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Alexander 25 Jahre teilt auf eigenem Blog seine Impferfahrung mit der ersten BioNTech Impfung

Er schreibt auf seinem privaten Blog: „Am 23.09.2021 begann sich mein gesundheitlicher Zustand, 5 Tage nach 1. COVID Impfung mit Biontech/Pfizer, zu verschlechtern. Meine aktuellen Beschwerden: Muskelschmerzen im ganzen Körper, Sehstörungen, extreme Kopfschmerzen, Lungenschmerzen, Husten mit Auswurf, gelegentlich blutiger Stuhlgang, gelegentlich auftretendes Nasenbluten, Schmerzen im Bauchbereich, Appetitverlust, Gewichtsverlust.“

Alexander Reis ist 25 Jahre alt und kommt aus Ludwigshafen. Er hat sich am 18.09.2021 mit BioNTech (Chargennummmer SCTN4) impfen lassen und berichtet auf seinem privaten Blog über seine Erfahrungen mit der ersten Impfung. Interessant dabei ist, dass er sich offensichtlich im Universitätsklinikum Ludwigshafen (KliLu) behandeln lässt. Dieses ist bekannt, da sich der Geschäftsführer (Hans-Friedrich Günther) als absoluter Impfbefürworter ausspricht und ungeimpfte Mitarbeiter massiv diskriminiert. Dies haben wir in diesem Beitrag „Müssen ungeimpfte Mitarbeiter in der Cafeteria im Klinikum Ludwigshafen alleine sitzen?“ thematisiert. Ob der junge Mann in diesem Klinikum die richtige Anlaufstelle gefunden hat, lässt sich bezweifeln.
Er sucht aktuell Ärzte, insbesondere Immunologen oder Ärzte, die in der Lage sind sein Blut mikroskopisch zu Untersuchen, um Beweise zu sammeln. An sich ist er auch zu jeder Untersuchung bereit, sollte jemand einen entsprechenden Fachmann kennen, bittet er um Kontaktaufnahme via E-Mail.

Hi, ich bin Alex, 25 aus Deutschland.
Ich möchte für euch meine persönliche Corona Impferfahrung mit meiner 1. Impfung teilen, ganz offen mit meinen vorliegenden Dokumenten zu meinem Impfverlauf und wiederkehrenden Updates von mir hier für euch über meinen gesundheitlichen Zustand und weitere Erfahrungen auf meinem weiteren Weg zur hoffentlichen Besserung. Ich hoffe euch so bei der Abwägung eurer Impfentscheidung unterstützen zu können.

Startseite

Zu seinem aktuellen Zustand schreibt er am 05. November 2021:

05. November 2021: Aktuell unveränderter schlechter Allgemeinzustand. Vergrößerte Milz, Bauchschmerzen, gelegentliches ausgeprägtes Nasenbluten, Krankheitsanzeichen Husten, Schnupfen und schlechte Lungen geräusche, gelegentliche Atmenot. Schmerzen im gesamten Körper (Muskeln). Erhöhte CRP Entzündungswerte

Er führt auch seinem Blog auf was der derzeit dagegen tut. Hierbei erwähnt er beispielsweise Dr. Alina Lessenich und ihre Ausleitungsprotokolle.

Meine aktuellen Hilfen / Supplemente
Vitamin C, Vitamin D und K, Magnesium, Multivitamin mit Zink und Mikronährstoffen.
Ausleitungsprotokoll nach Dr. Alina Lessenich. Des weiteren versuche ich meine Selbstheilung mit heilenden Frequenzen zu unterstützen. Gegen Schmerzen kann CBD Öl hilfreich sein.

Als nächste Schritte erwähnt er auf der Startseite:

Nächster Schritt
Derzeit versuche ich erstmal wieder Kräfte zu tanken für weiteres, schlimmeres zu verhindern durch Einnahme meiner Supplemente und bald wieder ein neues Blutbild zu erhalten. Außerdem spare ich Geld für weitere Behandlungen zur Verbesserung meines Zustandes und für weitere Untersuchen um weitere Beweise zu sichern, dass die Impfung auch schlechte Einflüsse auf den Körper haben kann.
Ich suche auch Ärzte, insbesondere Immunologen oder Ärzte die in der Lage sind mein Blut mikroskopisch zu Untersuchen um Beweise zu sammeln. Ich bin zu jeder Untersuchung bereit, sollte jemand jemanden kennen bitte bei mir melden.

Bisheriger Verlauf – Zusammenfassung

In einem Beitrag findet man seine Zusammenfassung seiner bisherigen Erfahrungen mit der 1. COVID Impfung und seinem Beschwerdeverlauf. Es erfolgen immer wieder Updates zum Verlauf, schreibt er am Ende dazu.

Am 23.09.2021 begann sich mein Gesundheitlicher Zustand 5 Tage nach 1. COVID Impfung mit Biontech/Pfizer zu verschlechtern. Zunächst hatte ich Sehstörungen, Augenschmerzen, Kopf und Bauschmerzen. Eine darauf erfolgte Augenärztliche Untersuchung zeigte eine Visusminderung beider Augen und eine Papillenstauung der Augen. Mit Verdacht auf eine Sinus Venen Thrombose wurde ich in ein Kopf MRT geschickt welches laut Aussage unauffällig war, jedoch sollte ich trotzdem auf der Stroke Unit der Klinik weiter aufgenommen werden. Es erfolgte eine Lumbalpunktion ohne wegweisenden Befund. Des weiteren wurden bei elektrophysologischen Untersuchungen verminderte Reizweiterleitungen in den Beinen festgestellt. Jedoch wurde mir keine genauere Diagnose gestellt. Auch zu auf der Haut aufgetretenen Einblutungen (Petechien) und weiter bestehenden Bauschmerzen konnten mir keine genauen Erklärungen abgegeben werden. Da sich meine Symptomatiken mit den beschriebenen Symptomatiken des Sicherheitsberichtes vom Paul Ehrlich Institut decken, bestand ich auf die Durchführung eines vom PEI ausdrücklich empfohlenen PF4 Antikörper Tests. Dieser wurde mir jedoch mit der Begründung keiner offensichtlichen Medizinischen Notwendigkeit abgelehnt. Auch ein Bauchultraschall wurde mir trotz Schmerzen abgelehnt. Als Grund hierfür wurde auf eine bei mir vorhergehende psychische Diagnose der Depression, teilweise mit Panikstörung, verweisen und man wollte mir keine weiteren Untersuchungen zumuten. Auch ein ausdrückliches Verlangen meinerseits auf eine meines Erachtens notwendige medizinische Behandlung hat nicht geholfen. Auf Grund meiner Papillenstauung wurde ich über 3 Tage mit Cortison behandelt und nach dieser Zeit aus der Klinik entlassen.

Trotz meiner mehrfachen Äußerung keiner Besserung wurde ich nicht weiter untersucht, deshalb stellte ich mich in einer anderen Uniklinik vor. Dort wurde nochmals ein MRT und Lungen CT durchgeführt. In meinem Blutbild konnten erhöhte D Dimere Werte von 3. 5mg/l festgestellt werden, die mir aber von ärztlicher Seite aus nicht genauer erklärt werden konnten. Solch eine Erhöhung könne nach der Impfung immer kurzzeitig vorkommen. Auch hier wurde ich trotz eines offensichtlich schlechten Zustandes nicht weiter Untersucht und entlassen. Man verwies mich hier auf Grund meiner trotzdem vorhandenen sehr starken Schmerzen direkt an eine psychiatrische Klinik.

Nun zwischenzeitlich hat sich mein Hausarzt mit einer PF4 Antikörper Untersuchung einverstanden gezeigt, welche Kosten ich allerdings auch selbst tragen solle. Mein vorliegendes Ergebnis war, wie nach meiner eigenen Einschätzung auf Grund des Sicherheitsberichtes des PEI zu erwarten, stark positiv. Hier besteht also meines Erachtens ein dringender medizinischer Handlungsbedarf vor allem ein Kopf CT mit Venen Darstellung, wie vom Paul ehrlich Institut empfohlen ist, da ein MRT hier als bildgebendes Verfahren zum Ausschluss von Thrombosen nicht ausreichend ist. Doch auch nach Vorlage aller Ergebnisse und des Sicherheitsberichtes werde ich bisher dahingehend nicht weiter untersucht.

Ein nun von mir selbst gezahltes Immunscreening hat das vorliegen verschiedenster Autoantikörper gezeigt. Diese Kombination der verschiedenen Antikörper ist laut Angabe höchst selten und nicht genau zu erklären. Jedoch wurde das Ergebnis nochmals im Krankenhaus die letzten Tage verifiziert und hier waren die Tests auf aktuelle Antikörper komischerweise wieder alle negativ. Fehler bei Tests können wohl immer mal passieren. Ich wurde auf Rheuma untersucht, festgestellt wurde tatsächlich bei vorliegen von Rheuma in der Familie bei mir auch das Raynaud-Syndrom. Allerdings lassen sich meine aktuellen Beschwerden nicht spezifisch mit Rheuma in Verbindung bringen, so daß ein aktueller akuter Schub für unwahrscheinlich gehalten wird.

Nun inzwischen sind die Schmerzen so groß, dass man mich zur Nervenheilung erneut an eine psychiatrische Anstalt verwiesen hat. Es bestehen nach wie vor extreme Bauschmerzen, gelegentliches erbrechen. Auch blutiger Stuhlgang kam nun inzwischen öfter vor. Die Schmerzen sind nur noch mit 6x Novalgin 500mg am Tag auszuhalten. Ich war zwischenzeitlich mit Atemnot im Krankenhaus. Dort war der Schmerz so groß, dass man mir Opiate gab. Meine Milz ist aktuell etwas größer geworden (nachgewiesen durch Ultraschall) und ich habe einen Harnstau erlitten, weshalb ich einen Tag nicht auf Toilette konnte und das Wasser lassen nicht mehr kontrollieren konnte.

Meine aktuellen Blutwerte liegen teilweise außerhalb der Normbereiche, jedoch keine gravierenden Abweichungen, weshalb man mir nichts genaues sagen kann. Für die Vergrößerung der Milz oder den Harnstau gibt es derzeit keine klaren Erklärungen. Meine Schmerzen werden am ehesten als Nervenschmerzen angesehen.

Aktueller Zustand ist eine vergrößerte Milz, leichte Blutbild Abweichungen, Schmerzen im Bauchbereich und gelegentlich blutiger Stuhlgang.

Fortsetzung folgt..

Aktueller Zustand und seine Vermutungen

In einem weiteren Beitrag findet man dann Dokumente die sich aus seiner bisherigen Behandlung ergaben. Außerdem schildert er in immer wieder neu eingespielten Updates seine Erfahrungen.

Am 23.09.2021 begann sich mein Gesundheitlicher Zustand 5 Tage nach 1. COVID Impfung mit Biontech/Pfizer zu verschlechtern. Zunächst hatte ich Sehstörungen, Augenschmerzen, Kopf und Bauschmerzen. Eine darauf erfolgte Augenärztliche Untersuchung zeigte eine Visusminderung beider Augen und eine Papillenstauung der Augen. Die Schmerzen waren dumpfe Schmerzen, ein Druck von innen auf die Augäpfel. Die Sehstörungen machten sich durch verschwommenes Sehen, vor allem auf gemustertem Boden oder in der Dunkelheit bemerkbar. Stand Heute, 26.Oktober 2021 sind die Schmerzen weitestgehend abgeklungen. Die Visusminderung und der später auch im Klinikum festgestellte für mich wahrnehmbare Farbunterschied der beiden Augen bestehen nach wie vor. Eine wieder vollständige Genese der Augen wird aktuell als sehr unwahrscheinlich gehalten. Laut Sicherheitsbericht des PEI kann es nach Covid Impfung zu Problematiken mit den Augen, bis im schlimmsten Falle auch zur Erblindung, kommen. Der Vorfall wurde von den Ärzten auch nach meinem Wunsch nicht an das Paul Ehrlich Institut gemeldet. Ich habe versucht den Schaden im Nachhinein zu melden, allerdings ist dies laut Meldesystem nur in einer gewissen Zeitspanne möglich, diese war bereits nun vorüber. Mir war leider nicht bewusst, dass eine eigene Meldung möglich ist. Bitte meldet eure Impfschäden unbedingt bei allen möglichen offiziellen Stellen!
Dokumente:

Visusminderung

Ich werde meinen Zustand spätestens alle 4 Tage updaten, solltet ihr länger als 4 Tage kein neues Datum vorfinden, hat sich mein Zustand wohl möglich signifikant verschlechtert.

05. November 2021
Meine aktuellen Beschwerden: Muskelschmerzen im ganzen Körper, Sehstörungen, extreme Kopfschmerzen, Lungenschmerzen, Husten mit Auswurf, gelegentlich blutiger Stuhlgang, gelegentlich auftretendes Nasenbluten, Schmerzen im Bauchbereich, Appetitverlust, Gewichtsverlust.
Es gibt nun endlich eine Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Naturstoffmedizin, funktionelle Medizin und Epigenetik. Hilfreiche Informationen dazu findet ihr unter:
https://www.youtube.com/watch?v=__0Nv4b1mgw

Vielen Dank an dieser Stelle an Florian Schilling.
Ich habe nun begonnen mich an dieser Leitlinie zu orientieren und habe die ersten Werte prüfen lassen. Das Ergebnis der Untersuchung wäre eine mögliche Erklärung für meine Beschwerden. Da ich alle Untersuchungen selbst zahlen muss, da sich bisher kein Arzt bereit erklärt hat meinen Zustand weiter zu analysieren konnte ich leider nicht alle Werte überprüfen lassen. Ihr habe die bisher durchgeführten Werte entsprechend markiert.
Neue Befunde:

Symptome Vaskulitis

24. Oktober 2021
Mein aktueller Zustand ist eine etwas vergrößerte Milz, leichte Blutbild Abweichungen, Schmerzen im Bauchbereich und gelegentlich blutiger Stuhlgang. Gelegentlich kommt es zu Übelkeit und erbrechen. Auch die Augenschmerzen kehren gelegentlich wieder zurück. Die Schmerzen sind mit bis zu 6x Novalginsulfon 500mg am Tag zu ertragen.

Aktuelle Vermutung zum aktuellen Zustand:
Auf Grund meiner anfänglichen Symptomatiken von vor 4 Wochen, dem Sicherheitsbericht des PEI über das Thema TTS, meinem positiven PF4 Antikörper Ergebnis in der Zwischenzeit, Veränderungen an der Milz und dadurch entstehende Blutveränderungen, welche hinweg über die mehreren Blutbilder ersichtlich sind, vermute ich eine Problematik in der Blutgerinnung. Zusätzlich waren meine D Dimere zwischenzeitlich erhöht. Da bei der TTS sowohl Thrombosen als auch Blutungen durch Abbau von Thrombozyten entstehen können, wäre dies eine Erklärung für die erst erhöhten D Dimere und nun ein normaler Wert, aber Blutungen im Stuhl und Darm Bereich. Im zusammenschau aller meiner Befunde halte ich eine Störung der Blutgerinnung zeitweise sowohl in die eine als auch in die andere Richtung für am wahrscheinlichsten. Es gibt einen Weg für die Verifizierung dieses Phänomens durch einen Veröffentlichung der Uni Greifswald, leider konnte ich diesen notwendingen Test bisher noch nirgendwo durchführen lassen. Sollte sich meine Vermutung bestätigen, werden die D Dimere wieder steigen und Thrombosen entstehen oder die Thrombozyten fallen und Blutungen entstehen.

Aktuellste Befunde:

Vielleicht kann dem jungen Mann ja jemand helfe? Du findest ihn auf Telegram auch unter @Shadowfighter96
Wir wünschen ihm an dieser Stelle auf jeden Fall eine Gute Besserung.

Mögliche Anlaufstellen haben wir in diesen Beiträgen zusammen gefasst:

Wir berichteten erst vor ein paar Tagen über einige Menschen, welche von Impfnebenwirkungen betroffen sind:
* Felicia Binger 28 Jahre alt hat sich mit BioNTech impfen lassen – nun hat sie eine Impfreaktion
* In einem Forum von Impfgeschädigten ist ein neues Symptom geboren: „Long Covid nach Impfung“
* Vier Betroffene berichten über ihre Impfnebenwirkungen und die Hürden der Diagnosestellung
* Zwei Impfbefürworter werden von ihren Impfnebenwirkungen eingeholt und berichten darüber
* Ist Louisa mit ihren 27 Jahren an der Corona Impfung gestorben?
* Mann berichtet aus Klinik über Guillain-Barré-Syndrom nach Impfung
* Eine junge Frau berichtet von der negativen Seite der Corona Impfung
* 107 Tage, über 15 Wochen, 3 Monate & 15 Tage oder knappe 30% des Jahres 2021 seit der ersten & letzten Impfung mit BioNTech
* Frau berichtet nach Corona Erstimpfung über Impfnebenwirkung – Lungenembolie
* Berliner Opernsängerin Bettina Ranch erkrankt nach BioNTech Impfung an Nervenerkrankung
* Impfversagen bei Achgut Autor Broder
* Im Mai noch überzeugt von der Argumentation, die für die Impfung spricht, nun zählt sie zu den Impfgeschädigten


Abonniert gerne den Telegram Kanal – Corona ist nicht das Problem, dort könnt ihr euch noch umfangreicher als hier auf dem Blog informieren.

40 Antworten auf „Alexander 25 Jahre teilt auf eigenem Blog seine Impferfahrung mit der ersten BioNTech Impfung“

Ein Glück, daß Florian Schilling die Fähigkeit besitzt, daß an ihm begangene Verbrechen gut zu dokumentieren. Die meisten Opfer der Massenmordspritze können das nicht.

Ok, los geht’s

Vitamin C: In hohen Dosen löst es Durchfall aus und verfälscht die Diaknostik bei der Bestimmung von Blutzucker, Harnsäure und Leberenzymen. Wir im Körper zu Oxalsäure abgebaut und begünstigt daher die Bildung von Nierensteinen. Aber ansonsten hilft es natürlich gegen alles, wird ja seit Jahren so propagiert

Vitamin D: Kein Vitamin, ein Hormon. Hinweis auf niedrige Hormon D Spiegel zeigen einen Mangel an Tageslicht bzw. auf Normwerte und Empfehlungen zu Steigerung des Umsatz. Aber ansonsten hilft es natürlich gegen alles, wird ja seit Jahren so propagiert

Vitamin E: In Megdosen wurden Müdigkeit, Leberfunktionsstörungen bekannt. Tocopherole (Vitamin E) förder außerdem Thrombosen. Aber ansonsten hilft es natürlich gegen alles, wird ja seit Jahren so propagiert

Ich sage nicht, dass die o.g. Sachen nicht helfen können, ABER man sollte sie nur in hohen Dosen nehmen, wenn es therapeutisch angezeigt ist.

Wenn man verzweifelt ist, weil einem alles weh tut greift man nach jedem Strohhalm und kann in dem Glauben, man tut sich etwa gutes, es übertreiben.

Ach ja, meine Quelle: Zusatzstoffe von A bis Z, von Udo Pollmer.

Ich bin da immer hin und her gerissen.
Mein ganzes Leben lang lehnte ich Ergänzungsmittel ab.
Jetzt habe ich auf eigene Faust mit Einnahme von unter anderem Magnesium angefangen, und ich habe das Gefühl, dass es mir wirklich sehr hilft.
Aber ich bin unsicher.
Es gibt halt auch vertrauenswürdige Heilpraktiker usw., die die Vitamine etc. jedem empfehlen. Sind die bloß uninformiert/unkritisch/verblendet?
Klar ist, dass auch im Alternativmedizinischen Bereich Werbung in großem Stil gemacht werden wird, da gibt es dann ja auch alle möglichen Zeitschriften und Werbebrochuren, und wo ein Markt da eben auch ein Lobbyist.

Hallo Tine, in unsere Nahrung sind in der Regel mehr als genug Vitamine und Mineralstoffe vorhanden (als Zusatzstoffe). Vitamin C beispielsweise wird als natürliches Konservierungsmittel eingesetzt. Eine Dose Bohnen mit Ascorbinsäure (=Vitamin C) hat mehr Vitamin C als eine Zitrone.

Magnesium: Auch hier gilt, es macht Sinn, wenn wenn man Sodbrennen, Verstopfung oder Krämpfe hat.

Magnesium ist der Gegenspieler von Calcium. Zu viel Magnesium kann also zu einem Calcium-Mangel führen. Haut man sich wiederum zu viel Calcium rein, riskiert man Nierensteine, da ca. 2/3 aller Nierensteine aus reinem Calcium bestehen.

Sich etwas zusätzlich reinzuschmeißen „aus Vorbeugung“ macht genau so wenig Sinn, wie sich gegen COVID 19 impfen zu lassen. Dann das würde bedeuten, dass man weiß, dass man an irgendeinem Punkt in der Zukunft eine bestimmte Krankheit bekommt oder Mangel hat.

Nochmal: Vitamine oder Mineralstoffe zusätzlich machen Sinn, wenn man Symptome entwickelt, die darauf hindeuten das man einen Mangel hat.

Für diejenigen, die es interessiert. Mein „Weisheiten“ habe ich im Wesentlichen von Udo Pollmer.

Udo Pollmer war noch vor 10 Jahren ein gern gesehener Gast in Talkshows. Heute nicht mehr (kommt Ihnen das bekannt vor, bspw. Dr. Wodarg?)

Er hat einen Youtube-Kanal „Das EULE“ Ich darf Sie allerdings warnen. Vieles was er Anhand von wissenschaftlichen Studien belegt, wird Ihnen möglicherweise nicht passen. Sie sind ein Fan von Sojaprodukten? Dann empfehle ich Ihnen die Videos „Udo Pollmer: Karriere der Giftpflanze Soja“ oder „Udo Pollmer: Dement und impotent durch Soja?“NICHT.

Wir werden leider seit Jahrzehnten von der Pharma- UND Nahrungsmittelindustrie und nach Strich und Faden verarscht. Und Frauen, die besonders gesundheitsbewusst sind (das ist keine Kritik), ist die Hauptzielgruppe, der Gesundheitsaposteln.

Und diese Personen nennen sich dann noch Ärzte! Die erreichen nicht einmal das Niveau von Josef Mengele. Denn der tötete „nur“ andere, aber diese Ärzte sind so dämlich und töten sich selber.

Je mehr sich die „Giftspritzen-Mörder“
suizidieren um so besser für uns alle.
Früher nannten die Typen sich mal „Ärzte“.Heute scheinen sie dem KZ-
Mörder Josef Mengele nachzueifern.
Diese Verbrecher haben es nicht anders
Verdient.Diese Schweine sollen sich alle selber töten,umso weniger Unschuldige
können sie dann totspritzen…
Mfg

Unglaublich, die verlogenen Medien, Politiker und Ärzte machen ungehindert weiter und opfern täglich weitere Menschen für eine völlig wirkungslose Impfung gegen ein für die meisten ungefährliches Virus.
Mein Tipp an die Impfopfer organisiert euch und übt Rache auf welche Weise auch immer. Von der deutschen Justiz ist leider nichts zu erwarten.

Sogar gegen ein nach wie vor imaginäres Virus, denn Sars-Cov-2 wurde immer noch nicht isoliert und langsam aber sicher braucht man auch nicht mehr darauf zu warten:

Covid-19 ist eine Erfindung.

Ich muss noch mal auf die beiden Todesfälle im Kantonsspital St. Gallen (KSSG) zurückkommen. Dort waren nach der „Impfung“ der Schwesternschülerinnen zwei von ihnen gestorben. Niemand berichtet über diesen krassen Fall, außer der lokalen Presse, die das aber auch mit allen Mitteln versucht zu unterdrücken. Dort werden von den Lokalblättern Hetzartikel über Diejenigen verbreitet, die auf diesen offensichtlichen, mindestens hoch wahrscheinlichen Zusammenhang hinweisen wollen. Es lohnt sich, einmal in die Kommentare dieser Lokalblätter hineinzuschauen, um zu sehen, wie manche Leute ticken.
Tenor dieser Artikel ist, dass „Impfgegner“ mit diesen tragischen Todesfällen Propaganda gegen die „Impfung“ machen würden. Die Toten würden „missbraucht“. Was für eine Verdrehung der Sachlage. Beide 17 jährigen Frauen würden höchstwahrscheinlich noch leben, wenn sie nicht zur Teilnahme an diesem medizinischen Experiment genötigt oder mit falschen Versprechungen verführt worden wären. Den offensichtlichen und hoch wahrscheinlichen Zusammenhang zwischen Tod und Impfung pauschal zu leugnen ist meiner Ansicht nach menschenverachtend, es sollen wohl noch mehr Menschen ins offene Messer rennen, aber viele dieser Hetzer behaupten einfach, es gebe keinen Zusammenhang zwischen Tod und Impfung, und jeder der nur die Frage stellt ist ein Schwurbler. Das ist das Niveau der meisten Schreiber in diesen Kommentaren. Was in diesem Komplex überhaupt nicht thematisiert wird: wie geht es eigentlich den Klassenkameradinnen der Verstorbenen, die vermutlich ebenfalls zeitgleich „geimpft“ wurden? Für die ist das Russisch Roulette noch lange nicht vorbei. Werden sie betreut und überwacht? Und wenn ja, von wem? Doch hoffentlich nicht vom KSSG, denn das wird am wenigsten daran interessiert sein, dass am Ende die „Impfung“ als Todesursache herauskommt. Diesen Fall gründlich aufzuarbeiten wäre eine lohnende Aufgabe für echten investigativen Journalismus.

— Es lohnt sich, einmal in die Kommentare dieser Lokalblätter hineinzuschauen, um zu sehen, wie manche Leute ticken.

Hier ist äußerste Vorsicht geboten. Vermutlich werden diese Schreiberlinge gut dafür entlohnt, Unfug und Lügen dort abzusondern.

Der Hass und die Aggression sieht aber ziemlich authentisch aus. Es spiegelt aber nur die Angst wider, die Angst davor, dass wir Recht haben könnten. Sie ahnen es bereits, versuchen aber diese inneren Zweifel zu unterdrücken, in dem sie auf die Stimmen einprügeln, die ihre eigenen Zweifel schüren könnten. Auf jeden Fall wird in den Kommentarspalten aber massiv zensiert. Meine sehr zurückhaltenden Kommentare wurden alle nicht veröffentlicht.

Im Hinblick auf die Abstimmung am 28.11. zum Covid-Zertifikat ist zu hoffen, dass diese aggressiven Stimmen eine sehr laute, aber kleiner werdende Minderheit sind. Sollten die beiden Lehrtöchter am KSSG beide geimpft worden sein, und sollten die tatsächlich an den Erkrankungen gestorben sein wie von den Skeptikern auf Telegram behauptet, so darf man getrost annehmen, dass diese schlimmen Ereignisse regional beträchtliche Wellen schlagen werden. Alleine schon bei sämtlichen Ärzten und KrankenpflegerInnen im Spital und deren Familien, aber in Anbetracht der Berichterstattung in mehreren grossen Tageszeitungen auch deutlich darüber hinaus. Trotz des Framings in den Medien dürfte es nicht gelungen sein, wachsende Zweifel zu zerstreuen. Umso rigoroser darum die Zensur und Verdrehung der Relationen in den Kommentarspalten, wie von Ihnen geschildert.

Mit den Boostern und den ersten Kinderimpfungen Anfang 2022 wird dann eine neue Eskalationsstufe in Sachen schwere Nebenwirkungen und Todesfälle erreicht. Falls die Medien diese Fälle eisern unter dem Deckel halten, wird dies wohl in entschlossenem Nachschub für die Proteste auf der Strasse resultieren.

Mein persönlicher Eindruck ist, dass das Corona-Regime zunehmend mit dem Rücken zur Wand steht, aus folgenden Gründen:
1. Die verbleibenden Ungeimpften sind maximal von der Richtigkeit ihrer Entscheidung überzeugt Ihr Misstrauen gegenüber den Regierungen ist sehr hoch, so dass viele von ihnen selbst einen Totimpfstoff (z. B. Novovax) ablehnen. Die Impfkampagne wird bei Erst- und Zweitimpfungen nur noch sehr zäh voranschreiten, an dieser Front können die Regierungen nicht punkten.
2. Die Zahl der Impfdurchbrüche steigt immer weiter an, und damit die Verunsicherung bezüglich der Wirksamkeit der neuartigen Impfstoffe und der Glaubwürdigkeit der einst gemachten Versprechungen.
3. Es wird immer schwieriger, die horrende Anzahl an schweren Impfnebenwirkungen und Todesfällen unter den Teppich zu kehren. Immer mehr Impfgeschädigte wagen sich aus der Deckung und gelangen auf alternative Portale wie dieses. Facebook und Twitter zensurieren massiv, doch sie schaffen es nicht, doch sie schaffen es nicht, die immer zahlreicheren „Informationsdurchbrüche“ gänzlich zu unterbinden.

Ich schätze die grössere Lage so ein, dass die Regierungen vor der Entscheidung stehen, eine Full-feature-Diktatur nach australischem Vorbild aufzuziehen oder aber den Versuch eines geordneten Rückzuges zu starten, indem sie nun so rasch wie möglich Medikamente zur Behandlung von schwer erkrankten Patienten zulassen und die Beschränkungen nach einer letzten Eskalation (3G am Arbeitsplatz, 3G für Kinder ab 5 Jahren) dann ab Mitte 2022 allmählich wieder zurückfahren. Tun sie dies nicht, erwarte ich in verschiedenen Ländern, insbesondere im Zusammenhang mit geschädigten Kindern, tumultartige Szenen bis hin zu gewaltbereiten Zusammenrottungen vor Rathäusern und Gesundheitsämtern. Die australischen Bedingungen sind auf West- und Mitteleuropa nicht und auf Osteuropa schon gar nicht übertragbar.

Vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort, die auch ein wenig Optimismus verbreitet. Ich wundere mich nur, wieso dieser krasse Fall so wenig von den alternativen Medien aufgegriffen wird. Es muss doch ein riesiges Umfeld von Betroffenen geben, da muss es doch auch Leute geben, die hinter die Kulissen schauen können und berichten könnten. Und an diesem Fall wird auch deutlich, wie weit entfernt auch die Schweiz von einem Rechtsstaat ist, denn wer glaubt denn eigentlich noch, dass hier eine unabhängige Untersuchung der Todesursachen möglich ist? Die „Impf“- Kampagne müsste sowieso sofort gestoppt werden, aber von einer solchen Forderung, -noch nicht einmal das – , ist nirgends etwas zu hören. Eine ergebnisoffene Untersuchung scheint mir jedenfalls ausgeschlossen, denn wenn die „Impfung“ sich als Todesursache herausstellen würde, dann wäre das ganze Spiel aus. Die Mächte, die sich die Politik, die Massenmedien und Teile der Wissenschaft dienstbar gemacht haben, die haben auch die Macht das Ergebnis einer solchen Untersuchung selbst zu bestimmen. Davon muss man leider ausgehen.

Danke für den Hinweis. Ein gutes Fallbeispiel für Verrohung, Gleichgültigkeit und Verdummung, auch der Eltern der beiden Mädchen natürlich.

Ja, die Versuchsmenschen… Man muss leider erwähnen, dass der experimentelle Charakter dieses globalen Feldversuchs mit (verunreinigten, unter Einsatz humaner fetaler Zelllinien zusammengemischten) Gen-Präparaten nie verschwiegen wurde.

Und jetzt sind die VM doppelt arm dran, 1. wegen der z. T. sehr gravierenden, mitunter tödlichen Nebenwirkungen und 2. wegen der mittlerweile erwiesenen Wirkungslosigkeit der Gebräue, von denen wirklich nur die Spritzenverdiener etwas haben.

Ganz aktuelle Meldungen:

„Zahl der Impfdurchbrüche steigt: Immer mehr Intensivstationen am Limit

– Die Krankenhäuser warnen vor einer Überlastung der Intensivstationen.
– Dort ist die Zahl der Covid-Patienten mit einem Impfdurchbruch zuletzt deutlich angestiegen, so Intensivmediziner Janssens gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).“

https://www.rnd.de/politik/zahl-der-impfdurchbrueche-steigt-immer-mehr-intensivstationen-am-limit-KGGR34VHQFD63BK5OOUQKYPRVA.html

„Intensivmediziner: Impfdurchbrüche nehmen sprunghaft zu

Fast jeder zweite Covid-Patient über 60 Jahre auf der Intensivstation sei geimpft gewesen, sagt Intensivmediziner Uwe Janssens. Die Zahl werde weiter zunehmen.“

https://www.berliner-zeitung.de/news/impfdurchbrueche-zahl-der-patienten-auf-intensivstationen-nimmt-sprunghaft-zu-li.194251

Eine Weisheit fürs Leben:

Was immer geschieht: Nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.

Erich Kästner

— Da gerade ältere Menschen trotz doppelter Impfung auf den Intensivstationen liegen, müsse die dritte Impfung „viel pragmatischer“ vorangetrieben werden, fordert Janssens. Nötig sei „eine größere Flexibilität beim Boostern“. Das habe die Ständige Impfkommission (Stiko) so festgelegt, sagt Janssens. Er halte das für einen großen Fehler. Alle Älteren und auch Patienten mit schweren chronischen Begleiterkrankungen sollten schnell das Angebot für eine Auffrischungsimpfung erhalten, sagt der Intensivmediziner. Der Abstand von sechs Monaten zur vollständig erhaltenen Impfung solle aber weiter berücksichtigt werden.

Ärzte wie Janssen haben die Bezeichnung KZ-Kommandant redlich verdient. Würde Deutschland über eine funktionierende Justiz verfügen, würde es heißen: Sofort abführen!

Den Janssens würde ich ins „KZ“
stecken wenn es noch welche geben
würde. Eine “ Sonderbehandlung“ von
„Dr.med Josef Mengele“ wäre sehr zu
empfehlen.

ALLE COVID Patienten in der ICU (Intensivstation) der Uni-Klinik von GENT (Belgien) sind GEIMPFT. Es handelt sich also um sogenannte „Impfdurchbrüche“ oder auf gut Deutsch um Impfversagen.

Vaggzine in Belgium – 100 per cent of ICU?
Nov 8, 2021
https://www.youtube.com/watch?v=1vUJKgtinvg
https://twitter.com/MarcVegt/status/1457308070632112137?s=20

Soviel zu „schützt vor schweren Verläufen“ und „Pandemie der Ungeimpften“.
Aber halt, das ist ja gar nicht mehr aktuell. Hat das PEI seit kurzem geändert. Dort heisst es zu „Impfstoffen“ nur noch:
„COVID-19-Impfstoffe sind indiziert zur aktiven Immunisierung zur Vorbeugung der durch das SARS-CoV-2-Virus verursachten COVID-19-Erkrankung.“

Siehe auch:
https://corona-blog.net/2021/11/08/wie-erfolgreich-ist-diese-impfkampagne-wirklich/

Die aktuelle, offizielle Definition der „Impfstoffe“ entspricht damit genau dem was die phösen Querdenker schon vor über 1 Jahr wussten: es handelt sich lediglich um eine prophylaktische, medizinische und obendrein experimentelle Behandlung.

Richtig, so können ggf. andere Impfopfer vergleichen, ob sie auch die gleiche Charge haben. Mir scheint es ja auch etliche Verunreinigungen zu geben. Man hat den Eindruck, dass das Zeugs irgendwo im Hinterhof zusammengeschüttet wird.

Da war doch der Fall der Notärztin in A, die zu einem Notfall gerufen wurde und gleich zwei Notfälle antraf, wo sie rief, sie sollen aufhören das Gift zu verimpfen, weswegen sie ja ihren Job verlor. Sicher Stoff einer Charge.

Wirklich: es wären so viele Daten zu erfassen, dann wäre auszuwerten. Diese Statistiken sind unter aller Sau. Habe selbst ein paar Jahre Statistik gemacht, wenn ich so einen Mist abgeliefert hätte…
Aber unsere Statistiken dienten nicht der Verschleierung sondern der Aufklärung.

Die Verschleierung der Daten kennt man ja auch von der PKS wo dann die nicht bekannten Daten einfach mal der Kriminalität RECHTS zugeordnet werden, so wie man hier ja teilweise den nicht bekannten Status dann einfach den Ungeimpften zugerechnet hat. Wozu das gut sein soll, ist ja wohl so offensichtlich, das merkt ein Blinder mit dem Krückstock, dass das der Manipulation dient. Die Pandemie der Ungeimpften muss ja mit Zahlen belegt werden.

Und die Auswertung des Dr. Häusler, der ja Juli und August 2021 betrachtete und dabei feststellte, dass 80% der an oder mit Corona Verstorbenen überhaupt nicht an oder mit Corona gestorben war, weil bei diesen 80% nämlich der positive Test länger als 5 Wochen zurück lag und in diese Liste nur die gehören, die innerhalb von 4 Wochen nach dem positiven Test sterben.

Wenn man die Statistik der Impftoten auch so führen würde, uns würden die Augen übergehen. Es ist alles eine riesige Manipulation. Ich hoffe, es wird irgendwann aufgearbeitet werden.

Hallo Alexander (falls Du hier mitliest),
wegen des Punktes mit den Kosten für Laboruntersuchungen, wollte ich noch in den Raum werfen, dass ich schon zweimal die Erfahrung gemacht habe, dass bestimmte Ärzte ein viel höheres Labor-Budget haben als andere und erstaunliche Dinge bereit sind auf Krankenkassen-Basis zu untersuchen.
Im Einen Fall (Niedersachsen) handelte es sich um eine Ärztin, welche einen Schwerpunkt auch auf die Behandlung von Drogenabhängigen gelegt hatte (man munkelte, daher komme ihr Budget).
Im anderen Fall (Hessen) handelte es sich um einen Arzt, welcher einfach unheimlich lax Krankschreibungen und Atteste aller Art ausstellte. Man brauchte (und konnte oft auch!) gar nicht mit dem Arzt selbst sprechen, den lernte auch ich erst nach vielleicht einem Jahr mal kennen. Die Sprechstundenhilfen verteilten die Atteste. Morgens stand eine Schlange von vielleicht 30 Patienten, viele Migranten, vor der Praxis auf dem Bürgersteig Schlange, dann wurden die Atteste Stapelweise(!) verteilt.
Was auch immer man davon halten mag: Den Vorteil hatte es, dass man wirklich so gut wie alles dort kostenfrei untersuht bekam.
Ich vermute, es lag einfach an der schier unendlichen Anzahl an „Patienten“, die formal in dieser Praxis zuhause waren. Auch wenn eben fast alle nur wegen der Atteste.

Ich wollte Dir dies in erster Linie als Anregung schreiben, die Augen vielleicht ein bisschen offen zu halten.
Es ist sicher schwer, gezielt nach solchen Praxen zu suchen, aber wenn Du mal von etwas in dieser Richtung hören solltest, wäre es vielleicht eine Vorstellung wert.
Natürlich ist nicht gesagt, dass die jeweiligen Ärzte die Untersuchungen inhaltlich für unterstützenswert halten müssen. Ich persönlich hätte den beiden Fällen, die ich kennen gelernt habe, lieber nicht erzählt, WARUM ich die Untersuchungen will. Zumindest der in Hessen ist absolut Impf-begeistert.
Aber man könnte sich dann ja mal rantasten.

Mir fällt spontan nur ein, dass ich irgendwo gelesen habe, dass Impfopfer gesucht werden die bereit sind, sich als Zeugen zur Verfügung zu stellen für eine Klage. Vielleicht könnte ja der Corona-Ausschuss dem jungen Mann weiter helfen? Die Anwälte dort haben ja jede Menge Kontakte und können vielleicht vermitteln? Ich habe nämlich leider vergessen, wo das war.
https://corona-ausschuss.de/

Die Ärzte, die keine Ahnung haben, woran das alles liegt, die haben offenbar die Hinweise von Prof. Bhakdi nicht gesehen oder ignorieren diese. Für mich klingt das ziemlich logisch und einleuchtend und auch das Blut im Stuhl könnte m.E. darauf hindeuten, dass Prof. Bhakdi mit seinen Prognosen richtig lag. Leider muss man sagen.

Vielleicht kann er sich hier auf dieser Liste einen Arzt in seiner Nähe suchen der ihm hilft: https://www.individuelle-impfentscheidung.de/impfberatung/arztsuche.html

Die Liste ist leider sehr unübersichtlich, weil man wohl nur nach Namen suchen kann, nicht nach PLZ. Ich habe die Daten in eine Excelliste kopiert und dann nach PLZ sortiert. Das kann sicher Jeder machen.

Vielleicht kann dem jungen Mann das Jemand mitteilen, da ich selbst nicht bei Telegram bin. Vielleicht können die Blogbetreiber ihn auch auf diesen Blog hinweisen, da kann er dann mitlesen und direkt unsere Kommentare einsehen. Vielleicht kann ihm ja Irgendwer hier helfen.

Das hier habe ich noch gefunden: https://www.aerztefueraufklaerung.de/

Und hier findet man auch Infos, u.a. das Erklärvideo von Prof. Bhakdi:
https://www.mwgfd.de/

Immerhin macht er sich jetzt schlau und scheut sich auch nicht, sich einen Telegram-Account anzulegen, ganz im Gegensatz zu einigen Fällen, die hier schon genannt wurden und die ja nix mit „Impfgegnern“ zu tun haben wollen.

Ich wünsche ihm jedenfalls gute Besserung. Dabei fällt mir noch ein, dass ich vor einiger Zeit ein Video sah über die drei Damen aus den USA, die ganz zu Anfang schon diese Zitteranfälle hatten, also quasi mit die ersten Impfopfer waren von denen ich so Kenntnis bekam. In dem Video wurde erklärt, dass sie Medikamente bekommen, die auch gegen Covid eingesetzt werden und diese offenbar helfen, ich glaube es war auch Ivermectin. Klingt ja auch nicht unlogisch, wenn ein Medikament gegen die Krankheit hilft, dass es auch gegen die Impfnebenwirkungen hilft. Wünsche viel Glück.

Du kannst ihm theoretisch auch direkt schreiben. Oben im ersten Abschnitt dieses Artikels ist seine Email hinterlegt: Rechte Maus auf Hyperlink, dann „Copy Emailadresse“ oder so ähnlich auswählen…

Hier gibt es ein Ausleitungsprotokoll, erstellt von Dr. Alina Lessenich:

https://cdn.website-editor.net/53e35bb8ac064622bc6ea7f6198de1f3/files/uploaded/Ausleitungsprotokoll%2520Juli%252021.pdf

Es wäre einen Versuch wert.

Und dieser junge Mann hier hat zwar im Großen und Ganzen andere Nebenwirkungen, aber in puncto Entzündungen/ Schmerzen hilft ihm u. a. Schwarzkümmelöl.
*https://www.carstens-stiftung.de/artikel/schwarzkuemmeloel-hilft-entzuendeten-gelenken.html
(Interessanterweise hatte bei ihm auch Ivermectin, quasi nachträglich eingenommen, einen positiven Effekt):

„Kyle’s vaccine complication“
https://www.youtube.com/watch?v=H7inaTiDKaU

Ich habe ein Interview mit einer australischen Ärztin gesehen (auf Rumble), die hat gesagt es gibt keine Ausleitung, die Veränderungen durch die mRNA- und Vektorimpfungen sind irreversibel. Das Ausleitungsprotokoll von Dr. Alina Lessenich klingt für mich mehr wie eine psychologische Stütze, als wie ein Art Ölwechsel beim Auto. Was sollte man da auch ausleiten wollen… es fand ja eine Umprogrammierung der körpereigenen Zellen statt. Es ist hart, und schwer zu verkraften wenn man eine große Dummheit begangen hat, aber die Impfungen sind ein schwerwiegender medizinischer Eingriff. Den Blinddarm bekommt man auch nicht mehr zurück, wenn er einmal rausoperiert worden ist.

Ja, leider, ich hätte meinen Blinddarm in der Tat gerne zurück. Wird auch unterschätzt, wie wichtig der ist.

25 Jahre jung und ein gesundheitliches Wrack wegen dem super sicheren und auch total wirksamen „Pieks“ – na Bravo!

Danke für diese Offenlegung und gute Besserung, Alexander.
Vom „Boostern“ sind Sie ja schon genesen..

An der Uni Wien wird zum Impfen aufgerufen. Im entsprechenden Email wird auf die Website impfservice.wien verlinkt. Auf der Startseite ganz groß eine Spritze und Aufruf zur Corona-Impfung. Daneben Information zur Grippe-Schutzimpfung. Das soll wohl verdeutlichen, dass Grippe und Coronaimpfung das Gleiche sei. In den FAQ zur Coronaimpfung heisst es: „In den Zulassungsstudien aller Impfstoffe weltweit wurden keine schweren oder unerwünschten Nebenwirkungen beobachtet.“ und weiter „[..] der Vorteil im Sinne des Infektionsschutzes den Nachteil durch eine evtl. Nebenwirkung überwiegt.“ Anscheinend wirklich ein Intelligenztest. Junge Leute wie dieser Alexander werden in die Nadel geführt. Ich bin sehr überrascht, wie tapfer er ist. Ich werde heuer Exmatrikulieren, kann an der Wiener Mengele-Stalin-Uni nicht weiter studieren.

Cholesterin 226… dauerhaft reicht das normalerweise schon aus um, auch ohne Impfung, den Körper umzubringen… er könnte ein strenge WFPB Ernährung nach Dr. Colin Campbell probieren. Das wäre so eine Art Erneuerungskur aus seinen Stammzellen heraus.

Bitte aufpassen. Hypochonder gab und gibt es schon immer. Natürlich ist die gegebene Situation ein Hoch für solche Leute: endlich können sie mal der ganzen Welt ‚en detail‘ berichten, wie es ihnen geht, wie sich gerade ihre Leber oder Milz anfüllt, ob sie beim Treppensteigen jetzt noch mehr pusten müssen, und wie die Stuhlkonsistenz aussieht.

Es liegt auch in der Natur der Sache, dass jemand, der sich selbst beobachtet, plötzlich alles verdächtig findet.

Der Klassiker ist doch: wenn vor 2020 jemand mal zeitweilig den Geruchssinn verloren hatte (was bei jedem besseren Schnupfen oder bei Grippe eben schon immer so der Fall ist), war das für niemanden ein Thema – heute weiß aber dann jeder sofort ganz genau: „kann ja nur Corona sein!“ Und wie viele Leute laufen heute herum und fragen sich alle Nase lang: „Kann ich noch riechen? Oder sterbe ich schon an Corona?“

Wohlgemerkt: ich will dem, über den hier berichtet wird, nicht Hypochondrie, eingebildete Krankheit, unterstellen. Aber bei mir weckt es ungute Gefühle, wenn plötzlich fremde Leute mir über Internet oder „social media“ ihre Zustände und Beschwerden mitteilen wollen. Zumal man dort alles erzählen kann, was man will.

Ich will damit nicht diese Darstellung hier anzweifeln – aber einfach um Vorsicht – und angemessene Distanz, ja Pietät – bitten, bei solchen Kolportagen.

Wie Sie ja selbst schon differenzieren: Alexanders Bericht erscheint mir absolut authentisch, und ich finde gut, dass er so offen ist und kann auch sehr gut verstehen, dass er so aktiv wird. Er hat offenbar die Kraft dazu. Wer weiß, wieviele völlig depressiv sind und gar nichts mehr tun können.
Alexander hat meine volle Unterstützung und verdient Hochachtung. Ich wünsche ihm nur das Beste.

Hallo Alexander ,
schau dir mal diese Sendung anhttps://auf1.tv/nachrichten-auf1/koennen-therapieansaetze-der-raumfahrtmedizin-im-falle-von-impfschaeden-helfen.
Zum Schluß der Sendung gibt es Tipps zur Hilfe.

Mfg
Bettina

Es ist Zeit, nicht nur für diesen jungen Mann, sich zu Gott zu wenden durch den Herrn Jesus Christus! An diesem Punkt ist es vorbei mit der Hoffnung auf Medizin, auf Menschen und die Welt! Es geht nicht einfach nur um unser Leben hier, sondern letztlich um unsere Ewigkeit. Begreift dies: Der einzige Grund für all das ist die heutige allgegenwärtige Gottlosigkeit. Das ist der einzige Grund! Und Gott wartet, daß sich noch Menschen durch Glauben an und zu Ihm wenden.
„Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“ Joh. 3,16
„Glaube an den Herrn Jesus Christus, und du wirst gerettet werden.“ Apostelgesch. 16,31
„nämlich daß Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften, und daß er begraben worden ist und daß er auferstanden ist am dritten Tag, nach den Schriften“ 1. Kor. 3-4

Natto ist wohl sehr gesund. Ein natürlicher Blutverdünner auch.
Ist gar nicht so unappetitlich wie immer gesagt wird. Nach paar Tagen hat man sogar richtig Appetit drauf. Einfach mit 1 TL am Tag anfangen, das kriegt jeder irgendwie runter. Nach ca. einer knappen Woche waren die Bakterien bei mir offenbar im Darm angesiedelt und verlangten dann Richtung Gehirn „mehr von dem tollen Zeugs“ 🙂

Ich weiß nicht, wie es bei den Impffolgen wirkt. Jeder, der behauptet, er wüsste hier was, ist meiner Meinung nach ein Quaksalber, schließlich ist die Sache total unerforscht und neu.
Aber Versuchen mit Aspirin oder Blutverdünnern in Form von Herzmedikamenten würde ich Natto sofort vorziehen.

Frisch-Natto, bekommt man online in Bio-Qualität. Ist angeblich eines der gesündesten Lebensmittel weltweit.

Alexander, vielen Dank für Deine Offenheit an dieser Stelle noch! Und alles erdenklich Gute für Dich, bestmögliche Besserung für Dich!!!

Und denk‘ dran: Du bist nicht alleine, und es werden sicher immer mehr werden!!

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