”, ein schöner Beweis für alle Verschwördingsbumsleugner:

https://tkp.at/2023/04/03/interview-mit-einem-holocaust-verharmloser/

Oh doch, da ist noch viel mehr zu sagen, ganz definitiv. Die sogenannte freie Presse oder auch die Mainstream Medien, sind eine psychologische Massenvernichtungswaffe der perfidesten, subversivsten Art überhaupt. Mittels Dekontextualisierungen, Lügen, Mehrdeutigkeiten, Illusionen, Desillusionierungen, Repetitionen, Verzerrungen, Unterschlagungen, Semantik, Spins, Subjektivierungen wird nicht nur ein medialer Konsens im primären Interesse der herrschenden Parasitenklassen erzeugt, welcher als Mehrheitsmeinung maskiert, einem jeden Konsumenten untergeschoben wird zum Zwecke der Bewusstseinsverkümmerung, Wahrnehmungsbeschränkung und vor allem anderen dem Eintritt in eine artifizielle, gleichsam artifiziell geschaffene, geteilte Pseudorealität, einer geteilten Illusion, Phantasie mit realmanifestationsbezogen massenpsychotischen Auswirkungen auf Körper, Geist, Seele, die Welt an sich. Die medial kreierte, imaginäre, virtuelle Pseudorealität stellt tatsächlich eine Matrix dar mit Millionen an eigenbetrachtet atomisierten Individualisten welche doch nur als psychologisch konditionierte Kollektivisten aufzutreten vermögen, gerade aufgrund vermeintlich „besseren Wissens!“

Interessant. Meinem Bauchgefühl vertrauen, obwohl keine Daten vorlagen, die GEGEN die Beeinflussung des eigenen Körpers sprächen.
Verdrehte Welt.
Dem Bauchgefühl nicht vertrauen, solang keine Daten vorliegen, die FÜR eine Beeinflussung des
eigenen Körpers sprechen??? So ein Quatsch!
Das war das gewünschte akzeptierte unlogische Vorgehen.
DAS war das Unfassbar.
Es ist so einfach, aber offensichtlich nicht zu begreifen.

Wo Sie das schreiben… beim geplanten TTIP-Abkommen damals sollte ja auch dieses sogenannte Vorsorgeprinzip oder wie es heißt abgeschafft werden.
Damals war die Presse halt noch halbwegs wach…
Da ging es also auch schon drum, etwas zuzulassen solange es keine Belege für seine Schädlichkeit gibt. Und Belege anzukarren, wäre dann die Aufgabe der Allgemeinheit oder von Vereinen etcpp gewesen.

“Einerseits war ich geschockt, andererseits war mir schon länger klar, dass AstraZeneca die Ursache der Thrombosen sein muss. Ich überlegte fieberhaft, was ich tun sollte: „In wenigen Minuten würde ich einen Impfstoff injiziert bekommen, der in einem anderen Land ab sofort nicht mehr verabreicht wird! Die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Injektionslösung sollte also ernsthaft davon abhängen, in welchem Land ich mich gerade befand? Einen deutlicheren Hinweis, dass mein Bauchgefühl mich nicht betrog, bekam ich heute wohl nicht mehr! Das reichte! Ich hatte verstanden! Ein bisschen dick aufgetragen, liebes Universum, aber trotzdem – in der Summe: Angenommen!“

https://multipolar-magazin.de/artikel/impfnoetigung-selbstbewusstsein

Tatsachenbericht oder ausgedachte Geschichte?

Ein Bericht wie viele, die derzeit kursieren. Es sind Versuche, oberflächlich zu beschwichtigen, vorsorglich die bereits entstandenen und zukünftig noch entstehenden Schäden (nicht nur bei den Gespritzten!) abzumildern, die Menschen weiterhin ruhig zu halten, indem sie unaufgefordert das verhehrende Ausmaß der vergangenen und laufenden Verbrechen aufgreifen und so tun, als habe keiner von nichts etwas gewusst.
Ein Evangelium der Erleuchtung, welche nicht wirklich erfolgte.

Beim Lesen solcher Berichte packt mich nur noch blanke Wut.
Sollte dieser Bericht kein Schwindel sein, der Autor wird beim nächsten Alarm wieder Gesichtslappen tragen, am besten fünf übereinander, denn er macht sich doch selbst vor lauter Panik vor einem nichtexistenten Killeretwas in die H…. und hat den Schuß noch immer nicht gehört.
Genauso wie die meisten anderen in hundert Jahren nicht begreifen werden, warum dieser Wahnsinn losgetreten wurde.

Zu Ende ist da noch lange nichts.

Die Spritzgeschichten werden auch niemals enden, wenn sich permanent der Fokus nur darauf richtet.

Haben diese Verbrecher „uns“ nicht mit den Spritzen am A… gekriegt, werden sie es mit Klimawahnsinn, überteuerten Wohnsituationen, etc. schaffen, weil monatelang nur über die Spritzen diskutiert wird, während die Agenda längst andere Punkte durchgedrückt hat und durchdrückt.
Sicher könnten (!) die Spritzen und deren Schäden ein Hebel sein, um etwas zum Kippen zu bringen, um womöglich ein Quentchen Bewusstsein zu schaffen.
Aber das werden sie nicht. Und wenn, dann ist es zu spät, weil alles Andere bereits umgesetzt ist. Es hat doch System, warum nicht alle Spritzen gleichermaßen giftig/tödlich/körperverletzend sind.

Auch wenn wieder einige sagen werden, das gehört nicht in diesen Blog, weil, hier geht es um „C.“ – nein, wer „C.“ isoliert sieht oder aus dem gleichen Unvermögen, der gleichen Ignoranz wie die Systemlinge nicht weiter und darüber hinaus denkt, wird niemals erkennen, daß alles, was gerade um uns herum geschieht und was über Jahrzehnte vorbereitet wurde, miteinander zusammenhängt und zu tun hat.

Besonders besorgt bin ich aktuell um den täglich besprühten Himmel. Beobachten Sie jeden Morgen ganz in der Früh den Himmel. Noch bevor die Sonne aufgeht, werden die weißen Linien ausgebracht. Immer vor der Sonne. Meistens in Rautenmuster. Vergangene Woche waren es auch Schlangenlinien. Das geht den ganzen Tag. Bis sich die gesprühten Linien zu einer dichten Wolkendecke zusammengeschlossen haben. Der Himmel ist dann nicht mehr strahlend blau, wie er es ohne dieses Gift wäre, sondern milchig weiß. Ich habe das jetzt über Tage beobachtet.
Und dieser versprühte Dreck in der Atmosphäre macht meinen Augen Schwierigkeiten und meinem Kreislauf. Es fühlt sich an, als befände ich mich in einem Vakuum. Nur im Wald ist es besser. Wahrscheinlich, weil dort die hohen Bäume einen Teil abfangen.

@Bine, nein, die Spritzgeschichten werden vorerst nicht enden. Die Maßnahmen der letzten 3 Jahre sind im Infektionsschutzgesetz fest verankert und können über Nacht wieder reaktiviert werden. Der besprühte Himmel ist nur eine von vielen Maßnahmen, wie Menschen krank gemacht werden. Weiter ist bekannt geworden, dass jetzt bei Federvieh und Mastrindern mit mRNA-Impfstoffen geimpft wird, sodass die Spikes neben vielen anderen Stoffen über die Nahrungskette aufgenommen werden. In einem Salat, Ei oder einem Schnitzel ist weit mehr drin, als was wir uns vorstellen können. Da gibt es absolut keine Hemmschwellen mehr. Richtig, das ist kein Bauchgefühl, sondern das sind Fakten. Seien Sie trotz alledem unbesorgt. Bevor Sie etwas essen, besonders größere Mahlzeiten, segnen Sie das Essen und es wird Ihnen nicht schaden, falls es mit Giften verunreinigt sein sollte. Das kann ich Ihnen nur empfehlen und der Himmel wird für Sie weiter strahlend blau sein.

In dubio pro reo, liebe Bine!

Die in diesem Bericht inneren Zerwürfnisse, Zweifel, Selbstfindung, ja sogar die Bereitschaft zur eigenen Existenzaufgabe, entweder durch „Impfung“ oder der totalen Verweigerung aller dieser totalitären Maßnahmen, die unweigerlich zum Existenzverlust führen konnten, habe auch ich durchgemacht. Ich will lieber stehend sterben als kniend leben.

Insbesondere Frauen (ich hatte einst eine solche Partnerin) leiden unter massivem Defizit an Selbstwertgefühl und brauchen tagtäglich die Anerkennung durch eigene Leistung und stets die von Dritten (wenn diese eigene Leistung beeinträchtigt ist, insbesondere durch die „Impfungen“, dann ist das ein sich selbst verstärkender Teufelskreis). Je geringer die emotionale Distanz zu einem anderen Menschen ist, desto weniger kommen rationale Argumente von ihm durch. Wenn dies schon bei banalen Alltagsdingen nicht möglich ist, wie soll das dann im großen (macht-)politischen & wirtschaftlichen Rahmen möglich sein? Ein Ehepartner wird demzufolge seinen in Sachen Selbstwertgefühl defizitären anderen Ehepartner kaum überzeugen können. Ähnlich dürfte es mit anderen engen Familienmitgliedern sein. Aber auch „beste Freunde“ können diesem Mechanismus erliegen.

Ich für meinen Teil ziehe meinen nicht vorhandenen Hut vor dieser Frau, die wohl nur deshalb diesen Bericht verfassen konnte, weil sie ihre eigenen Fehler erkannt, akzeptiert und größtenteils überwunden hat — was sie auch weniger anfällig für weitere Manipulationen macht. Deswegen halte ich es auch für unwahrscheinlich, daß sie (wieder) mehrere Masken in der nächsten PLANdemie übereinander ziehen wird. Da kann man nur hoffen, daß sie die Cochrane-Studie vom Januar 2023 mitgekriegt hat. Was auch zu würdigen ist, das ist der Rückzug vor der Spritze, quasi in letzter Sekunde. Dazu braucht es eine Menge Courage, über welche die wenigsten Menschen verfügen dürften. Daß man sich in solch schwierigen (und totalitären) Zeiten mit vorgehaltener Hand diesen Maßnahmen zu entziehen versucht anstatt sich demonstrativ diesen Maßnahmen zu verweigern, düfte sowohl der vollkommen neuen Situation als auch den grotesk repressiven Maßnahmen geschuldet sein. Frei nach Mao: bestrafe einen, erziehe tausende. Heute ist die Situation eine völlig andere: die meisten Menschen sind viel aufgeklärter und verständnisvoller.

Auch wenn ich die Kasteiung mit Hyperkapnie, Selbstisolation und der Entbehrung sozialer Kontakte nie wirklich verstanden habe, so kann ich immerhin (anhand der dort dargestellten psychischen Defizite) nachvollziehen, wieso sich andere Menschen freiwillig so etwas antun — obwohl ich auch sehr oft aus erster Hand erfuhr, daß die Einschränkung sozialer Kontakte, der Wegfall des Testzwangs und auch das Reisen ganz oben auf den zu vermeidenden Konsequenzen stand. Fest steht für mich allerdings, daß ich mir solche Maßnahmen nicht wieder überstülpen lassen werde. Entwürdigende Tests, demütigendes Zur-Schau-Stellen als „Abweichler“ oder gar das Anherrschenlassen von Vorgesetzten: Geschichte, nicht nur in Bezug auf „Corona“.

Entweder man geht mit mehr Selbstbewußtsein aus der Sache heraus, was einen auch in die Lage versetzt, legitime, weil berechtigte, Forderungen zu stellen (unter anderem die der Aufklärung), oder man läßt mit sich machen, was Andere wollen, bis hin zur eigenen Vernichtung. Dann ist man nichts weiter als Verfügungsmasse anderer Menschen.

Ich weiß jetzt nicht, ob der Kommentar ironisch gemeint ist oder nicht … Mangelndes Selbstbewusstsein als „Diagnose“ ist m. E. einer der Gründe, warum Männer und Frauen sich wohl niemals wirklich verstehen werden. Frauen haben ein Gespür dafür, wenn etwas „nicht rund“ läuft, aber sie sind selbstkritisch genug, die Schuld nicht zuallererst beim Partner zu suchen. Die Fähigkeit zur Selbstkritik als „mangelndes Selbstbewusstsein“ auszulegen, ist daher wohl eher auf ein übersteigertes Selbstbewusstsein des Mannes zurückzuführen. 😆

@Martina

Dies ist auch wieder so eine allgemeine Verzerrung, denn eigentlich aufgefasst kann man Selbstbewusstsein nicht übersteigern. (Je mehr, desto besser). Ein überhöhtes Selbstbild wiese uns eben wieder auf einen Mangel davon.
Um es deshalb kurz zu machen, die Gesellschaften kranken allgemein an einem durchaus niedrigen Bewusstseinsschwerpunkt, und das begreift Frauen UND Männer in sich. Natürlich wird auch das Selbstbild davon negativ betroffen.

Jede Übertreibung der Stärke ist eine Schwäche, und dazu gehört auch das Selbstbewusstsein. Letztendlich geht es doch um die „dahinterliegende Qualität“, die natürlicherweise das Selbstbild beeinflusst, oder um es mit einfachen Worten auszudrücken: „Es nützt nichts, wenn man sich jung fühlt, aber alt aussieht.“

Der Kommentar war ganz & gar nicht ironisch gemeint. Mir ist schon recht früh aufgefallen, daß auch die besten Argumente nichts nutzen, wenn die Person, die sie erreichen sollen, sie aus Gründen ablehnt, die ein Außenstehender nicht nachvollziehen kann. Die passende Erklärung hat die Lehrerin in dem Artikel geliefert.

Um es mit meinen Worten auszudrücken:
Dadurch, daß der Mensch, besonders in jungen Jahren, durch äußere Einflüsse ein Zerrbild seiner selbst geworden ist, er sich de facto jeden Tag -für andere!- verbiegt, so ist auch die Selbstwahrnehmung nur ein Trugbild, auf das schlußendlich aufgebaut wird. Man (oder, nach meiner Wahrnehmung überwiegend Frauen; Männer können das anscheinend besser/anders kaschieren) hat sozusagen einen falschen Referenzpunkt im Leben, das stark vom eigenen Ich abweicht. Daher lösen sich kognitive Dissonanzen auch so schlecht auf, weil Beides ähnliche „Wellenlängen“, ähnliche Muster aufweist.

In Bezug auf die unsäglichen „Corona-Maßnahmen“ ist man selbst sehr klein und der Staat, der diese Maßnahmen erläßt (wenn sie auch nur oft euphemistisch „Empfehlungen“ genannt werden — übrigens danke an dieser Stelle, daß ich nun endlich verstehen kann, wieso man „Empfehlungen“ de facto als „Befehl“ falsch interpretieren kann), erscheint dagegen riesengroß, man sieht sich gar als ohnmächtig, insbesondere dann, wenn noch das nötige Hintergrundwissen fehlt, welches einem bewußt vorenthalten respektive gezielt falsch vermittelt wird.

Ein mangelndes Selbstbewußtsein zeigt sich übrigens -ironischerweise- auch dadurch (das ist das, was ich versucht habe zu erklären), daß das, was der Partner oder das Familienmitglied sagt, aufgrund der emotionalen Distanz an dem eigenen persönlichen Zerrbild scheitert. Wie oft fiel mir auf, daß ich ein gutes Argument brachte, das aber von meiner damaligen Partnerin abgelehnt wurde. Das selbe Argument von einem Dritten, einem entfernten Bekannten, vorgetragen: „Ah? OK…stimmt.“

Ich kann es nicht punktgenau erklären, weil ich kein Psychologe bin, aber mir fiel schon damals dieser seltsame Mechanismus auf.

„Ich für meinen Teil ziehe meinen nicht vorhandenen Hut vor dieser Frau, die wohl nur deshalb diesen Bericht verfassen konnte, weil sie ihre eigenen Fehler erkannt, akzeptiert und größtenteils überwunden hat — was sie auch weniger anfällig für weitere Manipulationen macht. Deswegen halte ich es auch für unwahrscheinlich, daß sie (wieder) mehrere Masken in der nächsten PLANdemie übereinander ziehen wird.“ Was ist das denn anderes als blanke Ironie? Was hat die Frau denn eingesehen, außer dass blinde Hühner Körner gefunden haben, womit sie eindrucksvoll dokumentiert, dass es ihr nach wie vor lediglich um Provokation geht und nicht um die Sache?

Unzufriedenheit weist auf eine Schieflage hin bzw. auf die Notwendigkeit der „Nachbesserung“ oder „Änderung“. Die Notwendigkeit der Ursachenforschung als Ausdruck eines mangelnden Selbstbewusstseins für überflüssig zu erklären, halte ich daher für wenig zielführend.

Ich denke, daß hier ein Mißverständnis vorliegt:

„Was hat die Frau denn eingesehen, außer dass blinde Hühner Körner gefunden haben, womit sie eindrucksvoll dokumentiert, dass es ihr nach wie vor lediglich um Provokation geht und nicht um die Sache?“

Ich bezog mich (Thread-Ebene und den Beitrag beachten, auf den ich antwortete!) auf diesen Link:

https://multipolar-magazin.de/artikel/impfnoetigung-selbstbewusstsein

Ausdrücklich *NICHT* beziehe ich mich auf Frau Frühwirth!

Sorry, den Link hatte ich nicht gefunden. Aber der Bericht ist – wenn er denn authentisch ist, wovon man niemals mit Sicherheit ausgehen darf – eher ein Beispiel für das Phänomen der selektiven Wahrnehmung als ein Indiz für fehlendes Selbstbewusstsein.

Das beste Beispiel ist für mich immer noch das Video mit den Handballspielern, in dem die Zuschauer aufgefordert werden, die Abwürfe der Spieler zu zählen. Am Ende des Videos, als der Zuschauer gespannt auf die Auflösung wartet, wird er gefragt, ob er den Gorilla gesehen hatte. Ich hätte vorher nicht geglaubt, dass es tatsächlich möglich ist, den Gorilla zu übersehen, der quer über das Spielfeld lief – in der Mitte stehenblieb, um den Zuschauern zuzuwinken – um dann seelenruhig das Spielfeld wieder zu verlassen. Aber ich hatte ihn auch nicht gesehen.

Und diese Möglichkeit muss auch jeder in Erwägung ziehen, der behauptet, dass die Medien ein anderes Bild vermittelten. Am 21.04.2020 kam der Rechtsmediziner Püschel sogar in der Tagesschau zu Wort, nachdem er ca. 200 offizielle Corona-Tote entgegen der Empfehlung des RKIs obduziert hatte. Zusammenfassend sagte er, dass das Durchschnittsalter der Verstorbenen bei ca. 86 Jahren lag und darüberhinaus i. d. R. so schwere Vorerkrankungen vorlagen, dass ein Versterben in den nächsten Monaten auch ohne die Erkrankung wahrscheinlich gewesen wäre.

Noch während der 1. Welle ließen die Medien keinen Zweifel daran, dass Kinder und Jugendliche nicht betroffen seien. Aber wie konnte das sein, wenn das Virus doch tatsächlich so neu war, wie man uns glauben lassen ließ? Und wenn die Gefahr der „symptomlosen Hyperspreader“ tatsächlich so groß war, wie konnte es dann sein, dass Deutschland die 5. Jahreszeit wie gewohnt feierte, ohne dass das Gesundheitssystem zusammenbrach? Immerhin wurden die ersten Corona-Fälle bereits im Januar diagnostiziert.

Bereits im Juni 2020 titelte die BILD in einer Samstagsausgabe, dass die Schul- und Kitaschließungen überflüssig gewesen seien und Drosten seinen Irrtum bedauere. Diese Aussage relativierte er später natürlich. Dass die Community-Maske „aus der Mode kam“ – die Maske demnach eine Moderschein gewesen sein muss – und durch die medizinische Maske ersetzt wurde, die wegen offensichtlicher Nutzlosigkeit ein Jahr später ebenfalls aus der Mode kam, um dann durch eine Maske ersetzt zu werden, die ohne vorherige Gesundheitsprüfung überhaupt nicht hätte getragen werden dürfen, interessierte noch nicht einmal die Ärzte.

Das Aufklärungsmerkblatt zur Impfung ließ zu keinem Zeitpunkt einen Zweifel daran, dass ein milder Erkrankungsverlauf und die vollständige Genesung häufig seien. Als die STIKO von ihrer ursprünglichen Empfehlung abrückte, Kinder und Jugendliche nicht zu impfen, nahm es sogar den Zusatz auf, dass Kinder, Jugendliche und Schwangere nur in Ausnahmefällen schwer erkranken.

Dann kam im Herbst 2021 Omikron, und in den Rundfunk-Nachrichten hörte ich andauernd, dass Omikron eine vergleichsweise harmlose Variante sei und Kinder und Jugendliche i. d. R. nach 6 Tagen wieder genesen seien – die klassische Erkältung also – und dennoch wurde jetzt die Impfpflicht zum Tagesordnungspunkt und Ungeimpfte vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen.

Und Merkel in einer Ansprache an die Bürger im Januar 2021, die ich nur deshalb mitbekam, weil sie auf allen Kanälen gleichzeitig ausgestrahlt wurde: „Die Symptome von Corona lassen sich von denen einer Erkältung nicht unterscheiden.“ Daher riet sie den Bürgern im Fall von Symptomen zu Hause zu bleiben.

Ich hatte niemals zuvor erlebt, dass fortlaufend das Gegenteil von dem befürwortet wurde, was die Fakten nahelegten.

Als Sarah Connor Werbung für das Abstandhalten machte, während sie sich von ihrem Hund das Gesicht abschlecken ließ (#Wir bleiben zuhause), sprang mir die Verarschung mit dem Boppes voran ins Gesicht. Denn in der Werbung wird nichts dem Zufall überlassen, und emotionale Werbung ist die Königsdisziplin: „Gute Werbung lenkt oberflächlich ab, um ins Unterbewusstsein tief einzudringen.“ Diese Werbung war die reinste Provokation – und verfolge ich die Diskussionen zwischen „Impflingen“ und „Würmlingen“ (für die die „Impflinge“ die „Corona-Leugner“ und „Querdenker“ offensichtlich halten), dann werde ich eher an das Schachspielen mit einer Taube erinnert, wobei ich mir bis heute nicht sicher bin, wer die Taube und wer der Schachspieler ist …

Sind wir Teil eines eines riesengroßen psychologischen Experiments? Wenn ich an die Grinsrüben Söder, Spahn & Co denke, dann kann ich mir bis heute nicht vorstellen, dass sie irgend etwas von dem glaubten, was sie sagten.

Ein Mangel an Selbstbewußtsein induziert eine selektive Wahrnehmung. Das weiß ich selbst sehr gut, weil ich als Jugendlicher/junger Mann selbst davon betroffen war. Das eigene Denken verengt sich, es fokussiert sich auf Kleinigkeiten, unwesentliche Dinge, primär solche, die der eigenen Anerkennung dienen — „bloß nicht anecken!“. Pedanterie und falsche Rechthaberei sowie das partout-nicht-eingestehen-wollen-von-Fehlern können Folgen davon sein. Auch das sind alles Verhaltensmuster, die mir in persönlichen „Gesprächen“ (man brüllte mich sogar an, keine Ahnung zu haben) widerfahren sind.

Professor Püschel hatte meines Wissens nach später obduziert, als die „Impf“-Kampagnen schon voll im Laufen waren (definitiv nicht im April 2020, da diese erst zum Jahreswechsel 2020/2021 anliefen). Er wies nach, daß viele dieser sogenannten „Corona-Toten“ nicht an einem Corona-Virus, sondern an den Nebenwirkungen der „Impf“-Substanzen starben. Andere Pathologen kamen später zum gleichen Ergebnis. Allein diese Enthüllungen hätte den sofortigen Stopp der Verabreichungen zur Folge haben MÜSSEN.

Ischgl und das Kreuzfahrtschiff waren der Beweis dafür, daß bereits 2019 ca. 80% der Bevölkerung über eine Kreuzimmunität bezüglich Corona-Viren verfügte. Man muß niemanden „impfen“, der bereits über eine Immunität verfügt; selbiges gilt übrigens auch für alle anderen ARE-Viren wie die Grippe, von dem Umstand abgesehen, daß eine Injektion in den Körper keine Immunität auf den Schleimhäuten, wo sich am wichtigsten ist, erreichen kann.

„Ich hatte niemals zuvor erlebt, dass fortlaufend das Gegenteil von dem befürwortet wurde, was die Fakten nahelegten. “

Es ging niemals um Fakten:
https://multipolar-magazin.de/artikel/social-credit-system

Roland Rottenfußer legt in diesem Artikel mit „AHA-Effekt“ (so Mancher nennt es eine „Erleuchtung“) sehr detailliert dar, warum die Bevölkerung derart hinter die Fichte geführt wurde und bis heute wird. Das „Spiel“ (man mag den positiv konnotierten Begriff hierfür nur mit Widerwillen verwenden) ist noch lange nicht vorbei.

Unter diesem Schlaglicht ergibt das Verhalten von sämtlichen Verbrechern wie Spahn, Klabauterbach, Merkel, Scholz, Drosten, Wiehler et alii ein sehr stimmiges Bild.

Dass Püschel der erste war, der überhaupt Corona-Tote untersuchte – obwohl das RKI damals noch ausdrücklich davon abriet – ist eine richtige Tatsachenbehauptung. Wie gesagt: Das Tagesschau-Video ist ein Zeitdokument, wenn Sie meiner Erinnerung nicht glauben wollen.

Die selektive Wahrnehmung ist eine Notwendigkeit, kein Mangel. Menschen sehen das, was wichtig für sie ist. Wenn ich hungrig bin, dann interessieren mich nicht die Sehenswürdigkeiten einer Stadt, sondern alle Lokale, die geeignet sind, meinen Hunger zu stillen. Und so erinnere ich mich noch nach Jahrzehnten an die Stadt, in der ich die leckerste Erbsensuppe ever gegessen hatte, aber nicht an das „Weltkulturerbe“, wegen dem die Stadt Berühmtheit erlangt hatte.

Menschen, die die Fähigkeit zur selektiven Wahrnehmung nicht haben, gelten als schizophren.

Tatsache ist jedoch, dass mangelndes Selbstbewusstsein auch immer mit einem Gefühl des „Mangels“ einhergeht, so dass Sie vermutlich Ursache und Wirkung verwechseln. Das Problem sehe ich daher nicht in der selektiven Wahrnehmung, sondern in der Beschaffenheit des Mangels, der ihr zugrunde liegt. Ein physischer Mangel kann durch „Nahrungssuche“ behoben werden, aber einen psychischen Mangel kann man nicht durch das „Objekt der Begierde“ wie eine Erbsensuppe kompensieren: „Der Mensch irrt, solang er lebt, weil er so gern nach dem Falschen strebt.“ (Gerhard Uhlenbruck)

„Der Prophet im eigenen Land ist nichts wert.“ Ich kann in dem Verhalten Ihrer Partnerin daher kein Zeichen für mangelndes Selbstbewusstsein sehen, aber offensichtlich waren Sie nicht in der Lage, Ihre Partnerin zu überzeugen, und das dürfte wiederum an ihrem Selbstwertgefühl genagt haben. Oder etwa nicht?

Bei der Sache mit Professor Püschel kann ich mich auch dahingehend irren, daß ich verschiedene Pathologen durcheinander würfele; bei der Komplexität und dem Detailreichtum, bei all dem Wissen, das in der PLANdemie zusammen kam, wird es zunehmend schwierig, sich aus dem Gedächtnis an jedes Detail realitätsgetreu zu erinnern, vor allem, wenn diese um Jahre zurückliegen. Ich bitte daher um Nachsicht.

Jetzt, wo Sie auf diese Version bestehen, dämmert mir tatsächlich etwas:

Zuerst haben Pathologen herausgefunden, daß gar nicht das böhse™ Virus die Menschen kubikmeterweise dahin rafft, sondern der natürliche Tod mit zum Leben gehört. Dann, als der „Impf“-Wahn richtig Fahrt aufnahm, haben ebenfalls Pathologen herausgefunden, daß -wieder nicht!- das böhse™ Corona-Virus Schuld am Ableben der Menschen ist, sondern die Menschen selbst, indem sie sich fragwürdige Substanzen injizieren lassen. So mancher Esel, der als Schuldiger benannt wird, hat aber auch flinke Hufen!

Was die selektive Wahrnehmung betrifft:
Hunger ist, genau wie das Bedürfnis nach sozialem Zusammenhalt (Anerkennung ist die Bestätigung dessen) ein menschliches Grundbedürfnis, da es das Überleben sichert (weder hungrig noch alleine kann kaum ein Mensch überleben). Selbstverständlich halte ich nach Freßtempeln Ausschau, wenn ich hungrig bin, gar keine Frage.

Man kann aber, um bei diesem Beispiel zu bleiben und im übertragenen Sinne zu sprechen, genau auf Ihrer Route, die man vorher ausgekundschaftet hat, nur ganz bestimmte Freßtempel mit einem bestimmten Nahrungsangebot und speziellen Preisen hinstellen, die Ihnen weniger gut tun, Sie nicht satt machen oder sogar mit Drogen vollpumpen. So ähnlich muß man sich die Manipulation der Massen vorstellen, indem man ihre eigenen Bedürfnisse und die Mechanismen des Denkens gegen sie verwendet.

Tatsache ist jedoch, dass mangelndes Selbstbewusstsein auch immer mit einem Gefühl des „Mangels“ einhergeht, so dass Sie vermutlich Ursache und Wirkung verwechseln.

Oh, Sie glauben gar nicht, zu welchen Kompensationen die menschliche Psyche fähig ist! Beispiel: Eine Frau ist hochgradig unzufrieden mit ihrem eigenen Körper, sie liebt ihn nicht. Also fängt sie an, böse über andere Frauen zu lästern, die besser aussehen als sie. Indem sie in ihrem Geiste die vermeintlich schöneren Frauen abwertet, nimmt sie an sich selbst eine Aufwertung vor. Wenn nun andere Menschen um sie herum ihre Meinung teilen, dann hat sie diesen Mangel an Selbstbewußtsein erfolgreich kompensiert (was dann dazu führen kann, daß sich die gleichen „Typ Frauen“ zusammenfinden, um sich gegenseitig zu bestätigen). Man baut sich eine geistige Scheinwelt auf, um vor sich selbst zu flüchten. So läßt sich übrigens auch die Unzugänglichkeit für rationale Argumente bei geringer emotionaler Distanz erklären. Das Gefühl des „Mangels“ ist allenfalls diffus vorhanden, verschwindet bei Bestätigung aber und kommt wieder, wenn diese ausbleibt. Es gibt auch andere Kompensationsformen; dann gleiten wir aber in das Thema „Sucht“ ab.

Wir gleiten nicht in die „Sucht“ ab, wir sind bei dem Thema Sucht. Wer die Selbstbestätigung im Nächsten sucht, ist süchtig nach Anerkennung. In fast allen Todsünden ist ein Bestandteil des Wortes bezeichnenderweise „Sucht“: Eifersucht (Neid), Raffsucht (Gier), Fresssucht (Völlereil), Sexsucht (Wollust), Gefallsucht (Stolz), Tobsucht (Zorn) und last not least die Trägheit, die in Polarität zur Sucht steht, weil der Betroffene überhaupt nichts mehr „sucht“, was genauso problematisch ist.

Platon hat m. E. im Dialog zwischen Sokrates und Dioitima über das Wesen des „Eros“ die Problematik auf den Punkt gebracht. Eros galt als Halbgott, der Vermittler zwischen den Menschen und dem Göttlichen. „Eros strebt aus Mangel am Guten und Schönen nach eben dem, dessen er ermangelt.“ Er strebt nach „der Zeugung im Schönen dem Körper und dem Geiste nach“. Wird er auf die Ebene der Triebhaftigkeit herabgezogen, wirkt er nur noch zerstörisch – das Wesen der Sucht.

Und hier kommt die Beschaffenheit und Funktionsweise unseres Gehirns ins Spiel. Die Ausschüttung von Glückshormonen erfüllt gewissermaßen die Funktion einer Belohnung. Doch ob der Mensch glücklich ist, wenn er helfen kann oder Freude über die eigene Leistung empfindet, ist ein Ausschlussprinzip. Beides kann offensichtlich nicht funktionieren. Und so freuen sich die einen über ihre tolle Geschenkidee, aber ob der Beschenkte die Idee auch so toll findet, ist für sie völlig zweitrangig. Die anderen reißen sich den Allerwertesten auf und fallen in die tiefsten Depressionen, wenn ihre Mühe keine Anerkennung findet.

Diese grundverschiedenen Naturelle – ob angeboren oder eine Frage der Erziehung (es spricht einiges für Letzteres) – können sich im Grunde genommen nicht verstehen. Die einen stellen die Vernunft über das Gefühl, die anderen das Gefühl über die Vernunft. Genau das ist auch der Kern der Rassenlehre, wonach Bruder und Schwester unterschiedlicher „Rasse“ (Norden und Osten) sein können, obwohl sie dieselben Eltern haben. Man sollte Norden und Osten durch Rechte und Linke ersetzen, dann wird die Problematik verständlich. 😂

Werbung kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie auf die Zielgruppe abgestimmt ist. Werbung, die nur dem Zweck dient, der Zielgruppe zu schaden, würde sich selbst die Grundlage entziehen.

Und so ist auch Hunger alleine noch kein Grund, dass ich zu ekelerregenden Schleimpilzen in Ermangelung von Champignons greife. Denn normalerweise stehe ich nicht knapp vor dem Verhungern, wenn ich eine Städtereise unternehme, so dass man nicht vom Extremfall wie beim Flugzeugabsturz in den Anden ausgehen darf.

Die Menschheit konnte auch ohne Ernährungswissenschaftler überleben, weil zwischen den geschmacklichen Vorlieben und der Bekömmlichkeit eine Verbindung besteht. Manche Nahrungsangebote lehnen wir instinktiv ab. So kann der Ekel vor Fett ein wichtiges Indiz für eine Stoffwechselstörung sein. Und auf meine heißgeliebten fettigen, cholesterinreichen Kartoffelchips trifft das zu, was auf alles zutrifft: „Zuviel des Guten ist nicht immer wundervoll.“

Sinngemäß:

Werbung ist dann erfolgreich, wenn sie unterschwellig eine Botschaft in die Köpfe der Leute pflanzt und sie ohne reaktives Verhalten dazu bewegt, bestimmte Dinge zu tun.

Ach halt, das war ja „nudging“. Die beste Manipulationsmethode ist die, die man nicht (sofort) bemerkt.

Wenn man Nudging/Werbung dann noch mit psychischen Defiziten oder auch elemtaren Ängsten wie der Todesangst vor dem Ersticken kombiniert, wie zu „Corona“ gezielt (!) geschehen, dann hat man ein ziemlich mächtiges Werkzeug zur Manipulation von großen Teilen der Bevölkerung (nicht ohne Grund haben sich ca. 80% der bundesdeutschen Bevölkerung spritzen lassen und tragen auch heute noch den Maulkorb, völlig ohne Not). Auch oder gerade Süchte lassen sich hervorragend instrumentalisieren. Man sollte übrigens zwischen „Sucht“ und „Triebe“, die hin & wieder befriedigt werden müssen, unterscheiden. Jemand mit einem starken Trieb ist nicht automatisch sexsüchtig, um es in Ihrem Beispiel darzustellen. Die Grenzen gehen fließend ineinander über.

Können Menschen zu etwas gebracht werden, was sie nicht wollen? „Nudging ist eine Strategie zur Verhaltensänderung: Menschen sollen dazu bewegt werden, sich für eine erwünschte Verhaltensweise zu entscheiden, ohne dass dazu Zwang ausgeübt wird.“

Dies ist aber doch nur dann möglich, wenn mit der Verhaltensänderung die Erfüllung eines Verlangens suggeriert wird, sie also auf eigenen Wunsch geschieht. Triebhaftigkeit setzt aber voraus, dass das Verlangen bereits da war. Aber dann ist „Nudging“ doch völlig überflüssig. Wer muss denn noch zu einer Verhaltensänderung bewegt werden, wenn es ihm ein natürliches Bedürnis ist? Zweck der Werbung ist es doch, erst ein Verlangen zu schaffen, von dem der Umworbene gar nicht wusste, dass er es hat! „Nudging“ kann daher erst dann ins Spiel kommen, wenn ein Verlangen erst GESCHAFFEN werden musste, das vorher nicht da war. Jetzt kann der Manipulierte zu einer Verhaltensänderung bewegt werden, denn er hat ja überhaupt nicht begriffen, dass er nur das macht, was von ihm erwartet wird, weil fremdbestimmtes Handeln zu seinem eigenen brennenden Wunsch wird. „Nudging“ setzt daher immer Menschenkenntnis voraus, da Schwächen individuell verschieden sind, und ohne diese Schwäche zu kennen, kann es nicht funktionieren. Selbstbewusste Menschen sind hier klar im Vorteil, da sie sich keiner Schwächen bewusst sind, so dass ich Ihnen im Nachhinein nicht einmal Unrecht geben kann. 😂

Aber trifft „Nudging“ auf die Corona-Maßnahmen wirklich zu?

Ohne Impfungen und Ärzte würden wir immer noch nur eine Lebenserwartung wie im Mittelalter haben, so ist doch die unterschwellige Meinung. Ein Arzt, der keine Medikamente verschreibt, taugt nichts. Der Glauben in die Pharmazie konnte trotz „Contergan“ nicht erschüttert werden. Im Gegenteil hat der Medikamentencocktail Dimensionen angenommen, so dass einem nicht nur vom Zusehen schlecht werden dürfte. Erkältungen werden nicht mehr auskuriert, sondern mit fiebersenkenden, entzündungshemmenden Mitteln -also mit Immunsuppressiva – und Antibiotika therapiert.

Und das ist auch der Boden, auf dem Ängste gedeihen, weil Patienten und Ärzte die Krankheitssymptome nicht mehr richtig einordnen können bzw. bereits dann von einer Immunschwäche ausgehen, wenn diese gar nicht gegeben ist. Wie viele schwere Verläufe gerade in den ersten Monaten auf Behandlungsfehler zurückzuführen sind, werden wir vermutlich nie erfahren. Mir sind zwei Fälle (die beiden waren Arbeitskollegen) bekannt, bei denen eine anfänglich harmlose Erkältung auf der Intensivstation endete. Einer starb, der andere wurde wieder vollständig gesund. Und natürlich sind solche Vorkommnisse geeignet, Panik zu verbreiten.

Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass wer bereits vor „Corona“ Ärzte und Medikamente nur als letzte Option sah, den konnte man nicht ohne triftigen Grund zu einer Verhaltensänderung bewegen – und schon gar nicht ohne Zwang. Methoden wie 2G und 3G als „Nudging“ zu bezeichnen, erinnert mich eher an Eltern, die ihren Kindern das Spielen verbieten, solange sie ihren Spinat nicht aufgegessen haben. Aber Werbung ist doch keine Erpressung! Werbung führt dazu, dass auch der notorische Nicht-Arztgänger zum Schluss gelangt, dass ihm nichts Besseres passieren könnte als die Impfung. War das hier etwa der Fall? Der Arbeitskollege, der die intensivmedizinische Behandlung überlebte, ließ sich impfen aus eigener Überzeugung, da er von der Gefährlichkeit der Krankheit überzeugt war. Wenn Menschen absichtlich krank gemacht werden, um sie zu einer Verhaltensänderung zu bewegen (was ich bezweifele), dann wäre das kein „Nudging“, sondern ein Verbrechen.

Die Impfung rannte bei einer pharmahörigen Mehrheit offene Türen ein – aber das ist weit davon „Nudging“ zu sein – alle anderen mussten erpresst werden.

Sucht ist immer der Ausdruck eines Mangels, der jedoch gerade nicht auf die Außenwelt gerichtet ist im Gegensatz zum triebhaften Verhalten (Bindungstrieb, Sexualtrieb, Selbsterhaltungstrieb). Denn ein typisches Merkmal der Sucht ist es doch, dass der Mensch – allerdings vergeblich – glaubt, diesen Mangel wie einen Trieb befriedigen zu können.

Nudging =|= Triebhaftigkeit =|= Werbung

„Nudging“ beschreibt den Vorgang, einen Menschen durch „Anreize“ zu etwas zu bewegen, ohne, daß er es mitkriegt.

„Nudging“ setzt daher immer Menschenkenntnis voraus

Nein.

Das Einzige, was dies voraussetzt, sind fundierte Kenntnisse in psychologischem Verhalten — eines JEDEN Menschen. Dafür wurden Experten rekrutiert — nachgewiesen.

Aber trifft „Nudging“ auf die Corona-Maßnahmen wirklich zu?

Lassen Sie mich mal ganz kurz überlegen…

…ja! Aber sowas von!

Haben Sie meine Beiträge überhaupt gelesen? Ich habe da so meine Zweifel.

Bitte reden Sie sich nicht um Kopf & Kragen.

Si tacuisses, philosophus mansisses..

tl;dr

„Wenn Sie sich eine komplett unerforschte Gen-Spritze geben lassen, dann erhalten Sie eine Bratwurst kostenlos!“ –> Nudging

q.e.d.

Wenn es so einfach wäre, bräuchte es für „Nudging“ keine Experten, dann könnte es jeder. Sie wollen doch nicht allen Erntes behaupten, dass Menschen sich impfen lassen wegen einer Bratwurst? Das Impfzentrum hätte mir einen lebenslangen Bezug von kostenlosen Kartoffelchips zusichern können, und ich hätte dankend abgelehnt. Die Bratwurst respektive Kartoffelchips könnten höchstens ein Anreiz sein, dem Impfzentrum A den Vorrang vor Impfzentrum B oder einer Arztpraxis zu geben. Aber an der grundsätzlichen Bereitschaft sich impfen zu lassen, ändert dies nichts.

Werbung ist entweder auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschnitten oder auf viele. Und um diese zu erreichen, braucht man Menschenkenntnis oder „fundierte Kenntnisse im psychologischen Verhalten“. Und natürlich werden im Vorfeld der Einführung eines neuen Produkts bereits gezielt Menschen befragt und ihr Käuferverhalten getestet. Individuelle Ergebnisse sind durchaus auf Gruppen übertragbar.

Nudging“ in der Werbung halte daher auch bei weitem nicht so gefährlich wie im Privatleben, da das „Objekt der Begierde“ dem Manipulierten ja nicht wie die Karotte dem Esel vorenthalten wird. Er soll es ja schließlich kaufen und nicht vorher vor Entkräftung tot zusammenbrechen. Und so wird es dem potentiellen Käufer i. d. R. besonders leicht gemacht, das beworbene Produkt zu erwerben.

Aber daran kann ein Manipulierer, der sich selbst zum Objekt der Begierde macht, natürlich kein Interesse haben. Und so laufen im privaten Bereich die Fäden zusammen, so dass der Manipulierte nicht mehr weiß, was zuerst da war: Triebhaftigkeit oder das „Ausschließlichkeitsmerkmal“, das den Manipulierten zum Schluss kommen lässt, dass ein Mangel nur durch Inbesitznahme des Objekts der Begierde kompensiert werden kann (das Wesen des Eros nach Platon/Sokrates-Dioitima). Aber dieser Mangel ist gerade nicht auf der triebhaften Ebene zu suchen, weshalb es nicht ohne Grund heißt: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“ Hier findet im Grunde genommen ein umgekehrter Prozess statt: Die Triebhaftigkeit ist die FOLGE eines Seelenhungers (ein Seelentrieb sozusagen).

Auch hier greift ein Prinzip, das sich die Werbewelt zunutze macht: Wir verknüpfen positive oder negative Emotionen/Erinnerungen mit Produkten. Wenn ich Pasteten mit Fleischfüllung sehe, werde ich sofort an einen verregneten Urlaub in England erinnert. Übersetzt in die Werbesprache wäre ein verregneter Urlaub das Ausschließlichkeitsmerkmal von Pasteten mit Fleischfüllung. Aber da ein verregneter Urlaub wohl kaum geeignet ist, das Käuverhalten positiv zu beeiflussen, ist das Ausschließlichkeitsmerkmal in der Regel etwas, wovon sich die Zielgruppe angesprochen fühlen muss.

Bei den Corona-Maßnahmen kann ich nichts von alledem sehen. Weder werden positive Emotionen beim Anblick einer Spritze erzeugt, noch sind die bewusste Erzeugung von Ängsten in Verbindung mit Erfolgsversprechen in der Werbung erlaubt. Hier werden Menschen zu einem Verhalten genötigt unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen. Da dies den Produktherstellern verboten ist, hat diese Aufgabe bezeichnenderweise die Regierung übernommen. Das ist nicht „Nudging“, das ist Volksverrat.

Sie wollen doch nicht allen Erntes behaupten, dass Menschen sich impfen lassen wegen einer Bratwurst?

Doch, und es scheint bei einigen einfachen Gemütern auch gefruchtet zu haben. Versetzen Sie sich doch mal in die Lage von so jemandem:
Überall wird die Propaganda verbreitet, daß wir eine gefährliche Seuche hätten, der nur mit einer Impfung beizukommen wäre. Jemand, der in einfachen Bahnen denkt und nicht hinterfragt, sieht hier eine staatliche Notwendigkeit, die er mit dem Angenehmen, einer kostenlosen Bratwurst, verbinden kann, sozusagen ein Win-Win.

Ich habe schon ganz andere Menschen erlebt, die mit einem glühenden Fanatismus öffentlich bekannt haben, daß es nur dann eine Erlösung gäbe, wenn 10 Milliarden (!) Menschen ge“impft“ worden sind. Dazu bedarf es nicht einmal einer Bratwurst. Was der Staat hier mit seinen Bürgern veranstaltet hat, ist ein völlig krankhaftes Verhalten.

Aber an der grundsätzlichen Bereitschaft sich impfen zu lassen, ändert dies nichts.

Ich sehe das anders, wie gesagt. Auch wenn es nicht bei vielen Menschen auf fruchtbaren Boden fällt: Bauernfängerei hat auch schon im Mittelalter funktioniert, und sie funktioniert auch heute noch, weil sich die Psyche nur unwesentlich verändert hat. Um es anders zu formulieren: Nur, weil ich den einen Aspekt von meinem Standpunkt aus nicht nachvollziehen kann, heißt das nicht im Umkehrschluß, daß er realitätsfern wäre.

Und natürlich werden im Vorfeld der Einführung eines neuen Produkts bereits gezielt Menschen befragt und ihr Käuferverhalten getestet. Individuelle Ergebnisse sind durchaus auf Gruppen übertragbar.

Sämtliche psychologischen Erkenntnisse basieren auf Erfahrungswerten, Beobachtungen & Tests. Deswegen haben einige Psychologen heftig protestiert, als sie von Staates wegen aufgefordert wurden, ihr Wissen gegen ihre „Patienten“ zu verwenden. Wie der Spruch „primum non nocere“, in erster Linie nicht schaden, bei sämtlichen Ärzten Anwendung finden sollte, so sollte sich auch die Forschung nicht für politische oder gar totalitäre Ziele instrumentalisieren lassen. Leider zeigt die Vergangenheit, daß gerade solches Spezialwissen immer wieder gezielt zur Manipulation der Massen eingesetzt wird. Ob das jetzt im „Kleinen“ ist, um einem neuen Gesetz Zustimmung zu verschaffen, oder im „Großen“, die komplette Bevölkerung mit einem „Pieks“ auf die Schlachtbank zu führen: das Prinzip existiert & wird weidlich genutzt. Für einige Menschen ist der Gedanke, daß sich der eigene Staat, der sich so gerne als Fürsorger gerierte, an einem selbst vergreift und hinters Licht führt, immer noch unvorstellbar.

Die Gruppendynamik ist dabei ein besonderes Schmankerl, wenn man insbesondere den Gruppendruck erforscht. Das ist wie eine indirekte Erpressung, Stichwort: solidarisches Verhalten, was in Bezug auf die „Impfung“ mantra-artig wiederholt wurde.

Die Triebhaftigkeit ist die FOLGE eines Seelenhungers

Auch wenn ich das nicht ganz nachvollziehen kann, so sehe ich den Trieb in erster Linie als das, was er ist: die Sicherstellung für die fortwährende Existenz und Fortpflanzung. Auch das wurde bzw. wird noch gezielt mißbraucht. Wer will schon sozial isoliert & abgehängt sein? Wir leben zwar im Zeitalter des Kapitalismus, wo sich ein Jeder prinzipiell auch alleine versorgen kann, aber der genetische Code, der uns vor dem Alleinsein warnt, ist immer noch in uns vorhanden, der vor etlichen Jahrhunderten den sicheren Tod bedeutet hätte (damals gab es unter anderem noch die Verbannung).

Bei den Corona-Maßnahmen kann ich nichts von alledem sehen. Weder werden positive Emotionen beim Anblick einer Spritze erzeugt, noch sind die bewusste Erzeugung von Ängsten in Verbindung mit Erfolgsversprechen in der Werbung erlaubt.

Da muß ich widersprechen. Natürlich sollen positive Emotionen beim Anblick einer Spritze erzeugt werden. Wie oft hat man frei gemachte Oberärme gesehen, wahlweise mit Pflaster „nach der Tat“ oder davor, während ein Arzt eine präparierte Spritze bereit hält? Prominente haben sich sogar öffentlichkeitswirksam filmen lassen. Das ist, in der Tat, illegale Arzneimittelbewerbung, die per Gesetz verboten ist. Bei „Corona“ wurden ziemlich viele Gesetze gebrochen. Bezeichnenderweise regt das aber niemanden größer auf, und darin befindet sich der Kern des Skandals.

Hier werden Menschen zu einem Verhalten genötigt unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen. Da dies den Produktherstellern verboten ist, hat diese Aufgabe bezeichnenderweise die Regierung übernommen.

Es gab auch viele privatwirtschaftlich organisierte Firmen sowie Institutionen, die für den „Pieks“, wie er verharmlosend genannt wurde, warben. Selbst in meiner Firma wurde, natürlich in positiver Darstellung, sprichwörtlich für die „Impfung“ geworben. Besonders dreist sind Bilder, die darstellen, wie sich jemand ein Teststäbchen in die Nase ballert, mit schmerzverzerrtem Gesicht. Untendrunter stand dann sinngemäß: „Na? Auch die Nase voll vom Testen? Laß Dich ‚impfen‘!“

Derlei Unbill erfüllt für mich schon den Straftatbestand der Nötigung. Einrichtungsbezogene „Impf“-Pflicht ist eine schwere Nötigung.

Das ist nicht „Nudging“, das ist Volksverrat.

In der Tat wurde nicht nur das Volk verraten, sondern an die Pharmaindustrie mit Leib & Leben verkauft. Weder zählt der einzelne Mensch noch seine Würde, sondern die Menschheit als solches wird zur Verfügungsmasse von rein kapitalistisch agierenden Institutionen. Das muß aufhören.

>>Überall wird die Propaganda verbreitet, daß wir eine gefährliche Seuche hätten, der nur mit einer Impfung beizukommen wäre. Jemand, der in einfachen Bahnen denkt und nicht hinterfragt, sieht hier eine staatliche Notwendigkeit, die er mit dem Angenehmen, einer kostenlosen Bratwurst, verbinden kann, sozusagen ein Win-Win.<>Natürlich sollen positive Emotionen beim Anblick einer Spritze erzeugt werden. Wie oft hat man frei gemachte Oberärme gesehen, wahlweise mit Pflaster „nach der Tat“ oder davor, während ein Arzt eine präparierte Spritze bereit hält? Prominente haben sich sogar öffentlichkeitswirksam filmen lassen.<>Besonders dreist sind Bilder, die darstellen, wie sich jemand ein Teststäbchen in die Nase ballert, mit schmerzverzerrtem Gesicht. Untendrunter stand dann sinngemäß: „Na? Auch die Nase voll vom Testen? Laß Dich ‚impfen‘!“<<

Das erfüllt wiederum den Tatbestand der Erpressung. Von einer freiwilligen Verhaltensänderung, worauf "Nudging" zielt, kann hier nicht die Rede sein.

Welche Rolle spielt in diesem Maskentheater die Pharma-Industrie? M.E. soll sie zum schlagenden Beweis dafür werden, dass der Kapitalismus endgültig gescheitert ist – vielleicht noch nicht heute, aber spätestens dann, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist: "Nach sozialistischen Lehr- und Lernrezepten wird den gelehrigen Schülern bald klar werden, dass aus der wohl schlechtesten aller Welten nur der Weg der Systemänderung führt." (F.-J. Strauß in "Gebote der Freiheit", 1980)

Das erfüllt wiederum den Tatbestand der Erpressung. Von einer freiwilligen Verhaltensänderung, worauf „Nudging“ zielt, kann hier nicht die Rede sein.

Das ist keine Erpressung à la „Geld her oder Leben!“, sondern paßt sehr gut in das Portfolio der „Anreize“, sich „impfen“ zu lassen. Man muß dieser „Empfehlung“ ja nicht nachkommen, sondern konnte sich weiter mit Stäbchen die Nasenschleimhäute zerstören.

Die Einsicht in die Notwendigkeit der Impfung ist kein Nudging, sondern das Ergebnis einer gesellschaftlichen Konditionierung.

Nudging ist nur ein Teil der Aktionen. Ich stimme zu, daß hier, frei nach Pawlow, eine Konditionierung stattgefunden hat (ähnlich, wie wir das nun im Ukraine-Desaster sehen können).

Denn der Sinn von Impfungen im Allgemeinen steht ja nicht zur Debatte, sondern wird von den meisten als unbestrittene Tatsache hingenommen.

Ich sehe hier, mit ein wenig Amusement, zugegeben, einen Streisand-Effekt:

Gerade WEIL so vehement auf eine höchst fragwürdige Substanz, die man als „Impfung“ umetikettiert hat (!), von Staates wegen bestanden wurde, haben viele Bürger angefangen, den Mechanismus „Impfungen“, der bis dahin positiv konnotiert war, zu hinterfragen. Geht man dieser Sache tiefer auf den Grund, so stellt man fest, daß bis auf ein paar wenige (Tetanus, Diphterie vielleicht) alle anderen Impfungen überflüssig bis kontraproduktiv sind. Schaut man rüber in die USA, so hat zum Beispiel „Children’s Health Defense“ die These, daß gerade diese vielen Impfungen, die man sogar Neugeborenen zumutet, für die starke Zunahme von Allergien und auch Autoimmunerkrankungen in den letzten 2-3 Jahrzehnten verantwortlich ist.

Ein triebhaftes Verhalten kann man aus meiner Sicht nur auflösen, wenn man den Trieb befriedigt.

Um die Kontrolle über jeden einzelnen Bürger verstärken zu können, ist eine individuelle Fragmentierung nötig. Der Kapitalismus als Lebensgrundlage ist hierfür ideal. Nach der Zerstörung der Familien und dem Sozialgefüge der Gesellschaften ist dies nur ein weiteres Puzzleteil, um die Kontrolle zu perfektionieren.

@Administration:
Ich habe versehentlich auf den Link „Abo löschen“ geklickt. Könnt Ihr das bitte wieder herstellen? Vielen Dank.

Beim letzten Kommentar ist was schiefgelaufen und der Text zwischen den Zitierzeichen verschwunden. Zurückholen konnte ich ihn auch nicht mehr. Vielleicht sollte ich versuchen, mich kürzer fassen:

Die Einsicht in die Notwendigkeit der Impfung ist kein Nudging, sondern das Ergebnis einer gesellschaftlichen Konditionierung. Denn der Sinn von Impfungen im Allgemeinen steht ja nicht zur Debatte, sondern wird von den meisten als unbestrittene Tatsache hingenommen. Die Menschen lassen sich m. E. nicht impfen WEGEN der eher abschreckenden Werbung, sondern TROTZ der Werbung. Das beste Beispiel dürften Zigaretten sein: Die Menschen rauchen nicht WEGEN der abschreckenden Bilder auf der Verpackung, sondern trotz der Bilder.

Die Auslösung eines triebhaften Verhaltens bedarf immer eines Schlüsselreizes, aber ob aufgrund dieses Schlüsselreizes triebhaftes Verhalten ausgelöst wird oder nicht, hängt wiederum von einem Schwellenwert ab: „Maus satt, Korn bitter.“ Doch Schlüsselreize können auch auf Konditionierung beruhen wie in der „klassischen Konditionierung“ nach Pawlow. Den Hunden läuft bereits das Wasser beim Läuten einer Glocke zusammen, weil dieser Schlüsselreiz mit der Gabe von Futter verbunden wird. Der Schwellenwert ist bei Männern und Frauen nicht gleich hoch, weshalb bei Frauen die Sexualität schon immer den geringeren Stellenwert hatte, da die Frau sich zuerst der Unterstützung des Partners sicher sein muss: „Geld macht sexy.“ Aus evolutionärer Sicht ist das völlig logisch – es sei denn, die Frau hat selbst genügend Geld. Der Stellenwert der Sexualität in der Gesellschaft hat eher zugenommen als abgenommen, so dass man die Gründe weniger in den Steinzeitmenschen suchen sollte als in der Werbung: „Sex sells.“

Der Kapitalsmus ist keine Alternative zur Familie als Sozialversicherung, das schafft nur ein Sozialsystem.

@Martina

Gut dass Sie das Thema Konditionierung ansprechen – wollte es selber gerade tun und sah dann, dass Sie dazu schon was geschrieben hatten.

Zumal ich Herrn M. Schauberger an einem Punkt, wie ich gerade sehe, noch viel deutlicher widersprechen muss, nämlich dem, in welchem er anführt:

„Das ist keine Erpressung à la „Geld her oder Leben!“, sondern paßt sehr gut in das Portfolio der „Anreize“, sich „impfen“ zu lassen. Man muß dieser „Empfehlung“ ja nicht nachkommen, sondern konnte sich weiter mit Stäbchen die Nasenschleimhäute zerstören.“

Von wegen ! Es war Erpressung, nur waren Manche davon stark betroffen, Manche weniger stark, und ganz Wenige auch gar nicht.

Leute die ganz dringend auf Ihre Arbeit angewiesen waren und denen der regierungshörige Arbeitgeber mit Rausmiss drohte, sollte sie sich nicht „testen lassen“.

Allein jemand der dringend auf medizinische Hilfe angewiesen ist – vom Facharzt aber abgelehnt wird weil dieser durch die Regierung gezielt in Wahn versetzt wurde und nur noch „Getestete“ oder gleich nur noch „Geimpfte“ behandelt.

Oder Leute deren Angehörige schwerkrank in Krankenhäusern lagen und denen der Zutritt und das Besuchsrecht verweigert wurde, wenn sie „Ungetestete“ oder „Ungeimpfte“ waren.

Gleiches gilt für den Besuch von dringend menschenlichen Kontakt benötigenden betagten Angehörigen in Pflegeeinrichtungen. Auch hier wurde das Besuchsrecht für „Ungetestete“ bzw. „Ungeimpften“ verweigert und dass nicht selten mit den „Regierungsgesetzen ala Infektionsschutzgesetz“ begründet, und die Pflegeheimbewohner, teils sogar mit extra zur Einschüchterung herbeigerufenen beistehenden Soldaten, zwangsgespritzt.

Und Sie, Herr Schauberger sagen das ist Zitat “ KEINE Erpressung“ ?

Wenn Ihre Mutter über quasi einem Abhang hängt, ich sie gerade noch gegriffen bekomme, und dann zu Ihnen sage: „Ja, Herr Schauberger, entweder Sie lassen sich impfen oder zumindestens testen, oder … oder ich lasse Ihre Mutter los“, das ist keine Erpressung ????

Also wenn das keine Erpressung ist, was ist dann Erpressung !!??

Deswegen kann ich Ihnen, Martina auch nur zustimmen, denn Sie schrieben: „Der Kapitalsmus ist keine Alternative zur Familie als Sozialversicherung, das schafft nur ein Sozialsystem.“

Und Konditionierung sowie explizit auch Erpressung waren eindeutig ganz wesentliche Bestandteile der Regierungsmethodiken um die Menschen in die Spritze zu treiben, da gibt es für mich überhaupt keinen Zweifel dran.

Da muss ich an Herrn Schauberger gerichtet echt sagen, solche Aussagen (Zitat M. Schauberger: „Das ist keine Erpressung à la „Geld her oder Leben!“) machen mich wirklich wütend. Ich hatte das Glück bis auf einen entfernten Angehörigen, wo ich sowieso nie hinkomme – mehr als 500 km entfernt – und sich andere Verwandte um ihn kümmern, niemanden in einer Pflegeeinrichtung zu haben. Und sämtliche gesundheitlichen, teils schon massiven Probleme, geistesgegenwärtig ertragen zu haben und auch weiterhin lieber zu ertragen, und behelfsmäßig geringfügig abmildern zu können, und mir so Krankenhausaufenthalte komplett und Arzttermine weitgehendst vom Leib gehalten zu haben – um eben nicht mich spritzen lassen oder Maske trage zu müssen. (Maskenpflicht konnte ich durch Attest zwar bedingt abwehren, aber gerade der Arzt wo es um ein wirklich überlebenswichtiges Organ geht – verweigert mir selbst heute noch jegliche Behandlung, weil ich keine Maske trage. Und ihm ist es gänzlich egal ob ich ein Maskenbefreiungsattest habe. Hat er mir sogar schriftlich gegeben – allerdings ohne Unterschrift, der Sack, weil er sicherlich genau weiß wie kriminell sein Handeln ist.)

Somit gehe ich zwar derzeit, erzwungener Maßen ein erhöhtes Risiko ein mit Pech zu sterben, aber da dieser Maskenquatsch, was Ärzte angeht, anscheinend immer noch nicht aufgehoben ist, und es von manchen Fachärzten auch nicht so viele gibt, und schon gar nicht mit freien Terminen, übt sowas (und hat sicherlich auch – gerade auf Leute, die sich nicht so intensiv mit der Gefährlichkeit der mRNA-Giftinjektionen befasst haben) schon einen hohen Druck aus, und geht damit wieder eindeutig in Richtung Nötigung und Erpressung. Und das hatten Sie, Martina, völlig zutreffend, ja auch so oder so ähnlich geschrieben.

Ich antworte hier auf „Pottkieker“, weil dies sonst nicht anders möglich ist.

Zumal ich Herrn M. Schauberger an einem Punkt, wie ich gerade sehe, noch viel deutlicher widersprechen muss, nämlich dem, in welchem er anführt:

„Das ist keine Erpressung à la „Geld her oder Leben!“

[…]

Von wegen ! Es war Erpressung, nur waren Manche davon stark betroffen, Manche weniger stark, und ganz Wenige auch gar nicht.

Leute[komma] die ganz dringend auf Ihre Arbeit angewiesen waren[komma] und denen der regierungshörige Arbeitgeber mit Raus[ch]miss drohte, sollte sie sich nicht „testen lassen“.“

Wollen Sie mich flachsen? Ich war selbst jemand, der direkt davon betroffen war: entweder diese entwürdigende Testprozedur jeden (!) Tag über sich ergehen lassen oder sich „impfen“ lassen. Die „Werbung“ dafür habe ich bereits dargestellt: haben Sie diese überhaupt wahrgenommen?!

Allein jemand der dringend auf medizinische Hilfe angewiesen ist – vom Facharzt aber abgelehnt wird weil dieser durch die Regierung gezielt in Wahn versetzt wurde und nur noch „Getestete“ oder gleich nur noch „Geimpfte“ behandelt.

Klagen auf unterlassene (medizinische) Hilfeleistung. Klare Sache. Der „Arzt“ ist in diesem Fall derjenige, der Fehlverhalten aufweist. Wurde er nun ge“nudge“d oder erpreßt? In jedem Fall ist er, de jure, haftbar, mit seinem Privatvermögen.

Und Sie, Herr Schauberger sagen das ist Zitat “ KEINE Erpressung“?

Ja, ist es auch nicht, weil man Alternativen hatte (mit dem „testen“). Bei einer Erpressung hat man in der Regel keine Alternativen: entweder tut man das, was der Erpresser befiehlt, oder er macht den angekündigten Schaden wahr. Bei den „einrichtungsbezogenen ‚Impf‘-Pflichten gebe ich Ihnen sogar Recht: das IST Erpressung.

Hinzu kommt, daß man vor dem „Impf-Angebot“ ohnehin keine Wahl hatte: es ging nur mit dem vollkommen überflüssigen „Testen“.

Da muss ich an Herrn Schauberger gerichtet echt sagen, solche Aussagen […] machen mich wirklich wütend.

Dann ist das eben so, kann ich mit leben. Während der „Corona-Krise“ wurden irraltionale (!) Emotionen ohne Ende geschürt, mit denen ich mich, auch mental, auseinander setzen mußte. Denken Sie ernsthaft, daß mich Ihre rein persönlichen, emotionalen Befindlichkeiten nun störten? Ich bin da mindestens zwei Schritte weiter, die Sie noch vor sich haben.

Ich hatte das Glück[komma] bis auf einen entfernten Angehörigen, wo ich sowieso nie hinkomme – mehr als 500 km entfernt – und sich andere Verwandte um ihn kümmern, niemanden in einer Pflegeeinrichtung zu haben.

Schön für sie. Aber warum sollte es für mich oder Andere relevant sein, wenn Sie, unzulässigerweise, von sich auf Andere schließen? Der Ereignishorizont erscheint mir arg verengt.

(Maskenpflicht konnte ich durch Attest zwar bedingt abwehren, aber gerade der Arzt [–] wo es um ein wirklich überlebenswichtiges Organ geht – verweigert mir selbst heute noch jegliche Behandlung, weil ich keine Maske trage.

Was soll ich da erst sagen? Ich wurde von meiner Arbeitsstelle entfernt, weil ich nach Treu & Glauben ohne „Maske“ erschienen bin. Daraufhin wurde mir sogar eine Abmahnung reingedrückt. Es ist schon ein seltsames Gefühl, wenn der Arbeit“geber“ irrational handelt und von seinen Vasallen unabdingbaren Gehorsam verlangt. Das ist Sklaverei pur.

Daß nun Ärzte oder Krankenhäuser den Maskenzwang per „Hausrecht“ durchsetzen dürfen, ist ebenfalls illegal. Ob sich da je ein Richter für interessiert?

„Ein triebhaftes Verhalten kann man aus meiner Sicht nur auflösen, wenn man den Trieb befriedigt.“

Das funktioniert schon nicht einmal beim Essen, vielleicht auch deshalb weil wir verlernt haben, Appetit oder Lust vom Hunger zu unterscheiden, bzw. dem Körper nicht das geben, was er braucht. Sucht liegt liegt kein triebhaftes Verlangen zugrunde, das nicht befriedigt werden konnte, sondern dass der Mensch den „Hunger der Seele“ glaubt wie einen Trieb befriedigen zu können, weil er noch nicht einmal weiß, dass nicht das Vorenthalten des Objekts der Begierde das Problem ist (wenn auch dessen Auslöser), sondern ein Mangel, der gerade nicht auf der triebhaften Ebene befriedigt werden kann.

Das beste Beispiel dürften doch zwischenmenschliche Gefühle sein, die nicht auf Gegenseitigkeit beruhen. Die Bedürfnisse einer Frau sind nun einmal andere als die des Mannes, auch wenn die Scheinwelt der Medien dem Zuschauer vorgaukelt, dass Mann und Frau abgehen müssten wie Schmidts Katze, und wenn dem nicht so ist, dann stecken sie eben im falschen Körper. Wenn das mal kein Beispiel für „gesellschaftliche Konditionierung“ ist. 😆

Eine Partnerschaft auf die Notwendigkeit der Triebbefriedigung zu reduzieren, führt doch geradewegs in die Hölle physischer und psychischer Gewalt. Und so war der Reichtum der Armen seit jeher der Kinderreichtum, was ihre Situation aber nicht verbesserte, sondern im Gegenteil noch verschlechterte. Denn Menschen sind keine Schildkröten, die haufenweise Kinder im warmen Sand aussetzen, damit wenigstens eines den Weg zum rettenden Meer schafft, bevor es gefressen wird. Ein Brot wird nicht mehr, wenn 8 Münder anstatt 3 gefüllt werden müssen. Wenn es um die „Fortpflanzung“ geht, die bezeichnenderweise mittlerweile zur „unerwünschten Nebenwirkung“ der vermeintlichen Triebbefriedigung geworden ist, werden Menschen nur allzuleicht um den Verstand gebracht.

Wenn für Sie das Zufügen von Schmerzen ein „Anreiz“ zur Verhaltensänderung ist, dann wäre Folter demnach ebenfalls „Nudging“. Echt jetzt? 🤪

Bisher kann ich noch nicht feststellen, dass ein grundsätzliches Umdenken zum Thema Impfungen stattgefunden hat. Denn sowohl die Impfung gegen Tetanus als auch Diphterie sind zeitlich befristet (ca. 10 Jahre), so dass die meisten Menschen seit ihrer Kindheit ungeimpft rumlaufen dürften. Normalerweise gibt der Arzt schon prophylaktisch eine Tetanusspritze bei einer tieferen Verletzung, weil der Patient nicht weiß, wie lange seine letzte Impfung zurückliegt. Es gibt also ein sofort wirksames Mittel. Das gleiche gilt für die Diphterie. Im Erkrankungsfall genügt die Gabe des Antitoxins, damit die Erstickungsgefahr gebannt ist. Das Problem: Ob das Antitoxin im Notfall zur Verfügung steht, ist nicht gesagt. Aber das Problem löst auch keine Impfung, die das Baby erhalten hat, weil sie bereits im Teenageralter wirkungslos geworden ist. Warum dann überhaupt impfen?

Offensichtlich sind Infektionserkrankungen vor allem nur aus einem Grund nicht mehr so gefürchtet wie noch bei unseren Vorfahren: die Entdeckung des Penicillins (die zunehmenden Resistenzen dürften das weitaus größte Problem sein), aber vor allem der Wohlstand, der bis in die Unterschicht Einzug gehalten hatte – und ausgerechnet den setzt jetzt die Gesellschaft aufs Spiel: „Wenn dem Esel zu wohl geworden ist, geht er aufs Eis.“

Was verbindet die politisch instrumentalisierten Coronamaßnahmen-Gegner mit den Coronamaßnahmen-Befürwortern? Es ist die Ablehnung des Kapitalismus. Ich wäre daher seeehr vorsichtig, denn genau dieses Gemenge machte den Nationalsozialismus so erfolgreich. Mit dem materialistischen/kapitalistischen „Juden“ waren Rassen- und Klassenfeind identisch. Cui bono? Ein Pharma-Unternehmen sägt doch nicht mit voller Absicht den Ast ab, auf dem es sitzt, und das sind immer noch Patienten, die in Medikamenten den letzten Strohhalm sehen, an dem sie sich festhalten können.

„Ja, ist es auch nicht, weil man Alternativen hatte (mit dem „testen“). Bei einer Erpressung hat man in der Regel keine Alternativen: entweder tut man das, was der Erpresser befiehlt, oder er macht den angekündigten Schaden wahr.“

Ich verstehe jetzt nicht ganz diesen Kommentar. Wo sehen Sie eine Alternative? Privatleute hatten die Wahl, sich testen zu lassen oder „draußen zu bleiben“, aber bei Erwerbstätigen, die auf ihren Verdienst angewiesen sind und Selbstständige z. B. in der Unterhaltungsbranche war dies eben gerade nicht mehr der Fall. Und dann gab es eine angebliche Alternative zum Testen: Das Impfen. Aber wo sehen Sie die Alternative, wenn ich nur die Wahl zwischen Pest und Cholera habe?

Zurück zum Ausgangspunkt mit dem „Anreiz zur Impfung“: Die Botschaft lautete: Lasse ich mich nicht impfen, muss ich schmerzhafte Tests über mich ergehen lassen. Wenn Sie jetzt argumentieren, dass ich mich weder hätte impfen noch testen lassen müssen, so ist das doch eher eine „von oben herablassende“ Vorstellung. Den Luxus, sich nicht testen oder impfen zu lassen, hatten nur diejenigen, die es SICH LEISTEN konnten. Das Testen war ohne Impfung für einen bestimmten Personenkreis ALTERNATIVLOS.

Wenn der Erpresser das falsche Kind entführt, dann sind die Eltern, die von dieser Verwechslung profitieren, fein raus. Aber es bleibt dennoch eine versuchte Erpressung.

Wenn Sie jetzt argumentieren, dass ich mich weder hätte impfen noch testen lassen müssen, so ist das doch eher eine „von oben herablassende“ Vorstellung.

Ich muß da wohl etwas richtig stellen (habe da selbst etwas vorschnell und nicht richtig differenziert geantwortet):

Es ging zunächst nur um eine Bratwurst, die man dem „Impfen“ beilegt — das ist Nudging. Derlei Beispiele gibt es noch einige, siehe etwa die großen Werbeplakate für viele Steuer-€€ des BMG.

1G/2G/3G(+) waren staatliche Repressalien, die mit Nudging-Elementen verbunden wurden; siehe die unsägliche Werbung, sich lieber „impfen“ zu lassen, anstatt sich ein Stäbchen ins Hirn zu rammen. Repressalien funktionieren gleich viel besser, wenn man zur Peitsche noch ein bißchen Zuckerbrot dazu legt.

Ebenso kein Nudging ist es, als man die alten Menschen isolierte und vor sich hinsterben ließ. Das ist so asozial, auf daß man denken könnte, daß sich hier menschenfeindliche Sadisten ausgetobt hätten.

„Nudging“ beschreibt die „sanfte“ Form der Manipulation, welche die Menschen am besten nicht bemerken sollen. Darunter fallen beispielsweise auch die „Impf-Mobile“, die etwa vor Schulen die Kinder ködern sollte frei nach dem Motto: Gelegenheit macht Diebe; sie müssen ja nicht reingehen…

„Gelegenheit macht Diebe“ ist m. E. kein Indiz für eine Verhaltensänderung. Wer stiehlt, weil die Gelegenheit günstig ist, hält Diebstahl grundsätzlich für keine Sünde, sondern diesen durchaus gerechtfertigt unter bestimmten Voraussetzungen. Diebstahl ist in den Augen des Diebes bestenfalls ein Kavaliersdelikt, aber keine Straftat. Wird dieser Dieb dann erwischt, dann wird er niemals die Tat bereuen, denn für diese hat er ja eine Rechtfertigung.

„Nudging“ stelle ich mir ähnlich einer Gehirnwäsche vor. D. h. bevor der Manipulierte zum Dieb wurde, hätte er sich niemals vorstellen können, dass er zum Dieb wird. „Nudging“ bewirkt, dass der Manipulierte zum Dieb wird, weil er zur festen Überzeugung gelangt, keinen Diebstahl zu begehen. Ob Autosuggestion, Suggestion oder Manipulation: Die Verhaltensänderung wird durch eine Bewusstseinsänderung herbeigeführt. Wird dem „Gehirngewaschenen“ klar, was er da eigentlich gemacht hat, wird es ihm wie Schuppen von den Augen fallen und er wird auch Reue für den Diebstahl empfinden, nicht nur für die Folgen.

Die Bratwurst oder der Impfbus ändern doch nichts an der grundlegenden Bereitschaft, sich impfen zu lassen. Ich gehöre zu den letzten Jahrgängen, die noch im Alter von 12 gegen Pocken geimpft wurden. Die Pockenimpfung war Pflicht, und da gab es auch überhaupt keine Zweifel am Nutzen der Impfung. Der Impfarzt kam damals in die Schule, und jeder wurde geimpft. Das war einfach so. Und warum sollte das bei den Schülern heute anders sein, wenn Lehrer und Eltern sich nicht kritisch äußern? Aber wie wollen Sie einen Bürger, der bereits beim Gedanken an die Impfung den Notarztwagen hört, mit einer Bratwurst vom Gegenteil überzeugen?

Das waren alles nur Beispiele. Tatsache ist, daß die Methodik dahinter sehr viel ausgefeilter ist. Wer sich ein genaueres Bild machen will, dem sei dieser Artikel ans Herz gelegt:

https://multipolar-magazin.de/artikel/nudging-psychologische-steuerung

Das Gespann aus Nudging, Erpressung/Repression, vermeintlich gut gemeinten Ratschlägen, paternalistisches Auftreten seitens des Staates, der Mißbrauch der eigenen, ehrlichen Ethik & Moral, um die Menschen zu Taten zu bewegen, die ihnen nachweislich Schaden zufügen (Atemschutzgeräte/Masken, soziale Isolierung, Ruin durch Geschäftsschluß und schlußendlich der Schaden am eigenen Körper durch eine fragwürdige Substanz, bis hin zum Tod), ja sogar das Aktivieren von (Aber-)Glauben ist mehr als die Summe seiner Teile.

Während staatliche Repressalien in Form von physischer Gewalt stets Gegengewalt hervorrufen, hatte man zu einer konzertierten Aktion gegriffen, getreu nach dem „Drehbuch“ von „Event 201“: staatliche Stellen arbeiteten mit dem Kapital und vor allem den journalistischen Medien eng zusammen, um sämtliche konträren Stimmen zu unterbinden, kostete es, was es wolle (bis hin zum eigenen Glaubwürdigkeitsverlust bei kritisch denkenden Menschen), während man gleichzeitig ein neues Pharmazieprodukt mit Korruption in den Markt drückte, das dem Volk wie ein Heilsbringer, quasi wie Jesus persönlich, verkauft wurde. Die Übergänge zwischen „Soft Power“, wie man das Nudging auch bezeichnet, und „hard power“ in Form von sämtlichen Repressalien sind fließend, sodaß es schwer fällt, diese oder jene Maßnahme zu klassifizieren.

Diese „Bewußtseinsveränderung“, von der Sie da sprechen, wurde bei vielen Menschen nur deshalb hervorgerufen, weil in ihnen die Ur-Angst vor dem Tod aktiviert wurde, was das logische Denken inhibierte (das kann man sogar mit medizinischen Untersuchungen belegen, daß das funktioniert); dies macht anfällig für Propaganda und Leichtgläubigkeit gegenüber staatlich propagierten Maßnahmen. Da kommt wieder die „Soft Power“ ins Spiel: wenn man jeden Tag zugebombt wird mit Plakaten, Nachrichten- und Sonder-Sendungen in Funk & Fernsehen (mit ganz bestimmten Bildern, die sich in den Köpfen festsetzten), dazu mit „Verordnungen“ von staatlicher Seite übergossen wurde, die vorgeblich dem „Schutz der Bevölkerung“ diente, dann erschafft man sich damit leicht manipulierbare Menschen, die den Schaden erst dann bemerken, wenn sie die Angst verarbeitet & besiegt haben. Dabei kann die Formel gelten: je höher der Bildungsgrad, desto anfälliger für Propaganda & Indoktrination, deren Niveau sich übrigens mindestens auf der selben intellektuellen Ebene befinden — das ist die Tarnung, der Trick. Da sich solche Menschen oft in beruflich höheren Positionen befinden, hat man gleichzeitig eine unfreiwillige Armee geschaffen, die sicherstellt, daß die „Corona-Maßnahmen“ auf wenig Widerstand stoßen. Einer meiner höheren Vorgesetzten war zum Beispiel ein glühender Verfechter der „Impfung“, lange, bevor sie verfügbar war. Diese Willkür, diese Herrschsucht lassen mich spontan ans Mittelalter denken.

„Diese „Bewußtseinsveränderung“, von der Sie da sprechen, wurde bei vielen Menschen nur deshalb hervorgerufen, weil in ihnen die Ur-Angst vor dem Tod aktiviert wurde“

Wir reden völlig aneinander vorbei. Angst führt nicht zur Verhaltensänderung durch Gehirnwäsche, sondern durch erhöhte Vorsicht, weil ich eine Situation vermeiden möchte, in der ich mich unnötigerweise einer Gefahr aussetze. Das Bewusstwerden einer Gefahr ist nicht gleichzusetzen mit einer Bewusstseinsänderung. Wenn aus leichtsinnigen Menschen vorsichtige Menschen wurden, dann ist das nicht das Ergebnis einer Verhaltensänderung, sondern darauf zurückzuführen, dass Menschen – einmal auf eine mögliche Gefahr aufmerksam geworden – sich nicht mehr so leichtfertig in diese begeben würden – und daran ändert eben auch eine Bratwurst nichts. Das war die Ausgangslange unserer Diskussion. Wenn ich grundsätzlich zur Überzeugung gelangt bin, dass die Impfung gegen Corona keinen Nutzen hat, aber Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen sind, dann werde ich nicht durch eine Bratwurst zum Befürworter der Impfung. Hier stimmt doch das Nutzen-Risiko-Verhältnis nicht! Aber wenn ich mich ohnehin impfen lassen muss – und hier sind wir wieder beim Thema Erpressung bzw. Nötigung – dann wäre ich blöd, wenn ich auf die Bratwurst verzichten würde.

Aber das ist kein „Nudging“. Alle Menschen fürchten Feuer – die einen nur mehr, die anderen weniger. „Nudging“ wäre, wenn ich Menschen dazu bringe, dass sie sich wie im Film „Die neun Pforten“ mit Benzin übergießen, weil sie zur Überzeugung gelangt sind, dass sie unsterblich geworden sind und auch die größte Feuersbrunst ihnen nichts mehr anhaben kann.

„Nudging“ ist – wenn ich das richtig verstanden habe – ein wesentlicher Bestandteil der PR (public relations) = Öffentlichkeitsarbeit. Was sich so harmlos anhört, ist die gefährlichste Waffe in der Hand der „Meinungsmacher“. Und so verkauft man ein weißes Auto nicht dadurch, dass man dem potentiellen Käufer einen Verkaufsanreiz für weiße Autos bietet, sondern dadurch, indem sich die Autombilindustrie mit einem bekannten Modelable kurzschließt und Weiß kurzerhand zur Modefarbe macht.

„Nudging“ wird m. E. völlig unterschätzt, weil es nicht nach der Formel A + B = C funktioniert (Bratwurst + Impfzentrum = Ich lasse mich impfen), sondern dass A + B ungleich C sind. D. h. ich lasse mich nicht impfen trotz Bratwurst und Impfzentrum, auch wenn ich mein ganzes Leben lang vom Nutzen der Impfungen felsenfest überzeugt war. Hier müssen wir also unbedingt unser Augenmerk darauf lenken, WARUM der eine oder andere sein Verhalten von heute auf morgen änderte. War es das Ergebnis eigener Überlegungen und wissenschaftlicher Recherchen oder evtl. doch nur das Ergebnis einer gezielten „Meinungsmache“?

Wenn ich will, dass niemand weiße Autos kauft, dann werde ich die Farbe „Weiß“ mit entsprechenden negativen Eigenschaften belegen. Was normalerweise das Ergebnis einer kulturellen Entwicklung ist (in unserem Kulturkreis ist Schwarz eine Farbe der Trauer, in anderen Kulturkreisen Weiß), wird mit „Nudging“ in Lichtgeschwindigkeit erreicht. Will ich schwarze Autos verkaufen, dann muss ich also erst dafür sorgen, dass die Farbe „Schwarz“ eine Eigenschaftsänderung erfährt. Wir leben in einer Zeit, in der scheinbar alles auf den Kopf gestellt wird. Das ist doch Wahnsinn mit Methode! Je mehr falsche Fährten gelegt werden, desto unwahrscheinlicher ist es, dass jemand auf die richtige Fährte stößt.

Wir reden völlig aneinander vorbei.

Vielleicht nicht ganz.

Angst führt nicht zur Verhaltensänderung durch Gehirnwäsche, sondern durch erhöhte Vorsicht, weil ich eine Situation vermeiden möchte, in der ich mich unnötigerweise einer Gefahr aussetze.

Und wie wird, genau, eine „Situation vermieden, der ich mich nicht aussetzen will“?

Oft erreicht Angst das Gegenteil. Man denke nur an die Frau, die vor Angst erstarrt, weil sie Feuer sieht, anstatt zu fliehen. Das Kaninchen sitzt vor der Schlange und ist unfähig zu fliehen.

Noch einmal:
Es ist wissenschaftlich längst belegt & bewiesen, daß der Teil des Gehirns, der für das logische Denken zuständig ist, zu großen Teilen blockiert wird, wenn Angst aktiviert wird.

Das Bewusstwerden einer Gefahr ist nicht gleichzusetzen mit einer Bewusstseinsänderung.

Wenn dem tatsächlich so wäre, so würden die Menschen bei der Betrachtung von „Leichenbergen“ und „Särge-Lagern“ wie in Bergamo oder New York allenfalls eine kleine emotionale Regung zeigen. Die Bilder haben ihre Wirkung bewiesen, indem sie Ur-Ängste in den Köpfen der Menschen induziert haben.

Gäbe es diese Angst nicht, so hätten die Menschen schon damals wissen können, daß Corona nicht gefährlicher ist als Influenza und die italienischen Behörden angewiesen wurden, entgegen ihrer Tradition die Leichname zu verbrennen anstatt zu beerdigen.

Wenn aus leichtsinnigen Menschen vorsichtige Menschen wurden, dann ist das nicht das Ergebnis einer Verhaltensänderung, sondern darauf zurückzuführen, dass Menschen – einmal auf eine mögliche Gefahr aufmerksam geworden – sich nicht mehr so leichtfertig in diese begeben würden – und daran ändert eben auch eine Bratwurst nichts.

Definieren Sie bitte „leichtsinnige Menschen“. Nicht Jeder, der eine Bratwurst zu einer fragwürdigen Spritze befürwortet oder gar zum Anlaß nimmt, ist leichtsinnig. Oder, um es mit Ihren Worten auszudrücken: der Leichtsinn war bereits vorher vorhanden.

Das war die Ausgangslange unserer Diskussion.

Bitte näher spezifizieren.

Aber wenn ich mich ohnehin impfen lassen muss – und hier sind wir wieder beim Thema Erpressung bzw. Nötigung – dann wäre ich blöd, wenn ich auf die Bratwurst verzichten würde.

Wenn ich mich schon „impfen“ lassen „muß“ — wann „muß“ ich denn etwas?

Ich muß rein gar nichts in meinem Leben — außer sterben. Das kann ich, freilich, mit einer „Impfung“, quasi in Warp-Speed, je nach Charge, wie man mittlerweile weiß, vulgo ein russisches Roulette..

Alles Andere ist irrelevant.

Wenn ich aufgrund einer Indoktrination, einer Propaganda, einer staatlichen Bestimmung genötigt werde, etwas zu tun, was mein Leben von jetzt auf gleich potentiell beenden könnte — sorry, dann setze ich doch alles daran, mich dem zu widersetzen. Es sei denn, daß ich Angst hätte und deswegen diesen Gedankengang nicht führen kann.

Aber das ist kein „Nudging“. Alle Menschen fürchten Feuer – die einen nur mehr, die anderen weniger.

„Nudging“ ist kein Feuer, ganz im Gegenteil:
Es ist die Wärme, die es verbreitet.

Feuer verbrennt — Wärme spendet. Genau das ist die Perfidie daran. Diese Wärme soll mit Feuer gleich gesetzt werden, damit man die gewünschte Richtung einschlägt.

Wie geht dieser eine Spruch?

„Die Kunst der Mitarbeiterführung liegt darin, den Untergebenen so schnell über den Tisch zu ziehen, damit er die dadurch entstandene Reibung als Nestwärme empfindet.“

Ich denke, daß man sich so ähnlich auch das „Nudging“ vorstellen kann: für den Betroffenen unerkannt und zugleich ein wohliges Gefühl spendend. Perfide eben.

Aus meinen jungen Jahren kenne ich ein solches Gefühl der vermeintlichen Geborgenheit, des Verstandenwerdens, das vermeintliche sich um mich kümmern; doch es ist, wenn es auf kapitalistische Interessen trifft, nur ein knallhartes Kalkül bar jeglicher zwischenmenschlichen Emotion. Dieses Gefühl sollte mir absichtlich vermittelt werden mit der Intention, es gegen mich zu verwenden. Das ist Nudging.

„Nudging“ ist – wenn ich das richtig verstanden habe – ein wesentlicher Bestandteil der PR (public relations) = Öffentlichkeitsarbeit.

Setzen Sie „PR“ mit „politischer wie auch medialer Propaganda“ gleich, dann haben Sie die Essenz getroffen. Im Zuge von „Corona“ haben politische, mediale und sogar privatwirtschaftliche Komponenten -gezielt!- an einem Strang gezogen (die dafür notwendige Koordinierung fand spätestens 2019 mit „Event 201“ statt). Ähnliches erleben wir gerade in Bezug auf die „Klimakrise“. Warum, zum Teufel, gibt sich ein multinationales Wirtschaftsprüfungsunternehmen wie PricewaterhouseCoopers „wissenschaftlich“, indem es das Narrativ von „Treibhausgasen“ befeuert? Das ergibt nur dann Sinn, wenn es dem eigenen Gewinn dient. Ansonsten ist daran alles so wissenschaftlich wie eine Kuh stricken kann.

Was sich so harmlos anhört, ist die gefährlichste Waffe in der Hand der „Meinungsmacher“. Und so verkauft man ein weißes Auto nicht dadurch, dass man dem potentiellen Käufer einen Verkaufsanreiz für weiße Autos bietet, sondern dadurch, indem sich die Autombilindustrie mit einem bekannten Modelable kurzschließt und Weiß kurzerhand zur Modefarbe macht.

Sie haben es erkannt, auch wenn ich der Aussage, daß „Nugding“ alleine „die gefährlichste Waffe“ wäre, nicht zustimme, da die Mischung aus unterschwelligem „Schubsen“, ständiger Wiederholung von Lügen („wir haben heute so und so viele ‚Infizierte'“) und staatlichen Repressalien ein viel wirksameres Mittel ist als auch nur eines der drei für sich alleine genommen.

Das Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gemeinschaft, das sich unter anderem darin ausdrückt, daß man dem hinterher läuft, was die Gemeinschaft gerade meint, zu mögen — heute weiße Blusen, morgen schwarze Hochglanzhosen bei Frauen, heute silberne Autos, morgen weiße Autos bei Männern –, stellt sicher, daß man sich a) mit der Gemeinschaft identifiziert (siehe auch das Tragen von „Masken“) und b) auf keinen Fall isoliert, weil dieses Ur-Bedürfnis sonst dazu führte, daß man auf sich alleine gestellt wäre, was vor Jahrhunderten noch den sicheren Tod bedeutet hätte.

Übrigens:
Mit der Etablierung des „Social Credit“-Systems wird genau das wieder eingeführt. Haben Sie den Film gesehen?

https://www.youtube.com/watch?v=vWkepoLUZfs

Hallo Herr Schauberger und Marina[s] oder Martina[s]!
Damit Sie [beide] sich nicht gegenseitig zu viel Zeit kaputt machen, könnte es evtl. sinnvoll sein sich irgendwo, wo ein geeigneter Platz dafür ist, über Kommunikaktionsoptimierung zu unterhalten.
Da ich nicht in Köpfe schauen kann, weiß ich nicht, was von
https://corona-blog.net/2023/03/26/das-erste-recherchiert-seit-juli-2022-an-impfschaeden-der-erste-bericht-schafft-es-ende-maerz-2023-an-die-oeffentlichkeit/#comment-76510
zutrifft und was nicht.
Die dortigen Multiloge mögen Ihnen nur als Motivation zurm Finden irgendeiner Entwirrung der allgemeinen Verwirrung dienen 🙂
Viel Erfolg!

Ah, ich verstehe.

„Der Weg ist das Ziel“ einerseits, die Warnung vor „Trollen“ andererseits.

Ein jeder Troll wird sich irgendwann argumentativ selbst entlarven, wenn es tatsächlich nur des Trollens wegen ist. Natürlich besteht auch hier die Gefahr des „Nudgings“, auch wenn dies der Inhalt eines Gespräches ist. Dieser Gedanke kam mir tatsächlich ebenfalls.

***

Wer für alles offen ist, der kann nicht ganz dicht sein.

Die Erzeugung von Ängsten ist typisch für Manipulation: Die Angst vor Feuer und Krankheiten wird gezielt genutzt, um Menschen auch Lösungsvorschläge schmackhaft zu machen, die ihnen schaden könnten. Es wird aber nichts Neues erzeugt. Darin sehe ich den wesentlichen Unterschied zur „Öffentlichen Meinung“, die – und da haben Sie natürlich völlig Recht – ein eher harmlos anmutendes Wort für Propaganda ist, was wohl auch beabsichtigt ist.

Aber Impfungen und Atomkraft liegen keine elementaren Ängste zugrunde. Es gab sie nicht bei den Steinzeitmenschen. Und so werden angeborene Instinkte durch die „Öffentliche Meinung“ ersetzt. Ob wir Atomkraft und Impfungen fürchten oder nicht, ist keine Folge unserer Veranlagung, sondern von Propaganda. Propaganda macht sich die Ängste einer Gesellschaft zunutze, die durchaus einander entgegengesetzt sein können. Denn wenn das Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin, mich zum Schluss kommen lässt, dass ich eher infolge eines bundesweiten Energiemangels oder einer Impfung den Löffel abgebe als infolge Verstrahlung oder einem Virus, dann werde ich eher geneigt sein, denen zu folgen, die Atomkraft als ökonomische und ökologische sinnvolle Alternative sehen und Impfungen generell skeptisch sehen, als denen, die beides von vornherein ablehnen. Aufgabe der Propagandisten ist es, bereits vorher das Terrain ausloten, um zu ergründen wie die Gesellschaft „tickt“, um dann später diese gezielt ansprechen zu können. Doch was macht man, wenn man zwei Gruppen hat, die zwar die gleichen Bedürfnisse teilen, aber jede in der anderen Gruppe die Vernichtung ihrer Existenzgrundlage wittert?

Meine Mutter hielt das Ozonloch, den Rinderwahn und das Rauchverbot für Testballons. „Corona“ dürfte die Liste vervollständigen. Doch was wird beabsichtigt?

Sie gehen von Konstanten aus, von denen wir doch überhaupt nicht wissen können, dass sie Konstanten sind, zumindest dürften aber Zweifel bestehen:

1. Die Menschen hätten wissen können, dass Corona nicht gefährlicher als Influenza ist:

Influenza IST gefährlich. Die Lungenentzündung ist immer noch eine häufige lebensgefährliche Komplikation, die jedoch bislang mit Antibiotika gut therapiert werden konnte. Unabhängig davon kann es zu schweren Gewebsentzündungen er Lunge kommen, denen ein „Amoklauf des Immunsystems“ zugrunde liegt – und hier haben wir das Szenario, das in Bergamo für Aufregung sorgte. Ob dabei übertrieben wurde oder nicht, kann ich nicht wissen, aber das spielt doch eigentlich auch keine Rolle, denn eine Überreaktion des Immunsystems kennt man auch im Zusammenhang mit Influenza mit ähnlich schweren Verläufen. Aber es zeichnet sich bereits jetzt ab, dass Antibiotikaresistenzen zum weitaus größeren Problem werden könnten.

2. Die Ärzte impften, obwohl sie davon ausgehen konnten, dass sie damit das Leben ihrer Patienten aufs Spiel setzen.

Ich halte eine Impfung gegen Viren, die zu Infektionen der Atemwege führen, aus Gründen für Schwachsinn, die in der Natur der Sache liegen: Es gibt keine Impfung gegen die Erkältung, und damit ist das Risiko von Nebenwirkungen immer größer als ein evtl. Nutzen, da seit jeher bei den Risikogruppen weniger die Virusinfektion gefürchtet war als bakterielle Folgeinfektionen (daher bereits die prophylakische Verschreibung von Antibiotika).

Es stimmt mich schon nachdenklich, wenn Wodarg erst nach zwei Jahren sich kritisch zur Influenzaimpfung äußert (im Zusammenhang mit der Schweinegrippe ging es explizit um den Impfstoff Pandemix) bzw. er den Punkt aufgreift, der mich von Anfang an beschäftigt hatte: Bei der Impfung nehmen die Viren „den falschen Eingang“. Unser Immunsystem hat zahlreiche „Türhüter“ eingesetzt, damit die Viren erst gar nicht in die unteren Atemwege vordringen können, aber schon gar nicht in den Blutkreislauf. Die erste Immunabwehr findet auf den Schleimhäuten von Nase, Mund und Rachen und im Lymphsystem statt. Dass Virenproteine bzw. deren „Bauplan“ zuallererst ins proteinreiche Muskel- und Nervengewebe gelangen, kommt in der Natur so gut wie nicht vor. Auch Bhakdi bezweifelte im Sommer 2020 noch nicht den Nutzen von Impfungen im Allgemeinen wie die Impfung gegen Influenza und Masern.

Dass es im Zusammenhang mit Influenza-Impfungen zu Autoimmunerkrankungen wie dem Guillain-Barré-Syndrom kommt, weiß man jedoch bereits seit den 1970er Jahren! Doch heute wird die Auffassung vertreten, dass die Gefahr an GBS zu erkranken infolge Influenza oder Corona größer sei als infolge der Impfung. Berücksichtigt man aber, dass GBS als Impfschaden nur innerhalb eines kurzen Zeitfensters anerkannt wird, bleiben jede Menge Fragezeichen.

Natürlich kann es nicht im Interesse von Unternehmen sein, dass sie aufgrund der Erkenntnis, dass mit Impfungen evtl. die Büchse der Pandora geöffnet wurde, noch nach Jahrzehnten mit Schadensersatzklagen überzogen werden. Nach dem Mauerfall wurden viele alteingesessene Unternehmen auf einmal mit Schadensersatzzahlungen in Milliardenhöhe konfrontiert, weil sie Lebensversicherungen nicht an die Rechtsnachfolger der Opfer des 3. Reichs ausgezahlt oder Zwangsarbeiter beschäftigt hätten. Warum hatte man damit bis nach dem Mauerfall gewartet? Da steckt doch viel mehr dahinter!

Eine Gesellschaft kann Probleme nur gemeinschaftlich lösen, denn wie soll denn eine Gesellschaft funktionieren, wenn die „Leistungsträger“ mit unhaltbaren Forderungen in die Insolvenz getrieben werden? Ich sehe die „Kapitalismusschelte“ daher kritisch. Denn diejenigen, die die großen Töne spucken, haben an einer Problemlösung doch überhaupt kein Interesse, sondern schwingen nur die Abrissbirne.

Unabhängig davon kann es zu schweren Gewebsentzündungen der Lunge kommen, denen ein „Amoklauf des Immunsystems“ zugrunde liegt – und hier haben wir das Szenario, das in Bergamo für Aufregung sorgte.

Wie bitte? Lungenentzündungen „führten“ zu Situationen wie in „Bergamo“?

Nein — es sind keine Lungenentzündungen gewesen, sondern (wie ich schrieb) die Anweisung, die Leichen zu verbrennen anstatt sie traditionell zu beerdigen, weswegen es auch nicht so viele Krematorien gab (klassischer Fall von Überlastung, hausgemacht). Hinzu kommt, daß 90% der Übersterblichkeiten aufgrund von Behandlungsfehlern und als Folge der Maßnahmen produziert wurden.

Es stimmt mich schon nachdenklich, wenn Wodarg erst nach zwei Jahren sich kritisch zur Influenzaimpfung äußert […] bzw. er den Punkt aufgreift, der mich von Anfang an beschäftigt hatte: Bei der Impfung nehmen die Viren „den falschen Eingang“.

Bei der „Stiftung Corona-Ausschuß“ wurde sehr früh klargestellt (ich meine, auch von Herrn Wodarg), daß eine Injektion keine Immunität auf Schleimhäuten herstellen kann.

Auch Bhakdi bezweifelte im Sommer 2020 noch nicht den Nutzen von Impfungen im Allgemeinen wie die Impfung gegen Influenza und Masern.

Das spielt keine Rolle. Er war einer der Ersten, die vor der Gefährlichkeit dieser neuartigen modRNS-/Vektor-Injektionen eindringlich gewarnt hatte, lange, bevor sie verabreicht wurden. Selbst viele (renommierte) Ärzte gaben zu (was aus meiner Sicht keine Schwäche, sondern eher eine Stärke ist), daß auch sie früher in dem Glauben waren, daß die klassischen Impfungen einen Nutzen hätten. Somit hat sich das ganze „Corona-Gerüst“ insgesamt einen Bärendienst erwiesen, indem nicht nur bei diversen Ärzten, sondern auch bei vielen Menschen insgesamt das Mißtrauen nicht nur den Impfungen, sondern der gesamten Pharmabranche gegenüber stark angewachsen ist. Es ist ein demokratischer Prozeß, wenn auch langjährig gediente Verfahrensweisen in breiten Schichten der Bevölkerung auf den Prüfstand kommen.

Doch heute wird die Auffassung vertreten, dass die Gefahr an GBS zu erkranken infolge Influenza oder Corona größer sei als infolge der Impfung.

Genau so funktioniert Propaganda. Man erzählt Unsinn, am besten das Gegenteil von dem, was der Wahrheit entspricht. War das Mark Twain, der einmal feststellte, daß es leichter ist, das Volk zu belügen, anstatt ihm klarzumachen, daß es belogen wird?

Bezeichnenderweise sind es oft nicht die Impfstoffe selbst, welche derartige Schäden hervorrufen, sondern die zugesetzten Adjuvanzien.

Mich überzeugen Ihre Beispiele für eine „Verhaltensänderung“ nicht.

Wollen Sie überhaupt überzeugt werden?

Und so kommen Menschen wie im „Milgram-Experiment“ zur Überzeugung, dass Schmerz die Denkleistung steigere.

Das Milgram-Experiment sollte aufzeigen, daß die Entwicklung totalitärer Strukturen jederzeit wieder möglich sein kann (analog zum Aufklärungsfilm „Die Welle“). Während die Hemmschwelle, anderen Menschen Schaden zuzufügen, im Alltag auf Augenhöhe in der Regel sehr hoch ist, so kann sie von angesehenen Mitgliedern der Gesellschaft (wie etwa Ärzte, Wissenschaftler oder auch Politiker) gesenkt werden. Das soll deren Einfluß deutlich machen und die Bürger animieren, jede Entscheidung selbst zu überdenken, ganz egal, was auch angesehene Leute von einem verlangen.

Die erfolgreichste Werbung war seit jeher Werbung, die Menschen suggeriert beim Kauf des Produkts XY ein besserer Mensch zu sein.

Das ist eine krasse Vereinfachung für ein komplexes Thema. Ich empfehle Ihnen dieses Buch:

https://www.nachdenkseiten.de/?page_id=64771

Es ist schon erstaunlich festzustellen, wie aus Ihren letzten beiden Beiträgen der Versuch herausschillert, die Renommees von Herrn Wodarg & Herrn Bhakdi kleinzureden sowie die Entstehung totalitärer Strukturen zu verschleiern. Ich kann mich natürlich auch irren, und Sie haben nur die allerbesten Absichten.

„Es ist wissenschaftlich längst belegt & bewiesen, daß der Teil des Gehirns, der für das logische Denken zuständig ist, zu großen Teilen blockiert wird, wenn Angst aktiviert wird.

Das Bewusstwerden einer Gefahr ist nicht gleichzusetzen mit einer Bewusstseinsänderung“

Aber in der Propganda geht es doch nicht um das Verhalten in konkreten Gefahrenssituationen, sondern um die Vermeidung bzw. die bewusste Provozierung von Gefahren, die noch gar nicht eingetreten sind: „Der Zweck heiligt die Mittel.“

Es liegt in der Natur der Menschen, Gefahrensituationen zu vermeiden, wenn sie sich ihrer bewusst werden. Ein Kind wird solange eine Gefahr z. B. durch Feuer ignorieren, bis es sich verbrannt oder die Gardine in Brand gesteckt hat.
Umgekehrt ist die „Konfrontationstherapie“ ein anerkanntes Mittel in der Psychotherapie, um Menschen ihre Ängste zu nehmen. Propaganda beeinflusst Menschen in die gewünschte Richtung – je nachdem, was gerade gebraucht wird.

Die Mutter sieht Kinder in der Nähe eines Brunnen spielen und sieht die Gefahr, dass sie hineinfallen können. Die Gefahr sehen die Kinder nicht, die glauben, dass ihre Mutter ihnen nur den Spaß verderben will. Und so ist Propaganda eine Möglichkeit, Kinder für die Gefahr zu sensibilisieren. In Filmen wird ihnen drastisch vor Augen geführt, was passiert, wenn sie in den Brunnen hineinfallen. Aber es funktioniert auch anders herum: Die Gefahr wird verharmlost. Den Kindern wird gesagt, dass die Mutter eine Schwarzmalerin sei, dass sie vermutlich in ihrer Kindheit selbst in den Brunnen gefallen sei und daher traumatisiert sei. Die Schlange im Paradies dürfte das bekannteste Beispiel für erfolgreiche Propaganda sein.

Mich überzeugen Ihre Beispiele für eine „Verhaltensänderung“ nicht. Ein Supermarkt in unserer Nähe schloss wegen Bauarbeiten den Grill-Imbiss in den Innenräumen. Stattdessen wurde ein Verkaufswagen vor dem Eingang postioniert, in dem ausschließlich Bratwürste angeboten wurden, und das für nur für 1 Euro bis „Corona“. Jetzt kostet die Bratwurst 1,50 Euro, was aber immer noch vergleichsweise günstig ist. Aber der Preis alleine war nicht der Grund, warum der Verkaufsstand ein solches Erfolgsmodell wurde. Es war auch der Geruch der frisch gegrillten Würstchen, der Gelüste weckte. Wer allerdings keine Bratwürste mag, den können doch weder Geruch noch Preis zum Kauf veranlassen. In einem anderen Geschäft gewann ich einen Eistee meiner Wahl Die Werbeidee hatte Erfolg. Ich löste meinen Gutschein ein und kaufte noch ein Wrap dazu. Aber die Wraps stachen mir schon die ganze Zeit in die Augen, und ich hatte schon lange vor, eines in der Mittagspause zu probieren, nur der „letzte Anreiz“ fehlte. Wurde ich verführt, einen Wrap zu kaufen? „Verführen bedeutet, jemanden gewaltlos so zu „manipulieren“, dass er etwas tut, was er eigentlich nicht wollte oder sollte.“ Nudging könnte man daher auch mit Verführung übersetzen.

Das Wesen der Propaganda, der „Verführung“ ist es, dass erst der Boden bereitet werden muss, auf dem die gewünschte Verhaltensänderung „gedeihen“ kann. Und so kommen Menschen wie im „Milgram-Experiment“ zur Überzeugung, dass Schmerz die Denkleistung steigere. Das Perfide am Milgram-Experiment ist doch, dass die Probanden davon ausgehen, dass der Versuch dem Zweck diene, den Lernerfolg ihrer Schüler zu verbessern. Wer kommt da auf die Idee, dass dabei sogar der Tod des Schülers in Kauf genommen wird? Das führt doch die Ausgangslange ad absurdum: „Also schloss er messerscharf, das nicht sein kann, was nicht sein darf.“ Umgekehrt sind Menschen durchaus bereit, auch die Todesstrafe für gerechtfertigt zu erachten, wenn sie von der Schädlichkeit des Täters bzw. der Gefahr, die von ihm ausgeht, überzeugt wurden.

Die erfolgreichste Werbung war seit jeher Werbung, die Menschen suggeriert beim Kauf des Produkts XY ein besserer Mensch zu sein. Und so können aus Fleischliebhabern Veganer werden, weil sie durch Propaganda zur Überzeugung gelangt sind, dass weniger Tiere gequält werden.

„Wie bitte? Lungenentzündungen „führten“ zu Situationen wie in „Bergamo“? Nein — es sind keine Lungenentzündungen gewesen, sondern (wie ich schrieb) die Anweisung, die Leichen zu verbrennen anstatt sie traditionell zu beerdigen, weswegen es auch nicht so viele Krematorien gab (klassischer Fall von Überlastung, hausgemacht).“

Woher wollen Sie die Gewissheit nehmen, dass es in Bergamo nicht vermehrt zu schweren Krankheitsverläufen gekommen ist? Nur weil mit Fotos Propaganda gemacht wurde, deren Herkunft Zweifel weckte? Natürlich wirken Fotos mehr als Worte, da diese Emotionen erzeugen im Gegensatz zum reinen Text. So gab es das Waldsterben in den 1970er Jahren tatsächlich, aber es betraf vor allem die Tannenbestände im Bayerischen Wald. Heute weiß man, dass den Tannen Borkenkäfer den Garaus gemacht hatten. Auch damals schon wurde das Waldsterben für politische Zwecke instrumentalisiert, und um die gewünschte Wirkung zu unterstreichen, sind wohl auch Bilder in Umlauf gekommen, die mit Deutschland nichts zu tun hatten.

Dass das „Wirtschaftswunder“ auch auf Kosten der Natur ging, kann jedoch niemand bestreiten. Aber Tatsache war auch, dass Filteranlagen dafür sorgten, dass die Feinstaubbelastung seit den 1970er Jahren ständig reduziert wurde und auch die Wasserqualität des Rheins sich wieder verbesserte. Doch Feinstaub und „saurem Regen“ zum Trotz erfreuten sich die Bäume damals noch eines üppigen Wachstums. Wenn heute in Werbesendungen Kinder Werbetexte nachplappern, in denen sie auf Umweltsünden der letzten 40 Jahre hinweisen, dann mag das auf expandierende Wirtschaftsstaaten wie China zutreffen, aber keinesfalls auf Deutschland, in dem die Produktion seit den 1970er Jahren peu à peu zurückgefahren wurde. Und jetzt verlässt sogar die BASF das sinkende Schiff …

Wir haben es also mit realen Problemen zu tun, die aber bewusst aufgebauscht wurden, um die Gesellschaft in eine gewünschte Richtung zu lenken. Doch wer sollte ein Interesse an der De-Industrialisierung und den wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands haben? Etwa die Wirtschaft? Wohl kaum. Die „Grünen“ überzeugten bei ihrer Gründung durch ihr leidschaftliches Auftreten. Das waren „Überzeugungstäter“, aber keine gekauften Marionetten. Mein Großvater hielt sie daher für gefährlich und verglich sie mit der NASDP in den ersten Jahren. Dass die „Grünen“ selbst Opfer von Propaganda gewesen sein könnten bzw. politisch Motivierte auf den Plan riefen, die sich hier einer Verwirklichung ihrer Ziele näher sahen als in politischen linksextremen Vereinigungen, die ständig unter Beobachtung standen, steht auf einem ganz anderen Blatt.

„Das Milgram-Experiment sollte aufzeigen, daß die Entwicklung totalitärer Strukturen jederzeit wieder möglich sein kann.“

Sie wollen oder können die Gefahr nicht sehen. Menschen quälen andere Menschen nicht, weil sie blind Befehlen gehorchen, obwohl sie Zweifel an der Kompetenz ihres Vorgesetzten zu haben. Sie quälen Menschen, weil sie sich gar nicht bewusst sind, dass sie anderen Menschen damit schaden bzw. „unser aller Wohl“ niemals das Ziel war. Ein Arzt könnte doch niemals einen Patienten operieren, wenn er nicht davon überzeugt wäre, dass die Schmerzen, die er ihm zufügt, zur Heilung notwendig sind. Die Narkose verhindert schließlich nicht die post-operativen Schmerzen und körperlichen Einschränkungen, die mit der Operation einhergehen. Das Milgram-Experiment weist aber auf eine ganz andere Gefahr hin, die die Gesellschaft nicht wahrhaben will: Sadisten kann doch gar nichts Besseres passieren, als wenn sie mit Duldung des Staates die sprichwörtliche Sau rauslassen dürfen! Und so haben linksextreme Gruppierugen scheinbar Narrenfreiheit: „Eine Demokratie muss die Chaos-Tage aushalten.“

Propaganda ist das Mittel, Menschen von dem „Guten“ an der Sache zu überzeugen.

Ich kratze doch nicht an dem Renommee von Bhakdi und Wodarg, aber ich hinterfrage ihre Rolle. Denn sie haben doch von Anfang nichts Neues gesagt! Sogar Bhakdi betont in einem seiner letzten Interviews, dass er seine Kollegen nicht mehr verstehen kann, da sie nichts mehr von dem wissen wollen, was sie gelernt hatten und was seit Jahrzehnten unbestrittener Stand der Wissenschaft ist. Wodarg reitet mir ein bisschen zuviel auf der Züchtung eines neuen Virus in einem Labor in China herum und darauf, dass die WHO von geldgierigen Haien unterlaufen sei. Bhakdi ist zweifellos ein Sympathieträger, aber er hatte eine Erklärung unterschrieben, in dem es u. a. um die Notwendigkeit des „Schutzes der Risikogruppen“ ging. Da läuten natürlich meine Alarmglocken.

Muss ich in diesem Politzirkus wirklich jeden Köder schlucken, der mir vor die Nase gehalten wird?

Herr Schauberger, aus dem Gedächtnis zitiert, nicht wortgenau eine Relativierung zu

„Jeder Troll (und/oder psychisch Kranke) entlarvt sich durch durch seinen Stil früher oder später (für viele leider zu spät) selbst“.

Nur, wenn sich so fleißige, akribisch sezierende Entwirrer wie Sie, Herr Schauberger, für das verwirrte Publikum als Klarsteller „aufopfern“. 🙂

Für das Publikum hier (wiederholt, denn Wiederholung ist die Mutter der Weisheit (und leider auch der Gehirnwäsche)) eine Einführung in die Kunst des Lügens, die wir täglich mit unseren GEZ-Erpressungsbeiträgen antidemokratisch zum Schaden des Volkes und der Völker unterstützen:

https://wikireal.info/wiki/Täuschende_Argumentationen

Frage an die Redaktion:
Herr S. formatiert seine Kommentare sehr gut lesbar. Ist hier Markdown erlaubt und wenn ja, welcher Dialekt, das Standard-Markdown oder eine extended Version? Falls mich jemand erreichen möchte — z. B. weil ich nicht antworte, weil ich keine Benachrichtigung bekommen kann — dürfen Sie bei unanonymen Personen die Ihnen bekannte Telefax-Nummer herausgeben.

Herr Schauberger, aus dem Gedächtnis zitiert, nicht wortgenau eine Relativierung zu

„Jeder Troll (und/oder psychisch Kranke) entlarvt sich durch durch seinen Stil früher oder später (für viele leider zu spät) selbst“.

[…]

https://wikireal.info/wiki/Täuschende_Argumentationen

Wo ist das eine Relativierung? Wer Manipulationsmethoden durchschaut, der erkennt Trolle anhand ihrer unsauberen Argumentationen — und ist selbst deutlich unanfälliger dafür. Das trifft auch auf die von Ihnen erwähnte, qua Wohnungssteuer zwangsfinanzierte Staatspropaganda zu, aber auch für diverse Politiker, siehe:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=96881

Auf der verlinkten Seite finden sich übrigens auch deckungsgleich Erklärungen für diverse Manipulationsmethoden wie „A sagen und B meinen“, welche Albrecht Müller in seinem Buch „Glaube wenig – Hinterfrage alles – Denke selbst“ behandelt (was ich auch schon hier empfohlen habe).

Nur noch so viel:
Wenn ich über Borkenkäfer oder Feinstaub diskutieren will, dann gehe ich sicher nicht zu einem Blog, auf welchem „Corona“-Schandtaten dokumentiert werden. 😉

„Über euer sachliches Feedback, freut sich die Zeitung sicherlich: E-Mail: online@rnz.de

Done. Hier der Text, den ich der Zeitung zukommen liess:
———————–
Hallo,

ich empfinde Ihren Artikel ehrlich gesagt als grosse Frechheit. Sie sollten in
Betracht ziehen, dass sogenannte „Querdenker“ deshalb behaupten, von Anfang
an recht gehabt zu haben, weil das *den* *Tatsachen* *entspricht*. Abgesehen
davon, dass es durchaus von Anfang an sehr gute Gruende gab, an der ausser-
ordentlichen Gefaehrlickeit und den fehlenden Abwehrkraeften gegen SARS-CoV2
zu zweifeln, waere das „sie haben recht gehabt“ selbst dann noch eine plau-
sible Moeglichket, wenn Sie recht haetten, und der Grund fuer die Ablehnung
der Masssnahmen und der Ablehnung der“Impfung“ tatsaechlich nur ein Bauchge-
fuehl gewesen waere (war es aber nicht, wie u.a. Prof.Dr. Stefan Hockertz
bereits im Maerz 2020 in 2 Interviews mit Makus Langemann fuer die Webseite
clubderklarenworte.de ausuehrlich darlegte).

Die Gespraeeche mit Herrn Hockertz finden sich noch auf soundcloud.com:

https://soundcloud.com/markus-langemann/unbedingt-horen-corona-virus-und-die-suche-nach-der-wahrheit-ohne-hysterie-ein-angebot

https://soundcloud.com/markus-langemann/wissenschaftler-empfehlen-fr-merkel-bitte-entschuldigen-info-angebot-zu-covid19-corona-virus

Ja, das war der Wissensstand, den man im Maerz 2020, also vor der Masken-
pflicht, vor den Lockdowns und vor dem Beginn der ersten klinischen Tests
der „Impfung“ haette haben koennen, wenn man denn nur *einmal* auf die
Experten gehoert haette, die sich nicht bedingungslos der Regierungspropa-
ganda unterworfen haben.

Auch gab es von Anfang an nie einen Grund fuer eine bedingte Zulassung der
sogenannten Impfstoffe, die eigentlich haetten den Zulassungsregeln fuer
Gentheraeutika haetten unterworfen werden muessen, aber die EMA beschloss
unter dem Druck der Pharmaidustrie, diese strengeren Regeln fuer alle
gentherapeutischen Medikamente auszusetzen, die Menschen als „Impfung“
verabreicht werden, waehrend bei Tieren die Verabreichung des *selben*
Praeparats dazu gefuehrt haette, dass diese Tiere als „GmOs“ („genetically
modified organisms“) haetten deklariert werden muessen. Es gab keinen
Anlass fuer die bedingte Zulassung der „Impfstoffe“, weil es bereits wirksame
Medikamente gegen die Krankheit Covid-19 gab (Ambroxol, Hdroxchloroquin,
Ivermectin, hochdosiertes Vitamin C, hochdosiertes Vitamin D, …) und
auch geeignete Therapien ohne die fruehzeitige kuenstliche Beatmung, der
weltweit zigtausende Menschen zum Opfer fielen (z.B. der im Bethanien-
krankenhaus in Moers von Dr. Voshaar entwickelte „Moerser Weg“, den sich
Herr Spahn und Herr Laschet im August 2020 haben vor Ort demonstrieren
lassen, der aber, weder in Teilen noch komplett, in die Behandlungsricht-
linien des RKI Einzug gefunden hat, obwohl der Nutzen und die gegenueber
anderen Beahdnlungsmethoden erheblich geringere Quote an Todesfaellen
zweifelsfrei nachgewiesen wurde.
Zu den Medikamenten:
https://www.youtube.com/watch?v=aFl_tC8eCoc
ab ca. 1:46:00 (davor redeten unter anderem Prof Burkhardt ueber die
fehlenden genauen Fesstsellungen der Todesursachen, Prof Christian Schubert
ueber die kontraproduktive „Panikmache“ in der Bevoelkerung, die zu Stress
und Depressionen gefuehrt haben, wodurch das Immmunsystem gesschwaecht
wurde und einiges mehr, sprich die ganze Veranstaltung war und ist hoerenswert)

Zu dem „Moerser Weg“ als alternative Behandlungsmoeglickeit bei schweren
Covid-19 Erkrankungen:
https://www.youtube.com/watch?v=Kj8CCECVez4
https://www.youtube.com/watch?v=SwfwER2D5eM
https://www.youtube.com/watch?v=TfjCaYN_Cyg
https://www.youtube.com/watch?v=wxtUcKUWfG4
https://www.youtube.com/watch?v=6t2znKxHK3w
https://www.youtube.com/watch?v=7xoSCjBjxek
https://www.youtube.com/watch?v=EhocqS8t2jA

Zum Besuch von Jens Spah und Armin Laschet in der Bethanienklinik, um sich
den „Moerser Weg“ zur Behandlung von Covid-19 erlaeutern zu lassen:
https://www.bethanien-moers.de/aktuelles/blog/jens-spahn-und-armin-laschet-besuchten-die-stiftung-bethanien~a991

Es ist also keineswegs so, dass man es nicht besser haette wissen koennen wie
in Ihrem Artikel konstatiert wurde, denn es haben viele Leute bereits besser
gewusst, basierend auf Beobachtungen, wissenschaftlichen Erkenntnissen,
seit Jahrzehnten im Medizinstudium vermittelter Gundlagen, … Also *besser*
und *grundlegender* begruendet als die angebliche Notwendigkeit der „Impfung“.
Warum wird noch immmer dieses unsaegliche Narrativ verbreitet, dass noch
immmer die „Impfung“ favorisiert? Warum beteiligen Sie ich an dieser absolut
kritiklosen Propaganda? Warum ziehen sie nicht selbst serioese Quellen heran?
Die von mir genannten sind nur eine winzige Auswwahl an serioesen Quellen
und Aussagen von serioesen Wissenschaftlern mit teils jahrzehnte langer
Erfahrung.

Es ist beschaemend, dass heutzutage die Presse ihren Auftrag zur kritischen
und objektiven Berichterstattung so vernachlaessigt, und insbesondere
wider besseren Wissens bei schweren „Impfnebenwirkungen“ von „Einzel-
faellen“ spricht.

Gruss,
Juergen Ilse
Hannover, den 10.April 2023
———————————
Vermumtlich werde ich daraufaber weder eine Antwort bekommen, noch wird die mail als Leserbrief veroeffentlicht werden. Man wird die Mail wohl ganz einfach ignorieren, statt sich dem (berechtigten) Vorwurf unserioeser und unkritischer Berichterstattung auszusetzen.

Sowas „wirkt“ wahrscheinlich ab dem Moment nicht mehr ab dem der Leser erkennt, dass wir als Autor mindestens Sympathisanten dieser „Verrückten“ sind. Stigma, weg damit, Schublade, gar nicht weiterlesen.
Vielleicht sollte man versuchen, solche Briefe aus der Rolle eines Geimpften zu schreiben, der jetzt aber durch diese (erneuten groben) Fehltritte der Medien ins Nachdenken kommt. DAVOR haben sie nämlich Angst.

Für so viele Worte reicht die Konzentrationsfähigkeit der Propagandaredaktionisten nicht.

… ein Problem was alle (Quer)Denker hatten und haben …

„… ein Problem was alle (Quer)Denker hatten und haben …“

Wie erklärt man denn einen komplexen Sachverhalt, der sich über Jahre aufgebaut hat, in zwei Absätzen?

Hier geht es um Grundsätze, nicht darum, wie man einen Nippel durch eine Lasche zieht. Das ist eine Übung, die jeder gewissenhafte Journalist durch saubere Recherchen bereits während seiner Ausbildung beherrschen sollte. Dafür wird er bezahlt.

Aber gerade der Pressekodex, der u. a. eine „Verdachtsberichterstattung“ verbietet und die Wahrheitspflicht zum obersten Gebot macht, wurde und wird doch ständig mit den Füßen getreten! Der Schaden, der mit den sog. Missbrauchtsfällen, die niemals bewiesen wurden, angerichtet wurde, wird doch auch nicht hinterfragt. Rufmord wird im Gegenteil zum Kavaleriersdelikt, und Menschen mit Vorbildsfunktion wie der Papst kriechen noch auf dem Boden und schlürfen unter dem Stammeln geheuchelter Entschuldigungsbeteuerungen – niemand kann sich für etwas entschuldigen, was er nicht getan hat, auch nicht als „Stellvertreter – die Jauche auf, mit der das Fundament einer Insititution unterspült wird. Dass der „Missbrauchsskandal“ nur eine weitere Gemeinsamkeit ist, die die „Brüder im Geiste“ mit dem Nationalsozialismus verbinden, sei nur am Rande erwähnt.

Aber genau das sage ich doch: der Pressekodex wird nicht eingehalten, Recherchen nicht vernünftig durchgeführt und Haltungsjournalismus betrieben.

Eine Pauschalisierung wie auch eine starke Vereinfachung komplexer Sachverhalte sind irreführend und ein gerne genutztes Instrument im Sinne von Propaganda & Desinformation. Genausowenig, wie man die „Entstehung“ der PLANdemie mit 2-4 Sätzen erklären kann, genausowenig kann man auch die Entstehung des Ukraine-Krieges erklären. Oder den gerade laufenden Zusammenbruch unseres kapitalistischen Systems, dem mit allen Mitteln entgegen zu wirken versucht wird (natürlich stets zu Lasten des Großteils der unterprivilegierten Bevölkerungsschichten).

Über die menschenverachtenden Rollen der Kirchen, seit Jahrtausenden schon, brauchen wir uns, denke ich, nicht weiter zu unterhalten, da sind wir einer Meinung. Wer diesen immer noch die Stange hält…ich äußere mich lieber nicht dazu.

Es spricht allerdings sehr viel dafür, dass der Zusammenbruch des „kapitalistischen“ Systems das Ziel ist: „Nach sozialistischen Lehr- und Lernrezepten wird den gelehrigen Schülern bald klar werden, dass aus der wohl schlechtesten aller Welten nur der Weg der Systemänderung führt.“ (Franz-Josef Strauß 1980 in „Gebote der Freiheit“)

Die Sozis hatten die soziale Marktwirtschaft der BRD nie verstanden, obwohl niemals zuvor Frauen und Arbeiten mehr persönliche und gesellschaftliche Freiheiten hatten. Ich bin in einer BRD aufgewachsen, in dem Klassenunterschiede nicht mehr auffielen. Das Schneeballsystem, das die soziale Marktwirtschaft nach dem Mauerfall ablöste, hat mit Kapitalismus so viel gemeinsam wie der strippende Weihnachtsmann mit Weihnachten. Kapital ist nach Marx vorgeleistete Arbeit, aber keine Glaubenssache (=Kredit).

Das Problem an der Sache ist, daß der Kapitalismus entfesselt wurde. Die Marx’sche Theorie, nach der die Produktion den Wert des Geldes bestimmt, ist mit dem Finanzcasino und der Zockerei an den Börsen völlig davon entkoppelt worden, um noch mehr Geld zu generieren. Genau das fällt diesem System jetzt auf die Füße. Deswegen wird mit aller Macht versucht, dieses marode System am Laufen zu halten. Sonst würde es passieren, daß die Besitzverhältnisse mit dem Kollaps des Finanzsystems ebenfalls zur Disposition stehen — und damit der massive Reichtum in den Händen Weniger. Ohne die Deregulierungen der Finanzmärkte, wie es so schön heißt, wäre das alles nicht passiert. Es kann durchaus einen Kapitalismus geben, der vielen Menschen sogar dienlich ist. Dazu bedarf es aber einer gerecht(er)en Verteilung, die bewußt nicht gewollt ist, denn sonst gäbe es die absurd hohen Vermögen in dieser Welt nicht. „Corona“ war übrigens auch so ein „Booster“ für so manche Bankkonten, da es neben den Verlierern (hauptsächlich der Mittelstand und die weitere Verlendung der Armen) auch etliche Gewinner gab: die Vermögen der reichsten Menschen dieser Welt haben sich in dieser Zeit um ein Vielfaches erhöht, während die weltweiten Schuldenberge gestiegen sind. „Wärst Du nicht reich, so wär‘ ich nicht arm!“

Aber die Enfesselung trägt doch gerade die Eigenschaften eines Schneeballsystems. In einem Schneeballsystem entstehen vermeintliche Gewinne bzw. Liquidationsüberschüsse fast ausschließlich dadurch, dass neue Teilnehmer in dem System mitwirken, eigenes Kapital einbringen oder erwirtschaften.

Doch wie konnte es soweit kommen? Wer den Kapitalismus ablehnt, wird wohl kaum ein Interesse daran haben ein System zu unterstützen, das „kapitalistische“ Züge trägt. Unverständnis oder böser Wille? Ich tendiere zu ersterem, denn Menschen wie Marx darf man durchaus als Idealisten sehen, aber das Problem: Er gehörte der Klasse an, die er aus ganzem Herzen verachtete. Und so waren die Leidtragenden letztendlich diejenigen, deren Anwalt er vorgab zu sein. Ob die blutigen Aufstände in Russland oder der wachsende Anti-Semitismus in Europa: Marx muss sich den Vorwurf gefallen lassen, ein „geistiger Brandstifter“ gewesen zu sein.

Der größte Irrtum liegt in der Bedeutung des „Wirtschaftswachstums“, bei dem sofort wie in der Bibel – m. E. ein genauso fataler Irrtum – an die quantitative Vermehrung gedacht wird. Aber das Ziel der Evolution war niemals Masse statt Klasse, sondern stets Klasse statt Masse. Und so ist der körperliche Wachstumsprozess im Erwachsenenalter abgeschlossen, aber die geistige Entwicklung noch lange nicht. Warum allerdings aus der Aufforderung „Wachset und mehret euch“ der Schluss gezogen wurde, dass jeder, der nicht wie ein Karnickel rammelnd durch die Weltgeschichte hoppelt, ein Irrtum der Natur sei, könnte das Ergebnis einer klassischen Konditionierung sein, die mit der tatsächlichen Natur des Menschen ungefähr soviel gemeinsam hat wie die Behauptung, dass der Mensch „edel, hilfreich und gut“ auf die Welt käme bzw. Hilfsbereitschaft und Empathie ein angeborenes Bedürfnis sei und Rassismus die Erfindung der Nationalsozialisten.

Und so war in der sozialistischen Marktwirtschaft mit Wachstum das Wachstum von Investitionen gemeint, aber nie, NIEMALS durfte Wachstum durch ein Wachstum der Produktion erreicht werden. Jetzt waren die 1950er Jahre allerdings geprägt durch ein immenses „Nachholbedürfnis“. Das Gute ist der Feind des Schlechten, und natürlich hatte auch die „Arbeiterklasse“ Freude an den schönen Dingen des Lebens gefunden. Vielleicht war das bereits der Zeitpunkt, wo das spätere Schneeballsystem seinen Anfang nahm. Aber es war damals noch nicht zu spät. Doch die Sozis verurteilten Leistung als Profitgier und Arbeit als Ausbeutung. Das Sozialsystem der BRD, das seinesgleichen suchte, setzte jedoch Vollbeschäftigung voraus, doch kaum an der Regierung begannen sie mit vollen Händen das Geld unter dem Volk zu verteilen, Produktion und Arbeit in der BRD wurden unbezahlbar. Der Begriff der „sozialen Hängematte“ war geboren. Die Gesellschaft verkrafte 5% Inflation eher als 5% Arbeitslose, tönte Schmidt. Dass Inflation und Arbeitslosigkeit Hand in Hand gehen, da Inflation der Feind von Investitionen ist, weil Unternehmer ihre Schäfchen ins Trockene bringen wollen, wurde hartnäckig ignoriert.

Die Schuldenuhr begann immer lauter zu ticken, und schon Ende der 1970er Jahren warnte man vor Überschuldung, weil über kurz oder lang nur noch die Zinsen bedient werden konnten, die Schuldenlast sich also bereits durch die Zinsen vergrößerte. Wer sollte da noch durchblicken? Wer waren denn die Investoren bzw. Kreditgeber? Importe müssen bezahlt werden, aber die BRD, die ihren Wohlstand „Made in Germany“ verdankte und Qualität ins Ausland exportierte, verkaufte jetzt Produkte „Made in China“ und ließ in Billiglohnländern produzieren …

Wie erklärt man denn einen komplexen Sachverhalt, der sich über Jahre aufgebaut hat, in zwei Absätzen?

Gar nicht.

Ist schlicht nicht möglich.

Ich sage nicht, dass das Problem bei den Quer- und sonstigen Denkern liegt. Es liegt einzig und allein bei den Dummen.

… und die lernen per Sinn dieses Wortes praktisch nie, sondern allerhöchstens mal das falsche gegen ihren Willen.

Ich kenne nur die Methode einem Dummen so lange zu sagen, dass er dumm ist, bis er von selbst entscheidet nicht mehr dumm sein zu wollen. Was in den seltensten Fällen passiert, denn im Ausweichen sind Dumme so richtig gut.

Überlegung und Intelligenz haben die Querdenker zu einem Feind der Wahrheit gemacht! Ich wurde belächelt und beschimpft, aber am ende waren es die geschädigten, die mir Recht gaben! Die Medien haben Kassiert und ihren Auftrag zum Wohle der Bürger missbraucht, um mit Werbung und Schmiergeld ihreKassen zu füllen! Querdenken steht für Kreative Denkweise, was dann wohl nur (zumindest für mich) als Kompliment für mich zu sehen ist! Der erste Gedankengang, das an dieser Plandemie einiges nicht stimmen kann, kam auf, als man führende Virologen und Fachleute mundtot machte! In einer Pandemie rücken Fachleute zusammen, um eine Lösung zu finden! Was aber hier erfolgte, war geplant und vorsätzlich! Politiker und Medien wollen sich jetzt aus der Aufarbeitung ihrer Volkszwänge reden und versuchen alles, diese Menschen wie bereits in der Plandemie zu Diskreditieren! Zu dumm nur, das viele Querdenker erst denken dann lenken!

Die Geschädigten haben Ihnen aber nicht wirklich selbst Recht gegeben, oder? Sie sehen, dass Sie Recht hatten, aufgrund der Geschädigten, aber die kriegen den Mund nicht auf, oder?
So ist es bei mir.

Sie haben natürlich Recht, es waren nur sehr enge gute Freunde und Bekannte, die mir Recht gaben! Die meisten waren zu stolz, ihren Fehler zuzugeben! Man könnte sich ja blamieren anstatt aus dieser Schwäche zu lernen! Der kleine Freundeskreis hat aber Wurzeln, die sich ausbreiten! Ich hoffe, das viele daraus lernen!

Gratuliere herzlichst. Mir gegenüber hat es kein einziger zugegeben.
Ich warte beim einen oder anderen noch darauf, aber wahrscheinlich kann ich sehr lange warten.

Ich behaupte ganz ehrlich, dass ich damit weniger Probleme habe. Ich kann mich bedanken, dankbar sein, anderen recht geben und frühere Einsichten anderer anerkennen. Warum können die das nicht? Es tut doch nicht weh.
Ich wäre an mancher Persons Stelle einfach nur heilfroh, dass ich zumindest erfolgreich von der dritten Spritze abhielt, nachdem ich mir bei der ersten und zweiten den Mund fusselig geredet hatte.

Vielleicht ist es ja auch die Scham. Eine Freundin sagte mir damals, meine Bedenken hin oder her, sie habe den einen Kollegen gefragt, der sei ja so schlau, der habe gesagt, die Impfung sei unbedenklich.
Vielleicht schämt sie sich, weil sie nicht auf meinen Rat hörte sondern auf den Schlaumeier.
Witzigerweise ist diese Frau mir sogar heute irgendwie „böse“. Sie trägt mir etwas nach. Sie sagte mal, ich hätte so getan, als wären alle anderen ein bisschen dumm. Und ja, ich habe das phasenweise natürlich auch irgendwie denken müssen, wenn man alle Belege herangekarrt hat und die trotzdem in die Nadel rennen und nichts nachprüfen oder in Frage stellen wollen.

Zu
„Warum können die das nicht?“

Natürlich auch wegen Scham. Trotzdem ist die Fragestellung falsch. Alle können bzw. könnten, aber nur wenige haben den Mut es zu tun.
Grund: Feigheit.
Der Feind der Wahrheit ist nicht die Lüge, sondern die Feigheit.

Weniger stark abwertender Grund: Angst.

Angst vor Karriereknick, vor Kundenverlust, vor Verlust von (falschen) Freunden, Bettpartnern, Familienangehörigen, vor Kontosperrung, Berufsverbot, Hausdurchsuchung inkl. „versehentlichem“ Vandalismus und Diebstahl, illegaler U-Haft, Angst vor Verkrüppelung der Kinder, die auf dem Schulweg von der Antifa als „Coronaleugner“ zusammengeschlagen werden, …

Grund-Grund (Metaangst), sogar hier in diesem Blog:

Die pauschalisierende „Nazikeule“ (die hier dezent, aber für Suggestionsanalytiker immer wieder unübersehbar von einer Quelle hineingeimpft wird, welche sich derzeit „Martina“ nennt).

Wie extrem bis extremistisch erfolgreich die rund 70 Jahre universell anwendbare Gehirnwäsche für kollektives Schnauzehalten sind, verdeutlicht folgende Quelle:

https://heurein.wordpress.com/2020/11/01/lauterbachs-unverschamtheit/

Zu Wohnungsdurchsuchungen und sonstigem Staatsterror ein Beispiel von x:

https://corona-blog.net/2022/06/05/arzt-wird-wegen-angeblich-falscher-impfatteste-in-haft-genommen-patienten-sollten-aufhoeren-sich-durchzumogeln/

Soweit ich mich erinnere hatten wir alle „rechts“. Ist mir zwar persönlich herzlich egal wie man frei erfundene Begriffe auslegt, aber wenn das Framing aufhört muss ich aufhören an meinem Buch zu arbeiten. Das sollte ein Ausmalbuch für Kinder werden, aber nur mit braunen Stiften. (Ironie aus, für alle die den Hinweis benötigen!)

Und selbst wenn es „nur“ mein Bauchgefühl war.
Das war in großen Stücken beteiligt, das bestätige ich hiermit gerne.
Ich bin stolz auf mein Bauchgefühl, es ist einer meiner zuverlässigsten Ratgeber.
Mein Bauchgefühl wurde unter anderem von den Manipulationsversuchen in den Medien getriggert.
Warum sollte man auf solch ein hilfreiches Bauchgefühl denn bitte nicht hören? Was gibt es besseres als ein Bauchgefühl, das einem hilft, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Nicht zum ersten Mal im Leben übrigens.
Aber die Verfasser nehmen hier genau ihren größten Feind ins Visier. Denn genau diese Intuition und das Gespür ist es ja, die in der Gesellschaft verkümmert sind und wodurch die Machtmissbraucher so ein leichtes Spiel haben.
Transhumanismus geht am besten mit blindem Technikvertrauen und Autoritäten-Gläubigkeit.

Nicht diejenigen, die auf ihr Bauchgefühl, ihre Intuituion und ihren gesunden Menschenverstand gehört (und sich vor Schlimmeren bewahrt) haben, müssen sich rechtfertigen, sondern diejenigen, die das infrage stellen.

Witzig dazu ist ja auch noch die Beobachtung, dass ausgerechnet jene, die zur „Selbstfindung“ oder auf der Suche nach Ihrer „Intuition“ in jeden Yoga-Kurs gerannt, jedes Hokus-Pokus-Therapie mitgemacht und ausschließlich Bio eingekauft haben, am Ende dann doch genau diejenigen waren, die am wenigsten Intuition gezeigt und statt dessen am willigsten auf Autoritäten gehört haben. Schlußfolgerung: Wo nix ist, kann man wohl selbst mit Hilfe teuerster Hilfsmittel auch nix hervorkitzeln…

Erinnere mich noch plastisch daran, wie mein (sowieso sehr opportunistischer) Kollege mir nach den Lockdowns besserwisserisch erklärte: „Bei Impfungen GIBT es keine Langzeitwirkungen, gab es noch NIE“. Wie ich versuchte zu kontern „Wenn ein Mechanismus zum ersten Mal verwendet wird, ist es für die Beurteilung des Risikos der Anwendung unerheblich, wie man diese Sache NENNT, ob man ihr aufgrund einer Definitionsänderung den Namen ‚Impfung‘ geben darf oder eben nicht. Dann ist das eine neue Technologie, und demzufolge kann es natürlich Langzeitfolgen geben, auch wenn es das bei anderen Technologien meinetwegen noch nie gab“.
Dass es das schon bei anderen Impfungen gab, sagte ich nicht und wusste ich in der Form damals auch noch gar nicht.

Woher hatte der Herr Kollege wohl diese Überzeugung und „Info“?
Vermutlich genau daher wo er auch seine anderen Kenntnisse immer bezieht. Aus den Nachrichten und dem Mainstream.
Es wurde den Leuten genau so erzählt. Nebenwirkungen gab es nicht.

„Obwohl damals noch gar keine Daten vorlagen, hat sich dieses Milieu von Anfang an darauf eingeschossen, dass die Impfung des Teufels sei“.
Man kann sich echt nur die Haare raufen. Vielleicht wusste man das weil man ein Semester Grundkurs Biologie hatte und wusste, was mRNA ist? (Die gleiche Chance hatte jeder Abiturient.)

Und wieder einmal sieht man hier sehr schön, wie die Gegenseite einfach unsere Kritik vorwegnimmt und UNS unterschiebt. So wie damals mit den Kosten, die die Ungeimpften verursachen würden (dabei war damals schon klar, uns jedenfalls, dass es einmal genau andersrum ein gesellschaftliches Thema werden würde!).
Wenn man sowas liest, denkt man erst, die reden von sich selbst:
„Die Fallhöhe, nun doch zugeben zu müssen, sich geirrt zu haben, ist enorm hoch“.
Genauso die Aussage mit der ständigen Wiederholung. So funktioniert doch in Wahrheit deren Propaganda.

Es ist schon grotesk, dass eine Gesellschaft, die sofort Zeter und Mordio schreit, wenn „genmanipulierter“ Mais in den Handel kommt (dabei liegt jeder Züchtung eine Genmanipulation zugrunde, sonst gäbe es sie nicht), weil sie vermutlich befürchtet, dass ihr ungeborenes Kind zur Mais-Mutante wird, sich bedenkenlos den Bauplan für Virenproteine verimpfen lässt …

Es mag so unlogisch sein wie es will, es wirkt meines Erachtens trotzdem, weil es die Situation erneut framet.
Die Mitläufer-Masse möchte ja auch nicht sehen, dass sie es besser hätten wissen können, geschweige denn daraus etwas fürs nächste Mal lernen.

“…geschweige denn daraus etwas fürs nächste Mal lernen.” – Diese Arroganz derer, kann ich nur ertragen, wenn ich mir wiederholt sage: “Die haben sich spritzen lassen! Mal sehen, wann die Wahrheit sie heimsucht!”

Oh, ich warte darauf. Mir geht es sehr ähnlich. Es wird Zeit, dass so mancher übern Jordan geht. Bisher sind die „Falschen“ von denen vorangegangen.

Wusste noch gar nicht, dass es einen „International Fact-Checking Day“ gibt. Kann es sein, dass die Psychologin Lea Frühwirth vom Center für Monitoring, Analyse und Strategie (Cemas) einfach nur Angst vor einem Impfschaden hat und nun psychologisch irgendeine Rechtfertigung sucht, die faktisch nicht vorhanden ist? War nur mal so eine Frage. Lieber ein blindes Huhn mit Bauchgefühl sein als mit Fatigue oder Guillain-Barré (best friends) im Bett.

Wenn’s den ein „Korn“ wäre, geschenkt; aber ein Sack voller Körner, das hat, wer denken kann, nichts mehr mit Zufall zu tun!

Was sonst hätte man von diesen Dödels erwarten können. Wahrscheinlich glauben die auch noch den Mist den sie erzählen. Tz tz tz…

Diese Berichterstattung jetzt hat genau das Ziel, die Schafe davon abzuhalten, näher hinzuschauen und dann den ganzen Sack doch noch zu finden!

Das Festhalten am Nutzen der Maske ist geradezu grotesk, aber leider wird er nicht in Frage gestellt. Denn die Regierung hat ja auch kein dringlicheres Ziel, als die die Masken in Deutschland zu produzieren, um unabhängig von Importen zu werden. Das gleiche Lied stimmen sie an hinsichtlich der Produktion der Sonnenkollektoren, was mich an Loriot erinnert: „Die Welt geht unter, aber wir haben Senf und Wurzelbürsten.“ Naja, Senf und Wurzelbürsten dienen wenigstens der inneren und äußeren Reinigung, was man von den Bakterien- und Keimschleudern und einer Technologie, bei der die Brühe teurer als die Suppe ist, wohl gerade nicht behaupten kann. Nach der Pandemania ist vor der Pandemania, und eine Änderung der Grundhaltung ist offensichtlich überhaupt nicht in Sicht.

Ich persönlich streite immer weniger gern über Masken. Es ist kein Zufall, dass auf dem Photo mit den Fahrrädern auch wieder „nur“ die Masken kritisiert werden. Es wird versucht, der Masse gegenüber unsere Belange als lächerlich darzustellen.
Für Masken-Kritik gibt es in der Gesellschaft einfach viel weniger Gespür und Verständnis als für die Kritik am Impfzwang. Daher setze ich lieber dort an. Und an den wirtschaftlichen Fehlentscheidungen, falls das Gegenüber hierfür offen ist, denn das werden sie alle am Ende mitauslöffeln müssen, ob sie wollen oder nicht.

„Ich persönlich streite immer weniger gern über Masken.“

Ich wuerde gern allen Leuten die Frage stellen, weshalb es *vor* der „Pandemie“ sehr strenge Regeln zum tragen von FFP2 Masken im Berufsleben gab (maximal 75 Minuten am Stueck, dann mindestens 30 Minuten „Maskenpause“, nicht mehr als 4 Tage pro Woche Dienst mit
solchen „Maskentragezeiten“, und das alles nur nach arbeitsmedizinischer Untersuchhung, um die „Eignung fuer das Masken tragen“ festzustellen), seit Beginn der „Maskenpflichten“ aber *alle* diese Regeln ausser Kraft gesetzt und *JEDEM* unabhaengig von einer „Eignung zum tragen einer Maske“, von Alter, Vorerkrankungen und Dauer des Masken tragens das tragen dieser Masken zugemmutet werden konnte, weil es ja angeblich voelligunkritisch sei.

Aber man dringt noch nichteinmal mitdieserFrage zu den „Maskenfetischisten“ durch, denn „das Virus“ (das diese Masken gemaess ihrer Spezifikation gar nicht ausfiltern koennen) ist ja viel gefaehrlicher als evt. Schaeden durch das tragen der voellig harmlosen Masken …

Wenn Masken aber so harrmlos waren, warum gab es dann die arbeitsrechtlichen Vorschriften?Eine plausible Antwort auf diese Frage konnte mir bisher niemand geben.

Weil ein Arbeitnehmer Recht auf nicht die geringste Schädigung durch seine Arbeit hat (ein Hohn, wenn man bedenkt, wie hoch der Stress vielerorts ist und wievielen Giften man ausgesetzt ist).
Aber es ist m. E. genau das, was Sie ja selbst schon schreiben. Die sehen einfach die Ausnahmesituation, diese Lebensgefahr, die alles andere relativiert. Die halten uns für Spinner, wenn wir damit kommen.
Bei Spritzen, von denen Leute tot umfallen wird es auch aus deren Sicht dann aber langsam kritisch. Eigentlich.

Was viele Menschen nicht zu realisieren imstande zu sein scheinen:
FFP2 sind keine Masken, sondern Atemschutzgeräte per definitionem. In jedem Beipackzettel zu diesem Gerät steht geschrieben, daß diese bei unsachgemäßer Handhabung bis zum Tod führen können.

Mir war auch völlig schleierhaft, wie im Zuge eines gewöhnlichen Erkältungsvirus eine herbeiphantasierten Tödlichkeit sämtliche Dinge nach Treu & Glauben außer Kraft setzt. Auch mir hatte man an meiner Arbeitsstelle versucht, dieses Teil aufzunötigen, trotz Vorhandensein eines allgemeinen Befreiungs-Attestes (selbstredend ohne Erfolg).

Das „Hausrecht“ von Artzpraxen und Kliniken hört übrigens immer noch beim Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit auf. Das ist keineswegs so legitim, wie es stets behauptet wird.

Die Glut ist noch da, schwelt unerkannt vor sich hin, bis sie den nächsten Flächenbrand auslöst (frei nach Tom Gross).

„An Kleinigkeiten geht die Welt zugrunde.“

Das Problem im Für- und Wider für die Maskentragepflicht sehe ich in dem Fehlen einer eindeutigen Klarstellung. Eine Feinstaubmaske ist dann notwendig, wenn Feinstaubpartikel in einem Ausmaß in die Lunge eindringen können, dass diese auf Dauer zu Gesundheitsschäden führen können. Dass Viren und Bakterien wohl kaum zum „Feinstaub“ gezählt werden können, dürfte sich alleine aus der simplen Logik erklären, dass man Metall- und Kohlenstaub – dort wo man mit diesen Stoffen arbeitet – sehr wohl schon als Ablagerungen mit bloßem Auge sehen kann, was allerdings auf Bakterien, abgesehen von Petrischalen, und schon gar nicht auf Viren zutrifft. Einer Petrischalen hingegen dürften schon eher die Atemschutzmasken ähneln. Aber das Biotop für unzählige Keime lässt die Faktenchecker nur zu dem Schluss kommen, dass nur das Unvermögen des Trägers bzw. eine „nicht fachgerechte Handhabung“ die Ursache sei und daher kein Grund wäre, die Maskenpflicht als solche in Frage zu stellen. Einer Stickstoffvergiftung hingegen dürfte man wohl kaum mit einer Feinstaubmaske beikommen. Dass Stickstoff auch zum „Feinstaub“ gezählt wird – zumindest in den pseudowissenschaftlichen Mainstream-Medien – dürfte wohl in einigen Köpfen zur Verwirrung geführt haben, da man Stickstoff genauso wenig mit bloßem Auge sehen kann wie Krankheitserreger. Und so stellt der aufmerksame Beobachter mit Erstaunen fest, dass auf Seuchenstationen die Beschäftigten nicht mit FFP2-Masken herumlaufen, sondern Anzüge tragen, die hermetisch von Kopf bis Fuß gegen die Umwelt abgeschlossen sind, und Atemschutzmasken, die ähnlich einer Gasmaske mit einem Atemfilter versehen sind.

Die Regierung wird mit uns den Flappes machen können bis zum St. Nimmerleinstag, wenn hier nicht endlich Tacheles geredet wird. Glaubt wirklich einer im Ernst, dass in den Nachrichten eines lokalen Radiosenders nur zufällig STÜNDLICH wiederholt wird, dass die Regierung einer drohenden Verknappung von Atemschutzmasken in einer zukünftigen Pandemie – mit der offensichtlich jetzt jährlich gerechnet werden darf, obwohl niemand der heute noch Lebenden eine Pandemie jemals vor März 2020 erlebt hatte – dadurch begegnen will, dass selbige jetzt in Deutschland produziert werden sollten, um von Importen unabhängig zu werden? Klar, wenn ich eine Lungenentzündung habe, dann gibt es auch nichts Wichtigeres als eine Atemschutzmaske! Die kann schließlich Leben retten. 😖

Ich werde an das „Ausschließlichkeitsmerkmal“ in der Werbung erinnert, das eine Eigenschaft ist, die das Produkt gar nicht hat. Und dabei sind wir auch schon bei der Impfung, auf die das Gleiche zutrifft. Und hier wird es gefährlich: Denn im Gegensatz zu Atemschutzmasken, deren Nachteile dem Träger auffallen, weshalb die einen die Innenlagen herauspfriemeln und die anderen sie so aufsetzen, dass sie besser Luft bekommen (dass damit der Sinn- und Zweck der Maske ad absurdum geführt wird, da er sich jeder Kontrolle entzieht, sei nur am Rande erwähnt), finden die negativen Langzeitfolgen der Impfungen auch nach Jahrzehnten noch nicht den Weg in die öffentlichen Medien nach dem Motto: „Also schloss er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.“

Aber Menschen handeln irrational, wenn ihnen suggeriert wird, dass sie sich in Lebensgefahr befinden oder ihnen ein grausames Schicksal wie „Long Covid“ drohe. Und das macht sie nicht nur empfänglich für Heilsversprechen (die nach dem Wettbewerbsrecht sogar verboten sind, weshalb auch bezeichnenderweise nur die Politiker die Werbetrommel für die Impfung rührten), sondern sie ignorieren völlig, dass ohne Bakterien und Viren das Leben niemals entstanden wäre bzw. in der Natur alles notwendig ist – nur nicht ausnahmslos für jeden und auch nicht zur gleichen Zeit. Aber Organismen haben sich in Millionen Jahren blendend an ein Angebot anpassen können, aus dem sie sich gezielt das heraussuchen, was ihnen bekömmlich ist. Das Gefühl von Ekel und Widerwillen als untrügliches Zeichen für Nicht-Bekömmlichkeit war durchaus zielführend in einer Welt, in der Ernährungswissenschaftler noch nicht glaubten, dass die Evolution ein Irrtum sei, und Gesellschaftskritiker, dass Rassismus grundsätzlich moralisch zu verurteilen sei, weil sie nicht verstehen wollen, dass Heimat nicht das Ergebnis von Indoktrination ist, sondern dem Wunsch nach Geborgenheit entspringt – ähnlich einem Fels in der Brandung. Und während Ideologen die Familie verteufeln, sehen sie nicht ein, dass auch eine Ideologie sich zwangsläufig in Widerspruch zu denen setzt, die dieser Ideologie nichts agewinnen können. Die Familie wurde folglich nur größer, und damit auch die Probleme, die eine Familie umtreiben.

Unter Diskriminierung versteht man „die Zugehörigkeit zu Gruppen aufgrund vermeintlicher Eigenschaften, nicht aufgrund individueller Eigenschaften“. Und eine Gesellschaft, die alleine schon bei dem Wort „Diskriminierung“ rot sieht, glaubt, alle Menschen im Fall eines Virus über einen Kamm scheren zu dürfen, obwohl es ein alter Hut ist, dass was dem einen schadet, dem anderen nützen kann.

Ich erlaube mir, mal die Worte Frau Frühwirths um Falschinformationen bereinigt umzuformulieren:
„Obwohl damals nur die manipulierten Daten der Hersteller vorlagen, die dennoch weit mehr unerwünschte als erwünschte Wirkungen offenbarten, hat sich dieses Milieu von Anfang an darauf eingeschossen, dass die Impfung des Teufels sei.“

ohh… „Wir“ hatten tatsächlich noch VIEL MEHR!

Nämlich das WISSEN um die absurd blödsinnige Idee mal eben diese Technik für Spritzstoffe zu benutzen. Wo dann ziemlich schnell auch deren Erfinder (Malone) zustimmte.

Gleichzeitig das WISSEN um die nächst dümmere Idee das PCR VERFAHREN als Test zu benutzen UND Infektion messen zu wollen. Auch das kam vom Erfinder des Verfahrens, der Jahrzehnte gegen diesen Schwachsinn ankämpfte.

… hat die falschinformierte Frau Frühwirth bis heute nicht begriffen …

ABER sie erzeugt neues Störfeuer und DARUM geht es.

PCR? Das war doch Kary Mullis, der noch vor seinem Tod (Gott habe ihn selig) stets davor warnte, diese Tests für Mißbrauch zu verwenden, um selbst irrelevant kleinste Mengen „finden“ zu können. Was die Verfechter dieser Tests auch geflissentlich ignorieren, das ist die Tatsache, daß selbst die WHO in ihren Richtlinien darlegte, daß diese niemals eine ärztliche Diagnose ersetzen können. Quod erat demonstrandum.

Das halte ich für eine verkürzte Darstellung. Sämtliche (!) Maßnahmen müssen auf ihre Verhältnismäßigkeit hin überprüft werden; die PCR-Tests sind nur der Versuch, sie im Volk zu legitimieren.

Anders ausgedrückt:
Selbst wenn die PCR-Tests zu 100% aussagekräftig & akkurat wären, so kann ich mit ihnen keine Testpflicht begründen, weil sie weder etwas über die Gefährlichkeit des Erregers aussagen noch dies einen Eingriff in die grundrechtlich garantiere körperliche Unversehrtheit rechtfertigt. Selbst wenn eine Testpflicht im IfSG vorgesehen wäre: ohne Verhältnismäßigkeitsprüfung ist das IfSG mindestens an der Stelle schlicht & einfach ungültig.

Kurioserweise hat Reiner Füllmich sehr oft damit argumentiert, daß die PLANdemie vorbei wäre, wenn die PCR-Tests als das enttarnt würden, was sie sind: nutzlos.

Genau!

Mullis hat das wenn ich recht entsinne sogar in seiner Nobelpreisrede erwähnt und generell immer wieder gesagt wie geschrieben: Mediziner, halltet eure Finger fern! Das ist KEIN Diagnose Tool!. Seit mindestens 1993 erklärte er das.

… aber wie es halt immer ist mit den Dummen, sobald einer spricht, der wirklich Ahnung hat …

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