Einer der größten „Mahner und Warner“ des Landes verlässt das sinkende Schiff. Dieser Eindruck beschleicht uns zumindest in diesem Moment. Die tagesschau berichtet darüber und auch auf der Seite des RKI sieht man die Stellungnahme von Wieler. Bei dieser tritt er gewohnt bescheiden auf: „In der Pandemie hat das Robert Koch-Institut seine Exzellenz unter Beweis gestellt. Es war ein Privileg, in dieser Krise an exponierter Position zusammen mit einem motivierten Team hervorragender Expertinnen und Experten arbeiten zu dürfen. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des RKI danke ich für Ihren außergewöhnlichen Einsatz. Sie haben der Forschung, dem Institut, aber vor allem dem Land einen großen Dienst erwiesen.“
Kategorie: Impfung
In Deutschland herrscht ein Mangel an Blutkonserven. Außerdem wird nicht erfasst, ob die Spender Corona geimpft sind oder nicht. In den USA erheben nun die Eltern eines Säuglings, der kurz nach einer OP mit Bluttransfusion an einem Blutgerinnsel verstarb, schwere Anschuldigungen. „Das Blutgerinnsel wurde immer schlimmer und näherte sich langsam seinem Herzen. Seine Venen wurden schwarz und im Laufe von zwei Wochen wölbte sich sein Bauch und seine Haut wurde gelb, als seine Organe zu versagen begannen. Schließlich teilten sie uns mit, dass sie nichts tun könnten.“ In einer SWR Dokumentation berichtet ein Mediziner im Allgemeinen kritisch über die Verabreichung von Blutkonserven. In der Dokumentation heißt es: „Nach 3 Beuteln Fremdblut verklumpt das eigene Blut.“
Nun ist das Jahr 2022 schon fast vorbei und uns im Team ist es wichtig, euch allen ein gutes, neues Jahr 2023 zu wünschen. Standhaft zu bleiben war nicht immer leicht, doch aus Überzeugung hält man gar manche Schandtat des eigenen Staates aus (wir denken an Michael Ballweg). Das Corona-Blog Team verabschiedet sich aus dem alten Jahr 2022 und freut sich über 6 Millionen Besucher und 10 Millionen Seitenaufrufe in diesem Jahr.
Prof. Bhakdi spricht in einem aktuellen Interview über die Impfindustrie. Dabei kommt er zu folgender Aussage: „Diese Impfkapitel müssen wir dringendst revidieren. […] Diese ganze Impfindustrie ist ein riesen Betrug!” Außerdem spricht er von der Lehre an der Universität: „Das Fach Immunologie an der Uni heißt du musst impfen, dann ist alles gut – das Einzige, was Ärzte von der Immunologie wissen ‚impf, dann ist alles gut.’“ Außerdem geht er in dem Interview darauf, ein wie er sich gesund hält und zählt wertvolle Tipps auf. Auch das Thema seiner Verhandlung, die im März 2023 stattfinden soll, spricht er. Er denkt aktuell daran, in die Schweiz auszuwandern.
Das PEI hat kurz vor Weihnachten seinen „20. Sicherheitsbericht“ veröffentlicht. Obwohl im letzten Bericht versprochen wurde, dass dieses Mal die Boosterimpfungen (60.013.877 Millionen Boosterimpfungen, Dritt- und Viertimpfungen) betrachtet werden, werden nun nur 3,2% (1.907.923) der Boosterimpfungen näher beleuchtet – nämlich nur die mit bivalentem Impfstoff. In ganzen 6 (!) Seiten widmet man sich diesmal fast ausschließlich den seit September zugelassenen „bivalenten“ Impfstoffen, die lediglich 1% aller bisher verimpften Impfdosen ausmachen. Dennoch starben bislang offiziell 2 Menschen nur einen Tag nach der „bivalenten Spritze“. Das PEI bleibt seiner Linie treu: die Impfung ist für deren Tod natürlich nicht ursächlich. Übrigens sind immer noch deutlich mehr Meldungen über Impfnebenwirkungen von Frauen. Denn die Masse der „Überschussmeldungen“ kommt von den Betroffenen selbst – und damit sind sie nicht so ganz ernst zu nehmen. Wir werten die spärlichen Informationen aus dem aktuellen Sicherheitsbericht aus.
Offiziell wurden in Thüringen 236 Anträge auf Anerkennung eines Impfschadens gestellt. Bei 6 Anträgen ging es sogar um Todesfälle. Durch das ins Verhältnis setzen der verimpften Dosen bedient sich der Mainstream eines relativierenden Mittels. Das Immunsystem der Menschen wurde kaputt gespritzt, doch unter einem Impfschaden läuft dies nicht. Dabei wird von Long-Covid und Post-Vac gesprochen. Das Ende ist noch lange nicht in Sicht.
Die Welt berichtet über den Impfschaden von Mensur Suljovic: „Eineinhalb Jahre, 18 Monate. So lange liegt die erste Impfung Mensur Suljovics gegen das Corona-Virus zurück. Und seitdem, so beschreibt er es, kommt er gesundheitlich nicht mehr auf die Beine.“ Auch die Bild berichtet inzwischen über diesen Impfschaden. Bei der Welt heißt es, dass viele Menschen unter Long Covid leiden würden, er allerdings von den Spätfolgen der Impfung extrem beeinträchtigt wäre. Wie so oft vermeidet es der Mainstream von Impfschäden zu sprechen und tut alles, dieses Unwort des Jahres 2022 zu tabuisieren.
Der Vater Dr. Roman Schiessler: „Du hast dein Kind verloren, du denkst den ganzen Tag daran. […] in der Nacht liege ich stundenlang wach, dann schlafe ich wieder ein. Mein persönliches Leben ist momentan nicht so angenehm.“ Der 22-jährige Sohn von Herrn Schiessler hat sich nach der genbasierten Impfung das Leben genommen. Denn seiner Leidenschaft, dem Schwimmen, konnte er nach der Impfung nicht mehr nachgehen. Prof. Arne Burkhardt fand mit seinem Team heraus, dass die Impfung eindeutig verantwortlich für die schweren Schäden an Herz und Aorta des jungen Mannes war. Prof. Burkhardt kommt zu dem Schluss, dass allgemein bekannt ist, dass Menschen, die in diesen jungen Jahren eine Myokarditis durchgemacht haben, innerhalb von 5-10 Jahren sterben. Bei Stefan Haider war das Herz so massiv geschädigt, dass er zu dem Schluss kommt, dass dieser deutlich unter 5 Jahren verstorben wäre. Der Vater stellte einen Antrag bei der Staatsanwaltschaft Wien auf Beschaffung der Impfdokumentation. Dies wurde aber – wie zu erwarten – abgewiesen. Doch der Vater wird weiter machen.
3 Jahre leben die Menschen in Deutschland mit teils menschenunwürdigen Maßnahmen. Senioren sterben in Einsamkeit, weil sie wegen einem Virus weg gesperrt werden. Menschen werden ohne Corona Gentherapie nicht behandelt und die Zahl der dauerhaft kranken Menschen nimmt immer mehr zu. Soldaten müssen sich immer noch gegen Corona impfen lassen, genauso wie der Pflegesektor darunter leidet, dass ungeimpftes Personal von der Arbeit, trotz Pflegenotstand, entlassen wurde. Aber jetzt kommt der große Dr. Drosten und beendet die Pandemie ganz offiziell. Probleme in Deutschland so weit das Auge reicht und noch immer sitzt der deutsche Michel auf seinem (noch) warmen Sofa.
Prof. Bhakdi stellt in einem Video die markanten Punkte aus dem Buch von Uğur Şahin und seiner Frau Özlem Türeci vor. In dem Buch wird nicht nur offen über die „Täuschung“ des PEI gesprochen, sondern gezeigt, dass die Sicherheitsprüfung aufgrund der Kürze der Zeit einfach ausgelassen wurde. Dafür wurde ein von der WHO veröffentlichtes Expertenpapier herangezogen, welches unter dem angegeben Link gar nicht erst abrufbar ist. Außerdem wird im Buch von einer präklinischen Phase berichtet, welche bereits am 14. Mai 2020 abgeschlossen wurde, damit die klinische Phase I beginnen konnte. Die Wirksamkeit konnte nie überprüft werden, wie sich nach der Lektüre des Buches herausstellt. Es wurde von BioNTech mit sogenannten Pseudoviren gearbeitet, da das Unternehmen nie eine Erlaubnis hatte mit dem Virus zu experimentieren. Zitat aus dem Buch: „Gemäß Uğurs Drängen begann Lindemann also mit ihrer Suche nach Möglichkeiten, die Studie zu beschleunigen.“