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Impfreaktion Impfung Nach-Impfungs-Syndrom

RBB berichtet über zwei weitere Impfgeschädigte 22 und 27 Jahre alt: Taubheit und eingeschränktes Sehvermögen

Zwei junge Männer 22 und 29 Jahre alt, erleben nach ihrer Impfung einen Impfschaden, denn beide haben mit Taubheit in den Extremitäten zu kämpfen. Der RBB berichtete bereits vor einigen Wochen von einem 41-Jährigen dem es ebenfalls so erging. Im Beitrag kommt auch Berlins Kassenärztechef zu Wort, der die Szenen in dem Interview mit den beiden Betroffenen wohl bewusst falsch interpretieren mag. Einer von ihnen berichtet davon, dass er kein Impfgegner wäre und dafür ist, dass sich jeder gesunde impfen lässt.

„Eins vorweg, damit hier keine Missverständnisse aufkommen, die Impfung wirkt gegen Corona und seine schlimmsten Folgen und natürlich ist es besser wenn sie bei möglichst vielen wirken kann … “, so beginnt ein Beitrag beim RBB über zwei Impfgeschädigte. Der RBB berichtete bereits vor einigen Tage von dem Schicksal von Marcus W. (41). Aber dies sind nicht die ersten Beiträge über Impfschäden, bei den Öffentlich-Rechtlichen Sendern, es wurde bereits hier, hier und hier darüber berichtet.

So klein die Zahl der Betroffenen so groß ist dann ihr Leidensdruck.

Eva-Maria Lemke RBB

Louis Leon Weis (22 Jahre, Student) und Rene Blees (nennt sich Rene.Chopin bei Instagram, 29 Jahre, Toningenieur) sind zwei Betroffene von vielen. Beim RBB berichten sie nun über ihren Impfschaden. Von Herrn Weis haben wir bereits am 06. November 2021 berichtet, fast über ein halbes Jahr später fangen nun die Öffentlich-Rechtlichen an darüber zu berichten. Wenn auch mit vielen Formulierungen die weiterhin die Impfung als das Mittel der Wahl anpreisen. Auch die Distanzierung, dass man kein Impfgegner ist, darf ganz zu Beginn nicht fehlen – aber das kennen wir ja schon, Stichwort Coronaleugner. In seinem Statement sagt Louis Leon Weis also nun direkt zu Beginn, dass er kein Impfgegner ist und er von anderen erwartet, dass die sich impfen lassen wenn sie gesund sind.

Ich bin kein Impfgegner, ich hab mich impfen lassen, ich bin auch dafür, dass jeder der gesund ist sich impfen lässt.

Louis Leon Weis

Herr Weis merkte direkt nach der Impfung, dass er nichts mehr sehen konnte, Herr Blees spricht von tauben Fingern – hatte sich dabei noch keine Sorgen gemacht. Auch bei Herrn Weis stellte sich derartige Taubheit ein, die auch im weiteren Verlauf bei Herrn Blees schlimmer wurde. Seine Beine waren so stark betroffen, dass er kaum mehr die Treppe hinauf laufen konnte. Beide werden nun mit Cortison behandelt und spüren bereits die Nebenwirkungen. Die Behandlung mit Cortison bietet übrigens der Mediziner Dr. Erich Freisleben aus Berlin an, auch er wird in dem Beitrag wieder thematisiert – pro Fall benötigt er 45 Minuten, weshalb er dafür extra eine Fachkraft anstellt. Die Anzahl der Nebenwirkungen sind laut ihm deutlich höher und an sich ist das Thema Nebenwirkungen bei Impfungen ein absolutes Tabuthema.
Rene Blees bekam nun Akne auf dem Rücken, Wassereinlagerungen im Gesicht, Gewichtszunahme am Bauch, der Augendruck ist erhöht, und dadurch verschwimmen die Inhalte die er beispielsweise am Bildschirm oder am Handy ansieht. Beide haben jetzt ein Attest, dass sie sich nicht mehr gegen Covid-19 impfen lassen müssen. Wie praktisch kommt einen da doch direkt in den Sinn, da kann man dann die Substanz, durch die man selbst einen Schaden erlitt, gerne im RBB Artikel für andere „gesunde“ Menschen empfehlen. Aber wie heißt ein Sprichwort „Wenn jeder an sich denkt, …“.

Berlins Kassenärztechef Burkhard Ruppert, der im November noch vor einer nie dagewesenen Triage Situation warnte, wird im Anschluss an das Interview mit den beiden Betroffenen interviewt. Zu dem Statement von Dr. Freisleben, sagt er, dass es überhaupt kein Tabuthema ist und alle Ärzte hochsensibel reagieren, da die Impfung ja bedingt zugelassen wurde. Dr. Ruppert spricht sogar davon, dass die Nebenwirkungen von den Ärzten an das Gesundheitsamt gemeldet werden müssen, zumindest uns war das bislang nicht so direkt bewusst. Das Übermitteln an das PEI ist laut ihm nur optional.

Ich hab das nicht so verstanden, dass diese beiden jungen Männer das so erfahren hätten, dass man das nicht als Impfnebenwirkung angesehen hat, sondern man hat nicht gewusst wie man ihnen helfen kann.

Dr. Burkhard Ruppert

Spätestens nach dieser Aussage greift dann sogar die Moderatorin ein und sagt selbst: „Der eine sprach ja davon, dass er so in die Richtung Impfgegnertum gestellt wurde und so.“ Ab dem Moment meinte Herr Burkhard dann, dass er es nicht richtig hören konnte. Auch die Untererfassung wird in dem Beitrag aufgegriffen.

Nachfolgend nun 3 Instagram Storys von eine der bekanntesten Betroffenen aus der „Szene“:

Leon Louis Weis auf Instagram
Rene Blees bei Instagram

Auf seinem Instagram Account schreibt Herr Weis zu dem Interview:

#RBB – Interview – About our Va*cc.-side-effects 💉
@rene.chopin und Ich hatten die Möglichkeit beim @rbb24 über unsere Leidens-Odyssee von Symptomen, Intoleranz seitens dem großen Ganzen und miserablen Ärzten zu sprechen. Wir wurden vom #RBB eingeladen und ich bin nach Berlin angereist. Der Kurz-Artikel erscheint am Samstag, den 23.04.22 beim RBB24 in der Abendschau um 19:30 und wird 3-4 Minuten dauern. Es ist ein kleiner Stepp in die richtige Richtung von Transparenz und Offenheit. Ich hoffe, dass dies nur der erste Schritt und nicht der Letzte ist!
Ich lade euch alle herzlich dazu ein, den kleinen Artikel zu schauen und ordentlich Rückmeldungen und Traffic zu machen, damit es nicht das letzte gemeinsame Projekt ist!
#Reposte und #Kommentiere den Beitrag gerne in deiner Story, wenn du helfen willst♥️!
Wir wollen WEITERKOMMEN!
Weiterkommen in Richtung Gesundheit und vollständige Genesung. Keiner soll sich mehr alleine fühlen! ❤️
Our Side Effects are REAL ❤️‍🩹.

Auch ein großes Danke, an die Repoter und das Kamerateam vom #RBB, dass sie uns ein offenes Gehör geschenkt und Interesse an unserer Geschichte haben.

22.04.2022

Am 07.04. berichtet er bei Instagram darüber wie er sich selbst therapiert hat:

Keine Zeit mehr für Kompromisse!
⬇️⬇️⬇️

Vor kurzem habe ich noch krank im Bett/Krankenhaus/Klinik gelegen. Die schlimmste Phase ist noch keine 3-4 Monate her. Nachdem mir immer mehr bewusst wurde, dass ich keinesfalls gegen die 💉-Nebenwirkungen verlieren möchte, habe ich den Kampf immer mehr eröffnet. Meine eigentherapeutischen Maßnahmen hätten auch schiefgehen können. Ich habe mich selbst belesen, weil kein Arzt einen Rat hatte. Habe mich selbst informiert, welche Medikamente und welche pflanzlichen Stoffe mir wieder auf die Beine helfen können. Habe für mich eigene Regularien in Bezug auf Sport, Leistung, Arbeiten und Uni entwickelt, da mich die Tipps der Rehabilitationsmedizin der entsprechenden Kliniken immer nur noch kränker gemacht haben. Zudem suchte ich mir neben der Familie 2-3 Vertraute, die mich ohne Fragen zu stellen unterstützt haben (Hab euch lieb❣️).
An alle die einem die Wahrheit abgesprochen haben.. An alle die gesagt haben, dass wir uns das ausdenken… Karma kommt, Gott regelt Das für mich und uns ✞🤝.
An alle die eine schwere Zeit durchmachen oder vielleicht auch betroffen sind. Kämpft weiter! Aufhören und verlieren darf hier einfach keine Option sein.

Alles in allem kann ich derzeit wieder regelmäßig trainieren und habe mittlerweile 10 Kg zurückgeholt. Anfangs sagten Viele, dass ich ja gar keine Form mehr habe und völlig abgebaut habe.. danke für die Motivation eurer schlechten Worte:)!
Ich würde sagen, dass der REBOUND ordentlich geballert hat!

07.04.2022

Wir wünschen den Betroffenen eine gute Besserung und hoffen, dass die Spaltung von Geimpfte/Impfschaden und Ungeimpfte, irgendwann überwunden werden kann. Wobei das gewiss noch ein weiter Weg sein wird. Bleiben wir also weiterhin standhaft und zuversichtlich.


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113 Antworten auf „RBB berichtet über zwei weitere Impfgeschädigte 22 und 27 Jahre alt: Taubheit und eingeschränktes Sehvermögen“

nur bedingtes mitleid, jedem wurde bereits als kleinkind mehr oder weniger beigebracht, dass wenn einer übers feuer springt, man sich immer überlegen sollte selbiges zu unterlassen oder mit den konsequenzen zu leben…….

Ihnen und mir wurde das noch beigebracht, der Mehrheit um uns herum anscheinend nicht. Die haben gelernt, dass man das Fähnchen in den Wind hängt, immer mit der Masse geht und sich anpasst, und dass man dann am besten fährt.

Ich hab noch den Spruch in den Ohren, den meine Mutter früher gesagt hat, wenn ich auch was wollte, was andere hatten/ „durften:
„Und wenn andere von der Brücke springen, dann springst du wohl auch, oder wie?“

Bei uns hieß es “ Achso? Und wenn jemand sagt, du sollst aus Fenster springen, dann tust du es?“

Ich hab das auch an meinen Kindern weiter gegeben ☺️

…selbst das ist mir sowas von bums, wie jeder so sein einziges leben wegschmeißt, würden mir nicht aber die folgekosten zwangsweise aufs butterbrot geschmiert werden. glaube nichts-denke selbst-hinterfrage alles…in diesem sinne …!

@Unerträglich: die breite Masse sind Mitläufer, das war schon vor 50 Jahren so, nur ist es heute wohl noch schlimmer. Ich denke, dass die, die hier schrieben und lesen wohl gerade Diejenigen sind, die auch früher schon gegen den Strom geschwommen sind.

Dass auch durchaus eigentlich Intelligente, also zumindest studierte Menschen (keine Laber-Rhabarber-Fächer), offensichtlich nicht schlau genug waren, sich zu informieren, das erschüttert mich schon. Aber vielleicht habe ich mich auch in diesen Menschen gestäuscht und die waren gar nicht intelligent.

„… und die waren gar nicht intelligent.“ – Wie ist „intelligent“ definiert?

Nach diesem Experiment sehen wir nun:
ca. 15% ist selbstbestimmt,
ca. 85% sind fremdbestimmt im Denken. Sind Social media, Smartphone, Fake News und weitere „Anglizismen“ in diesem Gebiet die Gründe dafür?

2009, wie der Film „Profitöre der Angst“ zeigt, war es noch anders, die „Anglizismen“ waren auch weniger verbreitet. Der individuelle Eindruck kann täuschen, aber waren 2009 die Politiker im Bundestag nicht auch vertrauenswürdiger? Oder gab es damals auch schon welche des Kalibers Ricarda Lang oder Emilia Fester?

Vielleicht Spiegel der Begriff „Representative Demokratie“ gerade die Gesellschaft wieder?

Quo vadis?

Kommt darauf an, wie man Intelligenz definieren mag.

Für mich bedeutet intelligent sein nicht, sich möglichst viel Wissen angelesen oder angelernt zu haben.

Häufig hindert gerade das daran, einen klaren Blick auf die Dinge zu haben/bekommen.

Intelligenz bildet sich aus, auch angelerntem und angelesenem, Wissen, Erfahrung und vor allem aber als allerwichtigstes einer Beobachtungsgabe und einer ungetrübten Wahrnehmung der Dinge des Lebens.

Wer durchs Leben hetzt, wie das heutzutage so üblich ist, kann sich noch so viel Wissen anlesen oder anlernen, ist dadurch auch als „studierter“ (, was man so darunter versteht) Mensch nicht per se intelligent oder gar intelligenter als ein Mensch, der nicht an einer Uni, etc. studiert hat, sondern der das Leben und die Menschen studiert.

@Bine 29. April 2022 um 10:03
„Für mich bedeutet intelligent sein nicht, sich möglichst viel Wissen angelesen oder angelernt zu haben.“

Das sehe ich genauso – vor allem, stelle ich immer wieder fest, mangelt es „heutzutage“ auch an emotionaler Intelligenz…

Wobei, ich beobachte seit Jahren in beruflichem Kontext, die mit einem hohen Maße an dem, was man wohl als „emotionale Intelligenz“ bezeichnen kann, sind sehr geschickte Schauspieler, Manipulateure und Intriganten und nutzen ihre Fähigkeiten auch meist skrupellos für eigene Zwecke aus.
Insofern fand ich schon immer, dass der Begriff der „emotionalen Intelligenz“ völlig falsch gewählt ist, weil er viel zu positiv und nett klingt.

Was man stattdessen für die Gesellschaft bräuchte, sind Sensibilität, Rückgrat, das eigene Ego zurückstellen können, Wahrheitsliebe, Gerechtigkeitsliebe.

Der Begriff der „emotionalen Intelligenz“ bzw. „sozialen Intelligenz“ kommt auch aus den Wirtschaftswissenschaften und wurde innerhalb dieser zum Zweck des wirtschaftlichen Erfolgs entwickelt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Emotionale_Intelligenz

vgl. Sozialkreditsystem: auch darin werden soziale Kontakte, zwischenmenschliche Beziehungen, in Geld umgewertet.

Stimme Ihnen zu.
Intelligenz bedeutet m. E. nicht, dass man viele Fakten weiß (Parade-Beispiel hierfür: Mediziner), sondern es impliziert eher, dass man reflektiert ist, abstrakt denken kann, Gerechtigkeitsempfinden mit sich bringt, oft auch tendentiell eher sensibel ist, …
Es sind auch nicht unbedingt die Fleißigsten oder Ehrgeizigsten.
Sie lassen sich häufig auch nicht in eine Schublade stecken, sind „eigen“, im besten Sinne des Wortes.

statt hier Meinungen abzuwägen, lest doch lieber nach was die IQ Erfinder zur Sache beigetragen haben….

… aber bitte bitte *nicht* bei Wikipedia …

… ihr interpretiert mal wieder viel zu viel in dieses Wort hinein, was unvermeidbar zu politischem Quatsch führt.

Was genau tragen Sie zu einem verbalen Austausch konstruktiv bei, indem Sie diesen Austausch, an welchem Sie sich wohlbemerkt (argumentativ) gar nicht beteiligt haben, bewerten, um nicht zu sagen, abwerten, um sich dann herauszunehmen, das Ganze als „politischen Quatsch“ zu bezeichnen?

Wieso sollte nachgelesen werden, was irgendwelche IQ Erfinder zur Sache (Intelligenz?) beigetragen haben?

Wenn SIE etwas dazu zu sagen haben, warum tun Sie es nicht?

Sie kritisieren nur, verweisen auf irgendwelche Erfinder, die mich ehrlich gesagt nicht die Bohne interessieren, weil das in dem hier geführten Austausch bzgl. des Begriffs bzw. bzgl. des persönlichen resp. individuellen Verständnisses, der diesbezüglichen Erfahrungswerte und Wahrnehmungen einzelner Kommentatoren keine Rolle spielt resp. irrelevant ist.

Ich habe kein Interesse, in gleicher Weise wie Sie hier destruktiv zu sprechen.

Dennoch bitte ich Sie, auch mit Blick auf einige Ihrer anderen Kommentare hier im blog, einmal darüber nachzudenken, ob das häufige Formulieren von negativen Aussagen resp. das ausschließliche Kritisieren von Kommentaren einen konstruktiven Austausch unterstützt, oder ob Sie dadurch nicht eher den Eindruck erwecken, es stets, wenn womöglich auch unbewusst, nur besser wissen zu wollen und deshalb alles, was gesagt oder geschrieben wird, aber nicht in Ihr Weltbild oder persönliches Verständnis von Politik passt, herabsetzen.

Es ist immer auch eine Frage von Senden und Empfangen resp. manches Geschriebene kommt nicht immer so an, wie es ursprünglich vom Verfasser gemeint war/ist.

Da ist in einem persönlichen Gespräch so, und nochmals schwieriger ist das in einem anonymen blog.

Was genau tragen Sie zu einem verbalen Austausch konstruktiv bei, […] ?

Ich schreibe Sie denken auf dem falschen Gleis, indem Sie an diesem Wort (und einigen anderen) herumdefinieren.

Sie entscheiden mehr als das zu lesen.

@ „Barnd Klaus“:

Wenn Sie sich den Begriff Intelligenz gerne von Leuten definieren lassen, die glauben, Intelligenz sei etwas, das man mit albernen Test messen und simplen mathematischen Formeln berechnen kann (und das dann auch noch für intelligent halten), dann ist das Ihr Problem. Sie merken wahrscheinlich nicht einmal, daß Ihre „IQ Erfinder“ mit den Grundstein gelegt haben für die Entmenschlichung unserer Gesellschaft, den „Transhumanismus“, die kranken Vorstellungen eines Bill Gates und Klaus Schwab etc.

Ich jedenfalls meine, in Bines Repliken an Sie ungleich mehr Intelligenz wahrnehmen zu können, als in Ihrem arrogant-beleidigenden Geschwurbel (was natürlich nur daran liegen wird, daß auch ich „dämlich“ und „denkfaul“ bin).

@Tabul A. Raza

ich schrieb mit keinem Wort, dass ich mir „Intelligenz“ definieren lasse.

ich schrieb gewissermassen mit jedem Wort, dass bereits eine Menge Denkarbeit in dieses Wort gewandert ist. Die Chance neue Erkenntnis zu gewinnen, indem daran herum-definiert und -interpretiert wird, ist praktisch Null. Was bedeutet: wer das tut zerredet vorhandene Erkenntnis und damit Wissen – er macht sich selbst dümmer.

… auch Sie haben das hier:

„In unserer denkfaulen Gesellschaft heißen die Dinge nicht nach dem was sie sind, sondern sie sind was sie heißen!“

nicht verstanden. Was bedeutet: Ihre Gedanken entgleisen direkt beim lesen.

@Bernd Klaus

Ich achte jeden, der sich durch eigenes Nachdenken um eine eigene Definition von Begriffen bemüht. Und ich wüßte nicht, warum ich jemanden achten sollte, der darauf verzichtet, weil er seine Chance, dadurch neue Erkenntnisse zu gewinnen, angesichts bereits vorhandener Definitionen anderer für „null“ hält.

Sicherlich wird Ihnen Ihr Ego den Blick darauf verstellen, wie absurd es ist, wenn jemand, der hier das Übernehmen „vorhandener Erkenntnis“ propagiert, Menschen, die lieber selber denken, als „denkfaul“ bezeichnet. Und – ja, ich weiß, ich habe Sie wieder völlig falsch verstanden.

Im übrigen ist die Art, wie Sie hier mit mir und anderen reden, einfach nur flegelhaft. An Ihnen ist offensichtlich jegliche Erziehung vorbeigegangen.

@Tabul A. Raza

auch Sie wollen offensichtlich nicht über den Tellerrand der Bewertungen hinausblicken. Sie fälschen den Inhalt meiner Wort ständig über IHR gemaltes Bild (m)einer Person ab. Resultat: Diskurs ist mit Ihnen nicht möglich. (Sie tun nur als ob)

Wie ist es denn mit der Realität? Hängt die von Definition ab oder von sich selbst, von was sie ist?

Wie verhält sich nun das Wort „Erkenntis“ zu „Realität“?

Sie erklären oben Erkenntis hängt von Definition ab – wo bleibt die Realität?

(die ist irrelevant in Ihrer Philosophie der Bewertungen)

Wann wissen Sie selbst zu denken, wenn Sie nur mit Definitionen und deren Bewertung herumjonglieren?

(für was Sie hier tun wurde das Wort „Tratsch“ erfunden – aber das definieren Sie sicherlich anders)

Nein, ich würde hier allenfalls zustimmen, dass das Thema Corona nicht ganz unmittelbar und direkt etwas mit Intelligenz zu tun hat. (abgesehen davon natürlich, dass man nicht extrem schwachsinnig sein darf).
Denn die höher bewussten Menschen sind in aller Regel auch gegenüber Propaganda weniger anfällig, und diese stellen in aller Regel wiederum auch die intelligentere Gruppe (die Verbildung vieler Akademiker ist ihrer Intelligenz wenig förderlich).
Auch wenn solches unsereinem wohl eher schmeicheln dürfte.
Weiterhin verlangt eine hohe Moralkompetenz ebenfalls unbedingt eine gute Kognition. (Moral gegenüber sich selbst und anderen).
Natürlich verbleiben dann noch die reinen Egozentriker, welche sich in keiner Weise und keinen Lebensbereichen irgendetwas sagen lassen, jedoch die finden sich hüben- wie drüben.

Ich stimme Ihnen vollkommen zu, was das Gegen-den-Strom-Schwimmen angeht insbesondere.

Und zu den Akademikern (zähle selbst dazu) habe ich so meine ganz eigene Erklärung.
1.) Waren diese Gruppen von Anfang an offenbar ganz besonders im Fokus der Propaganda, Tagesthemen, wissenschaftliche Journals,…
2.) Sind diese Menschen oft starke Kopf-Menschen mit häufig großem Angst-Thema, Angst vor Gefühlen oder Beziehungen etwa (ich unterscheide ausdrücklich zwischen „intelligenten Menschen“ und „Kopf-Menschen“… es gibt Menschen, die sehr intelligent sind und aber gleichzeitig ein starkes Gespür oder Bauchgefühl haben, es gibt aber sehr viele Menschen, die sich vollkommen auf ihren Kopf zurückgezogen haben, da dann das Beste aus sich herausgeholt haben, das bedeutet aber nicht, dass sie von vornherein besonders hohe Intelligenz mitgebracht haben müssen, ich sehe diese Fälle eher als defizitär an)
Ich kenne so viele, die jedes kleine Molekül am Spike-Protein sozusagen auswendig aufsagen können, die Inzidenzen der letzten 10 Tage aus 5 verschiedenen Städten kennen, jede neuste Drosten-Fakten-Sammlung aufsaugen wie ein Schwamm, und dennoch auf dem Schlauch stehen, wenn es um Themen wie Machtmissbrauch, Betrug, Lüge, Manipulation, Vorteilsnahme, Körpergefühl, natürliche Gesundheit, Körper als komplexes System,… geht.

@ Unerträglich 28. April 2022 um 21:26

Und die Zeiten, in der ich in der Schule (auch mein Sohn in den 1980er-Jahren auf dem Gymnasium noch…) zu kritischem Denken (und Handeln…) erzogen wurde, sind seit Jahrzehnten Geschichte…

Wir wurden dazu erzogen, aber es ging schief. Weil auch die kritisch-Denken-Floskeln am Ende bei uns nur noch Floskeln waren.
Die plapperten irgendwas im Unterricht vorbildlich nach über Soziales, und dann ging es in die Große Pause und man machte mit dem Mobbing da weiter, wo man angefangen hatte.

Es waren eben in Wahrheit gar keine Pädagogen, die wirkliches kritisches Denken beibringen wollten, in Wahrheit wollten sie ihre persönliche „linke“ Ideologie verbreiten und waren dabei dann mindestens genauso unkritisch gegenüber „konservativeren“ oder einfach nur in irgendeiner Weise weniger modischen Haltungen. Bei uns war es zum Beispiel schon von Nachteil, eher ruhig und brav auszusehen, denn dann stand man in der Konservativ-Ecke, selbst wenn die Eltern 68er waren. Man musste ständig so dermaßen sich selbst verstellen. Wer nicht laut und frech war, war nicht glücklich, hieß es, war nicht frei, war eingeschüchtert usw.
Sie lagen damit so unfassbar falsch, aber sie dachten das halt so.
Wer nicht ist wie ich, wer nicht das bekämpft was ich bekämpfe (weil nicht das erlebt was ich erlebt), der ist böse.

Es fehlen einem die Worte: Die Ravensburger Lügenpresse versucht nun tatsächlich, ihren Lesern klarzumachen, dass die Herzmuskelentzündung von Umweltministerin Thekla Walker nicht etwa von irgendwelchen Gen-Spritzungen herrührt, sondern weil die Dame in die Donau gesprungen ist!! Wenn man sich auf eines bei der „Schwäbischen Zeitung“ verlassen kann, dann ist es die Tatsache, dass das Schmierenblatt immer dann zur Stelle ist, wenn gelogen, geframt, beschönigt, hinters Licht geführt oder unter den Teppich gekehrt werden soll:
https://www.schwaebische.de/landkreis/alb-donau-kreis/ulm_artikel,-nach-alina-reh-auch-umweltministerin-erleidet-herzmuskelentzuendung-weil-sie-in-die-donau-huepfte-_arid,11501533.html

ja wie jetzt…falten zitronenfalter keine zitronen !?! das hat mittlerweile alles comedy charakter. manch einer lernt nun auf die harte tour. dachte immer die stuttgarter nachrichten sind schund & schmutzliteratur. es geht also noch einen zacken schlimmer…nach meinem kenntnisstand fallen spritzenschäden erst nach 6monaten unter staatliche anerkennung, alles andere wäre shit happens…

Nanu? „So wie die Laichinger Top-Läuferin Alina Reh. Die 24-Jährige erlitt die Erkrankung schon vor einigen Monaten, um die Weihnachtszeit. Wahrscheinlicher Grund: Nebenwirkungen der Corona-Booster-Impfung.“ Aber bei Frau Walker heißt es „Als Auslöser wird ein Infekt angenommen. Ein Zusammenhang mit einer Corona-Impfung sei unwahrscheinlich. Thekla Walkers Impfungen lägen viel zu lange zurück, um als Grund infrage zu kommen, so ihr Büro.“ Soll wohl heißen: Langfristige Nebenwirkungen der Impfung können ausgeschlossen werden.

Soll wohl heißen: Langfristige Nebenwirkungen der Impfung können ausgeschlossen werden.

Absolut! Pfizer hat das doch extra ausgeschlossen bei Design und Ausführung seiner Studien.

Womit bewiesen wäre … diese Frau sollte sich unbedingt nochmal boostern lassen um die Theorie zu prüfen.

Anstatt zu warnen, dass es ihren Mitmenschen nicht genauso passiert, bewirbt man dann noch die Spritzen. Was für ein Wahnsinn. Die widersprechen sich doch selbst.

mich nervt, dass ständig wiederholt wird, dass Nebenwirkungen selten wäre, dass ist irreführend und längst belegt. Weg mit dem Zeug. Den beiden jungen Männern wünsche ich beste Genesung und hoffentlich gute Ärzte auf dem Weg dort hin. Es sollte unbedingt daran geforscht werden wie man den Menschen helfen kann.

Was will man eigentlich mit solchen Schilderungen bewirken? Noch immer ist die Giftbrühe gegen Covid-19 bedingt zugelassen, wird beworben und verabreicht. Gleichzeitig zeigt man uns im Staatsfernsehen die Opfer dieser Giftbrühe, auf die erst eingegangen wird, wenn die hirnlose Standard-Parole „Ich bin kein Impfgegner und die Impfung wirkt“ geäußert wurde.

Verwirrung, Desorientierung, will man bewirken – und bewirkt sie auch.

„Das Ziel der Alice-im-Wunderland- oder Verwirrungstechnik ist es, die Erwartungen und konditionierten Reaktionen des Verhörten zu verwirren. Er ist an eine Welt gewöhnt, die zumindest für ihn Sinn macht: eine Welt der Kontinuität und Logik, eine vorhersagbare Welt. Er klammert sich an diese Welt, um seine Identität und Widerstandskraft zu stärken. Die Verwirrungstechnik soll nicht nur das Vertraute auslöschen, sondern es durch das Seltsame ersetzen … während der Prozess Tag für Tag im nötigen Ausmaß fortgesetzt wird, beginnt das Subjekt, die Situation zu verstehen, die geistig unerträglich wird. ..es wird wahrscheinlich wichtige Zugeständnisse machen oder sogar seine Geschichte preisgeben.“ (CIA, 1963, VIII, C, 9)

Das ist ein sehr interessanter Textausschnitt, Lilly. Können Sie mehr dazu sagen? Wo sehen Sie den Zusammenhang zur aktuellen Situation.
Danke.

Bei allem Respekt und ich wünsche den Betroffenen schnelle Genesung, sofern das möglich ist. Doch wie mediengeil muss man sein, dass man sich jenen Lügenmedien offenbart, die genau dazu geführt haben, was jetzt thematisiert wird, weil es einfach nicht mehr unter den Teppich zu kehren ist.
Die Verschwörungsrealisten, also „Wir“, sind oft gut informiert gewesen – noch bevor über die Pesudo-Impfungen gesprochen wurde – und den aktuellen Narrativen weit voraus. „Man kann sich ja informieren.“

Guten Tag Frau/ Herr…, grundsätzlich haben Sie recht. Und dennoch ist es richtig, dass es in den MSM/ ÖRR angesprochen wird. Seit zwei Jahren rede ich ggü. Verwandten, Freunden und Kollegen wie ein Wasserfall, schrieb unendlich viele Mails und Briefe. Einen kompletten Freundeskreis haben wir, gem. meine Frau und ich, verloren. In der Familie, gem. Tanten, Onkels, Cousinen und Cousins, bin ich das schwarze Schaf. Ich will nicht, dass sie sich bei mir entschuldigen. Aber vielleicht, wenn derartige Beiträge durch Genannte gesehen werden, sie sich insgeheim sagen, dass der … [ich] doch recht hatte. Hätten wir doch nur auf ihn gehört. Und vielleicht werden sie zukünftig sensibler mit Nachrichten umgehen, welche ihnen 24 Stunden am Tag vorgesetzt werden. Erkenntnis ist nicht eine Sache von Sekunden, Minuten oder Stunden. Manchmal vergehen Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte. Ich selbst komme aus dem Ostteil dieses Landes. Und mir ist noch der Spruch aus den 70er bzw. 80er Jahren aus dem Westteil in Erinnerung. „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.“ Jeder einzelne Beitrag von Kritikern und Opfern ist m. E. wichtig. Wirklich, jeder Beitrag! Stellen Sie sich nur vor, welche Situation wir jetzt hätten, gäbe es die Summe an Widerstand nicht. Sicherlich könnten Sie einwerfen, was wäre, hätte es die sogenannten „Schlafschafe“ grundsätzlich nicht gegeben. Für die einen ist das Glas halbvoll, für die anderen halbleer. Geben wir den beiden Herren Gehör, auch wenn sie keine Impfgegner sind. Hoffen wir, dass andere ebenso den Mut aufbringen, ihre Schäden öffentlich zu machen. Jeder Beitrag zählt, um dieses Verbrechen aufzudecken und die Protagonisten einer gerechten Strafe zuzuführen. Denn auch dieser Prozess wird Jahre und u. U. Jahrzehnte dauern. Vielen Dank. Wir sehen uns auf der Straße.

Ich hege insgeheim auch diese Hoffnung, dass sie an meine Warnungen und Aussagen denken und sich bisschen eingestehen müssen, dass da jemand doch nicht so Unrecht hatte, und dass diese Leute dann beim nächsten Thema vielleicht mal eher auf die Schwurbler hören.
Aber bereits erste Hoffnung löst sich mehr und mehr in Luft auf. Die Globalisten haben doch selbst hierfür schon einen perfekten Psycho-Plan ausgeheckt und vorbereitet. Und die Menschen die ich kenne, sind weiterhin vollkommen verblendet.
Die Strippenzieher verdrehen ja einfach alles. Da kommt ja kein Mensch mehr mit, was die für Gehirnakrobatik anstellen, um das alles zu verbiegen.

Ich verstehe es nicht – ich verstehs einfach nicht… vielleicht kann mir mal jemand aus psychologischer Sicht erklären, was da bei den Leuten los ist… Also: ein junger Mann, der schwere Probleme nach dieser Impfung bekommt, erklärt dann, andere sollten diese Erfahrung nun auch machen. Er empfiehlt das geradezu. Ich meine: Wenn ich in einem Restaurant schlecht gegessen habe und danach war mir noch tagelang übel – dann empfehle ich es doch niemanden, ganz im Gegenteil. Allgemein gesprochen: wenn man eine Erfahrung macht, die man negativ bewertet, bewerten muß, dann sagt man: „Hätte ich das vorher gewußt, hätte ich mich darauf nicht eingelassen.“ – So eine Reaktion fände ich „normal“. Aber möglicherweise liege ich da völlig falsch….

Ich denke, da ist „Angst“ los.
Wer nicht brav mitmacht, auch jetzt als Geschädigter, der bekommt keinerlei Hilfe mehr. Keine Ahnung, ob denen das sogar möglicherweise explizit so gesagt wird, es vielleicht sogar Verträge gibt, oder (vermutlich eher der Fall) ob sie es einfach durch Konditionierung so erfassen. Immer wenn sie den politisch korrekten Sprech anwenden, ecken sie nicht an und man hört ihnen zu, sie kommen sogar ins große Fernsehen.

Was erwarten wir von Menschen, die schon an erster Stelle nicht selbst gedacht haben sondern sich an der Masse orientierten? Warum sollten sie jetzt plötzlich anders ticken?
Zumal jetzt denen der Allerwerteste sicher langsam doch auf Grundeis geht, wenn vielleicht auch unbewusst.

Das sind Menschen, die nirgendwo anecken möchten und es jedem Recht machen wollen. Man kann es aber nicht jedem Recht machen-
Ich habe von klein auf gelernt, es gibt nicht nur eine Lösung, es gibt immer Alternativen und davon sucht man sich die Beste aus. Unsere Regierung hat ja nur eine Lösung: Impfen, Impfen ist der einzigste Weg um aus der Krise zu kommen.

„Hätte ich das vorher gewußt, hätte ich mich darauf nicht eingelassen.“ – So eine Reaktion fände ich „normal“. Aber möglicherweise liege ich da völlig falsch….“

So denken Sie oder ich oder andere Kommentatoren hier im Blog. Und nein, Sie liegen nicht falsch.

Schauen Sie sich den Typen an … . Wie selbstreflektiert kann er sein?

Den Vergleich mit dem Restaurant finde ich nicht ganz zutreffend, denn es geht dabei (Restaurant) um die Kritik an einer Sache (schlechtes Essen), aber es wird keine Selbstkritik geübt..

In jedem Fall der Spritzschäden müssten die Geschädigten, um den ihnen mit den Spritzen zugefügten Schaden vollumfänglich als solchen anerkennen zu können, zuerst einmal in der Lage sein, sich selbst bzw. das eigene Tun in Frage zu stellen/kritisch zu sehen.

Die wenigsten Menschen schaffen es, sollten sie die eigenen Fehler erkannt haben, sich diese einzugestehen.

Und schon gar nicht gegenüber der „Außenwelt“.

Und dann noch bei so einer weitreichenden und allumfassenden Tat wie der heiligen Spritzung.
Mit den Spritzschäden bekommt man Aufmerksamkeit. Ganz wichtig! in der heutigen Welt der einsamen und der Technik anheim gefallenen jungen Leute, deren Eltern, um mit anderen mithalten zu können, den Lebensstandard verdienen müssen und deshalb ihren Kindern entweder nie oder kaum eine echte und spürbare Aufmerksamkeit entgegen bringen (können). Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel. Aber ich kenne keine Ausnahmen. Wahrscheinlich gehören die Kinder auch nur zum Lebensplan, weil das bei allen anderen auch so ist. Aber ich schweife ab … .

Also, die heilige Spritzung ist die an eine politische Haltung gekoppelte Handlung, weshalb diese in den Köpfen aller zukünftigen A-Sozialpunkte-Sammler nicht kritisiert werden kann und darf.
Das Gesicht muss gewahrt bleiben. Man könnte ja plötzlich nicht mehr der tolle Kerl auf irgendeiner dieser a-sozialen Plattformen sein.

Kranke Welt!

Ja, das verstehe ich. Die entscheidenden Punkte sind: Fähigkeit zur Selbstkritik, politische Haltung, Gesichtswahrung.- So erklärt sich mir auch, warum eine Bekannte, die meinen sachlichen Bedenken gegenüber dieser Impfung und (vor allem ) den staatlichen Maßnahmen eigentlich durchaus teilen müßte, diese eben immer abwehrt. Was ich nie so richtig verstehen konnte. Ihr gefällt die politische Haltung der Gegner nicht (oder das, was sie dafür hält -), deshalb gefällt ihr auch nicht, was diese sagen. Auch wenn es gut begründet ist. Finde ich kurios – zumal es sich ja um keine Kleinigkeit handelt. Denn schließlich ist mir doch das Hemd näher als die Jacke. Und was andere über mich denken – dafür kann ich mir ja nichts kaufen (im übertragenen Sinne)!

„Und was andere über mich denken – dafür kann ich mir ja nichts kaufen (im übertragenen Sinne)!“

Ich denke auch so. Jeder sollte bei sich bleiben können. Aber das braucht Mut. Mut, Selbstvertrauen und Stärke.

Je nach Thema wird es eben so sein, dass man mit einer solchen Lebenshaltung das ein oder andere Mal oder auch öfter polarisiert.

Ich kenne auch solche Menschen wie Ihre Bekannte, die es leider nicht schaffen, geistig an die „Dinge hinter den Dingen“ ranzukommen, was nicht abwertend gemeint ist.

Mir ging es die Tage auch so. Es wurde mir etwas erzählt, wozu ich sagen muss, das ist selbst mir zu „abgehoben“, und ich kann es innerlich nicht nachvollziehen resp. ich komme gefühlt gedanklich da nicht ran.

Dennoch lasse ich es so stehen und schließe nichts aus. Und denke mir, kann sein, kann nicht sein, mal schauen und beobachten. Wird sich zeigen, ob etwas dran ist oder nicht. Aber ich bleibe dann dran und versuche, mehr darüber rauszufinden.

Es ist immer eine Mischung aus Verstand, Herz und Bauchgefühl, ob und wie man etwas wahrnimmt/aufnimmt.

Und war es nicht schon immer so, dass das, was „die Leute“ sagen oder sagen könnten mehr Gewicht hatte bzw. diesem mehr Bedeutung zukam als dem, was zum eigenen Leben oder dem persönlichen Lebensglück passte?

Ich erinnere an frühere Zeiten auf einem Dorf. Da haben bspw. Eltern wegen des Geredes im Ort das eigene Kind gemein und eiskalt abgestraft, weil es unehelich schwanger geworden war, noch dazu, wo eine Aufklärung seitens der Eltern nie stattgefunden hatte.

Solche Menschen wie Ihre Bekannte haben sich selbst verloren oder sie hatten sich noch nie (wirklich) gefunden oder sie haben nicht den Mut oder das Rückgrat, zu sich selbst zu stehen. Aus Sorge vor Ausgrenzung oder übler Nachrede, etc..

Ich kenne das Zeit meines Lebens:

einzeln hat jeder seine Ansichten und Überzeugungen, auf die er womöglich sogar stolz ist und die er gegenüber einem anderen Menschen auch so vertritt.
Doch sobald eine angebliche „Solidargemeinschaft“ (wer möchte schon als unsolidarisch bezeichnet werden) andere Parolen schwingt, wird dieser einzelne, je nach Wesens- und Charakterstärke, sehr schnell seine eigenen Überzeugungen zurückstellen und mit der Masse grölen oder er wird wortlos mit der Masse mitlaufen.

Das erklärt auch einen der Gründe, warum die, die am Experiment teilgenommen haben und/oder es weiterhin tun werden, in einem Gespräch wenig bis keine Argumente für ihr Tun haben und sehr schnell in Beleidigungen und Beschimpfungen abgleiten.

Sie fühlen sich durch theoretisch logische und faktisch belegte Gegenargumente von denjenigen, die diese äußern bzw. darauf aufmerksam machen, vorgeführt, belehrt und schlussendlich erniedrigt.
Dabei haben sie sich doch selbst durch das eigene Unvermögen in diese Position gesetzt.

Diese Gegenargumente resp. jetzt die ganzen Spritzschäden, die neben anderen Gründen aber auch genau aus diesem Grund keine sein dürfen, führen den Gespritzten ihre opportunistische, oftmals oberflächliche und unreflektierte Lebensweise vor Augen.
Es ist nur eine kurze Aufwallung von Zweifeln, wenn Gespritzte selbst geschädigt sind oder dies von anderen hören, dann geht es sehr schnell in Erklärungsversuche über, die, je absurder sie sind, umso mehr Zuspruch finden.
Innerlich wird es in diesen Menschen gären. Sie werden immer wieder und immer weiter nach Rechtfertigungen für die Injektion(en) suchen, um das eigene Seelenheil nicht zu zerstören und genau die Ängste von sich weg zu halten, die ihnen die Spritzen hätten nehmen sollen.

Die Schwächen der Menschen werden missbraucht, um diese Menschen damit und dadurch so fehlzuleiten, dass diese sich in eine „Wahrheit“ flüchten und an dieser festhalten (müssen), weil sie sonst nicht (über)lebensfähig wären.

Menschen, die entweder schon länger/immer oder immer mal wieder die Erfahrung haben machen müssen, dass nichts im Leben sicher ist, dass nichts für immer ist und alles letztendlich eine Frage des Massstabs resp. die Frage eines viel größeren, übergeordneteren „Plans“ ist, der schon mit der Zeugung eines jeden Menschenlebens beginnt, können da gelassener sein, weil für sie mit etwas alleine dazustehen, nicht zu wissen, wie es weitergehen soll, usw. keine Unbekannten sind.

Was seit zwei Jahren und aktuell passiert, ist im Prinzip die Eskalation eines sich über Jahrzehnte hinweg aufgebauten Problems der Menschheit.
Wenn man es so nennen mag, das Böse (in Gestalt all derer, die sich davon haben in Besitz nehmen lassen) hat lange beobachtet und immer wieder (für aufmerksame Menschen sichtbar) Öl ins Feuer gegossen, um der Menschheit das eigene Versagen ganz massiv vor Augen zu führen, und gleichzeitig zur „Wiedergutmachung“ dieses Versagens ein allumfängliches Opfer zu verlangen.

Es ist an uns, die wir die Dinge klar sehen, uns wieder auf das zu besinnen, was Leben bedeutet und was Menschsein ausmacht und so dagegen zu halten.

Durch Reden kann man zwar Anreize/Impulse geben, um etwas zu (ver)ändern, aber wirklich ändern kann man etwas nur, indem man es nicht oder anders tut. So lernen auch Kinder (am besten).

Das Gesicht muss gewahrt bleiben.

Sie beschreiben den „man“ im Geist dieser Leute.

Eine imaginäre dritte Person, die permanent über oder neben dem Mensch schwebt und das Selbstbild betrachtet und bewertet. Sie – bzw. alles was an diese diffuse Vorstellung geknüpft ist – steuert praktisch den Gang durch jeden Tag.

… die Vorstellung von dieser Person ist vollständig in den Sprachgebrauch integriert. Hören Sie nur mal hin: jeder Satz mit „man“ beschreibt praktisch ihre externe Beobachtung oder Befürchtung … und der so sprechende Mensch folgt ihrem(seinem) Wort oder richtet eine Erwartung an einen Vierten oder die gesamte Gesellschaft – von der schlich erwartet wird genauso gespalten zu sein im Kopf.

Kritik um jeden Preis? Wortklauberei? Oder wie man bei uns sagt „Dippelesschisserei?“

Und jetzt?

Was genau wollen Sie sagen?

Machen Sie Gegenvorschläge?

Argumentieren Sie inhaltlich?

Alles andere ist Lehrmeisterei mit, wie ich bereits in einem anderen Kommentar schrieb, äußerst negativem Beigeschmack!

Und so tun nur die, die im Grunde zur Aussage resp. dem Inhalt eines Schriftstückes nichts zu sagen wissen, aber dennoch immer wieder ihren Senf dazu geben wollen.

@Mitleserin 28. April 2022 um 20:33
„Ich verstehe es nicht – ich verstehs einfach nicht…“

Aufgepumpte Muskeln ersetzen nunmal kein Gehirn…

„Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen.“ Mark Twain

Ja, natürlich. Man muss ja erstmal beweisen, dass man nach der Impfung im Rollstuhl sitzt. Wer das nicht zeigen kann, der muss sich die Spritze setzen lassen. Hinterher hätte er dann eben nicht gemusst, aber hilft ihm dann ja auch nicht mehr, oh Mensch.

Wie konnten unsere Mitmenschen nur so verblöden. Wann ist das passiert? Waren das die vielen Handys?

Die Smartphones sind ein wesentlicher Teil davon, weil man sich damit nicht nur mehr vor der Glotze, sondern 24/7 überall verblöden lassen kann.

Persönlichkeitszerstörung durch die Implementierung eines Ichs ausserhalb des eigenen Körpers. Digitale Identität.

Man konnte sich schon immer, und kann sich mit allem verblöden lassen. Auch manche Bücher und Comics gehören dazu. Auch sogenannte „Volksfeste“ und Events und und ….
Alles was den Menschen von Gott, seinem Schöpfer abzieht, führt letztendlich zur „Verblödung“, bzw. zur Sünde.
Auch ein Smartphon lässt sich sinnvoll einsetzten, doch die wenigsten gehen damit sinnvoll um, da haben sie schon recht.
Ausserdem halte ich die Strahlungen von den Geräten für nicht gut für alles Lebendige – zumindest nicht bei Mensch und Tier.

Wie lässt sich ein Smartphone sinnvoll einsetzen? Wenn das Phone smart ist, braucht es der Nutzer nicht zu sein.

Nun, man kann es als Wegbeschreibung einsetzen, man kann damit von unterwegs telefonieren, etc…sie wissen schon. Es ist kann eine Hilfe sein, wenn man es so nutzt. Haben sie keines?

Man kann auch eine Karte lesen, wenn man eine Karte lesen kann, was man können sollte, denn wer immer nur ein Navi verwendet, kennt den Weg auch nicht, nachdem er ihn gefahren ist. Zum Telefonieren genügt ein herkömmliches Handy. Alle zusätzlichen Funktionen, die ein Smartphone hat, haben nicht den Sinn, den Nutzer smarter zu machen, sondern begünstigen vielmehr, dass er gar nicht erst smart zu sein braucht..

Ach Lilly.

Wenn Sie nicht wissen wie *Sie* so ein Gerät sinnvoll einsetzen können, ist es tatsächlich besser, *Sie* haben keins.

Technologie ist nie Schuld – daran werden (Ihre) Meinungen nichts ändern.

Ich habe gefragt, wie so ein Gerät sinnvoll eingesetzt wird. Auch Sie können die Frage ja gerne beantworten – wenn Sie das können.

Dass der hauptsächliche Sinn der Nutzung nicht bei demjenigen liegt, der das Ding jeweils für sich nutzt, sollte sowieso klar sein.

Mein Gott Walter!
Was soll das eigentlich werden, lassen Sie endlich Leute in Ruhe, sie sind ja schlimmer wie diese Impfprediger!

Wem und was ich schreibe dürfen sie mir überlassen!
Ich habe an dieser Stelle nicht sie angeschrieben. Ich lasse mir von Ihnen nicht den „Mund“ bzw. die Tastatur verbieten.

Ja, ich denke die Handys haben einen sehr, sehr großen Teil dazu beigetragen, dass der Mensch als individuelles, selbstdenkendes, unabhängiges, hochentwickeltes Lebewesen genau diese Attribute „aufgegeben“, sich davon durch stetiges Einwirken von außen immer mehr entfernt hat bzw. ihm einige dieser Attribute „abtrainiert“ wurden.

Ich möchte es nicht mal verblöden nennen, sondern eher Beeinflussung. Je nach „Werkzeug“ der Beeinflussung und je nach Wesen und Charakter des Konsumenten gibt es negative oder positive Folgen.
Auch die „Dosierung“ des Konsums resp. die Häufigkeit und die Stärke der „angebotenen“ Beeinflussung, der sich der Menschen mehr oder weniger selbst aussetzt, spielt dabei eine Rolle.

Es ist erschreckend und traurig, wie sehr sich die Menschen von sich selbst entfernt haben, indem sie jede Sekunde ihres Lebens in Abhängigkeit mit ihren Handys verbringen.
Für mich haben diese Geräte einen sehr großen Teil dazu beigetragen, den heutigen Menschen nicht nur geschickt „auszuspionieren“, sondern vor allem in ihm eine Form von Sucht auszulösen, um über dieses „Medium“ Handy ein rund um die Uhr Kontakt somit eine rund um die Uhr Beeinflussung herzustellen.

Ich besitze kein Smartphone. Mit meinem Telefon kann ich telefonieren und sms schreiben. Fertig! Das erfüllt den Zweck.
Ich trage das Gerät auch nicht immer mit mir. Wozu?

Bis vor ein paar Jahren dachte ich über diesen Handy-Hype noch, naja, nette Spielerei.
Heute zeigt sich leider, was diese nette Spielerei aus und mit den Menschen gemacht hat und macht, wozu sie missbraucht wurde und wird und mit welchen Folgen für ganze Generationen.

Mit einem Satz: jeder übertriebene „Konsum“ von egal was schadet!

Technologie ist immer wie WIR sie machen.

Der Technologie Schuld zuzuschieben ist daher IMMER eine Verdrehung der Tatsachen, Ursache mit Wirkung verwechselt, also kurzum: falsch.

Sie kommen nicht zu Erkenntnis, solange Sie sich auf diese Weise von Externa abhängig machen.

(nicht Dinge tun mit dem Mensch, sondern der Mensch tut mit Dingen)

Entweder Sie wollen Kommentare inhaltlich nicht oder missverstehen, um eine Ihrer Weisheiten loszuwerden oder es verschafft Ihnen ein Gefühl von Genugtuung, sich hier allwissend und über allem erhaben zu präsentieren.

ODER ich versuche Sie aus der Denkfaulheit heraus und vom Darstellungsgedanken weg zu bekommen.

Warum zählen Sie diese Möglichkeit nicht auf?

Warum bewerten Sie mich, statt inhaltlich zu zerfetzen was ich behaupte?

Weil Sie überheblich sind. Auch Sie können hier noch von anderen lernen. Fangen Sie an, über Ihre Grenzen hinaus mitzudenken:

Technologie ist das Gegenteil von Natur. Um die Zerstörung der Natur durch Technologisierung geht es hier. Es geht um Transhumanismus. Technologisierung macht auch dann etwas mit Ihnen, wenn sie die so nutzen, wie Sie es richtig halten – Sie merken das halt nicht. Hätten Sie die Möglichkeit, sich selbst kennenzulernen, nachdem Sie die ganze Technik nie genutzt hatten, würden Sie den Unterschied merken. So können Sie ihn nur erahnen, sobald Sie sich damit auseinandersetzen, was der Unterschied zwischen natürlichem und technologisiertem Leben ist.

Ihre empathiebefreiten Kommentare hier sind übrigens bereits ein Hinweis auf die Unterschiede, denn Ihre Spiegelneuronen im Gehirn reagieren auf einen Bildschirm nicht wie auf ein menschliches Antlitz, dass ihnen gegenüber sitzt, während Sie kommunizieren.

Kinder, die am Bildschirm anstatt mit anderen Kindern gemeinsam in der Schule lernen, werden Soziopathen. Kinder, die Masken tragen und damit die Gesichtszüge der anderen nicht mehr richtig lesen können, werden dadurch bei der Entwicklung ihrer Empathiefähigkeit behindert und gestört.

Menschen sind soziale Wesen, sie brauchen soziale Kontakte, um zu überleben, das ist natürlich. Die Natur des Menschen ist es, die hier ausgerottet werden soll, vor allem mittels Technologisierung/Digitalisierung.

Lilly, Lilly

ich frage (Bine): „Warum bewerten Sie mich, statt inhaltlich zu zerfetzen was ich behaupte?“

Und Sie beginnen Ihre Antwort mit: „Weil Sie überheblich sind.“, also kurzum mit einer weiteren Bewertung meiner Persion. Sie können offensichtlich keine Sache diskutieren ohne *Ihre* Verbildlichung einer Person hineinzumengen.

Zu Ihrem „Technologie ist das Gegenteil von Natur.“ Dogma habe ich Ihnen im anderen Beitrag ein paar Fragen gestellt. Sie diskutieren auch hier auf dem völlig falschen Gleis, sozusagen.

(lassen Sie meine Sorge sein vom wem ich lerne)

Ja, Sie werden hier bewertet nach dem, was Sie mitteilen. Sie bewerten ja auch andere bzw. beleidigen Sie hier ständig. Behandeln Sie andere mit Respekt, wenn Sie das können. Ihr Ego interessiert nicht.

Ja, Sie werden hier bewertet nach dem, was Sie mitteilen.

Genau! Das ist DER FEHLER, den Sie + geschätzte 7.7 Mrd weitere Menschen immer und immer wieder machen und partout nicht von abrücken wollen. Seit tausenden Jahren nicht. Lieber sterben als den Versuch wagen.

Solange Sie das nicht einstellen, werden Sie nie begreifen was Diskurs tatsächlich ist.

Sie bewerten ja auch andere bzw. beleidigen Sie hier ständig.

… schon wieder DER FEHLER: *Sie* lesen (nehmen an) ich bewerte und schlussfolgern im Affekt ich beleidige, auf Basis irgendwelcher Dinge, die sich in *Ihrem* Kopf befinden.

So lasten Sie ihrem Bild meiner Person (was falsch sein muss) die Schuld für alles auf, was Ihre Dogmen gefährdet – ohne auch nur eines durchdenken zu müssen.

Mit derartigen New-Age-Theorien, denn nichts anderes ist das, was Sie hier verbreiten, brauchen Sie mir gar nicht erst zu kommen. Es gibt Wahrheit, es gibt Schuld und es gibt Sie, der für sich selbst verantwortlich ist – wie alle anderen auch.

Menschen urteilen und Menschen sollen urteilen. Sie urteilen auch und basteln sich ein Konstrukt zusammen, in dem Ihr Urteil ein gerechtfertigtes sei, während anderen erst gar kein Urteil zustünde.

Das können Sie gleich wieder vergessen!

Lilly,

was zum Geier sind „New-Age-Theorien“? Und WO schreibe ich was-auch-immer das sein soll?

Wenn Sie mir sowas überbraten, gehört mindestens ein Zitat meiner Worte und ne Erklärung des Begriffs dazu!

Sie jonglieren permanent mit Politikworten rum. Nagel ich Sie auf eine Sache fest, zaubern Sie sofort ein Neues aus dem Hut. Haben Sie mal überlegt wie beleidigend das ist?

(es ist nicht nur beleidigend, sondern de Facto Zerstörung von Diskurs bevor er ne Chance hat stattzufinden)

Mit wem verhandeln Sie Ihre Urteile eigentlich?

Mit meinem Wissen und Gewissen, womit sonst?

Sie nageln hier niemanden auf eine Sache fest, weil Sie gar nicht sachlich sind, sondern ständig persönlich werden und dazu auch noch beleidigend. Bleiben bzw. werden Sie sachlich, ansonsten hat sich das für mich hier erledigt.

Und wie prüfen Sie ihr „Wissen und Gewissen“ wenn *Sie* ständig bewerten?

… auch der Rest Ihrer Antwort verquirrlt wieder die Welt mit sich selbst: Sie biegen „sachlich“ über meine Person um, indem Sie mir Sachen (!) unterstellen, die ich de Facto nicht tue, die *Sie* aber entscheiden zu lesen. Sie praktizieren das Gegenteil von „sachlich“, Lilly. Sogar auf gleiche Weise wie bestimmte Philanthropen „philanthropisch“ handeln.

Damit beleidigen *Sie* de Facto mich, denn Sie weichen echten Fragen aus und damit jeglicher Sache, sobald Ihnen was nicht gefällt.

Rhethorisches Slalomlaufen nenne ich sowas. Es gab Zeiten und Orte, da wurden Menschen für dieses Benehmen in den Arsch und vor die Tür getreten – *weil* sie jeden Diskurs zerstörten.

Indem Sie Erwarten und Bewerten sind Sie geistig kein Stück besser drauf als, sagen wir, Klaus Schwab. So wird auch Ihre Gesellschaftvorstellung auf seine hinauslaufen. Genausowenig wie er wollen Sie das einsehen.

Die Menschheit ist schon die gesamte Zeit so dämlich.

Denkfähige sind statistische Unfälle, sozusagen. Nicht weil der Homo Sapiens so gebaut sind, sondern weil der Unfug der Dummen immer allen nach dem Leben trachtet, Abweichlern zuerst.

… anders sind jedenfalls die letzten 10000 Jahre nicht erklärbar.

@Dodo: klar, denn geteiltes Leid ist halbes Leid. 😉

Ich kann mir das auch nur so denken, dass sie kritische Impfopfer überhaupt nicht zu Wort kommen lassen.

Ich habe in den 1980ern mal direkt neben einer Moderatorin gestanden, es war eine Live-Sendung in einem Einkaufszentrum beim ersten langen Donnerstag. Ich habe mitbekommen, wie sie die Passantin die sie im Anschluß interviewte briefte und ihr erklärte, was sie sagen sollte. Damals schon. Hallo? Geht es noch? Das ist doch damals schon alles Schummel gewesen. Vielleicht war nicht mal die Passantin echt?

Ich denke, die müssen das sagen.

Einfach nur widerlich, diese Verzerrung.

Aber es ist ja vollkommen klar, was das Ziel ist. Einerseits das Offensichtliche behutsam unter die Menschen bringen, weil sie es ja sonst sowieso bald selbst sehen würden. Andererseits gleich ein passendes Frameing dazuliefern. Das macht die Impfschafe sozusagen gleich schon immun gegen alles, was sie zukünftig noch erleben und sehen werden.
Immer wieder das gleiche mit der Propaganda, ob bei den angeblichen Impfgegnern und Querdenkern, bei der Ukraine oder eben jetzt bei den nicht mehr zu leugnenden Nebenwirkungen.
Und es funktioniert. Die fressen alles.
Sie haben ja auch gefressen, dass man Frieden stiftet, indem man einen Krieg anheizt.

Wie Wodarg von Anfang an vermutete: Die muskulösen jungen Männer. Besser durchblutete Muskeln. Höhere Gefahr, direkt in ein Gefäß zu spritzen. Tja.

„Einer von ihnen berichtet davon, dass er kein Impfgegner wäre und dafür ist, dass sich jeder gesunde impfen lässt.“

Ganz bestimmt werden wir das tun, wo das hinführen kann ist ja er das beste Beispiel!

„Ich bin kein Impfgegner, ich hab mich impfen lassen, ich bin auch dafür, dass jeder der gesund ist sich impfen lässt.“ – Zitat von Louis Leon Weis

Da werde ich nicht schlau draus. Das heißt für mich übersetzt, lasst euch impfen, dann kommt ihr ins Fernsehen und könnt eure Muckis zeigen und auf Instagram wird euch jeder bemitleiden, dann ist euch die Aufmerksamkeit sicher. Das pusht die Karriere. Sorry, auf eine solche Art von Mediengeilheit bin ich nicht scharf. Der „REBOUND hat ordentlich geballert!“ – und Friede Freude Eierkuchen.

Eine solche Mediengeilheit schadet den vielen anderen Betroffenen. Louis Leon Weis hat gar nicht gemerkt, wie er vom RBB am Nasenring durch die Manege gezogen wurde.

„Beide haben jetzt ein Attest, dass sie sich nicht mehr gegen Covid-19 impfen lassen müssen. “

Wenn man sich früher vom Wehrdienst befreien lassen wollte und mangels Alter und Erfahrung nicht zu den „Glücklichen“ gehörte, die schon mal eine Feuertaufe (d. h. traumatisiert & zum Krüppel geschossen) hinter sich hatten, konnte man einfach einen pathosgeladenen Brief ans Kreiswehrersatzamt schreiben, um aus der Nummer rauszukommen.

Nicht so beim Impfen. Nee, nee, ist ja schließlich eine viel heiligere Pflicht als der schnöde Kommiss. Wer da raus will, muss sich gefälligst erst mal kaputtspritzen lassen. Wär‘ ja noch schöner, wenn man sich da mit Gewissensgedöns, Entscheidungsfreiheitsgeschwurbel oder Allergie- und Vorerkrankungsgejaule rauswieselt. Impfen ist Liebe. Und Dienst am Volkskörper. Und wer was anderes behauptet, ist Nazi und hat gefälligst vor der Notaufnahme zu warten, bis alle „Solidarischen“ versorgt sind.

Ich bin von Haus aus ein Mensch, der sich selten vor etwas drückt, aber bei der Corona-Ömpfung und dem druck der Medien auf die Bevölkerung haben bei mir alle Alarmsignale angeschlagen! Ich traue keinem Arzt, keinem Politiker und den Helfern der Tötungsmaschinerie erst recht nicht. Viele Menschen sind in die Zwänge kranker Geldgeiler Politiker und ihren Handlangern getrieben worden und haben sich Ömpfen lassen! Mitleid? Nein, das kann und will ich ihnen nicht zukommen lassen! Wer sich selbst töten will, muss auch dafür bereit sein.

DIE „LABORRATTEN“ VERLASSEN DAS SINKENDE SCHIFF: DROSTEN STEIGT AUS CORONARAT AUS.

Hat da einer die Hosen voll, bevor es ans Eingemachte geht? Charité-Chefvirologe und „Pandemie”-Posterboy Christian Drosten hat seine Mitgliedschaft im Sachverständigenrat zur Evaluation des Infektionsschutzgesetzes aufgekündigt, wie Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gestern nachmittag mitteilte – natürlich wieder stilgerecht via Twitter, dem bevorzugten Nachrichtenmedium dieses coronaischen „Panik-Scharlatans”. Lauterbach twitterte: „Das ist ein schwerer Verlust, weil niemand könnte es besser.“ Was meint Lauterbach damit? Was könnte Drosten besser? Etwa die Tragweite der eigenen (und Lauterbachs) Fehleinschätzungen unter den Teppich kehren und vertuschen? Oder die Aufklärung über die Schadfolgen einer destruktiven „Pandemie“-Politik mit ihren überzogenen Maßnahmen sabotieren?

https://ansage.org/die-ratten-verlassen-das-sinkende-schiff-drosten-steigt-aus-coronarat-aus/

Niemand könnte es besser, die Lügen zu verbreiten, als Drosten es konnte. Schließlich hat der Drosten bereits Lügenerfahrung in der Oinkgrippe sammeln können, an der er sich bereits satt verdient hatte.

Das Problem ist ja nicht nur die bisher völlig unbekannte Wirkung durch eine Gentherapie, sondern auch, dass außer den üblichen Verdächtigen (Gates, WEF, WHO, Big-Pharma, etc) kein Mensch weiß, was in den Spritzen wirklich konkret enthalten ist.

Die Liste „how bad is my batch“ zeigt, dass es große Unterschiede bei der Toxizität der Chargen gibt. Die Untersuchungen unter dem Mikroskop deuten hin auf den Zusatz von Elektrochips oder ähnlichem, auch Parasiten wurden gefunden.

Selbst wenn Mediziner in der Theorie eine Behandlung gegen die (Neben)Wirkungen der gekennzeichneten Inhaltsstoffe wüssten, wäre das keine Garantie auf Heilung. Denn niemand kennt die „Extra-Zugaben“ in der Spritze und deren Auswirkungen oder Behandlungsmöglichkeiten.

Die Politik hat durch Sonderregelungen (MedBVSV) die Überwachung/ Qualitätskontrolle der Impfstoff-Produktion abgeschafft. Auch Fachkenntnisse werden für diese Tätigkeit nicht mehr verlangt. Vielleicht absichtlich, damit niemand an der Abfüllanlage auf die Idee kommt, kluge Fragen zu stellen. 🤔

Angeblich hat Johnson+Johnson schon im Januar 2020 mit präklinischen Studien begonnen. Also quasi direkt, nachdem die ersten Meldungen aus China publik wurden. Wie soll sowas gehen? Deutet eher darauf hin, dass der Impfstoff schon fertig war und nur warten brauchte, bis Politik und Medien die Abnehmer an die Nadel treiben.

Der Impfstoff ist das Problem, nicht die Lösung. Alles ist um diese Spritze herum gebaut. Ob die Unterdrückung von frühzeitiger Behandlung, die Testpflicht, die Geldprämie an Krankenhäuser für „mit Covid“-Patienten, etc. Alles gezielt, um die Statistik und die Panik in die Höhe zu treiben.

Die Impfpflicht im Gesundheitswesen gibt es vielleicht auch nur deshalb, damit niemand mit „kritischer“ Haltung direkt aus der Praxis über Impfschäden berichtet, oder über Intensivstationen, die angeblich durch Ungeimpfte überlastet sind.

„….und er von anderen erwartet, dass die sich impfen lassen wenn sie gesund sind“
Und ich erwarte von solchen Gestalten wie dem Hr. Weis, daß er sich spritzen lässt, sich hin hockt und sein GMO-Maul hält und nicht noch irgendwelchen indoktrinationswahnwitzigen Scheißdreck von sich gibt!

1. Null Mitleid, aber auch keine Schadenfreude.
2. Absolut schäbiges Beispiel von charakterlosem zurückrudern – „…nur das keine Missverständnisse aufkommen…“, geht’s noch!?
3. Absolut bezeichnendes Beispiel für die verkommene Moral und dem skrupellosem Heuchlertum für was unsere Gesellschaft inzwischen steht!
4. Ich habe mich schon vor Monaten davon verabschiedet ein „Teil dieser Gesellschaft“ zu sein, zwei Jahre Coronaterror und das „Maske fallen lassen“ der Maskengeilen kann und will ich nicht vergessen und verzeihen!
5. Spaltung!? Ja gerne und aus vollster Überzeugung, mit „denen“ gibt es keine Kooperation mehr!

@william foster
„…nach meinem kenntnisstand fallen spritzenschäden erst nach 6 monaten unter staatliche anerkennung …“

Das wurde wohl so festgelegt, um Impfschäden als „Long Covid“ umettikettieren zu können. Habe heute mit zwei Damen gehobenen Alters gesprochen. Erstes Thema die auffällig zahlreichen Sterbefälle in unserer Stadt und zweites Thema die Hetzjagd der Medien gegen Russen sowie die Sinnlosigkeit von Waffenlieferungen an die Ukraine. Die beiden sind froh, dem Impf-Irrsinn widerstanden zu haben und hoffen, ihre restliche Lebenszeit noch ohne provozierte Nukleareinschläge verbringen zu dürfen.

Die haben einen Impfschaden erlitten. Bitte wählen Sie die richtige Antwort aus. Mehrfachantworten sind möglich:

A Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass Sie kein Impfgegner sind
B Deuten Sie an, Sie würden es jederzeit wieder tun
C Sagen Sie überzeugt, dass sie sich schon haben boostern lassen, da eine natürliche COVID Infektion noch viel schlimmer sei
D Bleiben Sie smart, korrekt, emotionslos, auf keinen Fall üben Sie Kritik an der Politik ( Sie äußern höchstens Ihre Verwunderung über mangelnde Therapiestrategien und der Ärzteschaft)
E Niemand wird verantwortlich gemacht
F Niemals wird das Wort „ Schuld“ in ihren Äußerungen zu finden sein.
G Wenn Sie an der Himmelstür klopfen, vergessen Sie bloß nicht zu erwähnen, dass Sie niemals Querdenker waren.

Das künftige “ Wording“ Szenario sieht dann so aus:
Verbrannte, verstrahlte Landschaften und Menschen, blass, abgemagert, ohne Haare. Einstimmig sagen Sie, schwere Waffen an die Ukraine zur Verteidigung des Wertewestens : jederzeit wieder! Atombomben dienen der Abschreckung und sind richtig und gut.

Ja, ja,ja. bla bla bla bla

Kritische Stimme zum zweiten Booster im ÖRR:

https://nitter.net/SHomburg/status/1520068846366904322#m

Mir gefällt an der einleitenden Moderatorinnenfrage die Betonung auf „ALLE“ nicht, aber ich hoffe, diese ergibt sich aus dem fehlenden vorherigen Gesprächsteil.
Denn sonst wäre das für mich ein Indiz, dass sie darauf hinaus wollen, dass jetzt statt dem 4. Stich für alle lieber die Pflicht für die Ungeimpften zu den ersten zwei Stichen kommen sollte. Zuzutrauen wäre es denen.

Die ganze Welt pilgert nach Mülheim: Therapie-Ansatz gegen „Long-Covid“ | SPIEGEL TV

Ein paar Engländer haben bereits eine Wohngemeinschaft in Mülheim gegründet. Darunter Neil Robinson, der bereits dreimal an Covid erkrankt war. Der Grund für seinen Trip nach Deutschland: die Therapiemöglichkeiten in der Praxis von Frau Dr. Jäger. Eine spezielle Blutwäsche soll gegen die Langzeitfolgen von schweren Corona-Erkrankungen helfen.

Die Symptome, die dort genannt werden, sind doch eindeutig die gleichen, wie sie von Impfgeschädigten erzählt werden. Werden hier nicht Impfschäden zu „Long Covid“ umetikettiert????

https://www.youtube.com/watch?v=qMhyEAZ4rHs

Sind das deren Smartphones, die sie da beide vorne in der rechten Hosentasche haben?

Wäre ja irgendwie bezeichnend. Sozusagen direkt an der Quelle. Da können sie sich dann mal gleich mit dem Graphen im Körper der zwei verbinden?

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