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News: Tagesaktuelle Artikel

Liebe Corona-Blogger Community,
leider schaffen wir es zeitlich nicht mehr, diese Seite mit aktuellen Nachrichten zu füllen. Diese Seite bleibt als Archiv weiterhin bestehen, wir werden aber eine neue Seite schalten, auf der ausschließlich ihr als Leser andere Leser informieren könnt. Ihr findet diese Seite hier: „News: Tagesaktuelle Artikel von Lesern für Leser“. (Stand: 17.12.2022)


Hier werden aktuelle und wichtige Informationen, von anderen Portalen veröffentlicht. Als Leser kannst du hier, im Kommentarbereich, andere auf wichtige Beiträge/Artikel hinweisen.

Dazu noch ein paar wichtige Hinweise:

  • Zu den Links gehört immer eine kurze Beschreibung in Textform, die vorab erklären soll, worauf man gelangt, wenn man den Link besucht. Wenn man auf einmal mehrere Links posten möchte, dann bitte nicht in Form von vielen einzelnen Kommentaren mit jeweils nur einem Link. Sammelt die Links (mit Beschreibung) in einem Kommentar – das erhöht die Übersichtlichkeit.
    Natürlich spricht nichts dagegen, wenn ihr z.B. morgens einen Link postet und dann abends nochmal einen interessanten Artikel findet, diesen erneut dort als Kommentar zu bringen.
  • Um den großen Mainstreammedien keine unnötigen Klicks zu schenken – ausgenommen sind natürlich alernative Medienportal – lade den Link, den du hier veröffentlichen möchtest, zunächst bei Wayback, Archive.ph oder einem ähnlichen Anbieter hoch. Dadurch wird die Wesbite auch automatisch archiviert. Bei Wayback müsst ihr dazu einfach auf die Website gehen, rechts bei „Save Page Now“ den Link einfügen, etwas warten, nochmal bestätigen und nach kurzer Zeit erhältst du den passenden Link.

01.09.2022

  • Tagesschau Instagram: Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht für die ersten, an die Omikron-Variante angepassten, Corona-Auffrischungsimpfungen von BioNTech und Pfizer sowie von Moderna gegeben. Der zuständige Ausschuss der EMA empfahl die Zulassung der Booster, die sich sowohl gegen die Omikron-Untervariante BA.1. als auch gegen den ursprünglichen Virusstamm richten. Die finale Entscheidung liegt noch bei der Europäischen Kommission. Deren Zustimmung gilt aber als Formsache.

    Laut Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sollen die neuen Impfstoffe bereits kommende Woche in Deutschland ausgeliefert werden. Bislang sind in der EU keine derartigen Vakzine zugelassen, geimpft wird weiterhin hauptsächlich mit Impfstoffen, die vor rund 20 Monaten zugelassen wurden. Die Entscheidung der EMA wurde mit Ungeduld erwartet, um eine Auffrischungsimpfkampagne mit Vakzinen zu starten, die besser auf die Omikron-Variante angepasst sind.

    Erst gestern hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA den BA.4-/BA.5-Vakzinen des Mainzer Unternehmens BioNTech und seines US-Partners Pfizer sowie des US-Herstellers Moderna eine Notfallzulassung erteilt. Für das BioNTech-Mittel gilt die Zulassung ab zwölf Jahren, für das Moderna-Vakzin ab 18 Jahren. Gesundheitsminister Lauterbach geht davon aus, dass diese Impfstoffe Ende September oder Anfang Oktober auch in Europa zugelassen werden.

    Artikel mit den verschiedenen Impfstoffen, die es geben soll.

29.08.2022

  • Karl Lauterbach twittert:
    Der Artikel bringt ein wichtiges Problem auf den Punkt: Niemand will das gerne hören. Aber viele 20-50 Jährige werden im Herbst, bei steigenden Corona Fallzahlen, eine Entzündung ihres Gehirngewebes als Folge #LongCovid erleben. Wir müssen endlich Therapien entwickeln.

  • Sonderzahlungen für Altenheime, damit Beauftragte benannt werden können die sich um die Impfungen und Hygiene dort kümmern – das Ganze hat die ehemalige RAin Lescaux bereits bei uns auf dem Blog sehr ausführlich aufgegriffen

  • Gaskrise – Schaufenster und Werbetafeln müssen zwischen 22:00 – 6:00 Uhr dunkel bleiben! Öffentliche Gebäude ab September in der Regel nur noch bis maximal 19 Grad beheizt sein. Flure sollen normalerweise gar nicht mehr geheizt werden.
    Außnahmen bestätigen aber sicherlich die Einrichtungen in denen sich Politker aufhalten 😉
    Wäre nachts das Licht auszuschalten nicht auch besser für all die ganzen Insekten?

Öffentliche Gebäude sollen ab September in der Regel nur noch bis maximal 19 Grad beheizt werden, um in der Gaskrise Energie zu sparen. Eine entsprechende Verordnung hat die Bundesregierung beschlossen. Bisher lag die empfohlene Mindesttemperatur für Büros bei 20 Grad. Durchgangsbereiche wie Flure, Foyers oder Technikräume sollen normalerweise gar nicht mehr geheizt werden. Diese und weitere Vorgaben sollen ein halbes Jahr lang gelten. Vorgesehen ist auch ein Verzicht auf Beleuchtung von Gebäuden und Denkmälern aus ästhetischen oder repräsentativen Gründen. Auch Leucht-Werbung soll über Nacht ausgeschaltet werden.

Auch auf Privatleute kommen Einschränkungen zu: Sie dürfen ihre Pools nicht mehr mit Gas und Strom heizen. Regelungen in Mietverträgen über eine bestimmte Mindesttemperatur werden vorübergehend ausgesetzt. Spätestens zum Beginn der Heizsaison müssen Gasversorgungsunternehmen und Besitzer größerer Wohngebäude Kund bzw. Mieter über den zu erwartenden Energieverbrauch, damit verbundene Kosten und Einsparmöglichkeiten informieren.

#energiesparen #verordnung #gaskrise #bundesregierung #nachrichten #tagesschau

Instagra tagesschau

  • Tagesschau Instagram: Der Einzelhandel warnt vor dem kompletten Abschalten aller Ladenbeleuchtungen in den Innenstädten, um Energie zu sparen. „Mit der Schaufensterbeleuchtung sorgen wir auch für Sicherheit und soziale Verantwortung in den Städten, vor allen Dingen in den weniger frequentierten Zeitfenstern in der Nacht“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland, Stefan Genth, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das Energiesparen dürfe nicht auf Kosten der Sicherheit gehen.

    Der Handel spare heute schon bewusst Energie ein, sagte Genth. „Besonders effektiv ist es, Klimaanlagen im Sommer nicht so kühl einzustellen und die Heizung im Winter nicht so stark aufzudrehen“, sagte Genth. Er verwies darauf, dass ein Grad weniger Raumtemperatur beim Heizen sechs Prozent Energie einspare. Mit der neuen Verordnung des Wirtschaftsministeriums sei es möglich, die Temperatur in den Läden auf bis zu 19 Grad herunterzufahren. Beleuchtungen könnten auf LED umgestellt werden.
  • Macron hat die Pandemie für beendet erklärt
    Einst verhängte Frankreich Ausgangssperren und begrenzte den Bewegungsradius, heute gilt kaum noch eine Corona-Regel. Mit dem Virus leben, lautet nun die Maxime.

    Wer in diesen Tagen von Frankreich nach Deutschland pendelt, wird bis Straßburg in einem Zug mit unverdeckten Gesichtern sitzen – nach der Durchsage des Schaffners in der deutschen Grenzstadt Kehl hingegen kramen die Passagiere meist hektisch nach ihren FFP2-Masken: Die Corona-Regeln sind in beiden Nachbarländern wieder einmal unterschiedlich. Frankreich hat Ende Juli den selbst erklärten „Ausnahmezustand“ beendet und damit auch alle Maßnahmen abgeschafft: Ein Impf- oder Genesenennachweis ist nirgendwo mehr erforderlich, und wenn die Schülerinnen und Schüler in dieser Woche wieder zum Unterricht gehen, wird niemand mehr eine Maske tragen, ebenso wenig wie im ÖPNV oder in den Fernzügen.

    Tatsächlich hat sich die Stimmung auch unter den Wissenschaftlern gewandelt. An dem Tag, als der Expertenrat aufgelöst wurde, fand sein langjähriger Vorsitzender, Jean-François Delfraissy, kritische Worte über die französische Politik. „Natürlich bedauere ich vieles“, sagte der Immunologe in einem viel beachteten Radiointerview. „Wir haben manchmal die Gesundheit über die Menschlichkeit gestellt.“ Einige Bewohner von Altenheimen hätten ihren Lebenswillen verloren und nur noch auf den Tod gewartet, weil sie ihre Angehörigen nicht mehr sehen durften. „Über die folgenreichen Entscheidungen, für Schulen und Altenheime etwa, hätten wir mit den Bürgerinnen und Bürgern sprechen müssen“, sagt Delfraissy heute. Das habe aber „die Politik“ nicht gewollt.
  • Das US-Biotechunternehmen Moderna verklagt den Mainzer Corona-Impfstoff-Hersteller BioNTech und dessen amerikanischen Partner Pfizer wegen Patentverletzung.
    BioNTech und Pfizer hätten bei der Entwicklung ihres Impfstoffs Technologien kopiert, die Moderna Jahre vor der Pandemie entwickelt habe, teilte der Konzern mit. Moderna habe Klage bei einem Bundesbezirksgericht in Massachusetts sowie beim Landgericht Düsseldorf eingereicht und fordere einen unbezifferten Schadenersatz.
    Mit den Klagen wolle Moderna seine mRNA-Technologieplattform schützen, mit deren Entwicklung das Unternehmen Pionierarbeit geleistet, in die es Milliarden
  • Dollar investiert und die es schon in den Jahren vor der Pandemie patentiert habe, erklärte Konzern-Chef Bancel.
    Moderna und BioNTech gelten als Vorreiter bei der neuartigen mRNA-Technologie, auf der die Corona-Impfstoffe beider Seiten beruhen und die ihnen Milliardenerlöse einbrachten.
    Moderna hatte im März erklärt, für die 92 ärmeren Länder im Rahmen der internationalen Impfallianz Gavi auf die Durchsetzung seiner Patente zu verzichten. Unternehmen wie Pfizer und BioNTech könnten jedoch eine Lizenz für andere Märkte beantragen. Beide hätten dies aber nicht getan, erklärte Moderna. BioNTech wies die Vorwürfe zurück. Die Arbeit von BioNTech sei originär und man werde sie entschieden gegen alle Anschuldigungen der Patentverletzung verteidigen, erklärte das Mainzer Unternehmen.

  • Omikron-Variante: Biontech will angepassten Corona-Impfstoff in Kürze ausliefern
    „Wir können sehr zeitnah ausliefern, hoffentlich ab Anfang September“, sagt Unternehmenschef Uğur Şahin.
    Die Ema hatte kürzlich mitgeteilt, dass der zuständige Ausschuss am 1. September über die Anträge von Biontech/Pfizer und des US-Unternehmens Moderna auf Zulassung ihrer auf den Subtyp BA.1 angepassten Impfstoff entscheiden will. In Deutschland spielt diese Variante mittlerweile keine Rolle mehr. Die Hoffnung ist, dass dieser Impfstoff auch gegen die aktuell kursierenden Varianten besser wirkt.

    Die Ema prüft derzeit zudem einen auf die aktuellen Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 angepassten Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens und seines US-Partners Pfizer. Biontech reiche gerade bei der Ema die letzten Dokumente ein, so Şahin. „Dann kann es auch hier schnell gehen.“

24.08.2022

  • Frisch Geimpfte: Länder dürfen Maskenpflicht anordnen
    Die verbindliche Ausnahmeregelung für frisch Geimpfte im Herbst in Zusammenhang mit der Maskenpflicht ist offenbar gestrichen. Zunächst hatte es in der Vorlage für ein neues Infektionsschutzgesetz geheißen, dass die Maskenpflicht in Innenräumen für Menschen entfallen soll, die vollständig geimpft sind und deren letzte Impfung weniger als drei Monate zurückliegt. Das soll nun doch nicht gelten.
    Die Länder müssen demnach diese Regelung nicht zwingend umsetzen, sie wird in eine „Kann“-Regelung umgewandelt, berichtete das RND unter Berufung auf Koalitionskreise. Die „Kann“-Ausnahme soll demnach auch im Fall von genesenen Menschen gelten. Eine zwingende Ausnahme von der Maskenpflicht soll es weiterhin nur dann geben, wenn die Person frisch getestet ist.
  • Patricia Schlesinger (1998) , kommt das jemanden bekannt vor? – Video

  • Mit vereinten Kräften gegen Geldwäsche
    Wie wichtig der FDP der Kampf gegen Geldwäsche ist, kann man rückblickend ihrem Parteiprogramm zur Bundestagswahl 2021 entnehmen: Die Begriffe Geldwäsche und Finanzkriminalität tauchen in dem Text gar nicht auf. Doch nun verspricht Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP), er wolle das schmutzige Geld jagen. „Wir müssen der Spur des Geldes konsequent folgen, anstatt uns mit der Aufdeckung einer Straftat, die mit Geldwäsche in Zusammenhang steht, zufriedenzugeben“, sagte Lindner dem Spiegel. Dazu will er eine neue Bundesoberbehörde ins Leben rufen, die die zersplitterten Kompetenzen bei der Bekämpfung von Geldwäsche und Finanzkriminalität an zentraler Stelle bündelt.

    Groben Schätzungen zufolge waschen Verbrecher hierzulande jährlich rund 100 Milliarden Euro ihrer schmutzigen Umsätze aus Prostitution, Drogen- und Waffenhandel. Darüber hinaus entgehen der Staatskasse jedes Jahr 14 Milliarden Euro durch illegale Umsatzsteuerkarusselle. Der kumulierte Schaden liegt im Billionenbereich. Die Summe entspricht in etwa der deutschen Staatsverschuldung. Führende italienische Anti-Mafia-Staatsanwälte warnen die hiesigen Politiker und Behörden schon seit einem Jahrzehnt, dass die organisierte Kriminalität Deutschland als Geldwäschezentrum nutze, etwa durch den Kauf von Firmen und Immobilien.
  • Merkel erhält Unesco-Friedenspreis für Flüchtlingsaufnahme
    Für ihre Entscheidung im Jahr 2015 mehr als 1,2 Millionen Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen, ist Ex-Kanzlerin Merkel nun geehrt worden. Wann der Friedenspreis an Merkel verliehen wird, steht noch nicht fest.
    „Die gesamte Jury war von ihrer mutigen Entscheidung aus dem Jahr 2015 berührt, mehr als 1,2 Millionen Flüchtlinge insbesondere aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und Eritrea aufzunehmen“, erklärte der Präsident der Jury und Friedensnobelpreisträger 2018, Denis Mukwege, in Paris. „Es ist eine Lektion, die sie der Geschichte hinterlässt.“
  • Der Focus berichtet: Nicht nur die Fischer – hier muss auch der Fang zum Coronatest
    In der chinesischen Provinz Fujian gelten seit Ende Juli strenge Corona-Auflagen für den Fischfang im Meer. Nicht nur die Fischer müssen sich täglich Tests unterziehen, auch die gefangenen Tiere bekommen ein Stäbchen in den Mund – ohne Ausnahme.
    China, wo das Virus im Dezember 2019 erstmals entdeckt worden war, verfolgt eine strikte Null-Covid-Strategie. Es hat sich komplett abgeschottet. Die wenigen Einreisenden, die ins Land dürfen, müssen meist sieben Tage in ein Quarantäne-Hotelzimmer – danach drei Tage unter Beobachtung. In Millionenmetropolen müssen sich die Menschen meist alle drei Tage testen lassen. Der Nachweis des negativen Tests in der Corona-App auf dem Handy ist nötig, um überhaupt in Geschäfte, Märkte oder die eigene Wohnanlage gelassen zu werden.
    Auch müssen sich Menschen mit der App überall einscannen, um eine Kontaktverfolgung zu ermöglichen. Wer als Kontaktperson identifiziert wird oder in einem „Risikogebiet“ war, muss sich isolieren. Wer positiv ist, kommt ins Krankenhaus. Bei Infektionsfällen werden ganze Nachbarschaften abgeriegelt. Trotz der teils kontroversen, scharfen Maßnahmen erlebt das bevölkerungsreichste Land gerade eine größere Welle, weil sich die jüngste Omikron-Variante leicht verbreitet.

  • Repräsentative Umfrage: Mehr als zwei Drittel der Deutschen finden die GEZ-Gebühren nicht angemessen
    Die Höhe der GEZ-Gebühren ist immer wieder Streitthema, nicht zuletzt durch die RBB-Affäre. Schon lange wird auch über das Programm diskutiert. Nun zeigt sich: Fast 70 Prozent aller Deutschen finden den Betrag von 18,36 Euro pro Haushalt im Monat unangemessen.
    Das ist das Ergebnis einer exklusiv für Business Insider durchgeführten repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey.
    Zustimmung für die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags kommt vorwiegend von der SPD- und Grünen-Wählerschaft. Ablehnung hingegen zum Großteil von CDU- und AfD-Wählern.

  • Weitere 70 Millionen Euro für die Corona-Warn-App
    Für die Corona-Warn-App der Bundesregierung werden nach Recherchen von WELT AM SONNTAG bis Ende des Jahres weitere Kosten von bis zu 70 Millionen Euro erwartet. Das geht aus einer Anfrage an das Bundesgesundheitsministerium hervor. Noch im Februar hatte das Haus diesen Wert mit 50 Millionen Euro beziffert. Die Kosten fallen hauptsächlich für das Vorhaben an, die App als „Baustein der digitalen Kontaktnachverfolgung weiter auszubauen und zusätzliche Funktionalitäten“ zu integrieren.

20.08.2022


15.08.2022

  • Handy/Laptops von RA Markus Haintz beschlagnahmt – Video auf Telegam
    „Hintergrund zur Beschlagnahme meiner Handys und meines Laptops durch die Bundespolizei in Augsburg.
    Wie man als Zeuge auf der Fahndungsliste landet. Mehr dazu siehe hier. (https://t.me/Haintz/27103) Wie sehen uns vor Gericht!
    PS: Die Geräte sind natürlich längst ersetzt.“

13.08.2022

  • Apothekerverband warnt vor zu viel Paxlovid gegen Corona
    Der Chef des Apothekerverbands Nordrhein, Thomas Preis, warnt davor, dass nun alle Corona-Infizierten Paxlovid nehmen. „Eine zu breite Anwendung sollte vermieden werden, da bereits Resistenzen des Virus gegen Paxlovid beobachtet werden“, sagte Preis der „Rheinischen Post“ (Dienstag).
    „Paxlovid soll zur Behandlung von Covid-19 bei Erwachsenen genutzt werden, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung haben.“ Das seien etwa ältere Menschen, Menschen mit Grunderkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Krebserkrankungen oder Übergewicht und Raucher. Nur im Einzelfall hält er es für erwägenswert, auch Menschen mit Paxlovid zu behandeln, die auf den ersten Blick nicht dem Risiko unterliegen, einen schweren Verlauf zu erleiden. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte zu seiner Corona-Infektion bei Twitter erklärt: „Zur Vermeidung von Komplikationen nehme ich Paxlovid.“

09.08.2022

  • BioNTech bereitet sich auf die Markteinführung von zwei angepassten Omikron-Impfstoffen vor.
    Die Auslieferung der Vakzine könnte, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen, bereits ab Oktober 2022 beginnen, wie BioNTech mitteilte. Beide Impfstoffe könnten damit zur Unterstützung der Booster-Kampagnen im Herbst zur Verfügung stehen.
    Für einen der beiden Booster hatten BioNTech und sein US-Partner Pfizer kürzlich die Einreichung des Zulassungsantrags bei der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA abgeschlossen. Dieser Impfstoff wird bereits seit dem Frühjahr produziert, ist aber noch nicht zugelassen. Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat Mitte Juni das Prüfverfahren für diesen Impfstoff von BioNTech und Pfizer gestartet.

    In den USA ist eine Zulassung für diesen Booster nicht geplant. Dort konzentrieren sich die beiden Unternehmen nach den Empfehlungen der Gesundheitsbehörde FDA auf einen Booster, der sich gegen den Wildtyp des Virus und gegen die vorherrschenden Varianten BA.4/5 richtet. Hierfür soll eine klinische Studie diesen Monat beginnen.
    Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat Mitte Juni das Prüfverfahren für diesen Impfstoff von BioNTech und Pfizer gestartet. Die EMA prüft zudem einen angepassten Impfstoff des US-Herstellers Moderna, der ebenso wie das Vakzin von BioNTech/Pfizer auf der mRNA-Technologie basiert.

  • Statement vom medizinischen Personal aus Ortenau – Video
  • Sterbefälle im Juli bundesweit zwölf Prozent über dem Durchschnitt
    Im Juli starben zwölf Prozent mehr Menschen als im Mittel in den Jahren 2018 bis 2021. Laut Statistische Bundesamt lag das auch an den teils hohen Temperaturen. Insgesamt wurden 85.285 Todesfälle gezählt. Das sind 9.130 mehr als der Durchschnittswert. Dabei seien, wie bereits im Juni, die Sterbefallzahlen vor allem in Phasen sehr hoher Temperaturen erhöht gewesen, hieß es.
    So lagen sie den Angaben zufolge in den Kalenderwochen 28, 29 und 30 (11. bis 31. Juli) mit einem jeweiligen Plus von 16 Prozent, 24 Prozent und 14 Prozent deutlich über den Vergleichswerten.

  • EU-Umweltpaket: Bauern kündigen heftige Proteste an
    Die Organisation Landwirtschaft verbindet Deutschland in Nordrhein-Westfalen (LsV NRW) plant am 15. August in Bonn eine Demonstration. Der Westfälisch-Lippische Bauernverband (WLV) kündigt „massiven Widerstand“ gegen geplante neue EU-Auflagen für den Pflanzenschutz an.“

  • Sicherheitsmängel Krankenkassen müssen Ident-Verfahren per Smartphone abschalten
    Offenbar gibt es bei einigen Identifikationsverfahren per Smartphone Sicherheitsprobleme. Nun dürfen Krankenkassen diese wohl nicht mehr nutzen.
    Die zuständige Gematik-Gesellschaft hat in der Nacht von Montag auf Dienstag eine entsprechende Verfügung an die Kassen verschickt. Diese verbietet ihnen demnach die Nutzung sogenannter Video- und Robo-Ident-Verfahren.
    Die Gematik gehört mehrheitlich zum Bundesgesundheitsministerium und verantwortet die Digitalisierung im Gesundheitssystem. Video- und Robo-Ident sind Verfahren, die die Versicherten bei fast allen Kassen nutzen können, um ihre Identität zu bestätigen, damit sie sich für Dienste wie die elektronische Patientenakte identifizieren oder sich eine neue Versichertenkarte bestellen können.

    Geschäftsführer der Gematik-Gesellschaft Leyck Dieken – nähe zum Pharmamanager Jens Spahn?
    Denn Fragen wirft der Name des Verkäufers im Fall der von Spahn 2017 erworbenen Immobilie auf. Es war der bereits damals mit Spahn persönlich bekannte seinerzeitige Pharmamanager Markus Guilherme Leyck Dieken. Ausgerechnet unter Spahns Ägide wurde der heute 56-Jährige Leyck Dieken im Jahr 2019 Geschäftsführer der mehrheitlich vom Gesundheitsministerium kontrollierten Gematik GmbH. Diese Gesellschaft soll mit Projekten wie der elektronischen Patientenakte und dem E-Rezept die Digitalisierung des Gesundheitswesens vorantreiben. Dass Leyck Dieken bei der Gematik ein um 110.000 Euro heraufgesetztes Festgehalt von 300.000 Euro im Jahr erhalte, basiere auf einer Kienbaum-Analyse über die Vergütung vergleichbarer Positionen. Die Regelungen seien „markt- und leistungsgerecht“. Leyck Dieken war zuvor Vizechef des Pharmaverbands Pro Generika und in führenden Positionen bei dem japanischen Pharmariesen Shionogi, dem israelischen Teva-Konzern und als Geschäftsführer bei der Ulmer Teva-Tochter Ratiopharm tätig.

  • Georg Thiel zahlt seit Jahren keinen Rundfunkbeitrag, legt sein Vermögen nicht offen und saß deswegen schon im Knast. Der Luxus-Skandal um die mittlerweile zurückgetretene ARD-Chefin Patricia Schlesinger bringt ihn in Rage.
    Die Anschuldigungen gegen die 61-Jährige wiegen schwer. Es geht um fragwürdige Verträge, teure Abendessen, auffällige Privilegien sowie einen Luxusdienstwagen Audi A8 im Wert von 145.000 Euro mit Massagesessel. Zudem soll Schlesinger dafür gesorgt haben, dass die Chefetage des RBB für mehr als 650.000 Euro aufgemotzt wird, mit begrünter Wand, sündhaft teurem Parkett und schicken Designermöbeln. Kritik gibt es auch an einer üppigen Erhöhung von Schlesingers Gehalt um angeblich 16 Prozent auf nunmehr 303.000 Euro plus Bonus in unbekannter Höhe.

    Die ersticken doch im Geld!“, sagte er zu FOCUS online. „Denen geht es viel zu gut mit all den Millionen, die sie von den Bürgern zwangskassieren. Die leben in Saus und Braus.“ Er glaube nicht, dass Schlesinger ein Einzelfall ist. „Ähnliche Vorfälle gibt es in anderen ARD- oder ZDF-Sendeanstalten auch“, sagt Thiel. „Da bin ich mir sicher.“

    Das Problem sei, dass die Verantwortlichen für solche Missstände zwar ihre hochdotierten Posten räumen müssten. „Aber dann rückt irgendjemand nach und es ändert sich nichts“, glaubt Thiel. „Alles läuft genauso weiter. Das System bleibt immer dasselbe.“ Wie die Sender mit dem Geld der Beitragszahler umgingen, sei „ein Skandal“.
  • Frankreich schafft Rundfunkgebühren ab
    Das Ende der Rundfunkgebühren in Frankreich rückt näher. Nach der Nationalversammlung hat der Senat als zweite Parlamentskammer für einen entsprechenden Artikel im Rahmen der Prüfung des Nachtragshaushalts votiert. In erster Lesung sprachen sich 196 Senatorinnen und Senatoren dafür aus, 147 stimmten dagegen.

  • Im Bundestag gibt es mehr Lobbyisten als Abgeordnete – 38 Lobbyisten pro Abgeordnetem – 28 Abgeordnete selbst Lobbyisten
    Seit Anfang des Jahres gibt es das Lobbyregister, das auf der Webseite des Bundestages öffentlich einsehbar ist. Das entsprechende Gesetz hatte noch die große Koalition verabschiedet – nach jahrelangem Streit darum. Die Maskenaffäre, bei der sich vor allem Abgeordnete von CDU und CSU bereichert haben, trug schließlich dazu bei, dass die Unionsfraktion ihren Widerstand aufgab, als Teil der politischen Schadensbegrenzung.
    Journalistenwatch berichtete über das Phänomen bereits 2015.

  • Die ET berichtet: 38 Lobbyisten kommen laut dem Lobbyregister auf einen Bundestagsabgeordneten, dabei sind mindestens 28 der 736 Abgeordnete selbst als solche tätig. Doch nicht alle werden erfasst.

  • Wusste er doch Bescheid? Brisante RKI-Mail bringt Lauterbach in Not
    Die Aufregung war groß, als Mitte Januar der Genesenenstatus für Ex-Corona-Infizierte verkürzt wurde. Bundesgesundheitsminister Lauterbach wies jede Schuld von sich – er habe von derartigen Plänen nicht gewusst.
    Aber wusste Lauterbach womöglich doch darüber Bescheid? Derartiges lässt nun eine E-Mail vom RKI an das Bundesgesundheitsministerium (BMG) vermuten, die „ Welt “ vorliegt. Diese datiert vom 11. Januar und informiert über die bevorstehende Verkürzung des Genesenenstatus.
    So will das RKI mit dem Schreiben noch letzte Fragen klären: Gelten die drei Monate Genesenenstatus ab Symptombeginn oder ab positivem Test? Und soll in der veränderten Regelung von „vollendetem 3. Monat“ oder doch lieber von 90 Tagen die Rede sein? Da die Überarbeitung bereits drei Tage später, am 14. Januar publiziert werden soll, bittet die Forschungseinrichtung abschließend um „ein zeitnahes Treffen mit dem BMG“, heißt es.

  • Dreistes Abschiedsschreiben von RBB-Chefin Patricia Schlesinger
    Patricia Schlesinger (61) tritt als RBB-Intendantin zurück. Das geht aus einem Schreiben Schlesingers an den RBB-Rundfunkrat hervor, das BILD vorliegt. Darin heißt es: „Hiermit verzichte ich (…) auf die Fortsetzung meines Dienstverhältnisses.“
    Der Verzicht erfolge gemäß der „vertraglichen Regelung unter Beachtung einer Ankündigungsfrist von sechs Monaten zum Monatsschluss mit Wirkung zum 28. Februar 2023“. Sie sei bereit, diese Frist zu verkürzen, wenn es sich um einen „vertragsmäßigen Verzicht“ handle. „Ich bzw. mein Anwalt haben Ihnen hierzu bereits einen Vorschlag unterbreitet.“
    Leiter der BILD-Parlamentsredaktion Ralf Schuler meint, das sei eine Dreistigkeit, scheint aber im Rahmen des Möglichen. Ihr Anwalt scheint eine Einigung erzielen zu wollen.

07.08.2022


06.08.2022

  • Das Klinikum Neumarkt schließt temporär die Kinderstation
    Aufgrund mehrerer krankheitsbedingter Ausfälle muss die Kinderstation am Klinikum Neumarkt ab Freitag, 5. August, bis einschließlich Sonntag, 14. August, geschlossen werden. Das geht aus einer Pressemitteilung des Klinikums hervor.
    Laut Sprecher Oliver Schwindl kann der Dienstplan kann mit dem vorhandenen Personalpool an Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern nicht mehr sichergestellt werden.

  • Personal in BW-Krankenhäusern knapp: Krankenhausgesellschaft fordert Aufhebung von Quarantäneregeln
    Bis zu 15 Prozent des Pflegepersonals und rund zehn Prozent der Ärztinnen und Ärzte sind aufgrund von Krankheit oder Absonderung derzeit nicht in den Kliniken im Land im Einsatz. Zusätzlich arbeiten weitere 15 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht, weil sie im Jahresurlaub sind. Das teilte die Baden-Württembergische Krankenhausgesellschaft (BWKG) auf SWR-Anfrage mit. Die Personaldecke wird dadurch noch dünner als sonst.
  • Maskenbefreiungsattest: Bahnbrechende Entscheidung des Bayerischen Obersten Landesgerichtes
    Das Bayerische Oberstes Landesgericht hat mit Urteil vom 18. Juli 2022 (Az. 203 StRR 179/22) einen wesentlichen Beitrag zur Aufarbeitung der Coronakrise in strafrechtlicher Hinsicht geleistet. Die von Rechtsanwalt Bögelein vertretene Angeklagte wurde in allen drei Instanzen vom Verdacht des Gebrauch eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses vor dem Amtsgericht Neumarkt, dem Landgericht Nürnberg und dem Bayerischen Obersten Landesgericht freigesprochen. Die Kosten des gesamten Verfahrens trägt die Staatskasse.

    Das von der Angeklagten im Rahmen einer polizeilichen Kontrolle vorgelegte Attest enthält nach den Urteilsgründen keine unwahre Aussage über den Gesundheitszustand der Angeklagten. Dies gilt unabhängig davon, ob das Attest telefonisch oder per E-Mail angefordert wurde, also ohne vorherige körperliche Untersuchung durch den Arzt.

    Nach den Urteilsgründen kommt es aus Sicht der Angeklagten für die Richtigkeit eines Maskenbefreiungsattestes ausschließlich darauf an, ob die geschilderten Symptome tatsächlich vorliegen. Dies wurde vorliegend von einem weiteren Arzt attestiert. Entgegen den Ausführungen der Generalstaatsanwaltschaft ist aber ein Attest im Rahmen des § 279 StGB  nicht bereits dann unrichtig, wenn vorher keine körperliche Untersuchung des Patienten stattgefunden hat.

    Darüber hinaus stellen die Urteilsgründe mit bemerkenswerter Klarheit fest, dass das Berufungsgericht einen Beweisantrag der Generalstaatsanwaltschaft zur amtsärztlichen Untersuchung zu Recht nicht nachgegangen ist.
    Eine solche Untersuchung ist nach Ansicht des höchsten bayerischen Strafgerichtes von vornherein nicht geeignet, den Gesundheitszustand der Angeklagten rückwirkend zum Tatzeitpunkt sicher festzustellen und daraus den Schluss zu ziehen, dass die Angeklagte die von ihr vorgetragenen Beschwerden damals tatsächlich nicht hatte.
    „Bereits die Unterlassung einer vorherigen körperlichen Untersuchung wurde in einer Vielzahl von Verfahren seitens der vertretenden Staatsanwaltschaften als strafbare Handlung gewertet.

    Dieser Rechtsansicht hat das höchste bayerische Strafgericht jedoch mit aller Deutlichkeit widersprochen, was angesichts der Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung für den Arbeitgeber auch nur konsequent ist. Das Urteil dürfte enorme Auswirkungen für die noch offenen mindestens 500 Verfahren vor den bayerischen Gerichten haben.

    Das Urteil stellt meines Erachtens auch einen wichtigen Beitrag zur Wiederherstellung des Vertrauens in die Justiz dar, die sich zuletzt einiger Kritik ausgesetzt sah. Auch das Bundesverfassungsgericht blieb bekanntlich nach seinen jüngsten Beschlüssen mit Bezug zur Corona Krise davon nicht verschont,“ erläutert RA Bögelein.

  • Am 04. August 2022 Telefonische Krankschreibung ab sofort wieder möglich
    Telefonische Krankschreibungen sind ab sofort bei leichten Atemwegserkrankungen wieder für bis zu sieben Tage möglich. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte müssen sich dabei persönlich vom Zustand der Patientin oder des Patienten durch eine eingehende telefonische Befragung überzeugen. Eine einmalige Verlängerung der Krankschreibung kann telefonisch für weitere sieben Kalendertage ausgestellt werden. Die Sonderregelung gilt vorerst befristet bis 30. November 2022.
    Das neue Medien Portal schreibt dazu:
    „Scheinheilige Doppelstandards: wenn’s ins Konzept passt, werden Untersuchungen unterlassen. In anderen Fällen werden unterlassene Untersuchungen als Haftgrund (sic!) betrachtet…“
  • Apotheken schlagen Alarm Mangel an Ibuprofen: Kein Fiebersaft für Kinder in der Pfalz
    Seit etwa sechs Wochen gibt es kaum noch Fiebersaft für Kinder in den Pfälzer Apotheken. Und ein Ende sei nicht in Sicht, erklärt der rheinland-pfälzische Apothekerverband.
    Elke Koch-Böhn, Besitzerin der Robert Koch Apotheke in Ludwigshafen ist sauer. Dass es keinen Schmerz- und Fiebersaft für Kleinkinder in einem Land wie Deutschland gibt, empfindet sie als eine Katastrophe. Natürlich habe der Mangel wirtschaftliche Gründe, die Leidtragenden seien aber die Kinder.
    „Wir haben oft Kunden im Nachtdienst, die direkt aus dem Krankenhaus kommen, um den Fiebersaft zu holen“, sagt die Apothekerin. „Wenn ich denen erzähle, wir haben keinen, können die das kaum glauben!“

  • Der Arzt Rolf Kron wurde vom Amtsgericht Lindau freigesprochen die Schwäbische titelt hinter einer Bezahlschranke: „Arzt zeigt in Lindau den Hitlergruß – und wird freigesprochen“. Hier der gesamte Artikel.

    Simone Voss (eine Lehrerin steht auf) schreibt in ihrem Telegram Kanal dazu:
    Auf den ersten Blick scheint es hier um Gerechtigkeit für Rolf Kron u seinen treffenden Vergleich zu gehen. Bei näherem Hinsehen wäre Gerechtigkeit aber erst dann spürbar, wenn sich die Staatsanwaltschaft wegen Verfolgung u Denunziation Unschuldiger verantworten müsste. Ein solches Verfahren hinterlässt Spuren, die bei Betroffenen niemals einfach so wegzuwischen sind….
    Insofern wird auch dieser Prozess ein Mahnmal sein u bleiben !
    Möge er uns allen Mut machen, den Finger weiter unablässig in die Wunde zu legen!!!!


  • Falsche Maskenatteste: Gefängnisstrafe für Ärztin
    Eine Ärztin aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen hat jetzt die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen: Das dortige Amtsgericht verurteilte sie für hunderte falscher Maskenatteste zu zwei Jahren Freiheitsstrafe und drei Jahren Berufsverbot.
    Das Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen sah es als erwiesen an, dass die Medizinerin im ersten Corona-Jahr 2020 in 309 Fällen Befreiungen von der Maskenpflicht ausgestellt hatte, ohne die Patienten dafür entsprechend zu untersuchen.
    Dr. Javid Kistel schreibt dazu auf Telegram:
    Dieses Urteil gegen meine liebe Kollegin Gudrun wird nicht vollstreckt werden können! Inzwischen haben wir ein Netzwerk von kritischen Ärzten, Richtern, Staatsanwälten und Rechtsanwälten, auf das wir bauen können! 😘🙏❣️
    Dr. med. Carola Javid- Kistel
    ÄRZTE STEHEN AUF

05.08.2022

  • OSK-Patienten müssen sich wegen Personalmangels auf verschobene Termine einstellen
    Die Oberschwabenklinik muss aufgrund knappen Personals in der kommenden Woche voraussichtlich planbare Behandlungen verschieben. An allen Standorten sowie über alle Fachbereiche hinweg müssen Patienten damit rechnen, dass bereits zugesagte Termine nicht stattfinden können.

    Die Zahl der Coronapatienten in den OSK-Häusern liegt auch in dieser Woche zwischen 30 und 35. Sie hat sich seit etwa drei Wochen auf diesem bislang in den Sommermonaten noch nie erreichten Niveau eingependelt. „Die Zahl der Coronapatienten ist noch beherrschbar, auch wenn jeder einzelne erhöhten Aufwand bedeutet“, sagt Wendt. „Ein viel größeres Problem ist aber, dass auch unsere Beschäftigten erkranken und wir kontinuierlich deutlich überdurchschnittliche Krankheitsquoten verzeichnen.“
    Im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres waren bereits mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkrankt als in Zeiten vor Corona. Die Quote lag bei 4,76 Prozent. Im ersten Halbjahr dieses Jahres ist sie auf 7,25 Prozent hochgeschnellt. In der Pflege sind es sogar knapp acht Prozent. „Solch massive Krankheitsausfälle über so lange Zeiträume hinweg können wir nicht mehr auffangen,“ erläutert Wendt.

04.08.2022

  • Tagesschau: Husten, Schnupfen, Corona?
    Der Dachverband der Berufskrankenkassen, BKK-DV, etwa hat ermittelt, dass tatsächlich gerade eine Krankheitswelle über Deutschland schwappt. Husten, Schnupfen, Heiserkeit: Die Symptome sind auf den ersten Blick Corona-ähnlich. Doch laut Statistik sind es vor allem andere Atemwegserkrankungen, die Deutschlands Bevölkerung plagen. Im Durchschnitt war im Juni jeder BKK-Versicherte 0,3 Tage mit einer Atemwegserkrankung krankgeschrieben, das ist aber höchst ungewöhnlich für die Jahreszeit.

    Normalerweise spielten Atemwegserkrankungen im Mai und Juni keine Rolle, sagt Dirk Rennert, der beim BKK-Dachverband seit 2014 die Statistiken pflegt: „Das ist auffällig, dass die ’normalen Atemwegserkrankungen‘ so hoch liegen. Das Problem liegt von den Zahlen her eher bei den anderen Atemwegserkrankungen.“ Corona hingegen hat demnach im Juni nur mit 0,06 Arbeitsunfähigkeitstagen zugeschlagen, also um den Faktor fünf geringer als „normale Erkältungen“. Zwar haben auch die Corona-Fälle zugenommen, aber nicht im selben Ausmaß.

03.08.2022

  • Mit welchen Corona-Regeln geht Deutschland in die kalte Jahreszeit? Sein Twitter Post dazu.
    Die aktuellen Corona-Regeln im Infektionsschutzgesetz sind noch bis zum 23. September befristet – anschließend soll das neue Gesetz greifen.

    Das gilt bundesweit
    In Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und im Fernverkehr soll Masken verpflichtend getragen werden. Über eine Maskenpflicht im ÖPNV wird von den Ländern entschieden.

    Es gibt eine Testpflicht in Krankenhäusern sowie in voll- und teilstationären Pflegeeinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen. Auch Beschäftigte in ambulanten Pflegediensten müssen sich testen.

    Ausnahmen von der Testnachweispflicht sind vorgesehen für frisch geimpfte und genesene Personen. Auch Personen, die in den jeweiligen Einrichtungen oder von den jeweiligen Dienstleistern behandelt, betreut oder gepflegt werden, müssen sich nicht testen.

    Darüber entscheiden die Länder
    Die Maskenpflicht in Innenräumen: Die Länder können diese ab dem 1.10. verhängen. Je nach Lage kann diese auch auf Außenveranstaltungen ausgeweitet werden.

    Verpflichtung zur Testung in „Gemeinschaftseinrichtungen“ – dazu zählen auch Schulen und Kitas. Test müssen auch in Hafteinrichtungen oder Kinderheimen gemacht werden.

    Eine Maskenpflicht in Schulen und Ausbildungseinrichtungen gilt ab dem 5. Schuljahr – sofern das nötig ist, um den Präsenz-Unterricht aufrecht zu erhalten.

    Hoffnung auf neue Impfstoffe
    Lauterbach setzt für den Herbst nun auf eine neue Impfkampagne: „Wenn die Zulassung schnell erfolgt, werden wir Ende September die neuen, an Omikron angepassten Impfstoffe haben.“ Die neuen Vakzine könnten für Entspannung sorgen – allerdings nur dann, wenn Omikron nicht von einer neuen Virus-Variante abgelöst wird. „Das weiß aber niemand bisher.“

  • Neues Infektionsschutzgesetz laut Lauterbach fertig ausgehandelt
    Lauterbach warnte dennoch vor einem „sehr schwierigen“ Herbst. Selbst diejenigen, die viermal mit den bisherigen Impfstoffen geimpft wurden, hätten gegenüber der Omikron-Variante BA.5 nur einen Infektionsschutz von weniger als 40 Prozent. Er befürchte, dass es zu Überlastungen der kritischen Infrastruktur und der Krankenhäuser kommen könnte, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen. Zur Beurteilung der Pandemie sollen künftig auch flächendeckende Abwasseranalysen auf das Virus durchgeführt werden: „Wir setzen auf eine Kombination aus Inzidenz, Einweisungen in die Kliniken und Abwasseruntersuchungen.“

    Gesundheitsminister Lauterbach will im Kampf gegen Corona auch den Zugang zum Corona-Medikament Paxlovid erleichtern: „Wir wollen, dass Risikopatienten und Menschen über 60 Jahre schneller mit Paxlovid versorgt werden“, sagte er den Funke-Zeitungen. „Für Ältere ist Paxlovid lebensrettend, wenn es schnell eingesetzt wird.“ Ab nächster Woche werde daher die Abgabe neu geregelt. Das antivirale Medikament ist bereits seit Januar in der EU zugelassen.
  • Besuchsregelung: Stand Juli 2022 im Asklepios in Hamburg

LIEBE ANGEHÖRIGE UND BESUCHER:INNEN,
Zutritt haben nur Personen die:
1. Eine FFP2-Maske tragen
und die zusätzlich:
2. Ein negatives Testergebnis eines Schnelltests aus einem
    zertifizierten Testzentrum vorweisen können. Als Besucher:in eines 
   Krankenhauses haben Sie Anspruch auf einen kostenlosen Bürgertest!

3. Und nachweislich 3-mal gegen das Coronavirus geimpft sind

Auf Nachfragen durch unser Personal sind diese Nachweise
vorzuzeigen. Bitte treten Sie nicht ein, wenn Sie die Nachweise
nicht bei sich führen.

  • Die ET berichtet: Das italienische Berufungsgericht Florenz hat am 6. Juli die bestehende Impfpflicht für eine Psychologin aus der Toskana gekippt.
    Die Richterin Susanna Zanda begründet ihre Entscheidung damit, dass mit der Impfpflicht ein Berufsverbot der nicht geimpften Psychologin einhergehe, wodurch ihre Lebensgrundlage und die Versorgung ihrer Familie gefährdet sei.
    In der Gerichtsentscheidung heißt es auf Seite 2: „Nach der Erfahrung des Nazi-Faschismus ist es nicht erlaubt, das einzelne Individuum einem tatsächlichen oder vermeintlichen kollektiven Interesse zu opfern, noch weniger ist es erlaubt, es invasiven medizinischen Experimenten zu unterwerfen – ohne seine freie und sachkundige Zustimmung.

    Die italienische Richterin kritisierte zudem, dass nach zwei Jahren noch immer nicht alle Bestandteile der COVID-Impfstoffe offengelegt sind. Bekannt sei allerdings, dass die Injektionen Tausende Todesfälle und schwerwiegende Nebenwirkungen nach sich gezogen hätten.
    Nach Auffassung des Gerichts dürfe auch die Psychologin nicht dazu gezwungen werden, sich diesen „experimentellen Injektionsbehandlungen zu unterziehen, die derart invasiv sind, dass sie sogar in ihre DNA eindringen und diese möglicherweise unumkehrbar verändern, obwohl deren Auswirkungen auf ihr Leben und ihre Gesundheit bis heute unvorhersehbar sind“.
    Eine Impfpflicht sei daher nicht nur unangemessen, sondern verstoße zudem gegen die europäische Verordnung Nr. 953/2021, EU-Resolutionen sowie gegen weitere internationale Regelungen. So verbiete beispielsweise die Resolution Nr. 2361/21 eine Diskriminierung von europäischen Bürgern aufgrund des Impfstatus.

  • Corona-Experte Voshaar: Die Pandemie „ist vorbei“Video beim MDR und Zeitungsartikel
    Lungenfacharzt Thomas Voshaar fordert ein Ende des „Panik- und Sorgen-Modus“. Er widerspricht Karl Lauterbach, der vor einem katastrophalen Corona-Herbst warnt.

    Es ist vorbei! Und es ist schon lange vorbei, weil wir die eigentliche Erkrankung Covid […] schon Monate in den Krankenhäusern nicht mehr sehen.
    Jetzt ist gerade wieder so eine Situation, wo wieder viel durcheinander geredet wird, und jeder für sich in Anspruch nimmt, dass er die Wahrheit spricht. Das ist dann einfach nur Ideologie.
    Eigentlich ist die natürliche Infektion die Super-Impfung. Das wirkt noch viel viel breiter und intensiver als jede weitere Impfung.

  • Neurowissenschaftler hat zahlreiche Alzheimer-Studien gefälscht
    Durch plumpe Bildmanipulation bei Alzheimer-Studien könnten Millionen an Forschungsgeldern in unwirksame Medikamente geflossen sein.

    Es sind schwere Anschuldigungen, die der Karriere des Neurowissenschaftlers Sylvain Lesné ein jähes Ende bereiten könnten: Laut dem Fachmagazin »Science« soll der französische Wissenschaftler in seinen Studien Grafiken und Bilder gefälscht haben, darunter auch in einer bahnbrechenden Studie zur Alzheimer-Forschung von 2006.
    Lesné wies damals als Leitautor der »Nature«-Studie ein Molekül nach, das einer der »Hauptverdächtigen« für die Ursachen von Alzheimer sei, wie es in einem begleitenden Beitrag hieß . Es steht angeblich am Anfang einer tödlichen Kettenreaktion im Gehirn. Mit seiner »Entdeckung« stützt er die sogenannte Amyloid-Hypothese, wonach bestimmten Proteinstückchen, sogenanntes Beta-Amyloid, der Auslöser für die Krankheit sind. Sie finden sich in geringen Mengen auch im Gehirn gesunder Menschen. Doch mit dem Alter kann der Stoff verklumpen und Plaques bilden. Diese führen demnach zu einem Massensterben der Nervenzellen und lassen das Gehirn schrumpfen.
    Die Studie wurde in den folgenden Jahren tausendfach zitiert und machte die Amyloid-Hypothese populär – bis ein US-Neurowissenschaftler der Vanderbilt University Verdacht schöpfte.

    Das Fachmagazin »Science«  engagierte daraufhin mehrere Alzheimer-Forscher, um die Grafiken und Studien von Lesné zu prüfen. Ihr einstimmiger Befund: Hunderte von Bildern seien manipuliert und das in mehr als 70 Lensé-Veröffentlichungen. Einige sehen demnach aus wie »schockierend offensichtliche« Beispiele für Bildmanipulationen, zitiert das Magazin Donna Wilcock, Alzheimer-Expertin an der University of Kentucky.

  • dpa: Baden-Württemberg fördert Obduktionen von Impf- und Corona-Toten mit 12,7 Mio Euro
    Das Land fördert die Forschung über Langzeitfolgen einer Corona-Infektion und Obduktionen von Impf- und Corona-Toten mit 12,7 Millionen Euro. Das teilte das Wissenschaftsministerium der Deutschen Presse-Agentur mit. Es gehe um «Hilfe für Menschen, die unter Long Covid leiden, wirksamere Therapien und ein besseres Verständnis davon, warum Therapien nicht anschlagen oder Komplikationen bei Impfungen auftreten», sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne). Es brauche akut und dringend die Erkenntnisse der Wissenschaft inklusive neuer Technologien, um die Pandemie und ihre Auswirkungen zu bekämpfen.
  • Ärzte-Attacken gegen die Corona-Schutz-Maßnahmen – Divi-Präsident zu BILD: „Das Gros der Patienten ist ganz klar nicht wegen Covid auf der Intensivstation“
    Die Vorsichtsmaßnahmen gegen Corona geraten weiter in Kritik. Diesmal sind es nicht Impfgegner, die sich dagegen wehren, sondern medizinische Verbände.
    Sie wehren sich gegen die Isolation von Infizierten ohne Symptome und gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht. Sie sagen: Was bei der Delta-Variante noch sinnvoll war, ist es jetzt nicht mehr.

02.08.2022

  • Popcorn als Belohnung für Corona-Impfung in Hildesheim
    Würstchen als Belohnung für Corona-Impfwillige gab es in Thüringen schon im vergangenen Jahr – in Hildesheim gibt es jetzt bei einer Sonderaktion Popcorn für alle, die sich gegen das Coronavirus immunisieren lassen – und zwar unabhängig davon, ob es dabei um die erste, zweite, dritte oder vierte Impfung geht.
  • Bastian Barucker recherchierte: 5 Jähriges Mädchen stirbt 1 Tag nach Pfizer Impfung an einer „Erkältung“. Komisch oder?
  • In Frankreich endet der GesundheitsnotstandKeine Quarantäne mehr in Österreich – Neuseeland lockert Einreisebeschränkungen
    In mehreren Ländern ändern sich Corona-Regeln: In Österreich entfällt die Quarantänepflicht, Neuseeland lockert die Reisebestimmungen und in Frankreich endet die Zeit, in der die Regierung ohne das Parlament Maßnahmen einführen konnte.

    In Frankreich endet der Gesundheitsnotstand. Bisher konnte die Regierung ohne das Parlament einzubinden, drastische Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie verhängen. Das Auslaufen des Notstandes ist Teil eines Gesetzes, das heute in Kraft tritt und den Handlungsspielraum der Regierung zur Bekämpfung der Pandemie stark einschränkt.

    An der französischen Grenze benötigen Reisende keinen Impfnachweis mehr. Lediglich einen negativen Test kann die Regierung noch von Einreisenden nach Frankreich verlangen und auch nur dann, wenn eine besonders gefährliche neue Corona-Variante auftaucht.

    Der zur Bekämpfung der Pandemie äußerst erfolgreiche digitale Impfnachweis für die Teilnahme an Kultur- oder Sportveranstaltungen im Land ist ebenfalls Geschichte und kann ohne Beschluss im Parlament nicht wieder eingeführt werden. Gleiches gilt für eine Vielzahl an Maßnahmen wie etwa ein Lockdown, eine abendliche Ausgangssperre oder die Verpflichtung, eine Maske zu tragen. Ein Ende der Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen wurde ebenfalls beschlossen, tritt aber nur in Kraft, wenn die oberste Gesundheitsbehörde zustimmt. Und das ist bislang nicht der Fall.

  • Zensur bei OVALmedia durch YouTube – Ein Gespräch mit Robert Cibis, OVALmedia
    Dr. Ronny Weikl, stellv. Vorsitzender der MWGFD unterhält sich hier mit Robert Cibis, Medienschaffender, Regisseur und Chef des Berliner Medienunternehmens OVAlmedia, der seinem Ärger über die völlig unerwartete Löschung hier ein wenig Luft machen kann.
    „Wir denken, dass dieses Ereignis nur politisch motiviert sein kann! Diese Löschung zeigt auf dramatische Weise, wie durch Großkonzerne die Pressefreiheit in Deutschland eingeschränkt werden kann.“

    Ein besonders krasser Fall ist die gleichzeitige Sperrung mehrerer YouTube-Kanäle des Berliner Medienunternehmens OVALmedia, dessen deutscher, französischer, italienischer und englischer YouTube-Kanal mit zusammen mehreren 100-Tausend Abonnenten am 27.07.2022 um 17:30 Uhr, ohne vorherige Verwarnung gelöscht wurden.
  • Rettungsdienst am Limit: „Wir behandeln die Leute auf der Straße“ – Unnötige Notrufe zusätzliche Belastung
    Erding – Die aktuellen Personalengpässe der Kliniken sind derzeit in aller Munde: hoher Krankenstand, viele Corona-Infizierte und andere Krankschreibungen mit deshalb abgemeldeten Notaufnahmen und gesperrten Betten. Doch der Notstand hat längst die vorgelagerte Ebene erreicht – auch die Rettungsdienste kommen an ihre Grenzen. Denen machen in jüngster Zeit aber immer öfter auch Notrufe zu schaffen, die gar keine sind.

31.07.2022

  • Ein NEJM-Paper mit über 528 Affenpocken-Fälle in 16 Ländern mit dem Titel „Monkeypox Virus Infection in Humans across 16 Countries — April–June 2022“ wurde am 21. Juli 2022 veröffentlicht. Hier nun die harten Fakten:
    96 % waren homosexuelle Männer, 2 % waren bisexuelle Männer, 41 % hatten HIV. Keine Frauen!
    95 % der Fälle wurden vermutlich beim Sex übertragen. Bei der Studie verstarb keiner.
    Es gibt bisher weltweit 14.000 gefundene Fälle, 5 Menschen verstarben.
    Dr. Wodarg sprach bereits davon, dass die sogenannten Affenpocken, Nebenwirkungen durch die Corona-Impfstoffe sein können.
  • Die Affenpockenimpfstoffgabe gleicht einer klinischen Studie
    Wir sind uns über die Wirksamkeit dieser Impfstoffe nicht sicher, da sie in diesem Zusammenhang und in diesem Ausmaß noch nie eingesetzt wurden”, warnte Tim Nguyen.
    Tim Nguyen ist Referatsleiter für globale Infektionsgefahren im Notfallprogramm der Weltgesundheitsorganisation.
Twitter Video
  • WHO Tedros warnt davor, dass Desinformationen auf den Social Media Plattformen schnell in Umlauf gebracht werden können. Es sollen Kampagnen gestartet werden.
    Das Ausrufen der „Notlage von internationaler Tragweite“ wegen der aktuellen Affenpocken-Fälle erinnert sehr an den Beginn der Corona-Pandemie (höchste Warnstufe).
    Dr. Wodarg sprach bereits davon, dass die sogenannten Affenpocken, Nebenwirkungen durch die Corona-Impfstoffe sein können.
Twitter Video
  • Runde 2: 79-jähriger Risikopatient US-Präsident Biden erneut positiv auf Coronavirus getestet
    Joe Biden beendete erst vor wenigen Tagen seine Corona-Isolation. Nun hat er wieder einen positiven Test. Über Krankheitssymptome klagt der vollständig geimpfte US-Präsident aber nicht.

  • EU sichert sich Grippe-Impfstoff – GSK-Impfstoff Adjupanrix
    Zur Vorsorge einer möglichen Grippe-Pandemie hat sich die Europäische Union bis zu 85 Millionen Dosen eines Influenza-Impfstoffs gesichert. Der Rahmenvertrag mit dem britischen Pharmaunternehmen GSK sei am Donnerstag unterzeichnet worden, sagte ein Sprecher der EU-Kommission in Brüssel.
    Zwölf Länder beteiligen sich an der gemeinsamen Anschaffung. Wie es aus der Kommission hieß, ist Deutschland unter ihnen. Konkret geht es um den GSK-Impfstoff Adjupanrix.

    GlaxoSmithKline (GSK) dieses Unternehmen ist durch den Schweinegrippeskandal und den Pandemrix Impfstoff im Sommer 2009 bekannt (hier unser Beitrag dazu).
  • Masern-Impfpflicht tritt endgültig in Kraft
    Als Deutschland vor drei Jahren über die mögliche Einführung einer verpflichtenden Masern-Impfung debattierte, war das kein Vergleich mit der anhaltenden Kontroverse über die Corona-Impfpflicht. Umstritten allerdings war auch sie. Zweimal wurde ihre endgültige Einführung verschoben, am kommenden Sonntag aber tritt sie nun definitiv in Kraft – in Schulen, Kitas, Flüchtlingsunterkünften, aber auch in Arztpraxen und Krankenhäusern. Eine weitere Verlängerung der Übergangsfrist sei „nicht geplant“, teilt ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums mit. […]

    Dass es in Deutschland bereits eine sehr weitgehende Impfpflicht gibt, die gegen die Masern eben, ist in all den Debatten über eine berufsbezogene oder gar allgemeine Corona-Impfpflicht oft übersehen worden. Die Masern-Impfpflicht wurde 2019 beschlossen und gilt seit dem 1. März 2020 für Einrichtungen, in denen viele Menschen zusammenkommen, zum Beispiel in Kitas, Schulen, Gemeinschaftsunterkünften für Asylbewerber, aber auch für Beschäftigte in Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäusern und Praxen. Die muss nun vom 31. Juli an aber auch nachgewiesen werden. […]

29.07.2022

  • München (Bild Zeitung 23.07.2022) – Video
    Hans Theiss (44) ist Kardiologe und CSU-Gesundheitspolitiker. In einem Video auf Social Media sagt er, dass es in München in den Krankenhäusern eine Triage gäbe – weil wegen Corona aktuell das Pflegepersonal fehle.
  • Corona: Uniklinikum Gießen setzt ab sofort positiv getestete Mitarbeiter ein
    Am Uniklinikum Gießen fällt so viel Personal aus, dass die Patientenversorgung gefährdet ist. Als Notlösung dürfen positiv getestete Mitarbeiter nun zur Arbeit kommen – mit FFP2-Maske und möglichst außerhalb vulnerabler Bereiche.

    Am Mittwoch ist das UKGM am Standort Gießen laut Schreiben gemäß des Erlasses zur Aufrechterhaltung der Patientenversorgung in den hessischen Krankenhäusern bei quarantäne- beziehungsweise isolationsbedingtem Personalausfall auf Stufe Gelb gemeldet worden. Dies bedeutet, dass »positiv getestete Mitarbeitende, die sich selbst als arbeitsfähig erklären, ausnahmsweise in der Patientenversorgung eingesetzt werden dürfen«. Sie müssen dabei eine FFP2-Maske tragen.

    Anders als bisher, müssen sie auch im direkten Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen und beim Aufenthalt innerhalb der Krankenhausgebäude, zum Beispiel in Sozialräumen, eine FFP2-Maske tragen. Außerdem sollen die positiv getesteten Mitarbeitenden »sofern möglich außerhalb der vulnerablen Bereiche eingesetzt« werden. Ob sich positiv getestete Mitarbeitende zum Dienst melden, ist indes deren eigene Entscheidung.

  • Wir sind auf eine tolle Idee aufmerksam geworden und möchten diese mit euch teilen. Aufkleber verteilen um Menschen aufzuklären, ein Beispiel dafür findet ihr hier (oder hier).
    Wen es interessiert, auch vom Corona-Blog gibt es Aufkleber. Zu finden sind diese bei dem Shop „Grungesetz2020“ – 100 Stück kosten nicht ganz 15 Euro.

28.07.2022

  • In Schwimm- und Freibädern sowie Sport- und Turnhallen – Erste Großstadt lässt nur noch kalt duschen – Auch die Brunnen in Hannover werden abgeschaltet

    In Schwimm- und Freibädern sowie Sport- und Turnhallen kann nur noch kalt geduscht werden. Die Stadtbäder werden darüber hinaus nicht mehr mit Gas beheizt, öffentliche Brunnen abgestellt. Und: Neues Rathaus, Museen und andere Sehenswürdigkeiten werden nachts nicht mehr angestrahlt.

  • Treppensteigen gegen Putin in Berlin – Bild
    Netzfund bei Eva Herman

  • Studienabbrecherin Katrin Göring-Eckardt (Die Grünen, Vizepräsidentin des Bundestag) twittert:
    Wir werden ohne Putins Gas auskommen. Punkt.

    „…Katrin Eckardt wurde am 3. Mai 1966 in der Kleinstadt Friedrichroda im Kreis Gotha als Tochter eines Tanzlehrer-Ehepaares geboren. Nach dem Abitur 1984 an der Erweiterten Oberschule Gotha begann sie ein Studium der evangelischen Theologie an der Universität Leipzig, das sie 1988 abbrach….“

  • Hinter der Bezahlschranke bei Background Tagesspiegel: „Aus pädiatrischer Sicht ist das fast irrational“
    An der Uniklinik Dresden koordiniert Jakob Armann für die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie mehrere Surveys zu Corona bei Kindern. Im Interview spricht er über die aktuellen Zahlen und beklagt eine verzerrte Risikowahrnehmung und -kommunikation, geht es um Coronafolgen für Kinder und Jugendliche.

    Hier sind Teile aus dem Interview:
  1. Wie bei allen anderen Atemwegsinfektionen, kann auch Corona selten andere Organe befallen.
  2. Long Covid ist ähnlich wie Long Influenza, Long Adenovirus, Long Enterovirus etc. und damit nichts neues.
  3. Long Covid hinterlässt bei Kindern i.d.R. keine Langzeitfolgen — nach 5 Monaten wieder gesund.
  4. PIMS-Fälle landen zwar häufiger auf der ITS als bei Kawasaki-Syndrom, gesunden dafür aber nahezu alle komplett.
  5. Die unverhältnismäßige Panikmache der Regierung ist „schizophren“ und verstört Kinder.
  6. Anlasslose Tests bei Kindern führen zu überdurchschnittlichen Inzidenzen und infolge zu schädlichen Schulschließungen.
  7. Restriktivste Maßnahmen für am wenigstens gefährdete Altersgruppe (Kinder) sind inkonsistent.
  8. Nur ein Bruchteil der mit Corona stationär aufgenommene Kinder wurde schwerkrank — im Schnitt nach 2 Tagen wieder entlassen. Relativ wenig Fälle für Hochinzidenzphase.
  9. Herdenimmunität ist bei Kindern längst erreicht.

Fazit: Angst der Eltern vor Infektion ihrer Kinder mit Corona ist „fast schon irrational“

  • Hilferufe im Publikum Michael Bublé unterbricht Konzert – dabei ist er nicht der Einzige
    Der kanadische Musiker Michael Bublé hat ein Konzert im britischen Exeter unterbrochen, nachdem Fans im Publikum um medizinische Hilfe gerufen hatten. Dies berichtet der „Mirror“ unter Berufung auf Besucher des Konzerts. Demnach fragte der 46-Jährige zunächst verwirrt in die Menge, was los sei. Anschließend habe er über sein Mikrofon die Sanitäter gerufen.

    Immer wieder kommt es bei Konzerten zu vergleichbaren Zwischenfällen. Zuletzt erntete etwa Pop-Wunder Billie Eilish viel Lob, weil sie nicht einfach weiter performte, während Fans im Publikum offenbar mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatten. Sie unterbrach deshalb sowohl Anfang des Jahres einen Auftritt im US-amerikanischen Atlanta als auch im Juni ein Konzert in London.
    Ebenso geistesgegenwärtig reagierte im Mai der frühere One-Direction-Sänger Harry Styles bei einem Konzert in der englischen Hauptstadt, um einem erschöpften Fan Hilfe zukommen zu lassen.

27.07.2022

  • Wir wissen ja inzwischen, dass sich auch die Epoch Times gerne von uns, wir nennen es mal, inspieren lässt.
    Wer den Artikel bei der ET (Pfizer-Impfstoff senkt Spermienkonzentration bei Männern) ohne Bezahlschranke lesen möchte, schaut sich einfach unseren Beitrag vom 11. Juli dazu an: „Studie belegt: Pfizer Impfstoff beeinträchtigt negativ die Anzahl und Beweglichkeit der Spermien“.
    Einen Verweis auf uns, findet man natürlich weder bei Reitschuster, ET oder auch Scincefiles.

  • Gülle, Erdhaufen und Feuer auf niederländischen Autobahnen – Bilder hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier
    Niederländische Landwirte haben am Mittwoch ihre Proteste gegen die Pläne der Regierung zur Verringerung der Stickstoffemissionen fortgesetzt, indem sie Gülle und Müll auf Autobahnen abluden und Feuer am Straßenrand legten. Die Verkehrsbehörden teilten mit, dass mehrere Straßen in den zentralen und östlichen Niederlanden durch die frühmorgendlichen Blockaden ganz oder teilweise blockiert waren.

  • Leuchtturm ARD266.008 Unterzeichner – Alle wichtigen Infos, findet ihr auf der Website.
    Wir verschmelzen die beiden Medienwelten – Leitmedium ÖRR und Unabhängige Medien
    Das IMPERIUM der Beitragszahler schlägt zurück! Wir sind die 99 Prozent und haben ein Recht auf eine gemeinwohlorientierte und friedliche Welt! VIER SCHRITTE, die jeder gehen kann, von der Ohnmacht in die Eigenverantwortung!
  1. Zahlungsstopp veranlassen
    Mit unserem legalem und risikofreiem Zahlungsstopp fordern wir einen fairen Dialog.
  2. Antrag absenden
  3. Aktionsbrief absenden
  4. Manifest unterschreiben
  5. Bundesweite Medien Mahnwachen jede Woche vor den Rundfunkanstalten und Medienhäusern.

  • Merkur: Shitstorm für SPD-Politiker wegen Foto mit Klitschko – „Prösterchen auf den Krieg
    „Nichts illustriert die Abgehobenheit der Salonsozialisten in Politik und Medien besser als dieses Foto.“
    „Prösterchen auf den Krieg.“
    „Besser kannst du die Dekadenz der Kriegstreiber nicht in ein Foto fassen.“
    „Tja, und der Pöbel wird zum Sterben geschickt…“
    „Was gibt es Schöneres, als den Blick auf anderer Menschen Leid bei einem Gläschen Schampus zu genießen? Auf dem Photo zu sehen: Die SPD bei ihrer Kernkompetenz.“
    „Betroffen blickend mit Sektgläsern in der Hand. Während andere sterben. Widerlich!“

  • Krankenhausgesellschaft : Pflege-Impfpflicht „nicht mehr sinnvoll“
    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat sich für die Aufhebung der Corona-Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal ausgesprochen. „Sie weiterzuführen, ist nach jetzigen Erkenntnissen weder sinnvoll noch vermittelbar“, sagte die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Henriette Neumeyer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
    Bislang hatte sich der Verband für die einrichtungsbezogene Impfpflicht eingesetzt. Man sei in der Delta-Welle von einer hohen Schutzwirkung auch für die vulnerablen Gruppen im Krankenhaus ausgegangen, sagte Neumeyer. Mit der Omikron-Variante sei das hinfällig geworden.


  • Karl Lauterbachs Auftritt als Comedian: Würdelos und humorfern
    Der Gastauftritt des Gesundheitsministers in der Comedy-Show „One Mic Stand“ war nicht nur unlustig, er zeigt auch die grassierende Infantilisierung.
    Das Konzept des Amazon-Prime-Formats „One Mic Stand“ ist simpel: Erfahrene Comedians coachen Promis für einen Stand-up-Auftritt. In der ersten Folge ist es Comedian Hazel Brugger, die also Karl Lauterbach für einen Auftritt coacht. Bis zu dessen Auftritt dauert es aber eine Weile. Vorher steht Moderator Tedros Teclebrhan auf der Bühne in Wiesbaden und erklärt das Prinzip der Sendung.

  • Lebenserwartung seit Beginn der Pandemie gesunken
    Die Lebenserwartung in Deutschland ist seit Beginn der Corona-Pandemie deutlich gesunken. Die durchschnittliche Lebenserwartung betrug im Jahr 2021 für neugeborene Mädchen 83,2 Jahre und für neugeborene Jungen 78,2 Jahre. Damit hat sich die Lebenserwartung von Neugeborenen im Vergleich zum letzten Vorpandemiejahr 2019 stark verringert, wie das Statistische Bundesamt berichtete: bei Jungen um 0,6 Jahre, bei Mädchen um 0,4 Jahre.

    Vor Beginn der Pandemie seien die Sterbefallzahlen aufgrund der demografischen Entwicklung um ein bis zwei Prozent pro Jahr angestiegen. Bereits 2020 sei der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr mit rund fünf Prozent stärker ausgeprägt gewesen, die Zahlen stiegen auf insgesamt 986.000 Sterbefälle im Jahr. Im Jahr 2021 seien die Sterbefallzahlen weitere vier Prozent gestiegen, auf insgesamt 1,02 Millionen.

  • Keine Corona-Testpflicht an Bayerns Schulen im Herbst
    „Ärzteschaft und Experten empfehlen, in Schulen und Kindertagesstätten auf anlasslose Tests zu verzichten“, erläuterte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU). „Deshalb setzen wir nach den Ferien auf freiwillige Testungen für Kinder, Schülerinnen und Schüler und das Personal, die jeder zu Hause vornehmen kann.“ Der Freistaat beschaffe die Selbsttests für die Schulen und Kitas sowie deren Träger. Diese könnten die Tests über die Kreisverwaltungsbehörden anfordern. Kitakinder bis fünf Jahre können laut Staatskanzlei auch weiter kostenfreie Bürger-Tests an den Teststellen erhalten.

26.07.2022

  • The Great Reset – ein eindrucksvolles Bild, was ziemlich viel erklärt. „Sie werden nichts besitzen, aber sie werden glücklich sein.

  • Die Bild-Zeitung berichtet – hinter Bezahlschranke – „Couple on Tour“-Influencerin im Koma
    Warum Schlaganfälle immer öfter junge Leute treffen – Die größten Risikofaktoren ++ Warum die Prognose bei Jüngeren oft ungünstiger ist
    Danke, wir haben den Artikel zugeschickt bekommen, werden diesen auf dem Blog veröffentlichen.

  • 25.07.2022 MDR verteidigt Nena-Auftritt
    „Nena hat sich kritisch zu den Corona-Maßnahmen geäußert. Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit sind elementare Bestandteile einer pluralistischen Gesellschaft.“, so Pressereferentin Bianca Hopp gegenüber RUHR24.

  • 25.07.2022 Die Disziplin beim Tragen einer FFP2-Maske im öffentlichen Nahverkehr lässt nach. Aus diesem Grund kann die S-Bahn die Corona-Regel nicht kontrollieren.

    Die Verantwortlichen der Berliner S-Bahn sind „betrübt“, wie sie auf Twitter mitteilen. Denn einige Fahrgäste halten sich nicht an die Verordnung zum Tragen einer FFP2-Maske.
    Der S-Bahn sind jedoch die Hände gebunden. Auf Twitter schreibt sie: „Jedoch ist der Einsatz von Sicherheitspersonal nicht flächendeckend möglich.“
  • 25.07.2022 Guerot: „Einfach nicht mehr mitmachen. Ich habe keine Lust mehr auf diskutieren“
  • 25.07.2022 „Corona komplett verändert“: Chefarzt aus Hamm fordert Umdenken
    Dr. Markus Unnewehr, Chefarzt der Pneumologie und Infektiologie an der St.-Barbara-Klinik in Heessen plädiert daher für eine grundsätzlich neue Denkweise im Umgang mit Corona. Schluss mit ansatzlosen Tests und den meisten aller Auflagen. Wer sich krank fühlt, bleibt zu Hause, der Rest geht arbeiten, lautet seine Formel – auch mit Blick auf den kommenden Herbst.

    284 Corona-Todesfälle wurden im Verlauf der gesamten Pandemie in Hamm erfasst und veröffentlicht. Ob diese Toten „an“ oder „mit“ Covid-19 starben, ist unklar und wird (wie überall in Deutschland) nicht systematisch analysiert. Alle Verstorbenen werden hierzulande kurzerhand als Corona-Tote gelistet, was aber wenig wahrheitsdienlich ist.

  • 25.07.2022 Impfpolio Erster Polio-Fall in USA seit fast einem Jahrzehnt – durch OPV-Geimpften
    In den USA ist erstmals seit fast einem Jahrzehnt ein Poliofall nachgewiesen worden, der durch eine geimpfte Person ausgelöst wurde. Die örtliche Gesundheitsbehörde im Bezirk Rockaway des Bundesstaates New York teilte am Donnerstag (Ortszeit) mit, ein nicht geimpfter Bewohner des Staates sei erkrankt.

  • 25.07.2022 Özdemir: Kein Grund für radikale Bauernproteste in Deutschland
    Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir sieht in Deutschland keinen Grund für ähnlich radikale Bauernproteste wie in den Niederlanden. Die Ausgangslagen in beiden Ländern seien nicht vergleichbar, sagte der Grünen-Politiker der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Die Landwirte in den Niederlanden sollten ihre Emissionen um bis zu 95 Prozent reduzieren, während es in Deutschland um moderatere Einschränkungen beim Düngen gehe. „Es ist ja nicht so, dass es ein Düngeverbot geben wird. Die Bauern können ja weiter düngen, aber so, dass wir insgesamt von der zu hohen Nitratbelastung runterkommen.

  • 25.07.2022 Lauterbach hält an Corona-Isolation fest
    Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, ist mit seiner Forderung nach einem Ende der verpflichtenden Isolation von Corona-In­fizierten auf Kritik gestoßen. „Infizierte müssen zu Hause bleiben. Sonst steigen nicht nur die Fallzahlen noch mehr, sondern der Arbeitsplatz selbst wird zum Si­cherheitsrisiko“, schrieb Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Wochenende auf Twitter. Aus Lauterbachs Ministerium hieß es, dass eine weitere Verkürzung der derzeit mindestens fünf Tage dauernden Isolation „keinen Sinn“ ergebe. Mit den gegenwärtigen Re­gelungen sei im Frühjahr bereits auf die sich verschärfende Personalsituation durch viele Infizierte reagiert worden.

  • 25.07.2022 Verzweifelter Hilferuf: Große Krise beim BRK – „Schwerste Zeiten seit vielen Jahren“ – 6 Stellen von 61,3 sind im Rettungsdienst unbesetzt – dies führt offensichtlich zu einer Katastrope
    Der Personalmangel im Rettungsdienst nötigt das BRK zu einem verzweifelten Hilferuf. Dahinter stecken Corona-Folgen, viele, teils unnötige Einsätze – und ein Strukturproblem.

    Personalmangel beim BRK: Dramatische Situation seit Wochen

    Das Video, das die Merkur-Redaktion zugespielt bekommen hat, war laut BRK-Sprecherin Karin Windorfer „nicht für die Öffentlichkeit bestimmt“. Der Hilferuf richtet sich an potenzielle ehrenamtliche Helfer, die eine medizinische Ausbildung haben oder einfach nur einen Rettungswagen fahren können. Das Filmchen zeigt, wie dramatisch die Situation in diesen Wochen tatsächlich ist. Die offizielle Pressemitteilung mit dem Untertitel „Hohe Auslastung, hoher Krankenstand, Unterbesetzung“ klingt naturgemäß sachlicher. Aber auch ihr ist zu entnehmen, dass derzeit sechs Stellen (von 61,3) im Rettungsdienst unbesetzt sind. Und dass das BRK, auch wegen der Hitze, momentan viermal so viele Einsätze fahren muss wie im vergleichbaren Zeitraum der vergangenen Jahre.

    Hat jemand dieses Video?

  • 25.07.2022 Autobahn7 dreimal gesperrt Zwei Schwerverletzte und ein tödlicher medizinischer Notfall – Leserhinweis
    Wie die Polizei mitteilte, wurde ein 60-Jähriger aus Felsberger schwer verletzt, weil er sich gegen 8.45 Uhr mit seinem Fahrzeug überschlagen hatte. […] Noch während die Bergungsarbeiten auf der Strecke Richtung Norden liefen, ereignete sich laut Melsungens stellvertretendem Stadtbrandinspektor Ansgar Knott auf der Gegenfahrbahn ein weiterer Unfall. Ein Kleinlaster war auf einen Pkw aufgefahren, wodurch der Fahrer des Kleinlasters schwer verletzt wurde. […] Als die Strecke Richtung Norden wieder freigegeben wurde, fiel auf, dass ein Sattelzug nicht weiterfuhr, sondern stehen blieb. Laut Polizei stellte sich heraus, dass der Fahrer einen medizinischen Notfall erlitten hatte. Er wurde reanimiert und in ein Krankenhaus gebracht, wo er allerdings gegen Mittag starb.

  • 25.07.2022 Opfer tot Personal-Not! Feuerwehr ruft bei Unfall SEK zu Hilfe
    Die Hauptstadt hat die älteste Berufsfeuerwehr Deutschlands (1851 gegründet) – und offenbar die mit den aktuell größten Problemen. Jetzt musste sogar das SEK zu Hilfe gerufen werden, weil die eigenen Spezialisten nicht mehr zur Verfügung stehen!
    Neben der Trauer um den tödlich Verunglückten gab es am Rolandufer am Freitag auch großen Unmut bei den Feuerwehrleuten. „Dass unsere Höhenretter zu diesem Einsatz nicht alarmiert werden konnten, ist ein Novum und absolut blamabel“, so ein hochrangiger Feuerwehrmann zur B.Z.

    Ergänzung: Höhenretter der Berliner Feuerwehr zwangsweise außer Dienst!
    Die Höhenretter der Berliner Feuerwehr sind seit Monatsbeginn außer Dienst. Weil die Beamten offenbar immer wieder im überlasteten Rettungsdienst aushelfen müssen, leidet ihr wichtiges Pflichttraining. „Ohne Übungen und Fortbildungen darf die Truppe nicht in Einsätze geschickt werden“, sagt ein Feuerwehrmann.
  • 25.07.2022 Amazon kauft US-Hausärzte-Kette One Medical
    „Amazon, eines der größten Unternehmen der Welt, steigt in die hausärztliche Primärversorgung ein. Der Onlinehändler will One Medical erwerben, einen Betreiber von Hausarztpraxen in den USA, wie beide Unternehmen am Donnerstagabend (US-Ortszeit) mitteilten.

    Hinter One Medical steht die 1Life Healthcare, Inc., welche Amazon erwerben wird. Die geschlossene Vereinbarung sieht den Kauf der Aktie zum Preis von 18 US-Dollar in Bar vor, was einem Kaufwert von rund 3,9 Milliarden US-Dollar entspricht, darunter auch die Schulden von One Medical.

    One Medical betreibt in 25 US-Bundesstaaten rund 180 Primärversorgungspraxen. Patienten können gegen eine Gebühr Mitglied bei One Medical werden, um deren Gesundheitsdienstleistungen in Anspruch zu nehmen – für 199 US-Dollar im Jahr. (…)“
  • 25.07.2022 Doppelt so viele Patienten mit Corona im Krankenhaus wie vor einem Jahr
    „In deutschen Krankenhäusern gibt es derzeit doppelt so viele Patienten, die mit Corona infiziert sind, wie im vergangenen Sommer. Zwar sei der Anteil der Intensivpatienten unter den Kranken mit Corona deutlich niedriger, die absolute Patientenzahl aber „doppelt so hoch wie zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntag). „Die Zahlen verdeutlichen, dass der Herbst für die Kliniken erneut eine extreme Belastungsprobe werden kann.“

    „Trotzdem sind die steigenden Zahlen Corona-positiv getesteter Patienten im Moment nicht die Hauptsorge in den Krankenhäusern“, sagte Gaß weiter. Probleme bereiten vor allem der hohe Krankenstand von Mitarbeitern sowie Ausfälle wegen Coronainfektionen und Quarantäne. „In zahlreichen Krankenhäusern müssen planbare Operationen daher verschoben und zeitweise ganze Bereiche abgemeldet werden.“ (…)“

  • 25.07.2022 Uniklinik Frankfurt am Main Corona-positive Krankenhausmitarbeiter dürfen, weil geimpft, arbeiten, ungeimpften Mitarbeitern wird das Leben schwer gemacht
    „Durch mehr Patienten und weniger Personal kommen wir langsam wieder an die Grenze“, sagte Graf. Eine der Gegenmaßnahmen sei, dass Mitarbeiter mit einem positiven Corona-Test früher wieder arbeiten dürfen.
    „Wer nur positiv ist, aber symptomfrei, darf – unter Berücksichtigung der Freiwilligkeit – nach fünf Tagen wieder arbeiten“, erklärte Graf die neue Linie von Hessens größtem Krankenhaus. Sie müssten Masken tragen und getrennt von anderen Pause machen. Graf hält das für vertretbar, „weil wir wissen, dass Übertragungen am Arbeitsplatz mit unseren Schutzmaßnahmen absolut selten sind“.

  • 25.07.2022 Plötzlich und unerwartet, medizinische Notfälle – Meldung eines Lesers
    1.)  Wiener Schüler starb bei Football-Schnuppertraining: Untersuchung eingeleitet 13.Juli 2022 (Österreich)
    Anm.: Der junge Mann war erst 22 Jahre, und trotzdem wurde (lt. Bericht) keine Obduktion in Auftrag gegeben!
    2.) FC Schalke 04: Todesursache unklar! Schalke-Fan plötzlich im Trainingslager gestorben 14. Juli 2022
    3.) Medizinischer Notfall bei Dynamo-Testspiel: Zuschauerin kollabiert 16. Juli 2022
    4.) Herzstillstand auf Isar-Radtour: Urlauber trifft Lebensretter wieder – „Ohne euch gäbe es mich nicht mehr“ 18. Juli 2022
    5.) Mallorca-Sänger Alex Zapata starb mit 52 Jahren “plötzlich und unerwartet”: Herzstillstand 23. Juli 2022
    6.) Kollaps im Orchestergraben – Stefan Soltesz gestorben 24.Juli 2022

  • 23.07.2022 Vermieter Richard Reischl – Mietminderung um 100Euro auf Grund schlechter Zeiten
    Michael Reischl geht mit großem Vorbild voran (der Post bei Facebook ist hier und hier zu lesen)

Mietreduzierung für meine Mieter!

Heute habe ich meinen beiden langjährigen Mieterparteien ein Schreiben zukommen lassen, in dem ich eine Mietreduzierung angekündigt habe. Wieso mache ich das und warum öffentlich? Ich möchte das gerne erläutern, unabhängig davon, ob ich dafür verstanden werde oder Kopfschütteln ernte (zweiteres ist mir eh wurscht).

Krisen und schwere Situationen steht man immer nur gemeinsam durch. Jeder Mensch hat sich zu hinterfragen, wie er hier beitragen kann. Ich kann es, indem ich Familien mit Kindern, die aktuell am meisten unter der explosiven Entwicklung aller Kosten leiden, eine Mietminderung zukommen lasse. Auch ich erlebe natürlich Mehrkosten, aber wer mehr hat, kann mehr geben, hat mein verstorbener Vater stets gesagt.

Ich rufe nicht dazu auf, mir in diesem Beispiel zu folgen, sondern dazu, dass sich jeder Gedanken machen sollte, wie er seine eigene Situation beurteilt und vielleicht etwas geben kann.

Und als Mensch in einer christlichen Partei handelt man christlich.

Ich möchte Teil einer menschlichen Gemeinde sein und das ist u.a mein Beitrag dazu.

  • 23.07.2022 Söder spricht in München im Hofgarten, RA Haintz stellt ihm eine Frage
    „Ich habe eben den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder gefragt, wie er dazu steht, dass laut dem RKI Bericht von vor zwei Wochen die Geimpften auf den Intensivstation überrepräsentiert sind.
    Natürlich ist er der Frage ausgewichen und hat lediglich geantwortet, dass die Lage auf den Intensivstation beherrschbar sei. Auf den Hinweis meinerseits, dass er meine Frage nicht beantwortet habe, gab er mir den Rat, mich impfen zu lassen.“

  • 22.07.2022 Bundestag hisst erstmals Regenbogenflagge
    Am Samstag (23. Juli) wird zum ersten Mal die Regenbogenflagge am Bundestag gehisst.
    Zum diesjährigen Christopher Street Day (CSD) am selben Tag sollen in Berlin bereits um 6.30 Uhr an den Portalen sowie auf dem Turm des Reichstagsgebäudes die Regenbogenflagge wehen.

  • 22.07.2022 Stadt Ulm verbietet Corona-Spaziergänge an Montagen
    Die Stadt Ulm erlässt eine neue Allgemeinverfügung, die die Versammlungen der „Spaziergänger“ auf den Freitag und auf einen festgelegten Innenstadtbereich beschränken, weil sie die öffentliche Sicherheit gefährdet sieht. Damit reagiert das Rathaus auf die seit Monaten stattfindenden „Spaziergänge“, die in Ulm im Gegensatz zu anderen Städten weiterhin nicht bei der Versammlungsbehörde angemeldet werden. Die neue Allgemeinverfügung gilt ab Freitag, 22. Juli, und ist – vorläufig – befristet bis Ende des Jahres. Stadt und Polizei sind entschlossen, ihre Einhaltung mit robusten Kräften durchzusetzen.

  • 22.07.2022 Wie erkennt man sich außerhalb des großen weiten „www“? Was wäre ein mögliches Erkennungszeichen?
    Der Telegram Kanal „Systemrelevant“ veröffentlichte heute die Idee ein rotes Band zu tragen (Rucksack, Reißverschluss/Jacke, Schnürsenkel,…). Wer kein Telegram besitzt, hier und hier findet ihr die beiden Bilder zu dem Post oder in unserem extra Beitrag. Einige kennen sicherlich noch den Alubommel von Bodo Schiffmann 😉

Liebe Mitmenschen, 🌻🌻🌻

schon seit einiger Zeit hat sich der Wunsch nach einem einheitlichen, einem gemeinsamen Erkennungszeichen herauskristallisiert.

Immer wieder kam dabei der Gedanke an den Niedergang der DDR – wie konnten sich die Menschen mit den gleichen Ängsten, Sorgen, Nöten und kritischen Gedanken finden – so ganz ohne Telegram, Whatsapp & Co.?

Sie hatten ein Erkennungszeichen: Das weiße Band.

Nun ist es wieder soweit – es ist an der Zeit sich zu finden!
Die hinterfragenden und kritisch denkenden Menschen werden täglich mehr. Wir wollen uns unserer Souveränität nicht länger berauben lassen, wir tragen diese Politik nicht mehr mit❗️

Wir alle verbinden ganz verschiedene Gedanken mit unterschiedlichen Farben und für jede Farbe gibt es ‚Pros‘ und ‚Kontras‘.
In den vergangenen Monaten wurde immer wieder die „rote Linie“ thematisiert.
Mal war sie da, mal nicht, mal wurde sie überschritten mal war sie nicht existent.

Fakt ist:
Die rote Linie – das sind wir!!

Das gemeinsame Zeichen für den Widerstand.
Wir sind die rote Linie.
Die rote Linie – das rote Band.

Lasst uns das Gemeinschaftsgefühl stärken und zeigen, dass wir viele sind!
Lasst uns mit einem einfachen, kostengünstigen aber effektivem Mittel, bundesweit ein gemeinsames Zeichen installieren.
Wir wollen im Alltag sichtbar sein, aber nicht so offensichtlich, dass wir uns einer Gefahr aussetzen müssen.


  • 21.07.2022 US-Präsident Biden an Corona erkrankt – vor seiner Präsidentschaft wurde Biden ein melanozytärer Hautkrebs entfernt – Biden ist 4-fach geimpft

    Das Weiße Haus spricht von „milden Symptomen“. Der 79-Jährige werde seine Pflichten nun in Isolation ausüben. In Deutschland steigt die Zahl der Corona-Fälle.

    Der Focus berichtet über Bidens Hautkrebs:
    „Gina McCarthy, eine frühere Umweltbeamtin in Massachusetts, hat mir auf dem Weg erzählt, wie die Menschen morgens einen Lappen holen und die Schmiere von ihren Windschutzscheiben entfernen mussten, nur um fahren zu können. Das ist nicht viel anders als dort, wo ich aufgewachsen bin, in einem Ort namens Claymont, Delaware, der mehr Ölraffinerien in seiner Region hatte als Houston, Texas, genau an der Grenze zu Pennsylvania. Und all die Winde wehten in unsere Richtung. Am Ende der Straße war eine kleine Schule, in die ich gegangen bin. Und weil dort eine vierspurige Autobahn war, hat meine Mutter uns gefahren, damit wir nicht laufen mussten. Und wissen Sie was? Beim ersten Frost mussten wir die Scheibenwischer anmachen, um die Ölschmiere von der Scheibe zu bekommen. Deshalb haben ich und so viele andere, mit denen ich aufgewachsen bin, Krebs. Und das ist der Grund, warum Delaware so lange die höchste Krebsrate im Land hatte.“

    Ein Sprecher des Weißen Hauses dementierte umgehend und stellte klar, dass Biden sich mit seinen Aussagen auf einen Eingriff vor seiner Präsidentschaft bezog, bei welchem dem Präsidenten ein nicht melanozytärer Hautkrebs entfernt wurde. Derzeit habe Biden „keine Stellen, die auf Hautkrebs hinweisen“.

  • 21.07.2022 Streik an Unikliniken in Nordrhein-Westfalen geht zu Ende – nach 77 Streiktagen, soll es irgendwann 2023 eine Verbesserung geben?
    Der Tarifvertrag wird Anfang kommenden Jahres eingeführt. Der Arbeitskampf betraf die Unikliniken in Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster. Ver.di forderte vom Arbeitgeberverband des Landes Nordrhein-Westfalen den Abschluss eines „Tarifvertrags Entlastung“.
    Zentrale Punkte der Einigung seien ein besserer Personalschlüssel insbesondere in patientennahen Berufsgruppen, eine schichtgenaue Belastungsmessung durch freie Tage oder finanziellen Ausgleich und Entlastungstage bei Unterschreiten der neuen Personalschlüssel.

    Wir erinnern an die Verdi Veranstaltung mit Karl Lauterbach: „Diejenigen, die hier gegen die Impfung protestieren, haben dazu keinen Beitrag geleistet. Sie haben kein Recht, hier zu sein.“

  • 21.07.2022 CDC empfiehlt Impfstoff von Novavax für Erwachseneüber den Impfschaden eines Mannes, durch diesen Impfstoff, haben wir hier auf dem Blog bereits berichtet

    Erwachsene in den USA können sich künftig auch mit dem Impfstoff des Hersteller Novavax gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 impfen lassen. Die zuständige US-Gesundheits­behörde CDC gab gestern eine entsprechende Empfehlung für Menschen ab 18 Jahre bekannt.
    „Es stehen jetzt vier sichere und wirksame COVID-19-Impfstoffe zur Verfügung, die die Amerikaner vor schweren Erkrankungen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen schützen“, teilte das Weiße Haus mit. Zuvor hatte die US-Arzneimittelbehörde FDA dem Impfstoff eine Zulassung erteilt.
    Der Impfstoff, von dem zwei Dosen notwendig sind, ist in Deutschland bereits seit Ende Februar verfügbar.

  • 21.07.2022 Engpässe so weit das Auge reicht, aber hier greift wieder der Grundsatz, nichts hat mir irgendetwas zutun – nachfolgende Meldungen sind aus Bayern.
    Nicht nur Medizinprodukte werden knapp, auch die Behandlungskapazitäten – der Grund ist Personalmangel, durch die Impfpflicht und vermehrte Erkrankungen bei den Mitarbeiterin.

    1. Kreißsaal nicht besetzt – Geburten an Wochenenden vorerst nicht mehr möglich: Corona-Impfpflicht führt zu Hebammen-Engpass am Klinikum
    Am Klinikum Forchheim werden an Wochenenden vorerst keine Entbindungen mehr durchgeführt. Grund ist einer Sprecherin zufolge ein Hebammen-Engpass infolge der Corona-Impfpflicht im Gesundheitswesen. Entbindungen sind von nun an nicht mehr jeden Tag möglich.
    2. „Längere und schwerere Verläufe“ – Klinikum Bamberg führt nur noch Notoperationen durch – Sandkerwa bereitet Sorgen
    Das Klinikum Bamberg hat wegen der massiven Corona-Krankheitsfälle beim Personal beschlossen, vorerst nur noch Notoperationen durchzuführen. Weil gleichzeitig schwerere Verläufe wegen BA 5 bei Patienten festgestellt werden, gerät jetzt die Sandkerwa ins Visier des Krisenstabs. 10 Prozent aller Pflegekräfte haben Corona – Ausfall durch „alle Berufsgruppen“

  • 20.07.2022 Engpässe im Kreißsaal wegen der Impfpflicht in dem Klinikum Forchheim-Fränkische SchweizMitteilung bei Facebook
    „Liebe werdende Mütter,
    im Moment können wir unseren Kreißsaal zeitweise – von Freitag, 19 Uhr, bis Montag, 7 Uhr – nicht besetzen. Aufgrund der Impfpflicht im Gesundheitswesen haben wir einen Hebammenengpass. Wir tun alles, um hier schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen. Neueinstellungen sind bereits erfolgt, aber können nicht sofort eingesetzt werden. Alle, deren Entbindungstermin näher rückt, können sich sicherheitshalber an einer zusätzlichen Geburtshilfe anmelden.
    Wir bitten um Ihr Verständnis, Ihr Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz“

  • 20.07.2022 „Free Michael Ballweg“ auf dem Van Morrison Konzert in Stuttgart – Ralf Ludwig gibt ein Update zu Michael Ballweg
    Drei Wochen ist eine lange Zeit. Es ist an der Zeit, dass die U-Haft beendet wird. Michael ist gefasst, bekommt jetzt täglich Besuch oder Telefonate von Anwälten.

    Aktuell macht das Anwaltsteam die Hausaufgaben der Staatsanwaltschaft. Nämlich ermitteln, was ihm überhaupt vorgeworfen wird. Sowohl der Haftrichter als auch die Staatsanwaltschaft werden erklären müssen, an welcher Stelle überhaupt ein Anfangsverdacht bestanden hat. Es ist ein wenig wie mit den Coronamaßnahmen: Hat man erstmal damit begonnen und stellt fest, dass nichts dran ist, findet man den Ausweg nicht mehr. Alles passiert in der Hoffnung, dass es schon niemand merken wird.


  • 20.07.2022 Arzt Rolf Kron hatte heute seine Verhandlung, verfahren wurde bis jetzt nicht eingestelltVideo
    Auf Telegram schreibt er:
    Meine Verhandlung in Lindau, noch kein Urteil verkündet. Dies kommt am 3.8.
    Am 19.07.2022 haben wir über die weiteren ausstehenden Gerichtsverhandlungen, wegen dem Ausstellen (angeblich) unrichtiger Maskenatteste, berichtet.

  • 20.07.2022 Rheinpegel sinkt weiter – Frachtschiffe fahren mit deutlich weniger Ladung
    Der Rhein zählt zu den wichtigen Transportwegen für Güter wie Getreide, Kohle, Benzin und Heizöl. Doch die Schifffahrt auf dem Fluss wird durch die extremen Temperaturen erschwert.
    »Die Schifffahrt läuft weiter, aber mit teilweise stark reduzierter Ladung«, sagte ein Sprecher des Wasserschifffahrtsamtes WSA. Dies gelte besonders für die kritische Engstelle Kaub bei Koblenz, wo der Wasserstand extrem niedrig sei. Derzeit könnten die Schiffe noch fahren, es hänge aber vom Schiffstyp ab, ob mit 50 oder nur 30 Prozent der Ladung.
  • 20.07.2022 Montgomery: Lockdowns nicht kategorisch ausschließen
    Weil Ende September die Corona-Bestimmungen auslaufen, verhandelt die Politik derzeit, welche Instrumente im Herbst bereitstehen sollen. Laut wird daher die Sorge um erneute Lockdowns – ausschließen sollte man die laut Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Weltärztebundes, nicht.

  • 20.07.2022 Bei Eva Herman im Telegram Kanal: Straßenausstellung in Lyon, Frankreich, zeigt Fotos von Kindern, die an Covid-Injektionen gestorben sind.
    Video 1
    Video 2

  • 19.07.2022 Kabarettistin Monika Gruber: „Die Hammermeldung des Tages: Es ist Juli und es gibt über 30 Grad.“Video

  • 19.07.2022 Personalmangel: Ukrainische Pflegekräfte sollen am UKSH helfen
    Eine Pflegehelferin (Iryna Melnyk) erzählt dem NDR im Interview, natürlich in bestem Deutsch und perfekt gegendert: „Zu meinen Aufgaben gehört es, Medikamente vorzubereiten, Patientinnen und Patienten zu waschen und sie beim Essen zu unterstützen oder Blutdruck zu messen.“

  • 19.07.2022 Eindrücke von den Bauernprotesten
    Kleiner Bauernprotest auf einer Autobahnüberführung Richtung Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) – Video
    Bin ich wirklich glücklich?„, kreativer Bauernprotest in den Niederlande, 07.2022
    Mit Kreide wurde eine der zahlreichen Zugbrücken über die Kanäle des Landes beschrieben. Die Botschaft ist recht eindeutig. „Ben ij echt gellukkig?“ – „Bin ich wirklich glücklich?“. Eine Anspielung auf die Aussage des Weltwirtschaftsforums WEF „Sie werden nichts besitzen, aber sie werden glücklich sein.“ Als Verantwortliche werden die Namen Rockefeller, Rothschild, Gates und Schwab genannt, sowie die Vornamen niederländischer Politiker. Die Bauern der Niederlande wissen also ganz genau, wer gerade um ihr Schicksal würfelt. Und das lassen sie sich nicht gefallen. – Video
    Polizistin verteilt Kekse beim Bauernprotest. Wer Mensch bleibt in dieser Zeit zeigt ❤️ Niederlande – Video

  • 19.07.2022 „Es brodelt“ unter den deutschen Landwirten, sagen die Bauernvertreter
    Schlechte Erträge und steigende Auflagen: Auch unter den deutschen Bauern wächst der Unmut. Dass man bislang nicht wie in den Niederlanden auf die Straße gegangen sei, habe laut Branchenvertretern nur mit der aktuellen Ernte-Arbeit zu tun. Doch deutsche Protestaktionen stehen unmittelbar bevor.

    „Wir werden auf jeden Fall auf die Straße gehen, und der Protest wird sehr laut. Wir wehren uns dagegen, dass man uns abschafft“, so Lee. Wo, wann und in welcher Form der Protest stattfinden soll, ließ er aber zunächst offen.
    In den Niederlanden war es in den vergangenen Wochen zu massiven Protesten von Landwirten gegen Stickstoff-Pläne der Regierung in Den Haag gekommen. Die hätten zur Folge, dass eine große Zahl an Betrieben schließen müsste. Deutsche Landwirte hatten sich in der gesamten Bundesrepublik mit ihren Berufskollegen solidarisiert.
  • 19.07.2022 Bauernproteste: „Die Politik in Den Haag ist total durchgedreht“
    Seit Wochen protestieren niederländische Landwirte gegen die von der Regierung geplante Stickstoffverordnung. Die Emissionen von Stickoxiden und Ammoniak sollen bis 2030 um 50 Prozent gesenkt werden. In Naturgebieten sind es mehr als 70 Prozent. In diesen betroffenen Gebieten ist die Sorge um die eigene betriebliche Existenz besonders groß. Um das Ziel der Umweltauflagen zu erreichen, müssten nach Einschätzung der Behörden etwa 30 Prozent der Tierhalter ihren Betrieb aufgeben. Doch was sagen die niederländischen Landwirte dazu? agrarheute hat vor Ort nachgefragt.

  • 19.07.2022 Corona: Verfassungsschutz warnt vor Gewaltausbrüchen
    Die früheren Corona-Demos seien womöglich „ein Kindergeburtstag im Vergleich zum kommenden Herbst und Winter“.
    Der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, hat vor möglichen Auswirkungen der derzeitigen Krisen auf die innere Sicherheit in Deutschland gewarnt. Dem Handelsblatt (Montagsausgabe) sagte Kramer, es sei „realistisch“, dass die Demonstrationen der Querdenker in den von der Corona-Krise geprägten Jahren 2020 und 2021 „ein Kindergeburtstag waren im Vergleich zum kommenden Herbst und Winter“.

    Bedrohlich für die Sicherheitslage könnten laut Kramer insbesondere die Folgen eines Gasnotstands werden, bei dem auch die Industrieproduktion zusammenbrechen könne und dadurch die Arbeitslosigkeit dramatisch ansteige.
  • 19.07.2022 In den Krankenhäusern werden Medizinprodukte knapp
    In vielen Kliniken fehlen Fäden, Kanülen, OP-Siebe – in Berlin wurden vereinzelt Operationen verschoben. Die CDU fordert, die hiesige Produktion zu stärken.

    Alltagsmaterialien für Operationen, darunter Fäden und Kanülen, sowie Spezialprodukte für die Kindermedizin würden knapp. Das erfuhr der Tagesspiegel von Ärzten zweier Großkliniken in Berlin. Auch Krankenhausgesellschaften außerhalb Berlins – so in Thüringen – äußerten sich zuletzt ähnlich.
    Zwar gebe es Vorräte, die aber seien viel kleiner als in den letzten Jahren. Ein Grund dafür ist, dass das Material oft aus China kommt, von dort der Warenfluss seit der Pandemie aber schleppend verläuft. Ärzte berichten zudem, dass sich Medizinprodukte-Hersteller über eine verschärfte EU-Verordnung ärgerten, die zwar schon 2017 beschlossen worden sei, wegen der jetzt aber Güter fehlten.
    In einigen Berliner Kliniken sind zudem OP-Siebe knapp, dies wiederum wegen Personalnot in der Sterilisation.

  • 19.07.2022 72.000 Euro für „Mediencoaching“: Vertrauliche E-Mails enthüllen fragwürdige Beauftragung des Ehemanns der ARD-Chefin Schlesinger

    ARD-Chefin und RBB-Intendantin Patricia Schlesinger steht unter Druck. Mit ihrer Unterstützung erhielten Immobilienexperten, die in Geschäftsbeziehungen zum RBB-Verwaltungsratsvorsitzenden Wolf-Dieter Wolf  stehen, zwischen 2019 und 2022 lukrative Berateraufträge.
    Interne Unterlagen zeigen nun, wie sich Wolf in seiner weiteren Funktion als Messe-Aufsichtsratschef Ende 2020 für einen Beraterauftrag an den Ehemann von Schlesinger eingesetzt hat. Demnach kündigte Wolf dem Messe-Finanzgeschäftsführer das Angebot des Ex-„Spiegel“-Journalisten an. Der Manager unterschrieb daraufhin einen Direktauftrag für ein Mediencoaching in Höhe von 72.000 Euro.

    Mittlerweile laufen bei der Messe Berlin und beim RBB Untersuchungen zu der Berateraffäre. Bis zum Abschluss lässt Wolf nun sein Amt als RBB-Verwaltungsratschef ruhen.

  • 19.07.2022 Rolf Kron ist ein engagierter Arzt, doch das wird ihm nun zum Verhängnis.
    Zum einen wird ihm vorgeworfen, unrichtige Atteste ausgestellt zu haben und zum anderen hat er nun am Mittwoch einen Prozess in Lindau, um 10:45 Uhr, weil er sich auf einer Versammlung zum Maske tragen geäußert hat und einen Vergleich mit damals angestellt hat. Als Strafe stehen 12.000 Euro im Raum.

    Auf seinem Telegram Kanal schreibt er:
    „Meine heutige Samstagspost. 🙈 Inzwischen der 112 gelbe Brief. ‼️Mein ganzes Leben habe ich nur einen gelben Brief bekommen, eine Ladung als Zeuge vor zig Jahren…
    Alles Ladungen zur Hauptverhandlung.
    Das hätte auch in einen Brief kommen können. Immerhin kostet laut Postler ein gelber Brief wohl 9 Euro?
    Termine jetzt festgesetzt auf, 09.11 um 9 Uhr, 11.11 um 9 Uhr, 15.11 um 9 Uhr, 23.11 um 9 Uhr, 25.11 um 9 Uhr, 29.11 um 9 Uhr, 07.12 um 9 Uhr.
    Es geht um das angebliche Ausstellen von gefälschten Gesundheitszeugnissen.
    Weiter schreibt er:
    „Ich habe damals auf meiner Rede gesagt, Maske tragen bedeutet mitmachen, so wie unsere Eltern oder Großeltern damals so da gestanden sind. Dabei habe ich den rechten Arm gehoben. Dafür stehe ich jetzt am Mittwoch den 20.7. Um 10:45 Uhr vor Gericht in Lindau. Die Staatsanwaltschaft Kempten hat das wieder aufgerollt und fordert 12.000 Euro Strafe.
    Ich werde hier von meinem Strafverteidiger David Mühlberger begleitet.
    Ich würde mich über viele Prozeßbegleiter in Weiß gekleidet und auch vor dem Gericht draußen freuen. Liebe Grüße Rolf Kron“

  • 16.06.2022 190.000 ungeimpfte Pfleger und Betreuer – aber nur 70 Betretungsverbote
    Ob die Zahlen wirklich stimmen, das weiß wohl nur der liebe Gott.
    Im Welt Artikel heißt es: Nur drei Bundesländer haben zusammen 70 Betreuungsverbote gegen insgesamt 190.000 ungeimpfte Pflegende ausgesprochen – obwohl für diese seit Mitte März eine Impfplicht gilt. Vier Bundesländer verzichten komplett auf Sanktionen.

    Nach einer Umfrage der „Bild am Sonntag“ unter allen 16 Landesgesundheitsministerien wurden zwar mehr als 190.000 ungeimpfte Mitarbeitende im Gesundheitswesen identifiziert.
    70 Betretungsverbote wurden bislang ausgesprochen – und zwar in Nordrhein-Westfalen (66 Betretungs- und Tätigkeitsverbote, 10.000 Ungeimpfte), Niedersachsen (2 Betretungsverbote, 10.000 Ungeimpfte) und Brandenburg (2 Betretungsverbote, 10.000 Ungeimpfte).
    In Baden-Württemberg (450 Bußgeldverfahren, 24.000 Ungeimpfte), Thüringen (140 Bußgeldverfahren, 10.000 Ungeimpfte) und dem Saarland (2.294 Ungeimpfte, Verfahren wurden auf den Weg gebracht) wurden Bußgelder verhängt.
    Bei Hamburg und Rheinland-Pfalz ließt man nur etwas von den meisten Sanktionen, wie diese ausfallen, erfährt man in dem Artikel nicht.

    In Bayern (56.000 Impfpflichtige ohne Impfnachweis), Sachsen (39.417 der 300.000 Impfpflichtigen ohne Impfnachweis), Hessen (2.770 Fälle) ) und Bremen (1.194 Fälle) wird bei Verstößen gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht demnach vollständig auf Sanktionen verzichtet. Vier Bundesländer machten keine Angaben – und zwar Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.

  • 16.07.2022 3,9 Millionen Impfdosen werden vernichtet
    Bislang haben sich deutlich weniger Menschen impfen lassen als von der Bundesregierung erhofft. Nun müssen fast vier Millionen Impfdosen vernichtet werden. Die CSU wirft dem Gesundheitsminister Steuerverschwendung vor.
    Wegen Überschreitung der Haltbarkeitsfristen muss in Deutschland mehr Corona-Impfstoff vernichtet werden als bisher befürchtet. Zwischen Anfang Dezember 2021 und Ende Juni diesen Jahres sind etwa 3,9 Millionen Corona-Impfdosen verfallen. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium auf eine parlamentarische Anfrage des CSU-Bundestagsabgeordneten Stephan Pilsinger mit.
    Betroffen war den Angaben zufolge ausschließlich Impfstoff des US-Pharmakonzerns Moderna.

  • 16.07.2022 Bei Multipolar packt ein Klinikarzt aus: „Ich blieb in meiner Abteilung der einzige Ungeimpfte von 40 Ärzten
    Ein Klinikarzt berichtet für Multipolar, wie er die Corona-Krise, die Impfkampagne und den mangelhaften Umgang mit schweren Nebenwirkungen erlebt hat. Er spricht von „Angstinduktion“ und einer „Pandemie in den Köpfen“. Seine Identität ist der Redaktion bekannt.
    Im Frühjahr 2020 hörte ich zum ersten Mal vom „neuartigen Coronavirus“ aus den Medien. Bei uns im Krankenhaus wurde das Thema Corona ab Februar, März dann auch zunehmend präsent.
    […]
    In besagtem Frühjahr arbeitete ich bereits seit fast 15 Jahren in einer Klinik der Regionalversorgung im Süden Deutschlands mit nicht ganz 2.000 Beschäftigten und circa 600 Betten. Ich bin unter anderem auch seit vielen Jahren auf der Intensivstation (mit über 20 Betten) zuständig, auf der ich seit meinem Beginn vor über 10 Jahren vor allem in der kalten Jahreszeit die Notwendigkeit zu triagieren nur zu gut kenne, da auf Grund eines de facto chronischen Personalmangels so gut wie nie alle auf dem Papier vorhandenen Intensivbetten betrieben werden konnten und können. Dass ein Drittel (!) der Betten nicht belegbar ist auf Grund oben genannter Problematik, stellt eher die Regel als die Ausnahme dar und ist auch kein Phänomen unserer Klinik, wie mir Kollegen aus anderen Kliniken versichert haben. […]
  • 16.07.2022 Konträr zur STIKO Lauterbach rät auch Jüngeren zur Viertimpfung
    Die EU empfiehlt die zweite Auffrischungsimpfung für Menschen ab 60, die Ständige Impfkommission hält sie erst ab 70 für nötig. Bundesgesundheitsminister Lauterbach sieht das anders: Für einen unbeschwerten Sommer sollten sich auch Jüngere den vierten Piks abholen, sagt er.

  • 16.07.2022 Marco Buschmann kündigt Maskenpflicht für den Herbst an – obwohl er trotz Impfung und Maske an Corona erkrankte
    Ab dem Herbst wird man in Innenräumen wohl wieder Maske tragen müssen, sagt der Bundesjustizminister. Bisher hatte sich Buschmann in dieser Frage zurückhaltend geäußert.
    „Die Wirksamkeit von Masken für den Einzelnen in Innenräumen ist unstreitig“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Deswegen wird eine Form der Maskenpflicht in Innenräumen in unserem Konzept sicher eine Rolle spielen. Wir arbeiten ja jetzt bereits mit Maskenpflichten im öffentlichen Personennahverkehr.“
  • 16.07.2022 The Great Reset – Gibt es einen Ausweg? | Vortrag von Ernst Wolff
    Das Thema „Great Reset“ bzw. „Großer Neustart“, also ein umfangreicher Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft, beschäftigt die Menschen immer mehr, da sie bürgerliche Freiheiten und Rechte schwinden sehen. Gibt es einen Ausweg? Ernst Wolff referierte über den Great Reset im Kolster Zinna.
  • 16.07.2022 Um Energie zu sparen – Stadt Nürnberg stellt Beleuchtung ein: Auch bei Lorenzkirche und Rathaus wird es dunkel
    Ab Dienstag stellt die Stadt Nürnberg die Beleuchtung vieler Gebäude, Denkmäler und Fassaden ein.
    Nach der Schließung von drei Hallenbädern stellt die Stadt Nürnberg auch die Beleuchtung vieler Gebäude, Denkmäler und Fassaden ein. Dies gilt ab Dienstag, 19. Juli, bis auf Weiteres. Das habe die Referentenrunde beschlossen, teilte die Stadt am Freitag mit. „Wir müssen uns als Stadt auf eine mögliche schwierigere Versorgungslage mit Gas und Strom vorbereiten“, so Oberbürgermeister Marcus König. „Ich appelliere auch an die Unternehmen und Haushalte, sich Gedanken über Einsparpotenziale zu machen, wo dies eben möglich ist. Wir alle – Kommunen, Wirtschaft und Bürgerinnen und Bürger – müssen solidarisch unseren Energieverbrauch überdenken. Jetzt, in Anbetracht einer möglichen knapperen Versorgungslage, aber auch mit Blick auf den Klimawandel.“

    Die Insekten freuen sich sicherlich 😉
  • 16.07.2022 Sylt entern“ lautete das Motto für etwa 400 Demonstrierende am Samstag: Sie nahmen an einem Marsch in Richtung Kampen teil, um ein Zeichen gegen den „Wohlstandstourismus“ zu setzen. Die Polizei hat ein erstes Fazit gezogen.
    Während die erste angemeldete Demonstration auf Sylt seit Einführung des Neun-Euro-Tickets vor zwei Wochen noch mangels Teilnehmern ins Wasser fiel, kamen am Sonnabend Hunderte Teilnehmer aus Norddeutschland und dem übrigen Bundesgebiet unter dem Motto „Sylt entern – Klassenfahrt zu den Reichen“ auf die Insel, um gegen die ihrer Meinung nach ungerechte Wirtschafts- und Sozialpolitik in Deutschland zu protestieren.

  • 16.07.2022 Notruf aus der Notaufnahme des Ludwigsburger Klinikums
    Die Beschäftigten (54) der Notaufnahme des Ludwigsburger Klinikums schlagen Alarm. In einem Brief beklagen sie, dass aufgrund des Bettenmangels menschenwürdiges Arbeiten oftmals nicht mehr möglich ist. Die Vorwürfe klingen beunruhigend.
    „Es kommt inzwischen täglich zu schweren Behandlungsverzögerungen bei unseren Patienten mit dem Risiko der Patientengefährdung in Hochlastphasen“.

    Einige Erkrankte müssten in der Notaufnahme nahezu täglich weit mehr als zehn Stunden warten, um stationär aufgenommen zu werden. Auch Todesfälle von Menschen, die auf eine palliative Behandlung warten, aber schließlich in der Notaufnahme sterben, seien nicht selten. „Das ist menschenunwürdig. Für Patienten und Angehörige und auch für uns“, heißt es weiter in dem Schreiben.

    Die daraus resultierende Unzufriedenheit führe zu Kündigungen des Krankenhauspersonals, was zu einem Teufelskreis führe. Denn als einen Grund für die Misere führen die Unterzeichner den bundesweiten Mangel an Pflegekräften an, der spätestens seit der Coronapandemie in aller Munde ist.

  • 15.07.2022 Stellenausschreibung:
    Wir berücksichtigen bevorzugt nicht C-19 geimpfte Bewerber. Sie haben 2 Jahre höchste Widerstandskraft, Ausdauer und reflektiertes Denken unter Beweis gestellt. Alles persönliche Attribute, die ich bei Mitarbeitern schätze.

  • 15.07.2022 Der MDR berichtet: Was aus der Impfpflicht im Gesundheitswesen geworden ist
    Fehlendes Personal und unversorgte Notfälle: Das waren die Befürchtungen bei Einführung der Impfpflicht im Gesundheitswesen. Doch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurde bislang kein einziges Tätigkeitsverbot ausgesprochen. Gleichzeitig häufen sich die Fälle, in denen geimpfte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich gleich mehrfach infizieren – und so entstehen für Leitungskräfte immer häufiger Argumentationsprobleme.

  • 15.07.2022 In Norwegen wurde Klage eingereicht, in der die Regierung wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit wegen „absichtlich geplanter gefälschter Pandemie“ angeklagt wurde.
    Das Dokument findet ihr hier.
    Vielleicht findet einer unserer Leser ja einen offiziellen Bericht aus der Norwegischen Presse, der Artikel ist von 2021. Wie ging es weiter?

  • 14.07.2022 Der Covid-Pass in Frankreich 🇫🇷 wird nicht umgesetzthier ein Kurzvideo dazu
    Kommentar einer Kommentatorin dazu: Etappensieg in Frankreich – Abstimmungsniederlage für Macron. In Frankreich läuft demnächst ein Corona-Maßnahmengesetz aus. Es sollte rechtzeitig verlängert bzw geändert werden. U.a war vorgesehen, dass die Regierung weiterhin die Möglichkeit hat, bei Bedarf bei Einreise nach Frankreich die Vorlage eines pass sanitaire / green pass zu verlangen. Dieser Passus des Gesetzesvorhabens wurde im Parlament abgelehnt. Einig waren „rechts“ Rassemblement national (Marine le Pen), „links“ NUPES (Jean-Luc Mélenchon) und „konservativ“ Les Républicains.
    Der Gesundheitsminister gibt noch nicht auf und will im Senat dafür kämpfen, dass dieser Entwurf doch noch mehrheitsfähig wird. In D habe ich nur bei der FAZ einen jammernden Tendenzartikel dazu gefunden; denen tue ich nicht den Gefallen, das hier einzustellen. Ich nehme einen Text von france24, da ja bei Interesse vielleicht eine automatische Übersetzungsmöglichkeit über deepl. besteht.

  • 14.07.2022 Karl Lauterbach warnt vor Hitze-Toten: Der Deutsche Wetterdienst weiß von nichts
    Auf Twitter schreibt er: „Wir müssen jetzt schon damit beginnen, ältere und kranke Menschen vor der Mega Hitzewelle zu schützen. Vorräte an Flüssigkeit, Ventilatoren, über die Bedeutung von Flüssigkeitkeitszufuhr reden. Erreichbar sein. Diese Hitzewelle könnte viele Todesopfer bringen.

    Obwohl in den vergangenen Tagen immer wieder über eine drohende Hitzewelle berichtet wurde, droht diese gar nicht. Das ergab eine Anfrage der Berliner Zeitung beim Deutschen Wetterdienst (DWD). Es wird zwar wärmer, eine richtige Hitzewelle rollt wohl aber nicht auf die Hauptstadt zu. Stattdessen rechnet man beim DWD Mitte Juli mit Temperaturen zwischen 33 und 35 Grad.

  • 14.07.2022 Hausdurchsuchungen bei Ärzten auch bei Dr. Külken fanden 3 statt – währenddessen spricht sich Karl Lauterbach für eine telefonische Krankschreibung aus!
    Im Januar 2021 war die erste von insgesamt 3 Durchsuchungen meiner Praxis erfolgt – mit der Behauptung, 13 von der Polizei erfasste Atteste seien von mir ohne vorausgegangenen Patientenkontakt ausgestellt worden. Diese Behauptung wurde durch die Überprüfung meiner Aufzeichnungen und durch die Verhöre der betreffenden Patienten widerlegt, sodass das Verfahren eingestellt werden sollte. Dann aber zeigte mich ein Lehrer einer sogenannten Freien Waldorfschule an und monierte, dass die Kollegen und Schüler, die ein Attest von mir hatten, gar nicht krank seien.

    Hier in diesem Dokument findet ihr die Rechtfertigungsrede. Dr. Külken war allerdings auch beim Corona Ausschuss geladen und hat dort von seinem Fall berichtet.
    Karl Lauterbach twittert:
    Die Rückkehr zur telefonischen Krankschreibung ist richtig und soll bald beschlossen werden. Die Vorgespräche dazu laufen. Bei den hohen COVID Fallzahlen brauchen wir nicht die Infektionen in die Praxis zu tragen.

  • 14.07.2022 Acht Tage Krankenhaus Mann vergiftet sich mit Vitamin D – Weltweit gibt es einen medizinisch nicht gerechtfertigten Trend zu Vitamin D und entsprechenden Hypervitaminosen, so heißt es in einem ntv Artikel. Gleichzeitig ist derzeit ein Artikel von BI im Umlauf, der davon berichtet, dass vergangenen Donnerstag, in der Fachzeitschrift PLOS One, eine Studie veröffentlicht wurde, dass etwa die Hälfte der Menschen, die vor der Infektion einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel hatten, schwer erkrankten.

    Inwieweit ein gesunder Mensch, Nahrungsergänzungsmittel einnehmen muss, ist die Frage. Vitamin D wird über die Sonne gebildet und somit ist es für viele Menschen absolut unnötig, ohne ärztliche Rücksprache, Medikamente einzunehmen.

    Im ntv Artikel heißt es zu dem Fall des vergifteten Mannes: Die behandelnden Ärztinnen und Ärzte des William-Harvey-Krankenhauses in East Kent, Großbritannien, die im Fachjournal „BMJ Case Reports“ von dem Fall berichten, machten sich auf die Ursachensuche. Sie fanden im Blut ihres Patienten deutlich erhöhte Werte von Kalzium und Magnesium. Besonders auffällig war jedoch der Vitamin-D-Spiegel, er lag etwa um das Siebenfache höher als normal. Durch die Laborwerte und die Symptome des Mannes im mittleren Alter konnten die Mediziner schnell eine Diagnose stellen: Hypervitaminose D, also eine Vergiftung durch die Einnahme von zu viel Vitamin D.

    Weil Vitamin D – genauso wie Vitamine A, E und K – in der Leber, den Fettzellen und im Muskelgewebe gespeichert wird, steigt bei einer Überdosierung das Risiko einer Vergiftung des Körpers. Eine Überdosierung mit Vitamin D führt dazu, dass vermehrt Kalzium aus dem Darm aufgenommen wird, das aus den Nieren rückresorbiert und aus den Knochen gelöst wird. Dieser Prozess schädigt die Nieren und kann sogar zu Nierenversagen führen. Der erhöhte Kalziumspiegel im Blut führt wiederum zu Bluthochdruck und Müdigkeit. Auch Magengeschwüre oder Herzrhythmusstörungen können Folge einer Vitamin-D-Überdosierung sein. Sogar Psychosen wurden bereits beobachtet.

  • 13.07.2022 Nina Maleika (Sängerin), welche in Hamburg lebt, wurde Opfer einer Hausdurchsuchunghier das Video von ihr. Auf Instagram macht sie dies öffentlich und schreibt:
    „Ich wurde am 8.7. Opfer einer kriminalpolizeilichen HAUSDURCHSUCHUNG welche in meiner Abwesenheit in meiner Privatwohnung stattgefunden hat! Diese wurde richterlich angeordnet! Ich habe mich entschieden das nun öffentlich zu machen! IHR MACHT MIR KEINE ANGST! HINTER MIR STEHT EIN RUDEL LÖWEN! IHR WISST NICHT WIE MÄCHTIG DIE SIND! SAGEN WIR FASCHO-DEUTSCHLAND DEN KAMPF AN! JETZT ERST RECHT!“

  • 13.07.2022 BGH: Keine Bestechlichkeit CSU-Politiker dürfen Millionen aus Maskendeals behalten
    Die bayerischen Politiker Alfred Sauter und Georg Nüßlein dürfen die Millionen-Provisionen für die Beschaffung von Schutzmasken zu Beginn der Corona-Pandemie behalten. Der Bundesgerichtshof sieht in der Maskenaffäre den Vorwurf der Bestechlichkeit gegen sie nicht erfüllt. Beschwerden der Generalstaatsanwaltschaft München gegen drei Beschlüsse von Strafsenaten des Oberlandesgerichts München seien verworfen worden, teilte das Gericht in Karlsruhe mit. Eine weitere Anfechtung der Entscheidung sei nun nicht mehr statthaft.

  • 12.07.2022 Aktuell ist unser Blog über einige Vodafone Mobilfunkanbindungen nicht abrufbar.
    Ein kurzer Hinweis in eigener Sache: wir haben zahlreiche Meldungen bekommen, dass unser Blog seit einigen Stunden über einige Mobilfunkanbindungen von Vodafone nicht abrufbar ist.
    Wir haben bei uns kein technisches Problem bzw. ist unsere Seite von zahllosen anderen Anbietern aus abrufbar.
    Das Problem ist scheinbar keine DNS Sperre seitens Vodafone – aber eventuell blockiert Vodafone direkt unsere IP Adresse. Betroffene wenden sich bitte an den Vodafone Kundenservice.
    Das geht entweder telefonisch, über: 0800 – 172 121 2
    oder per Kontaktformular: https://www.vodafone.de/contact/rf/contactform.jsp

    Update 14:15: Wir erhielten erneut Rückmeldungen, dass die Seite mittlerweile über Vodafone wieder erreichbar ist – sollte es dennoch Probleme geben, bitte in den Kommentaren melden.
    Danke an alle, die den Vodafone Kundenservice kontaktiert haben!

  • 12.07.2022 Einrichtungsbezogene Impfpflicht: Mehr als 20 Betretungsverbote
    Oberberg – Bis jetzt sind über 900 Fälle gemeldet worden – Kreisverwaltung zweifelt an der nachhaltigen Wirkung des Gesetzes.

  • 12.07.2022 Das ZDF berichtet schon wieder über eine Belastung: Atemwegserkrankungen im Sommer: Dreimal mehr Arztbesuche als vor Corona
    Die Zahl der Arztbesuche wegen akuter Atemwegserkrankungen gibt das RKI mit 1,2 Millionen binnen einer Woche an.
    Wir haben erst kürzlich einen Bericht vom ZDF aufgegriffen (09.07.), dort heißt es: „Laut Divi-Präsident Gernot Marx laufen derzeit 55 Prozent der Intensivstationen in gedrosseltem Betrieb. Die Gründe: Hohe Krankenzahlen und zu wenig Personal.“ Aber wen wundert es, wenn 55.000 Intensivpflegekräfte fehlen.
    Auch Kliniken wie das in Hochrhein oder der größte Maximalversorger, das UKSH, schlagen Alarm.

  • 11.07.2022 Erstmals Betretungsverbot für Gesundheitspersonal in Brandenburg
    Erstmals sind in Brandenburg Betretungsverbote für zwei nicht gegen das Coronavirus geimpfte Mitarbeiter in der Gesundheitsbranche verhängt worden. Sie können damit nicht mehr in ihrer Arbeitsstätte tätig sein. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Potsdam bestätigte am Sonntag, dass es sich um die ersten beiden Fälle in dem Bundesland handele, über die zuvor die «Märkische Oderzeitung» (Print/Samstag) berichtete. Es seien jeweils Einzelfall-Entscheidungen, die die Behörden vor Ort träfen. Für das Pflege- und Gesundheitspersonal gilt seit Mitte März eine Corona-Impfpflicht.

  • 11.07.2022 Empfehlung der EU: Zweiter Corona-Booster für alle über 60
    „Wir haben keine Zeit zu verlieren“, sagte Kyriakides weiter. Sie forderte die EU-Mitgliedstaaten auf, sofort zweite Booster-Impfungen für die betroffenen Gruppen bereitzustellen. Diese könnten mindestens vier Monate nach der vorherigen Impfung verabreicht werden. Bislang hatten die EU-Gesundheitsbehörden eine zweite Auffrischungsimpfung nur für Personen über 80 Jahren und die am meisten gefährdeten Personen empfohlen.

    Laut EMA-Chefin Emer Cooke wird derzeit auf eine mögliche Zulassung angepasster Impfstoffe im September hingearbeitet. „In der Zwischenzeit ist es wichtig, die Verwendung der derzeit zugelassenen Impfstoffe als zweite Auffrischungsimpfung bei besonders gefährdeten Personen in Betracht zu ziehen.“


  • 11.07.2022 Ein Interview von Multipolar über „von der Politik eingesetzte Richter“ und die „Geister des Totalitarismus“.
    „Bei manchen war es eine regelrechte Paranoia. Wenn ein Richter etwa schon mit FFP2-Maske in den Gerichtssaal kommt und sich in großem Abstand immer noch hinter einer Glasscheibe mit Maske verschanzt, da frage ich mich, wie soll ein solcher Richter frei von Angst über einen Menschen urteilen, der wegen eines Maskenverstoßes angeklagt ist?“
    […]
    „Als schwach und abhängig. Die Richter des Bundesverfassungsgerichtes in seiner heutigen Zusammensetzung sind exemplarisch politisch gesteuert. Keiner der Richter hat eine abweichende Auffassung zu Protokoll gegeben – früher war das üblich. Heute gilt nur die gesichtslose Konformität. Nur ja nicht auffallen. Von der Politik eingesetzte Richter folgen auch blind den Vorgaben der Kanzlerin, die sie beim Abendessen-Rapport empfangen.“


  • 11.07.2022 AOK-Chefin warnt vor Beitragsschock: „Lauterbach muss verstehen: Die Kassen sind leer“
    Wegen der dramatischen Finanzlage der Krankenkassen müssen die Beiträge steigen – möglicherweise stärker als von Gesundheitsminister Lauterbach geplant, sagt Carola Reimann.

  • 11.07.2022 Bayern beginnt mit Affenpocken-Impfung – Start in München
    In Bayern sind Angaben des Gesundheitsministeriums zufolge die ersten Menschen gegen das Affenpockenvirus geimpft worden. Neben München sollen auch andere Städte beliefert werden. Erst einmal stehen rund 4.400 Impfdosen zur Verfügung.

    Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt die Impfung gegen Affenpocken derzeit besonders gefährdeten Personen. Dazu zählen Menschen ab 18 Jahren, die engen körperlichen Kontakt zu Infizierten hatten, medizinisches Personal, das ohne Schutzausrüstung mit Proben von Infizierten zu tun hatte, Laborpersonal und Männer, die gleichgeschlechtliche sexuelle Kontakte mit wechselnden Partnern haben. Das Virus ruft meist milde Symptome hervor, die gewöhnlich innerhalb weniger Wochen verschwinden. Es kann aber auch schwere Verläufe nach sich ziehen.
    In Deutschland registrierte das Robert Koch-Institut (RKI) mit Stand vom Freitag 1490 Infektionen von Affenpocken. Die eigentlich seltene Virus-Erkrankung, von der weltweit zuletzt mehrere Tausend Fälle nachgewiesen wurden, überträgt sich nach bisherigem Kenntnisstand hauptsächlich durch engen Körperkontakt von Mensch zu Mensch.

  • 09.07.2022 Belastung wie sonst nur in kalter Jahreszeit
    55 % der 736 Intensivstationen arbeiteten im teilweise eingeschränkten oder eingeschränkten Betrieb. „Das ist leider schon eine sehr hohe Zahl, die wir sonst nur in den kälteren Jahreszeiten und einer höheren Covid-Belastung gesehen haben“, sagte Marx.
    Intensivmedizinisch behandelt werden nach dem Divi-Tagesreport vom Freitag 1.072 Patienten, 25 mehr als am Tag zuvor. Das seien etwa doppelt so viele wie zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr und knapp vier Mal so viele wie 2020, betonte Marx.
    Erst kürzlich haben wir davon berichtet, dass im Klinikum Hochrhein mehr Patienten als im Durchschnitt üblich wäre, versorgt werden müssen. Zudem fehle aufgrund der Impfpflicht das Pflegepersonal.

  • 08.07.2022 Lauterbach will der Pharmabranche eine „Solidarabgabe“ von einer Milliarde Euro abverlangen, außerdem sollen Personen ohne Pflegefachkraftausbildung (ca. 20.000 Stellen) wegfallen
    Getäuscht fühlt sich auch die Pharmaindustrie. Lauterbach will der Branche eine „Solidarabgabe“ von einer Milliarde Euro abverlangen. Der Widerstand fiel zunächst mäßig aus, denn schlimmer wäre ein Zwangsrabatt auf Arzneien gewesen. Doch jetzt ist der Unmut groß, denn Lauterbach hatte zunächst von einer „einmaligen“ Zahlung gesprochen, im Entwurf ist aber eine weitere Milliarde für 2024 vorgesehen.

    Zuvor hatte die Deutsche Krankenhausgesellschaft gewarnt, dass in der Klinikpflege 20 000 Stellen wegfallen könnten, weil dem Entwurf zufolge das Pflegebudget künftig nicht mehr für Personen ohne Pflegefachkraftausbildung verwandt werden darf, etwa für Hebammen oder Physiotherapeuten.
    Im Ärzteblatt heißt es dazu: „Lauterbach will auch im stationären Bereich Geld einsparen, nämlich durch Einschnitte bei der Pflege-Budgetierung. Damit streiche er mindestens 20.000 Stellen in der Pflege im Krankenhaus, kritisiert die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG).“

    Bei dem Papier handelt es sich um einen Entwurf zu einem Finanzstabilisierungsgesetz für die Gesetzliche Krankenversicherung.

  • 08.07.2022 Die uruguayische Regierung stellt die Unparteilichkeit von Richter Recarey in Frage

    In Uruguay dürfen Kinder ab 5 Jahren mit staatlicher Genehmigung geimpft werden. Der Richter forderte die Exekutive und das US-Labor auf, Unterlagen über die Zusammensetzung der Impfstoffe vorzulegen, einschließlich des möglichen Vorhandenseins von „Graphenoxid“ oder „nanotechnologischen Elementen“.
    Es forderte auch Studien zum Nachweis der „Harmlosigkeit“ der „Boten-RNA“ genannten Substanz und forderte die Offenlegung der Vertragsbedingungen, die zwischen der Regierung und Pfizer unterzeichnet wurden, um zu prüfen, ob sie Klauseln „zur zivilrechtlichen Entschädigung oder Straffreiheit für Lieferanten“ enthalten. bezüglich möglicher Nebenwirkungen.

    In einem anderen Artikel heißt es:
    Richter Recarey beschloss, die Anticovid-Impfung für Kinder auszusetzen; MSP wird gegen das Urteil Berufung einlegen „In Uruguay gibt es keine Todesfälle durch Impfungen“, betonte Gesundheitsminister Daniel Salinas unter den Erklärungen, die er zu 18 Fragen des Richters gab.

  • 04.07.2022 Paukenschlag: Pfizer muss binnen 48 Stunden in Uruguay Wirksamkeit und Sicherheit seines Vakzins belegen
    Gefordert sind unter anderem detaillierte Informationen zur Zusammensetzung des Impfstoffs und Nachweise für seine Sicherheit. Vertreter aller Behörden sowie des Pharma-Giganten Pfizer haben am Mittwoch um 9 Uhr zur Anhörung zu erscheinen, wo die geforderten Informationen vorgelegt werden müssen. Der Richter tätigte die Anordnung im Rahmen einer Amparo-Beschwerde, die formuliert wurde, um die Kinder-Impfungen in Uruguay auszusetzen.

  • 04.07.2022 Olaf Scholz im Sommerinterview, er wäre 4-fach geimpft
    „Ich hatte bisher kein Corona“, sagte der Kanzler. Er sei bereits zum vierten Mal geimpft und empfehle dies auch den Über-60-Jährigen. Vielleicht sei dies der Grund, warum er sich bisher nicht infiziert habe.
    Wenn es angepassten Impfstoff gebe, sei es wichtig, dass sich „ganz viele, ganz schnell“ impfen lassen.
    Im September 2021 sprach er noch von Versuchskaninchen.

  • 04.07.2022 Noch im Juli will die Regierung nach Angaben von Justizminister Buschmann ein Konzept für den Corona-Herbst vorlegen.
    Was mögliche Zugangsbeschränkungen im öffentlichen Raum durch 2G- oder 3G-Regeln angeht, sagte der Minister: „Darüber werden wir jetzt reden müssen. Dafür müssen wir uns auch genau anschauen, welche Wirkungen die Impfstoffe haben und unter welchen Voraussetzungen das gelten könnte.“
    Das neue Infektionsschutzgesetz könnte nach den Worten von Bundesjustizminister Marco Buschmann wieder eine weitreichende Maskenpflicht vorsehen. „Wir werden vermutlich noch im Laufe dieses Monats ein Konzept vorlegen. Da wird die Maske sicher eine Rolle spielen“, sagte der FDP-Politiker der „Welt am Sonntag“.
    Auch Scholz stimmt im Kanon beim Sommerinterview ein ähnliches Lied an:
    „Der Kanzler kann sich allerdings vorstellen, dass Test- und Maskenpflicht im Herbst und Winter im Kampf gegen Corona wieder eine größere Rolle spielen werden.“
    Wie gut, dass der Sachverständigenrat das Thema Maskentragen in Innenräumen genauso sieht und sogar als nützlich bewertet, um das Infektionsgeschehen zu reduzieren.

  • 29.06.2022 Hausdurchsuchung bei Michael Ballweg heute
    Querdenken 711 veröffentlicht auf seinem Telegram Kanal eine Nachricht von Ralf Ludwig:
    Ein erfahrener Strafverteidiger ist vor Ort. Wir stellen gerade ein Team von Kolleginnen und Kollegen zusammen.
    Die Vorwürfe betreffen ausschließlich die politischen Aktivitäten von Michael Ballweg.
    Es war anzunehmen, dass – ähnlich wie bei Sucharit Bakhdi – Vorwürfe konstruiert werden, um die vermeintlich führenden Köpfe mit staatlicher Gewalt verfolgen zu können.
    Wir erwarten, dass ähnlich wie bei anderen totalitären Regimen, noch weitere Kritiker auf diese Weise eingeschüchtert werden sollen.
    Wichtig ist, dass wir friedlich bleiben, dass wir – auch in einem Unrechtsstaat – an rechtsstaatliche Verfahren appellieren, dass wir weiterhin zeigen, dass Grundrechte, Rechtsstaat, Basisdemokratie und Selbstbestimmung Ziele sind, für die es sich einzusetzen lohnt und für die man bereit ist, staatliche Repression zu erdulden.

  • 29.06.2022 Karl Lauterbach auf Twitterhier sein Post
    „Der Beitragssatz muss leider um 0,3 steigen. Das Defizit ist zu groß, 17 Mrd. €. Ein Erbe des Vorgängers, leider. Trotzdem bleibt es beim Versprechen, dass es keine Leistungskürzungen gibt. Den größten Solidarbeitrag leistet die Pharmaindustrie. Ihre Umsätze stiegen sehr stark.“

  • 29.06.2022 Dr. Ganser zu Sanktionen gegen Russland
    Das Video in welchem Herr Ganser das ausführt findet ihr hier. „Wenn man alle Länder weg lässt, die in den letzten 20 Jahren illegale Kriege geführt haben, dann hat man keine Lieferanten“.

  • 28.06.2022 Pflege Aktion – Krankenschwester Stefanie Bresnik äußert sich dazuhier der Aufruf
    Nach der verbalen Entgleisung von Herrn Lauterbach auf der ver.di Kundgebung und der Pressemeldung des Bundestags von heute, sollte jeder wirklich sehr genau prüfen, ob er noch arbeitsfähig ist. Und wenn ja, ob er weiter bereit ist Überstunden zu machen und einzuspringen!
    Wer sich nicht symbolisch krank melden möchte, kann trotzdem etwas tun und vor allem maximal noch Dienst nach Vorschrift machen.
    Hier ist jeder gefragt deutlich zu sagen was er davon hält. Seinen Kollegen und seinem Arbeitgeber. Der Gesellschaft.
    Sich zurücklehnen und zu glauben das andere schon machen funktioniert nicht mehr. Hat es auch schon vorher nicht.
    Nun gibt es die Idee sich am 30.06 und 01.07 arbeitsunfähig zu melden und sich ein verlängertes Wochenende zu gönnen. Um ein Zeichen zu setzen. Wie viele werden das machen?

  • 28.06.2022 Pfizer kauft sich bei Impfstoffhersteller Valneva ein
    „Der US-Pharmakonzern Pfizer steigt beim Impfstoffentwickler Valneva ein. Für 90,5 Millionen Euro übernimmt Pfizer über eine Kapitalerhöhung einen Anteil von gut acht Prozent an dem französisch-österreichischen Biotechunternehmen, wie beide Seiten am Montag mitteilten. Pro Aktie legt Pfizer 9,49 Euro auf den Tisch. Den Erlös aus der Kapitalbeteiligung will Valneva zur Finanzierung seines Borreliose-Impfstoffs verwenden, der im dritten Quartal dieses Jahres in die dritte und damit letzte Phase der klinischen Entwicklung gebracht werden soll. […]“
    Laut der Website von Valneva vom 24. Juni 2022; „VLA2001 ist der erste COVID-19-Impfstoff, der eine Standardzulassung in Europa erhält

  • 28.06.2022 Staufener Arzt wegen falscher Maskenatteste zu Geldstrafe verurteilt
    Ein Mediziner aus Staufen wurde wegen des Ausstellens falscher Maskenatteste zu einer Geldstrafe von 18.000 Euro verurteilt. Der Arzt zeigte sich vor dem Amtsgericht Staufen weiter uneinsichtig.

  • 28.06.2022 Kassen-Knall von Lauterbach Beiträge sollen um bis zu 87 Euro rauf!
    Der Zusatzbeitrag soll um 0,3 Prozentpunkte steigen, wie der Minister am Dienstag in Berlin verkündete – eine von mehreren Maßnahmen, um das Milliarden-Loch der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für 2023 zu stopfen. „Das ist das größte Defizit, was die GKV je gehabt hat“, sagte Lauterbach.
    Lauterbach auf Twitter.

  • 27.06.2022 Querdenker-Demo in Frankfurt: Tausende ziehen durch die Straßen – angeführt von Köpfen der Szene
    Nach ersten Angaben der Polizei sind etwas mehr als 5.000 Demonstranten auf den Straßen Frankfurts. Bis in den frühen Abend blieb es demnach friedlich. Gegendemonstrationen habe es nicht gegeben. Hier ein paar Eindrücke von der Versammlung.

  • 27.06.2022 Dr. Wodarg äußert sich auf der Versammlung in Hamburg am 25.06.2022
    Auch RA Ralf Ludwig und der Arzt Paul Brandenburg waren vor Ort.

  • 27.06.2022 EU verlängert Impfzertifikat (wir haben davon berichtet)
    Ab 01. Oktober gilt die Neuerung in Paragraf 22a Infektionsschutzgesetz (IfSG) – Vollständig geimpft nur noch wer geboostert ist.
    Verordnung bis zum 30. Juni 2023 verlängert. Ländern steht es frei, bei der Einreise ein digitales Covid-Zertifikat zu verlangen, falls die Infektionszahlen wieder steigen.
    Für Reisende gilt: in den meisten Staaten reicht eine Zweifach-Impfung nicht mehr aus, um durch die Kontrollen zu gelangen. EU schreibt Anzahl der erforderlichen Impfungen den Mitgliedsstaaten zwar nicht vor aber mit der Vorgabe der Frist, dass Personen als ungeimpft gelten, wenn ihre Spritze länger als 270 Tage zurückliegt, wird dies „indirekt“ doch getan. Manche Mitgliedsstaaten hatten den Zeitraum allerdings eh schon zum Jahreswechsel auf 180 Tage verkürzt.
    Eine 4te Impfung ist für die MEISTEN nicht nötig heißt es.
    Der Status „vollständig geimpft“ ist aber unter anderem im Deutschland ab 1. Oktober etwas schwerer zu erreichen: Dann tritt eine Neuerung in Paragraf 22a Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Kraft, die drei Impfungen für eine vollständige Impfserie vorschreibt. Die dritte Impfung muss außerdem mindestens drei Monate nach der zweiten Impfung erfolgt sein. Bisher war der Geimpft-Status hierzulande mit zwei Impfungen oder einer Impfung und Genesung zu erreichen.

  • 27.06.2022 Fortsetzung der Sektor-Impfpflicht wird geprüft
    Die Bundesregierung erwägt eine Fortführung der sogenannten einrichtungsbezogenen Impfpflicht über das Jahresende 2022 hinaus. Die mögliche Verlängerung werde aktuell geprüft und in Kürze mit Ländern und Verbänden abgestimmt, heißt es in der Antwort (20/2299) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (20/1965) der CDU/CSU-Fraktion.
    Eine Stichprobe (COVIMO-Studie) ergab den weiteren Angaben zufolge im Zeitraum 10. bis 27. Januar 2022 eine Durchimpfung bei medizinischem Personal von 96,9 Prozent. Eine Online-Befragung von Krankenhauspersonal (KROCO) ergab für den Zeitraum 18. Oktober 2021 bis 15. November 2021, dass 92 Prozent des teilnehmenden Personals vollständig geimpft waren, vier Prozent waren ungeimpft.
    Der Bundesregierung sind nach eigenen Angaben keine problematischen Versorgungsengpässe infolge der Sektor-Impfpflicht bekannt. Es gebe derzeit keinen Anlass, die einrichtungsbezogene Impfpflicht auszusetzen.

  • 27.06.2022 Lauterbach will „Pandemie-Radar“ einführen
    „Krankenhäuser sollen verpflichtet werden, regelmäßig die Anzahl der belegten Betten sowie der aufgestellten Betten auf Normalstationen pro Krankenhaus zu melden“, heißt es im Formulierungsvorschlag des Bundesgesundheitsministeriums für eine Neuregelung des Infektionsschutzgesetzes, der dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) vorliegt. Lauterbach sagte dem RND, die Meldung solle „tagesaktuell“ erfolgen.

  • 25.06.2022 Gesundheitspersonal zeigt Gesicht in Frankfurt am Main beim „Million March“ am 25.06.2022 – hier und hier in den Videos zu sehen.

  • 25.06.2022 Charité empfiehlt Ende der Studie
    Es stehe Matthes zwar frei, die Erhebung fortzuführen. „Da aufgrund methodischer Limitationen der Studie jedoch seine bisher öffentlich getätigten Aussagen nicht nachvollziehbar sind, empfiehlt der Vorstand der Charité Professor Matthes, die Studie nicht fortzusetzen.“

  • 24.06.2022 Bundesregierung will Immunität in der Bevölkerung erfassen
    Das Bundesforschungsministerium (BMBF) hat eine repräsentative Studie angekündigt, um den Grad der Immunität gegen Sars-CoV-2 in der Bevölkerung zu messen und um festzustellen, bei welchen Gruppen die Impflücken besonders groß sind. Leiten soll die Studie der Bonner Virologe Hendrik Streeck, die ersten Ergebnisse werden für September erwartet. So fehlten der Politik bislang Daten zum Grad der Immunisierung in der Bevölkerung. Diese soll die Studie „Immunebridge“ nun liefern.

  • 24.06.2022 Neue Testverordnung – Corona-Bürgertests kosten künftig drei Euro
    Kostenlose Schnelltests für alle wird es bald nicht mehr geben. Grund ist die angespannte Haushaltslage. Nur besonders vulnerable Gruppen können sich weiterhin gratis auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. Für alle anderen sollen »Bürgertests« aber künftig drei Euro kosten. Das teilte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach in Berlin mit. Zuvor hatte sich die Bundesregierung auf eine neue Testverordnung geeinigt. Sie soll vom 30. Juni an gelten. (…)
    Kostenlose Schnelltests sollen künftig weiter für vulnerable Gruppen möglich sein, darunter auch Kinder bis fünf Jahre, Frauen zu Beginn der Schwangerschaft und Besucher von Kliniken und Pflegeheimen. Die Länder hätten die Möglichkeit, die Eigenbeteiligung von drei Euro auch für weitere Gruppen zu übernehmen.“

  • 23.06.2022 Die EU-Kommission möchte ab 2025 den Handel mit Gesundheitsdaten für mehr Wirtschaftswachstum nutzen
    Das stellt der Kölner Arzt Dr. Stefan Streit in einer Stellungnahme zu der Mitteilung der EU-Kommission an das Europaparlament und den Rat der EU fest, die unter dem Titel „Ein europäischer Raum für Gesundheitsdaten: Das Potenzial von Gesundheitsdaten für die Allgemeinheit, für Patientinnen und Patienten und für Innovation erschließen“ am 03.05.2022 veröffentlicht wurde (Langfassung = 141 Seiten / Kurzfassung = 24 Seiten).

  • 23.06. 2022 Hessische Kassenärzte rechnen mit Karl Lauterbach ab
    Er sei ein „skurriler Wissenschaftler mit vermeintlicher epi­demiologischer Expertise“.
    Die Führung der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen stellt dem Bundesgesundheitsminister im Mitgliedermagazin „Auf den Punkt“ ein Zeugnis des völligen Versagens aus. Noch schlimmer: Vorstandschef Frank Dastych und sein Stellvertreter Eckhard Starke sprechen dem Karl Lauterbach die Eignung für den Ministerposten grundsätzlich ab.
    Jede oder jeder, der sich ein bisschen mit der Materie auskennt, wusste, auf was es mit die­ser Personalie hinauslaufen würde. Klar, Herr Prof. Lauterbach ist nicht so fachfremd wie Herr Spahn und Herr Gröhe oder auch Frau Schmitt. Aber wer geglaubt hat, dass dieses Plus an Expertise die ande­ren absehbaren Probleme aufwiegen würde, sieht sich nun getäuscht. Wir wollen hier nicht beckmes­serisch auftreten, aber dieses Scheitern – und anders kann man das leider nicht mehr einordnen – ist ein Scheitern mit jahrelanger Ansage. Lauterbach, der als skurriler Wissenschaftler mit vermeintlicher epi­demiologischer Expertise seine Nische dank Corona gefunden zu haben schien, wäre wohl besser in selbi­ger geblieben. Es hatte wohl valide Gründe, warum sich der damals noch Bundeskanzler in spe so zierte, Herrn Lauterbach, den Bundesgesundheitsminister vieler Herzen, in dieses Amt zu berufen.“ Und nach Aussage der beiden Kassenärzte-Vertreter wird dieses Urteil auch innerhalb des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) hinter vorgehaltener Hand bestätigt.

  • 23.06.2022 Impfpflicht für Pflegekräfte: So greift Hamburg durch
    Wegen Verstößen gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht sind in Hamburg bislang zwei Betretungsverbote gegen Pflegekräfte ausgesprochen worden. Weitere rund 1400 Fälle von nicht gegen das Coronavirus geimpften Pflegekräften befänden sich derzeit in der Einzelfallprüfung, „sodass in den kommenden Wochen zahlreiche Entscheidungen hierzu anstehen“, sagte Martin Helfrich, Sprecher der Sozialbehörde. (…)
    „Solche Meldungen liegen uns aus 964 Einrichtungen vor und betreffen insgesamt rund 4900 Personen“, sagte Helfrich. Darunter seien aber auch rund 900 Fälle von Praktikanten, die zum Teil nur zeitlich begrenzt tätig gewesen seien.

  • 20.06.2022 Nur wenige Bußgelder bei Pflege-Impfpflicht: Land hakt nach / Baden Württemberg
    Im Landkreis Calw wurden bisher 81 Verfahren eingeleitet, in 15 Fällen wurden Bußgeldbescheide erlassen, wie eine Sprecherin (…) mitteilte. Die Betroffenen müssen 250 Euro zahlen und damit rechnen, dass sie unter Umständen bis Ende des Jahres in ihrem Job am Patienten nicht mehr arbeiten dürfen oder sogar ganz freigestellt werden. Das Landratsamt Karlsruhe hat kürzlich im zweistelligen Bereich Verfahren zur Einleitung eines Bußgeldes an die Bußgeldstelle der Stadt Karlsruhe weitergeleitet. Im Kreis Reutlingen wurde in etwa 80 Fällen ein Bußgeld angedroht. (…)
    Im Landkreis Tübingen von Landrat Joachim Walter wurden bisher noch keine Bußgelder verhängt, sondern Erinnerungsschreiben verschickt. «Insgesamt gehen wir mit Bedacht und Augenmaß vor, zumal sich bei uns viele Einrichtungen melden, die uns bitten, keine Betretungsverbote zu verhängen», sagte Walter der dpa. Kliniken befürchten demnach Personalmangel und dass Patienten nicht mehr ausreichend versorgt werden können. Der CDU-Mann sagte: «Aus unserer Sicht wäre es an der Zeit, sich einzugestehen, dass es keinen anderen Weg gibt, als die einrichtungsbezogene Impfpflicht auszusetzen, bevor der bereits bestehende Pflegenotstand vollends eskaliert.» (…)

1.763 Antworten auf „News: Tagesaktuelle Artikel“

Uruguay: Gericht stoppt Covid-Impfungen von Kindern unter 13 Jahren!

Richter Alejandro Recarey hatte im Rahmen eines Amparo-Verfahrens gegen die Kinderimpfungen eingehende Informationen über die Covid-Impfstoffe von den uruguayischen Behörden und Pfizer angefordert (Report24 berichtete). Die Antworten des Gesundheitsministeriums überzeugten Recarey nicht: Er hat die Covid-Impfungen von Kindern unter 13 Jahren in Uruguay nun ausgesetzt. Das Gesundheitsministerium beugt sich – vorerst.

https://report24.news/uruguay-gericht-stoppt-covid-impfungen-von-kindern-unter-13-jahren/

Hochaktuell und betrifft u.a. Einrichtungsbezogene Impfpflicht
Morgen, 7.7. um 17:00 finden im Bundestag Lesungen statt, u.a. die erste Lesung zu einem Gesetzesentwurf der Koalition:
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw27-de-covid19-pandemie-902418
Drucksache 20/2573 Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung und insbesondere vulnerabler Personengruppen vor COVID-19
Im Blog von Norberg Häring wird darüber u.a. geschrieben: Die einrichtungsbezogene Impfpflicht habe ich darin nicht gefunden.
Da hat er leider nicht richtig gelesen.
Seite 15 des Gesetzesentwurfes, Artikel 5 unter Bezugnahme auf das IfSG, insbesondere auf das Gesetz zur einrichtungsbezogenen Nachweispflicht. Es heißt dort: „§ 20a wird aufgehoben“. Diese Bestimmung soll am 1.1.2023 in Kraft treten.
Das würde bedeuten: die einr.bez. NWpflicht würde so, wie sie zur Zeit gilt, tatsächlich per 1.1.2023 aufgehoben.
Aber Obacht: Seite 12 – Neufassung von § 35 IfSG
Nach erstem Überfliegen: Es sieht so aus, also ob eine indirekte Impfpflicht in voll- und teilstationären Einrichtungen zur Betreuung u Unterbringung von älteren, behinderten oder pflegebedürtigen Menschen eingeführt werden soll. Und bei Pflegediensten, die entspr.Leistungen erbringen. Diese Einrichtungen haben sicherzustellen, dass Infektionsverhütungsmaßnahmen ergriffen werden. Die Maßnahmen gelten als eingehalten, wenn die Empfehlungen des RKI berücksichtigt werden.§ 35 Abs 1, unterhalb von Ziffer 3.
Dann dort in § 35 weiter in Absatz 2: Die Arbeitgeber dürfen insbesondere Daten über den Impfstatus verarbeiten, um daraufhin über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder die Art und Weise einer Beschäftigung zu entscheiden.
Es sieht so aus: Der Gesetzgeber will die Nachweispflicht abschaffen und das Problem erneut auslagern, individualisieren und auf Einzelpersonen, hier Betriebe u.a. andere Arbeitgeber delegieren. Wenn ich das richtig lese, bedeutet das: Vorhandene Arbeitskräfte können umgesetzt, anderweitig beschäftigt werden. Dann wird wahrscheinlich auch eine Kündigung gerechtfertigt sein, wenn der Arbeitgeber dem Betroffenen keinen „ungefährlichen“ Arbeitsplatz zuweisen kann. Die Gesundheitsämter wären dann raus; jeder einzelne Betroffene müsste sich mit seinem Arbeitgeber vor dem Arbeitsgericht herumschlagen. Und Neueinstellungen von Ungeimpften wird ein Arbeitgeber gar nicht mehr vornehmen.

Den Arbeitgebern im Gesundheitswesen entsprechende Instrumente zur Verfügung zustellen, um kostenintensives Personal entlassen zu können, ist die Kernaufgabe der einrichtungsbezogenen Impfpflicht.

Sie schrieben:
„Dann dort in § 35 weiter in Absatz 2: Die Arbeitgeber dürfen insbesondere Daten über den Impfstatus verarbeiten, um daraufhin über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder die Art und Weise einer Beschäftigung zu entscheiden.“

Gerade erinnere ich mich an einen Kommentator oder Kommentatorin der/die vor Wochen unter einem Beitrag kommentierte in dem ein paar Rechtsanwälte Ratschläge bezüglich dieser berufsspezifischen Impfpflicht gaben.
Im Kommentar dazu wurde hervor gehoben, weshalb diese Rechtsanwälte mit keinem Wort als Tipp erwähnten, dass es den Arbeitgebern zum einen gar nicht erlaubt ist den Impfstatus zu erfragen, aber viel wichtiger noch, den erfragten Impfstatus dann auch noch an Dritte (Gesundheitsamt) weiter zu geben. Auf den Kommentar schien keiner einzugehen.
Aber nun lesen wir das:

„Dann dort in § 35 weiter in Absatz 2: Die Arbeitgeber dürfen insbesondere Daten über den Impfstatus verarbeiten, um daraufhin über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder die Art und Weise einer Beschäftigung zu entscheiden.“

Demnach war es den AG bisher nicht erlaubt den Impfstatus zu erfragen. Und besser noch:
Es wird weiterhin den AG’n nicht erlaubt sein dieses Wissen über den AN, an Dritte weiter zu geben.

Wahrscheinlich ist auf den von Ihnen erwähnten Kommentar deshalb niemand drauf eingegangen, weil an der Sache nicht viel dran ist. Ganz vereinfacht gesagt, dürfen Daten erhoben und weitergegeben werden, wenn es hierfür eine gesetzliche Grundlage gibt; wenn derjenige, der sie weitergibt, also dazu gesetzlich verpflichtet wurde. Und das ist im IfSG geschehen. Mit dieser Argumentation kommen Sie also nicht weit. Wenn die Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit, in die Berufsfreiheit und überhaupt in die berufliche Existenz vom BVerfG abgesegnet werden, glauben Sie doch nicht allen Ernstes, dass Impf(nachweis)pflichten nun ausgerechnet an einem Eingriff in die informationelle Selbstbestimmung scheitern. Das ist ein „schwaches“ Grundrecht im Vergleich zu den beiden anderen. Und bloß, weil das hier in dem Gesetzesentwurf jetzt noch einmal erwähnt ist, hießt das ja nicht, dass das vorher nicht zulässig war. Und schlußendlich geht es bei dieser Neuformulierung in dem Gesetzesentwurf nicht darum, dass der AG Daten weitergeben soll / darf, sondern es geht darum, dass er sie selbst verarbeitet, um daraufhin personelle Entscheidungen zu treffen. Nichts für ungut – die heutige Entscheidung des BVerWG hat mir gründlich die Stimmung verhagelt.

Es klingt vielleicht hart, aber das konventionelle Gesundheitssystem hatte für mich lange ausgedient. Jeder im Gesundheitssystem Tätige sollte das eigentlich, wenn er halbwegs kritisch denkt und beobachtet, festgestellt haben. Nun heißt es, sich dort einbringen, wo gesündere Verhältnisse vorherrschen. Wirklich hilfreiche Therapien für Patienten, an Patienten orientiert, das Geld in die Versicherten und gute Mitarbeiter investierend, die Pharmavereine und anderen Gremien in großem Bogen umgehend. Wir brauchen keine Krankenhausketten, Versorungszentren, Digitalisierungen, Krankenkassenbürokratien, Gutachter-Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Atteste auf dem Schwarzmarkt Verkäufer, faule Gesundheitsämter, Verwaltungen, Vereinigungen, Kammern, … Da besteht großteils ohnehin nur Vetternwirtschaft, Gelder verschwinden, … the game is over.
Jetzt muss sich ein Gesundheitsbereichs-Angestellter überlegen, warum er oder sie den Beruf ergriffen hat, wo er oder sie sich nützlich machen kann und will, was der eigentliche Zweck des Medizinberufs ist.

Wie sagte man immer so schön:
„Im Krankenhaus könnte es so schön sein, wenn nur die Patienten nicht wären.“

🤣…Ansage.org! schreibt das was wir alle hier denken.😂

GRÜNER DAHMEN LÄUFT LAUTERBACH DEN RANG ALS OBERSTER „CORONA-PSYCHOPATH” AB.

So nach dem motto!….schlimmer gehts immer!

Der grüne „Gesundheitsexperte“ Janosch Dahmen scheint sich vorgenommen zu haben, Karl Lauterbach in der Radikalität und Absurdität seiner Corona-Hysterie noch überbieten zu wollen. Beide einen biographische Parallelen: Beides sind formal „Ärzte”, doch sie brauchen diese Berufsangabe gleichwohl nur für Reputationszwecke – und zur Untermauerung einer angemaßten „Autorität“ in Pandemiefragen. Und: Ihnen ist jedes Normalmaß für eine adäquate und verhältnismäßige Beurteilung von Lebensrisiken abhanden gekommen, durch fanatische Monofixierung auf ein Virus, das längst seinen Schrecken verloren hat.

https://web.archive.org/web/20220706152548/https://ansage.org/gruener-dahmen-laeuft-lauterbach-den-rang-als-oberster-corona-psychopath-ab/

Im Prozess um die Corona-Impfpflicht für Bundeswehrsoldaten vor dem Bundesverwaltungsgericht steht eine Entscheidung bevor. Der erste Wehrdienstsenat zog sich nach den Plädoyers am Mittwoch zur Beratung zurück und will sein Urteil entweder am frühen Abend oder am Donnerstagmorgen verkünden. Es geht in dem Verfahren um die Klage zweier Luftwaffenoffiziere gegen die Aufnahme der Covid-19-Impfung in die Liste der Pflichtimpfungen.
http://web.archive.org/save/https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/urteil-zu-corona-impfpflicht-f%C3%BCr-soldaten-steht-bevor/ar-AAZfZgL?ocid=msedgntp&cvid=7aa39aaac31744c692eb7d9af0968d34

Leipzig (dpa) – Im Prozess um die Corona-Impfpflicht bei der Bundeswehr hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Sicherheitskontrollen deutlich verschärft. Grund sei die Bedrohung des Rechtsanwaltes eines Klägers durch einen sogenannten Reichsbürger, sagte eine Gerichtssprecherin am Mittwoch am Rande des Verfahrens. Als Reaktion wurden alle Besucher am Einlass schärfer kontrolliert. Konkrete Angaben zu der Bedrohung machte die Sprecherin nicht.
http://web.archive.org/save/https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-leipzig-impfpflicht-fuer-soldaten-bedrohung-eines-prozessbeteiligten-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220706-99-927171

Hallo Eva,
erst einmal Danke für die beiden Links!

Sie schreiben über dem ersten Link:

„Es geht in dem Verfahren um die Klage zweier Luftwaffenoffiziere gegen die Aufnahme der Covid-19-Impfung in die Liste der Pflichtimpfungen.“

Doch lese ich dann den Artikel des ersten Links, muss ich unten lesen:

„Bereits zum Verhandlungsauftakt im Mai machte der Vorsitzende Richter deutlich, dass eine Entscheidung in dem vorliegenden Fall nur die beiden klagenden Offiziere betreffe.“

Ist hier der Autor des Artikels verkehrt?
Habe ich einen Denkfehler?
Oder ist es wirklich so, dass jeder einzelne Soldat seine ganz eigene, spezielle „Liste der Pflichtimpfungen“ laut Vertrag hat?
Denn es steht ja klar geschrieben, dass die kommende Gerichts-Entscheidung nur „die beiden klagenden Offiziere betreffe“, demnach gilt der Rechtsspruch dann noch nicht einmal für die gesamte Einheit der LUFTWAFFE, wie der dann folgende Satz im Artikel vermuten ließe:

„Vor dem Bundesverwaltungsgericht sind demnach weitere Verfahren von Soldaten unterschiedlicher Einheiten zu dem Thema anhängig.“

Wie ist es möglich, dass die Entscheidung nur für diese beiden Soldaten gilt, wenn es doch um die EINTRAGUNG eines Impfstoffes in eine allgemeine Liste = „Liste der Pflichtimpfungen“ geht?
Oder werden bei der Bundeswehr die Namen der einzelnen Soldaten in deren ganz persönliche „Liste der Pflichtimpfungen“ eingetragen? Was jedoch auch nicht sein kann, denn dann müsste der oben zitierte Satz aus dem Artikel:

„Vor dem Bundesverwaltungsgericht sind demnach weitere Verfahren von Soldaten unterschiedlicher Einheiten zu dem Thema anhängig.“

ganz anders lauten, bzw. dieses „Soldaten unterschiedlicher Einheiten“ verwirrt mich.

Viele Grüße,
Michi4711

Der plötzliche Erwachsenentod
Plötzlich und unerwartet: Mindestens 11 tote Urlauber an italienischen Stränden in nur 24 Stunden!
Report24 berichtete bereits über die beunruhigende Häufung von plötzlichen “medizinischen Notfällen”, die aktuell Urlauber weltweit ereilen: Menschen kollabieren bei Strandspaziergängen oder beim Schwimmen, erleiden Herzstillstände, versterben. Blogger Tom Stahl sichtete zuletzt die Meldungen italienischer Medien – mit schockierendem Ergebnis: Allein zwischen dem 4. und 5. Juli wurde von 11 plötzlichen Todesfällen an italienischen Stränden berichtet. Wie viele Fälle gibt es noch, die es nicht in die Medien schaffen?
http://web.archive.org/save/https://report24.news/ploetzlich-und-unerwartet-mindestens-11-tote-urlauber-an-italienischen-straenden-in-nur-24-stunden/

Bisamberg nahe Wien: Junger Jogger lehnte an fremdem Gartenzaun – tot! Es ist ein weiterer Fall von “plötzlich und unerwartet”, der die Menschen in dem beschaulichen kleinen Nest Bisamberg beunruhigt. Passanten fanden einen Mann, der sich an einen Gartenzaun lehnte. Auf den ersten Blick jemand, der sich beim Sport ausruhte. Der zweite Blick zeigte dann: Die Augen standen offen, der Mann regte sich nicht – er war in dieser Position verstorben.
Der tragische Vorfall hat sich am späten Nachmittag des 6. Juli zugetragen.
http://web.archive.org/save/https://report24.news/bisamberg-nahe-wien-junger-jogger-lehnte-an-fremdem-gartenzaun-tot/

Was ist mit 5G? Wie war die 5G Belastung an diesem Tag an diesem Strand. Das sind Infos, die wir dringend bräuchten.
Aber wir erfahren ja nicht einmal, wo wieviele Antennen stehen!

Habe eben gehört, dass es in den Niederlanden zu Schüssen auf Demonstranten (Bauern, einen Traktor wohl) gekommen sein soll. Und in Spanien sei auch die Hölle los. Weiß hierzu jemand mehr? Habe mal wieder gar nichts davon mitbekommen.
Es ist wichtig, dass die Bauern gewinnen. Man will ihnen anscheinend die Ausübung ihres Berufes unmöglich machen, vielleicht sogar das Land wegnehmen.
Ungeheurlich.

Zu den Niederlanden ja. Der Stickstoffgehalt soll reduziert werden, insbesondere in der Landwirtschaft und dort vor allem von solchen
Betrieben, die in der Nähe eines Naturschutzgebietes angesiedelt sind. Die gesetzlich vorgesehenen Maßnahmen würden dazu führen, dass viele Betriebe dichtmachen müssten bzw wegen der Auflagen de facto ihren Betrieb nicht würden weiterführen können. Das ist die Kurzfassung.
Es fanden insbesondere seit Montag landesweite Aktionen statt. Fährhäfen wurden blockiert durch solidarisierende Fischer. Von Landwirten werden mit Traktoren Distributionszentren von Supermarktketten blockiert, teilweise auch Tankstellen oder lokale Flughäfen. In den ersten Supermärkten lichten sich die Regale.
Zu Schüssen ist es tatsächlich gekommen, die Tatsache als solche ist unstreitig. Die Polizei (und der Mainstream) sagen: Traktoren wären auf Polizeifahrzeuge zugefahren, es hätte gefährliche Situationen gegeben, es seien Warnschüsse abgegeben worden. Mindestens ein Traktor weist ein Einschußloch auf. Die Demonstranten sagen: es wäre gezielt in Tötungsabsicht auf die Bauern geschossen worden. Und das würde sich angeblich durch Videomaterial beweisen lassen. Ein sehr aktiver telegramkanal dazu heißt: klokkenluiders voor vrijheid. Diesen Nachweis sehe ich aber nicht. Sie veröffentlichen Bilder und Videos, auf denen man sieht, wie ein Polizist auf einen stehenden Traktor zugeht mit gezückter Pistole, die Tür aufmacht, einen Schritt zurückgeht und mit weiter vorgehaltener Waffe offenbar den Fahrer auffordert (sieht man an der Gestik), auszusteigen. Man kann aber nicht sehen, ob es sich um den Traktor mit dem Einschussloch handelt oder wann bzw unter welchen Umständen dieser Schuss gefallen ist. Also meines Wissens gibt es weder für die eine noch für die andere Version eindeutiges veröffentlichtes Material. Bei dem aus dem Traktor geholten Bauern soll es sich um einen 16-jährigen Bauernjungen gehandelt haben, der vorläufig festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen wurde; heute wurde er in Leeuwarden im Beisein seines Vaters verhört und soll, letzter Stand, heute wohl wieder freigelassen werden oder wurde schon.

In der welt.de steht jetzt was drüber. Die Polizei räumt auch ein, gezielt geschossen zu haben, nicht nur Warnschüsse. Der Junge wurde heute nicht freigelassen; insgesamt wurden neben ihm noch zwei Männer festgenommen – alle wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag (doding).

Vielen Dank für die Erklärungen!

Wir bekommen ja hier in Deutschland nicht viel 😉 aus den Niederlanden importiert, also deren verständliche Streiks kommen bei uns nicht als „leere Regale“ an 😉 und falls doch, dann liegt das natürlich an Putin…

Wasser predigen, Wein saufen……DEKADENZ IM ELFENBEINTURM: DIE POMPÖSE HOCHZEIT DES CHRISTIAN LINDNER…..

Dass Spitzenpolitiker einen Lebensstil führen, der oft Lichtjahre von dem des gemeinen Volkes entfernt liegt, ist längst kein Geheimnis mehr. Es hat allerdings schon ein besonderes Geschmäckle, wenn Finanzminister Christian Lindner ausgerechnet jetzt, in einer Zeit, wo die Bürger ununterbrochen zum Sparen angehalten werden (und dazu verdammt sind!), in wenigen Tagen seiner Lebensgefährtin, der Journalistin Franca Lehfeldt, ganz protzig das Jawort gibt. Zudem war es niemand geringeres als der Chef-„Liberale” (!) Lindner selbst gewesen, der uns im April ganz unverfroren klar machte, dass „wir alle“ ärmer werden würden.

https://web.archive.org/web/20220706065058/https://ansage.org/dekadenz-im-elfenbeinturm-die-pompoese-hochzeit-des-christian-lindner/

UK Studie: „Wirksamkeit des Impfstoffs für die 3. Dosis war seit dem 20.12.2021 negativ“

Mit aller Gewalt wird versucht die Behauptung von der Wirksamkeit der Impfung aufrecht zu erhalten. In Deutschland werden bei Kritikern die Türen mit Rammen eingeschlagen und mindestens ein „Querdenker“ ist bereits ein politischer Gefangener (Michal Ballweg). Aber mittlerweile ist die Flut von Studien nicht mehr aufzuhalten, die den Kritikern recht geben.

http://web.archive.org/save/https://tkp.at/2022/07/06/uk-studie-wirksamkeit-des-impfstoffs-fuer-die-3-dosis-war-seit-dem-20-12-2021-negativ/

Erste Vermieter drehen Warmwasser ab…..

Die Wohnungsgenossenschaft Dippoldiswalde dreht teilweise Warmwassr ab. Auch die Heizungen bleiben bis zum Herbst aus. Betroffen: 600 Wohnungen.

Nicht nur die Dusche bleibt kalt. Auch die Heizungen bleiben bis zum Herbst aus. Wegen drastisch gestiegener Energiepreise dreht die Wohnungsgenossenschaft Dippoldiswalde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) den Warmwasserhahn teilweise ab. Die Versorgung mit Warmwasser wird reduziert, teilte der Vermieter (600 Wohnungen) am Montag mit. Warmes Wasser ist nicht mehr rund um die Uhr, sondern nur noch zeitweise verfügbar.

https://web.archive.org/web/20220705161807/https://www.mmnews.de/wirtschaft/184227-erste-vermieter-drehen-warmwasser-ab

Ein hervorragender Beleg, der aufzeigt, wie verlogen Habeck ist. Deutsche Wohnungen bleiben nicht kalt, weil die Gasspeicher(über 60 % gefüllt) wegen dem Russland-Ukraine-Konflikt leer sind, sondern weil die Menschen sich schlicht die Energiepreise nicht mehr leisten können. Leider wird das wieder einmal absichtlich falsch in den meisten gekauften Massenmedien kommuniziert. Folglich glaubt den deutschen Politkern nichts mehr. Sobald sie anfangen zu reden, lügen sie.

„Auch die Heizungen bleiben bis zum Herbst aus.“
Und damit will man Energie sparen?
Haben sich die Wände erst einmal abgekühlt braucht man viel mehr Energie um sie wieder warm zu bekommen. Werden sie nicht wieder warm wird an den kalten Wänden die Luftfeuchtigkeit kondensieren, das Ergebnis: Schimmel. Dann wird es erst richtig teuer, von den zu erwartenden Gesundheitsschäden mal ganz abgesehen.

Ein eigenes Häuschen mit Garten bauen und ein Auto fahren, dieses „Vergnügen“ – bisher galt es eher als Grundbedürfnis – sollen sich Menschen in der Stadt künftig nicht mehr leisten dürfen. Zumindest, wenn es nach dem Willen von Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan von den Grünen geht. Unfassbar, sagen Sie nun? Dann setzen Sie sich bitte hin! Denn das ist noch nicht alles. Der gelernte Volkswirtschaftler hat offenbar auch ein Problem damit, dass Menschen selbst entscheiden, wie groß ihre Wohnfläche ist. Besonders pikant dabei: Der Verbots-Guru besitzt selbst zwei Häuser – eines davon unter der wärmenden Sonne Mallorcas im Mittelmeer. Kerstan geht noch weiter: Der Sohn eines reichen Reeders kündigte an, Hamburg könnte das Warmwasser rationieren – im Notfall solle es „nur zu bestimmten Tageszeiten“ verfügbar sein. Wie im Sozialismus.

http://web.archive.org/save/https://reitschuster.de/post/gruener-malle-senator-gegen-privatautos-und-einfamilienhaeuser/

Auch gehört, Deutschlandradio heute morgen. Die geben sich nicht mal die Mühe, den Sprech irgendwie etwas zu ändern.
Da war nun die Rede von Energienotstand oder sowas und dass es bei Bedarf (jetzt natürlich noch nicht!!!) das Regieren über Verordnungen erlauben würde!!!!
Kam mir irgendwie bekannt vor…

Ansonsten ist es mir sowas von egal, ich kann kalt duschen, Auto habe ich auch nicht. Aber die werden es ja als Vorwand nutzen, die Eigentümer zu enteignen. Das ziehen sie jetzt noch durch.

Kleiner Lichtblick:
Die deutschen Einzelhändler wollen bei einer weiteren Coronawelle im Herbst keine erneuten Einschränkungen hinnehmen – weder Ladenschließungen noch Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte.

https://www.welt.de/wirtschaft/article239747559/Einzelhandel-Haendler-verweigern-erneute-Corona-Auflagen-im-Herbst.html

Wobei ich allerdings vermute, dass Zutrittsverbote für Ungeimpfte im Einzelhandel (auch Lebensmittel) vom BT zumindest wieder laut und lang „angedacht“ werden.

— Wobei ich allerdings vermute, dass Zutrittsverbote für Ungeimpfte im Einzelhandel (auch Lebensmittel) vom BT zumindest wieder laut und lang „angedacht“ werden.

Fallt doch nicht immer wieder auf dieselbe Nummer herein. So langsam sollte es jeder tägliche Leser vom Corona-Blog begriffen haben, daß wir es „nur“ mit Psychoterror zu tun haben. Durch den letzten Lockdown wäre ich ohne tägliche Horrormeldungen zu lesen, vermutlich viel besser gekommen.

Die Betonung liegt auf „angedacht“. (Da würde ich fast drauf wetten, dass damit wieder gedroht wird.) Mit diesem Psychoterror kann man bestimmt noch ein paar in die Spritze treiben.

So lange ist es noch gar nicht her, da wurde bei Verstößen gegen die Maskenpflicht die Polizei gerufen, da gab es Platzverweise, Hausverbote und Bußgeldbescheide. Heute wird man bei einem Verstoß gegen die Maskenpflicht (dort wo sie noch besteht, z.B. im öffentlichen Nahverkehr) nicht einmal mehr darauf angesprochen.
Egal was demnächst wieder für ein Schwachsinn beschlossen wird, es wird sich nicht durchsetzen lassen, zumal wir auf Grund der Energiekrise und der sich daraus absehbar entwickelnden wirtschaftlichen Katastrophe ganz ander Sorgen haben werden.

Impfstoff-Deals: Chat-Nachrichten mit Pfizer-Chef Bourla sind weg.

Chat-Verläufe zwischen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Pfizer-Chef Albert Bourla sind offenbar weg. Wie das Nachrichtenportal Euractiv berichtet, geht das aus einer Antwort der Behörde auf den Vorwurf der EU-Bürgerbeauftragten hervor. Es soll im Zuge der Corona-Impfstoffbeschaffung verwaltungstechnische Missstände gegeben haben.

https://web.archive.org/web/20220705151424/https://www.berliner-zeitung.de/news/impfstoff-deals-chat-nachrichten-mit-pfizer-chef-bourla-sind-weg-li.243419

Schlimmer geht immer: Janosch Dahmen

Es sind so viele krank (Drosten-positiv oder Post-Vac), deswegen -> unbedingt Maske tragen + 4. Impfung + ggf. Lockdown

https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/politik/janosch-dahmen-106.html (gruselig)

https://report24.news/grosser-lockdown-gruener-lauterbach-klon-dahmen-fordert-maskenzwang-und-viertstich-fuer-alle/

https://www.berliner-zeitung.de/news/maskenpflicht-impfung-gruenen-politiker-dahmen-spricht-von-grossem-lockdown-im-herbst-li.243416

Was Robert Habeck in puncto Energie verkörpert, verkörpert Janosch Dahmen im Gesundheitswesen. Grün steht seitdem die Scholz-Clique im Amt ist für Alarmismus, Panik- und Angstmache. Zurücklehnen und entspannen ist angesagt.

Die Grünen Khmer machen das Entspannen schwer:

https://report24.news/es-geht-los-mietern-in-deutschland-wird-das-warmwasser-abgestellt/

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dippoldiswalde-sebnitz/preise-energie-wohnungsgenossenschaft-warmwasser-abgedreht-100~amp.html

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1839759489726751&id=100010781532124&set=a.129017157467668

Ich glaube, da sind jetzt viele verdammt unentspannt.

Heizkosten sind keine Petitesse. In den vergangenen Jahren wurde aus GB (schon vor C und Brexit) berichtet, dass manche Minderbegüterte wegen nicht bezahlter Rechnungen und abgestelltem Strom / Gas erfroren sind. Und das war bestimmt kein Hoax.

Das würde mich außerordentlich freuen, wenn viele jetzt „verdammt unentspannt“ sind. Ich bin großer Befürworter einer Revolution von unten. Vielleicht klappt es ja, wenn bei den „Geringverdienern“ die Wohnungen und das Brauchwasser im Winter kalt bleiben.

Trotzdem würde ich an meiner Aussage festhalten. Hier geht es um was ganz anderes als um kalte Wohnungen. Man darf nie das Große und Ganze aus den Augen verlieren. Die vielen Nadelstiche, die die minderbegabten WEF-Marionetten versuchen zu verteilen, interessieren mich schon lange nicht mehr. Mein ersten Gedanke ist fast immer, was soll damit bezweckt werden.

UNTERLASSENE HILFELEISTUNG”: IMPFGESCHÄAngesichts der noch immer nicht in ihrem vollen Ausmaß und ihrer Gefährlichkeit ehrlich thematisierten Nebenwirkungen der Corona-Impfungen haben Hunderte von Betroffenen nun einen Brandbrief unter dem Titel „Unterlassene Hilfeleistung bei Impfnebenwirkungen“ verfasst, der an die Abgeordneten des Bundestages, die Mitglieder im Gesundheitsausschuss, an den Ratsvorsitzenden des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, weitere Ärztevertreter sowie an Wissenschaftler und Forscher der Unikliniken gerichtet ist. Die Unterzeichner kritisieren, dass ihre Beschwerden von Wissenschaftlern und Politikern heruntergespielt würden. „Unter anderem sprechen wir von Entzündungsreaktionen, Autoimmunprozessen, kardiologischen und neurologischen Beschwerden, die so schwerwiegend sind, dass ein Großteil der Betroffenen seinen Alltag nicht bewältigen, seiner Arbeit nicht nachgehen und seine Kinder nicht mehr alleine versorgen kann“, heißt es darin. Eine Sprecherin teilte mit, dass aus der Politik niemand und von den Medien lediglich drei zurückgemeldet hätten.

https://web.archive.org/web/20220705035024/https://ansage.org/unterlassene-hilfeleistung-impfopfer-schreiben-brandbrief/

Hallo blog-team. Ihre eigenen News: heute ist der 4.7. nicht der 4.6.
Danke übrigens für die ausführliche Antwort von 17h02.

Kurzer Hinweis in eigener Sache:
Wir haben heute die Kommentarfunktion leicht verändert – ab jetzt erscheinen die neuesten Kommentare ganz am Anfang (und nicht am Ende, wie bisher).

Ein wenig gewöhnungsbedürftig… Wenn man dann von unten nach oben liest, kommen ja die Antworten auf Kommentare vor den Kommentaren selbst.
Aber andererseits, warum lese ich auch von unten nach oben, das ist vielleicht das eigentliche Problem 😉

Ich lese von unten nach oben, weil die ältesten/ersten Kommentare meistens noch näher am ursprünglichen Thema sind (bei den normalen Artikeln jedenfalls), und es dann immer mehr in Details der Diskussion geht (auch interessant, aber liest man dann eben lieber später). Ich glaube das ist eine Erklärung.

Pfizer muss binnen 48 Stunden in Uruguay Wirksamkeit und Sicherheit seines Vakzins belegen!

Wie Medien aus Uruguay einstimmig berichten, hat ein Richter in Montevideo die Offenlegung einer Reihe von Informationen zu den Covid-Vakzinen angefordert – und das binnen 48 Stunden. Die Anordnung des Verwaltungsrichters Alejandro Recarey richtet sich an die Regierung, das Gesundheitsministerium, die staatliche Gesundheitsbehörde und den Pharma-Riesen Pfizer selbst. Gefordert sind unter anderem detaillierte Informationen zur Zusammensetzung des Impfstoffs und Nachweise für seine Sicherheit.

Vertreter aller Behörden sowie des Pharma-Giganten Pfizer haben am Mittwoch um 9 Uhr zur Anhörung zu erscheinen, wo die geforderten Informationen vorgelegt werden müssen. Der Richter tätigte die Anordnung im Rahmen einer Amparo-Beschwerde, die formuliert wurde, um die Kinder-Impfungen in Uruguay auszusetzen.

http://web.archive.org/save/https://report24.news/paukenschlag-pfizer-muss-binnen-48-stunden-in-uruguay-wirksamkeit-und-sicherheit-seines-vakzins-belegen/

Zum Beitrag Olaf Scholz im Sommerinterview, er wäre 4-fach geimpft

Sobald WEF-Marionette Scholz den Mund öffnet, lügt er. Grundsätzlich hätte ich keinen Einwand, wenn er Impfdosen aus denselben Chargen wie das Volk bekommt. Dann würde sich vermutlich das Thema Scholz bald von selbst lösen.

Zum Beitrag Noch im Juli will die Regierung nach Angaben von Justizminister Buschmann ein Konzept für den Corona-Herbst vorlegen.

Da bin ich mal gespannt, wie das gelingen soll bei den geplanten Veranstaltungen, insbesondere, weil das Ausland bis jetzt nicht mitzieht. Für mich sieht das eher danach aus, als wenn ab Herbst mit Unruhen in Deutschland zu rechnen ist. Um sie Schach zu halten, wird Kontrolle mittels Impfstatus ausgeübt. Damit nicht mehr so viele in die Spritze laufen, wird jetzt vermehrt in den Massenmedien über Impfnebenwirkungen aufgeklärt. Die, die es dann immer noch nicht glauben wollen, werden sukzessive aussortiert.

https://weltwoche.ch/daily/offener-brief-das-bundesverfassungsgericht-bewertete-die-impfpflicht-als-verfassungskonform-aber-der-beschluss-beruht-auf-einem-methodisch-falschen-gutachten-des-paul-ehrlich-instituts-die-corona/

Dort wird erklärt, welchen Fehler das PEI gemacht hat um festzustellen, ob es ggf. Hinweise darauf gibt, dass die Impfungen Todesfälle bedingen. Bitte ggf. selbst den Link in dieses Archiv einfügen. Mir fehlt gerade die Zeit dazu, muss los zum Spazierengehen. Ich finde es aber brisant, was das PEI da für methodische Fehler macht, weswegen ich noch schnell den Link posten wollte. Vielen Dank für Ihre Mühe. 🙂

Eine Kurzzusammenfassung zu dem gleichen Thema von mir weiter unten im Kommentar zum BVerWG-Verfahren, 3.7. um 13h05. In dem Verfahren ist die Frage nämlich auch erörtert worden bzw. wird an den nächsten Verhandlungstagen wohl noch weiter erörtert werden.

Olaf Scholz:
„Ich hatte bisher kein Corona“, sagte der Kanzler. Er sei bereits zum vierten Mal geimpft und empfehle dies auch den Über-60-Jährigen. Vielleicht sei dies der Grund, warum er sich bisher nicht infiziert habe.

Ich hatte bisher kein Corona, bin über 60, und empfehle den über 60-jährigen, sich nicht impfen zu lassen. Garantiert vielleicht ein längeres Leben!

Massenproteste in den Niederlanden: Landwirte wollen morgen das Land lahmlegen.

Landwirte in den Niederlanden haben mit Tausenden von Traktoren die deutsch/niederländische Grenze blockiert, um gegen die umstrittene Stickstoffpolitik der Regierung zu protestieren. Für den 4. Juli sind noch größere landesweite Proteste geplant.

https://web.archive.org/web/20220704152109/https://report24.news/massenproteste-in-den-niederlande-landwirte-wollen-morgen-das-land-lahmlegen/

Scheint laut den hiesigen MSM bislang noch keinen Eindruck auf die Politik gemacht zu haben. Aber so schnell geben die Niederländer ja normalerweise nicht auf. Beste Nachricht war, dass beim Blockieren eines Supermarkt-Verteilzentrums quasi aus Versehen eine „vaccinatie-locatie“ gleich mit blockiert wurde.

Inzwischen kursieren Videos im Netz, wonach die Polizei auf die Landwirte geschossen hat. Wo leben wir denn eigentlich? Ich dachte immer in Europa und nicht in einem Bananenstaat der einfach auf seine Bürger schießt.

Im empfehle, sich den Film „Jeder stirbt für sich allein“ mal anzusehen, mit Hildegard Knef in der Hauptrolle.

Habeck kündigt an: Ab 11. Juli evtl. komplette Stilllegung von Nordstream-1. Dann kein bisschen Gas mehr aus Russland. „Empty Gas Situation“. Operation Sunrise. Ab Januar geplantes Planet Blasting(?).

Laut Popp bzw. seinen Informanden wird jetzt offen diskutiert:
Altes System bekommt ihre Themen nicht mehr durch, weder
– Impfagenda
– Pandemie
– Digitale Überwachung noch Zentralbankgeld

Es wird Zusammenbruch geben, aber nicht mehr so wie von denen geplant.
Innerhalb 2-4 Wochen werden nach Energiezusammenbruch alle Lager geleert sein.

Windkraft-Verspargelung nicht umsetzbar (können ohne Gas die Dinger gar nicht bauen)
Crash ist aber in vollem Gange, spätestens 2023 am Tiefpunkt.

Was haltet Ihr davon? Ich kann mir schwer vorstellen, dass wir vom digitalen Zentralbankgeld verschont bleiben werden!
Geben die dem Popp vielleicht extra falsche Infos?

Etwa ab Minute 47:
https://www.eva-herman.net/stabil-durch-den-wandel-2022-07-01/

Im Winter soll es einen „Doppel-Schlag“ geben.
– Gasversorgung/Heizung zusammenbrechen, soll nur Vorbereitung des eigentlichen Strikes sein.
– sukzessiver Strom-Blackout

Könnte aber auch Krieg mit der Nato vorher dazwischenkommen.

Am Jahresanfang, meinte Popp noch laut Insiderkreisen soll Deutschland in den nächsten Wochen in Sektoren eingeteilt werden. Außerdem hätte er ebenfalls aus Insiderkreisen erfahren, die allgemeine Impfpflicht sei so gut wie beschlossen. Eva Hermann Offiziell ist ein interessanter Kanal, aber ich würde nicht alles glauben, was angeblich aus Insiderkreisen kommt. Nach heutigem Stand würde ich gar nichts davon glauben.

Ex-Minister Spahn muss vor Masken-Untersuchungsausschuss –
Vorladung in den Bayerischen Landtag

Der Ex-Minister muss in der kommenden Woche vor den Untersuchungsausschuss des Landtags zur Corona-Maskenaffäre. Er soll dort Rede und Antwort zu den Verquickungen zwischen Bund und Freistaat bei Maskengeschäften stehen, wie Florian Siekmann, der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses von den Grünen, laut Ärzteblatt mitteilte.

http://web.archive.org/save/https://reitschuster.de/post/ex-minister-spahn-muss-vor-masken-untersuchungsausschuss/

Thema: Verfahren vor dem BVerWG zur Duldungspflicht (Impfungen von Soldaten).
Der „Umbau“ des Anwaltsteams wurde von RA Schmitz m. Schriftsatz vom 16.6. bekanntgegeben. Die Begründung lässt Raum, um zwischen den Zeilen zu lesen. Fraglich ist, ob die Öffentlichkeit zum jetzigen Zeitpunkt mehr dazu wissen oder lang und breit erörtern muss. Jedenfalls war dieser Schriftsatz so formuliert, dass man es in der Öffentlichkeit dabei hätte bewenden lassen können. Und alle hätten ihr Gesicht wahren können. Stattdessen werden seitdem interne Querelen auf diversen telegram-Kanälen in unappetitlicher und unprofessioneller Manier breitgetreten, bei denen diverse Befindlichkeiten diverser Anwälte im Mittelpunkt stehen. Einzig und allein wichtig sollten die Belange der Mandanten und der Ausgang der Sache sein. Wer also wissen will, was in den nächsten Verhandlungstagen am 6. und 7.7 noch thematisiert werden wird, kann sich auf der Website von RA Schmitz die letzten Schriftsätze durchlesen. Diese sind jedenfalls sehr aufschlussreich. Sowohl die von RA Schmitz als auch die von Prof. Dr. Schwab.
https://www.anwalt-schmitz.eu/soldaten-gegen-impfpflicht/
Man mag also von dem internen Hick-Hack halten, was man will, die Schreiben ans Gericht sind lesenswert.
Besonders empfehlenswert m.E. der Schriftsatz v. 22.6. von RA Schmitz ab Seite 4 unten zum Thema obversed-versus-expected-analyse. Also wie berechnet das PEI, ob die Anzahl der Verdachtstodesfälle im Vergleich zur erwarteten Anzahl von Todesfällen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes ein verdächtiges Warnsignal darstellt oder nicht. Der blog hat diese Frage in einem seiner Berichtsanalysen schont thematisiert und hier im Kommentarbereich haben wir es auch schon thematisiert. Das sollte aber wirklich jeder wissen, um in Diskussionen mit den Beduselten diese Absurdität argumentativ parat zu haben. Nochmal in Kürze: Wenn innerhalb eines Zeitraumes von 30 Tagen zB 75000 Todesfälle von Menschen einer bestimmten Alterskohorte statistisch zu erwarten sind und es „nur“ 900irgendwas Verdachtsfälle wg Tod durch Nebenwirkung gibt, dann ist für das PEI alles paletti. Denn 900 ist weniger als 75000. Das PEI würde erst stutzig, wenn, sagen wir, 76000 Menschen als Verdachtstodesfall durch NW gemeldet würden (natürlich zusätzlich zu den 75000, die sowieso und an irgendwas anderem sterben). So rechnen die; der PEI-Vertreter hat es an einem der beiden letzten Verhandlungstage tatsächlich so eingeräumt. Da diese Anzahl von Verdachtsfällen ja nun doch absurd hoch ist, kommen wir mit dieser Vorgehensweise niemals zu Warnsignalen.
Hoffen wir, dass das BVerWG die einzig richtige Entscheidung trifft und dass der o.e. Hick-Hack sich auf das Verfahren nicht nachteilig auswirkt.

Das Arbeitsgericht Berlin hat den Auschluss von Ungeimpften bei einer Betriebsfeier der Charité gebilligt. Das berühmte Hausrecht muss mal wieder herhalten.
https://www.berliner-zeitung.de/news/berliner-gericht-charite-darf-ungeimpfte-ausschliessen-maske-2g-3
Man halte fest: Die Arbeitgeber im Gesundheitswesen haben nicht zu entscheiden, ob ein Ungeimpfter arbeiten darf oder nicht; das obliegt ausschließlich den Gesundheitsämtern. Bis dahin darf der Ungeimpfte also arbeiten, die Kantine aufsuchen (?), ggf eine Umkleide aufsuchen, mit den Kollegen in der Raucherecke stehen, sich nach Dienstschluss mit den Kollegen treffen. Aber Betriebsfeier: nein. Wird geimpften Pflegekräften demnächst arbeitsrechtlich der Umgang mit Ungeimpften in ihrer Freizeit untersagt? Werden Ungeimpfte demnächst nach Feierabend von Bewachern im Ganzkörperanzug in Ihre Wohnung eskortiert und dort eingekastelt?
Ich wünsche den ungeimpften Mitarbeitern der Charité, dass sie sich zusammen gemeinsam eine location anmieten und ein schönes Fest feiern.

Skurrilerweise finden überall Schützenfeste statt, als wenn es nie die Corona-Inszenierung gegeben hätte. Bei dem eklatanten Widerspruch bleibt der Charite doch nur die Ge­sichts­wah­rung, in dem sie ein jetzt erst recht verkörpert.

Das Hausrecht, immer wieder gerne genommen. Der Witz dabei, die Meisten kapieren nicht, dass nicht immer und in jedem Fall dieses Hausrecht Gültigkeit hat. Nehmen wir das Rathaus. Wer etwas im Rathaus erledigen muss kann nicht einfach in ein anderes Rathaus gehen, so wie man in einen anderen Laden gehen kann, wenn einen der eine Laden nicht haben will oder etwas verlangt, was man nicht erfüllen kann oder möchte. Und selbst dort gibt es ja Einschränkungen des Hausrechts.

Gerade Behörden aber müssen sich an geltendes Recht halten. Und dazu gehört z.B., dass es keine Maskenpflicht mehr in Innenräumen gibt.

Die Maskenfetischisten meinen dann auch immer, das sei das Hausrecht des Bürgermeisters, Maskenpflicht im Rathaus zu verordnen.

Ich kontere dann meistens mit der Aussage, dass wir ja Glück haben, dass unser Bürgermeister nicht FKK-Fan ist, sonst könnte er ja von seinem Hausrecht Gebrauch machen und verlangen, dass man das Rathaus nur nackt betreten darf.

Klingt absurd? Ich denke aber, genau das könnte er machen, wenn es nur nach dem Hausrecht ginge, oder sehe ich das falsch? Bei der Maskenpflicht hört das Hausrecht des Bürgermeisters auf, weil nämlich etwas gefordert wird, was vom Gesetz nicht gedeckt ist. So jedenfalls mein laienhaftes Rechtsverständnis. 😉

Hallo Corona-Blog Team,

Sie haben oben folgenden Artikel als „news“ verlinkt und einwenig daraus zitiert:
https://web.archive.org/web/20220627123904/https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article239456627/Nur-wenige-Bussgelder-bei-Pflege-Impfpflicht-Land-hakt-nach.html

Hier nun noch ein Zitat aus dem Artikel:

„In den vergangenen Wochen haben sich Zehntausende Beschäftigte ohne Impfnachweis bei den Gesundheitsämtern gemeldet, doch in vielen Kreisen dauern die Verfahren noch an, […]“

Ist das ein Druckfehler im Artikel?
Es werden sich doch nicht Zehntausende Beschäftigte SELBST beim Gesundheitsamt „angezeigt“ / gemeldet haben!
Der eigentliche Weg der Meldungen an das Gesundheitsamt soll doch über die Arbeitgeber erfolgen.
Demnach werden doch nun die Arbeitnehmer nicht so blöde sein und sich selbst beim Gesundheitsamt gemeldet haben, denn DAMIT klopfen sie ihren bombensicheren Trumpf in die Tonne…

Hat hier irgendwer eine Erklärung dafür, wieso sich nun die Ungeimpften (angeblich) beim Gesundheitsamt SELBST anzeigen?

Entweder ist der Autor des Artikels doof und weiß nicht, wen nach dem IfSG die Meldepflicht trifft. Nämlich die Arbeitgeber. Oder er meint die Selbständigen, das wäre aber nur eine Teilgruppe. Oder es ist einfach so gemeint: Das Gesundheitsamt erhält vom Arbeitgeber die Meldung, dass beim X kein Nachweis vorliegt. Dann schreibt das Ges.amt denjenigen an und der antwortet. Antwortet! Das heißt, der meldet sich und nimmt irgendwie Stellung. Und daraus kann dann das Ges.amt schlußfolgern, der X hat wirklich keinerlei Nachweis. Also, wie auch immer – dass Zehntausende sich selbst melden (huhu, ich hab keinen Nachweis, könnt Ihr bitte ein Verfahren eröffnen), das halte ich für ausgeschlossen. Persönlich tendiere ich zu Variante 1 – Autor hat keine Ahnung.

Gibt es hier jemand der Kenntnis über die am 26.3.2021 eingereichte Verfassungsbeschwerde von „Bündnis Bürgerwille“ hat, gegen die Zustimmung des deutschen Gesetzgebers zu einer Schuldenaufnahme der EU im Wert von 750 Mrd Euro?
Habe nun eine Mail erhalten und mich würde sehr interessieren was ihr hier dazu meint.
Vielleicht erkennt ja vielleicht MARGOT LESCAUX hier etwas, was das „Bündnis Bürgerwille“ falsch sieht (ja ich habe da eine bestimmte Sache im Sinn)?!

Hier der Text der Mail:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützer von Bündnis Bürgerwille,

nachdem Bündnis Bürgerwille am 26.3.2021 Verfassungsbeschwerde gegen die Zustimmung des deutschen Gesetzgebers zu einer Schuldenaufnahme der EU im Wert von 750 Mrd Euro erhoben hatte, wurden insgesamt noch vier weitere Verfassungsbeschwerden ähnlichen Tenors beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Kern der Kritik an der Finanzierungsseite des sog. „Corona-Wiederaufbaufonds“ ist die Tatsache, dass der EU vertraglich die Finanzierung des Haushalts durch Kreditaufnahme untersagt ist und dass eben diese Kreditaufnahme nun zu einer vertraglich nicht zulässigen Vergemeinschaftung von Schulden führt.

Verfassungsbeschwerde von Bündnis Bürgerwille wird als „Pilotverfahren“ behandelt

Vor wenigen Tagen erreichte uns die Nachricht, dass das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde von Bündnis Bürgerwille als „Pilotverfahren“ behandeln wird – gemeinsam mit der Klage, die der frühere BDI-Vorsitzende Heiner Weiß erhoben hat. Die anderen drei Verfassungsbeschwerden, darunter bemerkenswerterweise auch eine, die von Bundestagsabgeordneten der CDU und der FDP getragen wird, werden vorerst nicht verhandelt. Ich denke, dies zeugt davon, dass Bündnis Bürgerwille besonders gute und vom Gericht ernstgenommene Argumente vorgetragen hat. Mein ausdrücklicher Dank geht hier an unseren Prozessvertreter Prof. Dr. Hans-Detlef Horn für seine vorzügliche Arbeit und stete Kooperationsbereitschaft!

Teilnahme an der öffentlichen Verhandlung

Gestern erhielten wir überdies die Ladung zur mündlichen Verhandlung unserer Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht. Diese mündliche Verhandlung findet am 26. und 27. Juli 2022 jeweils ab 10.00 Uhr morgens im Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe statt. Die Verhandlung ist öffentlich. Weitere Informationen finden Sie hier. Falls Sie an der Verhandlung teilnehmen wollen, wenden Sie sich bitte baldmöglichst an

Herrn Oberamtsrat Stadtler
Postfach 1771, 76006 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9101-400
Telefax: +49 (721) 9101-461

E-Mail: besucherdienst@bundesverfassungsgericht.de

Angesichts der großen Menge von Beschwerdeführern – der Klage von Bündnis Bürgerwille haben sich mehr als 2000 Personen angeschlossen – hat das Bundesverfassungsgericht uns bereits darauf hingewiesen, dass die Anzahl der Sitzplätze beschränkt ist und möglicherweise kontingentiert werden muss. Die Zulassung von Besuchern erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung.

Reaktion von Bundesregierung und Bundestag

Im übrigen haben sich Bundesregierung und Bundestag zu unserer Verfassungsbeschwerde zwischenzeitlich geäußert. Der Prozessvertreter der Bundesregierung zum Beispiel hält unsere Klage für unzulässig und für unbegründet. Dies wird er in der mündlichen Verhandlung vermutlich noch einmal ausführlich darlegen. So vertritt er unter anderem die Auffassung, dass ein Rechtsakt der Europäischen Union (wie z. B. der von uns angegriffene Eigenmittelbeschluss des Rates) durchaus jenseits der vertraglichen Kompetenzen der EU liegen könne. Daraus folge aber keineswegs, dass die Bürger in ihrem Grundrecht auf eine demokratische Staatsordnung verletzt würden. Also auch dann nicht, wenn die EU eine Haushaltsfinanzierung beschließt, die im Widerspruch zu den (demokratisch beschlossenen!) EU-Verträgen stehen.

Ich bin gespannt, ob das Bundesverfassungsgericht das Grundrecht auf Demokratie ähnlich eng auslegen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Bernd Lucke

Informationen zu Eigenmittelgesetz und Verfassungsbeschwerde: https://buendnis-buergerwille.de/schuldenunion/

Sie meinen bestimmt die Schlussfolgerung, das Pilotverfahren wäre deshalb ein Pilotverfahren, weil die Argumente so gut und ernstzunehmend seien. Etwas zu den Kriterien, warum das BverfG ein Verfahren von mehreren zum Pilotverfahren erwählt und die anderen erst einmal liegen lässt, können Sie z.B. beiliegender Entscheidung entnehmen.
https://www.rechtslupe.de/verwaltungsrecht/ueberlange-verfassungsgerichtsverfahren-pilotverfahren-3130
Sh dort die Textpassage mit Hinweis auf die Fußnote 22 (der Sache bin ich aber nicht weiter nachgegangen). Also, es könnte sein, dass diese ausgewählte Verfassungsbeschwerde besonders umfassende Argumente und Fragestellungen enthält. So, dass eine Entscheidung über diese Beschwerde dann eine Signalwirkung für die anderen, evtl weniger umfangreich begründeten Beschwerden hätte. Ob das nun aber positiv oder negatif zu deuten ist, wer weiß. Wird diese Beschwerde zurückgewiesen, wären die anderen Verfahren damit quasi gleich mit abgefrühstückt. Ohne weiteren großartigen Arbeitsaufwand durch das Gericht. Also, die Schlußfolgerung, dass es an den Argumenten liegt, kann richtig sein. Weitere Schlußfolgerungen und Prognosen über den Ausgang daraus kann man m.E. nicht ziehen.

Genau diese Schlussfolgerung meinte ich.
Sorry für das späte Dankeschön, denn ich habe nun drei Tage gesucht unter welchen Beitrag ich meine Frage einstellte. Völlig die neue News-Seite dabei vergessen, wo ganz anders gesucht.
Lieben Dank, werde mir die Passage(n) im Text ansehen.
Schönen Abend Ihnen noch!

ScienceFiles ist zu gefährlich: Paypal hat uns den Account gekündigt

Liebe Leser,

Paypal hat uns gerade zum Opfer der letzten Säuberungsaktion des Unternehmens gemacht und uns den Account gekündigt, weil wir angeblich deren “Acceptable Use Policy”, also die Regeln verletzt haben, die sich Paypal gegeben hat, um denen, die politische Vorgaben machen, in den Allerwertesten schlüpfen zu können.

https://web.archive.org/web/20220702062040/https://sciencefiles.org/2022/06/30/sciencefiles-ist-zu-gefaehrlich-paypal-hat-uns-den-account-gekuendigt/

Ich glaube, dass es langsam Zeit wird, sich mal Gedanken darüber zu machen, wie man in Verbindung bleibt, wenn z.B. diese Website (Corona-Blog) etc. geschlossen wird, wie man an Infos kommt und sei es an den Aufruf zu einer Demo. Wieviele Leute kennen sich persönlich, wer hat von wem eine Telefonnummer etc. Gibt es z.B. überhaupt noch Leute, die einen Festnetzanschluß haben und nicht nur ein Smartphone… Gibt es noch Menschen, die ein Faxgerät haben, um über dieses schnelle Infos zu verteilen? Ist vielleicht alles hirngespenstisch, aber langsam kann einem mulmig werden!
Wie sieht der Plan B für eine großflächige Kommunikationssperre aus?

Das sind wirklich keine Zufälle.Der Reitschuster wurdecauch gesperrt.

Paypal gibt indirekt politischen Grund für Konten-Sperrung zuEin Zahlungsdienstleister als Ketzerverfolger.

In der Nacht auf Freitag erfuhr ich, dass Paypal meine Konten gesperrt hat. Ohne jede Vorwarnung, mit nebulösen Begründungen – die Sie in voller Länge unten nachlesen können. Daraufhin schickte ich dem Finanzdienstleister, der auch schon Konten sperrte von Wikileaks-Gründer Assange und von Truckern in Kanada, die gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung demonstrierten, in einer offiziellen Beschwerde folgende Fragen:

https://web.archive.org/web/20220702160925/https://reitschuster.de/post/paypal-gibt-indirekt-politischen-grund-fuer-konten-sperrung-zu/

Genau diese Frage stelle ich mir seit einigen Tagen auch. Altmodisch, wie ich bin, fallen mir nur analoge Möglichkeiten ein, für den Fall, dass Knall auf Fall kein Kontakt mehr möglich ist. Bildung von Kleingruppen, jeder kennt nur einige, und die wieder andere, erste Kontaktnahme über Kleinanzeigen in einer überregionalen Tageszeitung. Nicht lachen – beim brain-storming ist alles erlaubt. Vielleicht haben die Techniker unter uns Vorschläge. Oder man meldet sich beim blog und sagt, die mail-adresse darf weitergegeben werden oder darf an den und den gegeben werden. So langsam wird man wirklich paranoid, und das ist Absicht. Das alles kann kein Zufall sein, wie Jochen hier sagt.

Guter Punkt. Es wird seit längerem auf Demos dazu aufgerufen, Kontaktdaten auszutauschen.
Ich denke, wir sollten darauf vorbereitet sein, dass auch Festnetz ausfällt. Es gibt Funkgeräte, habe gesehen ein Paar für rund hundert Euro, aber die Reichweite ist nicht gerade super, und die Strahlung soll auch nicht so unschädlich sein, habe es für mich verworfen.
Ich habe mit einer guten Freundin die Wohnanschriften ausgetauscht. Im Fall eines Total-Ausfalls könnte man sich zumindest Nachrichten in den Briefkasten werfen und sich vielleicht 1-2 Mal die Woche irgendwo auf halber Strecke treffen. Man wird dann sicher sehr beschäftigt sein und Wegstrecken werden mühsam sein.
Fahrrad sollte funktionstüchtig sein (bei mir nur teilweise gegeben).
Wichtig ist, dass wir uns auch nützliche Infos, die wir sonst auf dem PC/Handy oder im Internet haben, auf Papier aufschreiben/ausdrucken. Wichtige Adressen in erster Linie.

Die Hoffnung wäre, dass man ein lokales Netz hat, jeder im Radius eines Halb-Tages-Ausflugs maximal. Und dass wir auf diese Weise möglichst ganz Deutschland abdecken??

Eine Frage, die ich mir seit dem „Stromausfall“ der Blogbetreiber hier außerdem stelle – man möge mir dieses wahrscheinlich unbegründete Misstrauen bitte verzeihen!! – ist die, woran wir eigentlich MERKEN würden, wenn der Blog hier vom Staatsapparat „übernommen“ wurde, samt unserer privaten Adressen?!

Ich erkenne den alten Humor des Blogteams wieder und ihren Schreibstil.
Aber auch das könnte eine Künstliche Intelligenz oder psychologisches Personal sicher imitieren, wenn es wirklich wollte.

Ich komme darauf, weil ich vor vielen Jahren in den Staatsmedien (damals von mir ganz interessiert und natürlich positiv aufgenommen) davon hörte, wie man das bei Darknet-Seiten vor allem im Zusammenhang mit Kinderpornographie machte. Das schien hochprofessionell. Man nahm eine Seite kurz vom Netz, bereitete alles vor, und musste dann möglichst bald wieder online gehen, damit die Nutzer der Seite (welche man auffliegen lassen wollte) keinen Verdacht schöpfen.

Bitte nochmals um Verzeihung, liebes geschätztes Blog-Team!! Aber es wäre ja nicht eure Schuld. Man muss einfach inzwischen mit allem rechnen.

Insofern vielleicht lieber jetzt, wenn wir dem Team noch vertrauen können, um Austausch-Möglichkeiten einzelner Kontaktdaten bitten? Pauschal würde ich hierzu lieber nicht meine Einwilligung geben, denn wie gesagt, wer weiß, wer in einer Zeit auf der anderen Seite der Internetpage sitzt und in wessen Hände die Daten geraten?

Schwierig wirklich. Bin auch nur am brainstormen gerade.

Hallo,

das was sie da beschreiben ist zumindest unseres Wissens nach in Deutschland nicht möglich: die Polizei darf dort nämlich selbst keine Straftaten begehen. Sprich: die Polizei darf z.B. nicht selbst Drogen anbieten, um „Drogenkäufer“ aufzuspüren.

Beim Blog hier ist das ja nochmal was anderes – wir handeln ja nicht mir Drogen oder gar Schlimmeres.
Dennoch, ist es natürlich nicht unmöglich – aber absolut unrealistisch -, dass die Website „von irgendjemandem“ übernommen wird, dazu noch ein paar Hinweise:

1) Wir sind per verschlüsselter E-Mail mittels GPG zu erreichen. Das Konzept ist eigentlich nicht kompliziert, aber etwas ungewohnt und wird z.B. hier erklärt.
Selbst wenn jemand den Server und unsere Website „kapert“, wird er verschlüsselte E-Mails nicht lesen können – es sei denn, wir würden ihm unseren privaten Schlüssel und das dazugehörige Passwort geben.
Also: am Besten den öffentlichen Schlüssel von uns sichern und im Zweifel eine verschlüsselte E-Mail an uns schicken – wenn wir antworten, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit alles in Ordnung.

2) Insbesondere die Kommentatoren hier machen nichts Verbotenes – sie besuchen eine Website mit „Corona kritischen Informationen“ und kommentieren diese. Es gibt keinerlei „Authentifizierungsmechanismus“, sprich: jeder kann jeden Namen und jede E-Mail Adresse angeben. Lediglich die IP Adresse ist ein Hinweis auf den „wahren Autor“. Die Anbieter in Deutschland müssen für 10 Wochen die IP Adressen speichern. Das heißt theoretisch könnte die Person, von deren Internetanschluss ein Kommentar abgesendet wurde, für 10 Wochen nach Kommentarabsetzung von den Behörden „identifiziert“ werden. Das Ganze darf sie jedoch nur tun, um „Straftaten auzuklären“ – was insbesondere bei Kommentatoren hier nicht zutreffen sollte.

3) Wir haben noch den Telegram Kanal als „Backup“, wo in einem „Worst Case Szenario“ die Information, dass etwas nicht stimmt, übermittelt werden könnte. Sprich: ein Angreifer müsste Server und Telegram Gruppe unter Kontrolle bekommen.

4) Dennoch empfehlen wir unabhängig davon die Verwendung von z.B. TOR. Weil jedermann das Recht auf Datenschutz hat.

Viele Grüße

Christoph vom Corona Blog Team

Danke für die Infos an uns. Verstehe ich das richtig? Wenn jemand – unwahrscheinlich aber möglich, wie Sie schreiben – Ihren blog „übernimmt“ und wir nichts Böses ahnend weiter kommentieren, könnte der Mitleser das sehen, was Sie auch sehen. Die anzugebende mail-adresse und die IP-Adresse, weil die bei Ihnen gespeichert werden muss. Soweit richtig? Denn beim Kommentieren wird die mail-adresse ja nicht verschlüsselt, oder? Jetzt befürchtet Chrissie, Kontaktdaten könnten, wenn man der Weitergabe zustimmt, in die falschen Hände geraten. Da Sie nichts anderes weitergeben könnten, als das, was Sie wissen, nämlich die Mail-Adresse, wäre damit nichts Gewonnen und nichts Verloren im Vergleich zu dem Szenario „Blog ist gekapert“? Richtig? Wenn der Mail-Anbieter die korrekten Klardaten nicht hat und der richtige Name aus der Adresse auch nicht hervorgeht, könnte in einem solchen Fall, also bei Weitergabe der Mail-Adresse an andere Kommentatoren doch eigentlich erstmal auch nichts passieren. Oder? Die Frage wäre, was man denn eigentlich mit diesen Informationen dann so anfangen wollte? Was bringt es, wenn welche hier gut miteinander können und dann merken sie, der eine wohnt im Allgäu und der andere in MV. Vielleicht doch eine PLZ-Liste? Aber das bliebe dann wieder an Ihnen hängen und Sie haben ja sicher sonst nichts zu tun…..
Ich hoffe, der blog bleibt einfach bestehen. Sollten Sie jemals keine Lust mehr haben, sagen Sie dann voher Bescheid und geben uns die Möglichkeit, der Aufnahme in eine Kontaktliste zuzustimmen?

Hallo,

das sehen Sie genau richtig. Kurz zu Ihren Punkten im Detail:

Die anzugebende mail-adresse und die IP-Adresse

Genau richtig, wenn jemand bei uns kommentiert, dann sehen wir den angegebenen Namen, die angegebene E-Mail Adresse und die IP Adresse, mit der der Kommentator bei uns kommentiert.

Da Sie nichts anderes weitergeben könnten, als das, was Sie wissen, nämlich die Mail-Adresse, wäre damit nichts Gewonnen und nichts Verloren im Vergleich zu dem Szenario „Blog ist gekapert“? Richtig?

Auch das ist richtig. Wobei die Mail-Adresse nicht wirklich ein Problem ist, da wir sie nicht verifizieren. Das heißt prinzipiell kann jeder jede E-Mail Adresse angeben, ob sie existiert oder nicht. Überspitzt kann Fritz Müller einfach „olaf.scholz@bundestag.de“ angeben – die Adresse gibt es wahrscheinlich, der „Mailanbieter“ (der Bundestag) hat auch den Klarnamen zu der Person – aber Fritz Müller gehört die Adresse einfach nicht. Da wir das nicht verifizieren, sagt die Adresse bei uns eigentlich nichts aus.
Natürlich ist die Angabe einer richtigen Adresse sinnvoll, denn bei „problematischen“ Kommentaren schreiben wir in der Regel die Personen mit der hinterlegten Adresse an.

Die „kritische“ Angabe ist die IP Adresse – aber auch hier können „nur“ Behörden im Falle eines Verdachts einer Straftat über eine Anfrage beim Internetanbieter auf den entsprechenden Telefonanschluss schließen (und das auch nur innerhalb von 10 Wochen und auch nur falls man z.B. nicht TOR verwendet).

Kurz bisher zusammengefasst:
– Wir empfehlen eine E-Mail Adresse zu verwenden, die man auch selbst abrufen kann und mit der man aus Datenschutzgründen nicht direkt auf den „Echtnamen“ schließen kann
– Um auf „ganz“ sicher zu gehen ist es empfehlenswert, dass auch der Mailanbieter nicht weiß, wer man eigentlich ist. Das geht auch für Laien überraschend einfach – wir verweisen auf Teil I und II unserer kleinen Anleitung hier.

Solch eine Adresse kann man problemlos weitergeben oder austauschen. Wenn man sie veröffentlicht muss man sich ggf. auf „Spam“ einstellen – mehr aber auch nicht.

Es wäre natürlich möglich, dass wir solche Listen anlegen – auch getrennt nach PLZ.
Das Problem ist natürlich dann (aufgrund der Anonymität), dass sich jeder hinter einer Adresse verstecken kann.

Ich hoffe, der blog bleibt einfach bestehen.

Das wird er. Auch wenn wir mal mehr oder mal weniger Zeit zum Veröffentlichen von Beiträgen haben, werden wir ihn sicher nicht vom Netz nehmen.
Wir haben aktuell auch nicht „die eine Idee“, mit der man einen (lokalen) Austausch unabhängig bewerkstelligen könnte – sind hier aber offen für Vorschläge.

Viele Grüße

Christoph vom Corona Blog Team

Meine jetzige IP würde zu einem VPN-Server in Frankfurt am Main führen. Die Firma Gdata bietet dies als zusätzliche Dienstleistung zu ihrer Virenschutzsoftware zu einem Aufpreis von ca. 2,50€ an.

Hallo,

VPN Dienste sind prinzipiell „Vertrauenssache“, das heißt das Vertrauen wird vom Internetanbieter auf den VPN Anbieter verlagert.
Wie gesagt, mit den IPs können vor allem Behörden etwas anfangen – und wenn Behörden die IP eines VPN Anbieters sehen, werden sie bei diesem anfragen, welcher Kunde dahinter steckt. Das ist problemlos nachvollziehbar und wir wagen zu bezweifeln, dass in Ihrem Falle Gdata nicht mit den Behörden kooperiert.

Man muss immer bedenken, dass es bei solchen Auskünften um „Straftaten“ oder den Verdacht von solchen gehen muss – aber ein „0815-VPN“ schützt einem keinesfalls vor den deutschen Behörden.

Viele Grüße

Christoph vom Corona Blog Team

Festnetzanschluss wird dann sicher auch im Extremfall nicht mehr gehen, liebe Dimitra.

Falls nicht schon geschehen, würde ich dazu raten, das Konto eher zu räumen, nur relativ kleine Beträge drauf zu belassen.

Aktuell ist im Netz die Rede vom 11. Juli als Termin für „es geht los“, bezogen auf Gas oder darüber hinaus?
Solche Meldungen gab es schon öfter, ich habe leider keinen Link, aber angeblich haben Regierungs(?)-Mitarbeiter das durchgestochen, weil sie nicht einverstanden sind?
Wasser, Vorräte, Kochmöglichkeit… dies empfahl hier ja kürzlich jemand in den Kommentaren. Ich weiß nicht, auf welcher Grundlage dieser Kommentar geschrieben würde. Falls jemand mehr Infos hat, freue ich mich.

Vor etwe 2 Monaten hatten die Stadtwerke bei uns in der Firma angefragt,wie hoch der Gasverbrauch am tag bei uns ist.

Ich war sofort skeptisch.Da solche Anfragen noch nie erfolgt sind.

Kennt Ihr die Serie „Financial Rebellion“? Mit Catherine Fitts und zwei weiteren Frauen.
In den USA sind die Leute anscheinend schon viel weiter. Vielleicht im deutschsprachigen Raum auf dem Land ebenfalls.

Es wäre wichtig, ein Netzwerk zur Selbstversorgung mit geteilter Spezialisierung aufzubauen. Der eine ist Experte für Kartoffeln, der andere für Salat, der andere hat Zugang zu Energiequellen, usw.

Ich kann hier, in einer Großstadt wohnend, wenig beitragen.

Ich habe mir für den Fall eines Stromausfalls lediglich eine Handmühle zugelegt. Falls also jemand Getreide hätte, könnte er es bei mir mahlen 😉

Wollen wir einen Thread zur aktuellen Krisenvorsorge aufsetzen? Das gab es hier schonmal, glaube ich.
Lokale Untergruppen wären auch hilfreich. Ich las in alten Kommentaren, dass man mal vorgeschlagen hatte, die Anfänge der Postleitzahlen mit anzugeben. Aber ich glaube, da fanden sich nicht viele Matches? Und es mindert natürlich deutlich die Anonymität hier auf der Seite gegenüber Dritten 🙁

Ich finde aber sehr schön, dass hier solche Impulse und Ideen entstehen, es zeigt, dass man nicht alleine ist mit solchen Wünschen, zusammenzuhalten und sich zu vernetzen.

Es macht auch beispielsweise einfach keinen Sinn, dass jeder von uns seinen eigenen Stromgenerator zuhause hat 😉

Das gleiche gilt vielleicht für Werkzeuge und anderes Material oder Vorräte. Hier könnte man sicher schon was machen.
Oder für Lastenanhänger und solches Zubehör. Tragetaschen, Karnister… Manches braucht man vielleicht für jeden, aber manches reicht sicher auch in niedrigerer regionaler Dichte.

„Gibt es z.B. überhaupt noch Leute, die einen Festnetzanschluß haben und nicht nur ein Smartphone…“
Äh, in der DDR hatten die meisten Leute überhaupt kein Telefon und die wenigen die eins hatten musten damit rechnen, dass die Firma Horch und Guck ihre Ohren dran hatte.
Trotzdem demonstrierten am 9. Oktober 1989 in Leipzig ca. 70.000 Menschen. Das war damals der Anfang vom Ende der DDR.

Zum Beitrag: Neue Testverordnung – Corona-Bürgertests kosten künftig drei Euro

Vermutlich keine schlechte Idee. Ein positiver Antigen-Schnelltest führt meistens zum positiven PCR-Test, der die Inzidenz weiter nach oben treibt. Müssen Bürger drei Euro für diesen Unsinn bezahlen, überlegen sie es sich vielleicht vorher.

Vielleicht ist es auch die Einleitung zusätzlicher Druckmittel für Ungeimpfte ab Herbst. Vielleicht muss man dann täglich und überall einen aktuellen Test vorweisen, vielleicht am Arbeitsplatz und auch beim Supermarkteinkauf – ich spinne jetzt gerade nur mal herum – und dann kann man diese „Eigenbeteiligung“ noch etwas anheben, eingeführt ist sie ja bereits,…

Interessant, dass just die Kleinkinder nun ausgenommen sind:
1.) zementiert man damit ihre angebliche (neuerliche) Vulnerabilität
2.) kann man dann immer zeigen, wie hoch die Inzidenz in dieser Gruppe ist (kein Wunder, wenn sie viel mehr testen).
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

— Vielleicht muss man dann täglich und überall einen aktuellen Test vorweisen, vielleicht am Arbeitsplatz und auch beim Supermarkteinkauf

Bereits letztes Jahr war 3G am Arbeitsplatz Pflicht. Tägliches, sinnloses Testen, um arbeiten zu dürfen. Auch die Eigenbeteiligung war damals im Gespräch. Im Supermarkt wollte man das nie einführen, weil die Kontrolle zu aufwendig ist und mittelfristig zu Aufständen führt.
Was viele nicht wissen, Merkel hat alle Lebensmittelkettenvorstände Ende 2019 ins Kanzleramt eingeladen und das ganz sicher nicht zum Kaffeetrinken. Alles was wir in den letzten zwei Jahren erlebt haben, war penibel geplant und trotzdem oftmals widersprüchlich. Bin mir ziemlich sicher, die KI wird mit jeder weiteren Inszenierung besser werden.

UMSO WICHTIGER, dass jetzt wirklich jeder von uns sein Smartphone abschafft!!!

Stichwort KI.

Wir arbeiten denen unablässig zu!

DIE EU PLANT BEREITS DAS NÄCHSTE CORONA-REGIME – IMPFPFLICHT INKLUSIVE.

Das vorläufige Scheitern einer allgemeinen Impfpflicht selbst nur ab 60 war zwar erfreulich; es ist jedoch kein Grund zur Hoffnung, der Alptraum eines „pandemischen Ausnahmezustandes“ sei damit erledigt. In einem hochinteressanten „Rubikon”-Essay unter dem vielsagenden Titel „Es ist noch nicht vorbei” beleuchtete der Publizist Peter F. Mayer am Mittwoch die Risiken und Gefahren einer etwaigen Wiederkehr des willkürlichen, unverhältnismäßigen und wissenschaftlich nicht begründbaren Corona-und Hygiene-Regimes im Winter – samt Maskenzwang, Kontaktbeschränkungen und, fatalerweise, auch einer Impfpflicht.

https://web.archive.org/web/20220701091002/https://ansage.org/die-eu-plant-bereits-das-naechste-corona-regime-impfpflicht-inklusive/

Hier nochmal als Podcast.

Es ist noch nicht vorbei | Von Thomas F. Mayer

https://apolut.net/es-ist-noch-nicht-vorbei-von-thomas-f-mayer/

Läuft bei mir alles unter „Hammer and dance“. Zuoft mußte ich mir letztes Jahr anhören, wir dürfen bald keine Lebensmittel mehr in Supermärkten einkaufen, es wird bald ein gesetzlichen Impfzwang geben usw. usf.
Habeck will uns jetzt auf Energieknappheit einstimmen, obwohl die Gasspeicher in Deutschland 20 % mehr Inhalt aufweisen als letztes Jahr im Sommer. Es wird bewußt viel Panik und Angst seitens der Massenmedien und Politik geschürt, um die Menschen zu lähmen, abzulenken, damit sie sich nicht mit den wahren Gefahren, z. B. dem Geldsystem auseinandersetzen.

🤣🤣

„Der Habeck grinst, die Bearbock lacht,

wenn´s in der Pipeline richtig kracht.

Im Bundestag wird keiner alt,

dem Bürger wird´s im Winter kalt.

Doch eines, das ist sonnenklar,

dann heizen wir halt Nuklear.

Die Kohlekraft, die alten Stinker,

die heizen dann auch noch im Winter.

Die Moral von all den grünen Wichtel,

bezahlen soll´s der deutsche Michel. „

Sehr gut!

Bei einem aktuellen Gasfüllstand von 61,21 % wird es uns nicht aufgrund von Gasmangel kalt werden. Vielmehr wird es den Geringverdienern, den Rentnern kalt werden, weil sie die Gaspreise nicht mehr bezahlen können. Wenn das keine Motivation ist, auf die Straße zu gehen – moment, da war doch nach was und das heißt Corona. Genau, Kontrolle durch Impfstatus. Perfekt geeignet, um die aufgebrachten Massen zu steuern.

Richtig erkannt!….Da ist schlange stehen am Flughafen dann ein Kindergarten.

STROMABSCHNEIDER, GASABSCHNEIDER, HALSABSCHNEIDER: GRÜN WIRKT.

Dass es im Winter tatsächlich flächendeckend für deutsche Haushalte kalt und dunkel wird, ist eher unwahrscheinlich – denn erst einmal gehen, streng nach gesetzlicher „Notfall-Priorisierung”, die Lichter in der Industrie aus, bevor die Privathaushalte dran glauben müssen. Das bedeutet aber nicht, dass nicht trotzdem jede Menge Deutsche in Kürze kein Gas und Strom mehr beziehen können werden. Allerdings nicht wegen Mangels – sondern weil sie sich den Bezug schlicht nicht mehr leisten können bei den Preisen. Diese wurden, und zwar schon lange vor der aktuellen Ukraine-Krise, gewollt und gezielt durch eine geisteskranke bürgerfeindliche Politik künstlich erhöht und haben nunmehr so exorbitante Ausmaße erreicht, dass die Grundversorgung im Elementarbereich schlicht nicht mehr finanzierbar ist; das Phänomen der „working poor“ erreicht damit auch Deutschland.

https://web.archive.org/web/20220702193233/https://ansage.org/stromabschneider-gasabschneider-halsabschneider-gruen-wirkt/

Sind eventuell nachstehende Personen Opfer „demaskierter Erkrankungen“, sprich der Covid 19-Impfung geworden???

Comedian Nick Nemeroff:
Über den Tod des US-Comedian Nick Nemeroff (†32) informierte seine Familie auf Instagram. „Mit tiefer Traurigkeit geben wir das plötzliche Ableben unseres geliebten Bruders Nick Nemeroff bekannt“, https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/other/nick-nemeroff-comedian-stirbt-mit-32-jahren/ar-AAYXgHT?ocid=msedgntp&cvid=da620325baaa46cab4d0c427f62d5c78

Superhändler Paco Steinbeck:
Superhändler Paco Steinbeck (47) liegt offenbar noch auf der Intensivstation. Der TV-Star hatte zwei Herzinfarkte und musste wiederbelebt werden. https://www.freenet.de/unterhaltung/promis/er-hatte-zwei-herzinfarkte-so-geht-es-superhaendler-paco-steinbeck-40441254.html

Keyboarder Depeche Mode Andy Fletcher:
Rund ein Monat nach Andy Fletcher’s Tod haben seine Bandkollegen von Depeche Mode bekannt gegeben, dass er an einer Aortendissektion gestorben sei. Wie seine Bandmitglieder auf dem offiziellen Instagramprofil der Gruppe mitteilten, habe der Keyboarder am 26. Mai in seinem Zuhause einen tödlichen Riss in der Hauptschlagader erlitten. https://www.focus.de/kultur/musik/andy-fletcher-depeche-mode-geben-andy-fletchers-todesursache-bekannt_id_108001527.html

Frederic Prinz von Anhalt:
Und zu guter Letzt: Frederic Prinz von Anhalt trotz Mehrfach-Impfung und Booster so schwer an Corona erkrankt, dass er in eine Klinik eingewiesen werden musste! https://www.tag24.de/thema/coronavirus/prinz-frederic-von-anhalt-scherzte-ueber-corona-jetzt-bangt-er-um-sein-leben-2520174

Man könnte für jede Woche einen Beitrag für tagesaktuelle Artikel anlegen. Dann ufert der eine Beitrag mit seinen Kommentaren nicht aus.

Statt ewigem Inzidenz-Geschwurbel sollte das mal in der AK um 20:00 gesendet werden.
Und für jeden bisher gesendeten Block Inzidenz-Geschwurbel im ÖRR einen Bericht über einen Impfschaden.

ZURÜCK IN DIE CORONA-PSYCHOSE: AUCH 2022 WIEDER KEIN OKTOBERFEST?

Noch Ende April verkündete der Münchner SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter, das diesjährige Oktoberfest könne nach zweijähriger Corona-Zwangspause wieder stattfinden. Selbst Impfpflicht-Freak und Corona-Dauerbedenkenträger Klaus Holetschek (CSU), seines Zeichens bayerischer Gesundheitsminister, hielt diese Entscheidung damals für richtig, ebenso Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger von den Freien Wähler, der die wirtschaftliche Bedeutung des weltgrößten Volksfestes für ganz Bayern hervorhob. Auch Chefopportunist und Ministerpräsident Markus Söder begrüßte die damalige Ankündigung als „gutes Signal gerade auch in schwerer Zeit“, wobei er sogleich in populistischer Attitüde versprach: „Ich werde gerne hingehen und freue mich auf die erste Maß.“

https://web.archive.org/web/20220630133139/https://ansage.org/zurueck-in-die-corona-psychose-auch-2022-wieder-kein-oktoberfest/

Zur Meldung der Hausdurchsuchtung bei M. Ballweg: Mittlerweile sitzt er laut Reitschuster in Untersuchungshaft, angeblich wegen Verdachts von Betrug und Geldwäsche, wenn es richtig in Erinnerung behalten habe.

Das, was mich am meisten an der Gefahr ins Gefängnis zu kommen, ängstigen würde, ist, dass sie dort dann alle Möglichkeiten haben, einen zu bestrahlen, zu vergiften, zwangszuimpfen (mRNA in Lipid-Nanopartikeln über die Luft oder über Hautkontakt).
Ich wünschte, das wären nur Spinnereien, aber der Verdacht liegt nahe und wird immer realistischer.

Ich beziehe mich auf die Demo in Frankfurt.
Könnte man nicht einmal dazu übergehen, Videos zumindest in niedriger Auflösung zu veröffentlichen? Egal, wo man sie hochladen tut.
Auf dem verlinkten Video ist mindestens eine Frau sichtlich, überdeutlich, sehr unhappy darüber, dass sie gefilmt wird.
Wenn ich selbst filme, dann tue ich das extra bevorzugt von hinten.
Leider gibt es wenig Sensibilität für das Thema.
Es kann ja sein, dass viele sehr stolz drauf sind, gesehen zu werden, aber ich weiß auch von vielen, die wirklich mit sich hadern, auf Veranstaltungen zu gehen, gerade wegen dieses Themas. Nicht jeder kann der Verleumdung im Alltag und bei der Arbeit standhalten.

Als kleiner Appell und als Anregung an alle hier gedacht.

Zur Hausdurchsuchung bei Michael Ballweg

Es wird Kritiker nicht davon abhalten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Durch solche Maßnahmen werden sie jetzt weiter vorgewarnt und bereiten sich auf eine Hausdurchsuchung schon einmal psychisch und physisch vor.

Schock in Deutschland: Razzia & U-Haft-Horror für Oppositionellen.

Die Rechtsstaatlichkeit im deutschsprachigen Raum ist akut in Gefahr. Immer wieder kommt es zu Hausdurchschungen bei Dissidenten, die eher den Eindruck eines Einschüchterungsversuchs als einer zielgerichteten Ermittlungsmaßnahme haben. Nun traf eine solche Razzia Querdenken-Gründer Michael Ballweg. Dieser wurde außerdem festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Das Entsetzen über diese Maßnahme beunruhigt: Eine solche Schikane könnte jeden Systemkritiker treffen.

https://web.archive.org/web/20220630134045/https://www.wochenblick.at/schlagzeile/schock-in-deutschland-razzia-u-haft-horror-fuer-oppositionellen/

So, jetzt wisst ihr alle, was wir sind 😉 :

(zur Verhaftung v. Michael Ballweg)

Der Verfassungsschutzexperte der SPD im baden-württembergischen Landtag, Boris Weirauch, etwa sagte: «Die Geschäftspraktiken der sogenannten Querdenker und deren Hintermännern müssen lückenlos aufgeklärt werden.» Die Finanzströme extremistischer Bewegungen müssten ausgetrocknet werden. «Diesen Leuten müssen die Ressourcen entzogen werden, die es ihnen ermöglichen, unsere Demokratie zu bekämpfen.»

https://www.lkz.de/%c3%bcberregionales/deutschland_artikel,-ermittlungen-gegen-querdenken-gruender-michael-ballweg-_arid,691727.html

Ich war auf etlichen von M. Ballweg organisierten Demos. Als „extremistisch“ hätte ich sie wirklich nie eingestuft. Das waren Happenings, da waren wahnsinnig nette Leute, da konnte man miteinander reden…. Ach Gott, aber da sieht man mal wieder, wie man sich täuschen kann 😉

Im Grunde genommen trifft es den Verkehrten. Nicht die Marionetten müssen wir vertreiben, sondern die Marionettenspieler. Bis heute glauben viele, wir haben hiesige Zustände den Volksvertretern in Berlin zu verdanken. Weit gefehlt. Sie führen nur das aus, was ihnen gesagt wird. Stürzt die Marionettenspieler und der Frieden naht.

— VLA2001 ist der erste COVID-19-Impfstoff, der eine Standardzulassung in Europa erhält

List of COVID-19 Vaccines with a marketing authorisation

https://www.pei.de/EN/medicinal-products/vaccines-human/covid-19/covid-19-node.html

Beim PEI heißt es immer noch, alle in der EU und damit in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe haben eine bedingte Zulassung erhalten.

Schlamperei oder doch nur bedingt zugelassen?

https://www.pei.de/SharedDocs/FAQs/DE/coronavirus/zulassungsprozesse-impfstoff/4-coronavirus-was-ist-bedingte-zulassung.html

VLA2001 darf nur bei 18 bis 50-Jährigen eingesetzt werden, was schon einmal ziemlich ominös ist. Müßte dieser neue, angeblich zugelassene Impfstoff nicht gerade bei Minderjährigen wegen seiner Unbedenklichkeit eingesetzt werden? Dort dürfen aber weiterhin nur bedingt zugelassene Impfstoffe verabreicht werden.
Ganz ehrlich, daß alles stinkt doch wieder zum Himmel.

MACHEN DIE CORONA-SPRITZEN UNFRUCHTBAR?

Den Corona-Impfungen werden allerhand schwerwiegende Nebenwirkungen nachgesagt; darunter sind etwa Gesichtslähmungen, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle oder auch Unfruchtbarkeit. Während anfangs im Mainstream all diese Nebenwirkungen weitestgehend geleugnet wurden – die Rede war immer nur von „extrem seltenen“ Ausnahmen -, werden auch dort nun immer die unerwünschten Begleiterscheinungen der Impfung thematisiert. So kommen selbst im öffentlich-rechtlichen Staatsfunk immer wieder persönlich Betroffene zu Wort, die etwa einen Schlaganfall erlitten oder mit einer Gesichtslähmung zu kämpfen haben; manche sind sogar sprachlich beeinträchtigt.

https://web.archive.org/web/20220628175820/https://ansage.org/machen-die-corona-spritzen-unfruchtbar/

Ähm….🤣🤣

Also ich steh voll auf dem Schlauch!
Wenn ich einen link bei wayback einfüge.
Wie verschicke ich diesen link zu euch?

Ich blicks gerade gar nicht…🤣

Hallo,

der Link muss unten rechts bei „Save Page Now“ eingefügt werden. Danach nochmal auf „Save page“, dann kann es etwas dauern (währenddessen erscheint „Saving…“) und dann erscheint der Link hinter „Visit page:“.
Den einfach wie gewohnt kopieren und einfügen.

Viele Grüße

Felix vom Corona Blog Team

?? Die Kommentarspalte ist jetzt nur dazu gedacht, selbst auch irgendwas Interessantes einzustellen? Und dazu wiederum könnte dann ein anderer Leser über die Antwort-Funktion eine Diskussion beginnen?
Aber wenn man zu den von Ihnen selbst eingestellten News irgendwas sagen möchte und dies über die Kommentar-Funktion machen wollte, dann wird die ganze Sache doch furchtbar unübersichtlich? Irgendwie weiß dann keiner mehr, wer sich jetzt wozu geäußert hat? Oder ist das überhaupt nicht vorgesehen, dass man zu „Ihren“ News was kommentiert? Ist das schon alles so richtig durchdacht oder ist das noch Bestandteil Ihres morgigen updates?

Hallo,

da haben Sie recht – Diskussionen zu Links oben zu beginnen ist natürlich hier möglich, indem man kurz beschreibt, worauf man sich bezieht. Das Ganze wird dann aber wirklich schnell unübersichtlich. Dafür haben wir keine Lösung – das ist technisch hier auf dem Blog einfach nicht vorgesehen.
Wir haben da aktuell auch keine Idee, was man da machen könnte. Natürlich sind wir für Vorschläge offen – allerdings müssen diese eben auch zeitlich und technisch umsetzbar sein.

Viele Grüße

das Corona Blog Team

Grüß Gott,

wäre es möglich die „Kommentare“ oder „News“ die hier im Kommentarbereich nun ihren Platz finden sollen, zeitlich anders herum zu ordnen, so dass der jüngste / neueste „Kommentar“ / News ganz oben stehen, statt ganz unten?
Ist das machbar? Und falls ja, dann natürlich nur wenn Ihr das auch besser finden würdet.
Merci 🙂

Hallo,

das ist eine gute Idee, die uns auch schon gekommen ist.
Wir überlegen gerade, wie man das am besten angeht und haben das vor, in naher Zukunft umzusetzen.

Viele Grüße

Felix vom Corona Blog Team

Tja, das stelle ich mir wirklich auch schwierig vor. Die „Achse“ z.B. macht es ja auch so. Die Beiträge kann man kommentieren; dauert nur ewig, bis die was abdrucken, so dass keine „Gespräche“ zustandekommen. Die News kann man gar nicht kommentieren. „Gar nicht“ wäre natürlich schade. Wenn man meint, fundiert und etwas ausführlicher auf was Tagesaktuelles eingehen zu wollen / können, könnte man das als „Mini-Gastbeitrag“ einreichen und dadurch einen neuen Strang eröffnen. Dann besteht natürlich wieder die Möglichkeit, dass dadurch zuviele Kleinbeiträge entstehen. Und Sie das dann wieder alles formatieren „müssten“. Scheitert dann bestimmt an der zeitlichen Machbarkeit. Oder? Keine Ahnung, wie aufwendig das ist, einen Gastbeitrag zu veröffentlichen. Vielleicht ist es eine gute Idee, wenn Sie das jetzt erstmal eine Zeitlang so laufen lassen, wie Sie sich das jetzt vorgestellt haben. Und dann weitersehen.

Hallo,

genau das sind so die Punkte, die uns da auch im Kopf herumgehen.
Das Formatieren von Beiträgen hängt ganz davon ab, in welcher Form wir diese bekommen, da steckt teilweise schon viel Zeit drin.
Wir schauen jetzt mal, wie das hier anläuft bzw. ob noch andere Ideen kommen.

Viele Grüße

Felix vom Corona Blog Team

Es sind wohl noch genügend Fachkräfte im med. Bereich tätig sonst würde man sicher die einrichtungsbezogene Impfpflicht verwerfen.

Ich wuerde eher sagen, der Mangel ist noch nichthinreichend eskaliert, damit dieaufdiesem Auge etrem blinden Politiker der Regierungeswahrzunehmen in derLage sind.

Dennoch sindj bereits viel zu viele Pflegekraefte aufgrund dieser Massnahme ausgefallen, auch wenn es von „unserer Fuehrung“ kaum jemandwissen will.

Der Mangel ist ERWÜNSCHT, denn einheimische Fachkräfte und deren Ausbildung sind ZU TEUER. Migranten hingegen nicht! 😉
Leider kein Witz! 🙁

MfG

Jeder, der Impfschaden meldet, wird entlassen“ – Verkehrspiloten beginnen sich zu wehren

– so die Überschrift eines gerade entdeckten Artikels auf der zumindest in Deutschland zensierten Webseite von RT.

„Bislang trauten sich viele Piloten nicht, offen über ihre Impfschäden zu sprechen – aus Angst vor Repression und Jobverlust. Doch die gravierenden Risiken herzkranker Piloten für den Flugverkehr lassen sich nicht länger ignorieren. Diese sehen sich nun gezwungen, sich öffentlich zu äußern.“

https://de.rt.com/international/141994-jeder-impfschaden-meldet-wird-entlassen/

https://web.archive.org/web/20220627094328/https://de.rt.com/international/141994-jeder-impfschaden-meldet-wird-entlassen/

Angesichts dieser Umstände hätte ich persönlich schon ein mulmiges Gefühl, noch in irgendeinen Flieger zu steigen.

In jedem Flieger sitzen immer mind. 2 Piloten (Pilot & Co-Pilot). Und beide sind dazu imstande den Flieger notfalls auch gefahrlos alleine landen zu können.
Es müssten also schon beide Piloten zeitgleich ein gravierendes medizinisches Problem bekommen (bspw. Herzinfarkt), damit es heikel würde! 😉

Ich verstehe Ihre Sorge aber trotzdem!

Zusätzlich entbehrt das Ganze nicht einer gewissen Ironie, wenn man in bestimmten Berufszweigen (nicht nur die Fliegerei) nun Angst um seinen Job haben muss, egal ob man sich nun „impfen“ lässt oder nicht.

Lässt man sich den Stich verpassen, kann man nun den Job verlieren, falls man an Nebenwirkungen erkrankt (wird quasi ausgemustert).
Und verweigert man den Stich, wird man u.U. gemobbt und erpresst.

Daran zeigt sich sehr gut, wieviel Wert ein „normaler“ Mensch für die Eliten hat. Da werden Nutztiere teilweise besser behandelt!
Wer weiß, vielleicht werden ja bald auch noch „Gnadenhöfe“ für Geimpfte eröffnet? 🙁
MfG

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