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Impfbefürworterin und Lehrerin Amélie Funda (29) sitzt seit der 2. Corona-Spritze im Rollstuhl

Die Durchblutung ist gestört, sie nimmt mit 29 Jahren Malaria- und Schlaganfallmedikamente und leidet außerdem an einer Myalgische Enzephalomyelitis (ME/CFS). Seit der zweiten Spritze ist sie auf den Rollstuhl angewiesen und ohne ihren Mann wäre die angehende Lehrerin ganz schön hilflos. Aber eine Impfgegnerin sei sie nicht, im Gegenteil sie ist eine Impfbefürworterin und es ist für sie unerträglich stellt man sie in die Ecke mit Impfgegner. Karl Lauterbach, der sich gestern angeblich wieder boostern hat lassen, wäre sicherlich stolz auf diese tapfere Pharmavertreterin. Im Artikel der WAZ heißt es, dass es schätzungsweise 100.000 anderen Impfopfern so ginge. Sie selbst sagt zu ihrem aktuellen Zustand: „Aber werde ich nicht gesund, dann möchte ich einfach ein zufriedenes Leben führen, meinen Frieden finden.“

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Impfpflicht Impfschaden Medien Medizin Politik Polizei

Nach 16 Monaten Gefängnis, soll Dr. Habig am 21.09. entlassen werden

Der Haftbefehlt von Dr. Heinrich Habig soll bei einer weiteren Teilurteilsverkündung am 21.09. (diesen Donnerstag) außer Vollzug gesetzt werden. Das heißt, Dr. Habig wird nach 16 Monaten Gefängnis frei kommen. Allerdings spricht Rechtsanwalt Schmitz davon, dass bei den Verständigungsgesprächen mit Richterin Petra Breywisch-Lepping klar wurde, dass sie in der rechtlichen Würdigung des „Falls“ weiterhin Galaxien voneinander entfernt liegen. Das Gericht vertritt weiterhin die Auffassung, dass Dr. Habig falsch gehandelt habe und deshalb seinen Ausführungen keinen Glauben schenkt. Dass überhaupt diese Art des Verständigungsgesprächs möglich war, daran glaubte RA Schmitz nicht mehr, da sich das Gericht immer sehr unkooperativ zeigte. Auch wissen wir von Schikanen der Richterin – einer zweiten Sicherheitsschleuse, Kopien der Personalausweise von Besuchern, Fuß- und Handfesseln mit denen Dr. Habig zum Gericht gebracht wurde. Für RA Schmitz ist klar, ohne die große öffentliche Unterstützung, wäre diese Freilassung nicht möglich gewesen. Im extra dazu eingerichteten Telegram Kanal heißt es, „Es werden noch 2 Revisionen abzuarbeiten sein. Und was danach kommt bzw. noch kommen könnte, das hängt davon ab, wie diese Revisionen ausgehen werden.“

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Prof. Bhakdi möchte aufhören: „Ich habe das Gefühl, dass ich alles getan habe was ich tun kann.“

Prof. Bhakdi spricht vom Aufhören und dass alles gesagt sei. Ein letztes mal spricht Prof. Bhakdi heute Abend zu uns, so sagt er im aktuellen Trailer: „Und ich habe das Gefühl, dass ich alles getan habe, was ich tun kann, habe alles gesagt, alles geschrieben. Ich möchte aufhören. Ich möchte es den Mitmenschen überlassen, jetzt ihr eigenes Schicksal in die Hand zu nehmen.“ Heute Abend wird das gesamte Video von Prof. Bhakdi veröffentlicht werden. Er fordert die Menschen dazu auf, zusammen zukommen und Handlungen von den Politikern einzufordern. Auch sagt er: „Alle müssen nur aufhören mitzumachen. Und es ist ein friedlicher Weg.“ Die tagesschau veröffentlicht heute die neue Impfaufforderung und damit eine kostenlose Pharmawerbung für die „neuen und angepassten Impfstoffe“. Die Impfsaison sei nun gestartet. Auch findet ihr in diesem Beitrag einige Impressionen zur Demonstration am vergangenen Samstag in Magdeburg.

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Impfschaden Teil 7: Nadja (34) – Ärzte wollen Nebenwirkungen unter Long-Covid laufen lassen

Nadja (34) sagt über ihre Covid-Impfung: „Das war im März 2021, also den Tag bereue ich sehr. Wenn ich mir vorstelle ich bin da mit voller Freude hingefahren, weil ich mir gedacht habe „okay jetzt bin ich dran“ ich kann mich jetzt endlich schützen, ich muss nicht mehr so viel Angst haben. Ich hatte wirklich teilweise Panik mich zu infizieren, weil ich mich auch nicht so schützen konnte, weil die Kinder, wo ich arbeite ohne Maske waren und man hörte ja überall so schlimme Sachen. Und für mich war das wirklich ein Befreiungstag da hin zu fahren mir den Pieks zu holen und 2 Wochen später fing es an. […] Also, ich sag es ehrlich, wie es ist, hätte ich keine Kinder, glaube ich, wäre ich vielleicht heute schon gar nicht mehr hier […] weil es einfach nicht mehr lebenswert ist.“ 9 Monate war sie im Bezirkskrankenhaus und wurde zu zwei weiteren Spritzen gedrängt. Sie leidet durch den Impfschaden an ME/CFS und fühlt sich im Stich gelassen. Ärzte legten ihr folgende Möglichkeit nahe: „Das wurde mir auch schon mal von meinem Arzt nahegelegt, quasi dass man das ja auch unter Long-Covid oder Post-Covid laufen lassen könnten, dann hätte ich mehr Anschluss, ich hätte mehr Anerkennung, mehr Chancen. Aber das mache ich nicht.“ Teilweise dachte sie: „wahrscheinlich muss ich sterben und ich kann nichts machen“.

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Impfschaden Teil 6: Ingenieurin Manuela (35) erzählt – alle waren einstimmig der Meinung ich erzähle Quatsch

Manuela ist 35 Jahre alt und hat sich impfen lassen. Der Grund: „Ich habe mich impfen lassen, weil ich im Herbst 2020 die Diagnose Schilddrüsenkrebs hatte und ich wurde operiert und hatte auch eine Radiojodtherapie. […] Es war halt eigentlich Angst von meiner Seite.“ Sie dachte sie habe auch die 2. Spritze gut vertragen , doch 2 Wochen später im Urlaub in Albanien veränderte sich ihr Leben. Seitdem ist nichts mehr wie es vorher war. Schlafstörungen, Zyklusbeschwerden, Reiseübelkeit, Kraftlosigkeit, innerer Dauerstress, Schmerzen, Ausschlag im Gesicht, uvm. Irgendwann meinten die Ärzte sie sollte Antidepressiva nehmen, doch ihre Hilflosigkeit und Verzweiflung wurde immer größer, denn sie wusste, dass psychisch mit ihr alles in Ordnung sei. Sie beschreibt die Situation damals wie folgt: „Aber auch alle um mich herum waren ja irgendwann auch der Meinung so „hmm ich glaub sie denkt sich das vielleicht wirklich aus oder naja jetzt ist es ja schon so lang wo sie spinnt, sodass ich dann eigentlich auf von meinem Umfeld gesagt bekommen hab, ich soll doch jetzt endlich das Antidepressiva nehmen.“ Weiter erzählt sie „Und am nächste Tag, weil ich mich an diesem Tag so zusammengerissen habe, damit die Hochzeit perfekt ist und es keinen Grund zur Sorge oder so gibt, habe ich am nächsten Tag einen regelrecht Nervenzusammenbruch gehabt. Weil alle einstimmig der Meinung waren, ich erzähle Quatsch, dass ich morgen endlich das Antidepressiva anfangen soll zu nehmen.“ Ihre Hoffnung ist derzeit groß, dass sie bald wieder gesund wird. Zum Ende hin sagt sie: „Ich bin im Nachhinein von mir total entsetzt, das sich damals einfach komplett blind, des gemacht hab was die Ärzte zu mir gesagt haben. Ich denke da sehr viel darüber nach, aber es bringt aber irgendwie nichts, weil unterm Strich hatte ich einfach Angst und ich dachte ich mache das Richtige.”

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Scholz spielt weiter Versuchskaninchen (?) er freut sich auf seine 5. Corona Spritze

Natürlich freut sich Scholz auf seine 5. Spritze und verkündet, es gibt keinen Grund für neue Schutzmaßnahmen. Die Welt schreibt zwar, dass die Zahlen steigen und versucht, erneut Panik zu schüren, aber Scholz ist derzeit noch gnädig. Laut ihm wäre es jetzt die neue Normalität mit Corona. Die heutige Situation sei „glücklicherweise völlig anders als bei Ausbruch der Corona-Pandemie vor dreieinhalb Jahren“. Trotzdem lässt er sich aber (angeblich) ein weiteres mal impfen, schließlich kann ja eine 5. Spritze auch nicht schaden. Streeck übernimmt nun Drostens Posten und warnt derweil vor einer Überlastung des Gesundheitssystems.

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Impfschaden Teil 5: Julia (26) Krankenschwester – Androhung von Kontaktabbruch ließ sie einknicken

Julia ist 26 Jahre alt und erzählt über ihren Impfschaden. Wieso sie sich impfen ließ beschreibt sie wie folgt: „Es wurde mir gedroht mit Kontaktabbruch und schlussendlich habe ich mich dann impfen lassen.“ Als Krankenschwester erlebte sie viele Impfschäden und erzählt, dass doe Patienten auf ihrer Arbeit Erkrankungen hatten die normalerweise ältere Menschen betreffen und die sie so vorher auch noch nicht gesehen hatte. Auch das Ausmaß ist ihr völlig neu. Dies war auch der Grund, weshalb sie beschloss, dass sie sich kein weiteres mal impfen lassen möchte. Doch es kam anders, Julia erzählt, wieso sie sich ein 3. mal hat impfen lassen: „Schlussendlich kam es wieder so, wie bei den ersten beiden Impfungen, dass mir wieder angedroht wurde mit Kontaktabbruch. Es kam noch hinzu, dass es dann die einrichtungsbezogene Impfpflicht gab […] auch da war es im Endeffekt nicht mein freier Wille, aber meine Angst den Job zu verlieren und meine Angst keinen mehr zu haben, deshalb ging ich dann das 3. mal mich impfen lassen und habe dann aber sehr, sehr schnell bemerkt, dass es dieses mal anders war.“

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Impfschaden Teil 4: Krankenschwester Verena (39) hat über 20 schwere Diagnosen – sie fühlt sich wie lebendig begraben

Verena ist 39 Jahre alt und erzählt über ihren Impfschaden. Sie leidet an über 20 gesicherten, schweren Diagnosen seit der 1. Impfung. Sie musste sich aufgrund der einrichtungsbezogenen Impfpflicht impfen lassen. Sie spricht von einem Multisystemischesentzündungssymdron, welches Organe und Gefäße schädigt. Direkt bei der Verabreichung der Spritze spricht sie davon dass es sich angefühlt hat, als würde ihr das Blut in den Adern gefrieren. Auch leidet sie an einem Schmerzsyndrom, welches bedeutet, dass sie dauerhaft starke Schmerzen hat. Sie erzählt: „Daher wird es einfach immer unter den Tisch gekehrt. Ich hatte auch Arzttermine da wo man mich nicht eingetragen hat und hat mich dann stundenlang im Wartezimmer sitzen lassen, einfach vergessen. Ich weiß mittlerweile, dass es Absicht war.“ Sie muss Off-Label Medikamente nehmen und ist weiterhin ein Versuchskaninchen. Sie dachte in Deutschland würde man nicht im Stich gelassen werden und die Ärzte helfen einen.

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Impfschaden Impfung PCR-Test

Gynäkologe Dr. Stein: was haben der PCR-Test auf SARS-CoV-2 und HPV gemeinsam?

Ein Nachweis DNA-Nachweis auf SARS-Cov2 ist kein Nachweis einer Infektion, es ist wie in der Kriminalistik lediglich ein Anfangsverdacht. Ein asymptomatischer, positiv getesteter Mensch, hat lediglich einen Anfangsverdacht einer Infektion. Der Gynäkologe Dr. Stein weist auf eine neue Vorsorgeuntersuchung in der Frauenheilkunde hin. Seit 2020 werden Frauen mittels eines Abstrichs auf HPV-Viren getestet. Alle drei Jahre wird dann auch etwas Material in einem Proberöhrchen zur PCR-Untersuchung verschickt. Dadurch kann man dann DNA der HPV-Viren nachweisen. Aber laut Dr. Stein verunsichert dies Patientinnen eher, denn es heißt eben nicht, dass es vermehrungsfähige Viren sind. Das heißt also nicht, dass man eine Infektion hat. Bei der Impfgeschädigten Birgit wurden durch die Corona-Impfung die HPV-Viren aktiviert. RAin Bahner schreibt zur HPV-Impfung (auch bei Jungen): „Trotz aller Argumente und Nachweise gegen diese Impfung übertragen die Familiengerichte immer dem impfwilligen Elternteil die Impfentscheidung, es ist schlimm und frustrierend. […] Diese unsinnige Testerei (nun auf HPV) dient nach meiner Überzeugung einzig und allein dem Zweck der Panikmache und der „Motiviation“, sich eine HPV-Impfung geben zu lassen, die leider ebenfalls sehr gravierende Nebenwirkungen bis hin zum Tod haben kann.“ In diesem Beitrag schilder Dr. Stein auch seine Erfahrungen zu möglichen Impfschäden in seiner Praxis.

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Impfschaden Teil 3: Elisabeth (31) Krankenschwester und Soldatin – „jetzt würde ich mich nicht mehr impfen lassen“

Elisabeth (31) sagt zu ihrem Impfschaden: „Nein jetzt würde ich mich nicht mehr impfen lassen, nicht gegen Covid. […] Da ist ein bisserl sehr viel Vertrauen verloren gegangen.“ Nach 10 Monaten warten hat sie einen Termin in Marburg bekommen, dort wurde sie ernst genommen und der Impfschaden durch die unzähligen Befunde bestätigt. Sie kann keinen Sport mehr machen, die Schritte schmerzen und sie ist auf Gehstock, Rollator und Rollstuhl angewiesen. Sie hat sich nicht wegen dem beruflichen Druck impfen lassen, sondern weil sie Krankenschwester und Soldatin ist und sich dadurch nie die Frage für sie stellte. Sie nimmt derzeit starke Schmerzmittel und hat immer wieder Kopfschmerzattacken, sie sagt selbst: „Jetzt muss ich halt sehr starke Schmerzmittel nehmen, damit ich irgendwie klar komme im Leben.“