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Prof. Bhakdi berichtet über das verräterische Buch „Projekt Lightspeed“ der BioNTech-Gründer

Prof. Bhakdi stellt in einem Video die markanten Punkte aus dem Buch von Uğur Şahin und seiner Frau Özlem Türeci vor. In dem Buch wird nicht nur offen über die „Täuschung“ des PEI gesprochen, sondern gezeigt, dass die Sicherheitsprüfung aufgrund der Kürze der Zeit einfach ausgelassen wurde. Dafür wurde ein von der WHO veröffentlichtes Expertenpapier herangezogen, welches unter dem angegeben Link gar nicht erst abrufbar ist. Außerdem wird im Buch von einer präklinischen Phase berichtet, welche bereits am 14. Mai 2020 abgeschlossen wurde, damit die klinische Phase I beginnen konnte. Die Wirksamkeit konnte nie überprüft werden, wie sich nach der Lektüre des Buches herausstellt. Es wurde von BioNTech mit sogenannten Pseudoviren gearbeitet, da das Unternehmen nie eine Erlaubnis hatte mit dem Virus zu experimentieren. Zitat aus dem Buch: „Gemäß Uğurs Drängen begann Lindemann also mit ihrer Suche nach Möglichkeiten, die Studie zu beschleunigen.“

Ein kleines Weihnachtsgeschenk – das Buch „Projekt Lightspeed“ von Uğur Şahin und seiner Frau Özlem Türeci, vorgestellt durch Prof. Bhakdi

Er ist einer der Menschen, welcher von Anfang an auf diese Tragödie hingewiesen hat. Dafür wird er von unserem Staat bedroht und trotzdem lässt er sich nicht einschüchtern. Prof. Bhakdi gab Ende November ein neues Interview. Dieses ist so interessant, das wir es hier gerne auf dem Blog verlinken wollen (ab Minute 36). Denn Prof. Bhakdi hat das Buch der beiden BioNTech-Gründer Sahin und Türeci unter die Lupe genommen. Darüber hinaus geht er auf den Geschäftsbericht aus dem Jahr 2019 ein – den wir neben dem Geschäftsbericht aus dem Jahr 2021 ebenfalls bereits analysiert haben. Außerdem thematisiert Prof. Bhakdi, dass bereits am 14. Mai 2020 – nur wenige Monate nach dem „Corona Ausbruch“ – die präklinische Phase abgeschlossen und die klinische Phase I begonnen wurde.

[…] obwohl im Nachhinein, im letzten Dezember, eine Arbeit erschien, nicht von mir, sondern zitierbar, dass die Hülle alleine von diesem Impfstoff, […] die leere Hülle bei Mäusen sehr gefährlich ist. Und wenn man diese leere Hülle in die Nase von Mäusen gibt, dann bringt man die Mäuse um. Steht alles da. Und jetzt kommen sie „ja aber die Dosis war höher“.

Prof. Bhakdi

BioNTech hatte kein Corona-Virus und auch nie eine Erlaubnis mit dem Virus zu experimentieren – die Laborbedingungen (Sicherheitsstufe) waren nicht erreicht

Begonnen überhaupt mit der Idee im Januar, im Mai bereits die notwendigen präklinischen Phasen. […] Und es ist faszinierend, weil man in diesem Buch erfährt, ja, jeder kann es erfahren, es ist beschrieben, dass die Wirksamkeit im Tierversuch nie gezeigt wurde. Und sie schreiben auch warum sie es nicht zeigen konnten. Sie hatten überhaupt keine Möglichkeiten Tierversuche durchzuführen, erstens. Zweitens sie hatten das Virus gar nicht, sie hatten auch nicht die Erlaubnis mit dem Virus zu arbeiten. Sie hatten das Virus nicht.

Prof. Bhakdi ca. 38:00

Antwort von Uğur Şahin (Immunologe, lehrt seit 20 Jahren an der Universität Mainz und betreut Doktoranden bei ihren wissenschaftlichen Arbeiten) und seiner Frau Özlem Türeci im Buch aud S.218/219:

Von Anfang an war Lindemann klar, dass diese Studie sehr viel schneller durchgeführt werden musste. Kurz nach Uğurs Treffen mit der Bundesbehörde im Februar konnte sie ihm denn auch mitteilen, dass sie die einzelnen Abschnitte des Vorgangs straffen und seine Dauer verkürzen konnte, sodass er nur noch drei Monate in Anspruch nehmen würde. Uğur war nicht so zufrieden wie erhofft. Er wollte innerhalb weniger Wochen mit den klinischen Tests beginnen. «Komm schon, Claudia», sagte er. «Wir müssen eine Lösung finden.»

Mit dieser Vorgabe kehrte Lindemann an ihren Schreibtisch in einem von BioNTech ausgelagerten Büro zurück – es befand sich im Herzen der Mainzer Altstadt. Sie rief einen Artikel auf, den sie einige Tage zuvor bei einer Google-Suche zu «Wie entwickelt man in einer Pandemie einen Impfstoff» gefunden hatte.

Der 113 Seiten lange Aufsatz mit dem Titel «Guidelines on the quality, safety and efficacy of Ebola vaccines» («Richtlinien zu Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit von Ebola-Impfstoffen») war drei Jahre zuvor von einem Expertenteam der Weltgesundheitsorganisation verfasst worden und behandelte vorwiegend Impfstoffe, die im Zuge der Ebola-Epidemie in Westafrika entwickelt worden waren. Doch er enthielt auch einige generelle Empfehlungen für Arzneimittelhersteller im Einsatz gegen jedwedes gerade kursierende Virus. Gemäß Uğurs Drängen begann Lindemann also mit ihrer Suche nach Möglichkeiten, die Studie zu beschleunigen.

Auf Seite 55 fand sie den entscheidenden Absatz. In für Fachfremde unverständlichen Formulierungen empfehlen die Verfasser den Regulierungsbehörden, es den Arzneimittelentwicklern im Fall einer Gesundheitskrise zu ermöglichen, bereits nach Vorlage eines Interimsberichts mit den Versuchen von Phase I beginnen zu können. Ein solcher vorläufiger Bericht müsste all die Daten enthalten, die bei Beobachtung der Nager erhoben worden waren und die aus den nach den Injektionen entnommenen Blutproben stammten, um nachzuweisen, dass die Substanz sie nicht schwerwiegend geschädigt hatte. Doch der zeitaufwendigste Abschnitt der toxikologischen Studie, die Untersuchung der sorgfältig entnommenen Organe und die mikroskopische Kontrolle dieser Proben, müsste vor Beginn der Humanstudien nicht unbedingt abgeschlossen sein. Sofern die Versuchstiere nach den Injektionen gesund blieben, könnte BioNTech also unverzüglich mit Phase I beginnen und den Rest der toxikologischen Studie fertigstellen, während die klinische Studie schon angelaufen war.

Claudia Lindemann legte diesen Vorschlag in mehreren Videokonferenzen dem Paul-Ehrlich-Institut vor, und die Experten der Bundesbehörde gaben ihr grünes Licht.

Die Auswertungsphase war jedoch nicht das Einzige, was BioNTech an einem raschen Abschluss der toxikologischen Studie hinderte. Die Zulassungsvorschriften verlangen von den Entwicklern bei den Tierversuchen eine Dosisgabe mehr, als dann später für die Humanstudie vorgesehen ist.

Um die Andockung des SARS-CoV-2-Spike-Proteins an die spezifischen Rezeptoren und sein Vordringen ins Lungengewebe zu verhindern, plante BioNTech wie auch die meisten anderen Impfstoffentwickler eine zweimalige Gabe des Vakzins. «Wenn man nicht genau weiß, wie stark der Feind ist, darf die Gegenwehr nicht zu schwach ausfallen», hatte Uğur dem Team bereits bei früheren Besprechungen gesagt, sehr zur Enttäuschung der eher kommerziell ausgerichteten Manager, die auf eine leicht zu vermarktende Einmalgabe gesetzt hatten. Wenn das Immunsystem zum ersten Mal einer Bedrohung ausgesetzt ist, kommt es zu einer «Primärreaktion», doch erst durch einen zweiten Kontakt werden die Abwehrkräfte des Körpers so richtig hochgefahren. «Da wir nicht wissen, was nötig ist, sollten wir beim Maximum anfangen», hatte Uğur erklärt.

Claudia Lindemann überschlug die Zahlen. Die Versuchstiere mussten drei aufeinanderfolgende Impfgaben erhalten, wenn in den Studien an Menschen zwei verabreicht werden sollten. Da vom Lightspeed-Team entschieden worden war, zwischen den Impfungen der Menschen einen Abstand von 21 Tagen oder drei Wochen einzuhalten, würden die Injektionen der Ratten in der toxikologischen Studie sechs Wochen dauern, ehe ihre letzten Blutproben analysiert werden konnten. Dies wäre das Aus für Uğurs Ziel.

Nach ihren Berechnungen sah Lindemann nur noch eine Möglichkeit: Sie müssten den Drei-Wochen-Abstand verkürzen. BioNTech würde die Versuchstiere drei Mal impfen, aber jeweils bereits nach einer Woche. Gegenüber den Experten des Paul-Ehrlich-Instituts erklärte sie, dass dies eine Intensivierung der Prüfung bedeutete – wenn die Tiere in jenem kurzen Zeitraum eine derart starke Dosis verkrafteten, konnte man davon ausgehen, dass der über größere Abstände verabreichte Impfstoff von Menschen erst recht gut vertragen werden würde.

Die Versuchsanordnung war jedoch nicht ohne Risiko für den ehrgeizigen Zeitplan von «Projekt Lightspeed». BioNTech musste einer Gruppe von Ratten die höchste Dosis injizieren, die auch für die klinische Studie vorgesehen war – 100 Mikrogramm. Das war eine große Menge Impfstoff für ein Tier mit einem Körpergewicht von 200 oder 300 Gramm und würde eventuell vorübergehende Phänomene wie Schwellungen auslösen. Angesichts der kurzen Erholungsphase könnten solche Symptome, die normalerweise im Lauf der Zeit abklangen, kritischer erscheinen, als sie eigentlich waren, und fälschlicherweise als Nebenwirkung eingestuft werden.

Lindemann blieb zuversichtlich. Sie dachte an die BCG-Impfung gegen Tuberkulose, die sie als Kind bekommen hatte und von der eine sichtbare Impfnarbe zurückgeblieben war. «Eine schlimmere Reaktogenität als das war nicht zu erwarten», sagt sie. «Deshalb habe ich gegenüber dem Paul-Ehrlich-Institut dafür plädiert, dass die lokale Toleranz kein Thema sein wird.» Sollte das zutreffen, würde ihr kluger Schachzug BioNTech mit ausreichendem Datenmaterial absichern, um nur drei Wochen nach der ersten Injektion in der toxikologischen Studie mit Phase I der klinischen Studie an Menschen starten zu können.

Projekt Lightspeed: Der Weg zum BioNTech-Impfstoff, Kapitel 7

Wirksamkeit nicht vorhanden – im Buch selbst beschrieben

Prof. Bhakdi weist darauf hin, dass in den Versuchen mit Tieren die Wirksamkeit gar nicht untersucht werden konnte. Zumindest nicht mit echten Viren. Was stattdessen gemacht wurde, ist sehr abenteuerlich. Prof. Bhakdi sagt dazu:

Die Wirksamkeit mit dem echten Virus konnte überhaupt nicht überprüft werden. Was sie gemacht haben, sie haben sogenannte Pseudoviren, das sind nicht echte Viren, gebraucht und mit diesen nicht echten Viren haben sie […] den Eintritt dieser Viren, in Zellkulturen – also nicht Tiere – Zellkulturen gezeigt. Wenn wir hier eine Schale hätten, dann wären Zellen darin (40.000 Zellen). Dann haben sie gezeigt, wenn sie kein Antikörper haben und diese Scheinviren darauf gießen, dann beginnen die Scheinviren, halten sie sich fest, es steht alles hier, Seite 174, in ungefähr 1% der Zellen […]. Und das war ihre Kontrolle. Und wenn sie das Antiserum, nicht einmal die isolierten Antikörper, sondern einfach das rohe Serum von den Mäusen, hinzugaben, dann haben diese Antiseren die Infektion von 1% auf 0,1% gesenkt.

Prof. Bhakdi

Im Buch ist das Ganze dann so beschrieben:

Um festzustellen, ob von einem Impfstoff generierte Antikörper in der Lage sind, das Coronavirus zu neutralisieren, muss ein kompliziertes Verfahren durchlaufen werden. Von der Affenart der Grünen Meerkatzen stammende Zellkulturen, die den gleichen Rezeptor haben wie jene, an den sich das SARS-CoV-2-Virus bindet, werden in durchsichtige Kunststoffschalen mit kleinen Vertiefungen gegeben, die aussehen wie die verkleinerte Version einer Muffin-Backform. In einem separaten Vorgang wird das Blut von Mäusen, das mit dem Impfstoffkonstrukt immunisiert wurde (und hoffentlich neutralisierende Antikörper mit sich führt) zu dem VSV-Pseudovirus gegeben, das das Coronavirus-Spike-Protein und außerdem einen grün fluoreszierenden Marker enthält. Nach ein, zwei Stunden werden die beiden Substanzen zusammengefügt. Wenn das Pseudovirus die Zellen infiziert hat – die durch den Impfstoff gebildeten Antikörper die Infektion also nicht hatten aufhalten können –, leuchten die infizierten Zellen unter einem speziellen Mikroskop grün auf. Wenn Antikörper im Blut der Mäuse das Spike-Protein jedoch tatsächlich außer Gefecht gesetzt haben, sind keine – oder nur sehr wenige – Zellen der Affen infiziert. Und es gibt kein grünes Leuchten.

Allerdings sind in der Gesamtmenge der Zellen in den einzelnen Schalen auch beim Fehlen von Antikörpern nur eine kleine Zahl von Zellen infiziert: 500 von 40000. Beim Blick durchs Mikroskop erlaubte es die Auflösung nicht, den Unterschied zwischen 500 und 50 infizierten Zellen zu erkennen, um feststellen zu können, inwieweit ein Impfstoff Wirkung zeigte.

Projekt Lightspeed: Der Weg zum BioNTech-Impfstoff, Kapitel 5

Sicherheit? „Expertendokument“ wurde bei der WHO gelöscht

[…] was ist mit der Sicherheit? Auch hier beschrieben. Sie konnten die Sicherheit nicht überprüfen, die Zeit hat nicht gereicht. Und deswegen haben sie irgendein Schriftstück einer Expertenkommission der WHO zitiert. In dem angeblich stand, dass eine Sicherheitsprüfung nicht unbedingt erforderlich sei, wenn eine Notsituation da sei. Dieses Dokument, das auch hier zitiert ist, ist aber nicht mehr auffindbar. Existiert auch nicht. Es existiert nicht, aber das Paul-Ehrlich-Institut hat es akzeptiert. Und deswegen konnten sie in ihrem Jahresbericht schreiben, dass die präklinische Prüfung fertig war und akzeptiert war. So jetzt halten sie sich fest, aufgrund dieser Tatsache, sagt jetzt die EMA, FDA und die ganze Welt und die EU-Kommission das keine weitere Prüfung auf Sicherheit erforderlich ist, weil nachgewiesenermaßen die Sicherheit gegeben ist.

Prof. Bhakdi ca. Min. 41:00

Wir haben uns auf die Suche nach diesem ominösen Dokument gemacht und es tatsächlich im Webarchiv gefunden. Der im Buch zitierte Link, ist als Quelle allerdings nicht mehr abrufbar: https://www.who.int/biologicals/expert_committee/BS2327_Ebola_Vaccines_Guidelines.pdf.

Um auf Nummer sicher zu gehen, hier das Dokument nochmal in Kopie bei uns zum Download:

Noch ein paar interessante Zitate aus dem Buch

Kaum hatte er seinen Vortrag beendet, flog er nach Seattle zu einem Treffen mit Vertretern der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, die BioNTech für die Entwicklung einer Reihe neuer Impfstoffe kürzlich 100 Millionen Dollar zugesichert hatte. Einige Stunden später ging es weiter nach Boston zu einem Zwischenstopp bei einem auf Krebs-Immuntherapie spezialisierten Unternehmen, das BioNTech gerade für 67 Millionen Dollar kaufen wollte. Uğur wollte den Mitarbeitern, Wissenschaftler wie er, zusichern, dass er ihre Neuerungen weiterentwickeln würde und nicht ein Kapitalgeier im Laborkittel war, der es darauf anlegte, das Unternehmen auszunehmen und die Belegschaft auszudünnen. Was in Wuhan geschah, nahm er in jenen Tagen nur am Rande wahr. Er schlenderte durch die Eingangshalle, stellte sich seinen zukünftigen Angestellten vor und gab jedem von ihnen die Hand.

Ohne dass Jeggle es wusste, war Uğur bereits zur Tat geschritten. Ehe er sich gemeinsam mit Frau und Tochter einen Marvel-Film ansah – ein anderes wöchentliches Ritual der Familie –, hatte er einigen Experten von BioNTech noch die Gensequenz des neuen Virus 

Uğur, der sein ganzes Berufsleben der Frage gewidmet hatte, wie unser Immunsystem seine diversen Mechanismen zur Bewältigung von Krankheiten einsetzt, fiel dieser Artikel auf. Das Unternehmen BioNTech, das Özlem und er elf Jahre zuvor gemeinsam gegründet hatten, arbeitete zwar auch an Impfstoffen gegen Grippe, Aids und Tuberkulose, doch da der 54-jährige Immunologe sein Hauptaugenmerk nicht auf Infektionskrankheiten richtete, forschte an diesen Viren lediglich rund ein Dutzend ihrer über tausend Angestellten. Die übrigen befassten sich mit dem eigentlichen Forschungsschwerpunkt des Paares: der Behandlung von Krebs. Und sie standen, wie es schien, endlich kurz vor einem Durchbruch.

Zunächst einmal gab es gar keine Garantie dafür, dass ein neues Virus überhaupt durch einen Impfstoff bekämpft werden könnte. Versuche, eine Impfung gegen HIV/Aids zu entwickeln, schlugen beispielsweise nicht bloß fehl, sie verschlimmerten in einigen Fällen die Krankheit sogar. Zudem war über das neue Coronavirus so gut wie nichts bekannt. Niemand wusste, welche Mechanismen des komplexen menschlichen Immunsystems eine natürliche Infektion mit diesem Virus bekämpfen oder ob Genesene mit einer langanhaltenden Immunität rechnen konnten. Auch gab es bislang keine Impfstoffe gegen verwandte Coronaviren, die Uğur und Özlem bei der Einschätzung der Erfolgsaussichten gegen den Erreger aus Wuhan hätten helfen können. Bei den Ausbrüchen von SARS und MERS hatten Wissenschaftler in aller Eile versucht, Impfstoffe zu entwickeln, doch die Infektionswellen waren verebbt, bevor man das Stadium klinischer Tests erreicht hatte. Es gab keine Blaupause, keinen Plan und keine Vorerfahrung für die Bekämpfung dieses Krankheitserregers.

«Das Problem bestand darin, dass Covid nicht so schlimm war – ja, viele Leute starben, aber es war nicht Ebola», sagt sie. Die Krankheit erschreckte Wissenschaftler und die Öffentlichkeit nicht genug, und beide Gruppen hätten sehr alarmiert sein müssen, um einen beschleunigten Prozess zu akzeptieren […]

Offizielle Buchbeschreibung

Uğur Şahin und Özlem Türeci, Wissenschaftler und Mitgründer von BioNTech, haben den weltweit ersten zugelassenen Covid-19-Impfstoff entwickelt – und damit Medizingeschichte geschrieben. Der Financial Times-Journalist Joe Miller hat die beiden seit März 2020 begleitet und erzählt ihre Geschichte von den ersten Stunden des Kampfes gegen Covid-19 bis zur Zulassung des Impfstoffs. Miller beschreibt, wie Şahin und Türeci mit einem kleinen internationalen Team von Spezialisten in kürzester Zeit 20 Impfstoff-Kandidaten hergestellt haben, wie sie große Pharmaunternehmen überzeugt haben, ihre Arbeit zu unterstützen, wie sie Verhandlungen mit der EU und der US-Regierung führten und wie sie es mit BioNTech als kleinem Mainzer Unternehmen schafften, mehr als zwei Milliarden Impfdosen zu produzieren. Neben Şahin und Türeci hat Miller mit über 50 Wissenschaftlern, Politikern und Mitarbeitern von BioNTech über diese einmalige und unvergessliche Zeit gesprochen: über ihre Erfahrungen, ihre Herausforderungen und den Triumph.  

Das Buch zeigt, wie die beiden Wissenschaftler auf 30 Jahre Forschung an der neuartigen mRNA-Technologie aufbauen konnten, um einen Ausweg aus der Corona-Pandemie zu finden. Und es teilt die Vision der Mediziner, mit der mRNA-Technologie Therapien gegen viele andere Krankheiten wie Krebs, HIV oder Tuberkulose zu finden. Eine beeindruckende Geschichte zweier außergewöhnlicher Menschen.

Wir freuen uns über weitere Hinweise zu dem Buch, die gerne hier im Kommentarbereich diskutiert werden dürfen.

83 Antworten auf „Prof. Bhakdi berichtet über das verräterische Buch „Projekt Lightspeed“ der BioNTech-Gründer“

Hoffentlich wachen mal mehr Leute auf, die komplette Impfgeschichte über das letzte Jahrhhundert is auf Profit ausgerichtet, vor allem seit sich Rockefeller dem Thema annahm, er sponsorte 1910 den Flexner report und von da an wurde westliche Medizin stark umgeschrieben, bis 1935 machten fast alle medizinischen Schulen in den USA zu die nicht den Impf Narrative unterstützten usw. Der kleine Bruder vom Flexner, Simon Flexner wurde erster Direktor des Rockefeller Research Institute und die waren es die mit experimentellem Impfstoff in Fort Riley/Kansas Soldaten impften und damit die „spanish flu“ auslösten, es wurde „spanish flu“ genannt weil Spanien im ww1 neutral war und über den Impfvorfall berichtete was den Massenmedien nicht gefiel somit wurde es in „spanish flu“ getauft zum framing, die Massenmedien gehörten damals schon zu jener Bande.
Ein Buchtip zum Schluss der mit dem Impf Mythos aufräumt
https://archive.org/details/the-poisoned-needle-eleanor-mc-bean
„The Poisoned Needle“ by Eleanor McBean

Hier gibt es eine sehr interessante Zusammenstellung über die mangelnde Wirkung von Impfungen!!!
Nach dieser Lektüre und dem Miterleben, wie die Pharmakonzerne manipulieren, lügen und Druck ausüben bei der Corona“Impfung“ wurde ich dank der Möglichkeiten der Informationsbeschaffung durch die Corona-P(l)Pandemie zum absoluten Impfgegner! Bitte gerne diesen Link verteilen oder ausdrucken und/oder irgend jemandem in den Briefkasten werfen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln auslegen mit der Bitte, es sich anzuschauen und weiterzuvertreiben.
https://telegra.ph/Der-Impf-Mythos-Die-Statistiken-08-16

Und Atteste gegen die Maskenpflicht gibt es für jede/n hier: maskenfrei.express

Es funktioniert, ich habe es geprüft. Der Maskenterror wird nur aufhören, wenn wir nicht mehr mitmachen!

Na, das ist doch einfache Logik. Wenn man eine von zweien Veraussetzungen erfüllen soll, und genau das tut, macht man doch mit. Erst wenn man weder X noch Y macht, ist das „nicht mehr mitmachen“. maskenfrei.express-Benutzern gehts dabei zudem nur Bequemlichkeit, in der Art wie diejenigen, die sich für Urlaub und Freizeit spritzen lassen, um ihr altes Leben zurück zu bekommen, tatsächlich aber genau das damit aufgeben und sich den willkürlichen Vorgaben unterwerfen.

kann ich nachvollziehen, allerdings hab ich viele, viele Diskussionen gehabt, die leute haben „Betonköpfe“ und jeweilige Kontrolleure werden dann auch noch durch aggressive Mitfahrende unterstütz, kein einziges mal habe ich es erlebt, dass ICH mit Maskenfreiheit Solidarität bekam und die Kontrolleure drohen dir damit, z.b. dich aus dem zug zu werfen (was sie dann auch machen) und das ist natürlich sehr ungünstig, wenn man zur arbeit muss. ich denke es gibt immer mehrere Möglichkeiten, sich zu widersetzen, ich sehe das nicht dogmatisch, Hauptsache menschen versuchen ÜBERHAUPT irgendwie ein Zeichen zusetzen, erst in der letzten zeit (seit ca. 3 Wochen) bin ich nicht immer absolut alleine ohne maske und wenn es mithilfe des maskenfrei-Attestes dann mehr und mehr verschwindet, ist auch ein Erfolg getan.

Über die Suchbegriffe „who ebola guidelines vaccine“ in Google findet man gleich zu Anfang den link zu „Guidelines on the quality, safety and efficacy of Ebola vaccines“, publiziert in 2018.

https://cdn.who.int/media/docs/default-source/biologicals/vaccine-standardization/ebola/annex-2-who-trs-1011-web-2.pdf?sfvrsn=bdc7ebb7_2&download=true

Sie sind die 94-seitige Finalversion des 113-seitigen Entwurfes von 2017, auf den sich Claudia Lindemann wohl bezogen hatte, um das PEI zu überzeugen, dass man bereits nach Vorlage eines Zwischenberichtes der toxikologischen Studien mit der Phase I beginnen könne.

Es zeugt nicht von wissenschaftlicher Expertise, wenn als Quellen nur Internetlinks angegeben werden, ohne die korrekte Zitierung der Quelle anzugeben. Denn Internetlinks unterliegen einer ständigen Änderung. Wissenschaftsjournalisten und Wissenschaftler wie Miller, Sahin und Türeci müssten das wissen. Auch wenn es ein Populärbuch ist, sollten solche Angaben m.E. korrekt angegeben werden.

Das Buch „Projekt Lightspeed“ ist übrigens schon seit September 2021 auf dem deutschen Markt.

Dieses Buch gehört in jedes Nachtkästchen der 2 Mrd. Versuchskaninchen, die dieser Gentherapie vertraut haben.
An dem Platz, wo früher einmal
zb die Bibel, oder auch „Mein Kampf“ lagen.
Griffbereit, wenn viele von ihnen in absehbarer Zeit von Siechtum gezeichnet, wegen Autoimmunschädigungen oder Igg4 Immunintoleranzen viel Zeit im Bett verbringen müssen weil sie nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen können.

Sabine: 29. Dezember 2022 um 19:29
Die Täter haben, gemäß ihrer grandiosen Selbstdarstellung, so richtig ‚in die Hände gespuckt‘ – aber leider, wie immer, nur vollkommen daneben ! An ihren Produkten sind sie zu erkennen . . .

Psychopathen prahlen und brüsten sich gerne mit ihren Missetaten. Soll dieses schwülstige „Lichtgeschwindigkeits“-Machwerk den Leser irrenhausreif machen oder zu einem Bluthochdruck-Patienten ?
Den Titel betreffend, hat wohl der Verfasser einen überlichtschnellen Zusammenstoß seines Kleinhirns mit einem Ufo erlitten und dabei zusätzlich allerschwersten Schaden genommen.

Das Buch trieft nur so von Selbstbeweihräucherung. Der Schreiberling gibt sich auffällig viel Mühe, Özlem und Ugur als gottgleiche Gutmenschen darzustellen, die natürlich auch ihr Privatleben perfekt leben. Man könnte sich fast übergeben beim Lesen!

Bhagavad-gita 9.1-2: „Asuras sind sich selbst ausgeliefert und haben
keine wahre Intelligenz. Deshalb vertreten sie ein lebensfeindiches Weltbild
und gehen unheilvollen, abscheulichen Tätigkeiten nach, die dafür bestimmt
sind, die Welt zu zerstören.“
Sehr schönes Konterfei auf dem Cover !

Das angebliche Schutzzkonzept „Impfung“ muss prinzipiell hinterfragt werden. Es fängt damit an, dass Impfung nicht gleich Impfung ist. Es gibt völlig unterschiedliche Prinzipien, etwa die Gabe von (gezüchteten) Antikörpern (das sind die vom Körper gebildeten Abwehrstoffe gegen „Eindringlinge“). Aber das hier relevante Konzept beruht ja auf der Gabe von Antigenen (also Merkmale der „Eindringlinge“, bei der „Corona-Impfung“ zB angeblich das (für sich schon schädliche) Spikeprotein). Schon damit fängt die Unsauberkeit der ganzen „öffentlichen Diskussion“ und der Fehlinformationen an: man redet immer nur von „Impfung“ wie wenn das eine völlig einheitliche, durchgängig gleich funktionierende Methode wäre.

Nun haben diese Art von Impfungen schon lange das Problem der Adjuvans-Stoffen. Die Adjuvantien sind Zusatzstoffe die das Immunsystem hochjubeln – schlicht und einfach eine Giftwirkung. Adjuvantien sind Giftstoffe, gezielt in Körper eingebracht. Diese Stoffe sind für die ganzen dann auftretenden Autoimmunreaktionen verantwortlich. Oft genug tödlich oder eine Leben lang behindernd (zB Narkolepsie).

Bei den mRNA-„Impfstoffen“ kommen noch weiter, schädliche Stoffe hinzu: die Mizellen bildende Stoffe wie Polyethylenglykol, mittels derer die mRNA in die Zellen transportiert werden sollen. Und noch viele weiter Ungereimtheiten udn Unwägbarkeiten.

Merke: eine Spritze ist nicht nur ein kleiner Pieks, denn ein kleiner Pieks wird ja wohl kaum Menschen töten können – wie es der Inhalt einer Spritze aber natürlich sehr wohl kann. Nur weil der Inhalt einer Spritze statt aus einer Pfütze aus einem Chemielabor stammt ist es deswegen nicht plötzlich einfach nur harmlos. Nur ein Pieks!

Wenn man diese „Lightspeedkacke“ sich anschaut, kann man sich sehr gut vorstellen, mit welcher Hysterie und welch immensem Ergebnisdruck da vorgegangen wurde. Und dann noch das viele, viele Geld, dass da winkte …

Das oben verlinkte Interview mit Prof. Bhakdi habe ich mir angesehen und finde es immer wieder faszinierend, wie gut er auch die kompliziertesten Zusammenhänge erklären kann. So, dass auch Nicht-Naturwissenschaftler alles gut nachvollziehen können. Er hat in dem interview erklärt, dass die ganzen beobachteten Nebenwirkungen auf das mRNA-Prinzip an sich zurückzuführen seien. Hat aber auch gesagt, dass Spike-Proteine selbst gefährlich seien. Weiter hat er in dem Interview seine Befürchtungen geäußert, dass ggf von Pharma-Industrie u.a. zukünftig behauptet werden könnte, dass die Nebenwirkungen gar nichts mit dem mRNA-Prinzip an sich zu tun hätten, sondern lediglich mit den „gefährlichen Spike-Proteinen“. So, dass man also so tun würde, als ob man gar nicht gewusst hätte, dass die Spikes so gefährlich seien – aber mit der mRNA-Methode an sich hätte das nichts zu tun. Und dass man dann mit dieser Argumentation mRNA-basierte Impfungen auch gegen andere Krankheiten großflächig einführen würde. Wenn das alles so ist und es klingt ja sehr plausibel, dann frage ich mich eins. Ist es bekannt, ob irgendwelche der NW tatsächlich kausal NUR auf die Produktion von Spikes zurückzuführen sind, so dass diese NW evtl nicht aufträten, wenn irgendein anderes Protein produziert werden würde? Weiß man also, ob es einen Zusatzschaden gibt, der darauf zurückzuführen ist, dass es sich bei diesen Proteinen eben nicht um irgendwas gegen Masern oder Mumps oder Krebs handelt, sondern um Spikes. Denn auf die von pro Bhakdi gefürchtete Diskussion – ach, das waren die gefährlichen Spikes, aber unsere neue mRNA Impfung gegen Dingens X ist völlig ungefährlich – muss man sich ja argumentativ einstellen.

Um es ganz einfach auszudrücken: Hätte Ugur Sahin einen „Impfstoff“ gegen Tetanus oder Diphtherie entwickeln wollen, hätte er in Analogie das funktionale Tetanustoxin bzw. das funktionale Diphtherietoxin mRNA-codiert und verabreicht, so daß die Impflinge selber Tetanustoxin bzw. Diphtherietoxin produzieren würden. Es ist völlig ohne Zweifel, daß Sahin’s Impfprinzip auf der Basis von funtionalem Spike-Protein falsch designt wurde, da bereits klar war, daß Spike allein die komplette Pathologie auslöst. Weiterhin hat SARS-CoV-2-Spike eine spezifische polybasische Sequenzenz, die pathologische Synzytien (Zellverschmelzung) auslöst. Diese Sequenz hätte Sahin „ausbauen“ können, um die Toxizität von SARS-CoV-2-Spike zu mindern, hat er aber nicht.

Gerne versuche ich, soweit es mir möglich ist, Ihre gestellte Frage nach bestem Wissen und Gewissen ärztlich zu beantworten. Zunächst ist wesentlich, dass die m-RNA-haltigen Lipid-Nanopartikel, Durchmesser: etwa 100 mm, nicht nur „am Impfort“, also im Delta-Muskel verbleiben, sondern sich über das Lymph – und Blutgefäßsystem prinzipiell im gesamten Körper verteilen können. Zum Vergleich: gängige krankheitserzeugende Viren liegen in einer Größenordnung von 50-200 nm. Auch das so genannte LDL–Cholesterin, dessen Struktur und Größe den Lipid-Nanopartikeln ähnelt, verteilt sich im ganzen Körper, ebenso, wie es auch bei vorgenannten Viren möglich ist. Ein zweiter Punkt ist der, dass die m–RNA im Impfstoff zielgerichtet chemisch verändert wurde.
Die normale körpereigene m-RNA wird innerhalb von einem oder zwei Tagen wieder abgebaut, die modifizierte bleibt wochenlang aktiv und wird nur sehr verzögert abgebaut. Es ist also keineswegs so, dass die verimpfte m-RNA wieder rasch, innerhalb von ein bis zwei Tagen aus dem Körper verschwunden wäre. Anderslautende Informationen, die auch so verbreitet wurden, sind diskussionslose, sicherlich auch vorsätzliche Fehlinformationen gewesen.
Ein dritter Punkt ist der, dass folglich letztlich an beliebigen Stellen des Körpers, also auch letztlich in beliebigen Organen und Geweben, die verimpften Partikel mit ihrer m–RNA mit den jeweiligen Zellen fusionieren, die RNA in die jeweiligen Zellen einschleusen, so dass dann diese Zellen die gewünschten Impf-Antigene produzieren. Diese Zellen präsentieren dann diese Fremdantigene an ihrer Oberfläche. Hierdurch werden sie von körpereigenen Immunzellen attackiert und gehen letztlich zu Grunde. Gleichzeitig entsteht eine lokale Entzündungsreaktion und es werden wunschgemäß Antikörper gebildet, zusätzlich wird die zelluläre Immunität geprägt.
Potentielle Schäden und Nebenwirkungen können sich folglich auf zwei Ebenen vollziehen:
1. Das Impf-Antigen selbst kann Schäden verursachen. Diesbezüglich hat das Spike-Protein von SARS-Covid-2 sicherlich ein höheres Schädigungspotenzial als beispielsweise das Hüll-Protein eines Hepatitis B–Virus.
2. Unabhängig von der Art des Impf–Antigens wird aber jede m-RNA-Impfung in den Geweben und Organen, welche das Antigen wunschgemäß produzieren, lokale Entzündungen mit umschriebenem Gewebsuntergang induzieren. Dies sind Zusatz-Komplikationen, die bei einer konventionellen Impfung, welche ja das fertige Antigen präsentiert, ausscheiden.
Aus diesen Gründen halte ich persönlich im Hinblick auf Corona-Impfungen einen herkömmlich designten Antigen–Impfstoff, z.B. den von Novavax, für kalkulierbarer und weniger komplikationsbehaftet. Hinzukommt, dass die Menge der injizierten Antigene klar definiert ist und diese Antigene nur einmal mit der jeweiligen Injektion zugeführt werden. Wie viele Antigene bei den m–RNA – Impfungen produziert werden, ist weniger klar definiert. Es gibt Schätzungen, dass diese Impfungen insgesamt ein Vielfaches an Antigenen im Körper entstehen lassen – und das zumindest über viele Wochen, wenn nicht gar Monate.
Schon deswegen halte ich persönlich einen herkömmlich designten Impfstoff für kalkulierbarer und weniger komplikationsträchtig. Eine Umstellung bewährter Impfstoffe gegen alle möglichen Erkrankungen auf die mRNA – Technik halte ich persönlich nicht nur für überflüssig, sondern auch für potentiell deutlich gefährlicher, wenn nicht fahrlässig. Ich würde mich jedenfalls immer vorzugsweise mit einem konventionellen Impfstoff impfen lassen.
Ob ein m–RNA–Impfstoff im individuellen Fall gut oder schlecht vertragen wird, wird sich letztlich danach richten, wir sich die Impfpartikel verteilen, in welchen Organen und Geweben überwiegend die Antigene produziert werden und die hiermit einhergehenden Entzündungsvorgänge und partiellen Zelluntergänge stattfinden. Findet dies zum Beispiel in einem Muskel statt, wird hierdurch nichts weiter passieren. Ist aber zum Beispiel eine Gefäßwand betroffen, kann es hierdurch zum Gefäßverschluss kommen. Und gelangen die Partikel im Einzelfall ins Hirn, was sich grundsätzlich nicht ausschließen lassen wird, weil die Blut–Hirn-Schranke Individuell unterschiedlich ausgeprägt sein kann, entstünde beispielsweise eine Impf–induzierte Enzephalitis. Diese sehr unterschiedlichen Verteilungsmöglichkeiten und Reaktionsweisen machen diese neuartigen Impfstoffe aus meiner persönlichen Sicht weniger kalkulierbar und mitunter zu einem russischen Roulett.
Ich hoffe sehr, dass diese Überlegungen Ihre Frage ansatzweise beantworten können.

Die medizinischen Informationen von Prof. Bhakdi sind überaus wertvoll und zwar nicht nur für med. Laien, sondern auch für eine Ärzteschaft, die unter politischem Druck offensichtlich bereit war, den „Ballast“ des wissenschaftlichen und ethischen Denkens über Bord zu werfen, um die eigene wirtschaftliche Existenz zu retten. Zum Glück gab es eine kleine Zahl von Ärzten, die das teuflische Spiel nicht mitspielten, sondern mutig an dem festhielten, was sie an der Universität gelernt hatten.
Zu den fachlichen Fragen erlaube ich mir anzumerken, dass mit Hochdruck an Therapiekonzepten gearbeitet werden muss, um die durch Autoimmunprozesse verursachten Zell- und Organschäden anzugehen. Dafür steht uns ein ganzes Arsenal von Immunsuppressiva zur Verfügung. Übrigens wurden in den letzten Jahrzehnten an der Charité und der Univ. Marburg immunsuppressive Therapiekonzepte zur Behandlung bestimmter Formen chronisch verlaufender Myokarditiden entwickelt. Die damit befassten Wissenschaftler mögen sich zu Wort melden. Sie werden dringend gebraucht.

Herr Dr. med. Hans-Jörg Rechtsteiner, ich hoffe, auch Sie gehören zu der Zahl von Ärzten, die das teuflische Spiel nicht mitspielten, sondern mutig an dem festhielten, was sie an der Universität gelernt hatten. Dringend gebraucht werden jetzt Ärzte, die ENDLICH AUFHÖREN, diese Spritzen in die Oberarme ihrer Patienten zu jagen und diesen Wahnsinn STOPPEN!

„die durch Autoimmunprozesse verursachten Zell- und Organschäden anzugehen. Dafür steht uns ein ganzes Arsenal von Immunsuppressiva zur Verfügung.“
Lesen Sie bitte mal genau, was da steht !!!

Und Prof. Bhakdi hat jetzt endlich erkannt, dass er dreißig Jahre falsch gelehrt hat, bzgl. herkömmlicher Impfungen. Das muss man sich erstmal trauen zuzugeben. Hut ab!

Das ist ja interessant. Die Charité und die Uni Marburg entwickeln seit Jahren immunsuppressive Therapiekonzepte, wie Sie schreiben. Kann es da ein Zufall sein, dass sich ausgerechnet in Marburg DIE Anlaufstelle für Impfgeschädigte befindet? Rekrutiert man sich dort eine Kohorte von Testpersonen? Wissen die Impfgeschädigten, die nach Marbug pilgern, dass an ihnen die entwickelten Therapiekonzepte ausprobiert werden? Werden diese Menschen dadurch zum zweiten Mal zum Versuchskaninchen?

@ Margot Lescaux 27. Dezember 2022 um 13:22
„Kann es da ein Zufall sein, dass sich ausgerechnet in Marburg DIE Anlaufstelle für Impfgeschädigte befindet? Rekrutiert man sich dort eine Kohorte von Testpersonen? Wissen die Impfgeschädigten, die nach Marbug pilgern, dass an ihnen die entwickelten Therapiekonzepte ausprobiert werden? Werden diese Menschen dadurch zum zweiten Mal zum Versuchskaninchen?

Jede Ihrer Fragen kann man (ich jedenfalls…) getrost mit JA beantworten…….. Alles passiert nach einem einzigen Plan, der seit Jahren bereits feststeht…….
Wie Mike Yeadon vor längerer Zeit bereits warnte:
„Wir stehen an den Pforten der Hölle.“ (bereits im Februar 2021)
„Wie sehr muss man in Verleugnung versunken sein, um das Böse, das jetzt unter uns ist, nicht zu sehen.“
„…und sie sind fast am Ziel“

Ist es nicht sinnvoller, komplett auf alle (!) Impfungen von Schwangerschaft an zu verzichten?! Dann zeigt sich „Gesundheit“, Autoimminerkrankungen fehlen und es werden keine(!) bedenklichen Medikamente notwendig. Darin liegt die „Gesunde Rebellion“ für alle ethisch verantwortlichen Ärzte! So einfach ist das – auch wenn das vielen nicht passt.

Ich hoffe, sie und weitere Mediiner setzen sich dafür ein, dass das unlängst veröffentlichte Credo der WHO NICHT umgesetzt wird, Impfstoffe künftig NUR noch auf Basis der unsäglichen mRNA-Technik zu entwickeln!!!
Wenn das passiert, Gute Nacht!
Dr. Rolf Henn, Chemiker i.R.
(ungeimpft)

Der SWR meldet am 9.11.2021
Steuerquelle BioNTech: Mainz will Ende 2022 schuldenfrei sein
„Das ist historisch“, heißt es aus dem Mainzer Rathaus. Der Corona-Impfstoffentwickler BioNTech wird zur sprudelnden Steuerquelle für die hoch verschuldete Stadt.
Der Überschuss im Mainzer Haushalt beträgt in diesem Jahr voraussichtlich etwa 1,09 Milliarden Euro. Das haben Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) und Finanzdezernent Günter Beck (Bündnis 90/Die Grünen) auf einer Pressekonferenz mitgeteilt. Der überwiegende Teil der Einnahmen sind vermutlich Gewerbesteuerzahlungen von BioNTech. Schätzungen gehen von rund einer Milliarde Euro aus…

Sind also alles Zahlungen vom Steuerzahler an Ugur und winzige Teile davon gehen nach Mainz.
In Summe verliert der deutsche Steuerzahler – selbst wenn er Mainzer ist.

Ich fasse zusammen: Als Drosten Anfang Januar 2020 seinen PCR-Test für die WHO zusammenbastelte, hatte er kein Virus. Ihm lag auch keine sequenzierte Virus-RNA vor. Er hat sich aus seinen Computer-RNA-Datenbanken etwas für ihn plausibles zusammengeklickt. Als Şahin Ende Januar 2020 Comirnaty zusammengemischt hat, lag ihm auch kein Virus vor. Die ersten Tests wurden ohne echtes Virus durchgeführt und die folgenden Studien ganz ohne, nur mit dem Drosten-PCR-Test.
Es gibt zwar so viele Leute, auch Corona-Maßnahmenkritiker, die die Existenz eines krank machenden Virus vehement behaupten, zum Beispiel sciencefiles.org, gerne auch eines laborentwichenen Viruses. Aber nach all dem, was so nach und nach herauskommt, darf man doch mal die Frage stellen: Welcher der wichtigen Corona-Akteure hat „das Virus“ wirklich in den Händen gehabt?

Das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein des Virus ist die eine Sache, aber die Blaupause für die Pandemie lag schon lange vorher fest – siehe hier

https://www.corodok.de/der-influenza-influencer/

Die Quelle [1] –
[1] https://eswi.org/eswi-tv/marc-van-ranst-communication-and-public-engagement/ vom Januar 2019 anläßlich 100 Jahre Grippe

ist leider nicht mehr aufrufbar. Dies war noch bis vor ca. einem Jahr möglich. Darin erläutert der belgische Virologe van Rast was bei der Schweinegrippe 2009 schiefgelaufen ist und was man für die nächst Pandemie daraus lernen kann – und sie haben ihre Hausaufgaben sehr gründlich gemacht, wie wir in den letzten knapp drei Jahren erfahren durften. Die Aussagen von van Rast sind aber auf der Seite weitestgehend transskribiert.
Nach Lesen des Beitrages im Februar 2021 und Sichtung der Quellen insbesondere des Vortrages von van Rast war mir dann vollkommen klar, dass die ganze Covid-Geschichte von langer Hand vorbereitet war. Der Vortrag von van Rast fand übrigens vor Journalisten statt, also die Mainstream-Medien waren mindestens schon im Januar 2019 auf die Pandemie eingeschworen durch diese und sicherlich noch andere ähnliche Veranstaltungen.
Aber auch mit diesem Material ließen sich kaum Leute noch überzeugen, die meisten Menschen waren komplett im Panikmode und waren keinen sachlichen Argumenten mehr zugänglich. So wie viele sich heute einer kompletten Realitätsverweigerung hingeben.

Danke, ich habe mir das jetzt doch noch mal lokal gesichert. Die Unverfrorenheit mit der hier eine Pandemie skizziert wird und dabei noch offen dargeleft wird, dass es um alles andere nur nicht um Gesundheit geht, ist immer wieder frapierend. Und ein Jahr später hat man das konsequent durchgezogen. Als 2020 Bill Gates zur Premiumsendezeit in der Tagesschau auftreten durfte ahnte ich schon Schlimmes, aber dass es so konsequent durchgezogen werden konnte über diese lange Zeit und das weltweit (na fast , den Afrika hat nicht mitgemacht), soweit wagte ich nicht zu denken.
Für mich ist dieses Video ein wertvolles Beweisstück, insbesondere weil die Diffamierung von Wodarg und die Rolle Merkel schon ganz klar vorgezeichet wurde.
Allerdings wo kein Kläger da kein Richter und wenn die Gefahr doch besteht, werden sie nicht davor zurückschrecken, bestehende Kriege noch weiter eskalieren zu lassen. Verdammt ungemütliche Zeit momentan hier in Europa.

„Verdammt ungemütliche Zeit momentan hier in Europa“

Das ist doch nicht nur in Europa so. Denken sie mal z.B. an Kanada, auch Amerika u.a. Staaten…

Das Ganze stinkt vom einen Ende zum anderen, ganz genauso wie die zeitweiligen Haufen von versifften Masken, die dich mitten auf dem Städtepflaster angehäuft haben.
Was die ganzen Vertreter von Pandemie im Fertigpack vergessen: Wir sind noch mitten im Erkenntnisprozess drin! Einiges mag sehr klar, anderes weniger deutlich erscheinen, allein wir sind auch zur Stunde noch schön weit entfernt von dem Punkt, an dem wir von der Ferne aus das Ganze übersehend besser beurteilen können.
Wenn überhaupt jemals so ganz.
Und jemand wie Bhakdi liefert mit die besten, wertvollsten Beiträge.
So ganz werde ich auch nicht in einem abgeschlossenen Weltbild verharren, sondern mir noch ein Stück weit Offenheit bewahren.
„Wir haben Pandemie!“ aus welcher Perspektive? Nach welcher Definition? Wie mit den ganzen Widersprüchen sicher in Einklang zu bringen?
Ich glaube mittlerweile den ganz entgegengesetzten Standpunkt um einiges besser begründen zu können, obwohl der Geruch des Faulen mittlerweile fast allem anhaftet.
Es geht für mich weniger darum, ob jemand „vollkommen recht“ hat, sondern mit welchem Argumenten er seine Behauptungen wie belegt – oder eben nicht. Und hier sind eben auch viele Vertreter derer, die sich Multiperspektivität zuschreiben, derzeit merkwürdig schwach aufgestellt.
Was nun die Bion-Tech Gründer angeht, so muss irgendjemand denen Immunität zugesichert haben: „Ihr könnt jetzt die Sau rauslassen, wie Ihr wollt!“ Oder/und das viele Geld und der schnelle Ruhm ihnen außerordentlich zu Kopf gestiegen sein …

Erkenntnisprozess… ein interessantes Wort.

Es drängt sich mir der Verdacht auf, dass durch die Substanzen, die Millionen Menschen FREIWILLIG weil gutgläubig, sich haben spritzen lassen, der Denk – und Verstehensprozess ausgehobelt wurde.

Das heißt für mich, die Einzigen, die jetzt noch nachvollziehen können, dass da was falsch gelaufen ist, sind wir ung…#!

Wir alle, das unterstelle ich jetzt mal, wünschen uns so sehr, das „die anderen“ endlich begreifen, dass sie getäuscht wurden.

Doch, wie Bhakdi so schön erläutert, geht das Zeug ins Gehirn und verändert u.a. die Persönlichkeit.

Vielleicht ist das der Grund, das immer noch alle so friedlich sind ( ich meine die, die bisher noch keine Probleme haben) weil das Zeug die Erlebens- und Denkprozesse nachhaltig verändern..

Nur so eine Vermutung, die mir kam, als ich Professor Bhakdi zuhörte…

hier ein link vom März 2020

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510292/Die-Entwicklung-eines-Impfstoffs-benoetigt-normalerweise-fuenf-bis-zehn-Jahre

mit dem abschluss-satz:
„Welche gesundheitlichen Überraschungen die Menschen in den kommenden Jahren im Zusammenhang mit den Langzeitfolgen des AstraZeneca-Impfstoffs und weiterer Impfstoffe erleben werden, bleibt abzuwarten. Doch die Hersteller sind nicht haftbar.“

zu diesem Zeitpunkt durfte man noch etwas derartiges schreiben. wenige monat später sah es ganz anders aus – da gab es auch ein operation lightspeed, nur auf anderem gebiet. dies zeigt auch macht der sozialen medien

@Uwe Haferland 26. Dezember 2022 um 15:40
„So ein unglaubliches Geständnis in Form eines Buches herauszubringen, zeigt den „Intellekt“ der Autoren!“

Wohl eher den „Intellekt“ der Leserschaft…
Das Buch samt Autor nebst finster dreinblickender Gattin zeigt: Wir verarschen Euch jetzt gern noch mit der Wahrheit…

@Thomas Schmidt 26. Dezember 2022 um 14:15
„Das Bundesverdienstkreuz haben die beiden bekommen…redet kein Mensch mehr darüber….“

Die Baracke Obama damals auch – interessiert ebenfalls niemanden… (mehr)
Verbrecher können sich alles leisten – das Volk macht’s möglich…

„Unschuld findet weit weniger Schutz als Verbrechen.“ François de La Rochefoucauld

Also, nach meiner Einschätzung ist es das Geständnis über Schlampereien, bevor man die beteiligten Protagonisten überhaupt zum Verhör zwecks eines Prozesses vorgeladen hat. Was haben diese Leute sich dabei gedacht? Was glaubten sie denn, was mit ihnen geschieht, lesen Ermittlungsbeamte, Staatsanwälte und Richter dieses Sammelsurium an Fehlern und Missbräuchen? Nun gilt es abzuwarten, bis sich die amtliche Behebigkeit in Bewegung setzt, um die nun erforderlichen Schritte einzuleiten.

„Knollenblätterpilze sind außerordentlich wirkungsvoll und ein zugelassenes Heilmittel im Kampf gegen Krebs.“ An Krebs werden die Probanden zweifellos nicht mehr sterben. 🤣 Die Verfasser bringen das Stilmittel des Oxymorons zu Vollendung: Eine 91-Jährige im Rollstuhl freut sich, dass ihr durch die Impfung ein 2. Leben geschenkt wurde, und eine Impfung, die eine Erkrankung nicht verhindern kann, wird durch einen „unglaublich wirksamen Impfstoff“ zur „Stunde der Wahrheit“. 🤣 Irgendjemand hat zweifellos Humor. 😂

Wo sind die Staatsanwälte, die hier die Ermittlungen aufnehmen? Braucht es noch mehr Beweise?
Ach, ich bin ein Dussel. Die müssen doch alle in Sachen „Staatsstreich“ ermitteln. Da kann man sich doch nicht mit so klar ersichtlichen Tatsachen abgeben

Das Interview mit Professor Bhakdi habe ich gesehen und weil mir der Mund offen blieb, habe ich es bereits mehrmals angesehen. Vielen Dank an das Corona Blog Team die wichtigsten Aussagen zu verschriftlichen!
Danke auch für die Möglichkeit des Downloads.
Frohe und hoffnungsvolle Weihnachten.

Hatten die anderen erfolgreichen Impfstoffhersteller auch kein Virus
zur Verfügung und das Problem mit der Verkürzung der Zulassungsdauer ?
Gibt es nicht erfolgreiche Impfstoffhersteller, die das Virus zur
Verfügung hatten ?

Wie drückt es sich denn aus, wenn ein Impfstoffhersteller erfolgreich ist? Gibt es dafür überhaupt Anhaltspunkte? Ein normaler Mensch würde den Erfolg daran messen, in welchem Maß weniger Krankheitssymptome danach auftreten. Also ohne genaueres darüber wissen zu können, würde ich einfach mal behaupten, das die moderne Medizin allgemein nicht für weniger kranke gesorgt hat. Und wen interessiert es?

Guter Zeitpunkt das zu veröffentlichen. Somit kann sich noch jeder die Zeit nehmen, sich damit zu beschäftigen.

Es ist schon mehr als dreist, wie die Typen sich verhalten. Legen alles offen und die Idioten machen alle trotzdem oder wegen – mit. Ich komme aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr raus.

Jedem mit halbwegs klarem Verstand, ist all das auch ohne das Buch „bekannt“. Man muß sich daß aber mal vorstellen, der schreibt über sein Unvermögen und seine Täuschereien ein Buch. Tom Lausen meinte im Interview mit P. Brandenburg, kauft euch das Buch Leute, darin beschreibt der Ugur, wie vorgegangen wurde, mit Hilfe vom PEI. Das ist alles so unglaublich, aber gib das mal 5fach Gespikten, die laufen weiter Kreise auf der Scheibe namens Erde…

Nun der Gag ist: es gibt gar kein Virus zumindest nicht in der Art wie es uns erzählt wird.
Also wann können wir diesen Truman-Show Circus beenden?

Jetzt wird fleissig Geschichte umgeschrieben. Vorher alle so: Am Besten untersuchter Impfstoff aller Zeiten!!! 100% sicher!! Über keinen Impfstoff weiss man so viel wie über die Covid-Schutzimpfung! Schützt zuverlässig vor Übertragung und schwerem Verlauf!! Jetzt alle so: Haben wir nie getestet! War immer schon unklar!! Haben wir nie behauptet! Ist alles dokumentiert! NIEMALS VERGESSEN, NIEMALS VERGEBEN.

Leider wurde viel zuviel vergessen. Zu Beginn hieß es Geimpfte können sich nicht anstecken können nicht erkranken können die Krankheit nicht weitergeben, all diese Aussagen wurden lang vergessen interessieren niemanden mehr

„Zweitens sie hatten das Virus gar nicht, sie hatten auch nicht die Erlaubnis mit dem Virus zu arbeiten. Sie hatten das Virus nicht.“

Das ist ein Satz, der selbst einem medizinischen Laien sofort ins Auge springt. Das Corona-Virus wurde nie isoliert. Es gibt bis heute kein Virusisolat. Somit fällt das Buch in sich zusammen. Auf wessen Grundlage wurde der Impfstoff also entwickelt? Meine Theorie: Die Giftbrühe gab es schon lange vorher. Das Problem war nur: Wie bringe ich die Leute dazu, damit sie die „Impfung“ freiwillig nehmen? Wie entfache ich eine globale Hysterie? Das ist meisterhaft gelungen. Es wurde quasi nicht die Impfung erfunden, sondern das Corona-Virus, um diese Hysterie zu entfachen. Deshalb wird die Zusammensetzung der Giftbrühe wie ein Betriebsgeheimnis gehütet. Die Giftbrühe sollte als Impfung verkauft werden. Wer die Giftbrühe genauer untersucht, wer den Vorhang lüftet, lebt gefährlich. Der Chemiker Dr. Andreas Noack, der das Vorhandensein von Graphenhydroxid im Impfstoff freilegte, starb auf mysteriöse Weise. Selbst wenn das Buch Ungereimtheiten offen zugibt, Dummköpfe lesen nur die Überschrift und legen das Buch dann im Regal ab. Wer schmückt sich nicht gerne mit künftigen Nobelpreisträgern?

Es war nicht nur das Virus, das mit genau den gewünschten Eigenschaften im Labor produziert wurde, ebenso wichtig war der PCR-Test, der notwendig war, um die Angst der Massen zu schüren. Beides, Virus und Test, wurde von einer gut vernetzten Clique von „Wissenschaftlern“, die wiederum die Regieanweisungen von WHO und BMGF ausführten, zusammengebastelt, und zum geplanten Zeitpunkt mit Hilfe der Medien unters Volk gebracht. Da es noch keine Vergleichswerte von Testergebnissen vergangener Jahre gab, konnte man hemmungslos Panik schüren und die „Fallzahlen“ als „besorgniserregend“ bezeichnen. Der Erfinder des PCR-Tests, der Nobelpreisträger Kary Mullis, der sich mit Sicherheit gegen den Missbrauch seiner Erfindung gewehrt hätte, starb plötzlich und unerwartet mit 74 Jahren im August 2019, kurz vor Beginn der Corona-Plandemie.

Nein, es brauchte kein Virus. Es brauchte nur den Test, um eine angebliche Pandemie auszurufen. Die Toten wurden durch Panikmache und falsche Behandlungsprotokolle erzeugt.

Sie haben es verstanden, die sich Impfen ließen bereuen es. Geben es aber nicht zu, die sich nicht Impfen ließen. Werden die Minderheit sein die überlebt. Ja bin auch sehr entsetzt wie das alles passieren konnte.

Das kann ich so nicht nachvollziehen. In meinem Bekanntenkreis sind so gut wie alle mehrmals geimpft und sind nicht kränker als vorher. Zwei waren im Herbst in Quarantäne mit einer Erkältung, weil sie sich testen ließen, ich. ungeimpft, hatte auch „die Freck“, ließ mich aber nicht testen. Auch beim Gang über den Friedhof fielen mir nicht überdurchschnittlich jüngere Jahrgänge auf.

M. E. spricht sehr viel für einen großangelegten Feldversuch. Denn dass Hypochonder kränker sein können als Menschen, die wirklich erkrankt sind, ist eine Tatsache, die sich auf beiden Seiten bestätigen lassen dürfte, vor allem dann, wenn sie zu ihrer Entscheidung aus den falschen Motiven gekommen sind, und das betrifft ebenfalls beide Seiten. Es ist ein riesiger Unterschied, ob ich auf die Impfung verzichte, weil ich den Bedenken Bhakdis aufgrund meines eigenen Wissenshintergrundes folgen kann, oder ob ich Bhakdi vertraue, weil ich der Regierung misstraue. Es wird auf beiden Seiten gezielt mit Ängsten gespielt, aber jeder sollte sich eine einzige Frage stellen: Warum sollten Ärzte wider besseren Wissen ihre Gesundheit und die ihrer Bekannten, Verwandten und Freunde aufs Spiel setzen?

Wenn auf eines bisher immer Verlass war, dann auf das „Gutmenschentum“. Menschen und Tiere sind von Natur aus nicht bösartig, es sei denn, sie wurden „falsch“ gemacht. Das mag auf einige Zeitgenossen zutreffen, aber nicht auf eine überwiegende Mehrheit.

Oh, ich stimme Ihnen in Teilen zu (dass auch Ungeimpfte merkwürdige Symptome berichten), aber in einigen widerspreche ich entschieden.
Ich sehe deutlich mehr Todesfälle und Notarzteinsätze in meinem Umfeld. Und es sind deutlich Jüngere (40, 50, 60 Jahre alt).
Gerade eben erst berichtete mir ein Freund, dass in der Nachbarwohnung jemand um die 40 abtransportiert worden sei.
Und die Martinshörner zähle ich schon gar nicht mehr. Allein, während ich hier schreibe schon wieder mindestens zwei wahrgenommen.

Noch weniger kann ich dem Argument mit den Ärzten folgen. Vielleicht habe ich Sie auch einfach falsch verstanden.
Jedenfalls sind meiner Erfahrung nach fast keine Mediziner klug. Es ist krass, das zu sagen, aber ich muss es einfach sagen. Ich habe selbst Medizin im Doppelstudium studiert mit einer echten Naturwissenschaft und habe daher den Vergleich. Es ist einfach unbeschreiblich, das kann sich keiner vorstellen, die sind weit schlimmer (und dümmer) als ihr Ruf.
Dass die also ihre eigenen Angehörigen,… ich sehe es in meiner eigenen Verwandtschaft. Ja, die glauben den Mist tatsächlich. Und sie reden sich alles schön, verdrehen alles.
Wenn jemand in der Familie nach der Impfung Probleme hat, sagt der Arzt „Du hattest Corona, deswegen“, derjenige protestiert „Aber ich hatte doch gar kein Corona, das stimmt doch gar nicht“, „Du hast es bestimmt nur einfach nicht gemerkt“.
So geht das dann.
Die sind dumm, obrigkeitshörig und geldgeil.

Mein Problem ist, dass ich Ihre Beobachtungen nicht teilen kann und nicht mehr weiß, was ich von Berichten vom „Hörensagen“ halten soll. Ich könnte noch verstehen, dass Gutgläubige keinen Zusammenhang zwischen einer erst kürzlich erfolgten Impfung und einem schweren Coronaverlauf sehen, aber wenn Ärzte – so wurde es mir jedenfalls zugetragen – den Tod ihrer jungen, gesunden Kollegin innerhalb von drei Tagen nach der Impfung ohne ersichtlichen Grund vertuschen wollen, dann werde ich stutzig.

Auch die Gräueltaten im 3. Reich waren nur deshalb möglich, weil a) sie als Propaganda nicht geglaubt wurden oder b) diese entschuldigt wurden nach dem Motto: „Der Zweck heiligt die Mittel“bzw. „Wo gehobelt wird, da fallen Späne“. Vor dem Hintergrund, dass im 2. WK die Menschen andere Sorgen hatten, als sich um Politik zu kümmern, zumal ihre Angehörigen im Krieg ebenfalls zu den bedauerlichen „Spänen“ zählten, ist deren Verhalten durchaus verständlich. Wer aus dem Rathaus kommt, ist bekanntlich immer klüger. Aber der Vergleich der Menschen heute mit den Menschen im 3. Reich verbietet sich einfach, weil die Verhältnismäßigkeit nicht mehr stimmt. Welcher Arzt kann Tod und Invalidität seiner gesunden Schutzbefohlenen verantworten, wenn „Corona“ von Anfang an – wie jede Erkrankung – ein Problem der Risikogruppen war? Es wurde doch niemals „Corona“ verharmlost, die Erkältung wurde verharmlost, da diese für Immunschwache schon immer lebensgefährlich war!

Ich habe auch nicht den Eindruck, dass die „dumme Masse“ des Rätsels Lösung ist oder gehirngewaschene Ärzte. Um beim Vergleich mit dem 3. Reich zu bleiben: Man konnte die Gesellschaft durch Propaganda manipulieren, aber doch nicht die Soldaten an der Front!

„Man konnte die Gesellschaft durch Propaganda manipulieren, aber doch nicht die Soldaten an der Front!“

Doch! Die wurden v o r h e r, bevor es zur Front ging manipuliert.

So wird das auch heute noch so genmacht, wo Soldaten verheizt werden…

Richtig. VORHER konnten sie manipuliert werden. Aber als sie selbst mittendrin waren, ertrugen sie die Propaganda vom Endsieg nicht mehr, weil sie es besser wussten. Und die Ärzte sind ja mittendrin im Geschehen. Deshalb leuchtet es mir nicht ein, dass sie sich freiwillig ins Bein schießen, um sich dann zu wundern, dass sie nicht mehr laufen können. Diesen Vergleich brachte Bhakdi im Bezug auf die Schutzmaßnahmen in Krankenhäusern, die niemals bei einer stärkeren Belastung durch mehr Krankheitsfälle beibehalten werden können, ohne das Leben von Kranken zu gefährden, weil sie nicht mehr versorgt werden können.

Hallo Martina, ich bin erstmal total froh, denn Ihre Ausführungen zeigen mir, dass Sie eine von denen sind, die immer, auch jetzt, selbst denken und nicht einfach nur dem neuen Strom hinterherziehen.
Ich bin nicht bei allen Punkten sicher, dass ich Sie schon richtig verstanden habe.

Dass Sie dieses Sterben und extreme Krankwerden in Ihrem Umfeld nicht beobachten, könnte möglicherweise auch einfach an einer zeitlichen Versetztheit liegen. Als hier bereits viele solches berichteten, musste ich ehrlicherweise bei mir noch eher sagen „also, ich weiß nicht“.
Aber so seit 3-6 Monaten geht es in meinem Umfeld wirklich los. Bei aller Vorsicht, die auch ich hege, wage ich langsam doch die Feststellung, dass deutlich mehr und jüngere sterben bzw. sehr langwierig krank werden.

Was Sie über das 3. Reich und „Wo gehobelt wird…“ schreiben, wusste ich so noch gar nicht. Und persönlich ist dieses Zitat in dem Kontext für mich sehr spannend, denn mir sagte eine kluge (oder sich für klug haltende) Vorgesetzte genau das, als ich ihr meinen Ungeimpft-Status offenbarte. Wenn die Gesamtheit gerettet werde, müssten eben immer ein paar Tote mit in Kauf genommen werden. Ich war damals einfach nur baff.

Ihren Punkt mit den Ärzten habe ich irgendwie leider noch nicht richtig verstanden 🙁 Würde ich gerne.

Das mit den Soldaten… Hier sehe ich den gravierenden Unterschied, dass heute die meisten eben noch sehr kuschelig in irgendwelchen halb-staatlich suventionierten Jobs sitzen. Irgendwelche „Klima“-Profesoren, Lehrer, Verwaltungsangestellte, Studenten, …
Das Spüren kommt für die noch, aber dann wird es zu spät sein.

Den Vergleich mit dem 3. Reich finde ich persönlich nicht übertrieben. Wir sind ja noch nicht am Ende. Leider.

Das Zitat: „Wo gehobelt wird, da fallen Späne“, fiel tatsächlich im Zusammenhang mit den ersten Opfern der Impfung. Man muss den Menschen nur klar machen, dass Maßnahmen „zu unser aller Wohl“ notwendig sind, dann werden sie erst aufmerksam, wenn sie selbst oder nahe Angehörige oder Freunde betroffen sind. Im 3. Reich bestand die Ablehnung gegenüber Juden ja auch nur solange, solange nicht der jüdische Nachbar betroffen war, der meistens selbst noch nicht einmal wusste, dass er „Jude“ ist. Es lebten in Deutschland 1933 in Deutschland doch gerade mal 500.000 Juden zuzüglich 300.000 Halb- und Vierteljuden. 150.000 lebten alleine in Berlin. „Wer Jude ist, bestimme ich“, sagte Göring.

Mein größtes Fragezeichen steht hinter Ärzten, die täglich mit den Folgen der Corona-Maßnahmen konfrontiert sein müssten: angefangen von der mobilen Petrischale bis zu den Impfungen. Aus den Reihen derjenigen, die am meisten von den Maßnahmen betroffen sind – auch durch die einrichtungsbezogene Impfpflicht – kommt jedoch auch die größte Zustimmung. Da erlebe ich, dass Zahnarzthelferinnen den ganzen Tag über mit der Maske gequält werden und sogar noch zugeben, abends immer Kopfschmerzen zu haben, aber im gleichen Atemzug allen Ernstes behaupten, dass sie es der Maske zu verdanken hätten, dass sie nicht an „Corona“ erkrankt sind, nachdem sie eine Patientin behandelt hatten, die postitiv auf „Corona“ getestet wurde. Ich komme mir ehrlich gesagt nur noch verarscht vor – wie von meinem Onkel, der die Corona-Maßnahmen für einen Sieg der Demokratie hielt, und ich als Antwort auf meine Kritik nur den Satz an den Kopf geschmissen bekam, dass „jeder nach seiner Fasson selig werden“ solle. Diese Widersprüchlichkeit begleitet uns doch von Anfang an, da alle Tatsachen, die gegen die Maßnahmen sprechen, völllig ignoriert werden, um dann nach dem Motto: „Jetzt erst recht“, so richtig vom Leder zu ziehen. Logik versagt hier völlig.

Das mit den Medizinern unterschreibe ich, der Großteil kann sehr gut auswendig lernen, kann sich wunderbar ins System einfügen. spätestens nach dem Physikum waren die mir bekannten Medizin Studenten wunderbar angepasst. An den Regalen mit den Büchern zu Medizinethik oder Statistik sind sie in der Bibliothek leider nur vorbei gelaufen 🤷‍♀️

Nun,es ist richtig was sie sagen!
Ich gehörte zum mittleren med.
Personal aber mit mit wissenschaftlichen Hintergrund.
Das diese Impfung nach der Probaganda nur geldmacherei
mit krimineller Hintergrundenergie
sein könnte wurde mir gleich bewusst.Ich bin und bleibe ungeimpft ….. bin auch nicht
gestorben wie es vom Minister
prophezeit wurde!Mir gehts
prächtig!Dank Wordag und Prof.B!!

„Menschen und Tiere sind von Natur aus nicht bösartig“

Menschen schon.

Beobachten sie mal kleine Kinder, die sich unbeobachtet fühlen …. oder etwas gemacht wird, das ihnen „gegen den Strich geht“ ….

Schlimm, wie sich da manche verhalten.

Manche auch nicht ganz so schlimm, vielleicht aus Angst vor Widerstand, aber nicht weil sie gut sind.

[1. Mo. 6,4-7] Und der HERR sah, dass des Menschen Bosheit groß war auf der Erde, und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag. Und es reute den HERRN, dass er den Menschen gemacht hatte auf der Erde, und es schmerzte ihn in sein Herz hinein.

Natürlich können auch Tiere „falsch“ sein in dem Sinne, dass ihr Verhalten nicht mehr berechenbar ist – wie im Fall von Tollwut.

Kinder können gedankenlos sein. Tiere sind für sie Spielzeug, keine fühlenden Lebewesen. Verständnis ist nicht angeboren, das man daher auch niemals mit Gefühlsduselei gleichsetzen darf. Aber Verständnis ist lernbar, und hier spielt die Erziehung eine nicht unerhebliche Rolle. Sie beschreiben zielgerichtete Attacken, die selten grundlos sind, und sei es nur, dass Kindern etwas „gegen den Strich“ geht. Aber Eltern, die ihren Kindern das durchgehen lassen, sind gefährlicher als Kinder, die noch ihre Grenzen ausloten.

Ein Außenstehender kann nicht wissen, warum sich manche „schlimm“ verhalten und andere nicht. Auch Neid/Eifersucht finden ihr Ventil in sinnloser Zerstörungswut. Emotionen dürfen den Menschen nicht beherrschen, aber eine Gesellschaft, die bereits die Emotion unter Strafe stellt, erhebt das Maskentragen zur Tugend. Nicht die „Boshaftigkeit“ ist das Problem, sondern die Überzeugung, dass boshaft immer nur der andere ist.

Zitat @Martina:
„Auch beim Gang über den Friedhof fielen mir nicht überdurchschnittlich jüngere Jahrgänge auf.“

Auf dem Friedhof einer deutschen Großstadt, den ich seit Jahren regelmäßig besuche, scheint die Zahl der Verstorbenen im Alter von Mitte 60 seit 2021 verhältnismäßig zu wachsen.

Wenn in Ihrer Umgebung dieser Trend nicht bemerkbar ist, führt das zu der interessanten Frage, wie die Verteilung der Impfstoff-Chargen erfolgt. Es besteht wohl mittlerweile kein Zweifel, dass die Milliarden Impfstoff-Dosen nicht identisch sind (How Bad is My Batch).

Es gab mal einen Bericht aus einem europäischen Land (ich weiß nicht mehr wo , evtl.Slowenien?), dass die Krankenschwestern, die den Impfstoff in die Spritzen abfüllten, an der Chargennummer die Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen abschätzen konnten. Das bestätigt, dass nicht nur zufällige Produktionsmängel auftreten, sondern die Hersteller gezielt unterschiedliche Rezepturen austesten.

Irgendjemand bei biontech muss die Auslieferung der besonders gefährlichen Chargen steuern, damit sie nicht per Zufall bei der WHO oder der Gates-Stiftung für die Mitarbeiter-Impfung landen. Darüber sollte der Buchautor mal schreiben.

Aber wer sollte ein Interesse daran haben, Nebenwirkungen zu vertuschen – außer den Herstellern der Impfstoffe selbst, die allerdings hinsichtlich der Nebenwirkungen von Anfang an mit offenen Karten gespielt hatten? So ließ der Chefmedizinier von Moderna in einem Interview gegenüber der ZEIT im August 2020 keinen Zweifel daran, dass über 50% der Probanden nach der Impfung unter grippeähnlichen Symptomen und Kopfschmerzen litten. Diese „Immunantwort“ verkaufte er der Leserschaft dann damit, dass „das Immunsystem seinen Job mache.“ Wer sich nach diesem Interview noch impfen ließ, der sollte sich fragen, ob er noch alle Tassen im Schrank hat.

Und wer sich die Rote-Hand-Briefe der Impfstoffersteller, die auf der Seite des Paul-Ehrlichs-Instituts für jedermann abrufbar sind, durchliest, dem sollte klar sein, dass „Rote-Hand-Briefe“ nicht herausgegeben werden, weil die Impfung risikofrei ist, sondern dass ernstzunehmende Bedenken bestehen, die in der Vergangenheit bereits dazu geführt hatten, dass Medikamente vom Markt genommen wurden.

Doch mein absolutes Highlight ist das Aufklärungsmerkblatt zur Impfung des RKIs, aus dem unmissverständlich hervorgeht, dass „ein milder Erkrankungsverlauf und die vollständige Genesung“ häufig seien. Und als sich die STIKO von ihrer ursprünglichen Empfehlung, Kinder und Jugendliche NICHT zu impfen, distanzierte, sah sich das RKI sogar bemüßigt, den Zusatz aufzumehmen, dass bei Kindern, Jugendlichen und Schwangeren ein schwerer Erkrankungsverlauf eher selten ist bzw. i. d. R. nur bei Vorerkrankungen zu befürchten sei. Das trifft aber auch 1:1 auf jede Infektion der Atemwege zu, die für die Risikogruppen noch nie harmlos war.

Die Tatsache, dass diese Fakten noch nicht einmal von denjenigen, die sich öffentlich gegen die Impfung aussprechen, auf den Tisch gelegt werden, ist nicht gerade geeignet, einer Bewegung, die offensichtlich politisch inszenziert wurde, um jede Kritik an den Maßnahmen bereits im Vorfeld der Lächerlichkeit preiszugeben, Glauben zu schenken.

Ungeimpft, aber was das Überleben angeht, bin ich mir wahrlich nicht sicher.
5G flächendeckend haben wir bereits, auch Ungeimpfte haben Symptome, Krieg in Europa kann ganz leicht eskaliert werden (ich sah gestern eine Karte der Staaten, die weltweit KEINE Sanktionen gegen RU verhängt haben, das deckte sich ziemlich gut mit den Staaten, die laut dieser ominösen DEAGLE-Liste in ein paar Jahren noch normal bevölkert sein sollen), Enteignungen und Kontrolle,… die haben so viele Möglichkeiten.

Bill Gates investierte schon lange vorher in den sogenannten “Impfstoff“ und 2019 produzierte Moderna schon den “Impfstoff“ lange vor der Pandemie. Wie kann das sein? Und zu allem gibt es Patente. Dokumentiert in einem Kommentar bei Anti-Spiegel ru unter dem Kommentator John Magufuli. WEiter runter scrollen. Leider darf ich den Link nicht teilen. Unter dem Artikel: Russland: Big Pharma, namentlich Pfizer, ist an der US-Biowaffenforschung beteiligt

„Eine beeindruckende Geschichte zweier außergewöhnlicher Menschen.“

Für mich eher die Geschichte zweier kranker, gieriger Monster in Menschengestalt …
Danke dem Prof. Bhakdi für seine Analyse.

es mag politisch unkorrekt sein, aber ich kenne einfach keine türken oder türkischstämmigen, die wirklich gut in naturwissenschaften und logik gewesen wären. viel schein, wenig sein. meine persönliche beschränkte bisherige lebenserfahrung.

@crl, dieser Kommentar war nun nicht nur non-pc, sondern auch sonst nahezu maximal fehl platziert. Sie sprechen über Dozenten und erfolgreiche Biotech-Ingenieure.
Falls die in dem hier gegenständlichen Fall zu sehr aufs Risiko-Pferd gesetzt hätten (was auch ich sehr stark annehme), so hätte daraus nicht der geringste Schaden für die Allgemeinheit erwachsen können,wenn nur einige der vermeintlich hochbegabteren Nichttürken ihren Job gemacht hätten resp das Maul auf. Da waren aber nur die Drostens vernehmbar.

egal wie man es wenden möchte, die Verantwortung haben die dt Akademiker, v.a. die Virologen, Epidemiologen, Immunologen und sonstigen Mediziner,die es zugelassen und weit mehrheitlich sogar befördert haben.

Die Türkei selbst hat es nicht schlechter gemacht betreff Massnahmen/Impfungen.
Aktuell wohl eher besser, denn während RKI seit 1.Dez22 etwa 1 Mio Impfungen meldet,
zeigt das JHU-Welt Dashbord NULL Impfungen für Türkei in den letzten 28 Tagen an.

Der Inhalt erinnert mich an die Werbetexte über Dianetics im Readers Digest der 1970er Jahre. Die ganze Schreibweise bedient sich billigster Stilmittel der Werbung. Bereits auf den ersten Seiten taucht das Wort „außerordentlich“ im Zusammenhang mit der Wirksamkeit des Impfstoffese zigmal auf. Der Text ist doch nichts anderes als ein Wink mit dem Zaunpfahl. Es gibt so viele eklatante Unstimmigkeiten, dass dieser niemals ernst gemeint sein kann.

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