Kritische Wissenschaftler

Sollten wir wichtige Wissenschaftler vergessen haben, melde uns dies einfach via E-Mail.

Wir haben zu dieser Initiative bereits einen Blogbeitrag erstellt, schau dir diesen gerne an „Wissenschaft steht auf – über 30 Wissenschaftler und Mediziner äußern sich nun“.

#wissenschaftstehtauf kam auf Initiative des Corona-Ausschusses zustande und steht dafür ein, unbefangen nach der Wahrheit zu suchen – und Widerspruch anzunehmen. Die Teilnehmer lesen sich wie das Who‘s who der hierzulande in den Mainstream-Medien als „Verschwörungstheoretiker“ Diffamierten, darunter der Allgemeinmediziner Michael Spitzbart, der Kardiologe Peter McCullough, der Präsident des Ärzteverbandes in Bergamo, Luca Speciani, der Mikrobiologe Sucharit Bhakdi und der neue Chef der Werteunion, Max Otte.

#wissenschaftstehtauf ist eine Aufforderung zur Rückkehr zu rechtsstaatlichen Prinzipien. Diese mutige Aktion ist unumgänglich – und sie ist mehr als ein Hilfeschrei in einer Zeit, in der ein offener wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Erkenntnisaustausch nicht mehr möglich scheint.

In den Jahren 2003 und 2004 war er Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf. Er ist Toxikologe und Pharmakologe, sowie Immunologe.
Er begrüßt Impfungen, sieht die aktuellen beschleunigten Zulassungsverfahren für die Corona Impfstoffe allerdings kritisch. Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult GmbH, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.
Hier findest du eines seiner ersten Interviews beim Radio München zum Thema mRNA Impfstoffe. Er hat vor kurzem auch ein aktuelles Interview bei Herrn Reitschuster (Journalist) gegeben.
Hier findest du seine Einschätzung zu den Maßnahmen. Herr Hockertz ist besonders in Twitter aktiv und du kannst dir dort ein umfassendes Bild machen.
Er hat auch ein Buch geschrieben mit dem Titel „Generation Maske – Corona: Angst und Herausforderung“.

Er war viele Jahre als Mitglied des Deutschen Bundestages und Europarates für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit zuständig. Er war der Initiator der Untersuchungen des Europarates zur Pandemie H1N1 2009/10 (Schweinegrippe) zur Rolle der Impfstoff-Hersteller und der WHO. Herr Wodarg betreibt eine eigene Website und ist auf Facebook sehr aktiv. Sein aktuellstes Interview mit dem Journalisten Herrn Reitschuster.
Dr. med. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt und ehemaliger SPD Politiker) – Interview von Juli 2020!

Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.
Seine Ehefrau Frau Prof. Karina Reis ist Biochemikerin und Hochschullehrerin. Beide veröffentlichten das Buch „Corona Fehlalarm“ welches auf der Spiegelbestseller Liste stand, einen Teil des Buches steht kostenlos zum Download für alle unter dem Link bereit.
Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi hat mit vielen weiteren Menschen die Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) gegründet.
Sie ist ein Zusammenschluss von Medizinern gemeinsam mit Angehörigen unterschiedlicher Heil- und Pflegeberufe sowie im Bereich der Medizin tätiger Menschen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen.
Die Motivation für die Gründung war das Erkennen von erheblichen Gefährdungen dieser schützenswerten Güter «Gesundheit», «Freiheit» und «Demokratie» durch politische und damit verbundene gesellschaftliche Entwicklungen im Rahmen der Eindämmung der sog. «Corona- bzw. COVID-19 Pandemie»“.
Inzwischen arbeitet er und viele weitere Ärzte und Wissenschaftler an den möglichen Zusammenhängen der Blutgerinnungsstörungen durch die neuen Corona Impfstoffe.

Hier der Link zu der Website
https://www.mwgfd.de/
Hier der Link zu seinem YouTube Kanal
https://www.youtube.com/channel/UCxIFA_dljpxpUU8-rEXG5Rw
Jeden Sonntag – Corona Quartett mit Prof. Bhakdi bei Servus TV
https://corona-blog.net/2020/10/07/jeden-sonntag-corona-quartett-mit-prof-bhakdi-bei-servus-tv/

Prof. Dr. Karina Reiss ist tätig an der Universität Kiel und hat das Buch „Corona Fehlalarm?“ mit Ihrem Ehemann Prof. Dr. Bhakdi geschrieben.
Hier findest du das Interview von Ihr im Radio SAW.
Thema, wieso stellt die falsch-positiven Rate der PCR-Tests (Fehlerquote 0,88%) ein großes Problem dar?
Wieso die Unterscheidung infiziert und erkrankt relevant ist und man diesbezüglich im Divi-Intensivregister nachschauen müsste um zu sehen wie die Auslastung in den Krankenhäusern ist.
Außerdem sobald die Anzahl der Testungen steigt, auch die Infizierten steigen.

Prof. Dr. Werner Müller ist BWL Professor und betreibt zudem eine Website mit vielen wichtigen und kritischen Inhalten.
Mitglied der Gruppe der 5 Lockdown-kritischen Professoren siehe http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/190/1919081.pdf. Außerdem Mitglied bei Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.

Dr. Claus Köhnlein ist bereits durch sein Buch „Viruswahn“ bekannt. Er war einer der Ersten, neben Prof. Bhakdi und Dr. Wodarg, der sich kritisch über die Therapie von Covid19 Erkrankten äußerte. Dies war eines der Videos die bei uns im Team einen AHA-Moment auslöste.

Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort.
Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat.
Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

Auch Punkt.PRERADOVIC interviewt den Internisten, unter dem Video steht:
„Der Internist Dr. Claus Köhnlein sagt: in vielen Fällen war die Therapie schlimmer als die Krankheit. Vor allem rund um die WHO-Studie mit dem Malaria-Mittel Hydroxychloroquin. Dort sei es zu einer fatalen Verwechslung gekommen. Der Autor des Buches „Viruswahn“ sieht außerdem jede Menge Parallelen zu vergangenen „Pandemien“ wie Schweinegrippe, Vogelgrippe oder Sars. Ein Gespräch über Behandlungsfehler, Pharmaindustrie und die seltsame Rechenweise des RKI in Sachen Grippe.“

Dr. Köhnlein sprach auch beim Corona Ausschuss am 06.10.2020.
Aktuell 18.03.2021 Dr. Köhnlein spricht bei der Pressekonferenz – Bündnis von Ärzten, Anwälten und Psychotherapeuten.
19.03.2021 Die Abrechnung: Ein Jahr Corona mit Dr. Köhnlein.

„Es scheint, als habe der Lockdown einen negativen Effekt gehabt“, so die Aussage des Professors bei der Welt.
Leider befindet sich der Artikel hinter einer Bezahlschranke. Aber RT Deutsch hat diesen in einem Podcast aufgenommen.

18.02.2021 Herr Reitschuster fragt in der Bundespressekonferenz Frau Demmer wo denn die Evidenz der aktuellen Maßnahmen sei und ob der Regierung die neueste Studie von Prof. Dr. Ioannidis vorliege, in der die Sinnlosigkeit der Lockdowns bewiesen wird.
Zudem stellt er die Frage, auf welche Studien sich die Bundeskanzlerin derzeit stützt und erhält überraschender Weise keine Antwort.

2. Studie
Mit dieser Studie versucht Ioannidis seine frühen Einschätzungen und Untersuchungen zur Coronaviruspandemie noch einmal zu untermauern.
Neue Studie von Prof. Ioannidis – erschienen am 14. Oktober 2020 – Gefährlichkeit von Covid-19 werde überschätzt.
Auch die Heinsberg Studie (Cluster-Studie der Gemeinde Gangelt) von Prof. Hendrik Streeck (Bonner Virologen) kam zu ähnlichen Ergebnissen: Infektionssterblichkeit von 0,37 Prozent.
3. Studie
Mit der neuen Studie, die schon auf wesentlich mehr Daten beruht, legt sich Ioannidis nun mit einer durchschnittlichen IFR von 0,15% auf das untere Ende seiner Oktober Studie fest. Seine erste Berechnung aus dem März 2020 war offenbar schon sehr genau. Er schätzt die weltweiten Infektionen per Ende Februar 2021 nunmehr auf 1,5 bis 2 Milliarden Menschen. Das entspricht einem Anteil von etwa 20 bis 25 Prozent der Weltbevölkerung.
Neue Studie von Professor Ioannidis: Infektionssterblichkeit von Corona 0,15 Prozent
Neue Studie von Professor Ioannidis: Infektionssterblichkeit von Corona 0,15 Prozent

Dr. Friedrich Pürner

Der Leiter des Gesundheitsamtes im Landkreis Aichach-Friedberg, Friedrich Pürner, hat seine Kritik an der Corona-Politik in Bayern erneuert.
Die Regierung von Schwaben hatte Pürner am vergangenen Dienstag ans Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) abgeordnet. Pürner sieht in dem Schritt eine Strafversetzung. Gesundheits-Staatssekretär Klaus Holetschek hatte tags darauf von Pürner als einem „kritischen Geist“ gesprochen, der nun an anderer Stelle gebraucht werde.
Gesundheitsamt-Chef Pürner zerreißt Söders Corona-Strategie: „Auch wenn ich meine Beamten-Karriere auf Spiel setze …“
Herr Dr. Pürner ist in Twitter aktiv.

Seit 2020 ist er Distinguished Visiting Professor an der University of Toyko.

Söder wirft Prof. Patrick Lütge aus Ethikrat – „seine Einzelmeinung provoziere“
Die bayerische Staatsregierung unter Markus Söder hat den Münchener Wirtschaftsethik-Professor Patrick Lütge aus dem Bayerischen Ethikrat entlassen. Seine Äußerungen seien nicht mit der „Arbeit im Ethikrat in Einklang“. Das sagt viel über die Kritikfähigkeit unserer Regierenden aus uns lässt tief blicken.
Bis zum 02.02.2021 bestand der Bayerische Ethikrat noch aus 18 Mitglierdern. Markus Söder und die bayerische Staatskanzlei haben dann, still und heimlich, vorbei an der Öffentlichkeit, Prof. Lütge aus dem Ethikrat geworfen. Einstimmig. Über eine Woche später, meldet auch der BR diesen ungeheuren Vorgang.

Moerser Modell
Das „Moerser Modell“ ist ein holistisches Modell der Corona-Patientenversorgung.
„Wir haben eine Strategie verfolgt, bei der wir eine invasive Beatmung erst vornehmen, wenn andere Maßnahmen zu keiner Stabilisierung des Patienten führen und eine Intubation unausweichlich zur Lebensrettung scheint“, so der Mediziner. Das primäre Ziel dabei sei, möglichst lange die Spontanatmung der Patienten zu erhalten und damit die physiologischen Verhältnisse im Körper nicht umzukehren, wie es bei einer invasiven Beatmung der Fall wäre. Mit dieser Vorgehensweise wich das Behandlerteam im Bethanien von der Empfehlung ab, die Indikation zur Intubation hauptsächlich von einem Grenzwert für die Sauerstoffsättigung abhängig zu machen. „Wir müssen den gesamten Organismus im Blick behalten, also auch insbesondere den Sauerstofftransport und den Sauerstoffgehalt“, erklärte Dr. Voshaar.

Eine besondere Ehre wurde der Stiftung Krankenhaus Bethanien Moers zuteil: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Ministerpräsident des Landes NRW Armin Laschet besuchten das Moerser Krankenhaus am Freitag, 28. August. Grund für ihren Besuch war insbesondere das Moerser Konzept zur Behandlung von Covid-19-Patientinnen, für das die Lungenklinik Bethanien um deren Chefarzt Dr. Thomas Voshaar Lob und Anerkennung aus der ganzen Welt erhält. Die Klinik hatte zu einem frühen Zeitpunkt und entgegen empfohlener Leitlinien eine eigens entwickelte Behandlungsmethode erfolgreich umgesetzt. Das Ergebnis: Bis auf einen von mehr als 70 Patientinnen, die mit schweren Krankheitsverläufen im Bethanien behandelt worden sind, konnten alle gesund entlassen werden.

Chefarzt Dr. Thomas Voshaar thematisierte auch: Hoher Anteil von Corona Intensivpatienten mit Migrationshintergrund

Pressekonferenz vom 25.11.20 – Wintermaßnahmen/Winterfahrplan
Wichtige Regeln die man selber mit aufgestellt hat sind easy zu merken. In diesem Sinne…
AHA = Abstand, Maske und … sie werden’s schon wissen 😀

08.12.2020 Eines muss man der Bundesregierung lassen: Es mangelt ihr nicht an „guten“ Ratschlägen.
„Vielleicht macht man auch mal eine kleine Kniebeuge oder klatscht in die Hände“, riet Angela Merkel (66, CDU) im Interview mit dem Radiosender „Radyo Metropol FM“. Bravo! Das hält bestimmt eine Unterrichtsstunde warm – und schützt vor Erkältungen…

Erst empfahl Kanzleramtsminister Helge Braun (48, CDU) Pendlern, sie mögen doch bitte mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, um die überfüllten Busse und Bahnen zu meiden. Irrsinn: Bei teilweise kilometerlangen Anfahrtswegen.

Dann legte Berlins Oberbürgermeister Michael Müller (55, SPD) mit einem Schwachsinns-Pulli-Vorschlag nach und schrieb vor, wann die Bürger shoppen sollen: „Es gibt keinen Grund, sich wirklich noch am 28. Dezember einen Pullover zu kaufen“, sagte er im ARD-Morgenmagazin. Das könne man „auch vorher machen“.

21.01.2021 Pressekonferenz zur Corona-Lage: Journalisten befragen Merkel
Während die Tagesschau die Fragen der Journalisten live im Fernsehen übertragen haben, wird diese plötzlich, als Herr Reitschuster eine kritische Frage stellt, abgebrochen.

Frage Reitschuster: Frau Merkel, Sie haben gesagt, die Frage „Was erwartet uns in den nächsten Jahren?“ werde später immer mehr in den Vordergrund rücken. Nun werfen Kritiker Ihnen vor, dass das bei Ihnen im Moment nicht genügend im Vordergrund stehe. Auch in der Unionsfraktion wurde Ihnen gestern vorgeworfen, dass Sie sich einseitig beraten ließen. In der Expertenrunde waren zwei Vertreter der Null-COVID-Strategie, es war aber kein einziger expliziter Kritiker dabei. Es gibt die Studie von Ioannidis ‑ wissenschaftlich belegt ‑, der sagt: Lockdown schadet und hilft nicht. Es gibt keine wissenschaftlich belegte Studie, die die Bundesregierung nennen konnte. Warum tauschen Sie sich nicht mit den expliziten Kritikern offensiver aus? Warum wird diese Ioannidis-Studie nicht berücksichtigt? Als Wissenschaftlerin müssen Sie doch immer beide Seiten hören. Woher kommt der Glaube, wie das Ihre Sprecherin ausdrückte, wenn viele Wissenschaftler auch andere Meinungen haben?

Antwort Frau Merkel:

Dann zu den Wissenschaftlern. Wissen Sie, das überrascht mich ein bisschen. Erstens wählen wir die Wissenschaftler immer nach der Frage aus: Was steht im Zentrum der Beratung? Diesmal stand die Mutation im Zentrum. Da hatten wir sehr interessante Wissenschaftler, zum Beispiel Herrn Apweiler, der für Großbritannien die Sequenzierung durchgeführt hat, Herrn Professor Nagel von der Technischen Universität Berlin, der genauso wie Herr Meyer-Hermann Modellierungen macht, und Professor Krause vom Helmholtz-Zentrum in Braunschweig, der dezidiert in vielen Fragen anderer Meinung ist.

Schauen Sie: Es gibt ein breites Spektrum an Wissenschaftlern. Nicht nur die, die jetzt gerade eingeladen sind, sind diejenigen, mit denen ich spreche oder mit deren Ergebnisse ich mich befasse. Es gibt aber in dem Ganzen auch politische Grundentscheidungen, die mit Wissenschaft nichts zu tun haben. Jeder Wissenschaftler arbeitet nach bestem Wissen und Gewissen. Aber die Grundentscheidung heißt: Will ich ‑ natürlich durch den Impfstoff etwas weniger ausgeprägt ‑ darauf setzen, dass sich immer so viele Leute wie möglich anstecken, um dann doch vielleicht irgendwo zu einer besseren Durchseuchung ‑ das Wort hört sich schrecklich an ‑, zu einer besseren Infektionsimmunität jüngerer Altersgruppen zu kommen oder will ich das nicht?

Diese politische Entscheidung habe ich getroffen. Ich kann die wissenschaftlichen Studien lesen, aber uns nimmt ja trotzdem keiner die Entscheidung ab. Diese politische Entscheidung habe ich getroffen, weil ich weiß ‑ ‑ ‑ Professor Kroemer von der Charité hat mir gesagt, dass vor kurzer Zeit das Durchschnittsalter der dort liegenden Menschen 63 Jahre betrug. Wir wissen, dass die Todesrate ‑ oder der schwere Verlauf bei den Älteren ‑ natürlich viel, viel höher ist. Wenn 63 Jahre das Durchschnittsalter ist, dann wissen Sie, wie viele Jüngere auch davon betroffen sind. Ich finde, dieses Risiko kann man nicht eingehen. Ich möchte es nicht eingehen. Aber daraus leiten sich dann natürlich politische Handlungen ab.

Trotzdem verfolge ich natürlich alle Meinungsbildungen. Wir sind ja nicht jemand, der irgendwie ignorant ist. Mit der Einladung von bestimmten Wissenschaftlern wollen wir auf bestimmte Fragen, die uns interessieren und die nicht politischer Natur sind, Antworten bekommen. Aber dahinter liegen natürlich auch politische Grundentscheidungen. Was die Gruppe derjenigen angeht, die eher zur Herdenimmunität neigt ‑ da gibt es viele, viele Nuancen ‑, diese Grundentscheidung treffe ich anders.

Nun stellt sich allerdings heraus, dass der von Frau Merkel genannte Professor Krause lediglich in einer IT-Frage geladen war und es bei der Einholung seiner Meinung explizit nicht um seine Kritik bzw. Meinung zum Lockdown ging. Die Kanzlerin bzw. die erlauchten Herrschaften, die derzeit die Geschicke unseres Landes bestimmen, haben sich also nicht mit der Kritik von zum Beispiel Professor Krause befasst.
Langsam befasst sich sogar der sonst extrem regierungstreue Sender ZDF mit dem Fall: „Berlin direkt“ berichtete am Sonntag von dem Thema „Lügen und der damit für mich einhergehende Vertrauensverlust“.
Leider schaffte es dieses, durchaus sehr relevante Thema, nicht zur Hauptsendezeit der Tagesschau um 20:00 Uhr – aber immerhin ein Anfang. Hier ein Ausschnitt daraus:

Frau Merkel zum Thema Wahlen kurz nach den US Wahlen – Doppelmoral von Frau Merkel

Frau Merkel im Bundestag am 16.12.2020 – Thema Impfen

Frau Merkel 03.02.2021 ARD Sendung Farbe bekennen – Thema impfen

Joachim Sauer arbeitet an der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften, kurz auch Leopoldina.
Die Leopoldina ist eine weltweit vernetzte Gelehrtengesellschaft, die vom BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) und dem Land Sachsen-Anhalt im Verhältnis 80:20 finanziert wird.

Joachim Sauer, Ehemann von Angela Merkel, ist Mitglied bei der Wissenschaftsakademie Leopoldina, die auch die Bundesregierung in Sachen Corona berät. Auch viele Experten mit Nähe zur Industrie schreiben für die Leopoldina. Diese Akademie ist bei genauer Betrachtung kein Anwalt des Volkes und des Gemeinwohls, sondern der gesellschaftlichen Entscheidungsträger. Denn die Nähe der Leopoldina zur Industrie und zur Politik ist unverkennbar.

Die Leopoldina hat vermutlich ein Papier als Auftragsarbeit für Frau Merkel angefertigt. Die Bundeskanzlerin hatte im Vorfeld der Veröffentlichung erklärt, ein wichtiger Anhaltspunkt werde ein Gutachten der Akademie der Wissenschaften Leopoldina sein. Ungeklärt bleibt, warum der Auftrag an Leopoldina so spät erfolgte und wo eigentlich die bisherigen „Experten“ – von Drosten bis RKI – geblieben sind.

Die bisherigen Stellungnahmen findet man unter:
– 1 – Erste Ad-hoc-Stellungnahme, 2020-03-21
Coronavirus-Pandemie in Deutschland: Herausforderungen und Interventionsmöglichkeiten

– 2 – Zweite Ad-hoc-Stellungnahme, 2020-04-03
Coronavirus-Pandemie–Gesundheitsrelevante Maßnahmen

– 3 – Dritte Ad-hoc-Stellungnahme, 2020-04-13

Auch Herr Wieler ist seit 2016 Senator der Leopoldina in der „Sektion Veterinärmedizin“.
Außerdem ist er Präsident des RKI.

Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen. Die müssen also der Standard sein. Die dürfen nie hinterfragt werden. Das sollten wir einfach so tun. Und zwar alle 83 Millionen Bundesbürger.

Lothar Wielder 28.07.2020


Wie werden die Todesfälle erfasst?

Skandal: Das Robert-Koch-Institut zählt auch Corona-Geheilte als Corona-Tote, wenn diese später „ganz normal“ sterben!
Kritik am Robert Koch Institut bzw. Herrn Wieler – die Reproduktionszahl wurde falsch gerundet

Herr Wieler und Herr Drosten äußern sich zum Thema Impfen

Thema Schließung/Lockdown
Jens Spahn sagte, „wir werden nicht nochmal Besuchsverbote brauchen in den Pflegeeinrichtungen“. Bottrop 31.08.2020


Thema Testung


Thema Reproduktionszahl

Aussage zur Reproduktionszahl – Fragestunde im Bundestag 22.04.2020.

Thema Infektionszahlen
Merkel und Spahn nannten falsche Infektionszahlen: Die Bundesregierung sprach beim Bund-Länder-Gipfel von 40.000 akut Infizierten.Tatsächlich waren auf Basis der Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Donnerstag nur gut 29.000 Menschen infektiös.

Dr. Karry Banks Mullis (2019 verstorben) äußert sich in dem YouTube Video zu seinem Test. Hier in unserem Beitrag findest du alles zum PCR Test.

Mit dem PCR-Verfahren kann man fast alles in jedermann finden. […] PCR kann nicht missbraucht werden, seine Ergebnisse allerdings schon.

Kary Banks Mullis

Dr. Drosten Virologe an der Charite Berlin, vormals an der Universität Bonn – an der jetzt Dr. Streeck die Leitung hat.
Thema Mundschutz
Zitat Herr Drosten – Mundschutz 31.03.2020 – im NDR Podcast
„Das ist ja genau auch die Wahrnehmung, warum jetzt Gesichtsmasken kaum etwas bringen zum Eigenschutz zum Beispiel im Supermarkt. Es gibt keine tatsächlichen wissenschaftlichen Daten. […] es gibt keine wissenschaftliche Evidenz dafür, dass man sich selbst durch Masken schützen kann. Das liegt einfach daran: Man atmet ein etwas länger im Raum stehendes Aerosol auch seitlich durch so eine Maske ein.“
Wenn das Aerosol seitlich eintreten kann, kann es unseres Erachtens nach auch seitlich austreten?

Prof. Drosten im Interview mit Jörg Thadeusz im „Talk aus Berlin“ – Wörtlich sagte er am 30.01.2020 Minute 25:40
„[…] … damit (die Maske) hält man das nicht auf. Wir können nochmal separat drüber reden – Aber die technischen Daten dazu sind nicht gut für das Aufhalten mit der Maske.“
Das war ein Eindeutiges Statement vom anerkannten Experten und Berater der Bundesregierung.

PDF zum Podcast von Dr. Drosten auf NDR. Hier findest du alle Skripte zum Podcast, hier alle Podcasts im Überblick.

22.04.2020 Die Maske bei Infizierten schützt Andere, aber belastet die Träger selbst erheblich. Nachzulesen in einer Doktorarbeit der TU München.

09.09.2020 Prof. Christian Drosten berät den Deutschen Bundestag: „[…] Einen anderen Punkt den man nicht von der Hand weisen kann, wir wissen nicht ob für die Verwendung von Alltagsmasken in großer Verbreitungsweite ob das nicht dazu führt, dass im Durchschnitt die erhaltene Virusdosis in einer Infektion geringer ist und das im Durchschnitt deshalb der Krankheitsverlauf auch wenig schädlich sein könnte aber das ist eine reine Spekulation, dazu gibt es keine wissenschaftlichen Belege und es gibt umgekehrt Länder in denen man sagen kann es wurde von Anfang an durchgängig Maske getragen – dazu gehören sehr viele asiatische Länder – und trotzdem ist es zu großen Ausbrüchen gekommen. So kann ich es zusammen fassen und meine Einschätzung ist auf dieser Basis, eben überhaupt nicht, dass sich die Grundsituation verändert hat.“

Thema Impfstoffzulassung
14.04.2020 Im Rahmen der NDR-Podcast-Serie „Das Coronavirus-Update mit Christian Drosten“ spricht Christian Drosten, der Institutsleiter der Charité und Virologe über die Coronakrise (nicht vom Starbild des Videos abschrecken lassen).
André Barmettler, Herausgeber der ExpressZeitung, hört etwas genauer hin und findet einen angehenden Verkäufer vor, der dem in Angst versetzten Volk seine einzige Lösung vorlegt, jedoch nicht, ohne sich in Widersprüchen zu verrennen und sich üblen Verkaufstricks, wie zum Beispiel der Hegel’schen Dialektik zu bedienen. Hören Sie genau zu, was der „Star-Virologe“ von sich gibt!
Hier in Folge 16 beim NDR Podcast nach zu hören, „Wir brauchen Abkürzungen bei der Impfstoffzulassung“.

Thema PCR Test
In der Wirtschaftswoche 2014 – Virologe Drosten im Gespräch 2014 „Der Körper wird ständig von Viren angegriffen“

– … ,, Nun ja. Es ist eben so, dass es bisher eine klare Fall-Definition gab, also ein striktes Schema, das festlegte, welcher Patient als Mers-Fall gemeldet wurde. Dazu gehörte zum Beispiel, dass der Patient eine Lungenentzündung hat, bei der beide Lungenflügel betroffen sind. Als in Dschidda Ende März diesen Jahres aber plötzlich eine ganze Reihe von Mers-Fällen auftauchten, entschieden die dortigen Ärzte, alle Patienten und das komplette Krankenhauspersonal auf den Erreger zu testen. Und dazu wählten sie eine hochempfindliche Methode aus, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR).

– Klingt modern und zeitgemäß.

– Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus (*) nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

– Sie meinen, dass die Medien einen Einfluss auf die Meldezahlen haben?

In der Region gibt es kaum noch ein anders Thema in den TV-Nachrichten oder Tageszeitungen. Und auch Ärzte in Krankenhäusern sind Konsumenten dieser Nachrichten. Die überlegen sich dann ebenfalls, dass sie mal ein Auge auf diese bisher auch in Saudi-Arabien sehr seltene Erkrankung werfen müssten. Die Medizin ist nicht frei von Modewellen. “ …

Thema Immunologie
NDR Podcast (58) Das Gedächtnis der Zellen (Skript)
WELCHE ROLLE SPIELT DAS IMMUNOLOGISCHE ALTER?
Korinna Hennig
Das biologische Alter ist ja aber das eine. Wir haben jetzt gehört, was für eine große Rolle das spielt, auch gerade, wenn man die internationalen Daten anguckt. Der Zustand des Immunsystems spielt aber auch eine große Rolle. Da lautet das Fachwort das immunologische Alter.

Christian Drosten
Ja, richtig. Da gibt es noch eine neue Studie, die ich auch hervorheben möchte. Die kommt aus Deutschland.

Korinna Hennig
Aus Kiel.

Christian Drosten
Genau, aus Kiel und Köln, muss man sagen, es sind auch viele Kölner Autoren dabei und aus ein paar anderen Städten noch, aber vor allem Kiel und Köln. Eine sehr gut gemachte immunologische Studie, wie ich finde. Die ist im Prinzip so etwas wie eine Ergän-zung dieser Frühjahrsstudie aus der Charité, die wir schon mal besprochen haben, wo man gesehen hat: Es gibt bei so 30, 40 Prozent der nicht Exponierten, also derjenigen, die keine SARS-2-Infektion hinter sich haben, dennoch eine Reaktivität auf der Ebene der T-Zellen. Dann hat man relativ bald eine ganze Zahl von anderen Studien gehabt aus England, aus USA und so weiter, die dasselbe gefunden haben. Es gibt also eine gewisse Zahl von Patienten, und das sind nicht wenige, das ist häufig im Bereich von einem Drittel der Bevölkerung, die reaktive T-Zellen hat, wenn man die in relativ direkten immunologischen Verfahren misst, obwohl die keinen Kontakt zu dieser Infektion hatten. Und es wurde gerade in den USA auch schon eine sehr große Argumentation darauf aufgebaut, die sagt: „Im Prinzip ist das die Erklärung dafür, dass es so viele milde Verläufe gibt. Und wahrscheinlich wird deswegen auch die Schwelle der Herdenimmunität viel niedriger liegen, weil in Wirklichkeit sind wir alle schon längst kreuzimmun. (Also man sagt kreuzimmun, kreuzreaktive T-Zellen sind da – das heißt, die Aktivität der T-Zellen, die bezieht sich nicht nur auf die Erkäl-tungcoronaviren, die wir alle immer wieder kriegen, sondern die bezieht auch ein bisschen am Rand des Aktivitätsspektrums dieses neue Virus mit ein.) Darum sind wir, ohne dass wir das wussten, doch zu großen Teilen schon geschützt.“

Korinna Hennig
Einmal zur Erklärung des Ausgangsgedanken, weil „T-Zellen“ vielen ein Begriff sind, vielen aber auch nur so halb. Da geht es um das Immungedächtnis tatsächlich, also um das, was auf Zellebene passiert, wenn der Körper sich gegen Virusinfektionen währt, also ganz hemdsärmelig formuliert. Schon unsere Großeltern haben gesagt: Abhärten ist gut, viele Viren trainieren das Immunsystem. Der Kern davon sind die T-Zellen.

Christian Drosten
So ungefähr. Sie reden hier jetzt nicht mit einem Im-munologen. Ich bin wirklich kein Experte für T-Zellen und zelluläre Immunität. Aber genau, also man kann das so sagen. Die T-Zellen sind sehr, sehr komplex. Das sind weiße Blutzellen, die die Immunreaktion auf eine Infektion sowohl selber bewerkstelligen als auch vermitteln, und dann auch dagegen ein Gedächtnis aufbauen. Da gibt es schon von immunologischen Urzeiten her zwei große Kategorien. Das eine sind die CD4-Zellen und dann gibt es die CD8-Zellen. Und in den einen finden sich mehr, in den CD8-Zellen finden sich mehr Zellen, die direkt etwas gegen virusbefalle-ne Zellen unternehmen. Also das Virus ist in der Zelle. Die Zelle, wir sagen, präsentiert einen Teil dieses Virus auf seiner Oberfläche, das heißt, das Virus wird hier und da auch in der Zelle bekämpft und Frag mente dieses Virus werden in der Oberfläche in einen Rezep-torkomplex gestellt, den nennt man MHC. Und diese T-Zellen kommen und erkennen das und fressen dann diese Zelle auf. Das ist eine ganz wichtige Immunfunk-tion in der angepassten, in der adaptiven Immunität, also reaktive Immunität auf eine spezielle Infektion. Und das sind nicht nur die Antikörper, die reagieren, sondern eben auch diese Zellen, diese T-Zellen. Die Antikörper werden von B-Zellen gemacht, wie viele sicherlich wissen. Und das sind übrigens alles zusam-men Lymphozyten, auch die B-Zellen sind die Lympho-zyten. Und bei den T-Zellen gibt es jetzt aber auch die T-Helferzellen beispielsweise, die helfen. Es ist also tatsächlich so. Die helfen beispielsweise den B-Zellen dabei, zu reifen und dann letztendlich Antikörper zu machen. Die helfen aber auch diesen zytotoxischen T-Zellen dabei, ihren Weg zu finden und virusbefallene Zellen anzugreifen und abzutragen. Die werden ihrerseits informiert über sogenannte antigenpräsen-tierende Zellen. Die haben die Aufgabe, Krankheits-erreger unspezifisch zu erkennen und zu fressen und kaputtzumachen. Und dann Stücke von diesen Krankheitserregern den T-Helferzellen zu präsentieren. Also präsentieren bedeutet tatsächlich, so als würden die einen Arm ausstrecken und in der Hand etwas festhalten, so ein Bruchstück von einem Erreger. Und dann kommt eine T-Zelle und die erkennt das. Und die passt dazu oder passt nicht dazu. Die scannt das die ganze Zeit ab. Und irgendwann kommt eine solche T-Zelle vorbei, die gut zu diesem Rezeptor passt und dem Antigen. Und dann fängt die an zu reifen. Und diese gereifte T-Zelle gibt dann die Informationen wei-ter, über das Vorliegen der Infektion, an B-Zellen oder auch an die zytotoxischen T-Zellen. Und ganz am Ende, wenn die Immunreaktion vorbei ist, dann bleibt etwas übrig, das man ein Gedächtnis nennt. Und dieses Gedächtnis besteht häufig, aber nicht nur, auch wieder aus CD4-T-Zellen. Das ist eine bestimmte Sorte von T-Zellen. Da gibt es wieder ganz viele Unterdifferen-zierungen. Das können wir hier nicht besprechen. Ich muss auch zugeben, wenn ich das jetzt spruchreif besprechen müsste, dann würde ich mir einen Immu-nologen zu Hilfe holen in dem Podcast. So gut bin ich dann einfach auch nicht in der Materie.

Korinna Hennig
Für den Normalbürger reicht diese Erklärung aber aus.

Christian Drosten
Ich hoffe sehr, dass es reicht, was ich so weiß. Und mit diesem Vorwissen können wir jetzt schon mal in dieses Paper einsteigen. Ich muss noch dazusagen, es gibt bestimmte Kriterien, an denen man messen kann, ob so eine T-Zelle aktiv ist, ob sie naiv ist, also ob sie schon mal Antigen-Kontakt hatte oder ob sie so wie aus dem Ei geschlüpft ist, also ganz neu und völlig unbeleckt. Das kann man alles durch Labormessme-thoden unterscheiden. Und etwas anderes müssen wir auch noch vorwegschicken: Es gibt so etwas wie ein altes und ein junges Immunsystem. Man kann sich das ganz bildlich vorstellen. In einem jungen Immunsystem gibt es viele naive T-Zellen. Die sind naiv, die haben noch keinen Antigen-Kontakt gehabt, und es gibt relativ wenige Gedächtniszellen, weil das Gedächtnis muss sich erst einmal aufbauen. Und bei den alten ist es andersherum. Da gibt es relativ viele Gedächtniszellen und immer weniger naive T-Zellen.

Korinna Hennig
Weil sie viel Kontakt mit Viren generell hatten.

Christian Drosten
Nicht nur mit Viren, mit allerhand Antigenen. Das können Infektionen sein, müssen nicht nur Infektionen sein. Alles, was so im Körper ist und nicht dahingehört, das gehört dazu. Und leider einige körpereigene Dinge auch, wo das Immunsystem nicht gemerkt hat, dass das eigentlich zum eigenen Körper gehört. Da sind wir dann im Bereich der Autoimmunerkrankungen. Aber das kann man alles hier in der Ausführlichkeit nicht besprechen. Die Immunologie ist so komplex, das versteht kein Mensch. Ich jedenfalls nicht.

07.06.2020 FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer: „Ich muss an meiner Vorurteilsstruktur arbeiten. Ich dachte immer, der Virologe sei mehr so der verhuschte Typ, der sich ins Labor hinter seine Reagenzgläser verzieht, weil er im Gespräch die Zähne nicht auseinanderbekommt. Wie man sich als Kolumnist täuschen kann. Wenn es in der Wissenschaft Diven gibt, dann in der Virologie. Was für Egos, was für ein Mitteilungsdrang, was auch für Empfindlichkeiten!“


Dr. Martin Hirte führt eine Kinderarztpraxis in München und ist in Straubing (Niederbayern) aufgewachsen. Nach dem Medizinstudium absolvierte er die Facharztausbildung in Kinderheilkunde in Regensburg und München (Krankenhaus Harlaching).
Auf seiner Website informiert er regelmäßig mit den aktuellsten Fakten vor allem mit dem Fokus Kind – klick.

Update: Stiftung Corona Untersuchungsausschuss wird mithelfen!

Kinderarzt Dr. Eugen Janzen (arbeitet seit 15 Jahren in dem Beruf) hat bereits mehrfach bei Politikern wie Herrn Söder angefragt, denn er wollte eine Studie ins Leben rufen, doch hatte damals nur Absagen erhalten. Hier haben wir seinen Aufruf für eine solche Studie vom 07. Oktober 2020 thematisiert, der Corona Ausschuss hat sich dann zusammen mit Dr. Wodarg eingeschaltet und vermittelt.
Kinderarzt Eugen Janzen wendet sich mit einem dringenden Appell an die Regierung im September 2020. Hier auf seiner Website findest du seine Gedanken zum Thema Maske bei Kindern. Sein Berufsmotto ist „behandle jedes Kind so, als ob es dein eigenes wäre“.

Er führte in Eigenregie eine Studie in seiner Kinderarztpraxis durch – sind Masken bei Kindern schädlich? Diese Studie soll die Auswirkung des Tragens der Masken bei Kindern untersuchen.

Hier in diesem Video stellt er die Ergebnisse vor:

Er ist ein emeritierter deutscher Mathematiker und Gesundheitsstatistiker. Er war bis 2019 Professor für Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung an der Hochschule Koblenz, Standort Remagen. Er war Mitarbeiter des Statistischen Bundesamtes und Berater des Finanz- und Wirtschaftsministeriums im deutschen Bundestag.

Hier sein Profil auf der Hochschule Koblenz
https://www.hs-koblenz.de/profile/bosbach

Hier seine Beiträge bei den NachDenkSeiten – Bitte nicht von der Homepage abschrecken lassen, aber unsere öffentlich rechtlichen geben Menschen die eine andere Meinung vertreten keine Chance.
1. Podcast 26. März 2020
https://www.nachdenkseiten.de/?p=59617
Inhalt: Täglich melden die Medien neue „Infiziertenzahlen“, von denen eigentlich alle Beteiligten ganz genau wissen, dass sie viel zu niedrig sind. Im nächsten Halbsatz geht es dann um „Sterblichkeitsraten“, bei denen alle Beteiligten wissen, dass sie viel zu hoch sind. Es herrscht ein Begriffswirrwarr und die Politik muss auf Basis von höchst unsicheren Annahmen Entscheidungen treffen, deren Auswirkungen gravierend für die Gesellschaft sind.

2. Podcast 03. April 2020
https://www.nachdenkseiten.de/?p=59903
Inhalt: In diesem Podcast appelliert er an die Bundesregierung, endlich belastbare Daten zur Verbreitung des Corona-Virus in der Gesamtbevölkerung zu liefern. Erst dann könne man sich ein Bild zur Gefährlichkeit der Krankheit machen und die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen auf ihre Sinnhaftigkeit prüfen.

Hier ein Beitrag von Nachgefragt auf YouTube
3. Interview 28.03.2020
https://www.youtube.com/watch?v=5ywN_UsXFpc&fbclid=IwAR2B4KOd1F_hIY2-rsm9dO01EjUtf7smnHB5nMd-jcUxZOWoW7hDAAPQLnI
Inhalt: „Ob die Leute an Corona sterben ist unsicher.“

Dr. Paul Brandenburger

Er ist Immunologe, Allgemein- und Notfallmediziner, hat an der Charite in Berlin promoviert. Seit 2011 arbeitet er als Honorararzt, vorwiegend in der Notfallmedizin. Das Krankenhaussystem hat er verlassen, weil es ihm zu wenig patienten- und mitarbeiterorientiert ist. Hier unser Beitrag zu Ihm, als er beim ZDF Frühstücksfernsehen geladen war und sich zum Thema Impfen geäußert hat. Außerdem war er vor Corona sehr aktiv, hier gibt es ein Interview von Ihm beim NDR zum Thema „mehr Personal, Gedanken eines Notarztes“. Auch das Thema Demonstrationsverbot hat er bereits beim Frühstücksfernsehen aufgegriffen.
Der Arzt und Publizist Paul Brandenburg und der Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel (Hamburg) erörtern mit Burkhard Müller-Ullrich rechtliche Unklarheit als totalitäres Prinzip: Wenn Gerichtsverfahren so lange dauern, dass es aufs Ergebnis nicht mehr ankommt, wenn schon die Ausschöpfung legaler Möglichkeiten als verwerflich gilt und wenn Harmloses oder Selbstverständliches willkürlich skandalisiert wird.

Er ist auch Gründer und Erfinder von DIPAT – die Patientenverfügung, sowie Gründer der Bürgerinitiative gegen die bestehende Coronapolitik 1bis19 e.V.
Ein Gespräch bei Frau Preradovic über Evidenz, PCR-Tests, exponentielles Wachstum und die Frage: warum regiert die Politik bei SarsCov2 so drastisch, bei anderen großen Problemen wie Krankenhauskeimen aber so gut wie gar nicht?

„Die Angst nehmen” – Corona-Sprechstunde mit Dr. Gunter Frank bei Achgut. Hier gibt es auch ein YouTube Video dazu.

In seiner Privatärztlichen Hausarztpraxis in Heidelberg behandelt er auch nach Naturheilfverfahren.
Wenn Sie unsicher bezgl. bestehender Therapien und Medikamentenverordnungen sind, können Sie uns gerne auch im Rahmen einer med. Zweitmeinung um Rat fragen.

Prof. Dr. Carsten Scheller ist Professor für Virologie an der Universität Würzburg.
Er führt in dem Podcast aus:
Das SARS-Corona-Virus ist vergleichbar mit Influenza, auch bei den Todeszahlen! Binnen acht Wochen starben 2018 in Deutschland 25.000 Menschen an Influenza. Davon, so Scheller, sind wir 2020 mit Corona weit entfernt.
Professor Scheller beklagt die schlechte Datenlage und setzt sich mit Schätzungen auseinander, die im ZDF Professor Harald Lesch aufgestellt hatte, und die in dieser Woche einen Kollaps der Kliniken vorausgesagt hatten. Dies werde nicht geschehen, so Professor Scheller, weil die Zahlen, von denen ausgegangen wurde, nicht die Wirklichkeit wiederspiegeln.
Er macht eine andere Rechnung auf: Die Zahl der Infektionen steigt exponentiell, aber auch die Zahl der Testungen. Das führe zu erheblicher Ungenauigkeit in der Aussagekraft des Datenmaterials.
1. Hier ist der erste Beitrag von Prof. Scheller, der am 22. März 2020 ohne Namensangabe veröffentlicht wurde.
2. Corona Virus – Prof. Dr. Carsten Scheller bekräftigt Vergleich mit Influenza, vom 24.03.20.

Dr. Klaus Hartmann ist Arzt und promovierte am Paul-Ehrlich-Institut, wo er jahrelang für Risikobewertung von Impfstoffen zuständig war. Die ARD interviewte ihn 2018 – seine Aussagen sind heute brisanter denn je.

Interviewt wird Dr. Hartmann. Er studierte Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz undpromovierte am Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI). Er war dort über zehn Jahre für die Risikobewertung von Impfstoffen zuständig. In dem Interview wird Dr. Hartmann zur Humane Papillomviren (HPV) Impfung befragt, die umgangssprachlich „Gebärmutterhalskrebs Impfung“ genannt wird.

Herr Prof. Püschel, Chef Pathologe in Hamburg brachte den Stein ins rollen….
Das Robert Koch-Insitut (Bundesbehörde) und die Leitung Herr Wieler (Tierarzt) bekamen Post am 03.04.2020 von Prof. Dr. med. Gustavo Baretton (Vorsitzender) und Prof. Dr. med. Karl-Friedrich Bürrig (Präsident) – Bundesverband Deutscher Pathologen e.V. und Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V.
Inhalt, Thema: Obduktion COVID-19 Verstorbene.

Wieso?

Weil Herr Prof. Dr. Tobias Welte (Hannover), Direktor der Klinik für Pneumologie und Infektionsmedizin an Prof. Dr. med. Gustavo Baretton (DGP) und Prof. Dr. med. Karl-Friedrich Bürrig (BDP), einen Brief am 02.04.2020 vorweg schickte.
Prof. Welte schreibt in seinem Brief u.a. „ […] Als Mitglied des Executive Boards von DZL und Standortsprecher in Hannover und Direktor der zusammen mit der Universität Gießen größten universitären Klinik für Pneumologie habe ich mit Befremden die Empfehlung des Robert Koch-Instituts (RKI) zur Kenntnis genommen, COVID-19 verstorbene Patienten nicht zu obduzieren.“

Prof. Baretton und Prof. Bürring schreiben in dem Brief an Herrn Wieler (Tierarzt) folgendes:
„[…] RKI-Empfehlungen vom 24.03.2020 zum Umgang mit COVID-19-Verstorbenen. Darin heißt es u.a.: „Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierende Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben. […]“
.. weiter schreiben Sie …
„[…] Gerade aktuell sollten Obduktionen bei diesen Verstorbenen nicht vermieden, sondern im Gegenteil so oft wie möglich durchgeführt werden, auch um den Zusammenhang mit anderen Grunderkrankungen der Verstorbenen zu erhellen. Daran besteht ein hohes öffentliches Interesse. Wir bitten um entsprechende Information an die Gesundheitsbehörden. Ergänzend zu unserem Schreiben werden wir Ihnen kurzfristig Informationsmaterial zu den Schutzmaßnahmen, […] übermitteln.“
Was sagt man dazu?
Das RKI hat diese Aufforderung am 07.04.2020 in den Empfehlungen auf seiner Homepage aufgenommen „Empfehlungen zum Umgang mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen“?

Brief an Herrn Wieler (Tierarzt), aufgrund dieses Passus auf der RKI Seite. Hier ein Artikel dazu von PI NEWS „Warum wollen Spahn und RKI keine Obduktionen?

Die Pressemitteilung vom Dienstag 07. April 2020, des Bundesverband Deutscher Pathologen.

RKI aktuelle Empfehlungen zur Leichenschau.

Bericht Hamburger Morgenpost von Prof. Püschel aus Hamburg.

Prof. Dr. Püschel (Rechtsmediziner/Pathologe aus Hamburg vom UKE und Bestseller-Autor) will die Bevölkerung beruhigen. „Durch eine starke Fokussierung auf die eher wenigen negativen Abläufe, werden Ängste geschürt, die sehr belasten“, so der Rechtsmediziner.
Inzwischen ist der Pathologe außer Dienst (a.D.). Er war der erste Pathologe der Obduktionen, obwohl diese das RKI zunächst untersagte, obduzierte und Ergebnisse lieferte. Hier findest du seinen spektakulären Artikel in der Bild Zeitung. Hier findest du ein Statement bei der Apotheken Umschau von Ihm. Hier nimmt Herr Wieler Stellung in der Bundespressekonferenz, zunächst waren Obduktionen durch das RKI untersagt. Die Details dazu sieht du einen Reiter darüber „Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.“
Hier findest du auch sein Statement zur Corona-StudieViele Covid-19-Erkrankte sterben an Embolien – haben Vorerkrankungen. Er war auch bei Markus Lanz am 09. April 2020, hier wäre auch der Direktlink zum ZDF.
Interview des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft mit den Experten Prof. Dr. Püschel und Prof. Dr. Bhakdi vom 16.04.2020.

Dr. Püschel hat eine 180 Grad Wendung hingelegt

26.03.2021 Der Hamburger Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel warnt vor neuen harten Lockdowns und plädiert für gezieltere Maßnahmen, die der Wirtschaft und den Menschen weniger schaden als nutzen. Das Gewebe der Verstorbenen muss obduziert werden.

Dr. Püschel ist ein Fan eines grünen Impfpasses und würde auch einen grünen Button tragen, um seinen Impfstatus zu zeigen.

Die Befürchtungen, dass Lipid-Nano-Partikel gefährlich sind, hat nicht zuletzt das Paul-Ehrlich-Institut in seinem kürzlich veröffentlichten 3. Sicherheitsbericht verkündet. Das PEI sieht allerdings diese Partikel eher als Auslöser für (schwere) allergische Reaktionen verantwortlich.
Professor Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, äußerte sich am 06.02.2021 im Focus genau zu Punkt 1:
In dem Artikel sagt er:
„Allerdings fehle es noch an ausreichender Erfahrung mit dem Impfstoff an sich und auch mit seinem Mantel. Rothschild spricht von einer Nano-Partikel-Hülle, die aufgelöst werden müsse, damit der Wirkstoff die Zellen zur Bildung von Corona-Antikörpern aktiviert. „Und hier entsteht die große Frage, welche Auswirkungen ziehen die übriggebliebenen Bestandteile der Nano-Partikelhülle im Körper nach sich, wenn diese Reste dann als Abfall herumliegen?“

Professor of Public Economics
1.April
„Ab heute bin ich emeritierter Professor. Ich betreue an der Universtität Hannover weiterhin Masterarbeiten, Dissertationen usw., habe aber nicht mehr die Funktion des Institutsdirektors inne.“, schreibt Homburg auf Twitter.
Er ist kritisch und stellt dies auf seinem Twitter Account fachlich für alle zur Verfügung.

Tierarzt Dr. Dirk Schrader – auch er äußert sich kritisch zu NCOV-19 und da im RKI ja Herr Wieler sitzt, ebenfalls ein Veterenärmediziner, finden wir darf Herr Dr. Schrader nicht fehlen

Aus Erfahrung kann ich diesen in sich ruhenden Mann nur empfehlen (Erfahrung eines Corona Bloggers) – es lohnt sich auch eine weitere Anreise (Hamburg) mit dem Tier zu Ihm – denn er ist wirklich einmalig. Wir haben über den kritischen Tierarzt bereits berichtet. Die Website zur Praxis findest du hier. Er hat auch ein Buch geschrieben, welches du in unserem Beitrag findest.

Wer als Mediziner im Fach Epidemiologie aufgepasst hat, zählt die Toten.

Wer nicht aufgepasst hat, zählt die Infizierten – da kann er lange zählen, jahrelang.

Dr. Dirk Schrader

Was zeichnet diesen Mann noch aus?
Er betreibt eine Website auf der er alle Therapien für Tiere erläutert und die hierzu üblichen Preise auflistet, sodass man von den Tierärzten nicht über den Tisch gezogen werden kann – Kritische Tiermedizin.
Außerdem gibt er viele Hilfen zum Thema Tier – einfach mal auf seiner Website stöbern, es lohnt sich.
Was schreibt er selbst über NCOV-19?
Und nun mal „Butter bei die Fische“:
Woran erkennt man die Gefährlichkeit einer Infektionskrankheit? Richtig! Man zählt die Zahl der Toten pro 100.000 Einwohner! Macht es einen Sinn, die Infektion bei Nicht-Kranken nachzuweisen?
Macht es einen Sinn Abstandregeln und Lockdown einzuführen? Wer als Mediziner im Fach Epidemiologie aufgepasst hat, zählt die Toten.
Wer nicht aufgepasst hat, zählt die Infizierten – da kann er lange zählen, jahrelang.

Der Rubikon (Medienportal) hat eine Auswahl von über 120 Expertenmeinungen zu Corona, darunter etliche Aussagen von hochrangigen Medizinern und Virologen aufgelistet. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


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