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Covid-19 DieGrünen Impfreaktion Impfversagen Nach-Impfungs-Syndrom Politik

Baerbock sei 4-fach geimpft, hatte Corona und kann jetzt keine zwei Etagen mehr zu Fuß gehen

Baerbock hatte laut Medien Corona, sie ist 4-fach geimpft – trotz dessen oder vielleicht auch gerade deswegen hat es sie erwischt – jetzt kann sie angeblich keine zwei Etagen mehr zu Fuß laufen. Auf Instagram wirkt sie fitter denn je, reist um die ganze Welt und ruft dazu auf: „Maske tragen und testen, testen, testen“.

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Impfreaktion Impfung Nach-Impfungs-Syndrom

Junge Mutter erleidet Impfschaden nach BioNTech-Impfung: „Sie konnte ihren Schließmuskel nicht mehr kontrollieren, sie verlor Stuhl.“

Hinter der Bezahlschranke berichtet die Welt über Nina Stamatov, Mutter eines dreijährigen Sohnes, die seit der Impfung „starke Schmerzen, Stuhlinkontinenz und Augenprobleme“ hat. In dem Artikel wird nebenbei erwähnt, dass in 13 Bundesländern bislang 3.826 Anträge auf einen Impfschaden nach Covid Impfung gestellt wurden. Lediglich 46 davon wurden bislang positiv bewilligt. Wir werfen einen kritischen Blick auf den Artikel.

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Allgemein Impfreaktion Impfung

Bärbel wurde gezwungen sich impfen zu lassen: „in dem dünnen Schlauch klumpte das Blut schon nach kurzer Zeit“

Bärbel ist 71 Jahre alt und ließ sich impfen, weil sie sonst nicht ins Thermal-Bad gedurft hätte. Dies ist aber für ihre Bewegungsmöglichkeit essentiell. In den Impfstoff hatte sie kein Vertrauen, aber ohne die Wassertherapie drohte ihre Beweglichkeit immer mehr zu verkümmern. Eine Nebenwirkung bemerkte sie bei einer Blutabnahme, denn die Impfung ließ ihr Blut gerinnen. Es „kamen nur viele, viele, schwarze Blutklumpen heraus“. Der Arzt fragte mich: „Sind Sie geimpft?“, und bei meiner Antwort: „Ja, zweimal mit AstraZeneca“ hat er die Hände auf den Kopf genommen und war weg.

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Allgemein Impfreaktion Impfung Nach-Impfungs-Syndrom

STIKO kommt trotz unzähliger Impfgeschädigter zu dem Schluss: „Es gebe ein eindeutiges & großes Übergewicht auf der Seite des Nutzens“

Der BR berichtet aktuell über 3 Impfgeschädigte. Im Artikel kommt, neben Dr. Schieffer aus Marburg, auch ein STIKO Mitglied zu Wort. Dr. Bogdan von der STIKO kommt zu dem Schluss, dass nur, weil sich ein Problem nach der Impfung entwickelt, die Impfung keine Ursache daran tragen muss. Schließlich können Symptome durch eine Vielzahl von Erkrankungen ausgelöst werden. Niemand kann laut ihm den Nutzen der Impfung abstreiten. Laut Schieffer verselbständige sich der durch die Impfung angestoßene Entzündungsprozess. Die Impfung ist allerdings alternativlos.

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Covid-19 Impfreaktion Impfung Medizin Politik

Dr. Wodarg: „die Nebenwirkungen von Corona werden genutzt um neue Geschäfte zu erfinden“

Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt und Sozialmediziner) äußert sich in einem aktuellen Interview über die derzeitige Situation. Dabei legt er seinen Fokus auf konkrete Lösungsansätze für eine zukünftige und bessere Gesundheitsversorgung. Außerdem spricht er an, dass er derzeit „neu“ auftretenden Krankheitsbildern den Impfungen zuschreibt. Medien und Politik wollen uns diese alt bekannten Krankheitsbilder als neue verkaufen und haben in der Regel gleich die passende Therapie dafür.

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Impfpflicht Impfreaktion Impfung

Obduktion: 77-jähriger Mann mit Parkinson-Krankheit, stirbt drei Wochen nach seiner Boosterimpfung

Ein 77-jähriger Mann wird mit einer Aspirationspneumonie in die Notaufnahme der Klinik Dresden-Friedrichstadt eingewiesen. Aufgrund einer erfolglosen Reanimation veranlassten die Angehörigen eine Obduktion. Dabei wurden im Körper des Toten verschiedene Krankheiten, unter anderem eine Myokarditis (Entzündung des Herzens) und eine Enzephalitis (Gehirnentzündung) festgestellt. Darüber hinaus wurden Gefäßentzündungen festgestellt, welche mit ein Grund für den Tod des Mannes waren. In den betroffenen Geweberegionen wurde Spike-Protein nachgewiesen – das zweifellos nicht von einer Corona Infektion, sondern einer Impfung, stammt.

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Boosterimpfung Impfreaktion Nach-Impfungs-Syndrom

Bild berichtet über Impfschäden: „Was die Impfung gemacht hat: Sie hat eine Erkrankung demaskiert.“

In der heutigen Ausgabe der Bild Zeitung berichtet diese über Impfschäden und stellt sogar explizit die Schicksale von vier jungen Impfgeschädigten vor. Da ist zum Beispiel der 28 Jahre alte Johannes, der nach der Impfung eine Herzmuskelentzündung erlitt – seitdem ist „sein Leben die Hölle“. Oder die 28 Jahre alte Anais, die nach ihrem BioNTech-Booster von ihrem Mann gefüttert werden muss. Wir werfen einen Blick auf den gesamten Artikel.

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Impfreaktion Impfung

Nina war 31 Jahre alt, für eine Rehamaßnahme musste sie sich impfen lassen, 2 Tage später stirbt sie!

Nina war 31 Jahre jung, kam aus Tübingen und musste sich aufgrund einer Rehamaßnahme impfen lassen. Nach ihrer Johnson&Johnson Impfung hat sie sich nochmal, um an der Maßnahme teilnehmen zu dürfen, boostern lassen. 2 Tage später findet sie der Freund tot in der Wohnung auf dem Boden liegend. Jana, die 35-jährige Schwester sagt: „Die Geschichte jetzt mit meiner Schwester hat mir ganz klar gezeigt der einzelne Mensch an sich ist in Deutschland nichts wert.“

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Impfreaktion Impfung Impfversagen

Kerstin Ott ist geimpft, weil sie ihren normalen Alltag wieder will – jetzt hat sie die Grippe (Corona)?

Trotz Maske, trotz Tests, trotz Impfung, trotz vollen Konzerthallen – nun hat es auch Kerstin Ott erwischt. Im August 2021 wollte sie noch primär ihr altes Leben zurück, heute gibt sie Konzerte und hat keine Angst mehr vor Corona. Denn schließlich erkrankte sie dieses Jahr an der „Grippe“. Sie zeigt wie schnell man eine Pandemie beenden kann.

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Impfreaktion Impfung Medizin

Prof. Burkhardt: „Es ist sehr schwierig aufgrund der Befunde zu wirklich endgültigen Ergebnissen zu kommen“

Prof. Burkhardt ist Pathologe und hat aufgrund der Corona-„Impfungen“ seine Arbeit in seinem Institut wieder aufgenommen. Selbst er, als Experte auf diesem Gebiet, spricht an, dass es schwierig ist aufgrund der Befunde zu endgültigen Ergebnissen zu kommen. Bei Menschen, die während eines Klinikaufenthalts sterben, kann die Therapie und die Todesfolge nur schwer auseinander gehalten werden. Wie sollen Forensiker und Pathologen, nicht von einer natürlichen Todesursache ausgehen, ohne diese Kenntnisse und ohne den Fokus darauf zu richten, was sie suchen sollen? Auch das PEI als eine unserer Bundesbehörden weist die Staatsanwaltschaft nicht darauf hin, gezielt darauf zu achten und Obduktionen anzuordnen.